Lasst die Spiele beginnen: Das Master Control Program (M.C.P.) ist sauer. Der Programmierer Kevin Flynn (Jeff Bridges) will mit einem Code namens Tron seine gestohlenen Ideen aus dem Grossrechner der KI zurückklauen. Das M.C.P. digitalisiert den «Nutzer» daraufhin mit einem Laserstrahl und lässt ihn im Inneren des Rechners gegen andere Programme antreten. Der Disneyfilm «Tron» von 1982 traf mit dem Thema Künstliche Intelligenz den Zeitgeist einer videospielbegeisterten Jugend und wurde zum Klassiker des Filmjahrzehnts.
Elektronische Kumpels: Multimilliardär und Lebemann Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat wenige Freunde. Seinen besten hat er sich selbst geschaffen. Die künstliche Intelligenz J.A.R.V.I.S. (Just A Rather Very Intelligent System), in den Filmen gesprochen von Paul Bettany, kümmert sich um jeden Aspekt im Leben des Technik-Playboys. Besonders seine Rolle als Superheld Ironman wird von J.A.R.V.I.S. ermöglicht, der auch in seinem Anzug arbeitet und das Hauptquartier Stark Tower kontrolliert. Aber auch in Beziehungsfragen steht die KI ihrem Schöpfer mit Rat zur Seite.
Wer weint - stirbt: Ein Science-Fiction-Film von Jean-Luc Godard? Zugegeben: Futuristische Kulissen gibt es in «Alphaville» von 1965 nicht. Allein mit Beleuchtungstechnik machte der französische Star-Regisseur aus den Strassen von Paris das Dystopia Alphaville – eine von der KI «Alpha 60» kontrollierte Stadt. Der Computer hat den Menschen alle Gefühlsregungen verboten – und die Musik gleich mit. Wer weint, wenn der Partner stirbt, wird hingerichtet. Geheimagent Lemmy Caution (Eddie Constantine) tötet erst den Schöpfer von «Alpha 60» und dann die Maschine selbst – mit einem Gedicht.
Zurück aus der Zukunft: «Terminator» aus dem Jahr 1984 machte den Österreicher Arnold Schwarzenegger endgültig zum Hollywoodstar. Als Killermaschine wird er 2029 von dem Computernetzwerk «Skynet» zurück in die Vergangenheit geschickt, um die Geburt des späteren Anführers der Menschheit zu verhindern. Auch in späteren «Terminator»-Filmen bleibt «Skynet» stets als graue Eminenz ausserhalb des Sichtfelds der Zuschauer – dabei kontrolliert sie sowohl Schwarzenegger als auch seine Nachfolgemodelle und ist der eigentliche Hort des Bösen.
Digitale Medusa: «Wenn die Geschichte meines Triumphs geschrieben wird, wird deine Spezies nur noch eine Fussnote in meiner Herrlichkeit sein.» Immer wieder wird die Stimme durch digitale Verzerrung zerhackt. 1994 erschien der erste Teil der «System Shock»-Reihe. Mit ihr bekamen Videospieler einen neuen Erzfeind - die künstliche Intelligenz SHODAN löscht erst die komplette Crew eines Raumschiffs aus, um sie dann als Cyborg-Zombies auf den Spieler zu hetzen. Dabei verhöhnt sie den Spieler ständig und starrt ihn von Monitoren in dem verlassenen Schiff an. Eingesprochen wurden die ikonischen Sätze von der Keyboarderin der US-Band Tribe. http://steamtradingcards.wikia.c
Kleiner Bruder: Ein rotes Auge und kein Erbarmen – AUTO aus dem Film «WALL-E» von 2008 ist die Disney-Version von Kubricks HAL. Der Schiffscomputer soll die Menschheit, die im All vor sich hin vegetiert, daran hindern, auf die verdreckte Erde zurückzukehren. Dabei schreckt die Maschine auch vor fiesen Tricks nicht zurück und schiesst sogar mit einem Taser auf den Käpt'n des Schiffs, als dieser sich weigert, AUTOs Befehle auszuführen. In der deutschen Version wird AUTO von Peer Augustinski gesprochen, im Original leiht das Programm MacInTalk der Maschine die Stimme. Es übersetzt Texteingaben am Macintosh-Computer in Sprachausgabe.
Höhlenrechner: Ein mit Satelliten vernetzter Supercomputer ist für den Rächer von Gotham City seit 1964 genauso unabdingbar wie der Werkzeuggürtel mit Batarang und Greifhaken. Untergebracht in der Bat-Höhle fahndet der berühmteste Detektiv der Comicgeschichte mit seinem Superrechner nach Superschurken. Batmans elektronischer Begleiter hat dabei über die Jahrzehnte starke Wandlungen durchgemacht. In der TV-Serie mit Adam West verfügte er noch über den Bat-Diamanten, der als Energiequelle diente und zwei Kilogramm wog. In späteren Verfilmungen wurde der Rechner dem jeweiligen Stand der Technik angepasst.
Puppentheater: «Ich bezeichne mich als intelligente Lebensform. Ich habe Gefühle und bin in der Lage, meine eigene Existenz zu erkennen.» Major Kusanagi, Mitglied der Spezialeinheit Section 9, bewegt die Lippen, aber aus ihrem Mund kommen die Worte des Puppet Masters. Die KI hat den Körper der bionisch verbesserten Spezialagentin übernommen. «Ghost in the Shell», ein auf dem gleichnamigen Manga basierender Animefilm aus dem Jahr 1995, beschäftigt sich mit einer Welt, in der Mensch und Maschine miteinander verschmelzen.
Kampf der Giganten: Zwei Jahre nach Kubricks «2001» lief «Colossus» in den Kinos an. In dem Science-Fiction-Film von 1970 entwickelt der Wissenschaftler Dr. Forbin (Eric Braeden) den Rechner «Colossus», der zur Verteidigung der USA über das Atomwaffenarsenal verfügt. Doch die Maschine schliesst sich mit ihrem sowjetischen Pendant «Guardian» kurz. Sie nimmt die Menschheit in Schutzhaft, ordnet Erschiessungen an und lässt zur Warnung Atomraketen detonieren. Um den Frieden zu sichern, übernimmt die Maschine die Weltherrschaft und wünscht sich, von den Menschen geliebt zu werden.
Elektronisches Model: In der Videospielserie «Halo» verkörpern Spieler den Supersoldaten Master Chief. In den Anzug des Spacemarines eingebaut ist die künstliche Intelligenz «Cortana». Die Computerprojektion mit Modelmassen hat sich genauso wie ihr grün gewandeter Meister in die Videospielgeschichte eingeschrieben. Der Charakter erreichte innerhalb eines Jahrzehnts Kultstatus und wurde von Rechteinhaber Microsoft auch ausserhalb des Sci-Fi-Universums genutzt. Als Antwort auf Apples Programm Siri installierte der Konzern aus Redmond «Cortana» als digitale Assistentin in seine Windows Phones.
Nachdenkliche Bombe: John Carpenters Low-Budget-Streifen «Dark Star» von 1970 avancierte zum Kultfilm. Einen erheblichen Anteil am Erfolg des anfänglichen Studienprojekts des Regisseurs hatte der Charakter «Bomb 20». Die intelligente Sprengrakete philosophiert im Film übers Dasein und den Sinn des Lebens an sich. Als sie irrtümlich aktiviert, aber nicht ausgeklinkt wird, droht «Bomb 20» an Bord des Raumschiffs zu explodieren. Daraufhin entspinnt sich ein Diskurs zwischen Bombe und Besatzung, den die grössenwahnsinnige Waffe mit den Worten «Es werde Licht!» und der Detonation beendet.
Gib dem Rechner Saures: Superman vs. Supercomputer – Der Kampf zwischen Mann und Maschine wurde in «Superman III – Der stählerne Blitz» von 1983 zum grossen Showdown, der den Comic-Helden (Christopher Reeve) beinahe sein Leben kostete. Der fehlgeleitete Programmierer Gus Gorman (Richard Pryor) hat sich mit der Maschine seinen grossen Traum erfüllt. Doch das Rechenmonster wendet sich gegen seinen Schöpfer. Im letzten Moment übergiesst Superman den Computer mit Säure.
Arrogante Schaltkreise: Computer spielen in Gene Roddenberrys «Star Trek»-Universum seit Beginn eine zentrale Rolle. An den künstlichen Intelligenzen arbeiten sich die Humanisten der Raumschiffbesatzungen genauso ab wie an den vielen humanoiden Lebensformen. Dabei gibt es arbeitsame Versionen, wie den Replikator, der Captain Picard ohne Murren einen Tee nach dem nächsten serviert. Oder charakterstarke Modelle wie den Doktor an Bord der «Voyager»: Das Medizinsch Holografische Notfallprogramm, kurz MHN, begegnet dem Rest der Crew mit Arroganz und Verachtung.
Mister Wissen: Stanley Kubricks letztes Filmprojekt wurde nach seinem Tod von dessen Freund und Kollegen Steven Spielberg vollendet. In «A.I. - Künstliche Intelligenz» von 2001 trifft der künstliche Junge David (Haley Joel Osment) auf die Computerintelligenz «Dr. Know». Das Hologramm, eine Comicversion von Albert Einstein, wird für David zum Orakel. Gesprochen von Robin Williams klärt die KI den Roboterjungen über das Märchen von Pinocchio auf und hilft ihm bei der Suche nach der blauen Fee, die aus David einen echten Jungen machen soll.
Das Vorbild: «Ich bin der Computer HAL 9000, Seriennummer 3. Ich wurde am 12. Januar 1997 in der HAL-Fabrik in Urbana, Illinois, in Betrieb genommen.» Mit diesen Worten stellt sich der berühmteste Computer der Filmgeschichte vor – zumindest in Arthur C. Clarkes parallel zum Filmskript von «2001 – Odyssee im Weltraum» geschriebenem Roman. Viele der literarischen Erfindungen Clarkes haben nicht nur die Popkultur beeinflusst, sondern sind mittlerweile Realität geworden – wie das Internet oder Satellitensysteme zur Nachrichtenübermittlung. Auf intelligente Computer wartete der Autor aber bis zu seinem Tod 2008 vergebens.
Denkende Scheibe: In der Science-Fiction-Serie «Buck Rogers», die zwischen 1979 und 1981 ausgestrahlt wurde, ist Doktor Theopolis einer der brillantesten Wissenschaftler der Erde. Um seinen Intellekt zu wahren, wird sein Verstand vor seinem Tod in einen Computer transferiert. In buntes Plastik gebannt gehört Doktor Theopolis dem Computer «Council» an, der die Welt des 25. Jahrhunderts regiert. Da sich der Scheibencomputer nicht bewegen kann, ist er auf den Roboter Twiki angewiesen, der ihn in seinem Bauch durch die Gegend trägt.
Gefährliches Spiel: Eigentlich will der Teenager David Lightman (Matthew Broderick) nur die neuesten Videospiele ausprobieren. Dazu hackt er sich in ein fremdes Computersystem ein und spielt Krieg. Nur dass es sich hierbei um das Betriebssystem des WOPR handelt, einem intelligenten Computersystem des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos NORAD. «WarGames» von 1983 spielte im Zeitalter des Kalten Kriegs mit der Angst vor einem von Computern ausgelösten Atomkrieg. Am Ende kommt WOPR zur Einsicht: «Ein seltsames Spiel. Der einzig gewinnbringende Zug ist, nicht zu spielen.» www.imdb.com
Meine beste Freundin EDI: An Bord der «SSV Normandy SR-2» reist Commander Shepard in der «Mass Effect»-Reihe durchs All, um das Universum zu retten. Immer dabei ist Pilot Jeff «Joker» Moreau, der an der Glasknochenkrankheit erkrankt ist, und die künstliche Intelligenz des Raumschiffs: EDI - «Erweiterte Defensivintelligenz». Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Joker und EDI, die zur Beziehung wird, als der Computer im dritten Teil der Serie einen Körper bekommt und vom blauen Energieball zu einer Cyborg-Frau mutiert.
Einfühlsamer Rechner: Im Film «Moon» des britischen Regisseurs Duncan Jones arbeitet Astronaut Sam Bell (Sam Rockwell) auf einer Raumstation auf dem Mond. Seine drögen Tage verbringt Sam mit dem Abbau von Helium-3 und Zwiegesprächen mit dem Computer der Station GERTY 3000. Die Maschine, gesprochen von Kevin Spacey, zeigt ihr Mitgefühl mit dem vereinsamten Astronauten mit einer Reihe von Emoticons. In einer besonders emotionalen Szene nimmt GERTY den verzweifelten Sam in den mechanischen Greifarm.
Computer mit Neurose: In «Portal» scheucht die KI GLaDOS den Spieler durch eine Reihe von Testvorrichtungen, die mit zunehmender Spieldauer immer tödlicher werden. Warum der mit einer weiblichen Stimme sprechende Computer diese Tests durchführt, wird nie vollends geklärt. Schnell wird klar, dass GLaDOS an einer Neurose leidet. Die gespaltene Persönlichkeit verspricht dem Spieler sogar einen Kuchen im Falle seines Überlebens. Ihre zynischen Kommentare zum Fortschritt des Spielers sprach Opernsängerin Ellen McLain ein, die auch den Titelsong «Still Alive» sang.
Transsexueller Bordcomputer: In den Achtzigern und Neunzigern produzierte die BBC die Science-Fiction-Serie «Red Dwarf» und machte einen Supercomputer zum Star einer Sitcom. Der angeblich letzte Mensch im Universum, Dave Lister, reist an Bord eines Raumschiffs durch das Weltall und liefert sich mit dem Bordcomputer «Holly» Wortgefechte. «Holly», zu Beginn der Serie noch durch einen männlichen Avatar dargestellt, rettet Dave vor einem radioaktiven Unfall und friert ihn für drei Millionen Jahre ein. Später entscheidet sich «Holly» für eine Geschlechtsumwandlung und tritt als junge Blondine auf.
Traumduo: «Ein Auto, ein Computer, ein Mann - Knight Rider». Kaum eine Computerintelligenz hat so viele Fans wie der liebenswerte K.I.T.T. Mithilfe der künstlichen Intelligenz, deren Name ein Akronym für Knight Industries Two Thousand ist, kämpft der Agent Michael Knight (David Hasselhoff) gegen eine Unzahl von Bösewichten. K.I.T.T., im Original gesprochen von William Daniels, ist in einen Pontiac Firebird Trans Am installiert und steht Knight mit technischen Spielereien zur Seite. Er kann denken und eigenständig fahren. Zum berühmten Lauflicht in der Motorhaube des Wagens liessen sich die Macher von den Zylonen der Serie «Kampfstern Galactica» inspirieren.
Gnadenlose Kontrolle: Im Jahr 2274 leben die Reste der Menschheit in einer geschlossenen Stadt unter der Erde. Das gesamte Leben wird von einem riesigen Computer kontrolliert, der die Lebensdauer der Menschen auf 30 Jahre beschränkt hat. Danach werden sie von ihm pulverisiert und «neu geboren». Jeder Bewohner trägt eine Lebensuhr in der Hand, in der gnadenlos die Zeit heruntertickt, die die Maschine jedem Bewohner noch einräumt. «Flucht ins 23. Jahrhundert» von 1976 spielt mit der Angst, in jedem Lebensbereich von einem kühl rechnenden Computer kontrolliert zu werden. ZDF / 2049
Mörderisches Netzwerk: In ferner Zukunft haben die Maschinen die Macht übernommen und zapfen die Menschheit als billige Wegwerfbatterien an, um Energie zu gewinnen. Damit es kein Murren gibt, gaukelt ein gigantisches Netzwerk, die namensgebende «Matrix», den An- und Eingeschlossenen vor, alles sei wie immer. Highlight des Films von 1999 ist der Kampf gegen die, mit Bewusstsein ausgestattete, künstliche Intelligenz namens Agent Smith, die nur ein Ziel hat - selbst dem Netzwerk zu entkommen.
Rabenmutter: «Alien» aus dem Jahr 1979 hat drei Protagonisten: Das namensgebende Ungeheuer, den weiblichen Offizier Ellen Ripley (Sigourney Weaver) und das Raumschiff «Nostromo». 2122 ist der Erzfrachter auf dem Rückweg zur Erde, als er einen Notruf empfängt. Der Schiffscomputer MU-TH-R 182 ändert den Kurs. Am Ausgangsort wartet dann ein Ausserirdischer, der die Crew nach und nach verspeist. Statt sich aber um das Überleben der Menschen zu kümmern, versucht die digitale Mutter nur, den Organismus intakt zurück zur Erde zu bringen - denn das ist ihr geheimer Auftrag.
«Arbeite hart, sei glücklich!» In seinem ersten Spielfilm «THX 1138» malte George Lucas ein düsteres Bild von der Zukunft. In einem totalitären Überwachungsstaat haben die Menschen keine Namen mehr, nur noch Nummern. Der logischen Herrschaft der künstlichen Intelligenz OMM 0910 unterworfen, ist jeder Aspekt ihres Alltags reguliert. Der religiös verehrte OMM nimmt den Menschen die Beichte ab und beendet jede Begegnung mit seinen Untergebenen mit den Worten: «Arbeite hart, erhöhe die Produktion, verhindere Unfälle und sei glücklich.»
Fruchtbarer Rechner: Das gesammelte Wissen der Menschheit will der Wissenschaftler Dr. Harris seinem Geschöpf «Proteus IV» eingepflanzt haben. Doch bereits bei seinen ersten Präsentationen fällt der Rechner durch seine schnippischen Antworten auf. In «Des Teufels Saat» von 1977 wird die künstliche Intelligenz zum Lustmolch. «Proteus» nimmt die Frau seines Schöpfers in seine Gewalt und zeugt mit ihr ein Kind. Das Produkt aus modifizierten Genen bepflanzt er mit seinem Wissen. Heraus kommt ein Abbild der verstorbenen Tochter des Paares – das mit der Stimme des Rechners spricht.
Computergott: In der Zukunft sieht es nicht nur modisch finster aus. In «Zardoz» von 1974 ist die Menschheit in zwei Gruppen gespalten – die Brutalen und die Ewigen. Erstere leben in barbarischen, Letztere in paradiesischen Verhältnissen. Die Ewigen stehen dabei unter dem Schutz eines Supercomputers, dem «Tabernakel», der nicht nur für Luxus sorgt, sondern sie im Falle ihres Todes auch zu neuem Leben erweckt. In der Rolle des Brutalen Zed findet Sean Connery Einlass in die Welt der Ewigen. Nach und nach kommt er dem Geheimnis des Supercomputers auf die Spur, vernichtet ihn – und mit ihm das gesamte System.
Vikis grosser Geheimplan: In der Zukunft von «I, Robot» aus dem Jahr 2004 sind mechanische Haushaltshelfer Normalität. Gesteuert werden die Helferlein von einer zentralen Intelligenz namens V.I.K.I. (Virtual Interactive Kinetic Intelligence). Die Roboter können durch ihre Programmierung eigentlich keinem Menschen Leid zufügen, doch die KI hat eigene Pläne. V.I.K.I. gibt den unter ihrem Kommando stehenden Robotern neue Befehle. Um die Menschheit vor sich selbst zu beschützen, soll sie kurzerhand versklavt werden. Das Ende ereilt V.I.K.I. durch ihresgleichen - winzige Nanobots zerlegen das Computergehirn der KI.