Der «Calcio Storico Fiorentino» ist definitiv nichts für Weicheier. Seine Ursprünge liegen im 15. Jahrhundert. Das Finale findet jedes Jahr am 24. Juni statt. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Das Spielfeld ist der Platz Piazza Santa Croce mitten in Florenz, der zum Spiel mit Sand bedeckt wird. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Das heutige Spiel unterscheidet sich deutlich von der historischen Vorlage, die zwar dieselbe Anzahl von Spielern, denselben Spielplatz hat, aber heute wesentlich härter ist. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
In früheren Jahrhunderten wurde Sonntags nach der Kirche im besten Ausgehanzug gespielt, deshalb wurde in den Regeln festgehalten, dass nicht die am schönsten gekleidete Mannschaft gewinnt, sondern dass Tore entscheiden. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Ein Spiel dauert 50 Minuten. Es gibt keine Pausen, unterbrochen wird lediglich, wenn Sanitäter das Spielfeld betreten müssen. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Jeweils 27 Männer spielen gegeneinander. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Jeder Spieler darf jeden Gegner jederzeit körperlich angreifen. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Dabei sind sowohl Schläge als auch Tritte und ringerische Techniken erlaubt. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Ziel des Spiels ist es, einen Ball in das Netz der gegnerischen Mannschaft zu befördern, wobei der Ball mit den Füssen oder den Händen auf beliebige Art gespielt werden darf. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Trifft der Ball in das Netz, erhält das betreffende Team einen Punkt. Fliegt er darüber, erhält die gegnerische Mannschaft einen halben Punkt. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Sowohl Schläge als auch Tritte und ringerische Techniken sind erlaubt. EPA/ANSA / CLAUDIO GIOVANNINI
Es ist lediglich verboten, zum Kopf zu treten und den Gegner von hinten anzugreifen. EPA/ANSA / CLAUDIO GIOVANNINI
Ferner darf immer nur ein Mann gegen einen anderen kämpfen. EPA/ANSA / CLAUDIO GIOVANNINI
Diese Regeln machen das Spiel zu einer Mischung aus Ball- und Kampfsport, bei dem es viele Verletzungen gibt. EPA/ANSA / Claudio Giovannini
Es gibt nur vier Mannschaften, die jeweils aus einem historischen Viertel der Stadt kommen. EPA/ANSA / CLAUDIO GIOVANNINI
Und so sieht es in der Fankurve aus. EPA/ANSA / Claudio Giovannini