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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: News, aber deep</title><subtitle>watson – deine News-Plattform für die Schweiz. Aktuelle Nachrichten, spannende Hintergründe und unterhaltsame Storys. Bleib informiert mit den neuesten News und Trends.</subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml</id><updated>2026-05-07T22:17:23Z</updated><entry><published>2026-05-10T22:00:00Z</published><updated>2026-05-07T11:17:13Z</updated><title>Was du über Schweizer Aktien und Währungsrisiken wissen musst</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6c0c/Qtablet_hq,B,533,0,1064,804,1034,372,197,197/5362880149327385" /&gt;&lt;h4&gt;Schweizer Aktien werden in Franken gehandelt. Viele Anleger vertrauen daher darauf, vor Währungskapriolen geschützt zu sein. Doch weshalb kann sich diese Ansicht als Trugschluss erweisen?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Erinnerst du dich an den 15. Januar 2015? An diesem Tag hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) völlig überraschend die Wechselkursuntergrenze zum Euro aufgehoben. Der Franken schoss innert Sekunden in die Höhe – kurzfristig um über 20 Prozent. Der SMI fiel innerhalb zweier Tage um 14 Prozent. Das Ereignis ging als Frankenschock in die Schweizer Finanzgeschichte ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wirkung eines aufwertenden Frankens lässt sich auch über längere Zeiträume betrachten, wie beispielsweise von 2023 bis 2026, als der Franken zum Dollar in mehreren Schüben an Wert gewann. In einem langen Zeitraum wirken jedoch weitere Faktoren mit, insbesondere die Anpassungsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft und die daraus resultierenden Effizienzsteigerungen. Dem Schweizer Aktienmarkt ist es über die Jahre indes gelungen, im Schnitt etwa fünf Prozent pro Jahr zuzulegen. Der 15. Januar 2015 eignet sich aber hervorragend, um den direkten Effekt eines Währungsschocks zu untersuchen. Was ist also damals passiert?&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/promotion/114272780-was-du-ueber-schweizer-aktien-und-waehrungsrisiken-wissen-musst"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Schweizer Aktien werden in Franken gehandelt. Viele Anleger vertrauen daher darauf, vor Währungskapriolen geschützt zu sein. Doch weshalb kann sich diese Ansicht als Trugschluss erweisen?</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/promotion/114272780-was-du-ueber-schweizer-aktien-und-waehrungsrisiken-wissen-musst"/><id>https://www.watson.ch/!114272780</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T22:01:00Z</published><updated>2026-05-06T14:07:21Z</updated><title>Das ist die Geschichte hinter diesem Bild, das du bestimmt schon mal gesehen hast</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5764/Qtablet_hq,B,10,46,1282,899,36,50,898,564/1776737050301856" /&gt;&lt;h4&gt;8. Mai 2002: Feyenoord Rotterdam gewinnt den UEFA-Cup-Final gegen Borussia Dortmund – und ein kleiner Knirps auf den Rängen geigt den deutschen Fans seine Meinung.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es ist wohl eines der berühmtesten Fan-Bilder der Fussballgeschichte. Weil es die Leidenschaft perfekt einfängt, die man in der Kurve ausleben kann, und das schon als Kind. Dass es nicht die feine Art ist, als Fünfjähriger anderen mit zornigem Blick den Mittelfinger zu zeigen, macht das Bild des Fotografen Jasper Juinen zum vielfach geteilten Meme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entstanden ist das Bild beim UEFA-Cup-Final 2002 – und zwar vor dem Anpfiff während einer Schweigeminute. Es zeigt Mikey Wilson, einen jungen Anhänger Feyenoords. Viele Jahre später schildert er gegenüber «Sportbible», wie es zu dieser Geste gekommen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wilson erzählt vom Halbfinal-Hinspiel bei Inter Mailand, zu dem ihn sein Vater mitgenommen hat. Vor dem Spiel seien sie in der Stadt in einem Café gesessen und einige Italiener hätten ihm, dem kleinen Knirps, die Mittelfinger-Geste beigebracht und ein italienisches Fluchwort. Gut möglich, dass es Fans des Stadtrivalen AC Milan waren, die ihn auf die Partie gegen Inter vorbereiteten.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/unvergessen/165991109-der-bube-der-im-feyenoord-trikot-den-mittelfinger-zeigt-ueber-das-foto"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Feyenoord Rotterdam gewinnt den UEFA-Cup-Final 2002 gegen Borussia Dortmund – und ein kleiner Knirps auf den Rängen gibt den deutschen Fans den Tarif durch.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/unvergessen/165991109-der-bube-der-im-feyenoord-trikot-den-mittelfinger-zeigt-ueber-das-foto"/><id>https://www.watson.ch/!165991109</id><author><name>Ralf Meile</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T20:52:21Z</published><updated>2026-05-07T20:52:21Z</updated><title>Ben McKenzie: Von «O.C., California» zum knallharten Krypto-Kritiker</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9e23/Qtablet_hq,B,0,0,970,1361,336,600,564,562/3280294585165995" /&gt;&lt;h4&gt;Einst war er der hübsche TV-Bad-Boy. Heute klärt Ben McKenzie über  Bitcoin und Co. auf – und entlarvt Promis, Betrüger und eine ganze Branche.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Während der Pandemie hockte die Welt im Homeoffice, und viele entdeckten neue Hobbys. Ben McKenzie tat mehr als das: Er durchleuchtete die Krypto-Welt und beobachtete Promis wie Snoop Dogg oder die Kardashians, die öffentlich von futuristischen Möglichkeiten schwärmten. Matt Damons Werbung für Crypto.com habe ihm Albträume bereitet, erzählt er heute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Grund: «Ich wusste von Anfang an, dass Matt Damon einen Scheiss über Krypto weiss.» Anders als er selbst, der einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, Aussenpolitik und internationalen Beziehungen hat und sich mittlerweile seit Jahren mit Kryptowährungen beschäftigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Kannst du in zwei einfachen Sätzen erklären, was Kryptowährung eigentlich ist?», fragt ihn Journalist Mehdi Hasan in seinem Podcast für alle Unwissenden. «Ich kann es sogar in einem Satz: Es ist eine Betrugsmasche zum schnellen Reichwerden», sagt McKenzie. Kleinanleger würden systematisch ausgenommen, während eine Handvoll Insider sich die Taschen füllen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/610099605-ben-mckenzie-von-o-c-california-zum-knallharten-krypto-kritiker"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Einst war er der hübsche TV-Bad-Boy. Heute klärt Ben McKenzie über  Bitcoin und Co. auf – und entlarvt Promis, Betrüger und eine ganze Branche.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/610099605-ben-mckenzie-von-o-c-california-zum-knallharten-krypto-kritiker"/><id>https://www.watson.ch/!610099605</id><author><name>Nadja Zeindler</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T20:50:04Z</published><updated>2026-05-07T20:50:04Z</updated><title>«Abwärtsspirale»: China leidet unter hohen Ölpreisen im Iran-Krieg</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b48a/Qtablet_hq,B,0,0,2004,1123,1062,462,334,236/4612707173552053" /&gt;&lt;h4&gt;Der Krieg im Iran lässt die Öl- und Kunststoffpreise in die Höhe schnellen, was die Kosten in China erhöht – und die ohnehin schon stark unter wirtschaftlichem Druck stehenden Fabriken und Exporte zusätzlich schwächt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Produkte wie Staubsauger oder E-Zigaretten könnten teurer werden, sollte der Krieg im Iran andauern, warnen chinesische Hersteller und Händler, die bereits jetzt unter starkem Druck stehen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wochenlange israelische und US-amerikanische Angriffe auf den Iran und die Schliessung der Strasse von Hormus haben die Ölversorgung in Asien lahmgelegt und die Produktion von Kunststoff – einem Erdöl-Derivat – in der gesamten Region behindert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;China blieb dank seiner Ölreserven und erneuerbaren Energien von Treibstoffengpässen weitgehend verschont, doch seine Fabriken sehen sich mit einem starken Anstieg der Rohstoffpreise konfrontiert. Bryant Chen, Leiter des Staubsaugerwerks der Marke Rimoo in Foshan (nahe Guangzhou) in Südchina, berichtet:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/423450699-iran-krieg-chinas-produktion-leidet-unter-oelpreis-seit-hormus-blockade"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Iran-Krieg lässt die Öl- und Kunststoffpreise explodieren. Das erhöht in China die Kosten und den wirtschaftlichen Druck auf die Fabriken und Exporte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/423450699-iran-krieg-chinas-produktion-leidet-unter-oelpreis-seit-hormus-blockade"/><id>https://www.watson.ch/!423450699</id><author><name>Mary YANG, Foshan und Tommy WANG / AFP</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T19:36:46Z</published><updated>2026-05-07T19:36:46Z</updated><title>Crew-Mitglieder der «Harry Potter»-Serie klauen Requisiten vom Set</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e043/Qtablet_hq,B,0,96,1281,756,402,232,213,142/299873612210492" /&gt;&lt;h4&gt;Bereits Ende dieses Jahres wird die erste Staffel der «Harry Potter»-Serie ausgestrahlt. Für eine weitere wurde schon grünes Licht gegeben. Inmitten dessen wird nun bekannt, welche Vorfälle sich am Set abgespielt haben sollen.  &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Monate bevor überhaupt die erste «Harry Potter»-Staffel veröffentlicht wird, teilt HBO offiziell mit, dass es eine weitere geben wird. Diese basiert auf dem zweiten Buch «Harry Potter und die Kammer des Schreckens». Damit wird deutlich, welch straffen Zeitplan die Showrunner verfolgen, ehe die erste Staffel zu Weihnachten erscheint. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die HBO-Produktion basiert wie die berühmten Filme mit Daniel Radcliffe auf den Büchern von J.K. Rowling. Jeder Band wird in einer eigenen Staffel umgesetzt. Die erste Staffel umfasst acht Folgen. Allein für die Besetzung von Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley wurden 32'000 Kinder gecastet. Jetzt wird berichtet, zu welchen Zwischenfällen es am Set gekommen sein soll. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/tv/276054265-harry-potter-serie-crew-mitglieder-klauen-requisiten-vom-set"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bereits Ende dieses Jahres wird die erste Staffel der «Harry Potter»-Serie ausgestrahlt. Nun wird bekannt, welche Vorfälle sich am Set abgespielt haben sollen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/tv/276054265-harry-potter-serie-crew-mitglieder-klauen-requisiten-vom-set"/><id>https://www.watson.ch/!276054265</id><author><name>Imke Gerriets / watson.de</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T19:35:35Z</published><updated>2026-05-07T19:35:35Z</updated><title>Vingegaard jagt am Giro d'Italia den grossen Landesrundfahrt-Hattrick </title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/velo/130065205-giro-d-italia-2026-alle-infos-zu-schweizern-und-topfavorit-vingegaard"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Giro d'Italia beginnt in Bulgarien an der Reihe. Erstmals wird Topfavorit Jonas Vingegaard beim Giro d’Italia starten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/velo/130065205-giro-d-italia-2026-alle-infos-zu-schweizern-und-topfavorit-vingegaard"/><id>https://www.watson.ch/!130065205</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T19:27:32Z</published><updated>2026-05-07T20:14:38Z</updated><title>Trump setzt Frist für Umsetzung von Zolldeal und droht EU</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/422828591-trump-setzt-frist-fuer-umsetzung-von-zolldeal-und-droht-eu"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Zollstreit mit der Europäischen Union setzt US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/422828591-trump-setzt-frist-fuer-umsetzung-von-zolldeal-und-droht-eu"/><id>https://www.watson.ch/!422828591</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T19:17:54Z</published><updated>2026-05-07T19:18:24Z</updated><title>Rekordfieber mit Folgen: An den Börsen häufen sich dubiose Deals</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e42f/Qtablet_hq,B,0,0,2071,1363,862,567,345,314/7189611824709490" /&gt;&lt;h4&gt;Trotz des Überangebots an wirtschaftlichen, politischen, sozialen und ökologischen Problemen feiern die Börsen Rekordstände. Die irrationale Stimmung befördert besonders dreiste Spekulationen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;«Wir befinden uns in der grössten Aktienblase aller Zeiten.» Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo ein Videointerview mit dem Börsenveteranen Jeremy Grantham aufpoppt, in dem dieser so trocken und witzlos wie eine Steuererklärung seine düstere Analyse zum aktuellen Zustand der Finanzmärkte von sich gibt. Der 87-jährige Brite ist ein «Permabär», wie er sich in seiner im Januar erschienenen Autobiografie* selbst bezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Unterschied zum Permafrost tauen Permabären auf, wenn sich die Temperaturen an den Aktienmärkten abkühlen, und sie erstarren, wenn das Thermometer über einen bestimmten Punkt hinaus gestiegen ist. Doch Jeremy Grantham tritt medial eigentlich immer als Alarmist in Erscheinung. Warnen ist Teil seines Geschäftsmodells. Der Mann ist ein Value Investor. Als Investmentchef der 1977 von ihm selbst mitgegründeten Fondsgesellschaft GMO mit Sitz im amerikanischen Boston sucht Grantham fortwährend nach Aktien, deren innerer Wert höher ist als der Börsenkurs. Damit ist Grantham zwar reich und berühmt geworden. Aber Nachahmen lohnt sich erfahrungsgemäss selten.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/627559650-rekordfieber-mit-folgen-an-den-boersen-haeufen-sich-dubiose-deals"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trotz des Überangebots an wirtschaftlichen, politischen, sozialen und ökologischen Problemen feiern die Börsen Rekordstände.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/627559650-rekordfieber-mit-folgen-an-den-boersen-haeufen-sich-dubiose-deals"/><id>https://www.watson.ch/!627559650</id><author><name>Daniel Zulauf</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T18:57:19Z</published><updated>2026-05-07T18:57:19Z</updated><title>Selenskyj warnt Vertreter anderer Staaten vor Moskauer Parade</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/russland/730486959-vor-moskauer-parade-selenskyj-warnt-vertreter-anderer-staaten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor dem Tag des Sieges hat der ukrainische Präsident Vertreter Russland nahestehender Staaten davor gewarnt, in die russische Hauptstadt zu kommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/russland/730486959-vor-moskauer-parade-selenskyj-warnt-vertreter-anderer-staaten"/><id>https://www.watson.ch/!730486959</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T18:56:07Z</published><updated>2026-05-07T21:27:59Z</updated><title>Schweizer Manzambi und Ogbus mit Freiburg im Europa-League-Final – dort wartet Aston Villa</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/liveticker/892662500-manzambi-steht-mit-freiburg-im-europa-league-final-gegen-aston-villa"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Johan Manzambi und Bruno Ogbus stehen mit SC Freiburg im Final der Europa League gegen Aston Villa. In Conference League siegen Crystal Palace und Vallecano.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/liveticker/892662500-manzambi-steht-mit-freiburg-im-europa-league-final-gegen-aston-villa"/><id>https://www.watson.ch/!892662500</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T18:30:06Z</published><updated>2026-05-07T18:30:15Z</updated><title>Digitale Gesellschaft bezeichnet Bundesrat als «Geisterfahrer» – das steckt dahinter</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8ec3/Qtablet_hq,B,212,212,6600,4232,3003,381,3300,1928/3475952791450872" /&gt;&lt;h4&gt;Trotz heftiger Kritik aus allen Teilen der Gesellschaft will das zuständige Departement offenbar die digitale Massenüberwachung ausbauen. Ein von der «Republik» geleakter Entwurf bringt die Gemüter zum Kochen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Techjournalistin Adrienne Fichter sorgte am Donnerstag mit einem neuen Enthüllungsbericht für Aufsehen. Im «Republik»-Magazin berichtete sie über ein bislang geheimes Dokument des Bundes, das zeigen soll, wie der Bund trotz massiver Kritik aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft am Ausbau des Überwachungsapparats festhalten will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konkret geht es um die VÜPF-Revision. Ein harmlos klingendes Kürzel für eine vermeintlich kleine Gesetzesänderung (streng genommen ist es eine Verordnungsänderung), doch dahinter verbirgt sich ein massiver Datenhunger der staatlichen Ermittler – in den Kantonen und beim Bund. Diese wollen private Firmen, die digitale Dienste anbieten, zu weitreichenden Massnahmen zwingen. Sie sollen ihre Kundschaft per Ausweis identifizieren und die für Ermittlungen wertvollen Kommunikations-Metadaten langfristig speichern.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/digital/931849271-ueberwachung-geleakter-entwurf-zu-vuepf-revision-sorgt-fuer-neue-kritik"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trotz heftiger Kritik aus allen Teilen der Gesellschaft will das zuständige Departement offenbar die digitale Massenüberwachung ausbauen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/digital/931849271-ueberwachung-geleakter-entwurf-zu-vuepf-revision-sorgt-fuer-neue-kritik"/><id>https://www.watson.ch/!931849271</id><author><name>Daniel Schurter</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T17:54:23Z</published><updated>2026-05-07T17:54:23Z</updated><title>Spanien beschlagnahmt 30 Tonnen Kokain</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/drogen/445862439-rekordfund-auf-see-spanien-beschlagnahmt-30-tonnen-kokain"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die spanische Polizei hat nach Angaben der Justiz auf einem Frachter vor der Küste Afrikas die Rekordmenge von 30 Tonnen Kokain beschlagnahmt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/drogen/445862439-rekordfund-auf-see-spanien-beschlagnahmt-30-tonnen-kokain"/><id>https://www.watson.ch/!445862439</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T17:32:30Z</published><updated>2026-05-07T17:32:53Z</updated><title>Wie viel verdient Russland am Irankrieg?</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dc7e/Qtablet_hq,B,0,0,3814,2547,187,1010,3222,1270/3399013934409784" /&gt;&lt;h4&gt;Der Krieg am Golf hat die Öl- und Gaspreise explodieren lassen und spült so Milliarden in die maroden Kassen des Kremls. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Noch Ende Februar dürften die düsteren Aussichten für die russische Wirtschaft die Ökonomen des Kremls um den Schlaf gebracht haben: Der Boom, der sich nach der Umstellung auf Kriegswirtschaft eingestellt hatte, schien sich dem Ende zuzuneigen und die finanziellen Reserven schmolzen aufgrund der seit 2023 strukturell sinkenden Weltmarktpreise für Öl und Gas wie Schnee an der Frühlingssonne. Die horrenden Kosten des Kriegs in der Ukraine rissen eine gewaltige Finanzierungslücke in den russischen Haushalt. Für das laufende Jahr rechnete Moskau mit einem Defizit von umgerechnet etwa 38 Milliarden Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Russland hatte wegen seines Angriffskriegs den Westen als Abnehmer für sein Öl verloren, während Indien und China zwar teilweise als Importeure in die Bresche sprangen, aber den Ausfall nicht vollumfänglich kompensieren wollten oder konnten. Besonders China handelte zudem grosszügige Rabatte auf die russischen Energielieferungen aus. Um den Krieg weiterhin finanzieren zu können, sah sich Putin gezwungen, zu Beginn des Jahres unbeliebte Steuern für Unternehmen und die Bevölkerung zu erhöhen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/719171529-wie-viel-verdient-russland-am-irankrieg"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Krieg am Golf hat die Öl- und Gaspreise explodieren lassen und spült so Milliarden in die maroden Kassen des Kremls.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/719171529-wie-viel-verdient-russland-am-irankrieg"/><id>https://www.watson.ch/!719171529</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T16:59:47Z</published><updated>2026-05-07T16:59:47Z</updated><title>Russische Erpresserbande terrorisierte auch Schweizer Firmen – und der Staat half mit</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5818/Qtablet_hq,B,0,85,2009,1244,527,161,1142,776/3392463365316959" /&gt;&lt;h4&gt;Denniss Zolotarjovs besitzt einen EU-Pass, arbeitete von Moskau aus und setzte auf psychologische Kriegsführung, um zahlungsunwillige Opfer einzuschüchtern. Sein Fall lässt tief blicken – und zeigt die fragwürdige Rolle des russischen Staates.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am vergangenen Montag wurde der russisch-lettische Staatsbürger Denniss Zolotarjovs in den USA zu einer Gefängnisstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der digitalen Unterwelt operierte der 35-Jährige unter dem Pseudonym «Sforza» respektive «Sforza_cesarini». Dieser Name tauchte in zahlreichen Chat-Protokollen von russischen Ransomware-Operationen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zolotarjovs war Verhandlungsführer in einer der gefährlichsten Online-Erpresserbanden der Welt. Das US-Justizministerium beziffert den Gesamtschaden für den Zeitraum, in dem er nachweislich beteiligt war, auf mehrere hundert Millionen US-Dollar. Wobei dies nur die Spitze des viel zitierten Eisbergs sein düfte. Und in dem besagtem Zeitraum wurden auch einige bekannte Schweizer Firmen attackiert.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/183564439-ransomware-bande-conti-brutaler-russischer-cyber-erpresser-verurteilt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Er besitzt einen EU-Pass, arbeitete von Moskau aus und setzte auf psychologische Kriegsführung, um zahlungsunwillige Opfer einzuschüchtern.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/183564439-ransomware-bande-conti-brutaler-russischer-cyber-erpresser-verurteilt"/><id>https://www.watson.ch/!183564439</id><author><name>Daniel Schurter</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T16:53:05Z</published><updated>2026-05-07T16:53:05Z</updated><title>Trumps Sprecherin Karoline Leavitt bekommt zweites Kind</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/253178913-trumps-sprecherin-karoline-leavitt-bekommt-zweites-kind"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>US-Präsidentensprecherin Karoline Leavitt hat die Geburt ihres zweiten Kindes bekanntgegeben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/253178913-trumps-sprecherin-karoline-leavitt-bekommt-zweites-kind"/><id>https://www.watson.ch/!253178913</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T16:38:19Z</published><updated>2026-05-07T16:38:19Z</updated><title>Susanne Wille am Swiss Media Forum: «Radio SRF 2 wird nicht geschlossen»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a782/Qtablet_hq,B,1288,1279,4491,2704,2588,1727,1035,691/3707908693598533" /&gt;&lt;h4&gt;Schweizer Kulturschaffende hatten sich heftig gegen die mögliche Aufhebung von SRF 2 gewehrt. Nun reagiert die Chefin der SRG.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ein Höhepunkt des Swiss Media Forums in Luzern ist jeweils die Elefantenrunde: Chefs und Präsidenten der grossen Schweizer Medienunternehmen reden über die Themen, welche die Branche beschäftigen. Manchmal kommt es dabei zu hitzigen Diskussionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ringier-Chef Marc Walder hatte kürzlich mit der Aussage auf sich aufmerksam gemacht, dass im digitalen Bereich nur drei grosse Schweizer Medientitel überleben werden: «20 Minuten», der «Blick» und die NZZ. Der Präsident der TX Group, Pietro Supino, zeigte sich auf dem Podium in Luzern nicht böse darüber, dass Walder seinem «Tagesanzeiger» den Untergang voraussagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Supino meinte: Die Disruption in der Schweizer Medienbranche sei grösser, als viele meinten. Überleben würden jene Titel, die einen grossen Kundennutzen schaffen. Der Chef von CH Media, Michael Wanner, bezeichnete es als völlig haltos, den regionalen Medien ein baldiges Ende zu prophezeien.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/medien/817935138-susanne-wille-am-swiss-media-forum-radio-srf-2-wird-nicht-geschlossen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Schweizer Kulturschaffende hatten sich heftig gegen die mögliche Aufhebung von SRF 2 gewehrt. Nun reagiert die Chefin der SRG.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/medien/817935138-susanne-wille-am-swiss-media-forum-radio-srf-2-wird-nicht-geschlossen"/><id>https://www.watson.ch/!817935138</id><author><name>Francesco Benini</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T16:11:00Z</published><updated>2026-05-07T18:11:00Z</updated><title>Bencic und Golubic in Rom in der 3. Runde +++ Kein Radquer bei Olympia</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fba4/Qtablet_hq,B,653,696,3665,2581,1861,713,999,838/7686781197265636" /&gt;&lt;h4&gt;Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/sport-news/195933263-sportnews-ticker-belinda-bencic-in-rom-in-der-3-runde"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die wichtigsten News aus der weiten Welt des Sports: Fussball, Eishockey, Boxen, Tennis und mehr.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/sport-news/195933263-sportnews-ticker-belinda-bencic-in-rom-in-der-3-runde"/><id>https://www.watson.ch/!195933263</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T16:04:59Z</published><updated>2026-05-07T18:06:01Z</updated><title>Panini-Fans müssen jetzt stark sein: FIFA vergibt Rechte für WM-Bildli an Konkurrenz</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/81b0/Qtablet_hq,B,255,240,1384,960,748,418,299,200/6136350243807189" /&gt;&lt;p&gt;Eigentlich ist der heutige Donnerstag für Sammlerinnen und Sammler der Panini-Bildli ein freudiger Tag: Denn der Verkauf der Sticker zur Fussball-WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA hat begonnen. Nun kommt aber eine schlechte Nachricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das italienische Unternehmen, das schon seit der WM 1970 die Abziehbilder vertreibt, wird diese bei der diesjährigen Weltmeisterschaft zum vorerst vorletzten Mal produzieren. Die FIFA hat sich nämlich mit Fanatics darauf geeinigt, dass dieses ab 2031 die exklusiven Rechte erhält. Dies teilte der Weltfussballverband mit. Fanatics gehört unter anderem die Marke Topps, die auch schon bei der EM 2024 federführend war. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun verliert Panini nach den Rechten an den EM-Stickern also auch jene für die WM-Bildli. 2030 kommen Fans der Panini-Bildli also zum letzten Mal auf ihre Kosten. Ab der Fussball-WM der Frauen im Jahr 2031 und dann der WM der Männer 2034 in Saudi-Arabien wird hingegen Topps die Sticker herstellen und verkaufen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/437579470-panini-sticker-an-fussball-wm-bald-geschichte-jetzt-kommt-topps"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach der WM 2026 und der WM 2030 wird es keine Panini-Bildli zu den Fussball-Weltmeisterschaften geben. FIFA gibt Einigung mit Topps-Mutter Fanatics bekannt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/437579470-panini-sticker-an-fussball-wm-bald-geschichte-jetzt-kommt-topps"/><id>https://www.watson.ch/!437579470</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T15:32:22Z</published><updated>2026-05-07T15:32:22Z</updated><title>Böse Erinnerungen an Corona: Teneriffa wehrt sich gegen Einlaufen der «Hondius»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6ed4/Qtablet_hq,B,0,735,4410,2200,1837,1222,735,489/4620670485159656" /&gt;&lt;h4&gt;Die Kanareninsel hält den Atem an: Die «MV Hondius» bringt das gefährliche Hantavirus nach Spanien. Für zusätzliche Verunsicherung sorgt die sozialistische Zentralregierung in Madrid.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;«Natürlich sind die Menschen verunsichert», poltert José Domingo Regalado, Bürgermeister von Granadilla de Abona. Im Hafen der kleinen Gemeinde im Süden von Teneriffa wird am Sonntag gegen 12 Uhr die Ankunft des Kreuzfahrtschiffs «MV Hondius» erwartet, auf dem das tödliche Hantavirus ausgebrochen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar haben die 140 auf dem Schiff verbliebenen Passagiere keine Krankheitssymptome. «Aber wir sind besorgt. Vor allem, weil wir kaum Informationen bekommen, was genau geschehen soll und wie sicher die Lage wirklich ist», so Regalado. Granadilla sei eine «hilfsbereite Gemeinde». Im Radiosender Cadena SER fordert er aber «medizinische Garantien und vollständige Transparenz».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Erinnerung an die Coronapandemie sässe bei vielen Einwohnern immer noch sehr tief. Die ersten Covid-Fälle in Spanien wurden damals auf den Kanarischen Inseln registriert, wo fast 3000 Menschen an den Folgen starben. Die beliebte Ferieninsel Teneriffa registrierte die meisten Todesfälle.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/gesundheit/572750381-hantavirus-teneriffa-wehrt-sich-gegen-einlaufen-der-hondius"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Kanareninsel hält den Atem an: Die «Hondius» bringt das gefährliche Hantavirus nach Spanien. Für zusätzliche Verunsicherung sorgt die Regierung in Madrid.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/gesundheit/572750381-hantavirus-teneriffa-wehrt-sich-gegen-einlaufen-der-hondius"/><id>https://www.watson.ch/!572750381</id><author><name>Manuel Meyer, Madrid / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T15:03:43Z</published><updated>2026-05-07T15:03:43Z</updated><title>Hipster gegen Halal: Ein Streit um Pouletschenkel entzweit Frankreich</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7a56/Qtablet_hq,B,0,0,1602,1258,668,524,520,520/2251515257001837" /&gt;&lt;h4&gt;Der Bürgermeister von Saint-Ouen will einen Fast-Food-Imbiss aus seiner Gemeinde werfen. Dahinter steckt ein hart gefochtener Kultur- und Klassenkampf.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die junge Frau mit dem Kopftuch versteht die Aufregung nicht: «Wenn ein Reicher Hühnchen isst, sagt auch niemand etwas. Aber jetzt, wo die Jungen endlich eine erschwingliche Snackbar haben, will der Bürgermeister sie mit allen Mitteln aus dem Ort werfen.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Master Poulet ist hier in der Gemeinde Saint-Ouen das neue Reizwort. Die Kette surft mit Billigessen auf der aktuellen Modewelle der Hühnerfleisch-Imbissbuden. Mitte April hat sie in dem Vorort nördlich von Paris einen Ableger eröffnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der linke Bürgermeister Karim Bouamrame wirft den Eignern aber vor, sie hätten nicht um die nötigen Bewilligungen ersucht. Ausserdem beklagten sich viele Anwohner über die Gerüche des bis tief in die Nacht geöffneten Hühnergrills.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein junger Kunde mit grauem Kapuzenpulli verteidigt hingegen Master Poulet: «Der Bürgermeister will den gut situierten Leuten den Vorrang geben und profitable Unternehmen anziehen. Die wollen keine Schlechtverdiener und Fast-Food-Stände, sondern richtige Restaurants und Brasserien.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/frankreich/840372237-hipster-gegen-halal-ein-streit-um-pouletschenkel-entzweit-frankreich"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Bürgermeister von Saint-Ouen will einen Fast-Food-Imbiss aus seiner Gemeinde werfen. Dahinter steckt ein hart gefochtener Kultur- und Klassenkampf.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/frankreich/840372237-hipster-gegen-halal-ein-streit-um-pouletschenkel-entzweit-frankreich"/><id>https://www.watson.ch/!840372237</id><author><name>Stefan Brändle</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T14:37:09Z</published><updated>2026-05-07T14:52:12Z</updated><title>Bare Busen, Punkrock und Pyros – Aktivistinnen stürmen Biennale in Venedig</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9aa4/Qtablet_hq,B,0,0,2001,1332,942,642,153,153/5149083435839780" /&gt;&lt;p&gt;Am Samstag wird in Venedig die Biennale eröffnet. Dieses Mal will auch Russland wieder an der renommierten, alle zwei Jahre stattfindenden Kunstaussstellung teilnehmen. Es ist das erste Mal, seit das Land seinen Krieg mit der Ukraine im Jahr 2022 begonnen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits jetzt finden auf dem Veranstaltungsgelände sogenannte Vorbesichtigungstage für die Fachwelt statt. Diese wurden am Mittwochmorgen jäh unterbrochen, als Aktivistinnen der russischen Gruppe «Pussy Riot» und der ukrainischen Gruppe «Femen» vor dem russischen Pavillon aufmarschierten und lautstark gegen Russlands Teilnahme protestierten. Die Bilder dazu zeigen wir dir im Video:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut Beobachterinnen und Beobachtern liessen die Organisatoren der Biennale die Aktivistinnen gewähren. Auch aus dem russischen Pavillon kam keine sichtbare Reaktion, während draussen pinke, gelbe und blaue Pyrotechnik gezündet und Punkrock abgespielt wurde.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/videos/821668502-pussy-riot-und-femen-aktivistinnen-stuermen-biennale-in-venedig"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die beiden Performancegruppen Pussy Riot aus Russland und Femen aus der Ukraine protestierten gegen die Teilnahme Russlands an der Biennale in Venedig.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/videos/821668502-pussy-riot-und-femen-aktivistinnen-stuermen-biennale-in-venedig"/><id>https://www.watson.ch/!821668502</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T14:12:59Z</published><updated>2026-05-07T14:12:59Z</updated><title>Warum diese Palantir-Jacke kontrovers ist</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c141/Qtablet_hq,B,0,286,1600,1426,633,411,328,328/3731142516127825" /&gt;&lt;p&gt;Der US-Techkonzern Palantir sorgt mit einem ungewöhnlichen Merchandise-Produkt für Aufsehen. Das Unternehmen, das vor allem für Überwachungstechnologien, Datenanalyse und Militärsoftware bekannt ist, brachte eine sogenannte «Chore Jacket» auf den Markt – inspiriert von französischen Arbeiterjacken des 19. Jahrhunderts. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Jacke kostete 239 US-Dollar, also rund 185 Franken. Nach nur fünf Stunden war sie ausverkauft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass ausgerechnet Palantir eine Arbeiterjacke lanciert, wirkt auf viele widersprüchlich. Die «Chore Jacket» steht historisch für körperliche Arbeit: Mechaniker oder Fabrikangestellte trugen solche Jacken im Frankreich des 19. Jahrhunderts als robuste Arbeitskleidung. Kritiker sehen in Palantirs Merchandise-Produkt nun den Versuch eines milliardenschweren Technologiekonzerns, sich mit der Ästhetik der Arbeiterklasse zu schmücken, obwohl Palantir kaum mit den Lebensrealitäten klassischer Arbeiter in Verbindung gebracht wird.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/leben/797337513-chore-jacket-warum-diese-palantir-jacke-kontrovers-ist"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der US-Techkonzern Palantir sorgt mit einem ungewöhnlichen Merchandise-Produkt für Aufsehen. Das Unternehmen brachte eine sogenannte «Chore Jacket» auf den Markt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/leben/797337513-chore-jacket-warum-diese-palantir-jacke-kontrovers-ist"/><id>https://www.watson.ch/!797337513</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T13:53:48Z</published><updated>2026-05-07T13:53:48Z</updated><title>Infos zum Buckelwal fehlen – jetzt macht ein deutsches Ministerium Druck</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/deutschland/651931011-infos-zum-buckelwal-fehlen-deutsches-ministerium-macht-druck"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Umweltministerium des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern Klarheit von der privaten Initiative.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/deutschland/651931011-infos-zum-buckelwal-fehlen-deutsches-ministerium-macht-druck"/><id>https://www.watson.ch/!651931011</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T13:47:34Z</published><updated>2026-05-07T16:53:33Z</updated><title>Achtungserfolg für die Hockey-Nati! Die Schweiz schlägt Finnland im Penaltyschiessen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/213075972-schweizer-eishockey-nati-gewinnt-vor-heim-wm-gegen-finnland"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im letzten Vorbereitungsturnier der Euro Hockey Tour vor der Heim-WM hat die Schweiz das erste Spiel gegen Finnland 5:4 nach Penaltyschiessen gewonnen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/213075972-schweizer-eishockey-nati-gewinnt-vor-heim-wm-gegen-finnland"/><id>https://www.watson.ch/!213075972</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T13:42:03Z</published><updated>2026-05-07T13:42:03Z</updated><title>Waffenruhe hält nicht: Luftkrieg vor Moskauer Siegesparade</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/russland/100565868-russland-luftkrieg-vor-moskauer-siegesparade-trotz-waffenruhe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor dem traditionellen Tag des Sieges in Moskau haben Russland und die Ukraine ihren Drohnenkrieg unvermindert heftig fortgeführt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/russland/100565868-russland-luftkrieg-vor-moskauer-siegesparade-trotz-waffenruhe"/><id>https://www.watson.ch/!100565868</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T12:33:24Z</published><updated>2026-05-07T19:50:26Z</updated><title>Real-Star Valverde erleidet bei Schlägerei Schädel-Hirn-Trauma – Mbappé sorgt für Unmut</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/real-madrid/402919468-real-madrids-valverde-nach-schlaegerei-genaeht-aerger-um-kylian-mbappe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach einer Schlägerei mit Aurélien Tchouaméni musste Federico Valverde genäht werden. Bei Real Madrid sorgt auch Kylian Mbappé für Ärger.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/real-madrid/402919468-real-madrids-valverde-nach-schlaegerei-genaeht-aerger-um-kylian-mbappe"/><id>https://www.watson.ch/!402919468</id><author><name>emilio rappold / dpa</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T12:03:36Z</published><updated>2026-05-07T14:04:27Z</updated><title>IOC hebt Sanktionen gegen Sportler aus Belarus auf – russische Teams bleiben gesperrt</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/belarus/995679242-ioc-hebt-sanktionen-gegen-belarus-auf-russen-bleiben-ausgeschlossen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das IOC hebt sämtliche Sanktionen gegen Sportlerinnen, Sportler und Teams aus Belarus per sofort und komplett auf.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/belarus/995679242-ioc-hebt-sanktionen-gegen-belarus-auf-russen-bleiben-ausgeschlossen"/><id>https://www.watson.ch/!995679242</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T12:00:21Z</published><updated>2026-05-07T14:15:02Z</updated><title>WHO: «Weitere Fälle könnten folgen» +++ Gefahr für Öffentlichkeit «gering»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2010/Qtablet_hq,B,0,0,1683,1017,649,185,280,832/5706533943216017" /&gt;&lt;h4&gt;Auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ist das Hantavirus ausgebrochen, drei Menschen sind bis jetzt gestorben. Alle News dazu live im Ticker. &lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/137388229-hantavirus-ausbruch-auf-hondius-die-neusten-news-live-im-ticker"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Ausbruch des Hantavirus bei einer Kreuzfahrt löst in immer mehr Ländern Sorgen aus. Alle News live im Ticker.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/137388229-hantavirus-ausbruch-auf-hondius-die-neusten-news-live-im-ticker"/><id>https://www.watson.ch/!137388229</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T11:35:20Z</published><updated>2026-05-07T16:57:36Z</updated><title>Wird er der neue Alessandro Vogt? +++ Hürzeler verlängert bei Brighton</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5f15/Qtablet_hq,B,175,193,633,438,300,193,333,222/639868246262908" /&gt;&lt;p&gt;Keinen wichtigen Wechsel und kein spannendes Gerücht mehr verpassen: Hol dir jetzt den watson-Transfer-Push! So einfach geht's:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/transferticker/483686793-transfer-news-fcsg-an-deutschem-stuermer-aus-2-bundesliga-interessiert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Alle wichtigen Wechsel im Fussball sowie spannende Gerüchte aus Super League, Premier League, Bundesliga und Co. findest du im watson-Transfer-Ticker.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/transferticker/483686793-transfer-news-fcsg-an-deutschem-stuermer-aus-2-bundesliga-interessiert"/><id>https://www.watson.ch/!483686793</id><author><name>  Sportredaktion</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T11:32:31Z</published><updated>2026-05-07T11:32:31Z</updated><title>Dieser Legostein ist Tausende Euro wert</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dfb2/Qtablet_hq,B,29,379,761,478,290,446,145,145/6522256911911813" /&gt;&lt;h4&gt;Ist er das teuerste Spielzeug der Welt? Ein goldener Legostein kommt bei einer Auktion bei Braunschweig in Deutschland unter den Hammer. Bei diesem Preis liegt das Limit.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Von Braunschweig aus ist es nicht weit bis zu einer absoluten Rarität: Ein Legostein aus Gold wird am 9. Mai im Kunst- und Auktionshaus Quedlinburg versteigert. Aus der Löwenstadt ist das in rund einer Stunde zu erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fahrt dürfte sich für Interessierte lohnen: Der 2×4-Noppenstein besteht aus 585er Gelbgold, wiegt 25,4 Gramm und stammt aus dem Jahr 1986. Entsprechend teuer ist ein Kauf allerdings auch. Das Auktionshaus setzt das Limit bei 5000 Euro an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf Instagram bezeichnete das Kunst- und Auktionshaus Quedlinburg den Stein als mögliches «teuerstes Spielzeug der Welt». Dort heisst es zudem, weltweit gebe es nur zehn Exemplare. Das Auktionshaus kündigte die Versteigerung als Highlight für Lego-Fans und Sammler an.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/deutschland/181459612-legostein-ist-tausende-euro-wert-auktion-bei-braunschweig"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ist er das teuerste Spielzeug der Welt? Ein goldener Legostein kommt bei einer Auktion bei Braunschweig unter den Hammer. Bei diesem Preis liegt das Limit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/deutschland/181459612-legostein-ist-tausende-euro-wert-auktion-bei-braunschweig"/><id>https://www.watson.ch/!181459612</id><author><name>Timon Zöfelt / t-online</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T11:09:23Z</published><updated>2026-05-07T13:09:23Z</updated><title>Fischer-Version gestrichen – das ist der Nati-Torsong an der Heim-WM</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2433/Qtablet_hq,B,342,133,1224,962,394,133,1103,537/1761443459797758" /&gt;&lt;p&gt;Rund um den Torsong der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft herrschte zuletzt Verwirrung. Ende März kündigte der Schweizerische Eishockeyverband (SIHF) an, den bisherigen Song «Richi» der Stubete Gäng zu ersetzen. Die Entscheidung fiel vom Zeitpunkt her mit einer Beschwerde der Familie Schönbächler zusammen, die sich darüber ärgerte, dass die Stubete Gäng für das Lied den bekannten Satz von Hermann Schönbächler («Richi, i ha gseit du söusch di guet häbe») und dessen Stimme ohne Erlaubnis verwendet haben soll. Die Stubete Gäng hat mittlerweile eine aktualisierte Version des Songs veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Ärger der Familie Schönbächler hatte die Entscheidung des Schweizer Hockey-Verbands allerdings nichts zu tun. Stattdessen wollte man für die Heim-Weltmeisterschaft in Zürich und Fribourg eine eigene Variante herausbringen. Deshalb sang der damalige Nationaltrainer Patrick Fischer in Zusammenarbeit mit DJ Gucci Brösmeli eine neue Version ein, in der es hiess: «Schwiiz! Ich ha gseit du söllsch di hebe!»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/367209978-fischer-version-gestrichen-richi-bleibt-schweizer-torsong-fuer-hockey-wm"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>«Richi» der Stubete Gäng bleibt Torsong der Eishockey-Nati für die Heim-WM. Version mit Patrick Fischer kommt nicht zum Einsatz.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/367209978-fischer-version-gestrichen-richi-bleibt-schweizer-torsong-fuer-hockey-wm"/><id>https://www.watson.ch/!367209978</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T11:01:38Z</published><updated>2026-05-07T13:01:38Z</updated><title>Drei Tote nach Schüssen in Österreich</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/blaulicht/222630130-linz-in-oesterreich-3-tote-nach-schuessen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In Österreich sind drei Menschen durch Schüsse ums Leben gekommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/blaulicht/222630130-linz-in-oesterreich-3-tote-nach-schuessen"/><id>https://www.watson.ch/!222630130</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T10:52:57Z</published><updated>2026-05-07T12:52:58Z</updated><title>Von Ringier zu Waldier: An Marc Walder führt beim Ringier-Konzern kein Weg mehr vorbei</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/75bd/Qtablet_hq,B,0,0,2014,1260,838,524,357,356/8808394909401731" /&gt;&lt;h4&gt;Nach dem Ausscheiden von Robin Lingg stellen sich beim familiengeführten Ringier-Konzern die Zukunftsfragen. Die Machtfrage scheint geklärt, die Aktionärsfrage nicht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Verleger Michael Ringier (77), sagte vor zehn Jahren gegenüber dieser Zeitung mit der ihm eigenen Ironie: «Ich bezeichne mich gerne als genetische Bedrohung für diese Firma.» Sein Vater sei 97-jährig gestorben, der Ringier-Konzern müsse sich mit ihm wohl auf ein ähnliches Alter gefasst machen. Doch eine Wachablösung beim Medienkonzern Ringier drängt sich auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Theoretisch wurde die Nachfolgeregelung bereits vor acht Jahren festgelegt und kommuniziert: Robin Lingg, damals 38, sollte ihm in der sechsten Generation nachfolgen und die Tradition des familiengeführten Medienunternehmens fortführen. Lingg ist der zweite Sohn seiner Schwester und Mitaktionärin Evelyn Lingg. Aus Familiensicht war er der Einzige, der dafür infrage kam. Doch vor der Übernahme hatte er sich zu bewähren.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/512929374-an-marc-walder-fuehrt-beim-ringier-konzern-kein-weg-mehr-vorbei"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach dem Ausscheiden von Robin Lingg stellen sich beim Ringier-Konzern die Zukunftsfragen. Die Machtfrage scheint geklärt, die Aktionärsfrage nicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/512929374-an-marc-walder-fuehrt-beim-ringier-konzern-kein-weg-mehr-vorbei"/><id>https://www.watson.ch/!512929374</id><author><name>Christian Mensch / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T10:52:35Z</published><updated>2026-05-07T12:52:35Z</updated><title>Pünktlich zu den Eisheiligen wird es kühler – warum die Bauernregel trotzdem nicht stimmt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8c4b/Qtablet_hq,B,132,132,4920,3192,132,158,4907,1873/7884459783679164" /&gt;&lt;h4&gt;Wir blicken auf einen ziemlich milden und sonnigen Frühlingsbeginn zurück. Einer Bauernregel zufolge müssen sich Gärtnerinnen und Gärtner aber zu den Eisheiligen hin nochmals mit dem Thema Bodenfrost beschäftigen. Dieses Jahr könnte das sogar stimmen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Eisheiligen kehren 2026 vom Montag, 11. Mai, bis Freitag, 15. Mai, in der Schweiz ein. Sie finden jedes Jahr zum gleichen Datum statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Punktgenau mit dem Start der Eisheiligen am 11. Mai sinken die Temperaturen in der Schweiz deutlich. Während es am Wochenende in Zürich, Basel und Bern noch fast 25 Grad warm wird, liegt die Höchsttemperatur am Montag noch knapp bei 20, am Dienstag noch bei 17 und am Mittwoch gar bei 15 Grad.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bauernregel (mehr dazu weiter unten) dreht sich aber nur indirekt um einen Temperaturrückgang. Denn was Landwirtinnen, Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner fürchten, ist der Bodenfrost. Davon sind wir im Jahr 2026 weit entfernt. Tatsächlich sinken auch die Minimaltemperaturen von fast 10 auf 5 Grad ab, Bodenfrost wird aber erst ab Temperaturen um den Nullpunkt zum Problem. Die Nullgradgrenze wird sich aber auch nächste Woche noch deutlich über einer Höhe von 2000 Metern befinden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/422505151-eisheilige-2026-so-wird-das-wetter-und-daher-kommt-die-bauernregel"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Spätestens im Mai kehrt Frühlingsstimmung in der Schweiz ein. Wären da nicht die Eisheiligen. Laut der Bauernregel bringen stets Frost, und 2026?</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/422505151-eisheilige-2026-so-wird-das-wetter-und-daher-kommt-die-bauernregel"/><id>https://www.watson.ch/!422505151</id><author><name>Leo Helfenberger</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T10:32:01Z</published><updated>2026-05-07T12:32:01Z</updated><title>«Demokratiefeind» Curtis Yarvin ist eine pseudointellektuelle Hohlbirne</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4baf/Qtablet_hq,B,830,209,1167,810,1013,290,797,413/8286791530137197" /&gt;&lt;h4&gt;Der Auftritt des rechten US-Bloggers Curtis Yarvin am St.Gallen Symposium hatte im Vorfeld für Empörung gesorgt. Das war zu viel der Ehre, denn zu hören bekam man nur Gelaber.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Name Curtis Yarvin sorgt bei vielen für Schnappatmung. Der rechtsradikale US-Blogger und Software-Entwickler gilt als Ideengeber für Oligarchen aus dem Silicon Valley. Er provoziert gerne mit extremen Thesen, etwa wenn er den norwegischen Rechtsterroristen Andres Breivik verharmlost und die Demokratie durch eine «Tech-Monarchie» ersetzen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Auftritt am Mittwoch am St.Gallen Symposium, das alljährlich von Studierenden der HSG organisiert wird, wurde im Vorfeld von Protesten und Empörung begleitet. SP-Co-Chef Cédric Wermuth war schockiert und fand, Curtis Yarvins Auftritt schade dem Ansehen der gesamten Schweizer Bildungslandschaft. Auch an der Universität selbst regte sich Widerstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ich hätte Yarvin nicht eingeladen», sagte die Amerikanistin und HSG-Dozentin Claudia Brühwiler dem «Tagesanzeiger». Sie halte seine Ansichten für inakzeptabel und teilweise für abscheulich. Dennoch erklärte sich Brühwiler bereit, einen Auftritt des «Demokratiefeinds» zu moderieren, der kein Problem damit hat, wenn man ihn als Neofaschisten bezeichnet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/642004774-curtis-yarvin-in-st-gallen-eine-pseudointellektuelle-hohlbirne"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Auftritt des rechten US-Bloggers Curtis Yarvin am St.Gallen Symposium hatte im Vorfeld für Empörung gesorgt. Zu hören bekam man nur Gelaber.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/642004774-curtis-yarvin-in-st-gallen-eine-pseudointellektuelle-hohlbirne"/><id>https://www.watson.ch/!642004774</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T10:18:05Z</published><updated>2026-05-07T12:18:06Z</updated><title>China verurteilt zwei Ex-Verteidigungsminister zum Tode</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/china/177143972-2-ex-verteidigungsminister-in-china-erhalten-todesstrafe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das chinesische Militärgericht verurteilte Li Shangfu und dessen Vorgänger Wei Fenghe wegen Korruption zum Tode mit einem zweijährigen Vollstreckungsaufschub.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/china/177143972-2-ex-verteidigungsminister-in-china-erhalten-todesstrafe"/><id>https://www.watson.ch/!177143972</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T10:15:19Z</published><updated>2026-05-07T12:15:20Z</updated><title>Schweizer Hantavirus-Patient ist nach wie vor stabil</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/290949851-schweizer-hantavirus-patient-im-usz-ist-nach-wie-vor-stabil"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der im Universitätsspital Zürich behandelte Hantavirus-Patient ist nach wie vor in stabilem Zustand. er Patient ist seit dem 4. Mai in Zürich in Behandlung.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/290949851-schweizer-hantavirus-patient-im-usz-ist-nach-wie-vor-stabil"/><id>https://www.watson.ch/!290949851</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:44:42Z</published><updated>2026-05-07T11:44:43Z</updated><title>Mehrere Wolfsrisse im Berner Oberland – Alpwirtschaft besorgt</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bern/433575400-wolf-reisst-schafe-in-meiringen-und-grindelwald"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Zwei Wolfsrisse im Berner Oberland innert weniger Tage haben Besorgnis bei der Alpwirtschaft ausgelöst.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bern/433575400-wolf-reisst-schafe-in-meiringen-und-grindelwald"/><id>https://www.watson.ch/!433575400</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:44:23Z</published><updated>2026-05-07T11:44:30Z</updated><title>PSG-Fans «feiern» CL-Finaleinzug mit Krawallnacht – 127 Festnahmen in Paris</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7017/Qtablet_hq,B,153,373,1752,962,357,456,1305,443/4964227307318364" /&gt;&lt;h4&gt;Nach dem 1:1 beim FC Bayern feiern PSG-Fans ausgelassen den Einzug ihres Teams ins Finale der Champions League. Dabei kommt es auch zu Ausschreitungen und Festnahmen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Nach dem Einzug von Paris St. Germain ins Finale der Champions League ist es in der französischen Hauptstadt zu einzelnen Ausschreitungen gekommen. 127 Menschen wurden im Grossraum Paris festgenommen, sagte Innenminister Laurent Nuñez beim Sender Europe 1. Elf Menschen seien verletzt worden, eine Person davon schwer, auch 23 Einsatzkräfte hätten leichte Blessuren erlitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Französische Medien berichteten, dass Fans sich nach dem 1:1 der Pariser beim FC Bayern sowohl rund um das Stadion Parc des Princes als auch bei der Prachtmeile Champs-Élysées zum Feiern aufhielten. Einige von ihnen hätten versucht, sich Zugang zur Stadtautobahn zu verschaffen. Versammlungen auf den Champs-Élysées waren eigentlich verboten worden. Vereinzelt setzte die Polizei demnach Tränengas ein.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/champions-league/953860840-psg-schlaegt-bayern-muenchen-fans-sorgen-fuer-krawall-in-paris"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach dem 1:1 beim FC Bayern feiern PSG-Fans den Einzug ihres Teams ins Finale der Champions League. Dabei kommt es auch zu Ausschreitungen und Festnahmen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/champions-league/953860840-psg-schlaegt-bayern-muenchen-fans-sorgen-fuer-krawall-in-paris"/><id>https://www.watson.ch/!953860840</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:41:50Z</published><updated>2026-05-07T11:41:50Z</updated><title>Michael Olises Look sorgt für Aufsehen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d8c1/Qtablet_hq,B,0,10,407,444,121,25,120,120/6688980046350726" /&gt;&lt;h4&gt;Was du hier findest? Aussergewöhnliche Tore, kuriose Szenen, Memes, Bilder, Videos und alles, das zu gut ist, um es nicht zu zeigen. Lauter Dinge, die wir ohne viele Worte in unseren Sport-Chats mit den Kollegen teilen – und damit auch mit dir. Chat-Futter eben.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/chat-futter/148875477-chat-futter-michael-olises-look-sorgt-fuer-aufsehen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Was du hier findest? Lauter Dinge, die wir ohne viele Worte in unseren Sport-Chats mit den Kollegen teilen. Und damit auch mit dir. Chat-Futter eben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/chat-futter/148875477-chat-futter-michael-olises-look-sorgt-fuer-aufsehen"/><id>https://www.watson.ch/!148875477</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:36:10Z</published><updated>2026-05-07T12:22:48Z</updated><title>Swisscom-Chef schliesst Preiserhöhungen auch bei Wingo nicht aus</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/823814531-swisscom-chef-schliesst-preiserhoehungen-auch-bei-wingo-nicht-aus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach den Preiserhöhungen für Millionen von Kunden der Marke Swisscom könnte der Telekomanbieter auch bei der Zweitmarke Wingo erneut aufschlagen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/823814531-swisscom-chef-schliesst-preiserhoehungen-auch-bei-wingo-nicht-aus"/><id>https://www.watson.ch/!823814531</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:35:44Z</published><updated>2026-05-07T09:35:44Z</updated><title>Ab heute sind die neuen Panini-Bildli erhältlich – was du darüber wissen musst</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0550/Qtablet_hq,B,0,207,1800,993,768,264,300,200/2153387829195749" /&gt;&lt;h4&gt;Am Donnerstag startet der Sammelspass für die WM 2026. Sammler der berühmten Panini-Bilder müssen in diesem Jahr tief in die Tasche greifen. Grund dafür ist die grösste WM aller Zeiten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Seit über 50 Jahren gehören Panini-Sticker zum Inventar einer Fussball-WM. Die erste Kollektion erschien 1970 zur Weltmeisterschaft in Mexiko. Damals mit nur 16 teilnehmenden Ländern und rund 300 Bildchen im Album. Bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren gab es erstmals seit über 40 Jahren kein Sammelalbum von Panini an einem grossen Fussballturnier. Der amerikanische Hersteller Topps bekam den Zuschlag der Uefa für die Endrunde in Deutschland. Die Fifa-Lizenz hingegen ist noch immer im Besitz von Panini, weswegen die Kultbildchen diesen Sommer zurückkehren. Am Donnerstag, 7. Mai, geht der Sammelspass wieder los. Die Antworten zu den wichtigsten Fragen zum neuen Panini-Album:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der grössten WM aller Zeiten nehmen 48 Nationen teil. Das braucht Platz. Das diesjährige Panini-Album umfasst 112 Seiten und wird durch 980 Sticker gefüllt. Pro Nation werden 18 Spieler, ein Mannschaftsfoto und das Verbandswappen aufgeführt. Hinzu kommen 20 Extra-Sticker. Zum Vergleich: Bei der letzten WM 2022 in Katar umfasste das Album 80 Seiten und bestand aus insgesamt 670 Stickern. Damals nahmen 32 Teams an der Endrunde teil.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/wm-2026/233605526-das-panini-album-der-weltmeisterschaft-2026-kommt-heute-auf-den-markt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Heute startet der Verkauf für die WM 2026. Sammler Panini-Bilder müssen in diesem Jahr tief in die Tasche greifen. Grund dafür ist die grösste WM aller Zeiten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/wm-2026/233605526-das-panini-album-der-weltmeisterschaft-2026-kommt-heute-auf-den-markt"/><id>https://www.watson.ch/!233605526</id><author><name>Angelo Kunz, Dario Lienhard / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:28:53Z</published><updated>2026-05-07T11:28:54Z</updated><title>Stefan Strebel ist tot – er war ein Visionär, der den Schwingsport weiterbrachte</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3104/Qtablet_hq,B,864,442,3119,2593,2135,601,882,883/5022421612589020" /&gt;&lt;h4&gt;Stefan Strebel war keiner, der verwaltete. Er wollte den Schwingsport verändern. Nun ist der langjährige Technische Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbands im Alter von 49 Jahren viel zu früh verstorben. Ein Nachruf.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Stefan Strebel träumte gerne gross. Nun ist er viel zu früh verstorben. Mit 49 Jahren hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Mit Strebel verliert der Schwingsport eine der prägendsten Figuren. Sechs Jahre lang war der Aargauer Technischer Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbands.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Strebel war ein Visionär. Nichts mochte er weniger als Stillstand. «Ich bin kein Verwalter», pflegte er zu sagen. Strebel ging neue Wege. Vor fünf Jahren sagte er: «Ich bin der erste hohe Schwingsport-Funktionär, der auf Instagram ist. Dafür wurde ich von Kollegen teilweise heftig kritisiert.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So mancher im Schwingen, in einem Umfeld, das Reformen noch immer scheut, wünschte Strebel zuweilen ins Pfefferland. Zum Beispiel dann, wenn er sich nicht scheute, ungeschriebene Gesetze und vermeintliche Tabus zu brechen. Die gleichen Kritiker müssen allerdings anerkennen, dass kaum ein anderer den Schwingsport in den vergangenen Jahren deutlicher vorangebracht hat als Strebel. Gerade, weil er anders dachte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/schwingen/198577363-stefan-strebel-ist-tot-ein-nachruf-auf-einen-schwingsport-visionaer"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Stefan Strebel wollte den Schwingsport verändern. Nun ist der langjährige Technische Leiter ESV im Alter von 49 Jahren viel zu früh verstorben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/schwingen/198577363-stefan-strebel-ist-tot-ein-nachruf-auf-einen-schwingsport-visionaer"/><id>https://www.watson.ch/!198577363</id><author><name>Martin Probst</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:28:36Z</published><updated>2026-05-07T12:34:37Z</updated><title>30 Spiele im TV und jede Partie im Stream – so berichtet SRF von der Eishockey-WM</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/75c0/Qtablet_hq,B,127,2373,4678,2590,1248,2373,2601,638/7773367788456103" /&gt;&lt;h4&gt;Sascha Ruefer und Annette Fetscherin moderieren. Reto Müller und Silvan Schweizer kommentieren. 30 Spiele live, aber nicht auf SRF info. So berichtet das Schweizer Fernsehen während der Heim-WM.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am Freitag in einer Woche beginnt die Eishockey-WM in der Schweiz. Für die Nati steht gleich die Final-Revanche gegen die USA an. An der Heim-WM steht das Schweizer Fernsehen nach dem Fall Fischer unter erhöhter Beobachtung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt überträgt SRF 30 WM-Spiele live auf SRF zwei. Meist zwei pro Tag. Je eines aus den beiden Gastgeberstädten Zürich und Freiburg, eines um 16.20 Uhr, das andere um 20.20 Uhr. Welche Spiele das sind, hängt massgeblich vom Spielplan der Schweiz ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nati-Spiele werden von Kommentator Reto Müller und Experte Philippe Furrer kommentiert. In Freiburg ist das Duo Silvan Schweizer und Félicien Du Bois im Einsatz. SRF bietet den Eishockeyfans zusätzlich ein tägliches Rahmenprogramm. In beiden Arenen befindet sich ein Studio. Annette Fetscherin moderiert in Zürich, Sascha Ruefer in Freiburg. Die beiden werden flankiert von den Experten Marc Reichert und Christian Weber sowie ausgewählten Gästen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/583698448-eishockey-wm-so-berichtet-srf-aus-zuerich-und-fribourg"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>30 Spiele live auf SRF zwei und alle anderen Spiele im Stream. So berichtet das Schweizer Fernsehen während der Heim-WM.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/583698448-eishockey-wm-so-berichtet-srf-aus-zuerich-und-fribourg"/><id>https://www.watson.ch/!583698448</id><author><name>Etienne Wuillemin</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:21:27Z</published><updated>2026-05-07T11:21:27Z</updated><title>Das steckt (vermutlich) hinter den kuriosen Abstössen von PSG-Goalie Safonow</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a86c/Qtablet_hq,B,171,143,3685,2311,1692,192,713,476/3876722101487736" /&gt;&lt;p&gt;Wenn du gestern Abend das Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen Bayern München und Paris Saint-Germain gesehen hast, ist es dir – neben der Aufregung um die zwei nicht gepfiffenen Handspiele von PSG – vielleicht aufgefallen: die kuriosen Abstösse von PSG-Goalie Matwei Safonow.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jedes Mal, wenn der russische Torhüter den Ball abschlagen konnte, tat er dies mit einem weiten Ball auf die aus seiner Sicht linke Seite. Immer wieder landete der Ball dabei auch im Seitenaus, was einen Einwurf für Bayern München zur Folge hatte. Manch ein Zuschauer dürfte sich gefragt haben, ob die Nummer 2 von PSG derart schwach am Fuss ist oder ob er derart von Nervosität geplagt ist, dass ihm immer wieder der gleiche Fehler unterläuft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch vielleicht waren die kuriosen Abstösse gar keine Fehler, sondern pure Absicht. Wenn Safonow die Bälle direkt ins Seitenaus hätte verhindern wollen, dann hätte er sie auch einfach zentraler spielen können. Viel wahrscheinlicher – wenn auch nicht direkt von einem PSG-Akteur so bestätigt – ist es, dass die Pariser durchaus mit einem Einwurf der Bayern leben konnten.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/bayern-muenchen/920508734-abstoesse-ins-seitenaus-von-psg-goalie-safonov-waren-vermutlich-taktik"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>PSG-Goalie Matwei Safonow fiel im Champions-League-Rückspiel gegen Bayern München mit kuriosen Abstössen auf. Das steckt wohl dahinter.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/bayern-muenchen/920508734-abstoesse-ins-seitenaus-von-psg-goalie-safonov-waren-vermutlich-taktik"/><id>https://www.watson.ch/!920508734</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T09:13:47Z</published><updated>2026-05-07T13:42:24Z</updated><title>Diese Fragen wirft der Iran-Krieg für die Schweizer Stromversorgung auf</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/energie/750604126-stromversorgung-in-der-schweiz-das-sind-die-folgen-des-iran-kriegs"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die zuständige Bundesbehörde warnt wegen der angespannten Lage auf dem europäischen Gasmarkt vor Unsicherheiten für die Stromversorgung im kommenden Winter.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/energie/750604126-stromversorgung-in-der-schweiz-das-sind-die-folgen-des-iran-kriegs"/><id>https://www.watson.ch/!750604126</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T08:57:06Z</published><updated>2026-05-07T08:57:06Z</updated><title>Zürcher Justiz ermittelt gegen FCZ-Chaoten wegen Drohung und Raub</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/sport/402021562-zuercher-justiz-ermittelt-gegen-fcz-fans-wegen-drohung-und-raub"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Zürcher Justiz hat fünf FCZ-Fans ermittelt, die Basler Fans bedroht und beraubt haben soll. Es handelt sich um Schweizer im Alter zwischen 26 und 35 Jahren.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/sport/402021562-zuercher-justiz-ermittelt-gegen-fcz-fans-wegen-drohung-und-raub"/><id>https://www.watson.ch/!402021562</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T08:56:08Z</published><updated>2026-05-07T13:12:07Z</updated><title>Swisscom rüstet auf 5G pur auf – darum ist das für Handy-Nutzer wichtig</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/667309435-swisscom-nimmt-5g-standalone-netz-in-betrieb"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach Sunrise löst auch die Swisscom die Handbremse beim 5G-Netz. Der grösste Schweizer Telekomkonzern hat sein Mobilfunknetz auf 5G pur aufgerüstet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/667309435-swisscom-nimmt-5g-standalone-netz-in-betrieb"/><id>https://www.watson.ch/!667309435</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T08:35:06Z</published><updated>2026-05-07T10:35:07Z</updated><title>«Es ist wichtig zu träumen»: Nach dem Meistertitel möchte Biasca an der WM nachdoppeln</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/235771251-eishockey-wm-2026-attilio-biasca-moechte-nach-dem-titel-an-die-wm"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Eben noch steht Attilio Biasca im Playoff-Final auf dem Eis, nun rückt mit der Nationalmannschaft die Heim-WM in den Fokus. .</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/eishockey/235771251-eishockey-wm-2026-attilio-biasca-moechte-nach-dem-titel-an-die-wm"/><id>https://www.watson.ch/!235771251</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T08:34:44Z</published><updated>2026-05-07T10:34:44Z</updated><title>Buckelwal Timmy: Robert Marc Lehmann erhebt schwere Vorwürfe nach Wal-Drama</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5170/Qtablet_hq,B,96,145,3343,2814,2588,859,851,1867/6160336574063659" /&gt;&lt;h4&gt;Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal Timmy ist frei, aber lebt er überhaupt noch? In einem Video äussert sich Robert Marc Lehmann – und kritisiert die Medienlandschaft.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der als «Walflüsterer» bekannt gewordene Biologe Robert Marc Lehmann hat sich in einem Video auf YouTube zum Rettungsversuch von Buckelwal Timmy zu Wort gemeldet und dabei heftige Kritik an Verantwortlichen und insbesondere den Medien geäussert. Er sprach von einer «Kampagne» gegen seine Person. Auch Strafanzeigen, Morddrohungen und Hassnachrichten habe er erhalten. Das habe ihm und seiner Familie «extrem geschadet». Lehmann sagte weiter: «Meine Mama hat geweint.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Video, das Mittwochnachmittag online ging, ist eine Stunde und 17 Minuten lang. Gleich zu Beginn fasst er das Drama um Wal Timmy aus seiner Sicht zusammen: «Ich habe doch mal gesagt, Deutschland versagt zu 99 Prozent in Sachen Walrettung. Ich habe mich komplett geirrt, es sind 100 Prozent. Vielleicht sogar 110», so Lehmann an seine Fans und Follower gerichtet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/deutschland/608227793-buckelwal-timmy-robert-marc-lehmann-erhebt-schwere-vorwuerfe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal Timmy ist frei, aber lebt er überhaupt noch? In einem Video äussert sich Robert Marc Lehmann .</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/deutschland/608227793-buckelwal-timmy-robert-marc-lehmann-erhebt-schwere-vorwuerfe"/><id>https://www.watson.ch/!608227793</id><author><name>Leon Pollok / t-online</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T08:28:39Z</published><updated>2026-05-07T18:13:34Z</updated><title>So stark soll der Stromverbrauch von Rechenzentren in der Schweiz ansteigen, aber...</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2653/Qtablet_hq,B,0,270,1924,808,802,449,321,184/7932947997229709" /&gt;&lt;h4&gt;Der Energieverbrauch wird laut einer neuen Studie des Bundes in den kommenden Jahren stark ansteigen. In kommerziellen Rechenzentren könnte er sich mehr als verdoppeln. Die Non-Profit-Organisation AlgorithmWatch CH weist allerdings auf einen Haken hin.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Stromverbrauch der Schweizer Rechenzentren könnte gemäss dem maximalen Szenario bis 2030 auf 3,5 Terawattstunden (TWh) steigen, wie das Bundesamt für Energie (BFE) am Donnerstag mitteilte. Das entspräche rund sechs Prozent des 2024 in der Schweiz verbrauchten Stroms.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gründe dafür seien die weiter voranschreitende Digitalisierung. Viele IT-Anwendungen führten zu einem stark wachsenden Datenvolumen. Weiter sei damit zu rechnen, dass sich grosse Cloud-Anbieter in der Schweiz niederliessen. Auch diese führten zu mehr Stromverbrauch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2024 betrug der Stromverbrauch der Rechenzentren in der Schweiz 2,1 Terawattstunden (TWh), was knapp 4 Prozent des Gesamtverbrauchs ausmachte. Seit der letzten Erhebung im Jahr 2019 stieg der Verbrauch von Rechenzentren laut dem Bund um knapp zwanzig Prozent.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/995729875-schweiz-stromverbrauch-in-rechenzentren-duerfte-weiter-ansteigen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Stromverbrauch kommerzieller Rechenzentren wird laut einer neuen Studie in den kommenden Jahren stark ansteigen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/995729875-schweiz-stromverbrauch-in-rechenzentren-duerfte-weiter-ansteigen"/><id>https://www.watson.ch/!995729875</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T08:18:56Z</published><updated>2026-05-07T08:18:56Z</updated><title>Wahlen in Grossbritannien: Schicksalstag für Starmer beginnt</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/grossbritannien/563728419-wahlen-in-grossbritannien-schicksalstag-fuer-starmer-beginnt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>An einem für die Labour-Regierung entscheidenden Wahltag hat auch der britische Premierminister Keir Starmer seine Stimme abgegeben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/grossbritannien/563728419-wahlen-in-grossbritannien-schicksalstag-fuer-starmer-beginnt"/><id>https://www.watson.ch/!563728419</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T07:36:22Z</published><updated>2026-05-07T07:36:22Z</updated><title>Kanton Thurgau baut zehn provisorische Haftzellen – wegen Überbelegung</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/justiz/634468819-kanton-thurgau-baut-zehn-provisorische-haftzellen-wegen-ueberbelegung"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Thurgauer Regierung hat den Auftrag für zehn provisorische Haftzellen im Kantonalgefängnis in Frauenfeld vergeben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/justiz/634468819-kanton-thurgau-baut-zehn-provisorische-haftzellen-wegen-ueberbelegung"/><id>https://www.watson.ch/!634468819</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T07:28:44Z</published><updated>2026-05-07T11:58:32Z</updated><title>Virologe erwartet keine grosse Epidemie: Die neusten Entwicklungen zum Hantavirus-Ausbruch</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c7de/Qtablet_hq,B,0,0,2162,1439,901,599,360,240/3835527923871696" /&gt;&lt;h4&gt;Das Hantavirus, das auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ausgebrochen ist, steht weiter im Fokus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und verschiedener nationaler Behörden. Die neusten Entwicklungen. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Drei Menschen sind bis jetzt am Hantavirus gestorben und auch die Schweiz ist betroffen: Am Mittwoch wurde bekannt, dass ein Patient im Universitätsspital Zürich behandelt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Fragen zum Ausbruch auf der «Hondius» sind aber noch unklar. Das sind die neusten Entwicklungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manuel Schibler, verantwortlicher Arzt am Labor für Virologie der Genfer Universitätsspitäer (HUG), schätzt das Risiko einer weitreichenden Epidemie als gering ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er verwies auf einen Ausbruch in Argentinien zwischen Ende 2018 und Anfang 2019. «Wir haben ein ziemlich aussagekräftiges Beispiel einer Epidemie [...], die zu 34 dokumentierten Fällen führte, darunter 11 Todesfälle.» Man gehe davon aus, dass die Ausbreitung nicht über einige Dutzend Fälle hinausgehe.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/249488248-hanta-virus-diese-fragen-sind-nach-ausbruch-auf-hondius-noch-offen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Hanta-Virus, das auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ausgebrochen ist, steht weiter im Fokus der WHO. Die neusten Entwicklungen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/249488248-hanta-virus-diese-fragen-sind-nach-ausbruch-auf-hondius-noch-offen"/><id>https://www.watson.ch/!249488248</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T07:28:07Z</published><updated>2026-05-07T07:28:07Z</updated><title>Abnehmspritzen treiben laut Studie Pharma-Renditen nach oben</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/159866831-abnehmspritzen-treiben-laut-studie-pharma-renditen-nach-oben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die weltweite Pharmaindustrie hat laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Deloitte 2025 erneut höhere Renditen auf ihren Forschungsausgaben erzielt als 2024.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/159866831-abnehmspritzen-treiben-laut-studie-pharma-renditen-nach-oben"/><id>https://www.watson.ch/!159866831</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T07:21:04Z</published><updated>2026-05-07T09:28:31Z</updated><title>Dieses Problem hat rund ein Drittel der Bergwanderer – und viele unterschätzen es</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fdce/Qtablet_hq,B,36,338,1008,436,367,338,565,299/5974421388596849" /&gt;&lt;h4&gt;Höhenangst oder Höhenschwindel sind verbreiteter als gedacht. Trotzdem spielen sie bei der Tourenplanung oft nur eine Nebenrolle. Das kann fatal enden. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Fast 60 Prozent der Schweizer Bevölkerung wandern regelmässig. Im Schnitt müssen jedes Jahr 40'000 Personen nach einem Wanderunfall ärztlich behandelt werden, 45 Menschen sterben. Um Unfälle zu vermeiden, ist vor allem eines entscheidend: Die gewählte Tour muss zu den eigenen Fähigkeiten passen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch da «vergessen» Schweizerinnen und Schweizer meist einen Punkt: die Höhenangst oder den Höhenschwindel. Knapp ein Drittel der Bergwanderinnen und Bergwanderer in der Schweiz leidet unter Höhenangst oder Höhenschwindel. Bei der Tourenplanung spielt die Schwindelfreiheit jedoch oft nur eine Nebenrolle. Das zeigt eine neue Erhebung der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die BFU hat Bergwandernde an über 20 Standorten in der Schweiz befragt. Das Ergebnis: Fitness (56 %) und Trittsicherheit (32 %) werden als entscheidende Voraussetzungen für Bergwanderungen genannt – Schwindelfreiheit hingegen deutlich seltener (18 %). &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/219842484-hoehenangst-und-hoehenschwindel-werden-von-wanderern-zu-oft-vernachlaessigt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Höhenangst oder Höhenschwindel betreffen rund einen Drittel aller Bergwanderer. Doch bei der Planung wird dem Aspekt meist eine zu kleine Bedeutung eingeräumt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/219842484-hoehenangst-und-hoehenschwindel-werden-von-wanderern-zu-oft-vernachlaessigt"/><id>https://www.watson.ch/!219842484</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T07:10:18Z</published><updated>2026-05-07T09:10:18Z</updated><title>Appenzell: K.o.-Tropfen an Landsgemeinde verabreicht</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e70d/Qtablet_hq,B,125,125,7897,5173,4073,2711,624,623/5763599356576276" /&gt;&lt;h4&gt;Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden vermutet, dass am Landsgemeinde-Wochenende Ende April in Appenzell K.o.-Tropfen verabreicht worden sind. Sie ermittelt in den Fall und sucht Zeugen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Landsgemeinde in Appenzell fand am Wochenende vom 26. April 2026 statt. Dabei soll es zu einem Vorfall mit möglichen Substanzen gekommen sein. Die Polizei vermutet K.o.-Tropfen, wie es in einer Mitteilung heisst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Polizei habe am Dienstag darauf davon erfahren und die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Vorfälle seien derzeit nicht bekannt. Trotzdem bittet sie mögliche Betroffene oder Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausserdem rät die Polizei, Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen und auf einander zu achten. Unerklärliche Symptome sollten umgehend in einem Spital abgeklärt werden, damit Untersuchungen durchgeführt werden können. Vorfälle mit K.o.-Tropfen sollte zudem jeweils gemeldet werden. (vro)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/473165129-landsgemeinde-appenzell-k-o-tropfen-verabreicht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden vermutet, dass am Landsgemeinde-Wochenende Ende April in Appenzell K.o.-Tropfen verabreicht worden sind.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/473165129-landsgemeinde-appenzell-k-o-tropfen-verabreicht"/><id>https://www.watson.ch/!473165129</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T07:00:18Z</published><updated>2026-05-07T09:00:20Z</updated><title>Ramon Untersander nach Genf – Warten auf Connor Hughes</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4128/Qtablet_hq,B,222,60,3900,2402,2130,60,740,493/7709931425952394" /&gt;&lt;h4&gt;Der ehemalige SCB-Verteidigungsminister Ramon Untersander wechselt nach Genf. Die SCB-Zukunft entscheidet sich ebfenfalls im Welschland.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ramon Untersander hat sich mit dem SCB auf eine Auflösung seines bis 2028 laufenden Vertrages geeinigt. Weil er mit Servette einen neuen Arbeitgeber gefunden hat. Einen direkten Zusammenhang mit dem SCB-Torhüter-Problem hat dieser Transfer nicht. Aber einen indirekten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der SCB bietet Lausanne im Tausch für Connor Hughes den Verteidiger Romain Loeffel an. Der Deal wäre eigentlich aufgegleist. Loeffel ist bereit, trotz SCB-Vertrag bis 2027 nach Lausanne zu wechseln. Aber nur nach Lausanne. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Agent Gaëtan Voisard pokert um einen besseren Vertrag in Lausanne und Lausannes Sportdirektor John Fust braucht Verteidiger. Aber nach dem Wechsel von Untersander zu Servette kann er womöglich auch mit Genf ins Geschäft kommen: Servette-Sportdirektor Marc Gautschi hat nun eigentlich zu viele Verteidiger.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/eismeister-zaugg/230784380-ramon-untersander-nach-genf-warten-auf-connor-hughes"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der ehemalige SCB-Verteidigungsminister Ramon Untersander wechselt nach Genf. Die SCB-Zukunft entscheidet sich ebfenfalls im Welschland.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/eismeister-zaugg/230784380-ramon-untersander-nach-genf-warten-auf-connor-hughes"/><id>https://www.watson.ch/!230784380</id><author><name>Klaus Zaugg</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T06:56:14Z</published><updated>2026-05-07T08:56:15Z</updated><title>TV-Moderator als Raser unterwegs – nun droht ihm eine mehrjährige Freiheitsstrafe</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5f8e/Qtablet_hq,B,0,162,1320,572,628,242,220,126/3682818448391595" /&gt;&lt;h4&gt;Ein deutscher Motorsport-Moderator hat in der Region Reiden das Tempo mehrmals massiv überschritten. Die Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre. Zur Verhandlung erschien der Mann nicht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Auf Youtube folgen ihm 436'000 Abonnenten. Beim RTL2-Autoformat «Grip» ist er als Moderator engagiert und als Händler von Luxusautos hat er sich international einen Namen gemacht. Der im Iran geborene und in Deutschland aufgewachsene 46-jährige Hamid Mossadegh ist oft in teuren Fahrzeugen unterwegs. Dass er dabei bisweilen auffällt, liegt einerseits an den auffälligen Autos, offensichtlich aber auch an seinem Fahrstil. So wie am 8. Juni 2021, als er im Norden des Kantons Luzern und in der angrenzenden Aargauer Gemeinde Brittnau gleich mit drei verschiedenen Autos teilweise massiv zu schnell fährt, was ihm die Polizei nachweisen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt sieben Tempoüberschreitungen legt ihm die Luzerner Staatsanwaltschaft zur Last. Wörtlich heisst es in der Anklageschrift: «Der Beschuldigte ist mehrfach durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln, das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen, dies durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/auto/325691575-hamid-mossadegh-als-raser-unterwegs-ihm-droht-4-jaehrige-freiheitsstrafe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein deutscher Motorsport-Moderator hat in der Region Reiden das Tempo mehrmals massiv überschritten. Die Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/auto/325691575-hamid-mossadegh-als-raser-unterwegs-ihm-droht-4-jaehrige-freiheitsstrafe"/><id>https://www.watson.ch/!325691575</id><author><name>roger rüegger / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T06:50:08Z</published><updated>2026-05-07T08:50:09Z</updated><title>Berner Kleinstadt ist die Nummer 1 – das sind die velofreundlichsten Städte der Schweiz</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/db6a/Qtablet_hq,B,83,0,1918,1229,705,8,959,325/6500441980542290" /&gt;&lt;h4&gt;Fast 38’000 Schweizer Velofahrerinnen und Velofahrer haben ihre Städte bezüglich Velofreundlichkeit bewertet – das Resultat ist ernüchternd. Die Schweiz kommt im Schnitt noch immer nicht auf eine genügende Note.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Velofrust in der Schweiz bleibt gross: Trotz Milliardenprojekten, neuen Velowegen und politischem Rückenwind fällt das Urteil der Velofahrerinnen und Velofahrer über die Infrastruktur in Schweizer Städten weitestgehend ernüchternd aus. Das zeigt der neue «Prix Velo Städte 2026» von Pro Velo Schweiz. Die Durchschnittsnote bleibt landesweit unter der genügenden 4.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders deutlich wird die Kritik beim Thema Sicherheit. Ausgerechnet jener Bereich, der für viele Menschen entscheidend ist, wenn sie aufs Velo steigen sollen, schneidet mit einer Durchschnittsnote von 3,6 am schlechtesten ab. Auch der Fahrkomfort – etwa die Abstimmung von Ampeln oder der Zustand der Infrastruktur – wird ähnlich schlecht bewertet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/velo/134017956-das-sind-die-velofreundlichsten-staedte-der-schweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Fast 38’000 Schweizer Velofahrerinnen und Velofahrer haben ihre Städte bezüglich Velofreundlichkeit bewertet – das Resultat ist ernüchternd.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/velo/134017956-das-sind-die-velofreundlichsten-staedte-der-schweiz"/><id>https://www.watson.ch/!134017956</id><author><name>Philipp Reich</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T06:31:32Z</published><updated>2026-05-07T08:31:32Z</updated><title>Emirate-Königsfamilie erhält über 71 Mio Euro EU-Agrarsubventionen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/62ba/Qtablet_hq,B,0,0,1401,932,516,177,233,155/2510368146507761" /&gt;&lt;p&gt;Die regierende Königsfamilie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) profitiert von hohen EU-Subventionen für den Anbau von Nutzpflanzen, die für die Golfregion bestimmt sind. Das hat eine Untersuchung von DeSmog ergeben, die dem britischen Guardian vorliegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Familie Al Nahyan kontrolliert demnach landwirtschaftliche Flächen in Rumänien, Italien und Spanien. In sechs Jahren erhielt die Königsfamilie mehr als 71 Millionen Euro (rund 65 Millionen Franken) als Anteil der Zahlungen an landwirtschaftliche Betriebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Subventionen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) machen ein Drittel des gesamten EU-Haushalts aus. Jährlich belaufen sie sich auf etwa 54 Milliarden Euro (rund 49 Milliarden Franken), die an Landwirte und ländliche Gebiete in der gesamten Union ausgezahlt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Anteil davon landet in den Händen ausländischer Investoren – darunter auch solche, die von autokratischen Staaten kontrolliert werden. Wie hoch der Anteil ist, war bislang nicht bekannt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/997052898-emirate-koenigsfamilie-erhaelt-ueber-71-mio-euro-eu-agrarsubventionen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die regierende Königsfamilie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) profitiert von EU-Subventionen für den Anbau von Pflanzen für die Golfregion.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/997052898-emirate-koenigsfamilie-erhaelt-ueber-71-mio-euro-eu-agrarsubventionen"/><id>https://www.watson.ch/!997052898</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T06:13:49Z</published><updated>2026-05-07T08:30:23Z</updated><title>Ich kann kein Google Maps, aber das hier schon</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6c44/Qtablet_hq,B,0,0,998,694,358,81,493,551/2586671436445912" /&gt;&lt;h4&gt;Ein Steckbrief in eigener Sache.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Nun, da wir hier ein paar Texte tief schon gemeinsam drinstecken, ein kleines Hallo auf der Meta-Ebene. Seit ich hier schreibe, erreichten mich interessante Rückmeldungen wie zum Beispiel, dass meine Texte Schwindel verursachen oder dass man mit über 30 nicht mehr wegen Konzerten ausflippen soll. Ausserdem merke man mir an, dass Zürich ADHS verursache und Kokain wieder billiger geworden sei. All dies und meinen Tag am Schreibtisch möchte ich zum Anlass nehmen, hier einen Steckbrief zwischenzuschieben, denn ich habe gemerkt, ich habe mich (und meine Lieblingsdrogen) gar nie anständig vorgestellt. Pardon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Beste, was ich vor zwölf Jahren im Geburtsvorbereitungskurs gelernt habe, ist, dass man den Menschen einen Gefallen tun kann, indem man ihnen beim Kennenlernen nicht nur sagt, wie man heisst, sondern auch erzählt, warum man heisst, wie man heisst (so kann man sich jeden Namen merken – probier es aus und dank mir später).&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/blogs/nachtschicht/791587201-ich-kann-kein-google-maps-aber-das-hier-schon"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nun, da wir hier ein paar Texte tief schon gemeinsam drinstecken, ein kleines Hallo auf der Meta-Ebene. Ein Steckbrief in eigener Sache.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/blogs/nachtschicht/791587201-ich-kann-kein-google-maps-aber-das-hier-schon"/><id>https://www.watson.ch/!791587201</id><author><name>Olivia El Sayed</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T06:09:12Z</published><updated>2026-05-07T08:09:13Z</updated><title>Kaum Streckmittel: Drogen in Zürich sind immer höher dosiert</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/drogen/251588939-mdma-kokain-oder-cannabis-drogentests-in-zuerich-zeigen-hohe-dosierung"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Drogen, die in der Stadt Zürich konsumiert werden, sind immer höher dosiert – mit entsprechenden Gefahren für die Gesundheit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/drogen/251588939-mdma-kokain-oder-cannabis-drogentests-in-zuerich-zeigen-hohe-dosierung"/><id>https://www.watson.ch/!251588939</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T06:04:22Z</published><updated>2026-05-07T08:04:22Z</updated><title>Ein Drittel aller Wanderer sagt, sie leiden unter Höhenangst</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/921392331-bfu-hoehenangst-wird-als-risikofaktor-beim-bergwandern-unterschaetzt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Durchschnitt müssen jedes Jahr rund 40'000 Personen nach einem Wanderunfall ärztlich behandelt werden. Höhenangst wird bei Wanderungen unterschätzt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/921392331-bfu-hoehenangst-wird-als-risikofaktor-beim-bergwandern-unterschaetzt"/><id>https://www.watson.ch/!921392331</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:43:13Z</published><updated>2026-05-07T05:43:13Z</updated><title>EU will KI für Missbrauch-Deepfakes verbieten – auch Schweiz diskutiert Massnahmen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/706711039-eu-will-ki-fuer-missbrauch-deepfakes-verbieten-auch-schweiz-diskutiert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>KI-Anwendungen zum missbräuchlichen Erstellen von sexualisierten Deepfakes sollen in der EU künftig verboten sein.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/706711039-eu-will-ki-fuer-missbrauch-deepfakes-verbieten-auch-schweiz-diskutiert"/><id>https://www.watson.ch/!706711039</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:38:13Z</published><updated>2026-05-07T05:38:13Z</updated><title>«Das ist mein Stil»: Italiens Botschafter reagiert auf Kritik von Cassis</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/763890373-das-ist-mein-stil-italiens-botschafter-reagiert-auf-kritik-von-cassis"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Italiens Botschafter in Bern, Gian Lorenzo Cornado, hat in einem Interview auf die Kritik von Aussenminister Ignazio Cassis reagiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/763890373-das-ist-mein-stil-italiens-botschafter-reagiert-auf-kritik-von-cassis"/><id>https://www.watson.ch/!763890373</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:35:37Z</published><updated>2026-05-07T05:35:37Z</updated><title>Preise für Wohneigentum stagnieren im April in der Schweiz</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/744464058-preise-fuer-wohneigentum-stagnieren-im-april-in-der-schweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Angebotspreise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im April kaum verändert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/744464058-preise-fuer-wohneigentum-stagnieren-im-april-in-der-schweiz"/><id>https://www.watson.ch/!744464058</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:34:42Z</published><updated>2026-05-07T07:34:42Z</updated><title>Diese Handspiel-Szene sollte die Bayern viel mehr ärgern als jene im Strafraum</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a64f/Qtablet_hq,B,365,143,749,593,447,143,621,277/3856367901184460" /&gt;&lt;h4&gt;Nach dem Aus im Champions-League-Halbfinal gegen Paris Saint-Germain ärgern sich die Bayern vor allem über Schiedsrichter Joao Pinheiro.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Einmal mehr wird nach einem spannenden Champions-League-Abend über die Schiedsrichter und die Handspielregel diskutiert. Besonders viele Bayern-Fans ärgern sich über eine Szene in der 31. Minute, als PSG-Akteur Vitinha den Ball im eigenen Strafraum an den weit ausgestreckten Arm von Joao Neves spielt. Die Pfeife des portugiesischen Schiedsrichters Joao Pinheiro blieb stumm und auch der italienische VAR Marco Di Bello meldete sich nicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Szene hatten die Unparteiischen recht. Die Regeln besagen, dass kein Handspiel vorliegt, wenn der Ball von einem Mitspieler an die Hand oder den Arm fliegt. Doch es gibt eine andere Handspiel-Szene, die den Bayern wohl noch länger sauer aufstossen wird. Nur wenige Augenblicke vor der heiss diskutierten Strafraum-Szene stoppt PSG-Aussenverteidiger Nuno Mendes einen vielversprechenden Angriff der Bayern mit dem Arm. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/bayern-muenchen/689038566-handspiel-von-nuno-mendes-bayern-aergern-sich-ueber-schiri-pinheiro"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach dem Aus im Champions-League-Halbfinal gegen Paris Saint-Germain ärgern sich die Bayern vor allem über Schiedsrichter Joao Pinheiro.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/bayern-muenchen/689038566-handspiel-von-nuno-mendes-bayern-aergern-sich-ueber-schiri-pinheiro"/><id>https://www.watson.ch/!689038566</id><author><name>Adrian Bürgler</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:32:55Z</published><updated>2026-05-07T07:32:56Z</updated><title>«Sah mich sterben»: Wie Tahirys Dos Santos Crans-Montana überlebte und Fussballprofi wurde</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0a3d/Qtablet_hq,B,31,31,1940,1271,875,387,153,153/4090047474962311" /&gt;&lt;h4&gt;Ein junges Paar verbringt seine ersten Ferien zusammen. Dann geschieht die Katastrophe. Beide landen schwer verletzt in verschiedenen Spitälern – bis ein Fussballclub sie wieder vereint. Eine Liebesgeschichte.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Tahirys Dos Santos und seine Freundin Coline feiern Silvester in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana. Im Erdgeschoss finden sie einen freien Tisch. Hier sind die Getränke günstiger als im Clubbereich des Untergeschosses. Es sind ihre ersten Ferien als Paar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegen 1.30 Uhr geht Coline unten aufs WC. Männer- und Frauentoiletten liegen nebeneinander. «Ich begleite sie, denn ich muss ebenfalls aufs WC», erzählt der 19-Jährige in einem Buch, das er zusammen mit einem Journalisten geschrieben hat und heute auf Französisch erscheint. Er verlässt das WC vor ihr, wartet kurz und geht Richtung Treppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann sieht er die Flammen. Sofort dreht er sich um, stürmt ins Frauen-WC und schreit ihren Namen. Sie steht vor dem Spiegel und erkennt die Gefahr an seinem Blick. Sie schildert die Szene im Nachwort seines Buches: «So habe ich Tahirys noch nie gesehen. Normalerweise ist er cool und ruhig.» Sie folgt ihm zur Treppe.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/frankreich/879668129-tahirys-dos-santos-ueberlebte-crans-montana-und-ist-jetzt-beim-fc-metz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein junges Paar verbringt seine ersten Ferien zusammen. Dann geschieht die Katastrophe.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/frankreich/879668129-tahirys-dos-santos-ueberlebte-crans-montana-und-ist-jetzt-beim-fc-metz"/><id>https://www.watson.ch/!879668129</id><author><name>Andreas Maurer / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:26:51Z</published><updated>2026-05-07T07:26:52Z</updated><title>Zoll findet 14 Kilogramm Kokain in Stossstange</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/eb42/Qtablet_hq,B,0,0,2002,1123,834,467,333,187/4491361595445062" /&gt;&lt;h4&gt;Bei einer Kontrolle haben Zöllner im Raum Basel Drogen entdeckt, die in einem Auto versteckt waren. Eine Person wurde in Untersuchungshaft genommen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Eine Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) nahm bei der Autobahnraststätte Pratteln ein Auto ins Visier, das deutsche Kennzeichen hatte. Gefahren wurde es von einem 39-jährigen Kroaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem der Mann befragt worden war, wurde das Fahrzeug einer vertieften Kontrolle unterzogen. Dafür wurde es nach Arlesheim gebracht. Spezialisten fanden dabei im Bereich der hinteren Stossstange insgesamt 14 Pakete mit je einem Kilogramm Kokain, heisst es in einer Mitteilung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Drogen wurden sichergestellt. Der Fahrer wurde der Polizei übergeben. Gegen ihn wurde ein Verfahren eröffnet. Er wurde in Untersuchungshaft genommen. (vro)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/628047151-zoll-findet-in-basel-14-kilo-kokain-in-auto"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei einer Kontrolle haben Zöllner im Raum Basel Drogen entdeckt, die in einem Auto versteckt waren. Eine Person wurde in Untersuchungshaft genommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/628047151-zoll-findet-in-basel-14-kilo-kokain-in-auto"/><id>https://www.watson.ch/!628047151</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:23:21Z</published><updated>2026-05-07T07:23:21Z</updated><title>Coop und Halba führen internationales Schokoladen-Ranking an</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/food/555199477-coop-und-halba-fuehren-internationales-schokoladen-ranking-an"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Detailhändlerin Coop und deren Schokoladen-Tochter Halba haben im internationalen Nachhaltigkeitsranking «Chocolate Scorecard» die Spitzenplätze erreicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/food/555199477-coop-und-halba-fuehren-internationales-schokoladen-ranking-an"/><id>https://www.watson.ch/!555199477</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:20:02Z</published><updated>2026-05-07T07:20:03Z</updated><title>Noch nie hat die Schweiz so viele Organe importiert wie 2025</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/630665937-organspenden-2025-so-viele-importe-wie-noch-nie"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In der Schweiz wurden 2025 mehr Transplantationen durchgeführt als im Vorjahr. Noch nie wurden so viele Organe importiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/630665937-organspenden-2025-so-viele-importe-wie-noch-nie"/><id>https://www.watson.ch/!630665937</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:16:56Z</published><updated>2026-05-07T07:16:57Z</updated><title>Risiko für Immobilienblase im ersten Quartal erneut klar gestiegen – die Gründe</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/immobilien/994574734-risiko-fuer-immobilienblase-im-ersten-quartal-erneut-klar-gestiegen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Noch weist der von der Grossbank UBS erhobene «Swiss Real Estate Bubble Index» zwar nur ein «moderates» Blasenrisiko aus, die Tendenz zeigt aber klar nach oben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/immobilien/994574734-risiko-fuer-immobilienblase-im-ersten-quartal-erneut-klar-gestiegen"/><id>https://www.watson.ch/!994574734</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:11:44Z</published><updated>2026-05-07T07:11:44Z</updated><title>Arbeitslosenquote sank im April minimal</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/568544721-arbeitslosenquote-in-der-schweiz-sank-im-april-auf-3-0-prozent"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent. Die Arbeitslosigkeit nimmt in der Tendenz ab, wenn es wärmer wird.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/568544721-arbeitslosenquote-in-der-schweiz-sank-im-april-auf-3-0-prozent"/><id>https://www.watson.ch/!568544721</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:08:07Z</published><updated>2026-05-07T05:08:07Z</updated><title>KI-Firma Anthropic holt sich Rechenleistung vom Rivalen Musk</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/364789341-ki-firma-anthropic-holt-sich-rechenleistung-vom-rivalen-musk"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Wettlauf der Entwickler Künstlicher Intelligenz gibt es eine ungewöhnliche Kooperation zwischen zwei Rivalen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/364789341-ki-firma-anthropic-holt-sich-rechenleistung-vom-rivalen-musk"/><id>https://www.watson.ch/!364789341</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T05:05:44Z</published><updated>2026-05-07T05:26:35Z</updated><title>Rohrstock-Hiebe für 9-jährige Buben: Singapurs radikale neue Anti-Mobbing-Strategie</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/bf9c/Qtablet_hq,B,0,302,5646,3184,2554,1624,597,597/8688255265846261" /&gt;&lt;h4&gt;Singapur ist bekannt für rigorose Gesetze und Strafen. Nun sorgt eine neue Anti-Mobbing-Massnahme an Schulen für Aufsehen: Lehrer sollen bereits neunjährige Buben mit dem Rohrstock bestrafen dürfen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die radikalen Strafen und Gesetze Singapurs sind weltbekannt und berüchtigt: Jahrelange Haftstrafen und gar die Todesstrafe für Drogendelikte, Dutzende Stockhiebe für Gewaltverbrechen oder Vergewaltigungen und saftige Bussen ab 300 bis 10'000 Singapur-Dollar (ca. 185 bis 6150 Franken) für Littering oder Kaugummikauen (kommerzieller Kaugummi ist illegal in Singapur). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun sorgt der südostasiatische Stadtstaat erneut für Aufsehen mit einer neuen Strafmassnahme. Künftig soll es Lehrerinnen und Lehrern gestattet sein, bereits Buben ab neun Jahren mit dem Rattanstock zu züchtigen. Dies im Rahmen neuer Anti-Mobbing-Massnahmen für Schulen, wie Bildungsminister Desmond Lee gemäss CNN am Dienstag im Parlament ankündigte. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/schule-bildung/507081955-rohrstock-hiebe-fuer-9-jaehrige-singapurs-neue-anti-mobbing-strategie"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Singapur ist bekannt für rigorose Gesetze und Strafen. Nun sorgt eine neue Anti-Mobbing-Massnahme an Schulen für Aufsehen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/schule-bildung/507081955-rohrstock-hiebe-fuer-9-jaehrige-singapurs-neue-anti-mobbing-strategie"/><id>https://www.watson.ch/!507081955</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T04:57:18Z</published><updated>2026-05-07T06:57:19Z</updated><title>Möglicher Wolf in Hombrechtikon ZH – Kanton warnt Nutztierhalter</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/847596874-wolf-im-kanton-zuerich-gesichtet"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am Donnerstagmorgen hat der kantonale Wolfs-Warndienst die Sichtung eines möglichen Wolfes in Hombrechtikon gemeldet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/847596874-wolf-im-kanton-zuerich-gesichtet"/><id>https://www.watson.ch/!847596874</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T04:46:27Z</published><updated>2026-05-07T06:46:28Z</updated><title>Das wollen die Menschen im Sommer 2026 erleben</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b4c2/Qtablet_hq,B,866,881,998,617,1047,881,817,410/4612753610827844" /&gt;&lt;h4&gt;Was wollen die Menschen im Sommer 2026 erleben? Eine europaweite Studie liefert Antworten. Klar ist für die Schweiz: Die Reiselust ist ungebrochen. Und die Freizeit soll wieder vermehrt offline verbracht werden.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Geht es nach einer heute veröffentlichten Studie, steht der Sommer 2026 im Zeichen authentischer Begegnungen zwischen Menschen. Drei von fünf Personen wollen ihre Freizeit demnach bewusster offline verbringen – um Zeit mit anderen zu teilen, wie die Studienmacher schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Prioritäten für Freizeiterlebnisse sind dabei auch klar: Reisen, kulinarische Erlebnisse und Outdoor-Aktivitäten stehen ganz oben auf der Wunschliste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Umfrage in 28 Ländern (Details siehe Infobox unten) sticht die Schweiz mit diesen Ergebnissen hervor:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Reiselust bleibt also ungebrochen. Bei der Entscheidungsfindung verlassen sich gemäss der Studie 44 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer lieber auf persönliche Empfehlungen als auf Algorithmen. Authentizität ist also ein wichtiger Faktor. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/reisen/262354003-das-wollen-die-menschen-im-sommer-2026-erleben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Eine europaweite Studie in 28 Ländern zeigt: Die Menschen wollen 2026 wieder mehr echte Begegnungen und weniger Bildschirmzeit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/reisen/262354003-das-wollen-die-menschen-im-sommer-2026-erleben"/><id>https://www.watson.ch/!262354003</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T03:56:36Z</published><updated>2026-05-07T05:56:37Z</updated><title>Swisscom steigert Betriebsgewinn trotz Umsatzrückgang</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/swisscom/124867317-swisscom-steigert-gewinn-im-1-quartal"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Swisscom hat im Startquartal die Erosion im Telekomgeschäft zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte deutlich, was auch an der Euro-Schwäche lag.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/swisscom/124867317-swisscom-steigert-gewinn-im-1-quartal"/><id>https://www.watson.ch/!124867317</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T02:41:54Z</published><updated>2026-05-07T02:41:54Z</updated><title>Und auf einmal hiess es: HÄKELN! ALLE!</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5a7f/Qtablet_hq,B,76,281,1590,1750,292,369,1373,1003/7217135976177860" /&gt;&lt;h4&gt;Urplötzlich war Häkeln und Stricken nicht die Sache von Grosis, sondern topmodisches Zeugs für sexy junge Leute. Hey ... es war eine andere Zeit.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;War es nicht Oscar Wilde, der einmal sagte: «Mode ist eine Form der Hässlichkeit, die so unerträglich ist, dass wir sie alle sechs Monate ändern müssen»? Wir wissen auch nicht wirklich, weshalb. Doch irgendwann einmal Ende der Sechzigerjahre und Anfang der Siebzigerjahre wurde beschlossen, dass wir alle anfangen sollten, unsere eigene Freizeitkleidung zu stricken und zu häkeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ungefähr wie folgt sollte das Endresultat dann aussehen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Uuuuuund? Ein Trend, der ein Revival verdienen würde? Oder «zum Glück sind die Siebzigerjahre vorbei»? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;(obi)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/spass/bilderwelten/385879386-bilder-sexy-haekel-und-strick-mode-von-anno-dazumal"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Urplötzlich war Häkeln und Stricken nicht die Sache von Grosis, sondern topmodisches Zeugs für sexy junge Leute. Hey ... es war eine andere Zeit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/spass/bilderwelten/385879386-bilder-sexy-haekel-und-strick-mode-von-anno-dazumal"/><id>https://www.watson.ch/!385879386</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T02:40:57Z</published><updated>2026-05-07T09:15:15Z</updated><title>«Wie viele Zuwanderer müssen noch kommen, Frau Meyer, bis Sie sagen: ‹Es reicht›?»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3c5a/Qtablet_hq,B,0,99,1295,637,185,99,857,334/1133864164595918" /&gt;&lt;h4&gt;Im Vorfeld der Abstimmung über die Nachhaltigkeits-Initiative haben sich SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer und SVP-Präsident Marcel Dettling mit watson getroffen. Ein Streitgespräch über Dichtestress, Wohnungsnot, Fachkräftemangel und kriminelle Ausländer.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die erste Tamedia-Umfrage zeigt: Aktuell würden 52 Prozent der Bevölkerung bei der Nachhaltigkeits-Initiative Ja stimmen. Macht Ihnen das Angst, Frau Meyer?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mattea Meyer: Ja, das ist ein Schock. Das Resultat zeigt, dass jede Stimme zählt gegen diese extreme Chaos-Initiative, die nichts anderes ist als Sündenbock-Politik auf dem Buckel all jener, die keinen Schweizer Pass haben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marcel Dettling: Chaos-Initiative! Mit dieser Bezeichnung beweisen die Gegner nur, dass sie nervös sind, weil sie keine Lösungen für die Probleme in unserem Land haben. Das Umfrageresultat zeigt, dass die Argumente der Gegner nicht verfangen – trotz ihres riesigen Budgets von Gewerkschaften bis zu Economiesuisse. Die Bevölkerung weiss: Wir haben keinen Platz für eine Million Menschen zusätzlich, die alle 12 Jahre einwandern. Wie viele Zuwanderer müssen noch kommen, Frau Meyer, bis Sie sagen: «Es reicht»?&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/113926290-10-millionen-schweiz-sp-meyer-und-svp-dettling-im-streitgespraech"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mattea Meyer und Marcel Dettling diskutieren wegen der Nachhaltigkeits-Initiative über Dichtestress, Wohnungsnoch, Fachkräftemangel und kriminelle Ausländer.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/113926290-10-millionen-schweiz-sp-meyer-und-svp-dettling-im-streitgespraech"/><id>https://www.watson.ch/!113926290</id><author><name>Aylin Erol</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T02:31:52Z</published><updated>2026-05-07T02:31:52Z</updated><title>Rivella gibt ein Dosen-Comeback – mit neuem Geschmack</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/302a/Qtablet_hq,B,0,0,475,310,197,129,79,51/8042635216929853" /&gt;&lt;h4&gt;Das Schweizer Kultgetränk lanciert neue Produkte, die den Zeitgeist der Kundschaft treffen sollen. Nicht zum ersten Mal.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ein Blick ins Getränkeregal von Migros und Coop reicht, um zu wissen: Getränke in Alu-Dosen sind im Trend. Das hat auch die Schweizer Traditionsfirma Rivella mit Sitz in Rothrist AG erkannt. Seit kurzem verkauft sie ihr Kultgetränk nicht nur in der PET-Flasche, sondern auch in der Dose. Dies bestätigt Sprecherin Monika Christener gegenüber CH Media.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Seit April liefern wir die beiden neuen Dosen Rivella Peach Zero Limited Edition und Rivella Rot aus», sagt Christener. Das Pfirsich-Aroma gibt es bisher nicht in der PET-Flasche. Schrittweise sind die neuen Dosen nun in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich, bei Coop, Coop Pronto, in Kiosk- und Avec-Filialen von Valora sowie in ausgewählten Gastronomiebetrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Grund für den Schritt: «Der Dosenmarkt hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt», sagt Christener. Er sei dynamisch und wachsend. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/613526766-rivella-gibt-ein-dosen-comeback-mit-neuem-geschmack"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Schweizer Kultgetränk lanciert neue Produkte, die den Zeitgeist der Kundschaft treffen sollen. Nicht zum ersten Mal.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/613526766-rivella-gibt-ein-dosen-comeback-mit-neuem-geschmack"/><id>https://www.watson.ch/!613526766</id><author><name>Benjamin Weinmann</name></author></entry><entry><published>2026-05-07T01:50:16Z</published><updated>2026-05-07T03:21:18Z</updated><title>US-Gericht veröffentlicht Epsteins angeblichen Abschiedsbrief – das steht drin</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/200899566-us-gericht-veroeffentlicht-epsteins-angeblichen-abschiedsbrief"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein Gericht in New York hat einen angeblichen Abschiedsbrief des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/200899566-us-gericht-veroeffentlicht-epsteins-angeblichen-abschiedsbrief"/><id>https://www.watson.ch/!200899566</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-06T19:15:47Z</published><updated>2026-05-07T13:37:31Z</updated><title>Hantavirus erreicht die Schweiz – Experte erklärt, wer jetzt aufpassen muss </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8155/Qtablet_hq,B,0,707,3602,3931,661,707,2135,1521/7503200471256569" /&gt;&lt;h4&gt;Nach drei Todesfällen auf einem Kreuzfahrtschiff ist nun auch in der Schweiz ein Hantavirus-Fall bestätigt. Reisemediziner Jan Fehr erklärt, warum das Andesvirus besonders ist – und weshalb trotzdem keine Corona-Situation droht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Herr Fehr, drei Menschen sind nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff gestorben, nun gibt es einen bestätigten Fall in der Schweiz. Wie aussergewöhnlich ist dieses Ereignis?&lt;br&gt;Jan Fehr: Insbesondere im Zusammenhang mit Reisen ist das für uns in der Reisemedizin ein sehr seltenes Ereignis. In Europa kennen wir zwar ebenfalls von Nagetieren übertragene Hantaviren. Bei diesen verlaufen Infektionen aber oft symptomlos oder mild, und eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nach heutigem Wissen nicht statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Genfer Universitätsspitäler haben den Hantavirus-Stamm identifiziert, der für die Todesfälle verantwortlich sein soll: Es handelt sich um das Andesvirus. Was weiss man darüber?&lt;br&gt;Das Andesvirus kann in seltenen Fällen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Erkrankte können schwere Verläufe mit Lungenbeteiligung entwickeln. Dann ist meist auch das Herz-Kreislauf-System sowie der ganze Körper betroffen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/537345175-hantavirus-in-der-schweiz-experte-erklaert-wer-jetzt-aufpassen-muss"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach drei Todesfällen auf einem Kreuzfahrtschiff ist nun auch in der Schweiz ein Hantavirus-Fall bestätigt. Reisemediziner Jan Fehr klärt auf.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/537345175-hantavirus-in-der-schweiz-experte-erklaert-wer-jetzt-aufpassen-muss"/><id>https://www.watson.ch/!537345175</id><author><name>Kilian Marti</name></author></entry><entry><published>2026-05-06T17:08:16Z</published><updated>2026-05-06T17:08:16Z</updated><title>Das System Putin: Ein Loch in der Wand führte zur grössten Täuschung der Sportgeschichte</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3dec/Qtablet_hq,B,394,67,907,778,777,111,216,154/811603040634907" /&gt;&lt;h4&gt;Ein Loch in der Wand bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi erschütterte den Weltsport und führte bis heute zu 302 Sanktionen gegen Russlands Sportstars.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es war der grösste Dopingskandal der Sportgeschichte. Der staatlich organisierte Betrug Russlands bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Durch ein Loch in der Wand des temporären Kontrolllabors wurden Proben von Dutzenden russischer Topathletinnen und Athleten mit garantiert sauberem Urin ersetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aussagen von prominenten russischen Whistleblowern wie Grigori Rodtschenkow deckten auf, dass sich dieses vom Inlandsgeheimdienst FSB orchestrierte Staatsdoping längst nicht auf Sotschi und den Austausch von Urin beschränkte. Während Jahrzehnten wurde in der Sportgrossmacht systematisch gedopt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rodtschenkow leitete von 2006 bis 2016 das Dopinglabor in Moskau. Jener Ort, der eigentlich Betrüger überführen sollte. Doch der international renommierte Wissenschafter entwickelte nicht nur weltweit beachtete Nachweis-Methoden zur Ermittlung von anabolen Steroiden im Körper. Er mixte für die russischen Sportstars auch exklusive anabole Cocktails, welche nicht entdeckt werden konnten. So stammte beispielsweise von den rund 120 durch Nachkontrollen erwischten Doper bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London mehr als ein Drittel aus Russland. Sie wurden erst Jahre später erwischt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/doping/621938200-russischer-dopingskandal-rund-um-die-olympischen-spiele-2014"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein Loch in der Wand bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi erschütterte den Weltsport und führte bis heute zu 302 Sanktionen gegen Russlands Sportstars.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/doping/621938200-russischer-dopingskandal-rund-um-die-olympischen-spiele-2014"/><id>https://www.watson.ch/!621938200</id><author><name>Rainer Sommerhalder</name></author></entry><entry><published>2026-05-06T15:32:08Z</published><updated>2026-05-06T17:16:28Z</updated><title>«Über eigenen Optimismus gestolpert»: Patrick Fischer bricht sein Schweigen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/75b7/Qtablet_hq,B,0,299,2000,1034,1055,580,333,222/2274675139660248" /&gt;&lt;h4&gt;Erstmals nach seiner Entlassung hat sich der ehemalige Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer öffentlich geäussert. Weitere Auftritte sind geplant.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Patrick Fischer hat sein Schweigen gebrochen. Drei Wochen nach seiner Entlassung als Eishockey-Nationaltrainer hat Fischer ein Interview in der Wirtschaftszeitung «Der Leader» gegeben. Eigentlich hätte dieses Interview gemäss CH Media erst nach der WM veröffentlicht werden sollen und wurde mittlerweile wieder von der Seite entfernt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem ist mittlerweile bekannt, was Fischer alles zu Wort gegeben hat. Wie die Aargauer Zeitung zuerst berichtet, sagte Fischer, die Entlassung sei ein «tiefer Einschnitt» für ihn gewesen und es wäre entscheidend gewesen, dass nicht die Schuldfrage gestellt wird. «Rückschläge gehören zum Leben genauso wie die nötige Ausdauer und Entschlossenheit, sich nie von der eigenen Mission abbringen zu lassen», erklärt der ehemalige Nationaltrainer.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/medien/979905145-patrick-fischer-bricht-nach-impfskandal-sein-schweigen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Patrick Fischer stolperte über sein gefälschtes Covid-Zertifikat und wurde als Nati-Trainer entlassen. Nun bricht er erstmals im Interview sein Schweigen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/medien/979905145-patrick-fischer-bricht-nach-impfskandal-sein-schweigen"/><id>https://www.watson.ch/!979905145</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-06T12:11:12Z</published><updated>2026-05-06T14:11:12Z</updated><title>Bundesrichter-Nominierte schliessen dritte Trump-Amtszeit nicht aus</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9b89/Qtablet_hq,B,0,46,1996,1296,40,46,1863,1283/7481886039228633" /&gt;&lt;p&gt;Die aktuelle US-Regierung unter Donald Trump ignoriert Urteile eigener Gerichte, verweist kritische Journalisten aus dem Weissen Haus, torpediert die Medien- und Redefreiheit. Und um dem Präsidenten noch mehr Macht zu verschaffen, definieren die Republikaner einen Tag im Kongress als ein Jahr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trumps Regierung torpediert die Fundamente der ältesten und mächtigsten Demokratie mit immer dreisteren Mitteln. Unbeteiligtes Schulterzucken und Wegschweigen sorgen dafür, dass dieses Verhalten normalisiert wird. Das darf es nicht. Deshalb sammeln wir, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, unter dem Titel «Das ist nicht normal» laufend die subtilen und weniger subtilen Versuche, eine neue Regierungsform zu installieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freitag, 29. April 2026&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vier Nominierte für einen Bundesrichterposten in den USA weigerten sich, eine dritte Amtszeit von Donald Trump auszuschliessen. Bei der Anhörung durch ein bipartisanes Justiz-Komitee des Senats fragte der Demokrat Chris Coons den Nominierten für das Richteramt des südlichen Bundesgerichtsbezirks in Texas, John Marck, wie er zum 22. Zusatz der Verfassung stehe. Sie begrenzt die Amtszeit des Präsidenten auf zwei Wahlperioden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/das-ist-nicht-normal-ticker/822761134-bundesrichter-nominierte-schliessen-dritte-trump-amtszeit-nicht-aus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In dieser Liste sammeln wir Beispiele, wie Donald Trump und seine Gefolgsleute die älteste Demokratie der Welt untergraben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/das-ist-nicht-normal-ticker/822761134-bundesrichter-nominierte-schliessen-dritte-trump-amtszeit-nicht-aus"/><id>https://www.watson.ch/!822761134</id><author><name>team watson</name></author></entry><entry><published>2026-05-06T08:15:02Z</published><updated>2026-05-06T11:30:28Z</updated><title>«Muss immer einen Ausschnitt tragen»: Collien Fernandes erhebt Vorwürfe gegen TV-Sender</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/937e/Qtablet_hq,B,42,42,1916,1250,804,313,392,333/4515593798704850" /&gt;&lt;h4&gt;Erneut erhebt Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex. Nicht nur das: Die Schauspielerin berichtet auch von fragwürdigen Methoden zu Beginn ihrer Karriere.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Collien Fernandes erneuert ihre Anschuldigungen gegen Christian Ulmen. In einem neuen Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» rechtfertigt sie sich auch für die Irritationen, die rund um die «Spiegel»-Berichterstattung zum Thema Deepfakes entstanden seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die Frage, warum die Anwälte ihres Ex-Mannes behaupten, dieser habe nie Deepfake-Videos von ihr verbreitet, antwortet Collien Fernandes: «Viele verstehen nicht, dass der Täter einen wahnsinnigen Kenntnisvorsprung hat.» Dieser habe mit fremden Männern geschrieben und sich für sie ausgegeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ein paar der Männer haben mich kontaktiert, bevor ich wusste, wer der Täter ist. Einer hat mir geschildert: 'Ich habe ein Sexvideo bekommen, da nimmt Sie ein Typ von hinten.' Im Gegensatz zu meinem Ehemann kennt dieser Mann meinen nackten Körper jedoch nicht, konnte also nicht feststellen, ob das nun meine Brüste sind oder die von einer anderen Frau. Die naheliegendste Vermutung war also, dass es sich um Deepfakes handelt.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/tv/926927234-collien-fernandes-erhebt-vorwuerfe-gegen-tv-sender"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Erneut erhebt Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex. Nicht nur das: Die Schauspielerin berichtet auch von Methoden zu Beginn ihrer Karriere.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/tv/926927234-collien-fernandes-erhebt-vorwuerfe-gegen-tv-sender"/><id>https://www.watson.ch/!926927234</id><author><name>Steven Sowa / t-online</name></author></entry><entry><published>2026-05-04T15:51:00Z</published><updated>2026-05-07T17:35:36Z</updated><title>Kreml reagiert nicht auf Waffenruhe ++ Selenskyj kündigt Waffenruhe ab Mittwoch an </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/bcea/Qtablet_hq,B,0,0,4238,2814,1766,1172,834,832/4522055467421648" /&gt;&lt;h4&gt;Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/liveticker/120399383-ukraine-ticker-opfer-nach-angriffen-auf-dnipro-und-saporischschja"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine im Liveticker.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/liveticker/120399383-ukraine-ticker-opfer-nach-angriffen-auf-dnipro-und-saporischschja"/><id>https://www.watson.ch/!120399383</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-04T04:11:14Z</published><updated>2026-05-07T19:13:57Z</updated><title>Explosionen am Persischen Golf +++ Iran: US-Verhandlungsvorschlag wird weiter geprüft</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8c3d/Qtablet_hq,B,0,0,4931,3278,2054,1365,822,546/303122656454456" /&gt;&lt;h4&gt;Der aktuelle Nachrichten-Ticker zu dem von der Trump-Regierung und Israel gestarteten Krieg gegen den Iran und zur US-Aussenpolitik.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/liveticker/455779172-iran-ticker-explosionen-am-persischen-golf"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der aktuelle Nachrichten-Ticker zu dem von der Trump-Regierung und Israel gestarteten Krieg gegen den Iran und zur US-Aussenpolitik.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/liveticker/455779172-iran-ticker-explosionen-am-persischen-golf"/><id>https://www.watson.ch/!455779172</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-10-21T14:01:04Z</published><updated>2025-10-22T05:54:02Z</updated><title>Alles, was du zu den Teams und Spielern der National League 2025/26 wissen willst</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0a81/Qtablet_hq,B,0,0,1500,999,625,416,250,166/5028826967811367" /&gt;&lt;p&gt;Hier findest du alle Informationen, die wichtigsten Statistiken sowie eine Einschätzung unseres Eishockey-Experten Klaus Zaugg zu den Teams und Spielern der National-League-Saison 2025/26:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Ruhm des Finalfrühlings von 2023 ist vergangen. Biel steht in der schwierigen Phase des Neuaufbaus und setzt mit der Hilfe eines alten Mannes auf Jugendstil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der erfolgreichsten Saison seit dem Wiederaufstieg ist so ziemlich die ganze Mannschaft umgebaut worden. Die Absturzgefahr ist nicht zu unterschätzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach drei Jahren ohne Titel und Final strebt Zug wieder nach meisterlichem Ruhm. Auch wenn die Zuger bei ihrem Gipfelsturm scheitern sollten: Sie werden ihr Publikum mit spektakulärem Offensiv-Hockey bestens unterhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Geschichte in der Traumfabrik Gottéron wird neu nach einem schwedischen Drehbuch geschrieben. Beste Voraussetzungen, um die Liga zu rocken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kein Team ist in der Neuzeit so hoch geflogen und so schnell wieder abgestürzt. Nach dem teuersten Transferfeldzug seiner Geschichte greift Servette wieder nach den Sternen des Ruhms.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/eismeister-zaugg/960721874-national-league-2025-26-alle-teams-und-spieler-auf-einen-blick"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Hier findest du alle Informationen und Statistiken zu den Teams und Spielern der National League 2025/26 – inklusive Einschätzung unseres Eishockey-Experten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/eismeister-zaugg/960721874-national-league-2025-26-alle-teams-und-spieler-auf-einen-blick"/><id>https://www.watson.ch/!960721874</id><author><name>Klaus Zaugg</name></author></entry></feed>
