Aargau
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Im Motorblock eingeklemmt – doch Büsi Mia überlebt die Fahrt durch den Aargau 

Katze Mia kriecht im aargauischen Kölliken unter eine Motorhaube, als das Auto plötzlich abfährt. Erst nach ein paar Kilometern bemerkte die Fahrerin den blinden Passagier.



Mia versteckte sich in Kölliken im Motorraum eines Autos und fuhr darin unbeschadet mehrere Kilometer mit. Wie reagiert der Besitzer auf das Verhalten von Mia? Video: kaltura.com

Katzenbesitzer Andreas Stutz streichelt «Mia» zärtlich, dann setzt er sie auf den Boden. Die Katze schaut neugierig, dann macht sie sich auf in den Garten. Dass «Mia» noch lebt, ist ein kleines Wunder.

Am vergangenen Donnerstag hatte sich die Katze nämlich unter die Motorhaube eines Firmenwagens geschlichen. Als die Fahrerin das Gefährt startete, konnte «Mia» nicht mehr rechtzeitig flüchten, zudem verklemmte sie sich zwischen Motor und Radkasten. Das Auto rollte mit der Katze im Motorraum davon. Da half «Mia» nur noch eines: miauen.

Das hörte die Fahrerin nach ein paar Kilometern Fahrt, hielt an und entdeckte den blinden Passagier. Doch befreien konnte sie die Katze nicht. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zofingen wurde aufgeboten. Sie konnte «Mia» schliesslich aus der misslichen Lage erlösen und heil nach Kölliken bringen.

Trotz allem, die Katze kam nur mit einer kleinen Blessur davon, wie Andreas Stutz gegenüber Tele M1 erklärt. Von der Verletzung ist am Dienstag kaum mehr etwas zu sehen.

«Sie ist schon sehr neugierig», sagt ein erleichterter Andreas Stutz über das glimpflich ausgegangene Abenteuer seiner Katze, «doch auf Autos gibt sie eigentlich nicht sehr viel.»

Während Katzenbesitzer Stutz erzählt, streicht «Mia» bereits wieder ums Haus. (jk/aargauerzeitung.ch)

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Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Beruflicher Erfolg ist wichtig, das gestehen wir selbstverständlich auch den Polizisten und Staatsanwälten im Aargau zu. Aber wieso mussten sie ausgerechnet den poetischsten Hanf-Händler des Landes hopsnehmen?

Begeisterung ist ansteckend.

Dies sah man diese Woche an der Berichterstattung über einen aktuellen Fall der Aargauer Justiz.

Die Nachrichtenagentur SDA verbreitete am Dienstag die frohe Botschaft Medienmitteilung der Kantonspolizei Aargau, dass drei mutmassliche Schweizer Darknet-Drogenhändler überführt worden seien. Nachrichtenportale (ja, auch watson), Radio und Fernsehen übernahmen die Meldung, die in weiten Teilen der Verlautbarung der Strafverfolger entsprach.

Mittlerweile hat sich …

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