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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: Gianni Infantino</title><subtitle></subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Gianni+Infantino"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Gianni+Infantino</id><updated>2026-07-22T01:03:16Z</updated><entry><published>2026-07-20T18:06:02Z</published><updated>2026-07-21T07:06:49Z</updated><title>Es gibt Argumente für eine WM mit 64 Teams – aber auch Nachteile und mögliche Probleme</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b8a7/Qtablet_hq,B,150,378,3403,1823,1223,476,826,648/7577793579104397" /&gt;&lt;h4&gt;Gianni Infantino schliesst nicht aus, dass die nächste Fussball-WM mit 64 Nationen stattfinden könnte. Es gibt zwar einige Argumente, welche dafür sprechen, aber auch einiges dagegen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Diese WM zeigte, dass auch vermeintlich kleine Fussball-Nationen wie Kap Verde oder DR Kongo durchaus in Spielen mit den grösseren Nationen mithalten können, und sammelte so Argumente für ein noch grösseres Teilnehmerfeld. FIFA-Präsident Gianni Infantino stellte bereits während der WM klar: «Wenn man kleineren Nationen nicht die Chance gibt, an einer WM teilzunehmen, dann nimmt man ihnen den Antrieb, sich zu verbessern.» Besonders Teams aus kleineren Kontinentalverbänden haben dadurch eine grössere Chance, sich auf der ganz grossen Weltbühne zu messen. Auch die Chance für Italien würde wohl steigen, sich mal wieder für eine WM zu qualifizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit 64 Mannschaften würde es wieder einen Modus geben, in dem nicht bis zum letzten Spieltag gerechnet werden muss und keine Gruppendritten die K.-o.-Phase erreichen. Der Modus wäre sehr simpel: 16 Vierergruppen und die Gruppenzweiten qualifizieren sich für den Sechzehntelfinal. So sind in der ersten K.-o.-Runde auch nur vier Gegner möglich und die Vorbereitungen für die einzelnen Teams werden einfacher.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/490595962-wm-mit-64-mannschaften-vor-und-nachteile"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gianni Infantino schliesst nicht aus, dass die nächste Fussball-WM mit 64 Nationen stattfinden könnte. Es gibt einige Argumente, welche dafür sprechen</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/490595962-wm-mit-64-mannschaften-vor-und-nachteile"/><id>https://www.watson.ch/!490595962</id><author><name>Timo Rizzi</name></author></entry><entry><published>2026-07-20T17:38:55Z</published><updated>2026-07-21T07:06:32Z</updated><title>Wegen Balogun-Skandal: Anti-Gianni-Protest vor FIFA-Gebäude in Zürich</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/fifa/833178939-wegen-balogun-skandal-anti-gianni-protest-vor-fifa-gebaeude-in-zuerich"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Einige wenige Fussballfans haben am Montag vor dem FIFA-Hauptsitz in Zürich gegen die Entwicklungen im Weltfussball protestiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/fifa/833178939-wegen-balogun-skandal-anti-gianni-protest-vor-fifa-gebaeude-in-zuerich"/><id>https://www.watson.ch/!833178939</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-20T14:00:43Z</published><updated>2026-07-21T06:18:15Z</updated><title>Trump im Bild, aber nicht auf dem Foto: Was bei Spaniens Siegerfoto geschah</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fdcb/Qtablet_hq,B,4684,2961,2491,2289,5728,3694,1447,1070/1841081336407901" /&gt;&lt;h4&gt;Erst Klub-Weltmeister Chelsea, jetzt Spanien: Donald Trump blieb auch bei dieser Siegerehrung im Bild stehen, bis Gianni Infantino ihn wegführte. Die Weltmeister reagierten auf ihre Weise.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es war die Neuauflage einer Szene, die viele schon einmal gesehen hatten. Nach der Übergabe des WM-Pokals an Kapitän Rodri blieb US-Präsident Donald Trump auf der Bühne stehen – im Bild der frisch gekrönten Weltmeister. FIFA-Präsident Gianni Infantino eilte schliesslich herbei, lotste ihn zur Seite und dann ganz von der Bühne. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau dasselbe hatte sich ein Jahr zuvor abgespielt: Beim Final der Klub-WM 2025 im selben Stadion überreichte Trump Chelsea den Pokal – und blieb anschliessend mitten in der Siegerfeier stehen, statt Platz zu machen. Schon damals war er beim Betreten des Rasens von Teilen des Publikums ausgebuht worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf jenem Bild, das der spanische Verband anschliessend auf seinen Kanälen verbreitete, war Trump nicht mehr zu sehen – ebenso wenig wie Infantino. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/spanien/890979054-wm-2026-trump-wollte-auf-das-siegerfoto-spanien-hatte-andere-plaene"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Erst Chelsea, jetzt Spanien: Trump blieb auch bei dieser Siegerehrung im Bild stehen, bis Infantino ihn wegführte. Die Weltmeister reagierten auf ihre Weise.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/spanien/890979054-wm-2026-trump-wollte-auf-das-siegerfoto-spanien-hatte-andere-plaene"/><id>https://www.watson.ch/!890979054</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-19T23:38:08Z</published><updated>2026-07-21T06:16:55Z</updated><title>Trump drängt sich bei Pokalfeier in den Vordergrund</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0373/Qtablet_hq,B,41,41,1766,1251,719,189,204,785/3852848114439303" /&gt;&lt;h4&gt;Die FIFA gewährt Donald Trump beim WM-Final freie Hand. Der US-Präsident übergibt nicht nur die Medaillen an die frisch gebackenen Weltmeister, sondern zusammen mit Gianni Infantino auch den Pokal. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Als US-Präsident Donald Trump beim WM-Final während des Spiels neben FIFA-Präsident Gianni Infantino auf dem grossen Bildschirm gezeigt wird, reagiert das Stadion mit einem lauten Pfeifkonzert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch als Trump und Infantino nach der Partie zur Medaillen- und Pokalübergabe schreiten, gellen Pfiffe durch das Stadion in New Jersey. Der Präsident scheint bei den Fussballfans nicht die grössten Sympathien zu geniessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Davon lässt sich Trump allerdings nicht beirren. Auch bei der Medaillenübergabe übernimmt er eine aktive Rolle. Neben Gianni Infantino ist er es, der den Spielern die Medaillen um den Hals hängt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar stehen auch Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum und Kanadas Premierminister Mark Carney gleich neben Infantino und Trump, den Staatsoberhäuptern der beiden weiteren Gastgeberländer bleibt bei der Zeremonie allerdings nur das Händeschütteln.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/videos/554028008-donald-trump-draengt-sich-bei-wm-pokal-uebergabe-in-den-vordergrund"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die FIFA gewährt Donald Trump beim WM-Final freie Hand. Der US-Präsident drängt sich bei der Übergabe des Pokals mit Gianni Infantino in den Vordergrund.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/videos/554028008-donald-trump-draengt-sich-bei-wm-pokal-uebergabe-in-den-vordergrund"/><id>https://www.watson.ch/!554028008</id><author><name>Olivier Meier, Elena Maria Müller</name></author></entry><entry><published>2026-07-19T20:53:12Z</published><updated>2026-07-21T06:18:28Z</updated><title>ZDF-Kommentator: «Der US-Präsident und sein Telefonjoker, sein Lakai Infantino»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5c71/Qtablet_hq,B,165,122,880,632,395,137,474,222/6091530774652553" /&gt;&lt;p&gt;Beim WM-Final zwischen Spanien und Argentinien (hier im Liveticker) ist erstmals an diesem Turnier auch US-Präsident Donald Trump im Stadion. Als die Regie ihn an der Seite von FIFA-Präsident Gianni Infantino einblendet, erwähnen das natürlich die Kommentatoren, die die Partie übertragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einer davon ist Oliver Schmidt beim ZDF. Der Deutsche spricht aus, was spätestens nach dem Fall Balogun wohl manch ein Fan denkt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trump und Infantino wurden auch Zeuge der ersten Halbzeitshow im Rahmen eines WM-Finals. So war sie:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(ram)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/schaun-mer-mal/895129275-zdf-kommentator-bezeichnet-gianni-infantino-als-lakai-von-donald-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Als im WM-Final der US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino gezeigt werden, macht ZFD-Kommentator Oliver Schmidt einen heftigen Kommentar.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/schaun-mer-mal/895129275-zdf-kommentator-bezeichnet-gianni-infantino-als-lakai-von-donald-trump"/><id>https://www.watson.ch/!895129275</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-19T19:55:33Z</published><updated>2026-07-21T06:20:14Z</updated><title>Trump ausgebuht – da hilft auch das Panzerglas nichts</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c809/Qtablet_hq,B,78,147,648,472,359,322,143,128/171659441151654" /&gt;&lt;h4&gt;Es hätten Bilder für die Ewigkeit werden sollen – zumindest wenn es nach Donald Trump gegangen wäre. Stattdessen gab es die Quittung von den Rängen, und zwar in ohrenbetäubender Lautstärke.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Beim WM-Finale sitzt der US-Präsident Seite an Seite mit FIFA-Boss Gianni Infantino in der exklusiven VIP-Loge. Sicher abgeschirmt hinter dickem Sicherheitsglas, schien Trump zunächst die Kulisse zu geniessen. Doch als sein Gesicht auf den riesigen Videowänden des Stadions eingeblendet wird, ist es vorbei mit der präsidialen Harmonie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein gellendes Pfeifkonzert fegt durch die Arena. 83'000 Fussballfans lassen ihrer Frustration freien Lauf und buhen Trump gnadenlos aus. Da hilft auch das schützende Panzerglas nichts mehr: Die Message der Fans geht glatt durch die Scheibe. Infantino, ohnehin krisenerprobt im kollektiven Ausbuhen, versuchte gute Miene zum bösen Spiel zu machen, während Trump bemüht in die Kameras lächelt. (mke)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/615512576-trump-sitzt-hinter-kugelsicherem-glas-und-wird-ausgebuht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trump sitzt hinter kugelsicherem Glas und wird ausgebuht</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/615512576-trump-sitzt-hinter-kugelsicherem-glas-und-wird-ausgebuht"/><id>https://www.watson.ch/!615512576</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-19T00:42:31Z</published><updated>2026-07-21T06:23:13Z</updated><title>So viele Kilometer ist FIFA-Präsident Infantino an der WM geflogen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fb8f/Qtablet_hq,B,379,135,1909,1451,1174,449,271,271/8839213120949362" /&gt;&lt;p&gt;Fussballfans haben FIFA-Präsident Gianni Infantino während der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA wohl deutlich häufiger gesehen, als ihnen lieb war. Schliesslich war der 59-Jährige bei so vielen Spielen wie wohl sonst kein Mensch und wurde natürlich auch regelmässig von den Fernsehkameras eingefangen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dank seines Privatjets, den Qatar Airways der FIFA als Sponsor zur Verfügung stellt, konnte er so schnell wie möglich zwischen den Spielorten hin- und herreisen und zum Teil zwei Spiele am selben Tag ansehen. Am Ende der WM wird Infantino rund die Hälfte der 104 Spiele persönlich im Stadion gesehen haben. Und dazu wird er mehr als zweimal um die Welt geflogen sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis nach den Halbfinals flog der Privatjet des Wallisers bereits 93'524 Kilometer durch die drei Gastgeberländer, wie der Spiegel herausgefunden hat. Gemäss den Berechnungen des deutschen Magazins, das sich auf die Daten von Flightradar24 bezieht und davon ausgeht, dass der Privatjet von Qatar Airways von Infantino genutzt wird, wurden dabei knapp 813 Tonnen CO2 ausgestossen. Zum Vergleich: Im Durchschnitt belaufen sich die Pro-Kopf-Emissionen gemäss BAFU in der Schweiz auf rund 15,5 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr. Infantino übersteigt diesen Wert alleine mit seinen Flügen während der WM um das 52-Fache.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/353050818-fifa-praesident-gianni-infantino-flog-waehrend-wm-zweimal-um-die-welt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Präsident Gianni Infantino besuchte während der Fussball-WM eine Menge Spiele. Dafür flog er quer durch die Gastgeberländer. So viel CO2 verbrauchte er.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/353050818-fifa-praesident-gianni-infantino-flog-waehrend-wm-zweimal-um-die-welt"/><id>https://www.watson.ch/!353050818</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-18T08:55:08Z</published><updated>2026-07-21T06:20:58Z</updated><title>«Das war das erfolgreichste Sportevent»: Trump und Infantino vergöttern sich gegenseitig</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/616600328-wm-2026-die-besten-momente-der-pk-von-infantino-und-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>US-Präsident Donald Trump und FIFA-Chef Gianni Infantino loben die WM in Kanada, Mexiko und den USA überschwänglich als grossen Erfolg.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/616600328-wm-2026-die-besten-momente-der-pk-von-infantino-und-trump"/><id>https://www.watson.ch/!616600328</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-18T04:54:24Z</published><updated>2026-07-21T06:26:17Z</updated><title>«Grossartige Entscheidung getroffen»: Trump dankt Infantino im Fall Balogun</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/741325672-wm-2026-donald-trump-bedankt-sich-bei-infantino-im-fall-balogun"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump hat sich bei Gianni Infantino für die umstrittene Entscheidung zur aufgehobenen Rotsperre des amerikanischen Spielers Folarin Balogun bedankt</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/741325672-wm-2026-donald-trump-bedankt-sich-bei-infantino-im-fall-balogun"/><id>https://www.watson.ch/!741325672</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-17T07:48:26Z</published><updated>2026-07-21T06:24:25Z</updated><title>Wie in der NFL oder NBA: Weltmeister erhalten goldenen Ring von der FIFA</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c7d2/Qtablet_hq,B,272,116,1063,761,272,116,1063,398/6305523352711333" /&gt;&lt;h4&gt;Die FIFA wartet an der WM in Nordamerika mit einer weiteren Neuheit auf: Championship-Ringe für die Weltmeister. Aber auch Fans können sich einen ergattern.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Amerikanisierung des Fussballs an der WM in Nordamerika schreitet munter voran. Nach den Werbepausen Trinkpausen in jeder Halbzeit und einer Halftime-Show in der Pause des WM-Finals, die wohl doch länger dauert als ursprünglich versprochen, hat die FIFA am Donnerstagabend den neuesten Wurf präsentiert: Championship-Ringe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den grossen nordamerikanischen Sportligen wie der NFL, der NBA oder der NHL ist es üblich, dass die Spieler und Funktionäre der Meisterteams jeweils opulente Ringe erhalten, um den Titel zu zelebrieren. Ein einzelner dieser Ringe kann bis zu 50'000 US-Dollar kosten. Auf diesen Zug ist jetzt auch die FIFA aufgesprungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Nacht auf Freitag präsentierte der Fussball-Weltverband Ringe, die die Weltmeister nach dem Final am Sonntagabend (21 Uhr Schweizer Zeit) erhalten. Es ist das erste Mal in der Geschichte des Fussballs, dass der Weltmeister solche Ringe erhält. «Damit bringen wir eine ikonische Tradition des nordamerikanischen Sports in den Fussball», heisst es in der Mitteilung der FIFA.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/840277442-wm-2026-weltmeister-erhalten-von-der-fifa-einen-championship-ring"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die FIFA wartet an der WM in Nordamerika mit einer weiteren Neuheit auf: Championship-Ringe für die Weltmeister. Aber auch Fans können sich einen ergattern.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/840277442-wm-2026-weltmeister-erhalten-von-der-fifa-einen-championship-ring"/><id>https://www.watson.ch/!840277442</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-14T14:13:47Z</published><updated>2026-07-21T06:23:57Z</updated><title>«Viel mehr Druck gehabt»: Balogun äussert sich erneut zur aufgehobenen Sperre</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0ef8/Qtablet_hq,B,2126,127,6505,5330,4305,1057,1438,961/4401202435145966" /&gt;&lt;h4&gt;Trotz seines Platzverweises gegen Bosnien-Herzegowina durfte USA-Spieler Folarin Balogun im darauffolgenden Spiel antreten. Nun äussert er sich erneut dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Gut eine Woche nach dem WM-Skandal um die aufgehobene Sperre von Folarin Balogun hat sich der Stürmer der USA selbst nochmals zu Wort gemeldet. Der 25 Jahre alte Fussballprofi sprach in der Sendung «CBS Mornings» über die besonderen Tage rund um seinen Platzverweis beim Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina und die darauffolgende Sperre, die nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Gianni Infantino aufgehoben wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ich war komplett schockiert. Aber ich musste die Entscheidung akzeptieren», sagte Balogun über seinen harten, aber unabsichtlichen Tritt im ersten K.-o.-Spiel, der beim 2:0-Sieg zu einer Roten Karte nach Überprüfung der Videobilder geführt hatte. «Wenn etwas nicht absichtlich ist, sollte es niemals Rot geben. Es war einfach eine unglückliche Situation», erklärte Balogun.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/814657146-wm-2026-balogun-aeussert-sich-zur-aufhebung-der-sperre"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trotz seines Platzverweises gegen Bosnien-Herzegowina durfte USA-Spieler Folarin Balogun im darauffolgenden Spiel antreten. Nun äussert er sich erneut dazu.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/814657146-wm-2026-balogun-aeussert-sich-zur-aufhebung-der-sperre"/><id>https://www.watson.ch/!814657146</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-14T08:04:25Z</published><updated>2026-07-21T06:21:13Z</updated><title>«Hut ab»: Warum Infantino kommerziell alles richtig gemacht hat</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/831d/Qtablet_hq,B,0,0,1499,1000,624,207,684,584/8147282281435060" /&gt;&lt;h4&gt;Die Fussball-WM in Nordamerika übertrifft kommerziell alle bisherigen Turniere. Franz Julen erklärt die Gründe, lobt Gianni Infantino und nennt die Trikotzahlen der Stars.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Stimmt es, dass rund um die aktuelle WM so viele offizielle Trikots wie noch nie verkauft werden?&lt;br/&gt;Franz Julen: Das stimmt. Der Trikotverkauf geht durch die Decke. Einerseits aufgrund der ungebrochenen Popularität von König Fussball. Andererseits gibt es in diesem Jahr einen weiteren Grund, der  sehr speziell ist. In der Regel machen die Auswärtstrikots zehn Prozent des Gesamtverkaufs aus. Diesmal liegt deren Anteil bei mehr als einem Drittel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weshalb?&lt;br/&gt;Die Marken haben die Auswärtstrikots im Retro-Stil produzieren lassen und damit Erinnerungen an frühere Turniere revitalisiert. Nun stürzen sich die Fans auch auf diese Produkte. Mit der Konsequenz, dass nach den WM-Qualifikationsspielen bereits die Verkaufszahlen der Euro 2024 übertroffen wurden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/639159680-wie-gianni-infantino-an-der-wm-2026-finanziell-alles-herausholt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die WM in Nordamerika übertrifft kommerziell alle bisherigen Turniere. Franz Julen erklärt die Gründe und lobt FIFA-Präsident Gianni Infantino.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/639159680-wie-gianni-infantino-an-der-wm-2026-finanziell-alles-herausholt"/><id>https://www.watson.ch/!639159680</id><author><name>Rainer Sommerhalder</name></author></entry><entry><published>2026-07-13T13:10:53Z</published><updated>2026-07-21T06:21:04Z</updated><title>«Ohne Europa geht nichts»: Strafrechtsexperte Pieth fordert Aufstand gegen Infantino</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/324989990-wm-2026-mark-pieth-kritisiert-gianni-infantino"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Schweizer Strafrechtsexperte Mark Pieth ruft die Mitgliedsverbände insbesondere in Europa dazu auf, sich gegen FIFA-Präsident Infantino zur Wehr zu setzen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/324989990-wm-2026-mark-pieth-kritisiert-gianni-infantino"/><id>https://www.watson.ch/!324989990</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-12T11:51:08Z</published><updated>2026-07-21T06:23:05Z</updated><title>Wären die Schiris konsequent gewesen, hätte auch Lautaro Martinez Gelb-Rot gesehen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/68ee/Qtablet_hq,B,371,621,971,565,778,651,217,213/3577331060037516" /&gt;&lt;h4&gt;Am Ausscheiden der Schweiz im WM-Viertelfinal hätte es nichts geändert. Doch auch Argentinien wäre beinahe nicht um einen Platzverweis herumgekommen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es gibt da draussen Fussballfans, die an eine Verschwörung glauben. Dass die FIFA alles steuert und dass Gianni Infantinos Drehbuch es vorsieht, dass Lionel Messi und Argentinien wie schon 2022 erneut Weltmeister werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Beweis dafür muss erst erbracht werden. Bis dahin sind solche Theorien auf ähnlichem Niveau anzusiedeln, wie dass 1969 die Mondlandung bloss inszeniert war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem 1:3-Niederlage der Schweiz nach Verlängerung im WM-Viertelfinal wird nun in erster Linie über die Schiedsrichter diskutiert. Nicht über die über weite Strecken sehr gute Leistung der Nati, sondern über den Platzverweis, den sich Breel Embolo mit einer Schwalbe eingehandelt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vollstreckt wurde diese Gelb-Rote Karte erst nach Intervention des Videoschiedsrichters. Die Unparteiischen nahmen es also ganz genau, was im Schweizer Lager unisono für scharfe Kritik sorgte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/185756229-bei-konsequenten-schiris-haette-lautaro-gegen-schweiz-gelb-rot-gesehen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am Ausscheiden der Schweiz im WM-Viertelfinal hätte es nichts geändert. Doch auch Argentinien wäre beinahe nicht um einen Platzverweis herumgekommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/185756229-bei-konsequenten-schiris-haette-lautaro-gegen-schweiz-gelb-rot-gesehen"/><id>https://www.watson.ch/!185756229</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-10T18:00:00Z</published><updated>2026-07-21T06:18:42Z</updated><title>Erneut dank Joker Merino: Spanien schlägt Belgien und steht im WM-Halbfinal</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/627946664-wm-2026-spanien-gewinnt-gegen-belgien-dank-mikel-merino"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Halbfinal-Gegner von Frankreich an der Fussball-WM heisst Spanien. Die Iberer gewinnen im Viertelfinal gegen Belgien mit 2:1.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/627946664-wm-2026-spanien-gewinnt-gegen-belgien-dank-mikel-merino"/><id>https://www.watson.ch/!627946664</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-09T17:51:13Z</published><updated>2026-07-21T06:18:51Z</updated><title>Doch noch ein Win für die USA? Europäische Fans feiern Ranch Dressing (Rezept hier!!!)</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1be8/Qtablet_hq,B,21,48,951,828,300,307,360,569/5830891371917744" /&gt;&lt;p&gt;Siehe da: Europäische Fussballfans lernen plötzlich, die USA zu lieben. Klar – niemand mag den aktuellen Präsidenten, niemand mag dessen Regierung, niemand mag Dynamic Pricing (und sowieso mag niemand Infantino), doch Legionen von WM-Touristen erleben gerade das, was fast jedem USA-Reisenden schon beim ersten Besuch dämmert:&lt;br&gt; &lt;br&gt;Die Amerikaner sind unglaublich gastfreundliche und liebenswürdige Menschen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Und Texas Barbecue ist unfassbar fein.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Uuuuuund ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oh ja. Überall in den Staaten entdecken europäische WM-Touristen gerade das uramerikanischste aller amerikanischen Kondimente – und sind begeistert. Ladies and Gentlemen, we give you: Ranch Dressing!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jaja, okay, schon gut – Ranch Dressing ist tatsächlich auch in vielen europäischen Supermärkten erhältlich. Aber weil die Flaschen dort in der Regel brav neben den klassischen Salatsaucen im Regal stehen, haben wir es bisher schlicht nicht geschafft, das volle Potenzial zu entfesseln. Erst ein Besuch in den USA lehrt uns, wie dieses Zeug wirklich zu konsumieren ist.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/spass/leben/735911761-ranch-dressing-europaeische-fans-feiern-sie-wir-haben-rezepte"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Europäische Fussballfans lernen plötzlich, die USA zu lieben. Und dabei vor allem das Ranch Dressing: nebst Salatsauce auch kulinarische Allzweck-Wunderwaffe.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/spass/leben/735911761-ranch-dressing-europaeische-fans-feiern-sie-wir-haben-rezepte"/><id>https://www.watson.ch/!735911761</id><author><name>Oliver Baroni</name></author></entry><entry><published>2026-07-07T13:44:15Z</published><updated>2026-07-21T06:17:26Z</updated><title>Alles, was Trump anrührt, wird zu Dreck</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9812/Qtablet_hq,B,321,664,7877,4768,3479,1059,1369,946/7682231710689463" /&gt;&lt;h4&gt;Der US-Präsident verunstaltet das Weisse Haus, Washington – und jetzt auch das schönste Spiel der Welt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Entgegen allen Erwartungen waren die Weltmeisterschaften in den USA ein freudiges Fest. Trotz horrender Preise für Eintritts- und Bahntickets und trotz brütender Hitze geniessen Hunderttausende die Spiele und sogar das amerikanische Junkfood. Die Ranch-Sauce, eine Mischung aus Buttermilch, Halbrahm, Mayonnaise und verschiedenen Gewürzen, ist der kulinarische Hit der WM geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auftritt Donald Trump. Er kann zwar einen Tennis- nicht von einem Fussball unterscheiden, aber der krankhafte Narzisst kann es nicht ertragen, wenn er nicht im Rampenlicht steht. Deshalb nahm er eine Entscheidung des VARs – eine Entscheidung, über die man geteilter Meinung sein kann – gegen Folarin Balogun, den Star des amerikanischen Teams, zum Anlass, bei der FIFA ein Pardon zu ertrotzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl eine Rote Karte automatisch mindestens die Sperrung für eines der nachfolgenden Spiele mit sich bringt, durfte Balogun gegen Belgien ran. Dass die Amerikaner schliesslich mit 1:4 unterlagen, wurde zur Nebensache. Der offensichtliche Verstoss gegen die Regeln schockiert die Fussballgemeinde weltweit. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/international/546441129-alles-was-trump-anruehrt-wird-zu-dreck"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der US-Präsident verunstaltet das Weisse Haus, Washington – und jetzt auch das schönste Spiel der Welt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/international/546441129-alles-was-trump-anruehrt-wird-zu-dreck"/><id>https://www.watson.ch/!546441129</id><author><name>Philipp Löpfe</name></author></entry><entry><published>2026-07-07T05:22:09Z</published><updated>2026-07-21T06:24:34Z</updated><title>«War nicht an diesem Prozess beteiligt»: Das sagt Balogun zu seiner Begnadigung</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/00a8/Qtablet_hq,B,233,195,2639,1721,1176,342,376,376/3587736659103446" /&gt;&lt;p&gt;Es war das Thema vor dem WM-Achtelfinal zwischen Co-Gastgeber USA und Belgien. Trotz einer roten Karte im Sechzehntelfinal gegen Bosnien-Herzegowina durfte US-Stürmer Folarin Balogun gegen die Belgier auf dem Platz stehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die FIFA begnadigte Balogun unter anderem, nachdem auch US-Präsident Donald Trump mit FIFA-Präsident Gianni Infantino deswegen ein Telefonat geführt hatte. Für viele Fussballfans war es ein riesiger Skandal, dass die Sperre von Balogun aufgehoben wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem kassierten die USA eine deutliche 1:4-Niederlage. Nach der Partie äusserte sich der 25-Jährige dann auch erstmals zu der ganzen Debatte. «Wir haben die Entscheidung akzeptiert, als ich die Rote Karte gesehen habe, und wir haben die Entscheidung akzeptiert, als uns gesagt wurde, dass ich spielen kann», erklärte Balogun und stellte klar: «Ich war nicht an diesem Prozess beteiligt. Das hatte nichts mit mir persönlich zu tun.» Der Spieler der AS Monaco war nicht überrascht darüber, dass die FIFA-Entscheidung kontrovers diskutiert wurde, er selber konzentrierte sich einfach auf den Achtelfinal. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/186548113-wm-2026-folarin-balogun-spricht-nach-dem-achtelfinal-gegen-belgien"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Folarin Balogun spricht darüber wie er die Debatte um seinen Namen in den letzten Tagen miterlebt hat. Der US-Stürmer blieb im Achtelfinal sehr blass</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/186548113-wm-2026-folarin-balogun-spricht-nach-dem-achtelfinal-gegen-belgien"/><id>https://www.watson.ch/!186548113</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-06T10:42:10Z</published><updated>2026-07-21T06:18:33Z</updated><title>«Rote Linie überschritten» – UEFA zeigt sich über Verhalten der FIFA entsetzt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f3a2/Qtablet_hq,B,8,898,7272,4868,2189,939,2877,1860/5849425821539147" /&gt;&lt;h4&gt;Der europäische Fussballverband UEFA kann das FIFA-Vorgehen im Fall Balogun nicht verstehen. Man ist fassungslos und befürchtet, dass der Weltverband damit einen Präzedenzfall geschaffen hat.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Trotz einer Roten Karte wird der Amerikaner Folarin Balogun nicht gesperrt. Der Stürmer darf damit in der Nacht auf morgen (2 Uhr) im WM-Achtelfinal gegen Belgien auflaufen – es sei denn, der belgische Rekurs hat Erfolg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balogun war vom Weltverband begnadigt worden, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Freund, FIFA-Präsident Gianni Infantino, telefonisch darum gebeten hatte. Mit dieser Entscheidung habe die FIFA eine rote Linie überschritten, teilt die UEFA mit, der europäische Fussballverband. Denn die Regeln seien klar: Ein Spieler, der Rot sieht, wird automatisch mindestens für eine Partie gesperrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Der Fussball stützt sich, wie jede andere Sportart auch, auf Regeln, die die Grundlage für einen fairen, ehrlichen und transparenten Wettbewerb bilden», schreibt die UEFA. «Manchmal lassen Regeln Raum für Interpretationen, in diesem Fall jedoch nicht.» &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/513842745-rote-linie-ueberschritten-uefa-nach-fifa-urteil-im-fall-balogun-entsetzt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der europäische Fussballverband UEFA kann das FIFA-Vorgehen im Fall Balogun nicht verstehen. Die Rede ist von Fassungslosigkeit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/513842745-rote-linie-ueberschritten-uefa-nach-fifa-urteil-im-fall-balogun-entsetzt"/><id>https://www.watson.ch/!513842745</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-06T07:11:13Z</published><updated>2026-07-21T06:16:53Z</updated><title>«Absolute Schande» – Suche nach Gegenkandidat zu Infantino wird intensiviert</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d9d8/Qtablet_hq,B,432,386,3040,2629,1946,587,759,519/2196032015342261" /&gt;&lt;h4&gt;Das Mass ist voll. Mit dem Freispruch von US-Stürmer Folarin Balogun ist Gianni Infantino für viele Funktionäre endgültig nicht mehr tragbar. In Europa wird eine Alternative zum FIFA-Präsidenten gesucht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die beispiellose Begnadigung des amerikanischen Teams durch die FIFA sorgt in der Fussballwelt für einen Sturm der Entrüstung. Dass ein US-Präsident den FIFA-Präsidenten anruft und mit ihm bespricht, dass die Sperre von Stürmer Folarin Balogun für den WM-Achtelfinal ausgesetzt wird, ist ein inakzeptabler Eingriff in die Integrität des Spiels und des Turniers. Wie der US-Sender CBS unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, gab Trumps Telefonat mit Infantino den Ausschlag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben – das ist verrückt, das stellt alles infrage», sagte etwa der designierte deutsche Bundestrainer Jürgen Klopp. Englands Ex-Stürmer Wayne Rooney hielt fest: «Infantino sollte sich dafür schämen, denn die Fairness des Spiels ist infrage gestellt. Es ist falsch in jeder Hinsicht.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/661568006-fall-balogun-suche-nach-gegenkandidat-zu-infantino-wird-intensiviert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Mass ist voll. Mit dem Freispruch von US-Stürmer Folarin Balogun ist Gianni Infantino für viele Funktionäre endgültig nicht mehr tragbar.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/661568006-fall-balogun-suche-nach-gegenkandidat-zu-infantino-wird-intensiviert"/><id>https://www.watson.ch/!661568006</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-06T04:51:26Z</published><updated>2026-07-21T06:17:26Z</updated><title>Korruption? Die FIFA und Infantino lassen im Fall Balogun nur einen Schluss zu</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f049/Qtablet_hq,B,60,80,1576,1088,564,160,200,200/4952207548335173" /&gt;&lt;h4&gt;Der amerikanische Stürmer Folarin Balogun wird nach seiner Roten Karte für den WM-Achtelfinal gegen Belgien begnadigt. Wie die FIFA und ihr Präsident Gianni Infantino hier vorgehen, ist eine noch nie dagewesene Frechheit. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;US-Stürmer Folarin Balogun darf im WM-Achtelfinal gegen Belgien spielen. Das hat die FIFA am gestrigen Sonntag entschieden. Die Sperre gegen den 25-Jährigen wurde auf Bewährung ausgesetzt. Das hat es noch nie gegeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie die BBC schreibt, hat neben Balogun bei 189 Roten Karten in der WM-Geschichte nur Brasiliens Garrincha 1962 keine Sperre erhalten. Damals gab es aber noch keine automatische Spielsperre nach einem Platzverweis, und das Disziplinarkomitee der FIFA soll von der Politik Brasiliens heftig beeinflusst worden sein. Das ist wohl auch jetzt passiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;US-Präsident Donald Trump hat nämlich seinen Kumpel und FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in einem Telefongespräch darum gebeten, die Sperre aufzuheben. Es kann davon ausgegangen werden, dass Infantino den Entscheid daraufhin veranlasst hat. Und das ist eine bodenlose Frechheit.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/kommentar/459545068-fall-balogun-die-fifa-und-infantino-tanzen-nach-der-pfeife-trumps"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Folarin Balogun wird nach seiner Roten Karte für den WM-Achtelfinal gegen Belgien begnadigt. Wie die FIFA un Gianni Infantino hier vorgehen ist eine Frechheit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/kommentar/459545068-fall-balogun-die-fifa-und-infantino-tanzen-nach-der-pfeife-trumps"/><id>https://www.watson.ch/!459545068</id><author><name>Niklas Helbling</name></author></entry><entry><published>2026-07-04T10:20:47Z</published><updated>2026-07-21T06:24:43Z</updated><title>«Thema für nach dem Turnier»: Infantino schliesst eine WM mit 64 Mannschaften nicht aus</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2473/Qtablet_hq,B,309,206,2047,1457,1019,376,500,322/8839213120949362" /&gt;&lt;h4&gt;Seit über drei Wochen läuft die Fussball-WM in Nordamerika. Seither ist FIFA-Präsident Gianni Infantino fast immer im Fokus. Der Schweizer erklärt nun, warum US-Präsident Donald Trump bisher noch nicht im Stadion war und was er von einer WM mit 64 Mannschaften hält.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es sind strenge Tage für Gianni Infantino. Während der Weltmeisterschaft ist der FIFA-Präsident eigentlich jeden Tag bei mindestens einem Spiel zu sehen. «Ich gehe an ein bis zwei Spiele pro Tag. Es ist wichtig, dass ich so viele Mannschaften wie möglich sehen kann. Dass ich in jeder Host City bin. Denn die Leute in diesen Städten leisten so viel, damit ein Spiel organisiert werden kann», erklärt der Walliser im Interview mit blue Sport und auf die Frage, ob er mit Erschöpfung zu kämpfen hat, stellt Infantino klar: «Wenn man so spektakulären Fussball sieht wie selten zuvor, kann man nicht müde werden. Das ist nicht möglich.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/681495606-wm-2026-infantino-ueber-donald-trump-und-eine-erhoehung-der-teamzahl"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Seit über drei Wochen läuft die Fussball-WM in Nordamerika. Seither ist FIFA-Präsident Gianni Infantino fast immer im Fokus. Der Schweizer über Donald Trump</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/681495606-wm-2026-infantino-ueber-donald-trump-und-eine-erhoehung-der-teamzahl"/><id>https://www.watson.ch/!681495606</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-27T12:46:47Z</published><updated>2026-07-21T06:25:10Z</updated><title>«Es würde ihnen gefallen, wenn wir bald heimreisen» – Iraner kritisieren FIFA scharf</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/52fb/Qtablet_hq,B,1958,110,4444,3123,3913,110,1133,757/4643384559745824" /&gt;&lt;p&gt;Der Iran darf weiter auf einen Platz in der K.-o.-Phase der Fussball-WM hoffen. In der Tabelle der Gruppendritten liegt er nach seinem letzten Spiel der Vorrunde (1:1 gegen Ägypten) auf Rang sechs – die besten acht kommen weiter. Sofern der Iran in dieser Tabelle heute Nacht nicht mehr von Kroatien, Algerien und der DR Kongo überholt wird, ist er im Sechzehntelfinal Gegner der Schweizer Nati.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl die WM-Reise der Iraner also womöglich noch ein Stück weitergeht, zogen sie nach dem Ende der Gruppenphase eine erste Bilanz – und liessen dabei kein gutes Haar an der FIFA. «Präsident Gianni Infantino muss aufstehen, damit nie mehr ein Team so unfair behandelt wird wie wir», sagte Trainer Amir Ghalenoei nach dem 1:1 gegen Ägypten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit sprach er die Visum-Situation seiner Mannschaft an. Die iranische Delegation erhielt von der US-Regierung aufgrund des Krieges gegen den Iran nur beschränkt gültige Visa. Die Iraner, die ihre WM-Basis kurzfristig nach Tijuana in Mexiko verlegt haben, dürfen jeweils nur am Spieltag in die USA ein- und wieder ausreisen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/iran/446182667-visum-fuer-wm-2026-iraner-kritisieren-fifa-praesident-infantino-scharf"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trainer und Spieler von Iran äussern nach Abschluss der WM-Gruppenphase scharfe Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino. Es geht um den Visumstreit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/iran/446182667-visum-fuer-wm-2026-iraner-kritisieren-fifa-praesident-infantino-scharf"/><id>https://www.watson.ch/!446182667</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-25T20:50:29Z</published><updated>2026-07-21T06:18:24Z</updated><title>Ecuador schlägt Deutschland und steht in der WM-K.o.-Phase – auch Elfenbeinküste weiter</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/651776477-ecuador-schlaegt-deutschland-und-steht-wie-elfenbeinkueste-in-k-o-phase"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Deutschland unterlag zum Abschluss der Gruppenphase an der Fussball-WM 2026 Ecuador, das damit wie die Elfenbeinküste nach dem Sieg gegen Curaçao weiter ist.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/651776477-ecuador-schlaegt-deutschland-und-steht-wie-elfenbeinkueste-in-k-o-phase"/><id>https://www.watson.ch/!651776477</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-24T03:35:15Z</published><updated>2026-07-21T06:23:02Z</updated><title>TV-Kommentator beleidigt FIFA und Infantino – und erhält nun WM-Verbot</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f9d3/Qtablet_hq,B,332,176,1384,932,1008,176,200,200/2727420695650031" /&gt;&lt;p&gt;Da sind ihm mal kurz die Sicherungen durchgebrannt: Nachdem Paraguays Miguel Almiron gegen die Türkei die Rote Karte gezeigt bekommen hatte, setzte der paraguayische Kommentator Jorge Vera zu einer regelrechten Wutrede gegen Schiedsrichter Ivan Barton, die FIFA und deren Präsidenten Gianni Infantino an. Almiron flog vom Platz, weil er sich beim Sprechen mit einem Gegenspieler die Hand vor den Mund gehalten hatte – die neue Regel kam an der WM erstmals zum Einsatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Dieb, Dieb, Dieb!», polterte Vera und fügte an: «Ihr tötet den Fussball! FIFA, du hast den Fussball getötet! Infantino, du bist der Verantwortliche dafür!» Den Paraguayern werde ein Spieler genommen für etwas, «das nichts mit dem Spiel zu tun hat». Die neue Regel wurde eingeführt, damit rassistische oder diskriminierende Beleidigungen nicht mehr verdeckt geäussert werden können. «FIFA, übernimm die Verantwortung, dass du den Fussball in diesen Dreck verwandelt hast», setzte Vera seine Hasstirade fort. «Infantino, du solltest dich schämen!»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/tv/904466113-tv-kommentator-beleidigt-fifa-und-infantino-und-erhaelt-nun-wm-verbot"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach der Roten Karte gegen Miguel Almiron sind einem TV-Kommentator in Paraguay die Sicherungen durchgebrannt. Nun schliesst ihn die FIFA von der WM 2026 aus.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/tv/904466113-tv-kommentator-beleidigt-fifa-und-infantino-und-erhaelt-nun-wm-verbot"/><id>https://www.watson.ch/!904466113</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-23T21:37:20Z</published><updated>2026-07-21T06:18:11Z</updated><title>Infantinos Aussagen zur Trinkpause werden dich zur Weissglut bringen – oder zum Lachen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/404e/Qtablet_hq,B,227,472,3108,2084,1355,590,778,430/7479207255153214" /&gt;&lt;h4&gt;FIFA-Chef Gianni Infantino stellt sich hinter die obligatorischen Spielunterbrechungen bei der WM. Dabei räumt er auch mit einem Vorwurf auf, der die Debatte befeuert.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Bei der Fussball-WM in den USA, Mexiko und Kanada unterbricht der Schiedsrichter in jeder Halbzeit nach 22 Minuten das Spiel für drei Minuten – und das unabhängig von der Temperatur. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat diese Regelung verteidigt und einen zentralen Kritikpunkt zurückgewiesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Modell entstand aus Sorge um die Belastung der Spieler wegen der teils großen Hitze. Damit alle Teams unter gleichen Bedingungen spielen, werden auch Partien in klimatisierten Stadien unterbrochen. Das hat Kritik ausgelöst – in einigen Stadien gab es bei den Unterbrechungen bereits Pfiffe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu kommt der Vorwurf, die Pausen würden für zusätzliche Werbemöglichkeiten zweckentfremdet. Infantino wies das zurück: Die FIFA erziele durch die Werbepausen keine zusätzlichen Einnahmen, da die Verträge bereits vor Einführung der neuen Regel abgeschlossen worden seien.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/671866907-fifa-praesident-infantino-verteidigt-trinkpausen-liege-nicht-am-geld"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Chef Gianni Infantino stellt sich hinter die Hydration Breaks bei der WM. Dabei räumt er auch mit einem Vorwurf auf, der die Debatte befeuert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/671866907-fifa-praesident-infantino-verteidigt-trinkpausen-liege-nicht-am-geld"/><id>https://www.watson.ch/!671866907</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-23T20:11:25Z</published><updated>2026-07-21T06:25:36Z</updated><title>Als Messi das Rekordtor macht, bricht für Speed eine Welt zusammen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8bf0/Qtablet_hq,B,28,28,1863,1024,960,540,141,141/5128269793149509" /&gt;&lt;p&gt;Nein, Twitch-Streamer und Youtuber «IShowSpeed» – bürgerlich heisst er Darren Watkins Jr. – musst du nicht unbedingt kennen. Doch wer in diesen Tagen und Wochen die Fussball-Weltmeisterschaft verfolgt, der kann ihm nur schwer aus dem Weg gehen. Jeden Tag ist der 21-jährige US-Amerikaner an einem anderen Spiel, streamt direkt aus den Stadien und gibt seinen Senf dazu. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings verläuft die WM bislang überhaupt nicht nach Speeds Geschmack. Zwar durfte er beim Auftaktspiel der USA auch FIFA-Präsident Gianni Infantino treffen, der ihm versprach, dass der Streamer beim nächsten Wiedersehen «für fünf Minuten FIFA-Präsident sein darf». Doch als der 21-Jährige beim Besuch der Fox-Experten Thierry Henry und Zlatan Ibrahimovic nach seinen Weltmeistertipps gefragt wurde, nahm Ibra ihm nach der Antwort kommentarlos das Mikrofon weg. Der Grund: Speed setzt auf Portugal und insbesondere Cristiano Ronaldo.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/videos/fussball/377557792-provokationen-und-messi-rekord-ronaldo-fan-speed-hat-schwierige-wm"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Streamer «IShowSpeed» ist Ronaldo-Fan und war beim Spiel Argentinien gegen Österreich entsprechend enttäuscht, als Ronaldos Gegner Messi zwei Tore erzielte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/videos/fussball/377557792-provokationen-und-messi-rekord-ronaldo-fan-speed-hat-schwierige-wm"/><id>https://www.watson.ch/!377557792</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-21T00:38:06Z</published><updated>2026-07-21T06:20:12Z</updated><title>Niederländischer König sitzt neben Infantino – und witzelt danach darüber</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/faa1/Qtablet_hq,B,653,169,1072,746,906,228,505,248/5926449814623888" /&gt;&lt;p&gt;Der niederländische König Willem-Alexander ist mit Königin Maxima und Prinzessin Ariane in die USA gereist, um den 5:1-Sieg der Oranje gegen Schweden live im Stadion in Houston mitzuverfolgen. Natürlich sass die königliche Familie da neben dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino, der ebenfalls bei der Partie war. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ich bin Gast der FIFA», erklärte der König danach im Interview beim niederländischen TV-Sender NOS, «und wenn Gianni Infantino da ist, sitze ich natürlich neben dem Gastgeber.» Die Journalistin wollte dann auch vom 59-Jährigen wissen, ob er den FIFA-Präsidenten denn ein wenig bearbeitet habe. «Vielleicht habe ich ein paar Vorschläge bezüglich des Friedenspreises in den nächsten Jahren gemacht», witzelte der Niederländer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der FIFA-Friedenspreis wurde im letzten Dezember bei der Gruppenauslosung zur WM in Kanada, Mexiko und den USA erstmals vergeben. Präsident Infantino führte diesen wohl eigenhändig ein, um ihn seinem Kumpel und US-Präsidenten Donald Trump zu überreichen. Daraufhin hagelte es grosse Kritik. König Willem-Alexander liess mit seiner Aussage durchscheinen, dass auch er den Friedenspreis des Weltfussballverbands nicht ganz ernst nehme. Wen er als künftige Preisträgerinnen oder -träger sieht, liess er offen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/160144172-wm-2026-niederlaendischer-koenig-witzelt-nach-treffen-mit-infantino"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der niederländische König Willem Alexander sass beim Spiel der Oranje gegen Schweden neben FIFA-Präsident Gianni Infantino. Danach sorgte er für Lacher.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/160144172-wm-2026-niederlaendischer-koenig-witzelt-nach-treffen-mit-infantino"/><id>https://www.watson.ch/!160144172</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-18T15:00:00Z</published><updated>2026-07-21T06:26:47Z</updated><title>Für beide Teams nicht zufriedenstellend: Kein Sieger zwischen Tschechien und Südafrika</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/520483802-wm-2026-suedafrika-und-tschechien-trennen-sich-unentschieden"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Partie zwischen Tschechien und Südafrika endet ohne Sieger. Kurz vor Schluss konnten die Südafrikaner einen Elfmeter verwandeln.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/520483802-wm-2026-suedafrika-und-tschechien-trennen-sich-unentschieden"/><id>https://www.watson.ch/!520483802</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-18T14:36:48Z</published><updated>2026-07-21T06:23:03Z</updated><title>Vielflieger Infantino: «Ich will so viele Spiele im Stadion sehen wie möglich»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d418/Qtablet_hq,B,10,7,1477,977,408,36,735,381/6510493217407093" /&gt;&lt;h4&gt;Infantino hier, Infantino da, Infantino überall. Der FIFA-Präsident ist während der Rekord-WM im Privatjet unterwegs, um so oft es geht live dabei zu sein.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Drei Länder, vier Zeitzonen: Die Fussball-WM in den USA, Kanada und Mexiko ist auch eine Weltmeisterschaft der grossen Distanzen. Ein gewaltiger Kontrast zum letzten Turnier vor dreieinhalb Jahren in Katar, das eine WM der ultrakurzen Wege war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damals gelang dem FIFA-Präsidenten das Kunststück, sämtliche 64 WM-Partien live im Stadion zu sehen. In diesem Sommer müsste Gianni Infantino nach der Aufblähung des Turniers bei 104 Spielen dabei sein und, das steht schon in dieser frühen Phase der WM fest, wird ihm nicht gelingen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ich werde so viele Spiele im Stadion verfolgen wie möglich», kündigte Infantino vor dem Turnier an. Ihm hilft bei diesem Unterfangen, dass er laut dem «Guardian» auf einen Privatjet zählen kann, den Qatar Airways der FIFA als Sponsor zur Verfügung stellt. Franz Beckenbauer reichte als OK-Präsident der WM 2006 in Deutschland noch ein Helikopter, der ihn nach München, Hamburg und Berlin brachte. Der «Telegraph» zitierte aus Infantinos Umfeld, dass es sein Plan sei, an den meisten WM-Tagen bei zwei Spielen anwesend zu sein.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/518634569-2-spiele-taeglich-fifa-boss-infantino-fliegt-an-der-wm-viel-umher"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Infantino hier, Infantino da, Infantino überall. Der FIFA-Präsident ist während der Rekord-WM im Privatjet unterwegs, um so oft es geht live dabei zu sein.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/518634569-2-spiele-taeglich-fifa-boss-infantino-fliegt-an-der-wm-viel-umher"/><id>https://www.watson.ch/!518634569</id><author><name>Ralf Meile</name></author></entry><entry><published>2026-06-16T12:49:52Z</published><updated>2026-07-21T06:26:14Z</updated><title>Infantinos Friedensplan: Israel–Palästina soll U15-Turnier eröffnen – Russland willkommen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5530/Qtablet_hq,B,1552,997,2035,1496,2300,1120,643,429/4236786875383021" /&gt;&lt;h4&gt;Der FIFA-Präsident Gianni Infantino plant ein neues U15-Turnier in den Vereinigten Staaten – im Eröffnungsspiel soll Israel auf Palästina treffen. Alle 211 FIFA-Mitglieder sind eingeladen, teilzunehmen – einschliesslich Russland. Dies gehört alles zu Infantinos Vision, den Fussball zur Förderung des Friedens zu nutzen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Im September soll in den USA ein neues U15-Turnier stattfinden – das Eröffnungsspiel könnte dabei für sehr viel Brisanz sorgen: Israel gegen Palästina. Es würden zwei Teams aufeinandertreffen, deren Länder sich aktiv in einem Konflikt befinden. Während im Gazastreifen Krieg herrscht, sollen nun ihre 15-Jährigen das Turnier eröffnen und ein Zeichen für den Frieden setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es soll sich bei diesem Turnier nicht um eine offizielle U15-Weltmeisterschaft handeln, sondern um ein neues Turnier im Festival-Format. Zusätzlich sind anders als bei den Weltmeisterschaften alle 211 FIFA-Mitglieder eingeladen – inklusive Russland, dessen Nationalmannschaft seit dem Angriff auf die Ukraine weiterhin gesperrt ist. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/244624348-fifa-praesident-infantino-moechte-mit-u15-turnier-den-frieden-foerdern"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Boss Infantino plant ein neues U15-Turnier in den USA – das Eröffnungsspiel soll zwischen Israel und Palästina sein. Alle FIFA-Mitglieder sind eingeladen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/244624348-fifa-praesident-infantino-moechte-mit-u15-turnier-den-frieden-foerdern"/><id>https://www.watson.ch/!244624348</id><author><name>Claudia Carvalho</name></author></entry><entry><published>2026-06-15T09:18:54Z</published><updated>2026-07-21T06:17:53Z</updated><title>Mit diesem Trick hat die FIFA zwei WM-Tribünen gefüllt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2d49/Qtablet_hq,B,3467,1839,1240,667,3833,1839,667,667/7859964160033553" /&gt;&lt;h4&gt;Hohe Ticketpreise sind einer der grossen Aufreger dieser Fussball-WM. Die Stadien sind bislang trotzdem sehr gut gefüllt – in einem Spiel auch dank einer Reaktion der Organisatoren.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;FIFA-Präsident Gianni Infantino muss sehr viel Kritik einstecken für seine Preisgestaltung. Hunderte Dollar kostet ein WM-Ticket, über den Zweitmarkt – wo die FIFA vom Käufer und vom Verkäufer einen Anteil abzwackt – kann der Betrag schnell vierstellig werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Fans scheinen das zähneknirschend hinzunehmen, die Stadien sind bislang ziemlich voll. Doch nicht alle Tickets werden verkauft. Bei Niederlande – Japan blieben in Dallas zwei Sektoren direkt hinter den Toren weitgehend leer. Zu Beginn sah das so aus:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die fraglichen Plätze sind VIP-Logen, die beim American Football begehrt sind. Für die Spiele der Fussball-WM trifft das offenbar nicht zu. Das Plus ist die Nähe zum Spielfeld, doch das bezahlt man mit schlechter Übersicht.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/728435838-mit-diesem-trick-hat-die-fifa-zwei-wm-tribuenen-gefuellt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Hohe Ticketpreise sind einer der grossen Aufreger dieser Fussball-WM. Die Stadien sind aber bislang sehr gut gefüllt – auch dank der Reaktion der Organisatoren.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/728435838-mit-diesem-trick-hat-die-fifa-zwei-wm-tribuenen-gefuellt"/><id>https://www.watson.ch/!728435838</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-14T10:12:53Z</published><updated>2026-07-21T06:27:23Z</updated><title>Infantino erinnert nach Schweizer WM-Spiel an Crans-Montana: «Einen Moment innehalten»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/sport/952880851-wm-2026-gianni-infantino-gedenkt-crans-montana-oper-und-fc-lutry"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gianni Infantino, der Präsident des Welt-Fussballverbandes, hat nach dem WM-Spiel der Schweiz gegen Katar an die Brandkatastrophe von Crans Montana erinnert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/sport/952880851-wm-2026-gianni-infantino-gedenkt-crans-montana-oper-und-fc-lutry"/><id>https://www.watson.ch/!952880851</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-13T08:12:06Z</published><updated>2026-07-21T06:25:27Z</updated><title>Streamer «IShowSpeed» trifft auf Gianni Infantino und darf bald FIFA-Präsident sein</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/52a4/Qtablet_hq,B,137,170,1838,1306,298,208,1549,1008/1372595660633596" /&gt;&lt;p&gt;Diese Kombination fehlte dieser Welt noch: Der weltbekannte Streamer «IShowSpeed» war beim ersten WM-Spiel der USA im Stadion dabei und streamte während der Partie live aus der Arena in Los Angeles. Dabei traf Speed auch auf FIFA-Präsident Gianni Infantino. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die beiden unterhielten sich, als würden sie sich schon lange kennen, und damit noch nicht genug. Infantino bot Speed an: «Beim nächsten Spiel, bei dem du sein wirst, bekommst du meine Anzugsjacke und darfst für fünf Minuten FIFA-Präsident sein.» Speed freute sich natürlich und fragte seine Zuschauer direkt: «Was soll ich als Präsident der FIFA ändern?» Ob es Infantino ernst meint, ist nicht sicher. Auf jeden Fall fand er sich selbst sehr lustig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es blieb aber nicht beim einzigen Auftritt von Speed. Der 20-Jährige traf auch noch die beiden Fox-Experten und ehemaligen Spitzenfussballer Thierry Henry und Zlatan Ibrahimovic. Zunächst machten sich die beiden darüber lustig, dass Speed ein Trikot von den USA trug, aber die Hose vom nigerianischen Nationalteam.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/934949798-wm-2026-ishowspeed-trifft-auf-fifa-praesident-gianni-infantino"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Diese Kombination braucht die Welt: Der weltbekannte Streamer IShowSpeed trifft an der Fussball-WM auf FIFA-Präsident Gianni Infantino</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/934949798-wm-2026-ishowspeed-trifft-auf-fifa-praesident-gianni-infantino"/><id>https://www.watson.ch/!934949798</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-12T23:57:30Z</published><updated>2026-07-21T06:20:52Z</updated><title>Infantino macht Italiener hässig: «Vielleicht qualifizieren sie sich dann»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/848949657-wm-2026-gianni-infantino-macht-italiener-mit-witz-haessig"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Präsident Gianni Infantino hat mit einer scherzhaft gemeinten Bemerkung über Italiens grosse WM-Misere Kritik ausgelöst.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/848949657-wm-2026-gianni-infantino-macht-italiener-mit-witz-haessig"/><id>https://www.watson.ch/!848949657</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-10T20:43:34Z</published><updated>2026-07-21T06:25:42Z</updated><title>Infantino lobt sich selbst: «Hätte die Iraner persönlich per Bus an die WM gefahren»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d2a5/Qtablet_hq,B,0,0,2822,1875,1241,289,470,312/299168573215177" /&gt;&lt;p&gt;Kurz vor dem Start der Fussball-WM in Nordamerika hat FIFA-Präsident Gianni Infantino erneut eine Pressekonferenz gegeben. Ganz so aussergewöhnlich irritierend wie vor vier Jahren in Katar, als er sagte, er fühle sich als Qatari, schwul, behindert oder als Arbeitsmigrant, war es dieses Jahr nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer kündigte an, er wolle vorwiegend über Fussball sprechen, konnte es aber nicht lassen, auch andere Themen zu erwähnen. So nahm Infantino unter anderem das Thema der Visa-Probleme der iranischen Mannschaft wieder auf und sprach der FIFA und sich selbst ein Lob aus. «Ich habe im März den Iranern versprochen, sie notfalls auch persönlich mit dem Bus in Teheran abzuholen und an die WM zu fahren», sagte der 56-Jährige. Dieses Versprechen habe er gehalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tatsächlich: Die iranische Mannschaft darf trotz des aktuell laufenden Krieges mit dem WM-Gastgeber USA für die drei Gruppenspiele aus ihrem Basislager in Mexiko in die Vereinigten Staaten einreisen. «Wer hätte das sonst geschafft?», fragt Infantino.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/212941766-wm-2026-gianni-infantino-spricht-ueber-iran-und-referee-omar-artan"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor dem Start der WM 2026 spricht FIFA-Präsident Gianni Infantino über den Iran, Schiedsrichter Omar Artan und die hohen Ticketpreise.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/212941766-wm-2026-gianni-infantino-spricht-ueber-iran-und-referee-omar-artan"/><id>https://www.watson.ch/!212941766</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-09T02:52:34Z</published><updated>2026-07-21T06:23:25Z</updated><title>«Der neue WM-Modus verwässert das Turnier» – «Er sorgt für tolle Emotionen»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c2d0/Qtablet_hq,B,0,33,1731,931,0,38,1731,394/4791233210349065" /&gt;&lt;h4&gt;Die Fussball-WM 2026 wurde von 32 auf 48 Teams aufgestockt. Sorgt das für tolle Momente bei den Neulingen oder eine Verwässerung des Turniers? Zwei Redaktoren, zwei Meinungen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Sechs statt vier Wochen. 48 statt 32 Mannschaften, dafür auch diverse Neulinge. Die Fussball-WM präsentiert sich für die Ausgabe 2026 in Kanada, Mexiko und den USA in einem neuen Kleid. Eine tolle Chance für neue Teams und grossartig für jeden Fussballfan, findet Sportredaktor Niklas Helbling. Zu viel des Guten, kontert sein Kollege Adrian Bürgler.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/pro-und-contra/143011938-wm-2026-tolle-momente-oder-verwaesserung-pro-und-contra-zum-neuen-modus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Fussball-WM 2026 wurde von 36 auf 48 Teams aufgestockt. Sorgt das für schöne Momente oder eine Verwässerung des Turniers? Zwei Redaktoren, zwei Meinungen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/pro-und-contra/143011938-wm-2026-tolle-momente-oder-verwaesserung-pro-und-contra-zum-neuen-modus"/><id>https://www.watson.ch/!143011938</id><author><name>Adrian Bürgler, Niklas Helbling</name></author></entry><entry><published>2026-06-08T19:13:49Z</published><updated>2026-07-21T06:21:41Z</updated><title>Platini reicht Klage gegen Infantino wegen Einflussnahme ein</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/722963960-platini-reicht-klage-gegen-fifa-chef-infantino-wegen-einflussnahme-ein"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Michel Platini hat am Montag Klage gegen Fifa-Chef Gianni Infantino eingereicht wegen verleumderischer Anschuldigungen und Einflussnahme.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/722963960-platini-reicht-klage-gegen-fifa-chef-infantino-wegen-einflussnahme-ein"/><id>https://www.watson.ch/!722963960</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-01T08:34:34Z</published><updated>2026-07-21T06:20:11Z</updated><title>Hier scheitert Infantino kläglich daran, Vertreter Israels und Palästinas zu vereinen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/716939546-hier-scheitert-infantino-daran-israel-und-palaestina-zu-versoehnen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Vertreter der Verbände Palästinas und Israels nicht zu einer Versöhnungsgeste bewegen können.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/716939546-hier-scheitert-infantino-daran-israel-und-palaestina-zu-versoehnen"/><id>https://www.watson.ch/!716939546</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-01T07:50:27Z</published><updated>2026-07-21T06:27:09Z</updated><title>Trump ändert Meinung zum Iran an der WM: «Lassen wir sie spielen»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/741571719-donald-trump-aendert-meinung-zum-iran-an-der-wm-lassen-wir-sie-spielen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>US-Präsident Donald Trump lässt FIFA-Chef Gianni Infantino bei der Entscheidung über eine Teilnahme des Iran bei der Fussball-WM freie Hand. «Ich finde, lassen wir sie spielen», sagte Trump im Weissen Haus.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/741571719-donald-trump-aendert-meinung-zum-iran-an-der-wm-lassen-wir-sie-spielen"/><id>https://www.watson.ch/!741571719</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-30T20:41:09Z</published><updated>2026-07-21T07:06:36Z</updated><title>Infantino strebt Wiederwahl als FIFA-Präsident an</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/fifa/207963194-infantino-strebt-wiederwahl-als-fifa-praesident-an"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der 56-Jährige kündigte seine Kandidatur für eine weitere Amtszeit beim Kongress des Weltverbands in Vancouver an.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/fifa/207963194-infantino-strebt-wiederwahl-als-fifa-praesident-an"/><id>https://www.watson.ch/!207963194</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-30T19:25:38Z</published><updated>2026-07-21T07:06:29Z</updated><title>Infantino versichert: Iran wird an der WM teilnehmen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/fifa/350707917-infantino-versichert-iran-wird-an-der-wm-teilnehmen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Präsident Gianni Infantino hat beim Kongress des Fussball-Weltverbandes am Donnerstag versichert, dass der Iran an der WM in diesem Sommer teilnehmen wird.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/fifa/350707917-infantino-versichert-iran-wird-an-der-wm-teilnehmen"/><id>https://www.watson.ch/!350707917</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-28T20:27:34Z</published><updated>2026-07-21T06:26:33Z</updated><title>Kampf gegen Rassismus: Für dieses Verhalten gibt es bei der WM die Rote Karte</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/996201800-wm-2026-fuer-dieses-verhalten-gibt-es-im-kampf-gegen-rassismus-rot"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach Forderung von FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt es bei der Fussball-WM 2026 eine neue Regel bezüglich eines Verhaltens, das zu einer Roten Karte führt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/996201800-wm-2026-fuer-dieses-verhalten-gibt-es-im-kampf-gegen-rassismus-rot"/><id>https://www.watson.ch/!996201800</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-28T14:25:37Z</published><updated>2026-07-21T06:17:31Z</updated><title>FIFA wollte, dass Infantino wie Trump behandelt wird – doch WM-Stadt lehnte ab</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d5a3/Qtablet_hq,B,0,96,1140,794,388,200,300,321/3592875245528404" /&gt;&lt;p&gt;Die Fussball-Weltmeisterschaft beginnt in gut sechs Wochen. Die Vorbereitungen bei den Gastgeberländern und auch der FIFA laufen deshalb auf Hochtouren. Ein grosser Punkt sind natürlich die Sicherheitsvorkehrungen. Im Vorfeld des FIFA-Kongress, der am Donnerstag in Vancouver stattfindet, lehnte die kanadische Stadt eine Forderung des Weltfussballverbands ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die FIFA forderte vom WM-Gastgeber im Südwesten Kanadas, dass Infantino spezielle Bewilligungen bekommt. Dies berichtet der Fernsehsender «Global BC». So sollte der 56-jährige Walliser unter anderem das Recht einer Auto-Eskorte auf Sicherheitsstufe 4 erhalten. Diese ist beispielsweise dem US-Präsidenten vorbehalten und erlaubt es, auf abgesperrten Strassen und über rote Ampeln zu fahren. Kanadas Premierminister Mark Carney erhält jeweils die nächsttiefere Stufe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stadt Vancouver lehnte dies jedoch ab. «Alle getroffenen Verkehrsmassnahmen werden angemessen und verhältnismässig sein und im Einklang damit stehen, wie Vancouver grosse internationale Veranstaltungen sicher ausrichtet», hiess es in einer Medienmitteilung.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/847506799-fifa-wollte-dass-infantino-behandelt-wird-wie-trump-wm-stadt-lehnt-ab"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die FIFA forderte von Vancouver, Gianni Infantino zu behandeln wie Donald Trump. Doch die WM-Stadt lehnte ab. Die Sicherheitskosten bereiten trotzdem Sorgen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/847506799-fifa-wollte-dass-infantino-behandelt-wird-wie-trump-wm-stadt-lehnt-ab"/><id>https://www.watson.ch/!847506799</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-16T08:55:47Z</published><updated>2026-07-21T06:24:52Z</updated><title>FIFA-Präsident Infantino ist sich sicher: «Der Iran kommt an die WM»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4772/Qtablet_hq,B,186,71,1712,1101,491,71,1173,730/6321942022605612" /&gt;&lt;h4&gt;Obwohl sich der Iran gerade mit dem WM-Gastgeber USA in einem Krieg befindet, ist sich FIFA-Präsident Gianni Infantino sicher, dass die iranische Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft dabei sein wird.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Noch dauert es knapp zwei Monate, bis die Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko startet. Ob die iranische Mannschaft tatsächlich teilnehmen wird, bleibt ein grosses Thema. Seit mehreren Wochen befindet sich der Iran mit den USA im Krieg und dieser scheint so schnell nicht zu enden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;FIFA-Präsident Gianni Infantino ist sich aber sicher, dass der Iran an der WM dabei sein wird. Auf dem «Invest in America Forum» sagte der Schweizer gegenüber dem TV-Sender «CNBC»: «Die iranische Mannschaft kommt ganz sicher. Sie vertreten ihr Volk. Sie sind qualifiziert. Die Spieler wollen spielen.» Infantino selbst traf vor zwei Wochen in Antalya ein Team, das selbstbewusst in die Zukunft blickt. So erklärte auch der iranische Teamchef Amir Ghalenoei: «Es gibt derzeit keinen Grund, nicht teilzunehmen, und das werden wir, so Gott will, dann auch tun.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/iran/326252294-wm-2026-infantino-ist-sich-sicher-dass-der-iran-teilnehmen-wird"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Obwohl sich der Iran gerade mit der USA in einem Krieg befindet, ist sich FIFA-Präsident Gianni Infantino sicher, dass Iran an der WM dabei sein wird</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/iran/326252294-wm-2026-infantino-ist-sich-sicher-dass-der-iran-teilnehmen-wird"/><id>https://www.watson.ch/!326252294</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-11T15:05:56Z</published><updated>2026-07-21T06:20:44Z</updated><title>Nach Brand in FCB-Garderobe: Wasser dringt ins Shopping-Center ein</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a5a4/Qtablet_hq,B,0,610,1711,620,647,711,284,249/6472023075115409" /&gt;&lt;h4&gt;Am Freitagabend brannte es im Stadion St. Jakob-Park. Dabei wurde der gesamte Garderobenbereich der ersten Mannschaft zerstört. Der FC Basel musste in der Folge ein Spiel gegen den FC Thun absagen. Die Brandursache wird noch ermittelt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Das für Samstag angesetzte Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Basel findet nicht statt. Grund dafür ist ein Brand im Kabinentrakt des St. Jakob-Parks. Dieser habe sich am Freitagabend «aus noch nicht vollständig geklärten Gründen» ereignet, so der FC Basel. Es entstand ein grosser Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das geplante Spiel hätte nicht in Basel, sondern in Thun stattfinden sollen. Die Absage erfolgte, weil beim Brand auch persönliche Fussballschuhe, sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial sowie medizinisches und technisches Equipment beschädigt wurden. Diese sind gemäss dem FC Basel für den Spielbetrieb zwingend und können nicht kurzfristig ersetzt werden. Die Katakomben wurden ausserdem bis auf Weiteres amtlich versiegelt. So ist eine Durchführung nicht möglich. Die Swiss Football League hat dem Antrag des FCB zugestimmt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fc-basel/771731020-nach-brand-in-fcb-stadion-loeschwasser-drang-bis-ins-shopping-center-ein"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Spiel zwischen Thun und Basel in der Super League wird verschoben. Grund ist ein Brand im St. Jakob-Park, bei dem Spielmaterial beschädigt wurde.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fc-basel/771731020-nach-brand-in-fcb-stadion-loeschwasser-drang-bis-ins-shopping-center-ein"/><id>https://www.watson.ch/!771731020</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-10T08:38:25Z</published><updated>2026-07-21T06:23:33Z</updated><title>«Schätzen Ihre Vision sehr» – FIFA-Boss Infantino erhält Rückendeckung aus Südamerika</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/554661307-fifa-boss-infantino-erhaelt-conmebol-support-schaetzen-ihre-vision-sehr"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Seit zehn Jahren führt Gianni Infantino die FIFA an. Im kommenden Jahr kann der Walliser ein letztes Mal als Präsident wiedergewählt werden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/554661307-fifa-boss-infantino-erhaelt-conmebol-support-schaetzen-ihre-vision-sehr"/><id>https://www.watson.ch/!554661307</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-04-01T01:50:06Z</published><updated>2026-07-21T07:06:59Z</updated><title>Starkes Erdbeben erschüttert Grossraum Tokio</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/japan/768714529-starkes-erdbeben-erschuettert-grossraum-tokio"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein starkes Erdbeben hat den Grossraum der japanischen Hauptstadt Tokio erschüttert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/japan/768714529-starkes-erdbeben-erschuettert-grossraum-tokio"/><id>https://www.watson.ch/!768714529</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-31T17:00:06Z</published><updated>2026-07-21T06:23:06Z</updated><title>Vor Infantinos Augen – iranisches Team zeigt Bilder von getöteten Kindern</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/international/380307323-vor-infantino-irans-fussballer-zeigen-bilder-von-getoeteten-kindern"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor den Augen von FIFA-Präsident Gianni Infantino haben Irans Nationalspieler vor einem Testspiel Bilder gezeigt, die im Krieg getötete Kinder zeigen sollen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/international/380307323-vor-infantino-irans-fussballer-zeigen-bilder-von-getoeteten-kindern"/><id>https://www.watson.ch/!380307323</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-30T17:33:49Z</published><updated>2026-07-21T06:24:56Z</updated><title>Infantino setzt auf WM mit Iran: «Es gibt keinen Plan B, C oder D»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/iran/184972275-infantino-setzt-auf-wm-2026-mit-iran-es-gibt-keinen-plan-b-c-oder-d"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Präsident Gianni Infantino drängt trotz des Krieges im Nahen Osten auf eine Teilnahme Irans an der Fussball-WM im Sommer.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/iran/184972275-infantino-setzt-auf-wm-2026-mit-iran-es-gibt-keinen-plan-b-c-oder-d"/><id>https://www.watson.ch/!184972275</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-11T07:59:24Z</published><updated>2026-07-21T06:26:38Z</updated><title>Infantino verrät: Iran laut Trump an der Fussball-WM «herzlich willkommen»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d41e/Qtablet_hq,B,680,302,3323,2765,1556,378,1450,846/1557567120642940" /&gt;&lt;h4&gt;Kann der für die WM qualifizierte Iran im Sommer am Turnier teilnehmen? Wegen des Kriegs mit dem WM-Gastgeber USA ist das offen. Nun herrscht eine Spur mehr Klarheit.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die FIFA möchte den Iran an der ersten Fussball-WM mit 48 Teilnehmern dabei haben. Das betonte Gianni Infantino, der Präsident des Weltverbands, in einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump. «Wir alle brauchen mehr denn je ein Ereignis wie die Fussball-WM, um Menschen zusammenzubringen», schrieb der Walliser auf Instagram.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;93 Tage vor dem Anpfiff zum globalen Mega-Ereignis habe er sich mit Trump über den Stand der Vorbereitungen ausgetauscht, teilte Infantino weiter mit. «Wir haben dabei auch über die aktuelle Lage im Iran gesprochen und darüber, dass sich die iranische Mannschaft für die Fussball-WM qualifiziert hat. Während der Gespräche bekräftigte Präsident Trump, dass die Mannschaft natürlich herzlich willkommen ist, am Turnier in den Vereinigten Staaten teilzunehmen.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/404385228-infantino-verraet-iran-laut-trump-an-fussball-wm-herzlich-willkommen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Kann der für die WM qualifizierte Iran im Sommer am Turnier teilnehmen? Wegen des Kriegs mit WM-Gastgeber USA ist das offen. Nun herrscht etwas mehr Klarheit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/404385228-infantino-verraet-iran-laut-trump-an-fussball-wm-herzlich-willkommen"/><id>https://www.watson.ch/!404385228</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-04T06:23:46Z</published><updated>2026-07-21T06:24:20Z</updated><title>Was Trump von der Teilnahme des Irans an der Fussball-WM in den USA hält</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/64d4/Qtablet_hq,B,1246,110,1218,1160,1652,193,461,460/1751197066766553" /&gt;&lt;h4&gt;Nimmt der Iran im Sommer an der Fussball-WM teil oder nicht? Das ist trotz erfolgreicher Qualifikation offen, seit das Land sich mit dem WM-Gastgeber USA im Krieg befindet.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika befinden sich seit dem Wochenende im Krieg gegeneinander. Es sei «unwahrscheinlich», dass man sich aufgrund dieser Tatsache auf die Weltmeisterschaften freuen könne, sagte Irans Fussballverbandspräsident deshalb.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein freiwilliger Rückzug hätte womöglich finanzielle Folgen für den Iran. Denkbar wäre auch ein Ausschluss durch die FIFA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;US-Präsident Donald Trump hat in dieser Frage offiziell nichts zu sagen. Wobei jeder um seine hervorragende Beziehung zu FIFA-Boss Gianni Infantino weiss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trump sagte nun zum US-Nachrichtenportal «Politico», was er von einer WM-Teilnahme des Irans hält. «Es ist mir wirklich egal», meinte der 79-Jährige. «Ich denke, der Iran ist ein sehr schwer angeschlagenes Land. Sie laufen auf Reserve.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/771403886-was-trump-von-der-teilnahme-des-irans-an-der-fussball-wm-in-den-usa-haelt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nimmt der Iran im Sommer an der Fussball-WM teil? Das ist trotz Qualifikation in der Schwebe, seit das Land sich mit dem WM-Gastgeber USA im Krieg befindet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/771403886-was-trump-von-der-teilnahme-des-irans-an-der-fussball-wm-in-den-usa-haelt"/><id>https://www.watson.ch/!771403886</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-02T15:20:25Z</published><updated>2026-07-21T06:18:46Z</updated><title>Sorge um Sicherheit in den USA: Schweizer Verband spannt vor Fussball-WM mit EDA zusammen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/iran/438928689-sorge-um-sicherheit-an-fussball-wm-in-usa-sfv-spannt-mit-eda-zusammen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>100 Tage vor Beginn der WM dreht sich vieles um politische Fragen. Der Schweizerische Fussballverband äussert sich zu jüngsten Entwicklungen zurückhaltend.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/iran/438928689-sorge-um-sicherheit-an-fussball-wm-in-usa-sfv-spannt-mit-eda-zusammen"/><id>https://www.watson.ch/!438928689</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-02T07:43:16Z</published><updated>2026-07-21T06:25:51Z</updated><title>FIFA-Präsident Infantino fordert neue Regel nach Vinicius-Fall: «Dann muss es Rot geben»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/77a4/Qtablet_hq,B,309,459,3741,2554,1646,509,798,575/4558976515633990" /&gt;&lt;h4&gt;Verdeckte Beleidigungen auf dem Platz? FIFA-Präsident Gianni Infantino hat dazu eine klare Meinung. Er fordert eine Regeländerung.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Rot für verdeckte Sprüche an den Gegner? FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert im Kampf gegen Rassismus Massnahmen mit abschreckender Wirkung. Dabei im Fokus: Spieler, die beim Ansprechen ihrer Gegner den Mund zuhalten, sodass nicht zu sehen ist, was sie sagen. «Wenn ein Spieler seinen Mund bedeckt und etwas sagt und dies rassistische Folgen hat, dann muss er natürlich vom Platz gestellt werden», sagte Infantino im Sky-Interview nach der Versammlung der internationalen Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) in Wales.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Das ist etwas, das ich ohnehin nicht verstehe: Warum muss ein Spieler seinen Mund zudecken, wenn er etwas zu einem anderen Spieler sagt?», so Infantino. Man müsse in so einem Fall davon ausgehen, dass der Spieler auf dem Fussballplatz etwas gesagt hat, was er nicht gesagt haben sollte. Für Infantino ist die Sache klar: «Wenn man nichts zu verbergen hat, hält man sich beim Sprechen nicht den Mund zu. So einfach ist das.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/518573001-fifa-praesident-infantino-fordert-neue-regel-im-kampf-gegen-rassismus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Verdeckte Beleidigungen auf dem Platz? FIFA-Präsident Gianni Infantino hat dazu eine klare Meinung. Er fordert eine Regeländerung.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/518573001-fifa-praesident-infantino-fordert-neue-regel-im-kampf-gegen-rassismus"/><id>https://www.watson.ch/!518573001</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-03-01T11:18:51Z</published><updated>2026-07-21T06:16:54Z</updated><title>Gianni Infantino: Warum er in der Schweiz unbeliebt ist und im Rest der Welt geliebt wird</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fee4/Qtablet_hq,B,1139,283,2862,2099,2212,419,1063,505/3745058988532153" /&gt;&lt;h4&gt;Vor zehn Jahren wurde Gianni Infantino zum Fifa-Präsidenten gewählt. In dieser Zeit ist viel passiert. Brücken in die Heimat wurden gesprengt, neue beste Freunde wie Donald Trump sind dazugekommen. Infantino soll im kleinen Kreis sogar gesagt haben, er brauche den Schweizer Pass nicht mehr.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Als Gianni Infantino einige Monate nach seiner Wahl für ein Interview in unsere Redaktion kommt, begrüsst ihn die Frau am Empfang mit: «Herzlich willkommen, Herr Berset.» Vielleicht fühlte er sich damals ein wenig geschmeichelt. Doch fast zehn Jahre später spielt er ein paar Ligen höher als unsere Bundesräte. «Ich gehöre weltweit zu den fünf Menschen, die am meisten beobachtet und durchleuchtet werden», sagt er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Heute fühle ich mich katarisch. Heute fühle ich mich arabisch. Heute fühle ich mich homosexuell. Heute fühle ich mich behindert.» Das war 2022, unmittelbar vor dem Start zur Fussball-WM. 2026 würde er wohl sagen: «Heute fühle ich mich amerikanisch. Heute fühle ich mich saudisch. Heute fühle ich mich libanesisch.» Wenn er ehrlich ist, müsste er auch sagen, als was er sich heute nicht mehr fühlt: Europäer, Schweizer, Walliser.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/446555638-gianni-infantino-ist-ungeliebt-in-der-schweiz-und-wuerde-den-pass-abgeben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor zehn Jahren wurde Gianni Infantino zum Fifa-Präsidenten gewählt. In dieser Zeit ist viel passiert. Brücken in die Heimat wurden gesprengt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/446555638-gianni-infantino-ist-ungeliebt-in-der-schweiz-und-wuerde-den-pass-abgeben"/><id>https://www.watson.ch/!446555638</id><author><name>François Schmid-Bechtel / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-02-26T12:48:49Z</published><updated>2026-07-21T06:25:23Z</updated><title>Das ist aus Gianni Infantinos Wahlversprechen und Reformwillen geworden</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/70b0/Qtablet_hq,B,0,0,4855,3223,2925,321,1003,1001/2876296136535116" /&gt;&lt;h4&gt;Gianni Infantino ist seit zehn Jahren Fifa-Präsident. Die Kritik am Weltverband ist seither nicht leiser geworden – im Gegenteil. Ist die Kritik berechtigt? Wir schauen auf zehn Jahre Infantino-Ära.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;26. Februar 2016. Heute vor zehn Jahren wurde Gianni Infantino Präsident der Fifa. Nach der Ära von Sepp Blatter sollte Infantino den Fussball-Weltverband in eine bessere, ruhigere, transparentere und demokratischere Zukunft führen. Er schien der richtige Mann dafür. Der damals 45-jährige Infantino, zuvor Uefa-Generalsekretär, nannte sich in einem Interview «demütig und geerdet» und sagte: «Das Geheimnis ist immer, selber zu wissen, woher man kommt und was man macht. Und wir machen Fussball.» Diese Zeitung bezeichnete den Walliser mit italienischen Wurzeln in einem Kommentar sogar als «jovialen Secondo».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Knapp zehn Jahre später, am 5. Dezember 2025, überreichte Infantino während der Auslosung der WM-Gruppen in Washington dem US-Präsidenten Donald Trump einen Friedenspreis. Jetzt schrieb diese Zeitung: «Gianni Infantino begibt sich mit der Anbiederung an Trump nochmals einen Schritt weiter in Teufels Küche.» Ist Infantino auf seinem Weg irgendwann falsch abgebogen? Oder hat er alle getäuscht und bloss umgesetzt, was er schon immer vorhatte?&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/fifa/541979312-fifa-das-ist-aus-fifa-praesident-infantinos-wahlversprechen-geworden"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gianni Infantino ist seit zehn Jahren Fifa-Präsident. Die Kritik am Weltverband ist seither nicht leiser geworden. Wir schauen auf zehn Jahre Infantino-Ära.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/fifa/541979312-fifa-das-ist-aus-fifa-praesident-infantinos-wahlversprechen-geworden"/><id>https://www.watson.ch/!541979312</id><author><name>Stefan Wyss / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-02-21T08:43:56Z</published><updated>2026-07-21T06:23:53Z</updated><title>Droht Gianni Infantino Ungemach? IOC will Verbindung zu Donald Trump prüfen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8008/Qtablet_hq,B,0,395,2575,1650,667,430,985,746/4733395305275224" /&gt;&lt;p&gt;Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will sich mit der Rede von FIFA-Präsident Gianni Infantino bei der ersten Sitzung des umstrittenen Friedensrats von US-Präsident Donald Trump befassen. «Wir werden uns das anschauen und zur angeblichen Unterzeichnung von Dokumenten recherchieren», sagte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry bei einer Pressekonferenz an den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Infantino hatte am Donnerstag eine «echte Partnerschaft» zwischen dem Weltfussballverband FIFA und dem Friedensrat verkündet. «Jeder muss den Frieden unterstützen», sagte der Schweizer in Washington. Dabei wolle auch die FIFA helfen. Coventry hatte dies scheinbar nicht mitbekommen. Deshalb wollte sie zu dem Thema vorerst «nicht viel sagen». «Nun, da ihr uns darauf aufmerksam gemacht habt, werden wir uns das genauer ansehen», erklärte die 42-Jährige.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Coventry betonte: «Die olympische Charta ist sehr klar, was von den Mitgliedern erwartet wird.» Alle Mitglieder des IOC, zu denen auch Infantino zählt, sind durch einen Eid verpflichtet, «stets unabhängig von politischen Interessen zu handeln». Ob Infantinos Teilnahme am Friedensrat und das Aufsetzen einer Donald-Trump-Mütze dem entspricht, soll nun untersucht werden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/446534701-ioc-will-fifa-praesident-infantinos-verbindung-zu-trump-untersuchen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>FIFA-Präsident Gianni Infantino verkündete beim Friedensrat von Donald Trump eine «echte Partnerschaft». Das IOC unter Kirsty Coventry will das untersuchen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/446534701-ioc-will-fifa-praesident-infantinos-verbindung-zu-trump-untersuchen"/><id>https://www.watson.ch/!446534701</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-02-19T19:10:53Z</published><updated>2026-07-21T07:06:55Z</updated><title>Infantino verkündet «echte Partnerschaft» mit Trumps Friedensrat</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/fifa/495226588-fifa-verkuendet-echte-partnerschaft-mit-trumps-friedensrat"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Neben Vertretern vieler Länder war auch Gianni Infantino bei der ersten Sitzung des umstrittenen Friedensrates von US-Präsident Donald Trump eingeladen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/fifa/495226588-fifa-verkuendet-echte-partnerschaft-mit-trumps-friedensrat"/><id>https://www.watson.ch/!495226588</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-02-18T09:51:08Z</published><updated>2026-07-21T06:17:27Z</updated><title>«Trumps Präsidentschaft, wie wir sie kennen, wird im November enden»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/af0e/Qtablet_hq,B,0,0,5508,3663,2368,833,601,600/8279394180557575" /&gt;&lt;h4&gt;Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom spricht in einem Interview mit der «Zeit» über Gianni Infantino, den neuen Zusammenhalt in Europa – und über eine mögliche Präsidentschaftskandidatur.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Das Interview mit der «Zeit» fand am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz statt, an der Gavin Newsom am Wochenende teilgenommen hatte. Wenige Wochen zuvor war der kalifornische Gouverneur auch Teil des WEF in Davos, da er nicht gewollt habe, «dass Trump dort das Spielfeld für sich allein hat». Er hätte zeigen wollen, dass Trump nicht die Mehrheit der Amerikaner repräsentiere. «Die Europäer müssen das verstehen; die Welt muss das verstehen.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Umgang mit dem US-Präsidenten rät Newsom, Stärke zu zeigen. Trump sei ein «Meister darin, Schwäche auszunutzen». «Stärke, Überzeugung und Klarheit» respektiere er hingegen. Obwohl Trump bilaterales Vorgehen bevorzuge, erkenne er starke multilaterale Partnerschaften an, wenn sie stark seien und er sie nicht ausnutzen könne. «In gewisser Weise verdient Trump sogar Anerkennung dafür, Europa fast über Nacht im Alleingang gestärkt zu haben», argumentiert Newsom.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/eu/786921377-gavin-newsom-zieht-ueber-trumps-friedenspreis-von-gianni-infantino-her"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gavin Newsom hat der «Zeit» ein Interview gegeben. Darin spricht er über Infantino, über neuen Zusammenhalt der Europäer und eine mögliche Kandidatur 2028.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/eu/786921377-gavin-newsom-zieht-ueber-trumps-friedenspreis-von-gianni-infantino-her"/><id>https://www.watson.ch/!786921377</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-02-17T08:57:54Z</published><updated>2026-07-21T06:27:04Z</updated><title>FIFA-Präsident Infantino nun auch Libanese</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/673255221-fifa-gianni-infantino-ist-nun-auch-libanese"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Schweizer FIFA-Präsident Gianni Infantino ist dank einer Ausnahmeregel offiziell auch Staatsbürger des Libanon geworden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/673255221-fifa-gianni-infantino-ist-nun-auch-libanese"/><id>https://www.watson.ch/!673255221</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-02-03T14:06:08Z</published><updated>2026-07-21T06:23:42Z</updated><title>«Verantwortungslos»: Ukraine zeigt sich frustriert über Infantinos Russland-Aussagen </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/686d/Qtablet_hq,B,109,99,1264,899,305,99,870,455/4342190327409227" /&gt;&lt;h4&gt;Russische Mannschaften dürfen derzeit nicht an Sportwettkämpfen teilnehmen. Gianni Infantino äusserte sich zu einer Rückkehr – und erntet dafür viel Kritik.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Scharfe Worte aus Kiew: Die Ukraine hat FIFA-Präsident Gianni Infantino nach dessen Äusserungen zu einer möglichen Rückkehr russischer Mannschaften deutlich kritisiert. Aussenminister Andrij Sybiha nannte den Schweizer «moralisch degeneriert». Sportminister Matwij Bidny sprach von «verantwortungslosen» Aussagen. Auch der ukrainische Fussballverband (UAF) widersprach: Der Ausschluss Russlands dürfe nicht enden, solange der Krieg andauere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auslöser war ein Interview Infantinos am Dienstag. Darin zeigte sich der FIFA-Präsident offen für eine Aufhebung des Banns gegen Russland. «Das müssen wir», sagte Infantino beim britischen Sender Sky auf die Frage, ob eine Rückkehr Russlands geprüft werden müsse. Er ergänzte: «Auf jeden Fall – zumindest im Jugendbereich. Dieses Verbot hat nichts gebracht. Es hat nur Frustration und Hass hervorgerufen.» Zudem sagte Infantino, «dass es helfen würde, wenn Mädchen und Jungen aus Russland in anderen Teilen Europas Fussball spielen könnten».&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/799066612-fifa-ukraine-reagiert-auf-infantions-russland-aussagen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Russische Mannschaften dürfen derzeit nicht an Sportwettkämpfen teilnehmen. Gianni Infantino äusserte sich zu einer Rückkehr – und erntet dafür viel Kritik.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/799066612-fifa-ukraine-reagiert-auf-infantions-russland-aussagen"/><id>https://www.watson.ch/!799066612</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-02-02T19:10:15Z</published><updated>2026-07-21T07:07:03Z</updated><title>Infantino will Russland zurück auf die Fussball-Bühne holen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/international/463056628-infantino-will-russland-zurueck-auf-die-fussball-buehne-holen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die FIFA und die UEFA hatten russische Teams von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/international/463056628-infantino-will-russland-zurueck-auf-die-fussball-buehne-holen"/><id>https://www.watson.ch/!463056628</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-01-30T06:56:58Z</published><updated>2026-07-21T06:16:55Z</updated><title>Blatter über WM in den USA: «Das ist schlimmer als alles, was je in Katar passiert ist»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5bcb/Qtablet_hq,B,1453,991,3816,2158,1956,1175,2435,999/2482012591717629" /&gt;&lt;h4&gt;Sepp Blatter wird nicht an die Fussball-WM in den USA reisen. Von einem Boykott des Turniers rät der frühere FIFA-Präsident jedoch ab. In einem Interview rechnete er zudem mit seinem Nachfolger Gianni Infantino ab.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Meldung ging vor wenigen Tagen um die Welt. Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter rufe zu einem Boykott der Fussball-WM 2026 auf. Nun präzisiert der 89-jährige Walliser, er habe lediglich eine entsprechende Meinung retweetet. Er sei gegen einen WM-Boykott, sagte Blatter im «Tages-Anzeiger», denn den Fussball könne man nicht stoppen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ob die Menschen in die USA reisen, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass das Spiel ausgetragen wird. Und die Spieler wollen spielen», meinte Blatter. Aufgrund der politisch instabilen Situation und der Sicherheitslage in den Vereinigten Staaten müsse man dieses Turnier jedoch kritisch hinterfragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein möglicher WM-Boykott wird da und dort aufgrund des US-Präsidenten Donald Trump und dessen ICE-Truppe thematisiert. Zu Trump hat Blatter eine klare Meinung: «Wenn man sieht, was in Minneapolis passiert, wo Menschen auf offener Strasse von Beamten der Einwanderungsbehörden erschossen werden! Das ist schlimmer als alles, was je in Katar passiert ist.» Das Ausrichterland der Fussball-WM 2022 war wegen Menschenrechtsverletzungen scharf kritisiert worden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/763730201-sepp-blatter-ueber-wm-boykott-donald-trump-fifa-boss-gianni-infantino"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Sepp Blatter wird nicht an die Fussball-WM in den USA reisen. Von einem Boykott des Turniers rät der frühere FIFA-Präsident jedoch ab.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/763730201-sepp-blatter-ueber-wm-boykott-donald-trump-fifa-boss-gianni-infantino"/><id>https://www.watson.ch/!763730201</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-01-22T16:18:35Z</published><updated>2026-07-21T06:24:02Z</updated><title>Infantino bestätigt es am WEF: Trump wird WM-Pokal überreichen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/236392169-wm-2026-donald-trump-wird-den-pokal-ueberreichen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>US-Präsident Donald Trump wird dem künftigen Fussball-Weltmeister nach dem Final den goldenen Siegerpokal überreichen. Das kündigte Gianni Infantino an</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/236392169-wm-2026-donald-trump-wird-den-pokal-ueberreichen"/><id>https://www.watson.ch/!236392169</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-01-18T16:33:50Z</published><updated>2026-07-21T06:17:20Z</updated><title>Das grosse Erwachen bei Friedenspreis für Trump? FIFA-Offizielle schämen sich</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a010/Qtablet_hq,B,315,75,1596,1053,671,153,233,233/8623952537753621" /&gt;&lt;p&gt;Der Entscheid sorgte rund um die Welt für Kopfschütteln: Die FIFA ehrte Donald Trump bei der Gruppenauslosung für die WM 2026, die im Sommer in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet, mit dem neu eingeführten Friedenspreis. FIFA-Präsident Gianni Infantino überreichte diesen dem US-Präsidenten, wobei Trump sich die Medaille einfach selbst umhängte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vergabe des Friedenspreises an Trump sorgte schon damals für Unbehagen innerhalb der FIFA, weil unklar war, nach welchen Kriterien der Auswahlprozess ablief. Mittlerweile würden einige Offizielle des Fussball-Weltverbands aber «tiefe Scham» empfinden, wie der Guardian mit Berufung auf eine hochrangige Quelle innerhalb der FIFA berichtet. Demnach hätten mehrere Offizielle ihr Missfallen zum Ausdruck gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hintergrund sind die Angriffe der USA auf Venezuela und das Entführen von Nicolas Maduro, dem Präsidenten des südamerikanischen Staats, und seiner Frau sowie die Drohungen einer Invasion Grönlands. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/854845442-donald-trump-und-friedenspreis-fifa-offizielle-schaemen-sich-wohl"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Vergabe des Friedenspreises an Donald Trump sorgt bei einigen FIFA-Offiziellen wegen der Angriffe auf Venezuela und Grönland für Scham.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/854845442-donald-trump-und-friedenspreis-fifa-offizielle-schaemen-sich-wohl"/><id>https://www.watson.ch/!854845442</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-12-31T03:42:38Z</published><updated>2026-07-21T06:21:45Z</updated><title>Infantino ist offen für Arsène Wengers Idee zur Abseits-Revolution</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6d1f/Qtablet_hq,B,365,278,1633,1057,832,556,333,222/7490741325409424" /&gt;&lt;h4&gt;Ex-Trainer Arsène Wenger hat eine radikale Änderung der Abseitsregel ins Spiel gebracht. Der Schweizer FIFA-Präsident findet das gut.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Gianni Infantino hat abermals eine Weiterentwicklung der Abseitsregel ins Spiel gebracht. Beim World Sports Summit in Dubai sprach er sich dafür aus, den Fussball «attraktiver und offensiver» zu gestalten. Die neue Regel könnte bedeuten, dass ein Spieler nur dann im Abseits steht, wenn er vollständig vor dem letzten Verteidiger positioniert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Idee wurde von FIFA-Direktor Arsène Wenger, Trainerlegende von Arsenal London, ins Leben gerufen und steht auf der Agenda der Regelhüter vom International Football Association Board (Ifab).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Wir betrachten die Abseitsregel, die sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat und derzeit verlangt, dass der Angreifer hinter dem letzten Verteidiger oder auf gleicher Höhe ist», sagte Infantino: &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Ziel sei es, Spielunterbrechungen zu minimieren und den Spielfluss zu fördern.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/230682062-fifa-boss-gianni-infantino-offen-fuer-abseits-revolution"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ex-Trainer Arsène Wenger hat eine radikale Änderung der Abseitsregel ins Spiel gebracht. Der Schweizer FIFA-Präsident findet das gut.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/230682062-fifa-boss-gianni-infantino-offen-fuer-abseits-revolution"/><id>https://www.watson.ch/!230682062</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-12-30T10:12:34Z</published><updated>2026-07-21T06:24:07Z</updated><title>Wo Infantino wohl künftig die FIFA-Weltfussballer kürt? «Die Stadt lebt für Fussball»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0f85/Qtablet_hq,B,516,370,1380,963,998,473,333,222/3514322699505302" /&gt;&lt;p&gt;Seit 2016 kürte der Fussball-Weltverband FIFA den Weltfussballer und die Weltfussballerin im Rahmen der «The Best»-Awards. Sowohl die besten Spieler als auch die besten Trainerinnen und Goalies wurden ausgezeichnet, ausserdem wurden unter anderem auch der Puskas- und der Marta-Preis für das schönste Tor des Jahres bei den Männern bzw. den Frauen vergeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Austragung in Katar vor zwei Wochen, bei welcher Ousmane Dembélé und Aitana Bonmatí als Beste geehrt wurden, wird jedoch die letzte in diesem Format sein. Dies gab die FIFA nun bekannt. Beim World Sports Summit in Dubai verkündete FIFA-Präsident Gianni Infantino gemeinsam mit dem Kronprinzen des Emirats, Scheich Mansoor bin Mohammed Al Maktoum, die Einführung der «New World Football Awards».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veranstaltung solle ab 2026 «die einzige offizielle jährlich stattfindende FIFA-Preisverleihung sein und künftig die weltweit einflussreichsten Fussballer versammeln», hiess es in der Mitteilung. Die FIFA habe sich mit dem Sportrat Dubais, dem bin Mohammed Al Maktoum vorsitzt, darauf geeinigt, dass die Auszeichnungen jeweils in der Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten vergeben werden. Präsident Infantino schwärmte davon, diesen «Event der Extraklasse» in Dubai veranstalten zu dürfen, «einer Stadt, die für den Fussball atmet und lebt».&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/574944838-fifa-revolutioniert-weltfussballer-awards-und-vergibt-sie-neu-in-dubai"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die FIFA ersetzt «The Best Awards» durch «The New World Football Awards». Gianni Infantino vergibt diese an Dubai: «Die Stadt lebt für den Fussball.»</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/574944838-fifa-revolutioniert-weltfussballer-awards-und-vergibt-sie-neu-in-dubai"/><id>https://www.watson.ch/!574944838</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-12-17T13:15:42Z</published><updated>2026-07-21T06:25:06Z</updated><title>Dieses Rekord-Preisgeld haut die FIFA für die WM-Teilnehmer raus</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7892/Qtablet_hq,B,319,435,2164,1247,837,464,733,325/187561906504043" /&gt;&lt;h4&gt;Die Fussball-WM 2026 schlägt alle Rekorde – nicht nur wegen der Teilnehmerzahl von erstmals 48 Teams. Das Turnier wartet auch mit einem Gesamt-Preisgeld in der Höhe von 578 Millionen Franken auf.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die grossartigste Weltmeisterschaft der Geschichte würde das Turnier 2026 in den USA, Kanada und Mexiko werden, versprechen FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump seit Langem. Am Mittwoch hat der FIFA-Rat in Doha (Katar) beschlossen, das Gesamt-Preisgeld massiv zu erhöhen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegenüber der letzten WM sei es um mehr als 50 Prozent höher, teilte der Weltverband mit. «Diese WM wird auch hinsichtlich ihres finanziellen Beitrags für die globale Fussballgemeinschaft bahnbrechend sein», verkündete Infantino. In Katar 2022 schüttete die FIFA Preisgeld in der Höhe von 440 Millionen Dollar aus, nun sind es 655 Millionen Dollar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Weltmeister darf sich im kommenden Sommer über eine Prämie von 50 Millionen US-Dollar (umgerechnet 40 Millionen Franken) freuen. Wer am 19. Juli 2026 den WM-Final im MetLife Stadium im Grossraum New York verliert, erhält 26 Millionen Franken.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fifa/467113252-fifa-gibt-rekord-preisgeld-fuer-die-wm-teilnehmer-2026-bekannt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Fussball-WM 2026 schlägt alle Rekorde. Es machen nicht nur erstmals 48 Teams mit. Sie wartet auch mit einem Gesamt-Preisgeld von 578 Millionen Franken auf.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fifa/467113252-fifa-gibt-rekord-preisgeld-fuer-die-wm-teilnehmer-2026-bekannt"/><id>https://www.watson.ch/!467113252</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-12-11T21:01:52Z</published><updated>2026-07-21T06:18:37Z</updated><title>US-Magazin kürt die einflussreichsten Personen Europas – darunter auch ein Schweizer</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f364/Qtablet_hq,B,0,117,4876,3108,0,117,4618,1173/1254783312581764" /&gt;&lt;h4&gt;Nicht Friedrich Merz, nicht Keir Starmer und schon gar nicht Emmanuel Macron. Der einflussreichste Politiker Europas stammt laut dem US-Magazin Politico nicht vom Alten Kontinent: Es ist Donald Trump. Auch auf der Liste: Gianni Infantino.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es sind turbulente Zeiten in Europa. Nebst innenpolitischen Problemen, wirtschaftlicher Stagnation sowie dem Verlust der USA als verlässlicher Verbündeter sorgen der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen geopolitischen Fragen für Unsicherheit auf dem Alten Kontinent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Inmitten dieser Turbulenzen hat das US-Magazin Politico die Menschen gekürt, die Europa bei der Suche nach dem neuen Platz in einer veränderten Weltordnung am meisten beeinflussen. Die Liste wartet mit mehreren Überraschungen auf, hier sind sie:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass Donald Trump der einflussreichste Politiker Europas sein soll, mag auf den ersten Eindruck nach Affront und Ausdruck US-amerikanischer Arroganz aussehen. Doch es lässt sich nicht bestreiten: Der neue alte US-Präsident hat Europa aufgeschreckt, und das so richtig. «Politico» vergab sämtlichen Rangierten einen Zusatz: Trump wird «transatlantische Schockwelle» genannt. Das US-Magazin führt aus: &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/587091799-us-magazin-kuert-die-maechtigsten-personen-europas-auch-einen-schweizer"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nicht Merz, nicht Starmer, nicht Macron – laut Politico ist Europas einflussreichster Politiker Donald Trump.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/587091799-us-magazin-kuert-die-maechtigsten-personen-europas-auch-einen-schweizer"/><id>https://www.watson.ch/!587091799</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-12-10T02:51:17Z</published><updated>2026-07-21T06:19:18Z</updated><title>Nach WM-Auslosung: Fifa-Infantino hat Beschwerde am Hals</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/21b3/Qtablet_hq,B,0,0,2563,1644,1067,684,427,273/5485865204385833" /&gt;&lt;h4&gt;Fifa-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik. Eine Menschenrechtsorganisation sieht darin einen Bruch der Regeln des Fussball-Weltverbands und hat eine Beschwerde eingereicht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Eine britische Menschenrechtsorganisation wirft dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino wegen dessen Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump Verstösse gegen den Ethikkodex des Fussball-Weltverbands vor. Die Organisation FairSquare schickte nach der vielfach kritisierten Verleihung des neuen Fifa-Friedenspreises an Trump bei der Auslosung für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr am Montag einen Beschwerdebrief an die Ethikkommission der Fifa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konkret wirft die Organisation, die sich unter anderem mit Sportpolitik und Rechten von Arbeitern befasst, dem Schweizer Infantino eine Verletzung der politischen Neutralität vor. Auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bestätigte FairSquare die eingereichte Beschwerde und bezog sich auf «vier Brüche» der Fifa-Regeln durch Infantino in den vergangenen Monaten. Zuvor hatten mehrere Medien über die Beschwerde berichtet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/fifa/389873468-nach-trump-schleimerei-fifa-infantino-hat-beschwerde-am-hals"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Fifa-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/fifa/389873468-nach-trump-schleimerei-fifa-infantino-hat-beschwerde-am-hals"/><id>https://www.watson.ch/!389873468</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry></feed>
