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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: Biodiversität</title><subtitle>Hier findest du alle Storys rund um die Biodiversität in der Schweiz und weltweit.</subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Biodiversit%C3%A4t"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Biodiversit%C3%A4t</id><updated>2026-10-23T18:11:15Z</updated><entry><published>2026-08-09T12:05:23Z</published><updated>2026-10-23T12:40:49Z</updated><title>Mehr Natur(garten), weniger Weltuntergang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3d1c/Qtablet_hq,B,0,0,1080,1051,349,160,472,418/5642733810628584" /&gt;&lt;h4&gt;Dieser Text erklärt, warum ich euch aktuell mit ausufernden Gartenstorys strapaziere. Warum ich plötzlich mehr über Totholz und Wildhecken schreibe als über Kaiser Neros Lieblingswagenrennen-Team. Lernen kann man dabei hoffentlich auch was. Und am liebsten wäre mir, wenn auch eure Gärten, Balkone und Fassaden zu Pflästerli für unsere geschundene Erde werden.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;In letzter Zeit beschleicht mich so ein Gefühl: Vielleicht habe ich all die Jahre aufs falsche Pferd gesetzt. Kultur hat mich immer beflügelt, besonders ihre Geschichte. Alles, was der Mensch hervorgebracht und zerstört hat. Ich wollte verstehen, was ihn antreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allmählich aber denk ich: zum Teufel damit. Ich hab die Schnauze voll davon. Denn am Ende sieht es doch so aus: In all diesem irren Tun haben wir unsere Welt an den Rand des Ruins gebracht. Wäre sie eine Scheibe, wäre sie längst zerbrochen. Aber sie ist eine Kugel, wenn auch eine eher unförmige, und sie dreht und dreht sich immer weiter, erträgt stoisch ihre ganze elende Vernutzung. Zumindest noch. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/568353620-mehr-naturgaerten-mehr-hoffnung-wie-wir-die-artenvielfalt-zurueckholen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Was wir zerstört haben – und was wir pflanzen können: Naturnahe Gärten als Orte der Heilung für unseren blutenden Planeten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/568353620-mehr-naturgaerten-mehr-hoffnung-wie-wir-die-artenvielfalt-zurueckholen"/><id>https://www.watson.ch/!568353620</id><author><name>Anna Rothenfluh</name></author></entry><entry><published>2026-06-21T10:51:45Z</published><updated>2026-10-23T12:41:56Z</updated><title>Weniger giessen, mehr verstehen: Was Gärten jetzt brauchen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5e1a/Qtablet_hq,B,0,0,3031,4023,86,2333,1768,1690/2023784563232106" /&gt;&lt;h4&gt;Ein Gespräch mit einem Gärtner über unsere bedrängte Natur, lebendige Gärten und den Wert einheimischer Pflanzen fürs Überleben unseres Ökosystems. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Skiballett macht Konrad Hilpert nicht mehr. Auch weil es diese Disziplin überhaupt nicht mehr gibt. Sie wurde nie richtig olympisch, dafür war sie zu unspektakulär. Dafür ist die neu eröffnete Haselhof Gärtnerei spektakulär, die er zusammen mit Christian Siegrist führt. In Remigen AG, auf 3,5 Hektaren Land, zwischen dem Zoo Hasel und einem als Häuschen getarnten Panzerabwehrbunker aus dem Zweiten Weltkrieg liegt sie, auf den Überresten der Erlebnisgärtnerei Dietwyler. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biologisch und aus eigener Vermehrung ziehen die Haselhof-Gärtner hier hauptsächlich heimische Wildstauden und Wildgehölze. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hilpert steuert als Erstes den neu angelegten Schaugarten an, eine lauschige Ecke im Halbschatten, wo zwischen Tuffsteinen der Knoblauchhederich (Alliaria petiolata) hervorspriesst, von dessen Vorzügen er mir augenblicklich vorzuschwärmen beginnt. Ein unscheinbares Kraut, das dem Aurorafalter als Nektarpflanze dient und dessen Raupen ebenso ernährt. Aber auch der Mensch kann daraus ein Pesto oder eine Kräuterbutter zaubern. In der Volksmedizin werden seine heilenden Kräfte in Form eines Breiumschlags auf Insektenstiche oder eiternde Wunden gepriesen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/446666957-so-uebersteht-dein-garten-die-hitze"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein Gespräch mit einem Gärtner über unsere bedrängte Natur, lebendige Gärten und den Wert einheimischer Pflanzen fürs Überleben unseres Ökosystems.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/446666957-so-uebersteht-dein-garten-die-hitze"/><id>https://www.watson.ch/!446666957</id><author><name>Anna Rothenfluh</name></author></entry><entry><published>2026-05-21T11:52:14Z</published><updated>2026-10-23T12:37:03Z</updated><title>Bund muss bei den Massnahmen für die Biodiversität nachbessern</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/forschung/919564505-staenderats-kommission-fordert-von-bund-besseren-schutz-der-biodiversitaet"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Um die Schweizer Biodiversität steht es kritisch. Der Bund unternehme weiterhin nicht genug für den Artenschutz, so der neue Bericht der Ständerats-Kommission.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/forschung/919564505-staenderats-kommission-fordert-von-bund-besseren-schutz-der-biodiversitaet"/><id>https://www.watson.ch/!919564505</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-17T11:50:33Z</published><updated>2026-10-23T12:41:21Z</updated><title>Darf ich meinen Garten schon Naturgarten nennen? (Teil 1)</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d09b/Qtablet_hq,B,0,782,2945,2867,579,1844,1702,1419/7905681133110427" /&gt;&lt;h4&gt;Es ist nun der siebte Frühling in meinem Garten, den ich vielleicht bald mit Fug und Recht als Naturgarten bezeichnen darf. Dafür fehlt mir aber noch eine Pro-Natura-Auszeichnung – und wahrscheinlich noch ein paar Sachen mehr. Kommt doch mit, ich führ euch rum und zeig euch, was bis jetzt schon so alles da ist.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mist. Ich habe keinen Krautsaum! Keine Ahnung, was das ist, aber ich brauche ihn! Mein Asthaufen muss grösser werden. Und ein Nistkasten für Fledermäuse fehlt auch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist so. Im Grunde interessieren mich Qualitätsnachweise nicht sonderlich. Heutzutage ist es eher eine Auszeichnung, wenn du an ihnen vorbeikommst. Ein Leben ohne Diplom, ohne Preis, ohne Zeugnis und Zertifikat, versuch das mal. Meine letzte solche Errungenschaft war der Leistungs- und Entwicklungsdialog 2026, geführt mit meinem Chef, höchst professionell zusammengefasst von der KI. Davor hab ich ein Awareness-Programm in Sachen KI-Betrug absolviert und einen virtuellen Pokal dafür erhalten, dass ich dem Typen, der am Telefon klang wie der CEO, keine Million auf sein Konto überwiesen habe. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/leben/381644827-auf-dem-weg-zum-naturgarten-teil-1"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Kommt mit, ich zeig euch meinen (Natur-)Garten, den ich für möglichst viele Wildtiere öffnen will.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/leben/381644827-auf-dem-weg-zum-naturgarten-teil-1"/><id>https://www.watson.ch/!381644827</id><author><name>Anna Rothenfluh</name></author></entry><entry><published>2026-03-16T10:14:32Z</published><updated>2026-10-23T12:37:00Z</updated><title>Biber sind laut Studie wertvoll für die Artenvielfalt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6093/Qtablet_hq,B,0,0,2001,1332,833,555,333,222/2434288877409417" /&gt;&lt;h4&gt;Wo Biber leben, ist das für Mensch und Natur von Vorteil. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die am Montag von einem vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) beauftragten Beratungsbüro veröffentlicht worden ist.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Biber erhöht die Anzahl der Pflanzenarten, ermöglicht durch seine Dämme die Speicherung von Kohlenstoff und reinigt das Wasser. Er ist «ein wichtiger Verbündeter für die Biodiversität», sagt Cécile Auberson, wissenschaftliche Koordinatorin der nationalen Biberberatungsstelle und Mitautorin des neuen Berichts, zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch ihre Tätigkeit schüfen die Nagetiere Lebensräume, die dynamisch, strukturreich und artenreich seien und vereine diese. In 16 untersuchten Gebieten habe sich die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten um das 2,6-fache und die Anzahl der Lebewesen um das 5,9-fache erhöht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinter diesen Zahlen verbirgt sich ein einfacher Mechanismus: Durch den Bau von Dämmen schafft der Biber Feuchtgebiete. Diese Gebiete mit stehendem Wasser ermöglichen es, dass Kohlenstoff in Wasserpflanzen und Sedimenten in grösseren Mengen gespeichert wird als in Wäldern. «Dieses Gebiet fungiert als Kohlenstoffsenke», sagt die Expertin.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/946476392-schweiz-biber-sind-laut-studie-wertvoll-fuer-die-artenvielfalt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wo Biber leben, ist das für Mensch und Natur von Vorteil. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die am Montag veröffentlicht worden ist.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/schweiz/946476392-schweiz-biber-sind-laut-studie-wertvoll-fuer-die-artenvielfalt"/><id>https://www.watson.ch/!946476392</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-01-15T13:24:07Z</published><updated>2026-10-23T12:37:04Z</updated><title>Die Biodiversität in der Schweiz ist vielerorts in schlechtem Zustand</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/764716263-biodiversitaet-in-der-schweiz-ist-in-schlechtem-zustand"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach starken Verlusten im letzten Jahrhundert hat sich der Rückgang der Biodiversität in der Schweiz in den letzten Jahren verlangsamt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/764716263-biodiversitaet-in-der-schweiz-ist-in-schlechtem-zustand"/><id>https://www.watson.ch/!764716263</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-01-16T10:00:06Z</published><updated>2026-10-23T12:36:58Z</updated><title>Wie Abholzung die Biodiversität des Regenwalds bedroht</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f735/Qtablet_hq,B,32,32,1473,960,54,160,1409,832/5769359742169991" /&gt;&lt;p&gt;Nirgendwo auf der Erde ist die Artenvielfalt grösser als in den tropischen Regenwäldern und den Korallenriffen. Die tropischen Regenwälder bedecken mittlerweile nur noch ungefähr 7 Prozent der Erdoberfläche, doch sie beheimaten je nach Schätzung zwischen 40 Prozent und 70 Prozent aller auf der Erde lebenden Arten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Grund für die extrem ausgeprägte Biodiversität dieses Ökosystems ist nicht vollständig geklärt. Grundsätzlich nimmt die Artenvielfalt von den Polen zum Äquator hin zu, wobei Faktoren wie die ganzjährig hohe Sonneneinstrahlung und hohe Niederschläge eine wichtige Rolle spielen. Hinzu kommen eher nährstoffarme Böden – was auf den ersten Blick paradox anmutet. Doch die Nährstoffarmut befördert in der Tat die Biodiversität, da der Nährstoffmangel verhindert, dass eine Spezies überhandnehmen kann. Die Arten sind zur Diversifikation gezwungen; jede ökologische Nische muss genutzt werden. Zudem hat das hohe Alter der Regenwälder – sie sind zum Teil viele Millionen Jahre alt – zur Artenvielfalt beigetragen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/klima/591888521-wie-abholzung-die-biodiversitaet-des-regenwalds-bedroht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nirgendwo auf der Erde ist die Artenvielfalt grösser als in den tropischen Regenwäldern und den Korallenriffen. Doch diese Refugien sind gefährdet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/klima/591888521-wie-abholzung-die-biodiversitaet-des-regenwalds-bedroht"/><id>https://www.watson.ch/!591888521</id><author><name>Daniel Huber</name></author></entry><entry><published>2024-09-23T02:47:53Z</published><updated>2026-10-23T12:37:27Z</updated><title>Keine Panik: Punkto Biodiversität sind wir auf Kurs (des Bauernverbands)</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6bdc/Qtablet_hq,B,36,259,880,608,541,361,216,215/4912567162839510" /&gt;&lt;h4&gt;Das Stimmvolk hat die Biodiversitätsinitiative klar abgelehnt. Das ist keine Überraschung. Der Bauernverband weiss, wie er den Status Quo beibehalten kann. Auch wenn diese Strategie Bauernfamilien bereits heute schadet.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Bauernverband hat es wieder geschafft: Er hat eine Initiative gebodigt, die zum Ziel hatte, unsere Natur zu erhalten. Dieses Resultat ist wenig überraschend. Vorlagen, die in die gleiche Richtung wie die Biodiversitätsinitiative zielen, haben es schwer. Denn der Bauernverband unter seinem Präsidenten, Mitte-Nationalrat Markus Ritter, hat eine Erfolgsstrategie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuerst ruft er aus: «Zu extrem!» Dann betont er, dass man in der Landwirtschaft durchaus für den Erhalt der Artenvielfalt/ Natur/ Landschaft/ was auch immer die Initianten fordern ist und auch bereit, Kompromisse einzugehen. Aber das, was die Initiantinnen und Initianten wollten, das sei «der falsche Weg». Komischerweise ist ein direkter oder indirekter Gegenvorschlag zu den «extremen Initiativen» aber meistens auch «der falsche Weg».&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/799128013-nach-nein-zur-biodiversitaet-schweiz-ist-auf-kurs-des-bauernverbands"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Biodiversitätsinitiative wurde abgelehnt. Damit bleibt die Schweiz beim Schutz der Artenvielfalt auf dem Kurs des Bauernverbands. Eine Analyse.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/799128013-nach-nein-zur-biodiversitaet-schweiz-ist-auf-kurs-des-bauernverbands"/><id>https://www.watson.ch/!799128013</id><author><name>Aylin Erol</name></author></entry><entry><published>2024-09-22T14:13:36Z</published><updated>2026-10-23T12:37:23Z</updated><title>So hat deine Gemeinde abgestimmt – Karte zeigt deutlichen Stadt-Land-Graben</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/257e/Qtablet_hq,B,0,0,1500,841,384,370,803,459/5506611942010050" /&gt;&lt;h4&gt;Der Abstimmungssonntag ist in den Büchern. An der Urne wurde am Sonntag über die Biodiversitätsinitiative und die BVG-Reform befunden. Hier siehst du, wie deine Gemeinde gestimmt hat.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Initiantinnen und Initianten finden, der Schutz von wertvollen Biotopen gehe in der Schweiz nicht weit genug. Sie wollen im Schutz der Arten besonders die Kantone stärker in die Pflicht nehmen, um Landschaften und Ortsbilder zu bewahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die berufliche Vorsorge (2. Säule) dient in der Schweiz zusätzlich zur AHV (1. Säule) als finanzielle Absicherung im Alter. Die neue BVG-Reform sieht Massnahmen vor, damit viele Geringverdienende später eine höhere Rente erhalten. Dafür sollen Arbeitnehmende und Arbeitgeber jeden Monat höhere Sparbeiträge einzahlen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/270138569-abstimmungsresultate-vom-september-2024-alle-resultate-von-heute"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 22. September 2024 finden in der Schweiz Abstimmungen statt. Hier findest du Resultate zur Biodiversitätsinitiative und Abstimmungsresultate zur BVG-Reform.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/270138569-abstimmungsresultate-vom-september-2024-alle-resultate-von-heute"/><id>https://www.watson.ch/!270138569</id><author><name>Carlo Natter, Jelle Schutter, Leo Helfenberger</name></author></entry><entry><published>2024-09-13T07:52:46Z</published><updated>2026-10-23T12:37:39Z</updated><title>Biodiversität: Alle schiessen gegen die Bauern – doch was ist eigentlich mit den Städten?</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/122f/Qtablet_hq,B,0,0,1502,892,52,69,784,425/2189348828766189" /&gt;&lt;h4&gt;Die Landwirtschaft steht bei der Diskussion um die Biodiversität im Brennpunkt. Dabei hat die Siedlungsfläche stark zugenommen in den letzten Jahrzehnten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Viele Bauern und Bäuerinnen haben die Plakate und Blachen aufgehängt: Sie warnen vor der Biodiversitätsinitiative. Der Schweizer Bauernverband engagiert sich an vorderster Front dagegen. Die Landwirtschaft sieht sich in die Rolle des Buhmanns gedrängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Initiative dreht sich indes - trotz ihres Namens - längst nicht nur um die Biodiversität. Im Initiativtext heisst es unter anderem auch, dass schutzwürdige Landschaften, Ortsbilder sowie Natur- und Kulturdenkmäler «bewahrt» werden müssen. Deshalb ruft beispielsweise der Schweizer Baumeisterverband zu einem Nein auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dennoch stellt sich die Frage: Ist es richtig, dass die Landwirtschaft so stark im Fokus steht, wenn es um die Biodiversität geht? Was ist mit den Betonwüsten in den Städten, all den asphaltierten Plätzen, den Strassen? Immerhin ist die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen. Man baute neue Häuser, neue Schulen, neue Strassen. Viel Grau statt Grün.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/717106519-biodiversitaet-wie-sieht-es-damit-eigentlich-in-den-staedten-aus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Landwirtschaft steht bei der Diskussion um die Biodiversität im Brennpunkt. Dabei hat die Siedlungsfläche stark zugenommen in den letzten Jahrzehnten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/717106519-biodiversitaet-wie-sieht-es-damit-eigentlich-in-den-staedten-aus"/><id>https://www.watson.ch/!717106519</id><author><name>Maja Briner / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-09-11T13:35:39Z</published><updated>2026-10-23T12:37:44Z</updated><title>BVG und Biodiversität: Zwei Vorlagen mit (zu) vielen Schwächen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e561/Qtablet_hq,B,0,0,5678,3891,2370,1621,948,645/3175580773903011" /&gt;&lt;h4&gt;Am 22. September zeichnet sich ein doppeltes Nein zur Biodiversitäts-Initiative und zur BVG-Reform ab. Die beiden Vorlagen bieten den Gegnern zu grosse Angriffsflächen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Das Rennen scheint gelaufen. Die letzten Umfragen zur Volksabstimmung in zehn Tagen lassen ein doppeltes Nein erwarten. Bei der Biodiversitäts-Initiative dürfte der «übliche» Mechanismus spielen, wonach Volksinitiativen gut starten und am Ende scheitern. Und bei der Reform der beruflichen Vorsorge (BVG) haben sich die Umfragen angeglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den ersten Erhebungen vom August hatte es eine irritierende Diskrepanz gegeben. Bei Tamedia waren die Befragten klar gegen die Reform, in der SRG-Umfrage hingegen sagte eine relative Mehrheit von 49 Prozent sicher oder eher Ja. Nun ist es auch in der Erhebung von GFS Bern gekippt: 51 Prozent sind dagegen und 42 Prozent dafür.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dürfte in beiden Fällen sehr schwierig werden, die negative Dynamik zu stoppen oder gar in ein Ja zu drehen. Überraschend kommt das nicht. Beide Vorlagen haben erhebliche Schwächen. Sie machen den Befürwortern das Leben schwer und erleichtern es den Gegnern, sie zu bekämpfen, auch wenn ihre Argumente zum Teil fragwürdig sind.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/519105467-nein-trend-bei-bvg-und-biodiversitaet-das-sind-die-gruende"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 22. September zeichnet sich ein Nein zur Biodiversitäts-Initiative und zur BVG-Reform ab. Die beiden Vorlagen bieten den Gegnern zu grosse Angriffsflächen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/519105467-nein-trend-bei-bvg-und-biodiversitaet-das-sind-die-gruende"/><id>https://www.watson.ch/!519105467</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-09-03T05:54:13Z</published><updated>2026-10-23T12:36:59Z</updated><title>9 Punkte, die zeigen, wie es um die Biodiversität in der Schweiz steht</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f058/Qtablet_hq,B,0,20,1001,558,148,20,707,471/4721208465251174" /&gt;&lt;h4&gt;Am 22. September stimmen wir über die Biodiversitätsinitiative ab. Aber wie steht es eigentlich um die Biodiversität in der Schweiz? Diese neun Punkte helfen dir weiter.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die weltweite Biodiversität nimmt seit Jahren ab. Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sprechen daher vom sechsten Massenaussterben. Die Biodiversität steht durch die Landnutzung und den Verlust der Lebensräume sehr stark unter Druck. Nun kommt der rasche Klimawandel dazu. Beide Krisen wirken sich direkt auf die Lebensgrundlagen der Menschen aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor wenigen Tagen äusserten sich über 100 Forscherinnen und Forscher über die «beunruhigende Lage der Biodiversität in der Schweiz». Mit raschen und griffigen Massnahmen solle deren Schutz und Förderung gesichert und verstärkt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie steht es bei uns um die Biodiversität? Diese neun Punkte zeigen den Zustand und die Entwicklungen in der Schweiz.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/wirtschaft/386360457-biodiversitaet-in-der-schweiz-so-steht-es-um-unsere-flora-und-fauna"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Biodiversität nimmt weltweit seit Jahren ab. Wir zeigen dir, wie es in der Schweiz aussieht und wo Tiere und Pflanzen bedroht sind.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/wirtschaft/386360457-biodiversitaet-in-der-schweiz-so-steht-es-um-unsere-flora-und-fauna"/><id>https://www.watson.ch/!386360457</id><author><name>Reto Fehr</name></author></entry><entry><published>2024-08-31T00:28:31Z</published><updated>2026-10-23T12:37:19Z</updated><title>«Habe ich mich verhört?» In der SRF-«Arena» traut Rösti seinen eigenen Ohren nicht</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/eb20/Qtablet_hq,B,375,73,1042,727,434,102,984,413/5420649348864321" /&gt;&lt;h4&gt;Die Biodiversitäts-Initiative spaltet die Landwirtschaft. Aber auch bei den Auswirkungen auf die erneuerbaren Energien sind sich die Gäste der Abstimmungs-«Arena» uneinig. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Niemand ist gegen die Artenvielfalt in der Schweiz. Doch die Lösungsansätze, wie das Artensterben am wirksamsten gestoppt wird, sind unterschiedlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Umweltverbände und Linke wollen diesen Weg beschreiten mit der Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft» – der Biodiversitäts-Initiative, über die am 22. September an der Urne entschieden wird. Doch Bundesrat, Parlament und die bürgerlichen Parteien halten dagegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Abstimmungs-«Arena» von SRF haben beide Seiten nochmals ihre Argumente hervorgebracht. Debattiert haben:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biodiversität. Tönt super. Wer hat schon etwas gegen die biologische Vielfalt, eine Schweiz mit dem ganzen Spektrum an Lebensräumen, Ökosystemen und einer blühenden Artenvielfalt?&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/310303597-srf-arena-zur-biodiversitaetsinitiative-was-bauern-tun-reicht-nicht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Biodiversitäts-Initiative spaltet die Landwirtschaft. Auch bei den Auswirkungen auf die erneuerbaren Energien sind sich die Gäste der Arena uneinig.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/310303597-srf-arena-zur-biodiversitaetsinitiative-was-bauern-tun-reicht-nicht"/><id>https://www.watson.ch/!310303597</id><author><name>Kilian Marti</name></author></entry><entry><published>2024-08-27T17:57:30Z</published><updated>2026-10-23T12:37:35Z</updated><title>Heimatschutz als Kampfzone gegen die Biodiversitätsinitiative</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f89c/Qtablet_hq,B,0,0,8043,5407,2051,2637,2248,2422/8547368757492107" /&gt;&lt;h4&gt;Bei der Biodiversitätsinitiative geht es nicht nur um Artenvielfalt. Sie fordert auch die Bewahrung schutzwürdiger Ortsbilder. Damit macht sie sich zusätzlich angreifbar.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der offizielle Titel der Volksinitiative lautet «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft». In der Tat dreht sich der Abstimmungskampf um die Biodiversitätsinitiative in erster Linie um die Frage, wie der Artenschwund gestoppt werden kann. Dieses Anliegen stösst in der Bevölkerung auf Anklang, wie die ersten Umfragen zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oft übersehen wird jedoch, dass es den Initianten nicht nur um Bachforellen, Wildbienen oder Blumenwiesen geht – sondern ebenso um den Heimatschutz. Nicht nur sollen Ortsbilder, geschichtliche Stätten sowie Natur- und Kulturdenkmäler bewahrt, sondern «das baukulturelle Erbe auch ausserhalb der Schutzobjekte geschont werden».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Zeit zunehmenden Wohnungsmangels erzeugt dies eine zusätzliche Angriffsfläche. Der Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) bezeichnet die Biodiversitätsinitiative als «Trojanisches Pferd». Sie verschärfe «die heute schon vielfältigen Baublockaden» und gefährde damit «den Bau von dringend benötigten Wohnungen in der ganzen Schweiz».&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/best-of-watson/875541021-biodiversitaetsinitiative-baubranche-wehrt-sich-gegen-heimatschutz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei der Biodiversitätsinitiative geht es nicht nur um Artenvielfalt. Sie fordert auch die Bewahrung schutzwürdiger Ortsbilder. Damit macht sie sich angreifbar.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/best-of-watson/875541021-biodiversitaetsinitiative-baubranche-wehrt-sich-gegen-heimatschutz"/><id>https://www.watson.ch/!875541021</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-08-25T06:00:00Z</published><updated>2026-10-23T12:37:48Z</updated><title>Über 100 Wissenschaftler sorgen sich um Biodiversität</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/240036027-biodiversitaet-in-der-schweiz-beunruhigend-forscher-sind-besorgt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Über 100 Forscherinnen und Forscher haben sich in einer Stellungnahme besorgt über die «beunruhigende Lage der Biodiversität in der Schweiz» gezeigt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/natur/240036027-biodiversitaet-in-der-schweiz-beunruhigend-forscher-sind-besorgt"/><id>https://www.watson.ch/!240036027</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-08-19T14:27:03Z</published><updated>2026-10-23T12:37:31Z</updated><title>Zoff wegen BVG und Biodiversität: «Geld und Gülle»-Allianz wackelt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/549f/Qtablet_hq,B,0,0,2042,1370,851,571,557,521/5441436324270439" /&gt;&lt;h4&gt;Seit zwei Jahren existiert das Zweckbündnis zwischen Bauern und Wirtschaftsverbänden. Profitiert davon hat vor allem die Landwirtschaft. Am 22. September könnte sich dies fortsetzen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Lineares Fernsehen mag bei den Jungen mega-out sein. Manchmal aber lohnt es sich, Werbespots inklusive. So erhielt man am Wochenende zweimal ein Bekenntnis zur Biodiversität vorgesetzt: von der Vereinigung IP Suisse und dem Versicherungskonzern Axa. Ein Schelm, wer dabei nicht an die Abstimmung über die Biodiversitätsinitiative dachte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bauern lehnen sie vehement ab. Weil Artenschutz populär ist, wie die ersten Umfragen zur Abstimmung vom 22. September zeigen, will man sie auch mit positiven Argumenten bekämpfen. Die Werbespots von IP Suisse, die sich zwischen Bio und konventionell positioniert, über Eidechsen oder Schmetterlinge sind Teil dieser Strategie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was aber hat die Axa-Werbung zu bedeuten? Der Konzern hat angekündigt, aus Anlass des 150-Jahr-Jubiläums der einstigen Winterthur-Versicherung 2025 mit seiner Initiative Flora Futura zwei Millionen Quadratmeter Biodiversitätsfläche zu fördern. Das Timing ist dennoch auffällig. Ein Zusammenhang mit der Abstimmung über die Initiative liegt auf der Hand.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/902073772-bvg-reform-und-biodiversitaet-zoff-zwischen-bauern-und-wirtschaft"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vom Zweckbündnis zwischen Bauern und Wirtschaftsverbänden hat vor allem die Landwirtschaft profitiert. Am 22. September könnte sich dies fortsetzen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/902073772-bvg-reform-und-biodiversitaet-zoff-zwischen-bauern-und-wirtschaft"/><id>https://www.watson.ch/!902073772</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-08-17T12:44:35Z</published><updated>2026-10-23T12:37:52Z</updated><title>Gegen mehr Naturschutz: SVP-Delegierte lehnen Biodiversitäts-Initiative ab</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/arbeitswelt/931452334-svp-lehnt-biodiversitaets-initiative-einstimmig-ab"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>An der Delegiertenversammlung in Leuk VS hat die Schweizer Volkspartei am Samstag dafür mit grosser Mehrheit die Ja-Parole für die BVG-Reform beschlossen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/arbeitswelt/931452334-svp-lehnt-biodiversitaets-initiative-einstimmig-ab"/><id>https://www.watson.ch/!931452334</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-05-23T16:56:33Z</published><updated>2026-10-23T12:37:13Z</updated><title>Mit diesen 9 Tipps hilfst auch du der Biodiversität</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2a61/Qtablet_hq,B,729,738,950,529,858,738,820,446/7506865997522774" /&gt;&lt;h4&gt;Die Biodiversität ist in aller Munde. Monokulturen und exotische Pflanzen helfen da wenig. Es braucht Abwechslung und einheimische Arten. Hier kommen darum 9 Tipps, wie du auch mit deinem Garten helfen kannst.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Verlust der Biodiversität in der Schweiz ist ein ständiges Thema. Kürzlich hagelte es Kritik, als herauskam, dass das Bundesamt für Umwelt (BAFU) einen Bericht zur Artenvielfalt beschönigte. Wenige Wochen zuvor publizierten Agroscope-Fachleute Resultate, die zeigen, dass auf Biodiversitäts-Förderflächen deutlich mehr verschiedene Pflanzen gedeihen, als auf intensiv bewirtschafteten Flächen. Und in einem Interview wurde die Rolle des Bibers als Biodiversitätsmaschine thematisiert – und warum er trotzdem bekämpft werden soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz soll auch das Festival der Natur beitragen. Während fünf Tagen (vom 22. bis 26. Mai) wird mit landesweit rund 750 Veranstaltungen das Thema der Biodiversität bevölkerungsnah und erlebnisorient unter die Leute gebracht. Von der Fledermaus-Exkursion über die Wildkräuterküche bis zur unterirdischen Führung in den St.Beatus-Höhlen: Es werden die verschiedensten Aspekte aufgezeigt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/381929893-biodiversitaet-in-deinem-garten-so-hilfst-du-der-natur"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Biodiversität ist ein ständiges Thema. Und auch du kannst deinen Beitrag leisten, wenn du deinen Garten oder Balkon entsprechend gestaltest.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/381929893-biodiversitaet-in-deinem-garten-so-hilfst-du-der-natur"/><id>https://www.watson.ch/!381929893</id><author><name>Reto Fehr</name></author></entry></feed>
