Wenn deine Katze den TV bedienen könnte, würde sie diese Filme schauen
«Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise» (1993)
Zurück nach Hause ist ein herzerwärmender Familienfilm, in welchem zwei Hunde und eine Katze namens Sally den Weg zurück zu ihren Besitzern suchen, nachdem diese vorübergehend umziehen und die drei Tiere bei Bekannten unterbringen.
Wer den Film nicht bereits als Kind gesehen und in sein Herz geschlossen hat, sollte das spätestens nachholen, wenn man eigene Kinder hat. Denn zusammen macht dieser Film immer noch am meisten Spass.
«Aristocats» (1970)
Aristocats erschien 1970 als letzter Film, bei dem Walt Disney noch das Konzept entwickelt hatte. Bei der Produktion war der 1966 verstorbene Disney nicht mehr dabei.
Auch Aristocats erzählt die Geschichte von drei Tieren, diesmal alles Katzen, die ihren Weg zurück nach Hause finden müssen.
Diese wurden kurzerhand von einem Butler ausgesetzt, der so verhindern will, dass die Katzen das Erbe ihrer wohlhabenden Besitzerin erhalten. Ein Film mit tanzenden Katzen und viel Jazz.
«Oliver & Co.» (1988)
Wer Disney-Filme mag und ausserdem auch noch auf Katzen und Hunde steht, kann mit diesem Film nichts falsch machen.
Der noch junge Kater Oliver wird in den Strassen New Yorks ausgesetzt, nachdem ihn niemand haben wollte. Glücklicherweise wird er schon bald von einem Rudel Hunde aufgenommen, die ihm zeigen, wie man sich mit Humor und Cleverness durchs Leben schlägt.
Als plötzlich ein kleines, einsames Mädchen entführt wird, zieht die ungleiche Bande los, um es aus den Fängen seiner Entführer zu befreien.
«Cats & Dogs» (2001)
In dieser Tierkomödie für Kinder sehen wir den wohl ältesten Konkurrenzkampf der Geschichte auf einem neuen Level. Hunde bekämpfen Katzen und nutzen dazu neustes, technisches Equipment. Dabei geht es um nichts Geringeres als die Weltherrschaft.
In diesen Kampf verwickelt ist der tapsige Beagle-Welpe Lou, der sich der Herausforderung stellen muss, die Katzen daran zu hindern, dank einer neuen Technologie die Weltherrschaft endgültig an sich zu reissen.
«Der gestiefelte Kater» (2011)
Bereits seit «Shrek 2» hat der gestiefelte Kater für mächtig Unterhaltung gesorgt und war schnell so beliebt, dass er schlussendlich seinen eigenen Film bekam.
In seinem eigenen Abenteuer muss der gestiefelte Kater eine Gans stehlen, die goldene Eier legt. Dabei helfen ihm sein Charme, seine frechen Sprüche und seine Fechtkunst. Nützt das alles nichts, bleibt immer noch sein kulleräugiger Blick, der sogar die fiesesten Bösewichte dahinschmelzen lässt.
«Im Königreich der Katzen» (2002)
Auch das berühmte japanische Studio Ghibli («Chihiros Reise ins Zauberland») hat sich bereits in einem Film dem Thema Katzen gewidmet.
Mit gewohnt viel Fantasy und Einfallsreichtum erzählt uns Ghibli die Geschichte der 17-jährigen Haru. Diese rettet zufällig den Prinzen des Katzenkönigreichs davor, überfahren zu werden.
Als Dank und Ehrerbietung soll Haru nun den Katzenprinzen in sein Reich begleiten und ihn auch noch gleich heiraten. Haru ist damit natürlich nicht ganz einverstanden, doch aus dem Reich der Katzen zu entkommen ist nicht so einfach.
«Harry & Tonto» (1974)
Wer auf Roadmovies steht, ist bei Harry & Tonto genau richtig. Darin geht es um Harry, einen Lehrer im Ruhestand, dessen Leben gerade einem Scherbenhaufen gleicht.
Kurzerhand entscheidet er sich, zusammen mit seiner Katze Tonto, nach Las Vegas zu seinem Sohn zu ziehen. Doch als die Fluggesellschaft von ihm verlangt, Tonto als Gepäckstück aufzugeben, entscheidet Harry sich, den gesamten Weg zu fahren.
Doch auch dies gestaltet sich nicht so einfach, denn auch eine Reise mit Katze in einem Bus birgt so seine Probleme.
«Felidae» (1994)
Der einzige Zeichentrickfilm in dieser Liste, der aus Deutschland kommt, ist zugleich auch der brutalste. «Felidae» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Akif Pirinçci und erzählt die Geschichte des Katzendetektivs Francis.
Was im ersten Moment nach einem Kinderfilm klingt, ist in Wirklichkeit überhaupt nicht für kleine Kinder geeignet. Der Film hat nicht umsonst eine, für einen Trickfilme sehr hohe Altersfreigabe von 12 Jahren.
Wer sich einmal an einem Trickfilm versuchen möchte, in welchem Katzenleichen, eine Katzensekte und böse Machenschaften im Mittelpunkt stehen, sollte sich diesen Film anschauen.
«The Voices» (2014)
Keine Angst, dieser Film hat nichts mit einer Castingshow zu tun. Vielmehr sehen wir einen Ryan Reynolds in einer schwarzhumorigen Komödie, in der es eine Katze faustdick hinter den Ohren hat.
Reynolds spielt den gutmütigen Jerry, der in einer Badewannenfabrik arbeitet, in welcher alle rosa Overalls tragen. Solange er seine Medikamente nimmt, ist die Welt schön und auch gut. Doch dann verliebt er sich in eine neue Mitarbeiterin, setzt seine Medikamente ab und schon bald darauf befiehlt im seine geliebte Katze, Mr. Whiskers, Leute umzubringen.
Ein äusserst amüsanter, durchgeknallter Film, der aber eher nichts für Leute ist, die es nicht so mit Blut haben.
«Die Katze aus dem Weltraum» (1978)
Es geht immer noch ein bisschen verrückter. In einer Filmwelt, in der sprechende Katzen bereits zum Standardrepertoire gehören, muss man sich schon etwas einfallen lassen, um aus der Masse herauszustechen.
Warum also nicht ein UFO, das von einer Katze gesteuert wird? Besagtes UFO muss auf der Erde notlanden und ihr Pilot, ein Kater, muss vor den US-amerikanischen Behörden flüchten.
Mit einem Halsband ausgestattet, das ihm besondere Kräfte verleiht (unter anderem mit Menschen zu sprechen), und seinem neuen Erdenkumpel Frank will er sein Raumgefährt zurückerobern. Wer es trashig mag, ist hier richtig.
Kleiner Bonus: «Bob, der Streuner» (2017)
Strassenmusiker James will endlich von seiner Alkoholsucht loskommen. Eines Nachts überrascht ihn ein streunender Kater in seiner heruntergekommenen Wohnung.
Obwohl James selbst kaum etwas zu essen hat, nimmt er den Kater, den er Bob tauft, auf und baut zu ihm eine innige Beziehung auf.
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(pls)
Falls es auch ein Film ohne Katze sein darf: Das sind die besten Filme 2016. (Sagt das Magazin «Empire Online»):
Platz 25: «Raum»
Inhalt: Ma ist eine junge Frau, die seit ihrer Entführung als Teenager in einem kleinen Schuppen lebt. Mittlerweile hat sie einen fünfjährigen Sohn, der nichts anderes von der Welt kennt, ausser diesen kleinen Raum. Als den beiden die Flucht gelingt, muss der kleine Jack eine völlig neue Welt kennen lernen. Doch auch seine Mutter Ma muss nun mit einer ihr fremden Welt zurechtkommen.
Bild: Universal Pictures Universal Pictures
Platz 24: «Son of Saul»
Inhalt: Auschwitz 1944: Dem KZ-Häftling Saul wurde die furchtbare Aufgabe übertragen, die Leichen seiner getöteten Mithäftlinge zu verbrennen. Als er unter den Toten eines Tages den Körper seines Sohnes wiederzuerkennen glaubt, versucht er, diesen vor der Verbrennung zu bewahren, um ihm ein traditionelles, jüdisches Begräbnis zu ermöglichen. Damit bringt er aber nicht nur sich selbst, sondern auch sein Sonderkommando in Gefahr.
Bild: Ad Vitam Distibution
Ad Vitam Distibution Son of Saul - Bild 18 von 18
Platz 23: «The Childhood of a Leader»
Inhalt: Der Sohn eines us-amerikanischen Regierungsbeamten wächst nach dem 1. Weltkrieg in Frankreich auf, wo sein Vater am Vertrag von Versaille arbeitet. Dort macht er Begegnungen und erlebt Dinge, die seinen Charakter verderben und ein grauenhaftes Ego in ihm heranswachsen lassen. Seine Kindheit ähnelt der der großen westlichen Faschisten stark, in deren Riege er sich später einreihen wird.
Bild: Bow and Arrow Entertainment Bow and Arrow Entertainment
Platz 22: «10 Cloverfield Lane»
Inhalt: Eine junge Frau namens Michelle wacht in einem Bunker auf, nachdem sie in einen Autounfall verwickelt worden war. Allerdings ist sie nicht allein. Howard, ein älterer Mann, hat sich nach ihrem Unfall um sie gekümmert. Er eröffnet ihr, dass ein Grossteil der Menschheit nach einem nuklearen oder chemischen Angriff vernichtet worden sein soll.
Niemand weiss, was aus der Welt geworden ist und von draussen dringen nur seltsame Geräusche in den hermetisch verriegelten Bunker.
Bild: Paramount Pictures Paramount Pictures
Platz 21: «The Big Short»
Inhalt: Bereits ein Jahr vor dem grossen Bankencrash 2008 erkennen einige Banker, was auf den Finanzmarkt zukommen wird. Doch in der Branche werden sie nur ausgelacht und so beschliessen sie, aus der Ignoranz der grossen Banken Kapital zu schlagen.
Bild: Paramount Pictures Paramount Pictures
Platz 20: «Nocturnal Animals»
Inhalt: Susan führt ein nach aussen hin zufriedenes Leben samt intakter Ehe. Doch ihr Gatte betrügt sie, was sie gelernt hat hinzunehmen, und ihre Existenz ist an Eintönigkeit nicht zu überbieten. Erst, als ihr Ex-Mann ihr ein Manuskript zuschickt, mit der Bitte um ihre Meinung, wird ihr Alltag nach und nach aus den Angeln gehoben und Susan muss sich mit ihrer düsteren Seite auseinandersetzen.
Bild: Universal Pictures Universal Pictures
Platz 19: «Creed – Rocky's Legacy»
Inhalt: Apollo Creed war für Rocky Balboa immer ein harter Gegner. Inzwischen ist der spätere Freund von Rocky allerdings verstorben. Nun, Jahre später, trifft Rocky auf den Sohn von Apollo Creed. Dieser sucht ihn auf, um von ihm im Boxen trainiert zu werden. Zwar hat der junge Boxer seinen Vater nie kennen gelernt, doch in ihm schlummert definitiv das Talent des grossen Apollo Creed.
Bild: Warner Bros. Warner Bros.
Platz 18: «Hail, Caesar!»
Inhalt: Eddie Mannix ist ein mit allen Wassern gewaschener PR-Agent im Hollywood der 50er Jahre. Er sorgt dafür, dass die Skandale der Stars und Sternchen höchstens als Randnotiz in den Medien landen. Als an einer prestigeträchtigen Grossproduktion plötzlich der Hauptdarsteller verschwindet, ist es Mannix, der dafür sorgen muss, dass keine negative Presse darüber erscheint.
Doch die Eitelkeit der beteiligten Stars und Filmemacher führen selbst den versierten PR-Agenten schon bald an den Abgrund des Wahnsinns.
Bild: Universal Pictures Universal Pictures
Platz 17: «Love & Friendship»
Inhalt: England der 1790er-Jahre: Die Witwe Susan Vernon sucht nach einer angeblichen Affäre Zuflucht bei ihrem Schwager Charles Vernon. Kaum auf dem Landsitz ihres Gastgebers angekommen, hat Susan nur noch eines im Sinn: Zwei reche Männer zu finden – einen für sich und einen für ihre schüchterne Tochter Frederica.
Dabei geht es ihr nicht etwa um das Wohlergehen von Frederica, sonder vielmehr darum, dass sie ihre lästige Tochter endlich los wird, damit Susan mehr Zeit für ihre eigenen Interessen hat. Einzig Susans Schwägerin Catherine Vernon und deren Bruder Reginald durchschauen das Spiel. Doch auf Reginald hat Susan bereits ein Auge geworfen. Roadside Attractions
Platz 16: «Anomalisa»
Inhalt: Motivationstrainer Michael Stone ist ein Bestsellerautor und hat mit seinen Büchern bereits vielen Menschen geholfen. Müde vom vielen Reisen, gelangweilt von seinem Leben als Familienvater, kommen ihm alle Menschen gleich vor - bis er eines Tages Lisa trifft!
Bild: Paramount Pictures Paramount Pictures
Platz 15: «The Witch»
Inhalt: Neuengland im 17. Jahrhundert: Das Ehepaar William und Katherine führt mit seinen fünf Kindern ein tiefreligiöses, christliches Leben am Rande eines unzugänglichen Waldes, der angeblich von einer Hexe heimgesucht wird. Schon bald häufen sich hier die merkwürdigen Vorkommnisse, denn die Tiere drehen durch, die Ernte geht ein und dann verschwindet auch noch der kleine Samuel unter den Augen seiner Schwester Thomasin. Wenig später taucht das Baby zwar wieder auf, scheint aber besessen zu sein. Die Eltern können sich auf die Geschehnisse keinen Reim machen und wissen nicht mit den Vorwürfen der Zwillinge Jonas und Mercy umzugehen, die Thomasin der Hexerei bezichtigen. Liegt auf der Familie ein Fluch oder treibt draußen im Wald eine andere, finstere Macht ihr Unwesen?
Bild: Universal Pictures Universal Pictures
Platz 14: «Rogue One: A Star Wars Story»
Inhalt: Schwere Körperverletzung, Besitz gestohlener Güter, Fälschung imperialer Dokumente – Jyn Erso hat eine Reihe Schandtaten in ihrem Lebenslauf, als sie von den Rebellen angeheuert wird. Andererseits: Der Kampf gegen das Imperium wird nicht mit Samthandschuhen gewonnen, das wissen die Widerstandskämpfer um Mon Mothma. Und ausserdem war Jyns Vater Galen Erso massgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind.
Bild: Disney/Lucas Film
Platz 13: «Everybody Wants Some»
Inhalt: August 1980: Baseball-Spieler Jake hat gerade sein Abitur gemacht und beginnt nun sein Studium an einer Universität im südöstlichen Texas. Als Jake in das heruntergekommene Wohnheim einzieht, das für die Baseball-Mannschaft vorgesehen ist, wird er von seinen Mitspielern und Kommilitonen mit einer seltsamen Mischung aus Kameradschaft und Feindseligkeit begrüsst. Der eingebildete McReynolds macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber Jake. Der ungestüme Roper, der Stoner Willoughby, Schürzenjäger Nesbit und der wortgewandte Finn aber werden schnell zu Jakes Freunden. Zusammen schlagen sie sich auf ausgelassenen Parties und in Clubs aller Couleur die Nächte um die Ohren, wenn sie nicht gerade zusammen Baseball spielen. Als Jake eines Tages die schöne Beverly kennenlernt, weiss er gar nicht mehr, wo ihm der Kopf steht...
Bild: Constantin Film
Platz 12: «Ich, Daniel Blake»
Inhalt: Daniel Blake ist ein geradliniger und anständiger, zeitlebens Steuern zahlender Durchschnittsengländer – bis seine Gesundheit ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Jetzt, im gesetzteren Alter, will ihm die willkürliche Staatsbürokratie den Bezug von Sozialhilfe verweigern. Schnell gerät er in einen Teufelskreis von Zuständigkeiten, Bestimmungen und Antragsformularen. Daniel Blake rechnet nicht damit, dass die geradezu kafkaeske Situation ihn fast in die Knie zwingen wird. Seine Wege kreuzen sich mit Katie und ihren beiden Kindern Daisy und Dylan. Sie raufen sich zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen und erfahren neben den ständigen Seitenhieben der Behörden auch viel Solidarität – von ehemaligen Kollegen, sogar von Daniels schrägem Nachbar. Doch die bürokratischen Klippen des sogenannten Sozialstaates sind tückisch. Da wird Ohnmacht zur Wut – und so leicht geben Daniel und Katie ihre Träume und Hoffnungen nicht auf…
Bild: Wild Bunch Wild Bunch
Platz 11: «Moana»
Inhalt: Sportlich, flink, temperamentvoll, unfassbar clever und stets dem Motto «Geht nicht, gibt's nicht» verpflichtet – das ist die 16-jährige Vaiana, Tochter des Motunui-Häuplings Tui. Seit ihrer Geburt hat Vaiana eine ganz besondere Verbindung zum Ozean, weshalb es sie ziemlich stört, dass sich ihre Stammesgenossen mit ihren Booten nie über das nahe Riff hinaustrauen, das die Insel umschliesst. Doch als ihre Familie schliesslich Hilfe braucht, setzt Vaiana die Segel und reist los. Unterwegs trifft sie auf die Halbgott-Legende Maui, um den sich unzählige Mythen ranken und der ganze Inseln aus dem Meer hieven kann. Begleitet von dem dämlichen Hahn Heihei und dem niedlichen Hausschwein Pua wandeln die Häuplingstochter und Maui auf den Spuren von Vaianas Vorfahren und treffen auf furchterregende Kreaturen...
Bild: Disney Disney
Platz 10: «Green Room»
Inhalt: Ein absolutes Worst-Case-Szenario: Mit dem letzten Tropfen Benzin und völlig abgebrannt, schafft es die Punkband Ain't Rights gerade noch zu ihrem Gig in einer entlegenen Kneipe im amerikanischen Nirgendwo. Das Publikum besteht ausschließlich aus Nazi-Skinheads und der Plan, sofort nach dem Auftritt abzuhauen, scheitert, als sie unfreiwillig Zeuge eines brutalen Mordes werden. Der gnadenlose Anführer der Nazi-Gang, Darcy Banker, befiehlt seiner Kampftruppe, alle Zeugen des Verbrechens zu eliminieren. Die Band verbarrikadiert sich gemeinsam mit der Skin-Braut Amber im Backstageraum. Es folgt ein erbarmungsloser Showdown Skins vs. Punks. Als der Bodycount steigt, müssen sich die Überlebenden etwas einfallen lassen, um dem grausamen Katz-und-Maus-Spiel ein Ende zu bereiten...
Bild: Universum/24 Bilder Universum/24 Bilder
Platz 9: «Spotlight»
Inhalt: Ein einfacher Artikel in der Boston Globes setzt eine ganze Kette in Bewegung: Es wird berichtet, dass es in Boston einen Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche gab. Chefredakteur Marty Baron vermutet, dass hier noch mehr passiert sein kann und setzt ein Team, bestehend aus Walter Robinson, Michael Rezendes, Sacha Pfeiffer und Matt Carol, auf die Recherche. Das Team deckt eine Reihe von Missbräuchen auf und will sie an die Öffentlichkeit bringen. Doch das Schweigen der Opfer und Anwälte, die gegen das Team arbeiten, erschweren die Recheche.
Bild: Paramount Pictures Paramount Pictures
Platz 8: «The Revenant – Der Rückkehrer»
Inhalt: In den 1820ern zieht der legendäre Trapper Hugh Glass durch die Weiten der USA, wo er mit einer von Captain Andrew Henry angeführten Expedition dabei ist, den Missouri River zu erforschen. Am Fluss hat er einen unachtsamen Moment – den ein Grizzly ausnutzt, ihn übel zuzurichten. Glass schwebt in Lebensgefahr. Seine Begleiter, unter ihnen der raubeinige John Fitzgerald und der junge Jim Bridger, glauben nicht, dass er den Vorfall überleben wird und als sie dann Ureinwohner in der Nähe ihres Lagers erspähen, fackeln sie nicht lange. Sie nehmen dem Schwerverwundeten Gewehr, Messer und seine weitere Ausrüstung ab und überlassen ihn sich selbst. Aber überraschend überlebt Glass doch – und schwört allen Begleitern Rache, die ihn zurückgelassen haben. Auf der Suche nach ihnen schleppt sich der verletzte Abenteurer durch die eisige Bergwelt…
Bild: 20th Century Fox 20th Century Fox
Platz 7: «Kubo – Der tapfere Samurai»
Inhalt: Die Geschichte spielt in Japan vor unserer Zeit. Der junge gutherzige Held Kubo lebt in einer Stadt am Meer und kümmert sich um seine Mutter, seit sein Vater verstorben ist. Er lebt ein bescheidenes Dasein als Geschichtenerzähler, zu dessen Zuhörern auch Hosato, Akihiro und Kameyo gehören. Doch Kubos recht ruhige Existenz zerbricht mit einem Schlag, als er versehentlich einen Geist aus seiner Vergangenheit beschwört und dieser voller Zorn auf die Erde hinab stürmt, um eine uralte Blutrache zu vollstrecken.
Bild: LAIKA LAIKA
Platz 6: «The Hateful 8»
Inhalt: Irgendwo im verschneiten Wyoming, einige Jahre nach dem Bürgerkrieg: Eine Postkutsche kämpft sich auf dem Weg zum Städtchen Red Rock durch die Landschaft. An Bord sind der Kopfgeldjäger John Ruth, seine Gefangene Daisy Domergue und zwei erst auf dem Weg zugestiegene Passagiere: der Ex-Soldat und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger tätige Marquis Warren sowie Chris Mannix, der angibt, der neue Sheriff von Red Rock zu sein. Aufgrund eines heftigen Schneesturms sind sie jedoch dazu gezwungen, in einer Hütte Zuflucht zu suchen. Dort verstecken sich bereits der Mexikaner Bob, der undurchsichtige Oswaldo Mobray, der Cowboy Joe Gage und der in die Jahre gekommene Südstaaten-General Sanford Smithers vor dem Wetter. Schnell nehmen die Spannungen in der Gruppe von misstrauischen Raubeinen zu, nachdem man sich anfangs noch bestens unterhalten hat. Und bald wird klar, dass längst nicht jeder von ihnen die Hütte lebend verlassen wird.
Bild: Universum Film Universum Film
Platz 5: «Victoria»
Inhalt: Mitten in der Nacht lernt die junge Spanierin Victoria vor einem Club in Berlin die vier Freunde Sonne, Boxer, Blinker und Fuss kennen. Schnell kommen sich die Frau aus Madrid und der draufgängerische Sonne näher. Doch für die Jungs fängt die Nacht gerade erst an. Um eine Schuld bei Gangster Andi begleichen zu können, sehen sich die Vier gezwungen, eine krumme Sache durchzuziehen. Als einer aus der Gruppe schließlich unerwartet ausfällt, soll ausgerechnet Victoria als Fahrerin bei der heiklen Unternehmung einspringen. Was für sie zunächst wie ein spannendes Abenteurer klingt, entwickelt sich rasch zum Albtraum, denn der geplante Coup geht gründlich schief und das junge Glück von Victoria und Sonne wird knallhart auf die Probe gestellt.
Bild: Senator/Central Senator/Central
Platz 4: «The First Avenger: Civil War»
Inhalt: Als bei einem Einsatz der Avengers in Lagos zwar der Diebstahl eines biologischen Kampfstoffes verhindert wird, dabei aber mehrere Zivilisten sterben, beschliessen die Vereinten Nationen ein neues Gesetz, das die Avengers unter ihre Aufsicht bringen soll. Während Tony Stark alias Iron Man für eine Kontrolle der Superhelden votiert, stimmt Steve Rogers alias Captain America für ihre Unabhängigkeit. Auch die Teammitglieder sind uneinig und verteilen sich auf die beiden Wortführer. Als ein Bombenattentat auf jene UN-Versammlung verübt wird und man als vermeintlichen Schuldigen Steves alten Freund Bucky Barnes, nun als Winter Soldier bekannt, ausmacht, verschärft sich die Lage. Nachdem Steve Anweisungen missachtet und versucht Bucky auf eigene Faust zu stellen, damit dieser bei seiner Verhaftung nicht getötet wird, kommt es zu immer offeneren Rivalitäten zwischen den Superhelden.
Bild: Disney/Marvel Disney/Marvel
Platz 3: «Hell or High Water»
Inhalt: Toby, geschieden und Vater von zwei Kindern, und sein frisch aus dem Gefängnis entlassener Bruder Tanner versuchen verzweifelt, die Familienfarm im Westen von Texas zu retten. Dabei schrecken sie auch vor Straftaten nicht zurück und wollen gleich mehrere Banken überfallen, um mit dem erbeuteten Geld zu verhindern, dass ihr Heim und die dazugehörigen Ländereien zurück an den Staat gehen. Allerdings kommen ihnen schnell der Texas Ranger Marcus und sein Partner auf die Spur und jagen die beiden. Geschnappt zu werden, ist für Toby und Tanner jedoch keine akzeptable Option.
Bild: Paramount Pictures Paramount Pictures
Platz 2: «Arrival»
Inhalt: Zwölf Alien-Raumschiffe landen auf der Erde in unterschiedlichen Regionen. Die Menschen versuchen mit den Ausserirdischen zu kommunizieren, aber niemand versteht die walartigen Laute, die von den Aliens abgesondert werden. Im Auftrag der US-Regierung stellt Colonel Weber darum ein Team um die Linguistin Louise Banks und den Physiker Ian Donnelly zusammen, das eine Kommunikation mit den fremden Wesen herstellen soll, um deren Absichten in Erfahrung zu bringen. In Montana, wo eines der Schiffe über dem Boden schwebt, machen sich die beiden an die Arbeit – er, der rationale Naturwissenschaftler mit klarer Ansicht zu den Dingen, sie mit ihrem Sprachverständnis und ihrer ansteckenden Entdeckungsfreude. Doch bald beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn das Militär möchte die Raumschiffe lieber vernichten als noch länger im Ungewissen zu bleiben.
Bild: Sony Pictures Sony Pictures
Platz 1: «Wo die wilden Menschen leben»
Inhalt: Nachdem es bereits durch zahlreiche Pflegefamilien gereicht wurde, bekommt das rebellische und trotzige Problemkind Ricky auf dem Land die Möglichkeit zu einem Neuanfang. Bei der liebevollen Bella, dem mürrischen Outlaw Hec und dem Hund Tupac fühlt sich der Stadtjunge zum ersten Mal in seinem Leben gut aufgehoben und gewinnt an Selbstvertrauen. Doch als es eines Tages zu einer Tragödie in der neuen Familie kommt, die für Ricky einmal mehr einen Umzug und eine neue Pflegefamilie bedeuten würde, flieht er gemeinsam mit Hec vor den Behörden in die neuseeländische Wildnis. Während das ungleiche Paar im Busch von einer chaotischen Situation in die nächste stürzt, wird eine grossangelegte Suchaktion initiiert, um die beiden vermeintlich hilflosen Vermissten zu retten.
Bild: Piki Films Piki Films
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