Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zürich: Kanton will härter durchgreifen – jetzt sollen Gewalttäter Fussfesseln umschnallen

27.01.16, 06:01


Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • paper 27.01.2016 08:12
    Highlight "Eine Sicherheitsfirma"...
    Bin mir nicht sicher, ob es so eine gute Idee ist, immer mehr Aufgaben der Polizei zu outsourcen...
    5 0 Melden
  • paper 27.01.2016 08:11
    Highlight Nur Männer?
    5 1 Melden
  • Mayadino 27.01.2016 07:44
    Highlight Kann man diese auch abnehmen? Die bisherigen konnte man doch abnehmen 😒
    2 2 Melden
  • laralee12 27.01.2016 06:54
    Highlight In einem Fall, in dem das wirklich nötig ist und es gefährlich werden kann, wenn sich die Ex-Partner treffen, finde ich das eine super Lösung. Manchmal muss man härter durchgreifen und nicht einfach zusehen.
    2 1 Melden

260 zusätzliche Anfragen  – das passiert, wenn die Polizei keine Nationalitäten mehr nennt

In vielen Polizeimitteilungen ist die Nationalität des mutmasslichen Täters vermerkt. Ausser in Zürich. Was du dazu wissen musst. 

«Der mutmassliche Dealer, ein 22-jähriger Albaner, wurde festgenommen und auf eine Polizeiwache gebracht», schrieb die Stadtpolizei Zürich am 31. Oktober 2017. Eine Dernière. Seither haben Nationalitäten keinen Platz mehr in den Mitteilungen der Behörde. Eine Anweisung von oben – vom Zürcher Sicherheitsvorsteher Richhard Wolff.

Das passt nicht allen – vor allem nicht der SVP. Die Partei hat am Mittwoch eine Initiative eingereicht, die das Ganze rückgängig machen will. Das Wichtigste, was …

Artikel lesen