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Switzerland's Xherdan Shaqiri, right, fights for the ball during the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Portugal and Switzerland at the Estadio da Luz stadium, in Lisbon, Portugal, Tuesday, October 10, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Shaqiri-Power braucht es in den nächsten Spielen mehr denn je.  Bild: KEYSTONE

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Nun muss die Schweiz zeigen, dass sie entscheidende Spiele gewinnen kann

Ein letztes Anrennen noch. Ein letzter verzweifelter Ball hoch vors Tor. Ein letztes bisschen Hoffnung. Und dann die Gewissheit: Die Schweiz verliert 0:2 in Portugal. Nun ist Trainer Petkovic gefordert.  

Etienne Wuillemin, lissabon



Der Abend in Lissabon ist eine Enttäuschung. Die Schweizer wollten zeigen, dass sie reif für einen grossen Auftritt sind. Sie wollten zeigen, dass die Siege zuvor kein Zufall waren. Ein Unentschieden hätte gereicht – es gelang nicht. Alles andere wäre nicht verdient gewesen, weil die Schweizer schlicht zu wenig gut waren. Sie hatten nicht eine einzige echte Torchance.

In den Playoffs läuft die Schonfrist ab. Dann muss die Schweiz zeigen, dass sie entscheidende Spiele gewinnen kann.

Im November folgen darum nun die Playoffs. Der Gegner wird am nächsten Dienstag ausgelost. Vier Möglichkeiten gibt es: Schweden, Irland, Nordirland oder Griechenland. Wer nach Hin- und Rückspiel besser ist, fährt im Sommer doch noch an die WM nach Russland.In jedes Duell steigt die Schweiz als Favorit. Doch eines ist klar: In diesen Playoffs läuft die Schonfrist ab. Dann muss die Schweiz zeigen, dass sie entscheidende Spiele gewinnen kann.

Ein bisschen kommt es einem bei diesem Schweizer Team vor wie bei einer Autofahrt auf schneebedeckten Strassen. Eigentlich ist man ziemlich sicher, gut ins Ziel zu kommen. Aber man weiss eben trotzdem nie, ob nicht plötzlich das Heck in der nächsten Kurve ausbricht.

Extreme Entwicklung in den letzten Monaten

Switzerland's Steven Zuber takes off his shirt next to celebrating Portuguese fans, after the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Portugal and Switzerland at the Estadio da Luz stadium, in Lisbon, Portugal, Tuesday, October 10, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Das war nix: Steven Zuber konnte gegen Portugal nichts ausrichten.  Bild: KEYSTONE

Über die letzten Monate hat sich diese Nationalmannschaft entwickelt. Sie hat häufig einen Weg gefunden, zu gewinnen. Zehn Siege in Serie waren es vor dem gestrigen Abend, das ist Rekord. Und auch betreffend der Spielidentität waren Fortschritte zu beobachten.

Doch die Wahrheit ist eben auch: Ein richtiger Gradmesser war lange nicht mehr dabei. Die EM war spielerisch gut, das Aus gegen Polen im Achtelfinal bitter. Aber man kann es auch von einer anderen Seite aus betrachten: Ein Sieg gelang nur in einer Partie: gegen Albanien.

Das grosse Glück der Schweiz

Dass Europameister Portugal zum Auftakt der WM-Qualifikation in der Schweiz gastierte, und dabei auch auf den verletzten Ronaldo verzichten musste, war das grosse Glück der Schweiz. Sie hat dieses Glück gut ausgenutzt, neun Siege auf den Rasen gelegt. Es waren viele überzeugende Momente dabei. Das Team hat einige Freude bereitet. Und darum ist jetzt auch bei weitem nicht alles schlecht. Trotz dieser schmerzenden Niederlage.

Gefordert ist in den WM-Playoffs auch Nationaltrainer Vladimir Petkovic. Bis anhin hat er unter Druck gut agiert. Er hat es geschafft, mit seiner ruhigen und souveränen Art der Mannschaft Sicherheit zu verleihen. Es spricht einiges dafür, dass ihm das weiterhin gelingt. Spannend ist es gleichwohl, zu sehen, wie dieses Schweizer Gebilde gebaut ist. Stabil oder fragil. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alterssturheit 11.10.2017 15:19
    Highlight Highlight Mein Fazit: die CH-Mannschaft hat in den letzten Jahren eindeutig Fortschritte gemacht. Aktuell verfügen wir über 11 (plus einige Ersatz) "gute" Spieler. Andere Nationen wie D/F/Sp etc. aber jeweils über 11 "sehr gute" Spieler und teilweise noch über 1-2 "überragende" die ein Spiel entscheiden können. So gesehen völlig normal, wir gehören definitiv (noch) nicht zu diesem Kreis.
  • länzu 11.10.2017 10:41
    Highlight Highlight Kann sie eben nicht. Und vor allem kann es der Coach nicht. Hat er zur Genüge bewiesen. Bestimmt wird er dort wieder mit der gleichen Gurkentruppe antreten. Sprich, Dzemali, Mehmedi, Djourou und Lichtsteiner werden garantiert dabei sein. Und an die Warmduscher Xhaka und Shaqiri wagt er sich sowieso nicht ran. Die Medien haben aber auch einen Teil der Schuld. Nach dieser Qualifikation haben sie die Nati in den Himmel gehoben. Aber, diese Spiele musste man ja einfach gewinnen gegen diese dritt- bis viertflassigen Gegner.
    • satyros 11.10.2017 11:55
      Highlight Highlight Der aktuelle Coach ist der Einzige, der es halt eben auch geschafft hat, all diese Spiele, die man einfach gewinnen muss, zu gewinnen. Bei den jetzt möglichen Gegnern, gehe ich auch davon aus, dass man diese Spiele einfach gewinnen muss. Ich bin deshalb sehr zuversichtlich.
    • felixJongleur 11.10.2017 12:13
      Highlight Highlight Ich wette du hast schon lange kein Natispiel mehr richtig angeschaut, eigentlich interessierts dich auch gar nicht.
  • René Obi (1) 11.10.2017 10:26
    Highlight Highlight PS: So wie gestern kommen sie nicht nach Russland.
  • René Obi (1) 11.10.2017 10:26
    Highlight Highlight Das war einfach nichts gestern. In der ersten Hälfte wenigsten hinten noch einigermassen solide. Bis zu der unglücklichen Situation mit Sommers Fehlgriff und Doujours Eigentor. In der zweiten Hälfte dann haben sie geradezu um das zweiten Gegentor gebettelt. Konstant einen Schritt zu spät, zu langsam im Kopf, zu unpräzise in der Vorwärtsbewegung und schon viel zu früh, absolut saftlos, blutleer oder wie man dem auch sagen will... Enttäuschend Mehmedi und Dzemaili, die ich eigentlich gut mag. Dem Druck die starken Zuber und Frei wieder zu ersetzen war wohl zu gross.
  • IMaki 11.10.2017 10:23
    Highlight Highlight Eigentlich könnte ich jetzt genüsslich darauf hinweisen, dass ich es schon vor einer Woche vorausgesagt hätte. Aber nachtreten ist unsportlich. Was es jetzt braucht, ist die Rückkehr zum Realitätssinn - auch was die Fähigkeiten des Trainers betrifft. Denn die Barrage - gegen welchen Gegner auch immer - wird zu einem Murks-Geschäft. Die in gewissen Medien betriebene Selbstüberschätzungsorgie ist abzustellen. Die Spieler brauchen die Unterstützung des Publikums jetzt mehr denn je. Medial inszenierte Ueberheblichkeit - wie "Moskau wir kommen trotzdem!!" - ist Gift.
  • NWO Schwanzus Longus 11.10.2017 09:43
    Highlight Highlight Ein entscheindes Spiel hat sie ja verloren gestern verloren. Die Barrage wirkt wie eine Strafaufgabe. Die 27 Punkte sind auch nichts mehr wert da sie jetzt psychologisch gesehen eine Hypothek sind. Ganz grosse Mannschaften gehen nicht in die Barrage. Die Schweiz gewinnt dir keine Big Games.
  • URSS 11.10.2017 09:38
    Highlight Highlight Was heisst hier die Schweiz muss zeigen das sie wichtige Spiele gewinnen kann. Das haben sie gestern gezeigt das sie das eben nicht können.
    Wenigsten ist in der Barrage kein Gegner dabei bei dem alle unsere Weltklassespieler ( Shaqiri) vor Ehrfurcht erstarren wie beim 2:0
    • Marshawn 11.10.2017 10:21
      Highlight Highlight Und die Barrage ist kein entscheidendea Spiel? Wir haben gestern gegen den Europameister verloren- das ist keine Schande.

      Und Shaqiri ist weltklasse? In welchem Jahr lebst du? 2011?
  • Joe-B 11.10.2017 09:37
    Highlight Highlight Am 16. Oktober wird die Weltrangliste aktualisiert und am 17. findet die Auslosung statt.
    Wenn ich mich nicht irre wäre es möglich dass unsere im Artikel genannten "möglichen Gegner" noch abweichen, da z.B. Italien nur sehr knapp vor Nordirland und co. auf der Weltrangliste angesiedelt ist.

    Es sei denn, dass bei der Auslosung die Aktualisierung nicht berücksichtigt wird sondern die Rangliste stand jetzt verwendet wird.
    • satyros 11.10.2017 11:57
      Highlight Highlight Nordirland hat gestern verloren. Die werden Italien damit sicher nicht überholen.
  • ETH1995 11.10.2017 09:10
    Highlight Highlight Das war nicht besonders gut von der Schweizer Nati. Richtig schlecht war zwar keiner, aber ein paar haben enttäuscht. Am meisten wurmt mich Xhaka. Solch ein Talent, immer anspielbar, aber keine Kreativität. In den ganzen 90 Minuten habe ich zwei offensive Pässe gesehen. Das ist VIEL zuwenig. Shaqiri war glücklos gestern, aber er hat sich wenigstens angeboten, und dann versucht, die Bälle nach vorne zu tragen. von einem 40 Mio Mann aus Arsenal erwarte ich das auch. Natürlich war er nicht schlecht, obwohl er ein paar Fehlpässe/Stellungsfehler hatte. Aber ein Chef ist er nicht auf dem Platz.
    • länzu 11.10.2017 10:44
      Highlight Highlight Jetzt aber bitte ein bisschen mehr Objektivität. Es waren gleich mehrere sackschwach. Shaqiri faul bis unter die Haarspitzen. Dzemali und Mehmedi unsichtbar. Lichtsteiner nur am Motzen. Djourou eine stete Gefahr fürs eigene Tor. Frevler ein Totalausfall und der vielgelobte Xhaka nicht besser als früher Inter oder Vogel. Uninspiriertes Ballgeschiebe ohne Raumgewinn.
  • Laut_bis_10 11.10.2017 08:47
    Highlight Highlight Der Weltranglisten-Siebte hat gegen den Weltranglisten-Dritten verloren. Portugal ist momentan einfach besser.
  • EvilBetty 11.10.2017 08:31
    Highlight Highlight Schweiz und Fussball ist in etwa wie Schweiz und Eurovision Song Contest/Grand Prix d'Eurovision de la Chanson...

    😂
  • 123und456 11.10.2017 08:26
    Highlight Highlight naja ich wage mal zu behaupten «welcome back reality».
    wenn es wirklich zählt, dann fehlt uns nach wie vor die qualität um die Grossen zu schlagen.
    insbesondere im Sturm, wo ein Weltklasse-Stürmer nach wie vor fehlt und in der IV ist die Qualität schlicht nicht da um ein Kaliber a la Portugal zu fordern, wenn nicht praktisch alles passt.
    Mir gefällt Petkovics Spielweise, gegen schwächere Gegner ist sie gut geeignet. Aber um die ganz Grossen zu fordern fehlt meiner Meinung nach eine IV die diesen Fussball zuverlässig absichern kann...
    • URSS 11.10.2017 09:40
      Highlight Highlight Ja ja die IV
  • a-minoro 11.10.2017 08:16
    Highlight Highlight Die Schweizer Nati ist gut und hat sich unter Petkovic stark weiterentwickelt. Jedoch fehlt ihr - vielleicht uns Schweizern generell - eine gesunde Portion an Selbstvertrauen in wirklich entscheidenden Situationen. Uns fehlt die gewisse Mentalität, um solche Spiele gewinnen zu können. Wir sind halt ein (zu) bescheidenes Völkchen. Daran müsste man noch arbeiten, sei es im Sport oder im allgemeinen Leben.
    • Bruno S.1988 11.10.2017 09:28
      Highlight Highlight Wochen und vor allem Tage vor dem Spiel war von der Bescheidenheit überhaupt nichts zu spüren.
    • Amboss 11.10.2017 10:24
      Highlight Highlight @a-minoro: Ich glaube eher, der schweizer Mannschaft fehlt ganz einfach ein bisschen das Talent und damit verbunden die Erfahrung von wichtigen Spielen.

      Unsere Jungs spielen halt grossmehrheitlich nur bei Mittelfeldclubs im Ausland. Für ein Engagement bei den grossen Clubs fehlt einfach ein bisschen. Und Teams wie Stoke, La Coruna, Hoffenheim, Gladbach, Leverkusen, oder Irgendwas-spor die haben schlicht und einfach keine wichtigen Spiele. Deshalb waren die Jungs gestern auch so überfordert.
  • TruchaConCebolla 11.10.2017 07:53
    Highlight Highlight Es fehlte ganz einfach an Mut. Die Körpersprache der Schweizer war von Anfang an unsicher, zurückhaltend, es wurde kaum etwas probiert.
    Portugal war nicht übermächtig aber cleverer. So zögerlich hatte die Schweiz nie eine Chance..
    • StevieG 11.10.2017 08:42
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Vor allem von den erfahrenen Teamstützen müsste definitiv mehr kommen!
  • Tom B. 11.10.2017 07:43
    Highlight Highlight Nimnt man nur die Spiele gegen namhafte Gegner der letzten Jahre, sieht die Realität wie folgt aus:
    Polen 1:1
    Frankreich 0:0
    Belgien 1:2
    England 0:2
    Polen 2:2
    England 0:2
    Argentina 0:1
    Frankreich 2:5
    8 Spiele, KEIN Sieg...., Torverhältnis 6:15.
    Brutal, aber die Realität!!
    • PostFinance-Arena 11.10.2017 08:57
      Highlight Highlight endlich mal ein realistischer blick auf die nati-resultate...
    • fcsg 11.10.2017 08:58
      Highlight Highlight Wobei man gegen Portugal zu Hause 2-0 gewonnen hat und ich den Europameister doch als namhaften Gegner einschätze. Aber ja, offensichtlich ist unsere Mannschaft nur durchschnittlich und "brilliert" meist nur gegen schwache Gegner
    • gupa 11.10.2017 09:16
      Highlight Highlight Öh ja und das 2:0 gegen Europameister Portugal einfach schnell unterschlagen
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  • Raembe 11.10.2017 07:01
    Highlight Highlight Kopf hoch und Hopp Schwiiz.
  • rodolofo 11.10.2017 06:27
    Highlight Highlight Jää nu, Ggschääch nüüt schlimmers!
    Bei all den brillanten Analysen nach dem Spiel fehlte etwas ganz Simples:
    Nach dem begeisternden und Kräfte raubenden Spiel gegen Ungarn am Samstag fehlte es der Schweizer Mannschaft drei Tage danach an Spritzigkeit, um gegen die amtierenden Europameister aus Portugal wenigstens gefährlich zu sein.
    Die Portugiesen ihrerseits konnten sich im zweitletzten Spiel gegen Andorra schonen und dann vor 60'000 Zuschauern zu Hause mental und Kräftemässig aus dem Vollen schöpfen.
    Und diese Portugiesen wollen ja auch wieder mal was feiern in ihrer Trockenheit...
    • Triumvir 11.10.2017 07:15
      Highlight Highlight Die Analyse kann man auch kürzer fassen: Portugal ist einfach besser als unsere Nati. Punkt.
    • URSS 11.10.2017 09:43
      Highlight Highlight Oder noch kürzer: Petko schonte seine Stammspieler damit sie gehen Portugal spritzig sind...
      Aber da war nichts spritzig, eher Flasche leer
    • länzu 11.10.2017 10:46
      Highlight Highlight Und Petkovic ist taktisch nach wie vor die gleich taube Nuss, wie er sie schon bei YB war. Milos in den entscheidenden Spielen. Zuwenig Coach und zu viel Sozialarbeiter.
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