Am 7. März wird in der
Schweiz abgestimmt: Das
Wichtigste in Kürze

Abstimmung
watson
publiziert am 12.02.2021
bild: keystone
watson
publiziert am 12.02.2021
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1. Das Verhüllungsverbot
Kurzfassung: Grundsätzlich will die Initiative verbieten, dass man sich im öffentlichen Raum verhüllen darf. Dabei ist es egal, ob man sich aus religiösen oder aus anderen Gründen verhüllt. Die Initiative sieht Ausnahmen vor.
watson
publiziert am 12.02.2021
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Argumente der Befürworter:
Die Initiative soll dem religiösen Verhüllungs-
zwang den Riegel schieben. Weiter sollen sich
gewaltbereite Demonstranten so nicht mehr
unkenntlich machen können.
Zustimmende Parteien:
watson
publiziert am 12.02.2021
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Argumente der Gegner:
Die Gegner meinen hingegen, die religiöse
Verschleierung käme in der Schweiz kaum
vor. Ausserdem gäbe es bereits in den
meisten Kantonen ein Vermummungsverbot
an Veranstaltungen.
Ablehnende Parteien:
watson
publiziert am 12.12.2020
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Umfrageresultate:
Ja
Nein
k. A.
Umfrage vom 19.02.2021
Umfrage vom 14.02.2021
watson
publiziert am 12.02.2021
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2. Die E-ID
Kurzfassung: Die Schweizer Bevölkerung soll sich künftig im Internet mittel einer E-ID (evtl. offiziell) identifizieren können. Dazu soll eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden.
watson
publiziert am 12.02.2021
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Argumente der Befürworter:
Die E-ID vereinfacht die Nutzung von Online-
Diensten. So können sich Nutzer ganz einfach
per Knopfdruck ausweisen und müssen keine
langwierigen Identifikationsverfahren
durchlaufen.
Zustimmende Parteien:
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publiziert am 12.02.2021
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Argumente der Gegner:
Kritiker wehren sich besonders dagegen, dass
Bund und Kantone die Einrichtung der E-ID
privaten Unternehmen überlassen will.
Ablehnende Parteien:
watson
publiziert am 12.12.2020
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Umfrageresultate:
Ja
Nein
k. A.
Umfrage vom 14.02.2021
Umfrage vom 19.02.2021
watson
publiziert am 12.02.2021
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3. Das Indonesien-Abkommen
Kurzfassung: Die EFTA-Staaten (damit auch die Schweiz) haben 2018 ein Wirtschaftsabkommen mit Indonesien geschlossen. Nun wurde dagegen das Referendum ergriffen.
watson
publiziert am 12.02.2021
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PRO:
Indonesien ist ein wichtiger Absatzmarkt für
den Schweizer Export, das Abkommen soll die
Gesetze dafür vereinheitlichen. Zudem
verpflichte sich Indonesien mit dem Vertrag
erstmals, die Gewinnung von Palmöl
nachhaltiger zu gestalten.
Argumente der Befürworter:
Indonesien ist ein wichtiger Absatzmarkt für
den Schweizer Export, das Abkommen soll die
Gesetze dafür vereinheitlichen. Zudem
verpflichtet sich Indonesien mit dem Vertrag
erstmals, die Gewinnung von Palmöl
nachhaltiger zu gestalten.
Zustimmende Parteien:
watson
publiziert am 12.02.2021
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Argumente der Gegner:
Die Gegner kritisieren, dass es kein
«nachhaltiges» Palmöl gäbe. Man solle
deshalb lieber die Produktion von anderen
Pflanzenölen im Inland fördern.
Ablehnende Parteien:
watson
publiziert am 12.12.2020
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Umfrageresultate:
Ja
Nein
k. A.
Umfrage vom 19.02.2021
Umfrage vom 14.02.2021