Die Hirslanden Klinik Aarau hat in den letzten anderthalb Jahren zünftig investiert. Ganze 30 Millionen Franken flossen in den Ausbau verschiedener Stationen, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt. Dies entspricht rund 20 Prozent des Jahresumsatzes.
Erweitert wurde beispielsweise die Intensivstation, die nun zwölf anstatt nur acht Betten umfasst. Zudem wurde das Herzkatheter-Labor modernisiert. Damit will die Klinik der Tatsache Rechnung tragen, dass in der Schweiz heutzutage jeder dritte Todesfall auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zurückzuführen ist. Angeschafft wurden auch teure Geräte: Mit dem 2,5 Millionen teuren Linearbeschleuniger können die Ärzte Tumorgewebe auf einen Zehntelmillimeter genau zerstören.
Die Klinik rechnet damit, dass die Erweiterung des Notfallzentrums für rund zehn Jahre reichen sollte.
Mit dem Ausbau schuf die Klinik auch neue Arbeitsplätze. 50 sind es bislang – primär Pflegekräfte für das Notfallzentrum und die Intensivstation. (rwy)
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