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Das SRF besuchte Reinhard Lutz 2013 in der Strafanstalt Lenzburg. Bild: screenshot srf

Er kann die Finger nicht vom Koks lassen – das Drama des ewigen Schneekönigs in 5 Akten

Reinhard Lutz ist 62 Jahre alt und hat fast die Hälfte seines Lebens im Gefängnis verbracht. Kaum in Freiheit, hat er jeweils wieder mit Drogen gedealt. Heute hat ihn das Bezirksgericht Zürich zu einer Freiheitsstrafe von 7,5 Jahren verurteilt. Die Geschichte eines legendär renitenten Wiederholungstäters.

Der Aufstieg

Reinhard Lutz, geboren 1955, wächst in Männedorf, einer beschaulichen Gemeinde am rechten Zürichseeufer, auf. In der «Zürichsee Zeitung» erinnern sich ehemalige Schulkollegen an den «Reini». Er sei schon immer ein Bluffer gewesen, sagen sie. Einer, der einen ausgeprägten Geltungsdrang hatte. 

Mit 16 dealt Lutz das erste Mal mit Drogen. Als ihm ein Kumpel ein paar Kilogramm Hasch aus Indien in die Schweiz mitbringt, verkauft er sie weiter. Ohne grosse Mühe. 

«Er war schon immer ein Bluffer, einer, der einen ausgeprägten Geltungsdrang hatte.»

Frühere Schulkollegen über Reinhard Lutz

Zwei Jahre später, Lutz ist erst volljährig geworden, kommt seine Mutter bei einem Velounfall ums Leben. Er wird zum Vollwaisen. Einem Reporter von SRF, der Lutz später im Gefängnis besuchte, sagte er über den Unfall: Der Tod seiner Mutter sei für ihn ein Schock gewesen. «Mein Ziel war immer, legal etwas zu besitzen, ohne ‹Krämpfe› zu machen».

Er macht eine Lehre als Feinmechaniker. Die gefällt ihm nicht besonders, er fühlt sich in einem langweiligen Trott gefangen. Als er heiratet und eine Tochter bekommt, fehlt zu Hause das Geld. Einem Radiojournalisten sagte er, er habe die Notlage überbrücken wollen und begonnen, mit Haschisch und Kokain zu dealen. Lutz ist damals 21 Jahre alt.  

Mit dem eigenen Auto bringt er die Drogen von Holland in die Schweiz. Das geht nicht lange gut. 1977 fliegt er auf und wandert für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. 

Der Schneekönig

Während der Haft kommt Lutz mit den grossen Namen des Zürcher Kreis 4 in Kontakt und knüpft Kontakte in die Unterwelt. Nach seiner Entlassung beginnt er vorerst eine Malerlehre. Doch als er seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, schmeisst er seine guten Vorsätze über Bord. 

Er aktiviert die neu gewonnenen Kontakte und kauft mit einem Kollegen in den 1980er-Jahren das Piccolo Giardino, ein Lokal unweit der Zürcher Langstrasse. Der Ort wird zur Kiffer-Beiz.

Es dauert nicht lange, bis auch Kokain über den Tresen verkauft wird. «Wo man hinkam, lag Kokain auf dem Tisch», sagte Lutz in einem Interview. Und: Der Handel mit Koks ist vor allem lukrativ. Mit wenig Aufwand lässt sich viel Geld verdienen. 

Viele Jahre später, in einem Beitrag der SRF-Sendung «Schweiz aktuell», erinnert sich Lutz an die damalige Zeit: «Wir hatten immer mehr Bestellungen. Die Leute wollten immer mehr und immer Besseres. Wir hatten damals einen Ehrenkodex. Wir verkauften nur Pures. Darauf gab es einen Riesen-Run.» 

«Wir verkauften nur pures Koks. Darauf gab es einen Riesen-Run.»

Reinhard Lutz

Schnell steigt Lutz zu einer festen Grösse in Zürichs Drogenszene auf. Als «Schneekönig» leistet er sich ein Leben in Saus und Braus. Er kauft sich ein Penthouse am Zürichberg und fährt mit einem Rolls-Royce die Langstrasse auf und ab. Man kennt ihn im Quartier. So auch die Polizei.

Der Fall

1984 fliegt alles auf. Die Polizei verhaftet seinen Geschäftspartner. Lutz kann sich im letzten Moment nach Brasilien absetzen. Eine internationale Fahndung wird gestartet. Noch keine 30 Jahre alt ist Lutz da.

Im Januar 1985 bittet die Polizei in der Sendung «Aktenzeichen XY ... ungelöst» nach Hinweisen auf den Aufenthaltsort des Flüchtigen. Im Nachhinein sagte Lutz gegenüber einem Reporter: «Meine Frau rief mich an und sagte mir, ich habe Glück gehabt. Meine Tochter sei gerade ins Bett gegangen, als die Sendung im Fernseher lief. Sie hat das Foto von mir nicht gesehen. Ich dachte: Super, jetzt sitze ich hier in Brasilien, bin auf der Flucht und ohne Geld.»

Mit diesem Bild wurde nach Reinhard Lutz gefahndet.  Bild: screenshot SRF

1986 wird er in Brasilien verhaftet und in die Schweiz ausgeliefert. Wegen Drogenhandel wird er zu siebeneinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Davon muss er aber nur vier Jahre absitzen. Dann wird er bedingt entlassen.

Seine Zeit in Freiheit wird jedoch nicht von langer Dauer sein. Zusammen mit einem Komplizen wird Lutz den grössten Kokain-Deal begehen, den die Schweiz bis dahin je gesehen hat.

Noch in Haft knüpfte Lutz eine freundschaftliche Beziehung zum Szene-Anwalt Valentin Landmann. Er bat diesen, ihm für die Gründung eines Geschäfts ein steuergünstiges Konto zu eröffnen. Landmann hatte mit dem verurteilten Lutz Mitleid, schliesslich habe jeder eine zweite Chance verdient. Also half er ihm.

Doch Lutz nutzte Landmanns Gutgläubigkeit aus. Er gebrauchte das neue Konto, um Geld aus dem Drogenhandel zu waschen. Kaum aus der Haft entlassen, fliessen innerhalb von weniger als einem Jahr 5,4 Milliarden Franken auf das Konto. 

Während eines Kokaintransports wird Lutz 1991 verhaftet. Über 100 Kilogramm hat er mit seinem Komplizen aus Brasilien in die Schweiz zu schmuggeln versucht. Die Polizei präsentiert der Presse Bilder der sichergestellten Waffen, Drogen und angehäuften Banknoten.

screenshot: srf

Lutz wird in der Folge zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. In einem separaten Prozess muss auch Landmann vor Gericht antraben. Obwohl der Anwalt stets seine Unschuld beteuert, wird er 1996 wegen mehrfacher qualifizierter Geldwäscherei zu einem Jahr bedingter Gefängnisstrafe und einer Busse von 15'000 Franken verurteilt. 

Im Knast

Lutz kommt nicht von den krummen Geschäften weg. Im Gefängnis lässt er das Drogenbusiness weiterlaufen. Freundinnen schmuggeln ihm Kokain in die Zelle. Dieses verkauft er weiter an Mitinsassen. 2003, Lutz ist immer noch im Gefängnis, werden ihm zweieinhalb Jahre zusätzliches Absitzen aufgebrummt.

2004 darf er bedingt raus. Doch nur fünf Jahre später wird er wieder verhaftet. Wieder weil er mit sechs Kilogramm gedealt hat. Bei einer Hausdurchsuchung finden die Ermittler Waffen und Koks. Lutz sagt, es sei sein Untermieter, der damit gedealt habe. Er soll nur den Kontakt hergestellt haben. Den Richter lässt das unbeeindruckt. Er muss wieder für elf Jahre hinter Gitter. 

«Ich wurde immer wieder gefragt, ob ich dieses oder jenes organisieren könne. Ich habe Kontakte. Und es ist halt einfach verdientes Geld.»

Reinhard Lutz

Das SRF besucht ihn 2013 im Gefängnis in der Strafanstalt Lenzburg. Der Journalist fragt ihn, warum er nicht aus seinen Fehlern gelernt habe. Lutz antwortet: «Ich wurde immer wieder gefragt, ob ich dieses oder jenes organisieren könne. Ich habe Kontakte. Und es ist halt einfach verdientes Geld. Ich kenne die Grossabnehmer, die Finanzierer. So bin ich immer wieder reingekommen.»

Als Lutz 2016 bedingt aus der Haft entlassen wird, ist er 62 Jahre alt. Fast die Hälfte seines Lebens hat er hinter Gittern verbracht. Als ihn das SRF fragt, ob er die Finger von den krummen Geschäften lassen kann, sagt er, es sei sein grösster Wunsch, nie mehr straffällig zu werden. «Das habe ich jetzt zwar schon ein paar Mal gesagt. Aber jetzt muss ich es schaffen. Weil jetzt geht es auch ums Alter.» Früher habe er nie Angst vor etwas gehabt. Nichts hat ihm etwas ausgemacht. «Aber jetzt ist Matthäi am Letzten.» 

Der Unverbesserliche

Aber er schafft es nicht. Nur wenige Monate nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis bestellt Lutz bei einem Lieferanten Kokain, das er daraufhin weiterverkaufen will. Was er nicht weiss aber annehmen könnte: Er wird auf Schritt und Tritt observiert.

Die Polizei beobachtet, wie er einem Kunden das Kokain verkaufen will, dieser aber mit der Qualität unzufrieden ist. Als der erste Lieferant von Lutz verhaftet wird, reist er nach Holland um dort einen anderen Deal aufzugleisen. Er schickt daraufhin seine Nachbarin nach Rotterdam, damit sie dort ein Kilogramm Kokain abholt. Doch wieder weiss die Polizei Bescheid und verhaftet die Nachbarin, als diese mit dem Stoff in die Schweiz einreisen will.

Lutz nimmt daraufhin bei sich zu Hause im Kanton Aargau eine Lieferung Koks entgegen und versteckt es in einem Lagerraum. Laut dem «Tages-Anzeiger» lebt er dort mit seiner deutlich jüngeren Freundin, einer Südamerikanerin. Ihm wird nachgesagt, auf grossem Fuss zu leben, mit einem Audi Q7 und einem teuren Motorrad herumzufahren. 

Im März 2017 wird Lutz am Flughafen Zürich verhaftet. Er wollte verreisen. 

Zu weiteren 7,5 Jahren verurteilt

Das Bezirksgericht Zürich hat den 62-jährigen notorischen Kokain-Dealer am Mittwoch zu einer Freiheitsstrafe von 7,5 Jahren verurteilt. 

Das Gericht verurteilte den «Schneekönig» wegen mehrfacher Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Schweizer war erst seit 2016 wieder auf freiem Fuss - auf Bewährung. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab, alten Kollegen aus dem Milieu wieder «einen Gefallen zu tun», um Schulden zurückzahlen zu können. Die Polizei erwischte ihn mit 1,6 Kilogramm Kokain.

Sein Anwalt argumentierte am Mittwoch vergeblich, dass dies für seinen Mandanten eine vergleichsweise geringe Menge sei. «Er ist heute in deutlich kleinerem Umfang tätig und somit auf gutem Weg.»

In einem kolumbianischen Dorf wird mit Coca-Paste bezahlt

Video: srf

Chronologie der Schweizer Drogenpolitik 

In dieser Bildstrecke zeigen wir die Meilensteine der Schweizer Drogenpolitik, vom Opium-Verbot 1924 bis heute. Bild: Ein «Drugstore», in dem es «Duftkissen» gab, 1998 in der Stadt Zürich. MICHELE LIMINA
1924: Das erste schweizerische Betäubungsmittelgesetz (BetmG) verbietet Opium und Kokain. Bild: Afghanischer Schlafmohn mit Milchsaft, aus dem Opium gewonnen wird. ABDUL KHALIQ
1951: In der Schweiz wird das Verbot psychoaktiver Substanzen auf Cannabis ausgedehnt, der Eigenkonsum bleibt indes legal. MARTIN RUETSCHI
1960er-Jahre: Mit der Hippie- und der Studentenbewegung wird der Konsum von illegalen Drogen zum Symbol für die Auflehnung gegen das Establishment. STR
1971: In den USA erklärt der damalige US-Präsident Richard Nixon den «War on Drugs». Die negativen Auswirkungen sind bis heute auch in der Schweiz spürbar. HWG
1972: Die Stadt Zürich vermeldet den ersten offiziellen Drogentoten. MARTIN RUETSCHI
1975: Eine BetmG-Revision verbietet den Konsum von Cannabis. Jedoch kann bei Eigenkonsum von kleinen Mengen auf Strafverfolgung verzichtet werden. MARTIN RUETSCHI
Ab Ende 1970er-Jahre: In mehreren Schweizer Städten entstehen offene Drogenszenen, so in Zürich (Niederdorf, Platzspitz, Letten) und in Bern (Kleine Schanze). (Bild: Platzspitz 1990). ANONYMOUS
1990er-Jahre: In der Schweiz kommt Techno auf. Aus einer ursprünglich kleinen Szene wird eine Massenbewegung. Langsam hält die Party-Droge Ecstasy Einzug. Die Polizei reagiert mit vermehrten Kontrollen. MARIUS BORN
Seit 1991: Der Bundesrat verfolgt die so genannte Vier-Säulen-Strategie von Prävention, Therapie, Schadensverminderung und Repression als Mittelweg zwischen völliger Bekämpfung und Freigabe. Bild: Ex-Drogenabhängige im Arbeitstraining. CHRISTOPH RUCKSTUHL
1992: Der wegen der Verelendung in der offenen Drogenszene in Verruf geratene Platzspitz-Park wird noch im Winter von den Zürcher Behörden geschlossen. Die Szene weicht auf den nahegelegenen Bahnhof Letten aus. STR
Mai 1992: Der Bundesrat bewilligt die ärztlich kontrollierte Heroin-Abgabe an 250 Schwerstabhängige. Bis 1996 werden bei über 1000 Abhängigen Versuche mit der ärztlich kontrollierten Abgabe von Heroin, Morphin und Methadon durchgeführt. STR
1997: Die von rechtsbürgerlichen Kreisen lancierte Volksinitiative «Jugend ohne Drogen», die eine repressive Drogenpolitik fordert, wird an der Urne mit 71 Prozent Nein verworfen. Im Pro-Komitee: der Ex-Skirennfahrer Pirmin Zurbriggen (links). EDI ENGELER
1998: Die Volksinitiative «Droleg – Für eine vernünftige Drogenpolitik», die auf Drogenlegalisierung abzielt, wird mit 73 Prozent Nein verworfen. MICHELE LIMINA
1999: Der von rechtsbürgerlichen Kreisen bekämpfte Bundesbeschluss über die ärztliche Verschreibung von Heroin wird an der Urne mit 54,3 Prozent Ja akzeptiert. ANTHONY ANEX
2001: Der Bundesrat schlägt eine Revision des BetmG vor, die den Cannabiskonsum straffrei machen soll. ANDREE-NOELLE POT
2002: Der UNO-Drogenbericht warnt vor einer Legalisierung von Cannabis. OLIVIER MAIRE
2001–2004: Parlamentarische Beratung der BetmG-Revision. Diese scheitert im Juni 2004 an der zweimaligen Eintretens-Verweigerung des Nationalrats. Bild: Polo Hofer setzte sich vergeblich für die Cannabis-Legalisierung ein. MONIKA FLUECKIGER
2006: Die Stadtzürcher Jugendberatung Streetwork eröffnet ein Drogeninformationszentrum, wo man Substanzen anonym und gratis auf ihre Gefährlichkeit hin testen lassen kann. Ziel ist es, die Konsumenten über die Wirkung und Risiken von Partydrogen zu informieren. MARTIN RUETSCHI
2006–2008: Eine neue Vorlage zur BetmG-Revision, die die Cannabis-Konsumfrage ausklammert, wird vom Parlament beraten und 2008 angenommen. In der Drogenpolitik werden die vier Säulen Prävention, Therapie, Überlebenshilfe und Repression verankert, ebenso die Heroin-Verschreibung an Schwerstsüchtige. MARTIN RUETSCHI
Das Kiffen bleibt in der Schweiz verboten. Drogenhanf darf aber für medizinische und wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Rechtskonservative Kreise ergreifen gegen das Gesetz das Referendum. Sean Gallup
2008: Das Schweizer Stimmvolk entscheidet über die BetmG-Revision und die «Hanf-Initiative» eines überparteilichen Komitees, die Straffreiheit für den Cannabis/Hanf-Konsum verlangt. Die BetmG-Revision wird angenommen, die Hanf-Initiative erneut verworfen. Kiffen bleibt illegal. FABRICE COFFRINI
2008–2015: Das Bundesamt für Gesundheit sieht seit der Abstimmung von 2008 die Viersäulen-Politik und die heroingestützte Behandlung bestätigt. Bild: Spritzenabgabe in Biel. STEFAN MEYER
Erfolge dieser Politik sind laut Experten des Bundes: ein erheblicher Rückgang der Drogentodesfälle und der Beschaffungskriminalität, die Verbesserung der Gesundheit der Abhängigen und das Verschwinden der offenen Drogenszenen. Bild: «Fixerstube» in Zürich. ANTHONY ANEX
Die Legalisierung von verbotenen psychoaktiven Substanzen wird in der Schweiz weiterhin kontrovers diskutiert. Bild: «Arena»-Sendung 1997 zum Thema «Haschisch-Freigabe?» STR
Die grösste Partei des Landes, die SVP, steht der Legalisierung weicher Drogen seit Jahren offiziell ablehnend gegenüber. PETER KLAUNZER
2016: Mehrere Schweizer Städte – darunter Zürich, Bern, Genf und Basel – haben Projekte für eine regulierte Abgabe von Cannabis aufgegleist. MARTIN RUETSCHI
Juni 2016: Der bürgerlich dominierte Regierungsrat des Kantons Zürich trifft eine folgenschwere Entscheidung: Bei der dezentralen Drogenhilfe sollen mehrere Millionen Franken gespart werden. (Quelle: zeit.de) WALTER BIERI
Dass die legale Droge Alkohol weitaus mehr Schaden anrichtet als Cannabis und so genannt harte Drogen, ist längst erwiesen – pro Jahr sterben laut Bund um die 1600 Menschen. Der Pro-Kopf-Konsum hat in den letzten 16 Jahren um einen Liter reinen Alkohol abgenommen (aktuell: 8.1 l pro Jahr). GAETAN BALLY

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