DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Südsudan

Friedensgespräche vorerst nicht aufgenommen

10.02.2014, 17:0110.02.2014, 17:06
Bild: Shutterstock

Die südsudanesischen Rebellen wollen zunächst nicht an Friedensgesprächen mit der Regierung teilnehmen. «Die Regierung respektiert unsere Vereinbarungen nicht», sagte Rebellensprecher Yohanes Pouk am Montag der Nachrichtenagentur dpa.

Die Forderung müsse erfüllt werden, elf ranghohe Politiker am Dialog zu beteiligen, die wochenlang in Haft sassen. Auch gebe es trotz Waffenruhe weiterhin Angriffe der Armee auf Rebellenstellungen, so Pouk.

Im ostafrikanischen Land waren Mitte Dezember schwere Kämpfe entbrannt. Es geht um einen Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem ehemaligen Stellvertreter Riek Machar. (tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Grossbritannien will Flüchtlinge trotz Kritik nach Ruanda abschieben

Trotz starkem Gegenwind hält Grossbritannien an seinem Plan fest, illegal eingereiste Asylsuchende verschiedenster Nationalitäten ins ostafrikanische Ruanda zu fliegen. Am Dienstagabend sollte der erste Flieger abheben. Zuvor hatten britische Gerichte grünes Licht für den umstrittenen Plan gegeben. Aussenministerin Liz Truss liess im Sender Sky News offen, wann genau und mit wie vielen Insassen das Flugzeug startet. «Wichtig ist, dass der Flug stattfindet und wir das Prinzip einführen», sagte die konservative Politikerin.

Zur Story