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Apples Profi-Notebook im Test – dieser Mac lässt niemanden kalt ❄️🔥

Seit Weihnachten arbeitet der watson-Redaktor mit einem neuen Macbook Pro. Bald ist es Zeit, das 13-Zoll-Gerät zurückzugeben. Die Bilanz.

Publiziert: 11.01.17, 10:47 Aktualisiert: 02.05.19, 14:34

Schon lange warten die Profi-User auf neue Macs

screenshot: game of thrones

Als dann Apple im Oktober das Macbook Pro vorstellte, fühlten sich viele im falschen Film

Das wollten sie NICHT sehen

Wer eine starke und ausführliche Einschätzung zum beunruhigenden Apple-Jahr 2016 (auf Englisch) lesen möchte, wird bei Chuq von Raspach fündig. Der Blogger schreibt über verspätete Produkte-Launches und enttäuschte Erwartungen und erklärt, wie Apple seine treusten User im Stich liess ...

Ja, es sind frostige Zeiten für Apple. Aber ist die Kritik am neuen Notebook berechtigt? Hier mein Testbericht ...

Beim 2016er Macbook Pro macht Apple keine Kompromisse. Dazu gleich mehr. bild: watson

Die Übersicht:

  1. #DongleGate
  2. Und täglich grüsst das Murmeltier
  3. Messerscharf und kugelsicher
  4. Ist die «Touch Bar» den Aufpreis wert?
  5. Zwei massiv unterschätzte Features
  6. Das «Pro»-Dilemma
  7. Fazit: Stark, aber zu dünn
  8. Oder doch lieber ein Surface Book?

Transparenz-Box

Apple stellt dem watson-Redaktor für mehrere Wochen ein Macbook Pro als Testgerät zur Verfügung. Die Abgabe ist an keinerlei inhaltliche Bedingungen geknüpft. Nach dem Review geht das Gerät zurück an den Hersteller.

#DongleGate?

«Gemacht für eine Welt ohne Kabel.» So bewirbt Apple den aktuell schnellsten (und teuersten) tragbaren Mac.

Und die User so: WTF!? *

* Soll heissen: «Wie komm ich da rein?»

Alles muss durchs gleiche Türchen, immerhin gibts beim Macbook vier davon ... screenshot: game of thrones

Die einfache (aber ästhetisch und finanziell unbefriedigende) Antwort lautet: Wo ein Wille, da ein USB-C-Stecker.

(Streng genommen ist es Thunderbolt 3, wer sich für die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Datenkabel interessiert, wird hier bei «Macwelt» aufgeklärt.)

Apple hat mir mit dem Testgerät dieses «Zubehör» ausgehändigt ...

Diese Adapter gibts für Macbook-Pro-Käufer nicht gratis. Aber wenigstens hat Apple die Preise vorübergehend gesenkt. Um bis zu 50 Prozent, bis Ende März.

Das ergibt im Alltag gewöhnungsbedürftige «Steckereien»

Anmerkung: Um das Netzwerkkabel einzustöpseln, benötige ich zusätzlich einen Thunderbolt-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter (der kostet im Apple Store derzeit 32 Franken). bild: watson

Und täglich grüsst das Murmeltier*

* Obacht, dieser Abschnitt kann Spuren von Ironie enthalten.

Ist das permanente Mitführen und Einstecken von zusätzlichen Kabeln, respektive Adaptern, so schlimm?

Nope. Aber wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn wir etwas auf eine bestimmte Art für eine gewisse Zeit gemacht haben, dann hat es gefälligst für immer so zu sein. Basta!

Und überhaupt: Wir lassen uns nicht länger alles vorschreiben von den kalifornischen Premium-Hipster-Hippies, die seit nunmehr über 40 Jahren einen Extrawurst-Zug fahren. Die killen die externen Anschlüsse doch nur, um mit den Adaptern noch mehr zu kassieren. Es ist unglaublich, was Jony Ive...

Hoppla, ich bin abgeschweift.

4. Janua">

Die Wahrheit: Mac-User sind auf sich gestellt

screenshot: game of thrones

Ich könnte bei meinen Tätigkeiten ein solches Teil gut gebrauchen ...

Ich vermisse vor allem den SD-Karten-Slot und den HDMI-Ausgang. Hier das Promo-Video zum extrem populären Kickstarter-Projekt «HyperDrive».

In meiner Anschlussnot würde ich mich auch mit diesem «Untersatz» anfreunden ...

Witziges Detail: Mit dem «DEC» des US-Herstellers OWC ist das neue Macbook Pro wieder genau so dick, wie es das 2012er Macbook Pro war. Und jetzt rate mal, wo die Firma ihren Sitz hat: In Woodstock, Illinois. Drehort für den Film «Und täglich grüsst das Murmeltier». bild: owc

Das Problem: Auf die Schnelle sind weder «HyperDrive» noch «OWC DEC» verfügbar. Und so muss ich auch regelmässig zum ein Meter langen «USB-C auf Lightning»-Kabel greifen (21 Franken), weil das iPhone aufgeladen werden muss.

Leider gilt Murphy's Law jeden Tag: Wenn man etwas unterwegs ganz dringend braucht, hat man es garantiert nicht dabei (der Ohrstöpsel-Adapter fürs iPhone 7 lässt grüssen.)

Ein persönlicher Lichtblick: Noch vor dem Macbook-Pro-Test hatte ich mir privat einen schnellen SSD-Speicher von Samsung angeschafft. Und siehe da: Er harmoniert perfekt mit Apple 👍

bild: watson

Prognose: Bald greifen wir völlig selbstverständlich nur noch zu USB-C-Kabeln, um grosse Datenberge von A nach B zu zu schaufeln. Und wir werden uns fragen, warum sich das elend langsame USB-A bzw. USB 2.0 (mit den benutzerunfreundlichen asymmetrischen Steckern) so lange halten konnte.

In nicht allzu ferner Zukunft benötigen wir überhaupt keine Kabel mehr. Wie das funktioniert, macht Apple im eigenen abgeschotteten «Garten» vor: Der drahtlose Datenaustausch zwischen Geräten (macOS und iOS) klappt dank «AirDrop» mit zwei Klicks. Auch Umwege über Dropbox und Co. entfallen.

7. Janua">

Messerscharf und kugelsicher

Damit kommen wir zu einem sehr erfreulichen Punkt und zu einer der traditionellen Stärken Apples, dem Industrie-Design.

Ich muss mich kurz fassen. Also lassen wir die Bilder sprechen ...

Den hier gibt's in «Space Grey»...

... und neuerdings auch das Macbook

Da liegt es in seiner Pracht. Doch wer es kaufen will ...

Bild: watson

... sollte das Apple-Notebook unbedingt in die Hände nehmen. Es ist mit weniger als 1,4 Kilogramm ein Leichtgewicht ...

Bild: watson

... hat aber scharfe Kanten. Vor allem die Schlitze an der Unterseite fühlen sich nicht gerade «fingerfreundlich» an.

Bild: watson

Aber genug gejammert: In den USA stoppte ein Macbook die verirrte Kugel eines Amokläufers – und rettete so dem Rucksack-Träger das Leben.

7. Janua">

Ist die «Touch Bar» den Aufpreis (300 Franken 😏) überhaupt wert?

Wie viel darf/kann/soll/muss ein neues Macbook Pro kosten?

Das ist eine Scherzfrage, denn wie wir wissen, lässt sich die Apple-Führung bei den Preisen nicht dreinreden. Obwohl: Die USB-C-Adapter-Preise wurden ja nach massiven öffentlichen Protesten zumindest vorübergehend gesenkt ...

Was wir sicher wissen, ist: Fabriziert werden die Macbooks in Asien, und Apple kassiert eine prächtige Marge. Das Tröstliche: Während Windows-Occasions-Geräte innert kurzer Zeit viel an Wert einbüssen, erzielen gebrauchte Mac-Computer auch nach mehreren Jahren Einsatz respektable Summen.

Mein Testgerät ist das «günstigste» Modell mit der OLED-Leiste oberhalb der Tastatur, Touch Bar genannt. Preis: 2000 Franken. Für meine Zwecke tun es Prozessor und Grafikkarte allemal.

screenshot: watson

Die Touch Bar bediene ich mit dem «System Adler»: Also nicht aus der regulären Haltung beim Maschinenschreiben heraus, sondern nur mit den Zeigefingern, und der Blick wandert nach unten.

bild: watson

Die Touch Bar kann einzelne Arbeitsschritte erleichtern. Im Digital-Journalisten-Alltag ermöglicht sie mir etwa, Screenshots noch einfacher und effizienter zu erstellen.

Und fast vergessen! Emojis in Griffnähe ... 🤠

Viel mehr als eine angenehm zu bedienende, optisch ansprechende und nette Spielerei ist das berührungsempfindliche OLED-Display nicht.
Noch nicht.

Apple ermöglicht es Software-Entwicklern, die Touch Bar als Bedienelement in die eigenen Programme zu integrieren. Davon ist derzeit (Stand: 10. Januar 2017) noch nicht viel zu spüren.

Das Beste am neuartigen Bedienelement sind meiner Meinung nach aber nicht die programmierbaren Funktionstasten. Es liegt vielmehr am rechten oberen Rand der Tastatur ...

Zwei massiv unterschätzte Features

Besondere Erwähnung verdient der Fingerabdruck-Scanner, respektive die Integration von TouchID ins Mac-Betriebssystem.

Klar, biometrische Sicherheitstechnik ist nichts Neues, diverse Hersteller bauen seit Jahren entsprechende Sensoren in Notebooks ein. Und bei Windows 10 kann man sich dank Windows Hello ohne Passwort als zugriffsberechtigt identifizieren.

Bild: watson

Beim Macbook Pro kommt Apple Pay hinzu. Der Bezahldienst nimmt langsam auch in Europa Fahrt auf. Man registriert sich einmal über die System-Einstellungen und kann anschliessend bequem und sicher auf Online-Shopping-Tour gehen.

Vorläufig funktioniert's nur mit dem Apple-eigenen Web-Browser Safari. Und viele Unternehmen machen noch nicht mit oder verweigern ihren Kunden den benutzerfreundlichen Service.

Aber Apple Pay wird zu einem weltweiten Standard in Sachen Mobile Payment, das ist für mich klar. Ob da «Insellösungen» wie das Schweizer Twint bestehen können, wird sich zeigen.

Damit sind wir beim riesigen Trackpad angelangt. Hier demonstrieren die Apple-Ingenieure, welche Vorzüge eine perfekte Abstimmung von Hardware und Software bringt.

Genial: Das Trackpad differenziert perfekt zwischen absichtlichen Berührungen und dem blossen Auflegen des Handballens. Versehentliche «Eingaben» sind kein Thema. Bild: watson

Über die Systemeinstellungen lassen sich unglaublich viele Gesten nach eigenem Gusto festlegen. Ein geniales Bedien-Konzept, das meiner Meinung nach zeigt, wie Profi-Geräte sehr gut ohne berührungsempfindlichen Bildschirm auskommen. Mal abgesehen von Anwendungen, die einen Digitalstift erfordern. Aber dafür gibts schliesslich das iPad, das mit der genialen App Duet als Zweit-Screen angeschlossen werden kann.

Man drückt, wischt und streicht auf dem Trackpad. Das garantiert freie Sicht auf den grossen Bildschirm und erspart unschöne Flecken.

Ein Wort zur Tastatur: Dank eines raffinierten Mechanismus (dessen Namen ich immer vergesse) ist der Tastenanschlag ein Traum. Kurz und hart, so dass man immer weiter tippen möchte. 😳

Ein akustisches Problem, das die Mitmenschen betrifft: Wenn man mit Schwung reinhaut, sorgen die Tasten für ein nicht zu überhörendes «Klappern». Auch hier gilt: Ausprobieren! Bild: watson

Das «Pro»-Dilemma

Die Länge des Testberichts nähert sich der Schmerzgrenze. Darum nun WIRKLICH in aller gebotenen Kürze:

Das «Pro» steht für hohe Ansprüche (und hohe Preise), doch sprechen viele Kritiker dem 2016er Macbook Pro den Profi-Status ab. Bezüglich Leistungsfähigkeit trifft dies sicher NICHT zu.

Im folgenden Video sehen wir den Performance-Vergleich des am schwächsten «motorisierten» Modells mit einem (auf dem Papier) deutlich besser bestückten Windows-Notebook ...

Profi-Anwender wie der Videospezialist Thomas Carter betonen, dass sich mit dem Macbook Pro perfekt arbeiten lasse. Ich schliesse mich seinem Verdikt an, bis auf die Pantoffeln ...

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* RoostStand: eine innovative Notebook-Halterung, wobei es zur Texteingabe eine externe Bluetooth-Tastatur braucht.

Zuschauen und staunen: So arbeitet der Video-Schnitt-Profi mit Final Cut Pro (FCP). Das ist nur auf dem Mac möglich

Video: Vimeo/Soho Editors

Stark, aber zu dünn

Mein persönliches Fazit: Das 2016er Macbook Pro ist eine Power-Maschine, die auch professionellen Ansprüchen und unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht wird.

Auf die Touch Bar kann ich derzeit problemlos verzichten, weil die in meinem Berufsalltag wichtige Software noch gar nicht (oder erst in Ansätzen) dafür optimiert ist.

Weil es den Fingerabdruck-Scanner aber nur mit Touch Bar gibt, würde ich trotzdem die teurere Variante wählen. Dies lohnt sich auch wegen des Wiederverkaufswerts.

Ein grosses Fragezeichen bleibt bezüglich Akku.

Zwar hat sich laut Apple gezeigt, dass die alarmierenden Befunde der US-Konsumentenorganisation Consumer Report auf die Testmethode und einen Safari-Fehler zurückzuführen sind.

10. Janua">

Sprich: Der Akku ist nicht so unzuverlässig, wie befürchtet. Doch vermag mich die Akkulaufzeit von maximal 10 Stunden nicht zu begeistern. Mobilgeräte sollten länger durchhalten. Punkt.

Ich habe bei früheren Tests den Schlankheitswahn von Apples Chefdesigner Jony Ive kritisiert. Dünner ist nicht besser, wenn die Gewichts- und Umfangsreduktion zulasten der Akkuleistung geht. Apple hat sich bei Smartphones (dank iPhone) und Notebooks (Macbook Air und Pro) eine Top-Position erkämpft. Diese setzt man wegen ein paar Millimetern Durchmesser aufs Spiel.

Oder doch lieber ein Surface Book?

Auch andere Mütter Väter haben hübsche Töchter ... Bild: Richard Drew/AP/KEYSTONE

Wer mit dem Gedanken spielt, statt eines 2016er Macbook Pro einen Windows-10-Hybriden zu kaufen, dürfte diesen Vergleich spannend finden ...

8. Janua">

PS: Und so macht man übrigens aus einem alten Macbook ein neues 😂

Video: YouTube/heyheybobbyj

Hier gehts zum herkömmlichen Review von Matthias Kremp

Das OLED-Bedienelement in der Bildstrecke erklärt

MacBook Pro, Baujahr 2016: Zum ersten Mal seit Jahren hat Apple das Design und die Funktionalität seiner Profi-Notebooks komplett überarbeitet.
Die drei Varianten in der Redaktion. Links die beiden 13-Zoll-Modelle, rechts das 15-Zoll grosse MacBook Pro.
Damit kann man schon mal arbeiten. Das Display des 15-Zoll grossen MacBook Pro zeigt 2880 x 1800 Pixel an. Das bietet reichlich Platz für Aufklapppaletten und anderen Details.
Schon das günstigste Modell kostet 1700 Franken, hat dann aber auch herkömmliche Funktionstasten und keinen Fingerabdrucksensor.
Will man die neue Technik der Touch Bar und den Fingerabdrucksensor, werden mindestens 2000 Franken fällig.
Daran stören sich viele Apple-Fans: Als einzigen Anschlusstyp baut Apple in die neuen MacBook Pro Thunderbolt-3-Buchsen ein. In den Modellen mit Touch Bar sind es vier solcher Buchsen.
In das MacBook Pro ohne Touch Bar – hier liegt es unten – sind dagegen nur zwei Thunderbolt-3-Buchsen eingebaut.
Die Lautsprecher sind bei den neuen Apple-Notebooks neben die Tastatur gesetzt worden und liefern einen durchaus brauchbaren Sound.
Auf der Unterseite finden sich Lüftungsschlitze, die nach innen recht scharfkantig sind.
Wer alte Peripheriegeräte ans neue MacBook Pro anschliessen will, braucht Adapterkabel. Deren Preis sollte man beim Kauf gleich mitberechnen.
Das Touchpad ist spürbar grösser geworden, funktioniert ansonsten aber genau wie bei den Vorgängern.
Alte Apple-Fans werden den leuchtenden Apfel im Notebookrücken vermissen. Hier wurde er durch eine Hochglanzversion ersetzt.
Sehr komfortabel und für Apple Pay nutzbar: Der Fingerabdrucksensor Touch ID.
Die Touch bar ist ein hochauflösender Touchscreen mit einer Auflösung von 2170 x 60 Bildpunkten.
Im Chat-Programm Nachrichten lassen sich Emojis schneller als per Maus und Tastatur auswählen.
Im Textprogramm Pages beispielsweise, werden während man auf der Tastatur tippt Wortvorschläge angezeigt, die man per Fingertipp auswählen kann.
In der Kalender-App können Kalenderwochen per Fingertipp ausgewählt werden.
Ereignissen im Kalender weist man von der Touch Bar aus Kategorien zu.
Ein typisches Beispiel dafür, wie Menüeinträge durch die Touch Bar ersetzt werden. Hier sind es Textformatierungen in Pages.
Manchmal scheint die Touch Bar auch reine Spielerei. Die kleinen Rechtecke sollen Mini-Vorschauen der im Browser geöffneten Webseiten sein, die man per Fingertipp anwählen kann. Viel zu erkennen ist freilich nicht.
Dafür sind die grossen Webseitensymbole nützlich, wenn man per Fingertipp oft besuchte Seiten ansteuern will.
Ein Traum: im E-Mail-Programm Mail lassen sich nervige Nachrichten per Fingertipp in den Papierkorb umsortieren.
Kontakte lassen sich ebenfalls mit der Touch Bar bearbeiten.
In Apple Maps liegt die Touch Bar meist brach. Ausser man sucht nach Restaurants und Cafés in der Nähe.
Richtig gut ist die Touch Bar in Programmen wie Garageband, wo viele verschiedene Parameter im Schnellzugriff liegen.
Tipp man auf einen solchen Parameter kann man ihn zur Feineinstellung per Finger mit einem Schiebebalken verändern.
In der Fotos-App scrollt man per Fingerwisch durch Miniaturen seiner Fotosammlung.
Und ebenfalls in Fotos lassen sich diverse Bildbearbeitungsfunktionen von dem Mini-Touchscreen aus in Gang setzen.
Über ein virtuelles Drehrad etwa kann man eine Aufnahme beliebig drehen.
Die Art eines Bildeffekts wird in Fotos mit dem Finger auf einem virtuellen Schieberegler, der Bildminiaturen anzeigt, geregelt.
Man muss sich nicht mit den vorgefertigten Funktionen auf dem Touch Bar zufrieden geben, sondern kann diese in vielen Programmen auch den eigenen Vorlieben entsprechend anpassen.

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