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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: Konsum</title><subtitle>Du bist auf der Suche nach Informationen zum Thema Konsum? Alle News und Aktualitäten dazu gibt es hier.</subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Konsum"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Konsum</id><updated>2026-07-07T07:58:26Z</updated><entry><published>2026-07-07T07:45:30Z</published><updated>2026-07-07T07:47:14Z</updated><title>Denner streicht den 50-Prozent-Rabatt für Lebensmittel</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2665/Qtablet_hq,B,0,142,1996,1129,833,555,333,291/4483788480601656" /&gt;&lt;h4&gt;Lebensmittel kurz vor dem Ablaufdatum wurden bei Denner bisher mit einem Rabatt von 50 Prozent verkauft. Künftig sind es nur noch 30 Prozent. Das steckt dahinter.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Kundinnen und Kunden von Denner wundern sich neuerdings über 30-Prozent-Rabatte kurz vor Ladenschluss. Bisher galt nämlich bei Denner: Ein Sandwich wird zwei Tage vor Ablaufdatum um 25 Prozent reduziert, wenige Stunden vor Ladenschluss sogar um 50 Prozent. Dies ändert sich nun aber, wie Denner-Mediensprecher Thomas Kaderli dem SRF bestätigt: «Neu gewähren wir immer zwei Tage vorher einen Rabatt von 30 Prozent. Der gilt bis zum Ladenschluss am letzten Tag der Haltbarkeit.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gründe gebe es mehrere. Nach Angaben des Unternehmens zeigen bisherige Erfahrungen, dass selbst Produkte mit einem Rabatt von 50 Prozent nicht immer Käuferinnen und Käufer fanden. «Viele Konsumentinnen und Konsumenten zögern, Frischprodukte am letzten Verkaufstag zu kaufen, selbst mit hohen Rabatten», meint Mediensprecher Kaderli. Dazu gehören beispielsweise Hackfleisch wie auch Salatbowls. Beliebter seien Produkte, die schon vor dem letzten Verkaufstag stark reduziert würden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/654538395-denner-schafft-den-halben-preis-fuer-lebensmittel-ab"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Lebensmittel kurz vor dem Ablaufdatum wurden bei Denner bisher mit einem Rabatt von 50 Prozent verkauft. Künftig sind es nur noch 30 Prozent.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/654538395-denner-schafft-den-halben-preis-fuer-lebensmittel-ab"/><id>https://www.watson.ch/!654538395</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-06T17:53:48Z</published><updated>2026-07-06T18:03:43Z</updated><title>So funktioniert die neue Zoll-App für Schweizer Einkaufstouristen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b4a4/Qtablet_hq,B,0,0,1358,761,565,316,226,169/7793651736846477" /&gt;&lt;h4&gt;Der deutsche Zoll testet derzeit die neue App dAKZ für die digitale Mehrwertsteuer-Rückerstattung. Sie soll Einkaufstouristen das Leben zukünftig erleichtern. Wie sie funktioniert und worauf du achten solltest.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wer kennt es nicht? Schnell zum Einkaufen über die Grenze nach Deutschland und dabei Geld sparen. Nur eines ist dabei lästig: das Anstehen am Zoll und das Abstempeln der Ausfuhrscheine. Dabei lässt sich die deutsche Mehrwertsteuer ab einem Einkaufswert von 50 Euro zurückfordern. Je nach Produkt können so bis zu 19 Prozent des Kaufpreises gespart werden. Laut einer Umfrage von SRF unter Einkaufstouristen in Konstanz (DE) stehen Konsumentinnen und Konsumenten aber bislang ca. 35 bis 40 Minuten beim Schalter an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht nur für Einkaufstouristinnen und Einkaufstouristen ist dies mühsam und zeitaufwendig, sondern auch für den deutschen Zoll. Antje Bendel, Sprecherin des Hauptzollamts Lörrach, sagt dazu gegenüber SRF: «Wir setzen etwa 200 Beschäftigte entlang der Schweizer Grenze ein, die ausschliesslich Ausfuhrbelege stempeln.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/digital/475155106-dakz-so-funktioniert-die-neue-zoll-app-fuer-schweizer-einkaufstouristen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der deutsche Zoll testet derzeit die neue App dAKZ für die digitale Mehrwertsteuer-Rückerstattung. Wie sie funktioniert und auf was du achten solltest.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/digital/475155106-dakz-so-funktioniert-die-neue-zoll-app-fuer-schweizer-einkaufstouristen"/><id>https://www.watson.ch/!475155106</id><author><name>Kendra Kotas</name></author></entry><entry><published>2026-07-06T07:49:53Z</published><updated>2026-07-06T07:49:53Z</updated><title>«So viele Leute hatte es noch nie»: Erste 24-Stunden-Migros der Schweiz wird überrannt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f170/Qtablet_hq,B,188,507,1073,567,624,507,239,188/4155620137983762" /&gt;&lt;h4&gt;Seit Donnerstagabend ist die Migros an der Alpsteinstrasse in Herisau rund um die Uhr geöffnet. Der Andrang am Sonntagnachmittag war gross. Leergekaufte Regale, eine Schlange, die durch den ganzen Laden reichte, und technische Herausforderungen prägten das Bild.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es ist Sonntagnachmittag, kurz nach halb vier. Vor der Migros an der Alpsteinstrasse in Herisau stehen Menschen Schlange. Hier kann seit Donnerstagabend rund um die Uhr eingekauft werden. Wer ausserhalb der bedienten Öffnungszeiten in die Filiale will, muss sich am neuen Zugangsterminal verifizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manche zücken routiniert ihr Smartphone, andere bleiben unsicher davor stehen. Eine Mitarbeiterin der Firma, die das System installiert hat, erklärt geduldig, wie der Zutritt funktioniert, während sich immer mehr Menschen in die Schlange stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass der erste Sonntag nach der Umstellung einen solchen Ansturm bringen würde, damit hat offenbar niemand gerechnet. Die Regale wurden am Samstag nach dem bedienten Ladenschluss aufgefüllt. Am Sonntagnachmittag sind sie teilweise leer.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/297547879-24-stunden-migros-in-herisau-wird-am-sonntag-ueberrannt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Seit Donnerstagabend ist die Migros an der Alpsteinstrasse in Herisau rund um die Uhr geöffnet. Der Andrang am Sonntagnachmittag war gross.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/297547879-24-stunden-migros-in-herisau-wird-am-sonntag-ueberrannt"/><id>https://www.watson.ch/!297547879</id><author><name>Ramona Koller / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-07-04T23:35:08Z</published><updated>2026-07-06T13:03:27Z</updated><title>Werbung als Diagnose: «Ich vergleiche uns mit einer Apotheke»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c6e5/Qtablet_hq,B,86,56,508,407,305,80,124,326/8264209431906925" /&gt;&lt;h4&gt;Die Werbebranche muss sich neu erfinden. Livio Dainese, der Co-Chef der Agentur Wirz, spricht über die Suche nach dem richtigen «Medikament», den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und verrät, was das alles mit Roger Federer und Jürgen Klopp zu tun hat.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Werbebranche muss sich neu erfinden. Mit einem Spot allein ist es heute nicht mehr getan, Werber müssen zusätzlich zu den klassischen Werbemitteln auch Formate für Youtube, Tiktok oder Instagram liefern. Schliesslich wollen alle Kanäle bespielt werden. Und das immer wieder neu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kann man mit Werbung noch herausstechen in einer Zeit, in der jeder selbst ständig sendet?&lt;br/&gt;Livio Dainese: Wenn die Idee gut ist, sicher. Ich glaube, die Möglichkeiten für gute Werbung sind heute sogar besser geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist jetzt eher überraschend.&lt;br/&gt;Früher hat man einfach etwas gemacht und ausgestrahlt. Aber man wusste eigentlich nie genau, wie es ankommt. Heute haben wir mehr Feedback, mehr Daten, mehr Forschung – und wissen deshalb besser, wie unsere Werbung wirkt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/843624711-agentur-wirz-livio-dainese-im-interview-ueber-zukunft-der-werbebranche"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Werbebranche muss sich neu erfinden. Livio Dainese, der Co-Chef der Agentur Wirz, spricht über die Suche nach dem richtigen «Medikament».</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/843624711-agentur-wirz-livio-dainese-im-interview-ueber-zukunft-der-werbebranche"/><id>https://www.watson.ch/!843624711</id><author><name>Florence Vuichard / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-07-04T18:13:30Z</published><updated>2026-07-04T18:13:30Z</updated><title>Jetzt bekommt auch Miley Cyrus ihre Barbie – in diesen exklusiven Club kommt sie damit</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2432/Qtablet_hq,B,0,0,751,499,375,199,125,107/6110431517793830" /&gt;&lt;h4&gt;Nach Beyoncé, Angela Merkel oder Heidi Klum bekommt jetzt auch Miley Cyrus ihre eigene Barbie. Die Kultpuppe gibt es aber nur unter bestimmten Bedingungen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Sängerin und Schauspielerin Miley Cyrus reiht sich in die lange Liste prominenter Persönlichkeiten ein, die eine eigene Barbie-Puppe von Mattel erhalten. Ihr Mini-Me trägt das Leder-Outfit aus dem Musikvideo zu «Golden Burning Sun» – inklusive Mikrofon, Sonnenbrille und High Heels. «Beim Design meiner Puppe haben wir nichts dem Zufall überlassen: den Look, die Haare, die Accessoires, das Make-up, die Struktur. Jedes Detail wurde bewusst gewählt», sagt Cyrus über ihre Barbie, wie der Stern berichtet. Auf Instagram schreibt die Sängerin ausserdem:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Püppchen für 64.95 Franken gibt es exklusiv für Mitglieder des «Barbie Club 59» im Onlineshop von Mattel, dem kostenpflichtigen Fan- und Sammlerclub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum diesjährigen Weltfrauentag am 8. März präsentierte Mattel bereits acht neue Barbie-Puppen von globalen weiblichen Vorbildern. Zum «Barbie Dream Team» gehören unter anderem Tennisspielerin Serena Williams, Astronautin Kellie Gerardi sowie Schlagersängerin Helene Fischer.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/people-news/464454115-miley-cyrus-bekommt-ihre-eigene-barbie-von-mattel"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach Beyoncé, Angela Merkel oder Heidi Klum bekommt jetzt auch Miley Cyrus ihre eigene Barbie. Die Kultpuppe gibt es aber nur unter bestimmten Bedingungen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/people-news/464454115-miley-cyrus-bekommt-ihre-eigene-barbie-von-mattel"/><id>https://www.watson.ch/!464454115</id><author><name>Kendra Kotas</name></author></entry><entry><published>2026-07-03T19:35:55Z</published><updated>2026-07-03T20:01:11Z</updated><title>Zalando entthront: Hier kaufen Schweizer am liebsten im Internet ein</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2910/Qtablet_hq,B,0,192,1025,575,80,203,291,220/4733398383619613" /&gt;&lt;h4&gt;Wer ist der grösste Internetshop im ganzen Land? Eine neue Analyse gibt Einblicke und zeigt grosse Umwälzungen in der Branche auf.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Laut Carpathia-Experten David Morant teilen sich Galaxus und Temu das Gesamtmarktwachstum von 950 Millionen Franken. Offensichtlich ist zudem, dass sich zunehmend das Prinzip «the winner takes it all» durchsetzt. Denn die Top-5-Firmen generieren einen Umsatz von 7.1 Milliarden Franken – und damit die Hälfte des Gesamtumsatzes der Top 50.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Beratungsunternehmen Carpathia hat sich das Onlinegeschäft der bekannten Anbieter genauer angesehen und mithilfe der vorliegenden Zahlen sowie mehrheitlich Branchenschätzungen eine neue Hitliste der grössten Internetshops der Schweiz für 2025 erstellt (s. Tabelle unten).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei zeigt sich, dass es in der Schweiz zu einer Wachablösung gekommen ist. Denn laut Carpathia ist das Migros-Onlinewarenhaus Galaxus mit einem Umsatz von 2.3 Milliarden Franken die neue Nummer eins im Land. Dahinter kommt der Platzhirsch des Vorjahres, der deutsche Moderiese Zalando, mit einem Umsatz von 1.82 Milliarden Franken. Im Vorjahr war es noch umgekehrt: Zalando lag damals mit 1.7 Milliarden Franken noch knapp vor Galaxus mit 1.65 Milliarden Franken.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/246279863-die-migros-tochter-galaxus-ueberholt-zalando-als-beliebtester-online-shop"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Tochter-Firma Galaxus von Migros ist der grösste Internet-Shop der Schweiz und hat somit Zalando überholt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/246279863-die-migros-tochter-galaxus-ueberholt-zalando-als-beliebtester-online-shop"/><id>https://www.watson.ch/!246279863</id><author><name>Benjamin Weinmann</name></author></entry><entry><published>2026-07-03T12:57:35Z</published><updated>2026-07-03T14:39:11Z</updated><title>Parmelins Käppi sorgt für Schlagzeilen – jetzt ist klar, woher es kommt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ca66/Qtablet_hq,B,0,0,1167,847,519,75,339,340/4767222668465975" /&gt;&lt;h4&gt;Guy Parmelins rotes Cap sorgt in der Schweiz für Begeisterung. Die trendige Kopfbedeckung hat bereits erste Nachahmer auf den Plan gerufen – entsprechende Modelle sind bereits online erhältlich.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Guy Parmelin ist nicht gerade als Trendsetter bekannt. Seit dem Algerien-Schweiz-Spiel hat sich dies geändert. Beim Sechzehntelfinal trug er eine rote Cap mit dem Aufdruck «Switzerland Great Since 1291». Das ganze Design erinnert an Donald Trumps geliebte «Make America Great Again»-Kappe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele fragen sich nun, wo Parmelin das gute Stück herhat und wo man es vielleicht gar nachshoppen kann. Die Frage nach der Herkunft ist nun geklärt. Es war ein Geschenk, erklärt Urs Wiedmer, der Kommunikationschef des SVP-Bundesrats, auf Anfrage von «20 Minuten»: «Bundespräsident Parmelin hat diesen Hut vor längerer Zeit als Geschenk erhalten. Er hat sich entschieden, diesen heute als rot-weissen Fanartikel zu tragen.» Produziert wurde es bereits während Trumps erster Amtszeit und wurde von Präsenz Schweiz, der Abteilung für Landeskommunikation im Aussendepartement, in Schweizer Botschaften verteilt, schreibt «Blick». &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/konsum/574895585-switzerland-great-since-1291-hier-gibt-es-parmelins-cap-zum-nachkaufen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Guy Parmelins Cap sorgt in der Schweiz für Begeisterung und hat bereits erste Nachahmer auf den Plan gerufen – entsprechende Modelle sind schon erhältlich.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/konsum/574895585-switzerland-great-since-1291-hier-gibt-es-parmelins-cap-zum-nachkaufen"/><id>https://www.watson.ch/!574895585</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-03T08:17:56Z</published><updated>2026-07-03T08:17:56Z</updated><title>Wie Trump Juniors «Amazon der Waffen» Millionen einbringen könnte</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/793a/Qtablet_hq,B,527,382,6874,4560,3226,987,1230,1077/6335648679931152" /&gt;&lt;h4&gt;Eine neue Regelung im Waffengesetz würde den Onlinekauf von Schusswaffen deutlich vereinfachen. Profitieren würde dabei auch Donald Trump Jr.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Vergangenes Jahr ging der Online-Waffenhändler GrabAGun, das sogenannte «Amazon der Waffen», an die Börse. Hilfe gab es dabei vom Präsidentensohn Donald Trump Jr., welcher Anteilseigner und Vorstandsmitglied bei dem Unternehmen ist. GrabAGun könnte nun von einer geplanten Regeländerung im von Präsident Donald Trump eingesetzten Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) profitieren, das den direkten Versand von Waffen an Privatadressen erleichtern will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollte die Regelung in Kraft treten, wäre sie eine der folgenreichsten Änderungen der US-Waffenpolitik der letzten Jahre und könnte laut Reuters ein enormes Wachstum des Online-Waffenhandels auslösen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vorschlag sieht vor, dass lizenzierte Händler Schusswaffen direkt an Einwohner des jeweiligen Bundesstaates versenden dürfen, sofern diese eine Online-Identitätsprüfung und einen Hintergrundcheck durchlaufen und die örtlichen Strafverfolgungsbehörden benachrichtigen. Danach soll es eine einwöchige Wartezeit geben. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/752207868-amazon-der-waffen-trump-jr-s-millionengeschaeft-mit-grabagun"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Eine neue Regelung im Waffengesetz würde den Onlinekauf von Schusswaffen deutlich vereinfachen. Profitieren würde dabei auch Donald Trump Jr.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/752207868-amazon-der-waffen-trump-jr-s-millionengeschaeft-mit-grabagun"/><id>https://www.watson.ch/!752207868</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-02T17:56:07Z</published><updated>2026-07-02T19:47:12Z</updated><title>Migros nimmt erste normale Filiale mit Nonstop-Verkauf in Betrieb</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/883467989-migros-nimmt-erste-normale-filiale-mit-nonstop-verkauf-in-betrieb"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Detailhändler hat am Donnerstagabend in Herisau den ersten Migros-Supermarkt der Schweiz mit durchgehenden Öffnungszeiten in Betrieb genommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/883467989-migros-nimmt-erste-normale-filiale-mit-nonstop-verkauf-in-betrieb"/><id>https://www.watson.ch/!883467989</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-02T17:14:10Z</published><updated>2026-07-02T17:14:10Z</updated><title>Kim Kardashian bringt den Micro-Bikini zurück – das Netz ist gespalten</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d748/Qtablet_hq,B,0,0,1152,827,468,6,195,188/3986391702950899" /&gt;&lt;h4&gt;Kim Kardashian bringt mit ihrer Unterwäschemarke SKIMS eine neue Bademodenkollektion heraus. Viel Stoff wurde dafür nicht benötigt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Knapp, knapper, Kim Kardashian. Die Unternehmerin rührt derzeit kräftig die Werbetrommel und präsentiert sich auf Instagram in einem Micro-Bikini im angesagten Leoprint ihrer Unterwäschemarke SKIMS. Das winzige Stöffchen bedeckt dabei nur gerade das Nötigste. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mini-Bikini für rund 60 Franken gehört zur Micro-Fits-Everybody-Kollektion und soll, wie der Name verspricht, jedem Körper passen. In den Kommentaren zeigen sich die User jedoch geteilter Meinung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben zahlreichen Herzchenaugen-Emojis und Vergleichen mit «Baywatch» wird auch Kim Kardashians Beziehung zu Lewis Hamilton zum Thema. So witzelt ein User: «Das ist der Grund, warum Lewis Hamilton in dieser Saison so gut abschneidet.» Viele können dem Design allerdings wenig abgewinnen. «Kimberly, das passt nicht jedem», schreibt eine Person. Darauf kontert ein anderer scherzhaft: «Es passt nicht mal Kimberly, lol.» Wieder jemand anderes stellt gleich die Funktion des Oberteils infrage: «Wie kann das überhaupt noch ein BH sein?»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/konsum/423110033-kim-kardashian-setzt-mit-ihrem-micro-bikini-von-skims-auf-wenig-stoff"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Kim Kardashian bringt mit ihrer Unterwäschemarke SKIMS eine neue Bademodenkollektion heraus. Viel Stoff wurde dafür nicht benötigt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/konsum/423110033-kim-kardashian-setzt-mit-ihrem-micro-bikini-von-skims-auf-wenig-stoff"/><id>https://www.watson.ch/!423110033</id><author><name>Kendra Kotas</name></author></entry><entry><published>2026-07-02T12:47:56Z</published><updated>2026-07-02T12:47:56Z</updated><title>EU greift durch: Temu und Co. müssen mit höheren Importkosten rechnen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7d4c/Qtablet_hq,B,0,310,4721,2648,2194,1020,643,642/5307572524203678" /&gt;&lt;h4&gt;Die EU möchte der Masse an Paketen aus Asien entgegenwirken und verteuert dafür den Import von Billigartikeln aus China. Pro Artikelkategorie im Paket gibt es neu einen Zoll von 3 Euro.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mit billigen Produkten wie Handyhüllen, Kleidung oder Spielzeug machen chinesische Unternehmen wie Temu oder Shein ein Milliardengeschäft. Jedes Jahr gelangen zahlreiche Pakete mit günstigen Waren aus China in die EU. Da ihr Warenwert meist unter 150 Euro liegt, waren sie bislang von Zöllen befreit, schreibt das SRF.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um die Flut an Sendungen mit häufig günstigen Massenprodukten von Plattformen wie Temu einzudämmen, führt die EU nun eine neue Abgabe ein. Künftig werden pro Artikelkategorie in einem bislang zollbefreiten Paket drei Euro fällig. Enthält eine Sendung beispielsweise drei Stofftiere und ein T-Shirt, fallen insgesamt sechs Euro an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Abgabe betrifft auch Sendungen aus der Schweiz mit einem Warenwert unter 150 Euro, denn die Schweiz ist nicht Teil der EU. Schweizer Onlineshops, die Waren in EU-Länder verschicken, sollten sich deshalb bei der Post über die neuen Abläufe informieren. Je nach Situation können sie die zusätzlichen Kosten selbst tragen oder an ihre Kundschaft in der EU weitergeben. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/eu/547188005-eu-verteuert-importe-aus-china-temu-und-co-muessen-mehr-zahlen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die EU möchte der Masse an Paketen aus Asien entgegenwirken und verteuert dafür den Import von Billigartikeln aus China, auch die Schweiz ist betroffen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/eu/547188005-eu-verteuert-importe-aus-china-temu-und-co-muessen-mehr-zahlen"/><id>https://www.watson.ch/!547188005</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-02T10:17:50Z</published><updated>2026-07-02T10:37:18Z</updated><title>Die Schweiz kauft immer mehr Klimaanlagen – und immer teurere</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dccc/Qtablet_hq,B,0,82,1000,563,375,305,598,258/1162160991819128" /&gt;&lt;p&gt;Die letzten Wochen des Junis 2026 verbrachte die Schweiz schwitzend. Der Monat fiel im langjährigen Klimamittel um 3,7 Grad wärmer aus, wie MeteoNews berichtete. Dafür sorgte eine ausgeprägte Hitzewelle ab Mitte des Monats. Diese liess diverse Schweizer Hitzerekorde purzeln: Das Thermometer erreichte in Basel-Binningen 39 Grad, in Delsberg JU 38,2 Grad und in Buchs AG ebenfalls 38,2 Grad.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die langanhaltende Hitzewelle und die hohen Temperaturen kurbelten auch das Online-Geschäft von Digitec Galaxus an, wie der Online-Händler am Donnerstag meldet: «Galaxus hat im Juni so viele Klimaanlagen und Ventilatoren verkauft wie noch nie in einem einzelnen Monat.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So seien im Juni 2026 fünfstellige Stückzahlen an Klimaanlagen und Ventilatoren verkauft worden. Damit wurde der bisherige Rekordmonat (Juni 2025) bei den Klimaanlagen um 38 Prozent übertroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Niemand rechnet damit, dass es über Wochen hinweg 30 Grad und wärmer bleibt», sagt Samuel Lea, bei Galaxus verantwortlich für das Klimageräte-Sortiment. Und weiter:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/889537246-klimaanlagen-in-der-schweiz-ausverkauft-kommt-jetzt-die-naechste-hitze"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Hitzewelle im Juni 2026 in der Schweiz hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen eine Klimaanlage gekauft haben, wie Zahlen von Digitec Galaxus zeigen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/889537246-klimaanlagen-in-der-schweiz-ausverkauft-kommt-jetzt-die-naechste-hitze"/><id>https://www.watson.ch/!889537246</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-07-01T07:24:14Z</published><updated>2026-07-01T07:24:14Z</updated><title>Migros verzeichnet 2025 einen Anstieg der gesamten CO2-Emissionen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/175549205-migros-verzeichnet-2025-einen-anstieg-der-gesamten-co2-emissionen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Detailhandelskonzern Migros hat 2025 bei den gesamten CO2-Emissionen im zweiten Jahr in Folge einen Anstieg verzeichnet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/175549205-migros-verzeichnet-2025-einen-anstieg-der-gesamten-co2-emissionen"/><id>https://www.watson.ch/!175549205</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-30T03:09:14Z</published><updated>2026-06-30T03:09:14Z</updated><title>Wie «recyclable» ist Capri-Sun wirklich? Jetzt reagiert der Konsumentenschutz</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/aa15/Qtablet_hq,B,0,0,750,563,312,234,125,93/2651685584730735" /&gt;&lt;h4&gt;Das Kultgetränk mit Hauptsitz in der Schweiz wirbt damit, dass manche Verpackungen wiederverwertet werden können. Doch diese Öko-Botschaft wirft Fragen auf.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es ist eines jener Produkte, die nach dem Konsum oft auf dem Boden landen. Capri-Sun ist seit vielen Jahren das laut eigenen Angaben beliebteste Kindergetränk weltweit. Doch in Sachen Entsorgung wird immer wieder Kritik laut – auch bei sachgerechtem Wegwerfen in den Abfalleimer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn die Capri-Sun-Verpackung besteht aus dem Kunststoff Polypropylen. Separate Einwurfmöglichkeiten, wie es sie für Alu-Dosen oder PET-Flaschen an öffentlichen Stellen gibt, existieren für die Quetschbeutel nicht. Sie landen also im herkömmlichen Müll und somit in der Verbrennung. Trotzdem prangt bei manchen Capri-Sun-Getränken eine grüne Fläche, auf der in weissen Buchstaben steht: Recyclable – auf Deutsch: rezyklierbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegenüber «Schweiz heute» versuchte Konzernchef Roland Weening kürzlich in einem Interview den Spiess umzudrehen. Er kritisierte die vielen Umweltgesetze der EU, die oft nicht aufeinander abgestimmt seien. So befasse sich die Einwegplastik-Regulierung der EU vor allem mit Littering und Müll. Ein viel grösseres Thema sei aber die EU-Regulierung zum Thema Verpackung. «Sie verlangt, dass Verpackungen recycelbar sind. Diese beiden Ziele sind nicht immer gut vereinbar.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/920922417-wie-recyclable-ist-capri-sun-wirklich-das-sagt-der-konsumentenschutz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Kultgetränk mit Hauptsitz in der Schweiz wirbt damit, dass manche Verpackungen wiederverwertet werden können. Doch diese Öko-Botschaft wirft Fragen auf.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/920922417-wie-recyclable-ist-capri-sun-wirklich-das-sagt-der-konsumentenschutz"/><id>https://www.watson.ch/!920922417</id><author><name>Benjamin Weinmann</name></author></entry><entry><published>2026-06-29T12:19:08Z</published><updated>2026-06-29T12:19:08Z</updated><title>Aktionen gibt es in Schweizer Läden vor allem für Ungesundes</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/314a/Qtablet_hq,B,42,42,1916,1250,804,358,208,208/605174534841682" /&gt;&lt;h4&gt;Bei Aktionen haben Obst und Gemüse im Schweizer Detailhandel einen schweren Stand. Viel öfter werden Süssigkeiten und Snacks zu Rabattpreisen angeboten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Bereits zum zweiten Mal hat der Sender RTS Rabattaktionen von Schweizer Detailhändlern untersucht. Bei der ersten Analyse im November überwogen vor allem verarbeitete Produkte mit viel Zucker, Fett oder Salz. Die Begründung der Läden damals: Die bevorstehende Weihnachtszeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch das scheint nur die halbe Wahrheit zu sein. Denn auch jetzt im Juni waren es vor allem Süssigkeiten, Snacks und verarbeitete Produkte, die Aktion waren, berichtet RTS. 57 Prozent der Aktionen fielen auf diese Kategorie. Lediglich in 13 Prozent der Fälle handelte es sich um Obst oder Gemüse. Noch eher wurden Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Eier, Fleisch und anderes angeboten (19 Prozent). Getränke machten 4,3 Prozent der Aktionen aus, gefolgt von Samen, Ölfrüchten, Ölen und Fetten (3,4 Prozent). Schlusslicht bilden Getreide und Kartoffeln mit 2,4 Prozent.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/448391002-aktionen-bei-migros-coop-und-co-welche-produkte-oefter-rabatt-haben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei Aktionen haben Obst und Gemüse im Schweizer Detailhandel einen schweren Stand. Viel öfter werden Süssigkeiten und Snacks zu Rabattpreisen angeboten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/448391002-aktionen-bei-migros-coop-und-co-welche-produkte-oefter-rabatt-haben"/><id>https://www.watson.ch/!448391002</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-27T11:41:01Z</published><updated>2026-06-27T11:41:01Z</updated><title>Hitzewelle legt Migros-Kühlregale in mehreren Filialen lahm</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a4b3/Qtablet_hq,B,0,0,2001,1124,846,292,333,222/5638632217942156" /&gt;&lt;p&gt;Die Hitzewelle ist noch immer nicht zu Ende. Inzwischen stellt sie auch den Detailhandel vor Herausforderungen. So berichtet 20 Minuten, dass in mehreren Migros-Filialen Kühl- und Tiefkühlanlagen aufgrund der extrem hohen Temperaturen teilweise ausser Betrieb sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Folge ist das aktuelle Angebot an Frisch- und Tiefkühlprodukten in einigen Filialen stark eingeschränkt, schreibt das Onlineportal. Damit würden zahlreiche Kundinnen und Kunden vor leeren Kühlregalen stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders betroffen seien die Filialen in Egerkingen SO, Wildegg AG und Buchs AG der Genossenschaft Migros Aare. Hier waren am Samstagmorgen grosse Teile der Kühlregale vollständig leer, berichten «20 Minuten» und Blick. So würden etwa Milchprodukte, Käse, Joghurts, Fleisch, Convenience-Produkte sowie teilweise Tiefkühlwaren fehlen. Ein Hinweisschild informiere lediglich über ein «ausserordentliches Ereignis».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie die Genossenschaft Migros Aare auf Anfrage von «20 Minuten» erklärte, seien die Einschränkungen im Gäupark Egerkingen auf die «aussergewöhnlich hohen Aussentemperaturen» zurückzuführen. «Diese beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit der Kühlanlagen, da die notwendige Abluftkühlung nicht mehr vollständig gewährleistet werden kann.» Um die Lebensmittelsicherheit jederzeit gewährleisten zu können, seien rund 50 Prozent der Kühlanlagen in der Filiale entlastet beziehungsweise vorübergehend abgeschaltet worden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/159137153-hitzewelle-legt-migros-kuehlregale-lahm-kuehlgeraete-am-limit"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Hitzewelle ist noch nicht zu Ende. Inzwischen stellt sie auch den Detailhandel vor Herausforderungen. Mehrere Migros-Filialen müssen Kühlanlagen abstellen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/159137153-hitzewelle-legt-migros-kuehlregale-lahm-kuehlgeraete-am-limit"/><id>https://www.watson.ch/!159137153</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-26T18:00:35Z</published><updated>2026-06-26T18:06:08Z</updated><title>Migros ruft Choco-Zolli-Cornet von Gasparini zurück</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0edd/Qtablet_hq,B,31,30,1942,1265,965,614,153,152/7851016603800706" /&gt;&lt;p&gt;Ausgerechnet während der Hitzewelle: Wegen einer Verpackungs-Verwechslung wird das Zolli-Cornet Chocolat von Gasparini zurückgerufen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass vereinzelt Zolli-Cornets Espresso mit dem Allergen Haselnuss mit der Chocolat-Folie verpackt und verkauft worden sind, schreibt die Migros am Freitag in einer Mitteilung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Allergen ist auf der Choco-Verpackung nicht deklariert. Deshalb werden Menschen mit einer Haselnussallergie gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren. Es könnte ansonsten zu einer allergischen Reaktion kommen. Personen ohne Haselnussallergie können das Glace ohne Bedenken konsumieren, heisst es weiter. Es bestehe für sie keine Gesundheitsgefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die betroffenen Migros- und Take-away-Filialen hätten das Produkt bereits für den Verkauf gesperrt, heisst es in der Mitteilung. Andere Gasparini-Cornet-Sorten oder Glaces sind nicht betroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer eine Haselnussallergie hat und ein betroffenes Produkt bereits konsumiert und Symptome festgestellt hat, wird dringend geraten, einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/923253721-migros-ruft-zolli-cornet-choco-von-gasparini-zurueck"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wegen einer Verpackungs-Verwechslung wird das Zolli-Cornet Chocolat von Gasparini zurückgerufen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/923253721-migros-ruft-zolli-cornet-choco-von-gasparini-zurueck"/><id>https://www.watson.ch/!923253721</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-26T04:24:01Z</published><updated>2026-06-26T06:38:24Z</updated><title>Rätsel um plötzliche Bücher-Bestellungen bei Antiquariaten – das steckt dahinter</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4dec/Qtablet_hq,B,0,0,1925,1277,802,532,321,244/6952727867818309" /&gt;&lt;h4&gt;Antiquariate in Deutschland berichten zeitgleich von auffälligen Bestellungen eines kanadischen Unternehmens – dahinter könnten KI-Firmen stehen. Nun zeigt sich: Auch Schweizer Antiquariate sind betroffen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Tobias Flückiger* ist gerade unterwegs, als die Mail mit der Bestellung eintrifft. An einem Samstagabend Ende Mai kauft ein kanadisches Unternehmen elf Bücher aufs Mal. Das ist ungewöhnlich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Firma heisst Zoom Books und schreibt auf ihrer Webseite, dass sie sich dem «Erwerb, Weiterverkauf und Recycling von Büchern verschrieben» hat und «Publikationen in nachhaltige Ressourcen» umwandelt. Flückiger, der jahrzehntelang in der Verlagsbranche tätig war, hat noch nie etwas vom Unternehmen gehört. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Buchhändler betreibt seit seiner Pensionierung ein kleines Antiquariat mit Kunst-, Fotografie-, Grafik- und Architekturbüchern. Die Bücher lagern in seinen Kellerräumen. Flückiger verkauft sie online über die gängigen Verkaufsplattformen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/459071374-zoom-books-kauft-buecher-in-schweizer-antiquariaten-fuer-ki-training"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Antiquariate in Deutschland und der Schweiz berichten von auffälligen Buchbestellungen einer kanadischen Firma – dahinter könnte KI-Training stehen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/459071374-zoom-books-kauft-buecher-in-schweizer-antiquariaten-fuer-ki-training"/><id>https://www.watson.ch/!459071374</id><author><name>Hanna Hubacher</name></author></entry><entry><published>2026-06-25T04:35:08Z</published><updated>2026-06-25T04:38:08Z</updated><title>Wie viel Trinkgeld ist in der Schweiz angemessen? Eine neue Studie gibt Antwort</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/506189357-so-viel-trinkgeld-soll-man-in-der-schweiz-geben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im bedienten Restaurant gelten in der Schweiz fünf bis zehn Prozent als angemessener Richtwert – je nach Betrag, Situation und Zufriedenheit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/506189357-so-viel-trinkgeld-soll-man-in-der-schweiz-geben"/><id>https://www.watson.ch/!506189357</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-24T10:07:17Z</published><updated>2026-06-24T13:26:53Z</updated><title>Nächster Knall bei Denner: Jetzt geht ein weiterer Chef</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7d61/Qtablet_hq,B,0,142,2002,1125,836,553,334,270/4483788480601656" /&gt;&lt;h4&gt;Der Umsatz stagniert, die Chefetage leert sich, und der frühere Besitzer Gaydoul schiesst scharf.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Bei Denner, dem Discounter der Migros-Familie, rumpelt es. Vor rund zwei Monaten ging Chef Torsten Friedrich nach nicht einmal eineinhalb Jahren von Bord. Interimistisch wird das Unternehmen seither von Michel Gruber geleitet, der eigentlich in der Migros-Zentrale für die verschiedenen Handelstochtergesellschaften, also etwa auch für das Onlinewarenhaus Digitec Galaxus oder eben Denner verantwortlich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Friedrich geht nun auch Christian Staub, der den wichtigen Verkaufsbereich leitet und die Verantwortung trägt für den Grossteil der rund 6500 Denner-Mitarbeitenden. Er werde «eine Führungsfunktion in einem anderen Unternehmen» übernehmen, teilt Denner am Mittwoch mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staub, der im Frühjahr 2023 von Coop zu Denner gestossen ist, verlässt das Unternehmen aber nicht sofort. Er werde «bis auf weiteres» Mitglied der Geschäftsleitung bleiben und den Bereich Verkauf verantworten. Konkret hat Staub sich verpflichtet, bis Ende Jahr im Amt zu bleiben, wie ein Sprecher auf Nachfrage präzisiert. Die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin sei eingeleitet worden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/321886555-naechster-knall-bei-denner-jetzt-geht-ein-weiterer-chef"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Umsatz stagniert, die Chefetage lehrt sich, und der frühere Besitzer Gaydoul schiesst scharf.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/321886555-naechster-knall-bei-denner-jetzt-geht-ein-weiterer-chef"/><id>https://www.watson.ch/!321886555</id><author><name>Florence Vuichard / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-06-24T09:34:43Z</published><updated>2026-06-24T09:54:44Z</updated><title>«Kassensturz» testet Ventilatoren – richtig überzeugen kann nur einer</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a61b/Qtablet_hq,B,0,105,2000,1125,861,341,333,277/6225361613607751" /&gt;&lt;p&gt;Abkühlung ist in diesen Tagen in jeder nur erdenklichen Form willkommen. Eine der wohl simpelsten Methoden für zu Hause sind Ventilatoren, die durch ihren konstanten Luftstrom für Abkühlung sorgen. Während preisgünstige Geräte bereits ab 20 Franken erhältlich sind, können teurere Modelle gut und gerne auch mal 100 Franken oder mehr kosten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch lohnt es sich, bei Ventilatoren mehr Geld in die Hand zu nehmen? Das wollte die Sendung «Kassensturz» des Schweizer Fernsehens wissen und nahm dafür zusammen mit dem Magazin «Saldo» zehn Modelle in einer Preisspanne zwischen 25 und rund 150 Franken genauer unter die Lupe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Konsumentenschutz-Magazin legte für den Test sechs verschiedene Kriterien fest, in denen die Elektrogeräte sich beweisen müssen. Beim Kriterium Ventilation wird getestet, wie stark der Luftstrom ist und ob dieser breit gestreut ist oder gezielt ausgerichtet werden kann. Besonders relevant für Personen, die bei der Hitze den Ventilator zum Einschlafen benützen, ist das Kriterium, wie viel Lärm das Elektrogerät macht. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/552270444-kassensturz-testet-ventilatoren-modell-von-interdiscount-ueberzeugt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Von günstig bis teuer: Der SRF-Test zeigt grosse Unterschiede bei Standventilatoren. Nur ein Modell erhält die Note «gut».</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/552270444-kassensturz-testet-ventilatoren-modell-von-interdiscount-ueberzeugt"/><id>https://www.watson.ch/!552270444</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-24T08:21:22Z</published><updated>2026-06-24T08:21:22Z</updated><title>«Betrug an den Kunden»: Grosshändler etikettiert abgelaufenes Fleisch um</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/57e2/Qtablet_hq,B,44,299,1914,990,765,574,219,218/6534859256934898" /&gt;&lt;p&gt;In einer Filiale von Top CC ist es zu Mängeln beim Fleischverkauf gekommen. Das berichtet das SRF unter Berufung auf einen Mitarbeiter des Grosshändlers. Betroffen sei die Filiale in Muri bei Bern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Chefmetzger und dessen Stellvertreter sollen die Mitarbeitenden laut dem Insider dazu angewiesen haben, das Verbrauchsdatum auf der Verpackung des Fleischs zu verkratzen und mit einem neuen Datum zu überkleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowohl Frischfleisch als auch Salami oder Rohschinken seien betroffen gewesen. «Aus meiner Sicht ist es Betrug an den Kundinnen und Kunden», sagt der Mitarbeiter gegenüber SRF.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daraufhin kaufte «Kassensturz» in der betroffenen Top-CC-Filiale Fleisch ein. Gemäss SRF bestätigte sich, dass die Etiketten bei mehreren Fleischverpackungen mit neuen Etiketten überklebt wurden. Das ursprüngliche Verbrauchsdatum soll verkratzt worden sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Insider habe sich zuvor an den Chefmetzger der Filiale gewandt und dessen Anweisungen kritisiert – ohne Erfolg. Anschliessend habe er sich an den «Kassensturz» gewandt und danach die Firmenführung informiert. Die Meldung habe zu einer Kontrolle geführt, bei der Verstösse festgestellt worden seien. Dies sagt der Insider gegenüber SRF. Nach seinen Angaben wurde sichergestelltes Fleisch trotz der Anweisung von Top CC, es zu vernichten, weiterhin verkauft.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/951881884-top-cc-unter-druck-grosshaendler-etikettiert-abgelaufenes-fleisch-um"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In einer Filiale von Top CC wurde abgelaufenes Fleisch umetikettiert. Betroffen ist laut «Kassensturz» die Filiale in Muri bei Bern.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/951881884-top-cc-unter-druck-grosshaendler-etikettiert-abgelaufenes-fleisch-um"/><id>https://www.watson.ch/!951881884</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-24T02:50:03Z</published><updated>2026-06-24T02:55:55Z</updated><title>Fast 50 Prozent mehr Klimaanlagen verkauft: Die Hitzewelle erreicht die Onlinehändler</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/84aa/Qtablet_hq,B,0,28,652,639,399,157,110,110/8288268655792007" /&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz schwitzt bei Maximaltemperaturen von deutlich über 30 Grad. Teilweise sind sogar erste Juni-Rekorde gefallen. Ein Blick auf die Wetterprognosen der kommenden Tage zeigt allerdings: Der Höhepunkt der Hitzewelle steht uns noch bevor und ein Ende ist vorerst nicht wirklich in Sicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schuld ist eine Omega-Lage, die heisse Luftmassen über West- und Mitteleuropa einschliesst. Das Wetter bleibt stabil und die Temperaturen steigen immer höher und auch in den Nächten fällt das Thermometer vielerorts nicht mehr unter die 20-Grad-Marke. Zudem sind Klimaforschende und Meteorologen überzeugt: Solche Bedingungen werden in Zukunft in unseren Breitengraden immer wahrscheinlicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter diesen Voraussetzungen wird auch das Thema Klimaanlagen für viele Schweizerinnen und Schweizer wieder interessant. «Die Nachfrage nach Klimageräten ist bei Galaxus auch dieses Jahr gestiegen», sagt Manuel Wenk, Sprecher von Digitec Galaxus, zu watson. Ähnlich klingt es beim Coop-Elektronikhändler Interdiscount, wie der Blick schreibt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/235312208-hitzewelle-klimaanlagen-werden-in-der-schweiz-immer-beliebter"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Hitzewelle in der Schweiz dauert an und ein Ende ist nicht in Sicht. Viele greifen deshalb zum Hilfsmittel Klimaanlage, wie Onlinehändler berichten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/235312208-hitzewelle-klimaanlagen-werden-in-der-schweiz-immer-beliebter"/><id>https://www.watson.ch/!235312208</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-21T04:21:48Z</published><updated>2026-06-22T04:27:57Z</updated><title>Kriminelle Kunden werden immer mehr zum Problem im Online-Handel</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/366722451-online-handel-kriminelle-kunden-werden-immer-mehr-zum-problem"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Internationale Banden werben demnach gezielt Menschen an, die beim Online-Shopping betrügen oder Kriminellen ihre Identität zur Verfügung stellen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/366722451-online-handel-kriminelle-kunden-werden-immer-mehr-zum-problem"/><id>https://www.watson.ch/!366722451</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-21T02:55:32Z</published><updated>2026-06-21T08:12:10Z</updated><title>«Sauerei»: Dieser Engadiner Hirschsalsiz kommt eigentlich aus Neuseeland</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ef79/Qtablet_hq,B,0,0,1540,2003,641,834,403,404/5743424919839309" /&gt;&lt;h4&gt;Eine im Engadin gekaufte Wurst besteht zu mehr als der Hälfte aus neuseeländischem Hirschfleisch. Während der Metzgermeister dieses Vorgehen verteidigt, sagt das Bundesamt für Landwirtschaft: So geht es nicht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wer im Engadin in einer Metzgerei einen Hirschsalsiz kauft, hat wahrscheinlich ein romantisches Bild vor Augen. Ein Bündner Jäger durchstreift das Gebirge, geduldig dem Wild folgend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus jahrelanger Erfahrung kennt der Jäger die bevorzugten Pfade der Hirsche, Rehe und Gämsen. Dort liegt er auf der Pirsch. Hat er einen Hirsch erlegt, bringt er ihn eigenhändig zur Dorfmetzg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So weit das Kopfkino. Mit der Realität hat es nicht immer etwas zu tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So zum Beispiel beim Hirschsalsiz aus der Berni’s Metzg in Zuoz, den der Vater eines watson-Journalisten kürzlich als Mitbringsel erhielt. Er besteht zu 51 Prozent aus Hirschfleisch. Dieses kommt aus Neuseeland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt aus dem Arvenwald ums Eck kommt es aus einem industriellen Hirschbetrieb am anderen Ende der Welt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/962002750-wild-engadiner-wurst-aus-hirsch-kommt-aus-neuseeland"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Während der Metzgermeister dieses Vorgehen verteidigt bewusst ist, sagt das Bundesamt für Landwirtschaft: So geht es nicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/962002750-wild-engadiner-wurst-aus-hirsch-kommt-aus-neuseeland"/><id>https://www.watson.ch/!962002750</id><author><name>Reto Heimann</name></author></entry><entry><published>2026-06-19T15:20:03Z</published><updated>2026-06-19T15:20:03Z</updated><title>Der Traum vom schnellen Reichtum mit Billigimporten – ein Dropshipper erzählt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2f0a/Qtablet_hq,B,0,188,1822,1024,895,343,267,267/149436587732576" /&gt;&lt;p&gt;Dropshipping, ein Konzept, das jedem und jeder innert kürzester Zeit verspricht, aus dem Hamsterrad des Nine to Five auszusteigen und sein eigener Chef oder seine eigene Chefin zu werden. Alles, was DIY-Entrepreneure von heute brauchen, ist ein Computer, ein paar YouTube-Tutorials und wenig Skrupel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn das Geschäftsmodell beruht auf dem einfachen Prinzip, Billigware im Ausland einzukaufen und diese daraufhin teurer weiterzuverkaufen. Während sich dieses Konzept im Grunde kaum von der Geschäftspraxis grosser Detailhändler unterscheidet, entfällt dabei im Vergleich zu diesen die Qualitätskontrolle der Ware oft komplett. Denn die Produkte gelangen direkt vom Produzenten zum Endverbraucher. Wer also einen solchen Online-Shop betreibt, muss sich nicht um die Lagerung oder den Versand kümmern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was für die Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen ein hervorragender Business Case ist, sorgt an den jeweils anderen Enden der Lieferketten oft für Ärger bei den Käuferinnen und Käufern sowie für ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in den Fabriken der Billigproduzenten. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/900620061-dropshipping-schweizer-anbieter-erzaehlt-vom-geschaeft-mit-billigimporten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Geschäft mit dem Weiterverkauf von günstig importierten Produkten boomt. Gegenüber dem Beobachter gibt ein Dropshipper nun Einblicke in sein Geschäft.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/900620061-dropshipping-schweizer-anbieter-erzaehlt-vom-geschaeft-mit-billigimporten"/><id>https://www.watson.ch/!900620061</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-19T08:44:56Z</published><updated>2026-06-19T08:44:56Z</updated><title>Der Fleischersatz-Boom ist vorbei – Schweizer setzen auf «Clean Eating»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0b10/Qtablet_hq,B,0,0,1002,666,417,277,166,111/3071034655584035" /&gt;&lt;p&gt;Die Nachfrage nach Fleischersatzprodukten hat in der Schweiz erheblich nachgelassen. Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft zum Biosegment zeigen laut Tamedia, dass Fleischimitate seltener in den Einkaufskörben der Schweizerinnen und Schweizer landen. Der Konsum von Tofu, Tempeh und Seitan hingegen sei deutlich angestiegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während Fleischimitate 2022 noch rund sieben Millionen Franken Umsatz im Biosegment machten, waren es 2024 nur noch etwa fünf Millionen Franken. Produkte wie Tofu, Tempeh und Seitan stiegen dagegen von 21 auf 26 Millionen Umsatz in der gleichen Jahresspanne. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Markt habe eine Verschiebung hin zu Fleischalternativen stattgefunden, sagt Thomas Brunner, Professor für Konsumentenverhalten an der Berner Fachhochschule, gegenüber Tamedia. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Nachfrage sinkt, erklärt Brunner damit, dass Fleischersatzprodukte oft teurer sind als Fleisch. Zudem gebe es einen Trend zu Clean Eating: «Konsumenten achten mehr darauf, dass Produkte nicht stark verarbeitet sind», so Brunner.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/leben/539945469-konsum-von-fleischersatzprodukten-in-der-schweiz-ruecklaeufig"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Nachfrage für Fleischersatzprodukte hat in der Schweiz nachgelassen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Nachfrage nach Fleischimitaten geringer geworden ist.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/leben/539945469-konsum-von-fleischersatzprodukten-in-der-schweiz-ruecklaeufig"/><id>https://www.watson.ch/!539945469</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-17T12:16:26Z</published><updated>2026-06-17T12:16:26Z</updated><title>Konsum ging 2025 zurück: Jetzt soll Raclette zum Ganzjahresprodukt werden </title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/463862702-raclette-konsum-in-der-schweiz-kaese-soll-zum-ganzjahresprodukt-werden"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Schweiz hat 2025 etwas weniger Raclette gegessen. Der Verband will den Käse jetzt zum Ganzjahresprodukt machen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/463862702-raclette-konsum-in-der-schweiz-kaese-soll-zum-ganzjahresprodukt-werden"/><id>https://www.watson.ch/!463862702</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-16T07:12:19Z</published><updated>2026-06-16T07:12:19Z</updated><title>Denner weitet Tiefkühlprojekt gegen Foodwaste auf 300 Filialen aus</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/235999622-denner-weitet-tiefkuehlprojekt-gegen-foodwaste-auf-300-filialen-aus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Denner hat sein gemeinsam mit den Caritas-Märkten gestartetes Projekt gegen Lebensmittelverschwendung laut einer Mitteilung vom Dienstag deutlich ausgeweitet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/235999622-denner-weitet-tiefkuehlprojekt-gegen-foodwaste-auf-300-filialen-aus"/><id>https://www.watson.ch/!235999622</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-15T16:28:00Z</published><updated>2026-06-15T16:28:00Z</updated><title>Zusätzlicher Knopfdruck beim Abwägen von Früchten und Gemüse dürfte bald verschwinden</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/569402231-parlament-will-offenen-verkauf-von-fruechten-und-gemuese-vereinfachen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wer Früchte und Gemüse offen einkauft, soll künftig an der Waage nicht mehr das Gewicht des Säckchens abziehen müssen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/569402231-parlament-will-offenen-verkauf-von-fruechten-und-gemuese-vereinfachen"/><id>https://www.watson.ch/!569402231</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-15T08:57:51Z</published><updated>2026-06-15T09:38:24Z</updated><title>Lindt-Schokolade wird bei Migros und Coop günstiger</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3bab/Qtablet_hq,B,0,0,2003,1298,692,313,333,264/3509513582058443" /&gt;&lt;h4&gt;Nach einer Reihe von Preiserhöhungen wird die Schokolade der Marke Lindt nun günstiger, insbesondere bei Coop und Migros.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Gute Nachrichten für Schokoladenliebhaber: Mehrere Produkte von Lindt &amp;amp; Sprüngli sind bei Coop und Migros günstiger geworden. Die beiden Handelsketten bestätigten gegenüber Blick, die Preissenkungen des Schweizer Herstellers an die Kunden weitergegeben zu haben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Coop beispielsweise kostet eine 200-Gramm-Tafel Vollmilchschokolade mit Haselnüssen statt 5.95 neu 4.95 Franken – eine Senkung um fast 17 Prozent. Auch andere Produkte folgen diesem Trend. Beispielsweise Pralinen: Coop gibt an, die Preise hier um 15 bis 20 Prozent gesenkt zu haben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Migros verfolgt dieselbe Strategie und bietet mehrere Lindt-Spezialitäten zu tieferen Preisen an. So sind beispielsweise die 230-Gramm-Pralinen der Sorte «Connaisseurs» von 24.95 auf 19.95 Franken gesunken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lindt hatte diese Anpassung im Frühjahr angekündigt. Der Hersteller bekundete seine Absicht, die Preise mehrerer Kultprodukte zu senken, darunter «Connaisseurs»-Pralinen, «Kirschstengeli», den «Teddy» und bestimmte Schokoladentafeln.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/food/672810186-lindt-schokolade-wird-bei-migros-und-coop-guenstiger"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Lindt und Sprüngli senkt die Preise für Schokolade und Pralinen. Migros und Coop geben die Rabatte weiter. Diese beliebten Produkte kosten jetzt weniger.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/food/672810186-lindt-schokolade-wird-bei-migros-und-coop-guenstiger"/><id>https://www.watson.ch/!672810186</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-15T04:11:15Z</published><updated>2026-06-15T04:11:15Z</updated><title>«Manipulative Mechanismen»: Influencer treiben Online-Käufe bei Jugendlichen in die Höhe</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wissen/forschung/827094046-influencer-treiben-online-kaeufe-bei-jugendlichen-in-die-hoehe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mit nur einem Klick landen Sneaker, Beauty-Produkte und Co. im Warenkorb. Influencer und soziale Medien haben inzwischen einen erheblichen Einfluss.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wissen/forschung/827094046-influencer-treiben-online-kaeufe-bei-jugendlichen-in-die-hoehe"/><id>https://www.watson.ch/!827094046</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-13T12:16:04Z</published><updated>2026-06-13T12:16:04Z</updated><title>Tom Brady bringt sein Kokosnusswasser auf den Markt – die Reaktionen auf den Namen sind 🤨</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/51af/Qtablet_hq,B,0,147,813,966,314,191,156,155/143200275765987" /&gt;&lt;h4&gt;«Good Nut» – so heisst das neue Getränkeprodukt von Tom Brady. Der Name löste genau die Reaktionen aus, die man erwarten konnte.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;In dieser Woche präsentierte der ehemalige Quarterback der New England Patriots gemeinsam mit dem Lebensmittellieferdienst Gopuff die Marke «Good Nut» – eine Premium-Getränkelinie auf Basis vietnamesischer Bio-Kokosnüsse. Auch der Werbeslogan spielt augenzwinkernd mit der zweideutigen Bedeutung des Namens und beschreibt das Produkt als einen «köstlichen Bissen».&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Marke ist die mögliche Doppeldeutigkeit ihres Namens durchaus bewusst. Im Internet sorgt er auch für Kommentare: «Tom, du schmutziges Vögelchen», heisst es etwa. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt die Doppeldeutigkeit zu ignorieren, greift «Good Nut» den Witz offensiv auf: Zum Markenstart veröffentlichte das Unternehmen ein Ankündigungsvideo, in dem Brady humorvoll darum herumkommt, den Namen seines neuesten Projekts laut auszusprechen. (fak)&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/konsum/934909630-tom-brady-lanciert-eigene-getraenkemarke-good-nut"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>«Good Nut» – so heisst das neue Getränkeprodukt von Tom Brady. Der Name löste genau die Reaktionen aus, die man erwarten konnte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/konsum/934909630-tom-brady-lanciert-eigene-getraenkemarke-good-nut"/><id>https://www.watson.ch/!934909630</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-12T09:14:02Z</published><updated>2026-06-12T09:14:02Z</updated><title>Kauflaune der Schweizer Bevölkerung im Mai besser geworden</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/193963036-postfinance-konsumindikator-kauflaune-der-schweizer-nahm-im-mai-zu"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trotz Iran-Krieg und hohen Ölpreisen hat die Kauflaune der Schweizer Konsumenten zugenommen. Besonders für Freizeit und Reisen wird hierzulande mehr ausgegeben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/193963036-postfinance-konsumindikator-kauflaune-der-schweizer-nahm-im-mai-zu"/><id>https://www.watson.ch/!193963036</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-12T08:44:59Z</published><updated>2026-06-12T10:15:42Z</updated><title>«Unlimitiertes» Roaming: Konsumentenschutz wirft Mobilfunkanbietern Irreführung vor </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d8d0/Qtablet_hq,B,0,142,1998,1193,832,556,333,293/442862811140419" /&gt;&lt;p&gt;Im Internet surfen oder telefonieren während den Ferien – früher kostete einen das eine halbe Niere. Heute kommen auch in der Schweiz wohnhafte Personen in den Genuss der unlimitierten Datennutzung im Ausland, da die meisten Abos der grossen Mobilfunkanbieter mittlerweile Datenvolumen und Freiminuten im Ausland vertraglich abgedeckt haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch genau das Bewerben dieser Angebote als unlimitiert kritisiert nun der Konsumentenschutz in einem Artikel des «Tages-Anzeigers». Denn obschon mit unbegrenztem Datenvolumen geworben wird, drosseln die Anbieter nach dem Erreichen einer vorgegebenen Datenmenge die Internetgeschwindigkeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verringert sich dabei die Geschwindigkeit erheblich, ohne dass die Anbieter in ihrer Werbung explizit darauf hinweisen, dann sei dies irreführend, schreibt die Stiftung für Konsumentenschutz. Die Datenobergrenze liegt bei den meisten Abos bei 40 Gigabyte. Bis zum Erreichen dieser Datenmenge kann mit voller Geschwindigkeit das Internet genutzt werden. Gemäss der Zeitung reiche dies etwa, um rund 13 Stunden Netflix in HD-Qualität zu streamen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/748763697-unlimitiertes-roaming-konsumentenschutz-spricht-von-irrefuehrung"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Swisscom, Sunrise und Salt drosseln Roaming nach 40 GB. Der Konsumentenschutz kritisiert, dass die Angebote dennoch als «unlimitiert» beworben werden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/748763697-unlimitiertes-roaming-konsumentenschutz-spricht-von-irrefuehrung"/><id>https://www.watson.ch/!748763697</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-12T05:05:49Z</published><updated>2026-06-12T07:44:13Z</updated><title>Samsonite eröffnet ersten Schweizer Laden – das soll erst der Anfang sein</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/bbb2/Qtablet_hq,B,0,0,1999,1302,832,37,333,216/716398203386974" /&gt;&lt;h4&gt;Die Koffermarke expandiert. Sie eröffnet demnächst die erste eigene Filiale in der Schweiz. Was bedeutet das für die Fachhändler wie Globus, Manor und kleine Geschäfte?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wer einen neuen Koffer braucht, landet oft bei Samsonite. Das in der US-Stadt Denver gegründete und mittlerweile in Luxemburg registrierte Unternehmen ist mit einem Jahresumsatz von zuletzt umgerechnet 2,7 Milliarden Franken der weltweit grösste Hersteller von Reisegepäck. In der Schweiz sind seine Produkte im Fachhandel und in Warenhäusern wie bei Manor, Coop City oder Loeb erhältlich. Zudem ist Samsonite in den Outlet-Dörfern von Landquart GR und Mendrisio TI präsent. Nun folgt ein eigener Laden an bester Lage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voraussichtlich im Herbst eröffnet die Marke an der Bahnhofstrasse in Zürich den ersten hiesigen Flagship-Store. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigt entsprechende Informationen von CH Media. Die Filiale wird vom Unternehmen selbst betrieben.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/989854298-samsonite-kommt-in-die-schweiz-koffermarke-eroeffnet-filiale-in-zuerich"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Koffermarke Samsonite expandiert. Sie eröffnet demnächst die erste eigene Filiale in der Schweiz an der Zürcher Bahnhofstrasse.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/989854298-samsonite-kommt-in-die-schweiz-koffermarke-eroeffnet-filiale-in-zuerich"/><id>https://www.watson.ch/!989854298</id><author><name>Stefan Ehrbar</name></author></entry><entry><published>2026-06-11T10:32:23Z</published><updated>2026-06-11T10:32:24Z</updated><title>Migros darf 36 Tegut-Filialen an Enso verkaufen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/855353717-migros-darf-tegut-filialen-an-enso-verkaufen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Genossenschaft Migros Zürich ist beim Verkauf ihrer deutschen Supermarktkette Tegut einen Schritt vorwärts gekommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/855353717-migros-darf-tegut-filialen-an-enso-verkaufen"/><id>https://www.watson.ch/!855353717</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-09T08:40:36Z</published><updated>2026-06-09T10:19:55Z</updated><title>Ständerat stellt sich gegen Erweiterung der Sonntagsarbeit – das musst du wissen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/528696784-staenderat-stellt-sich-gegen-eine-erweiterung-der-sonntagsarbeit"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Kein grünes Licht für bis zu zwölf Sonntagsverkäufe pro Jahr: Der Ständerat hat am Dienstag gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten votiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/528696784-staenderat-stellt-sich-gegen-eine-erweiterung-der-sonntagsarbeit"/><id>https://www.watson.ch/!528696784</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-09T08:15:59Z</published><updated>2026-06-09T08:30:31Z</updated><title>On setzte Behörden unter Druck – jetzt wird Kritik laut</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9bae/Qtablet_hq,B,37,428,1314,868,635,693,186,186/3265278238796581" /&gt;&lt;p&gt;Ein Bericht der «NZZ am Sonntag» rückt den Streit um das Schweizer Kreuz auf On-Schuhen wieder in den Fokus. Die Zeitung berichtete vor zwei Tagen, dass On die Behörden unter Druck gesetzt habe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemäss dem Artikel drohte der Sportartikelhersteller dem Institut für Geistiges Eigentum (IGE) mit einer Staatshaftungsklage, sollte ihm durch das Vorgehen der Behörde ein Schaden entstehen. Unter Androhung rechtlicher Schritte habe On auch die Entfernung eines kritischen Interviews auf der IGE-Webseite gefordert – mit Erfolg. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die NZZ schrieb zudem, dass der Konzern diktierte, welche Beamten mitreden dürfen. Die Behörden argumentierten, dass man «über die Sache und nicht über Personen» habe diskutieren wollen. Und das Interview habe man «für ein konstruktives Klima» gelöscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im März wurde bekannt, dass On den Streit mit den Behörden rund um das Schweizer Kreuz auf seinen Produkten gewonnen hat. Das IGE hat daraufhin die Regeln geändert. So dürfen Unternehmen das Kreuz neu verwenden, wenn ein einzelner Schritt im Herstellungsprozess (Entwicklung, Design oder auch Forschung) in der Schweiz stattfindet. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/800606482-schweizer-kreuz-auf-on-schuhen-jetzt-wird-kritik-laut"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Streit um das Schweizer Kreuz auf On-Schuhen rückt wieder in den Fokus. On soll die Behörden und das IGE unter Druck gesetzt haben. Das sorgt für Kritik.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/800606482-schweizer-kreuz-auf-on-schuhen-jetzt-wird-kritik-laut"/><id>https://www.watson.ch/!800606482</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-09T05:34:15Z</published><updated>2026-06-09T07:32:22Z</updated><title>Ständerat debattiert Ausweitung der Sonntagsverkäufe</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/469178732-staenderat-debattiert-ausweitung-der-sonntagsverkaeufe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Ständerat debattiert heute Dienstag darüber, ob die Kantone künftig bis zu zwölf Sonntagsverkäufe pro Jahr bewilligen könnten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/469178732-staenderat-debattiert-ausweitung-der-sonntagsverkaeufe"/><id>https://www.watson.ch/!469178732</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-08T07:05:07Z</published><updated>2026-06-10T05:34:16Z</updated><title>Digitec Galaxus löscht 380'000 Produkt-Bewertungen – und ändert die Spielregeln</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1a1e/Qtablet_hq,B,58,58,1883,1216,351,228,941,544/5597874641743248" /&gt;&lt;h4&gt;Der grösste Schweizer Online-Händler verkündet einen «Rating-Reset»: Neu dürfen nur noch Käuferinnen und Käufer die Produkte bewerten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Onlinehändler Digitec Galaxus hat im Zuge einer Verschärfung seiner Bewertungsregeln rund 380'000 Produktrezensionen gelöscht. Künftig dürfen bei den Onlineanbietern Digitec und Galaxus nur noch Kundinnen und Kunden Produkte bewerten, die diese auch tatsächlich über die Plattform gekauft und erhalten haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von der Bereinigung betroffen sind laut einem am Montag veröffentlichten Bericht knapp vier Prozent aller Bewertungen. Gelöscht wurden sämtliche Rezensionen von Nutzerinnen und Nutzern ohne nachgewiesenen Kauf. Damit will das Unternehmen Manipulationen durch Hersteller, deren Umfeld oder andere Dritte verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auslöser für die Änderung waren Fälle, in denen Produkte positiv bewertet wurden, ohne dass die Verfasser diese gekauft hatten. So entdeckte Digitec Galaxus kürzlich, dass Mitarbeitende eines Herstellers und Personen aus deren Umfeld einen Einbruchschutz mit Bestnoten bewertet hatten, obwohl sie das Produkt nicht über die Plattform erworben hatten. Bisher konnten alle registrierten User Bewertungen abgeben, die unabhängig von einem Kauf in die Gesamtwertung einflossen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/827446054-online-haendler-digitec-galaxus-loescht-380-000-produkt-rezensionen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der grösste Schweizer Online-Händler verkündet einen «Rating-Reset»: Neu dürfen nur noch Käuferinnen und Käufer die Produkte bewerten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/digital/827446054-online-haendler-digitec-galaxus-loescht-380-000-produkt-rezensionen"/><id>https://www.watson.ch/!827446054</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-07T11:53:07Z</published><updated>2026-06-07T14:05:23Z</updated><title>«Beschönigende» Migros-Werbung: Tierschützer wollen Beschwerde einreichen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/926093636-migros-werbung-zu-tierwohl-tierschuetzer-reichen-beschwerde-ein"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Eine Allianz aus Tierschutzorganisationen kritisiert eine Migros-Werbung: Die Aussage «Immer aktuell: Tierwohl» beschönige die Realität.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/926093636-migros-werbung-zu-tierwohl-tierschuetzer-reichen-beschwerde-ein"/><id>https://www.watson.ch/!926093636</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-05T19:32:38Z</published><updated>2026-06-05T20:42:48Z</updated><title>Das neue schweizweite Feuerwerksverbot in 5 Punkten</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/efaa/Qtablet_hq,B,0,0,2006,1124,832,359,305,304/5738912963936391" /&gt;&lt;h4&gt;Das Parlament setzt der Knallerei rund um 1. August und Silvester ein Ende. Und das könnte erst der Anfang gewesen sein.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Rund um den Schweizer Nationalfeiertag wird es künftig leiser. Nach dem Nationalrat hat sich am Mittwoch auch der Ständerat für ein Verbot von Böllern ausgesprochen. Der Entscheid des Parlaments ist eine Reaktion auf die Feuerwerks-Initiative, die noch weiter gehen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Verbot betrifft alle Böller und Kracher, die nichts anderes als Lärm erzeugen. Wobei kleine Knallkörper wie Lady-Cracker, auch Frauenfürze genannt, erlaubt bleiben. Sie sind vergleichsweise ungefährlich. Nicht vom Verbot tangiert sind auch Raketen, Vulkane oder bengalische Zündhölzer. Deren Regulierung bleibt weiterhin Sache von Gemeinden und Kantonen. Ab wann die Verschärfung gilt, ist noch unklar. Der Bundesrat muss nun erst die Details regeln. Das Verbot ist in der Vernehmlassung auf breite Unterstützung gestossen, auch die Feuerwerksbranche sah es als gangbaren Kompromiss. Vor allem Jugendliche würden Böller in grossen Mengen kaufen und teilweise rücksichtslos zünden, so der Tenor.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/159187959-staenderat-beschliesst-nationales-verbot-von-laermenden-feuerwerkskoerpern"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Parlament setzt der Knallerei rund um 1. August und Silvester ein Ende. Und das könnte erst der Anfang gewesen sein.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/159187959-staenderat-beschliesst-nationales-verbot-von-laermenden-feuerwerkskoerpern"/><id>https://www.watson.ch/!159187959</id><author><name>Lea Hartmann</name></author></entry><entry><published>2026-06-05T14:44:33Z</published><updated>2026-06-05T14:44:33Z</updated><title>IKEA führt eine «stille Stunde» ein – das steckt dahinter</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c5d6/Qtablet_hq,B,33,33,1213,653,640,360,167,167/8212021427466845" /&gt;&lt;p&gt;Das Warenhaus IKEA hat eine stille Stunde eingeführt. Seit Anfang Mai gibt es diese auch in allen Schweizer Filialen. So wollen sie diverser werden und all ihren Gästen gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schau dir im Video an, was es mit der «Stillen Stunde» auf sich hat und was IKEA damit erreichen möchte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit dem Jahr 1973 ist IKEA in der Schweiz vertreten und hat mittlerweile zehn Schweizer Einrichtungshäuser. (nib)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/videos/789608812-ikea-warenhaus-fuehrt-in-der-schweiz-stille-stunde-ein"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Warenhaus IKEA hat in der Schweiz seit Anfang Mai die Stille Stunde eingeführt, das steckt dahinter.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/videos/789608812-ikea-warenhaus-fuehrt-in-der-schweiz-stille-stunde-ein"/><id>https://www.watson.ch/!789608812</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-05T13:30:56Z</published><updated>2026-06-05T13:30:56Z</updated><title>Lego bringt neues Set heraus – mit so vielen Teilen wie noch nie</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5dfa/Qtablet_hq,B,0,0,1200,800,500,333,200,133/5465129217750677" /&gt;&lt;h4&gt;Ein neues Lego-Set bricht alle Rekorde – und bringt ein weltberühmtes Bauwerk ins Wohnzimmer. Der Preis hat es allerdings in sich.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wer schon immer ein Stück Barcelona ins Wohnzimmer holen wollte, bekommt bald die Gelegenheit dazu – in bisher ungekanntem Ausmass. Lego hat das neue Set Sagrada Família offiziell vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Set löst mit seinen 12'060 Teilen den bisherigen Rekordhalter – die Lego Art Weltkarte (11'695 Bausteine) aus dem Jahr 2021 – als grösstes Lego-Set aller Zeiten ab, gemessen an den Teilen. Zum Vergleich: Das ebenfalls erst kürzlich erschienene Lego-Set Minas Tirith kommt auf 8278 Teile – die Sagrada Família übertrifft das noch einmal deutlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im fertigen Zustand misst das Modell 62 cm in der Höhe, 47 cm in der Breite und 39 cm in der Tiefe – bei einem Massstab von etwa 1:280. Alle 18 Türme der Kirche sind vertreten: zwölf für die Apostel, vier für die Evangelisten, einer für die Jungfrau Maria und einer für Jesus Christus. Letzterer ist mit einem detailgetreu nachgebildeten Kreuz versehen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/leben/konsum/234476874-ab-november-neues-lego-set-der-sagrada-familia-bricht-teilchen-rekord"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein neues Lego-Set bricht alle Rekorde – und bringt ein weltberühmtes Bauwerk ins Wohnzimmer. Der Preis hat es allerdings in sich.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/leben/konsum/234476874-ab-november-neues-lego-set-der-sagrada-familia-bricht-teilchen-rekord"/><id>https://www.watson.ch/!234476874</id><author><name>Laura Helbig / t-online</name></author></entry><entry><published>2026-06-05T10:48:42Z</published><updated>2026-06-05T20:12:23Z</updated><title>Diese neuen Vorschriften für Temu und Co. sollen die Sicherheit der Kunden erhöhen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a5ad/Qtablet_hq,B,14,14,973,473,500,250,68,68/7998719813017957" /&gt;&lt;h4&gt;Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zum revidierten Produktesicherheitsgesetz eröffnet. Hier erfährst du, wie der Online-Handel sicherer gemacht werden soll. Speziell im Visier: grosse ausländische Plattformen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Neue Vorschriften für im Internet gehandelte Produkte sollen die Sicherheit für die Konsumentinnen und Konsumenten erhöhen. Die Rede ist von Warn- und Sicherheitshinweisen, aber auch von Möglichkeiten, den Verkauf von Produkten zu stoppen, die die Anforderungen nicht erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag die Vernehmlassung zum revidierten Produktesicherheitsgesetz eröffnet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Gesetz sei rechtliche Grundlage dafür, dass in der Schweiz nur sichere Produkte in Verkehr gebracht werden können, schrieb der Bundesrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und es gewährleiste, dass für das Inverkehrbringen von Produkten in der Schweiz vergleichbare Sicherheitsvorgaben gälten wie in der EU, der wichtigsten Schweizer Handelspartnerin. In der EU nicht verkehrsfähige Produkte sollten auch in der Schweiz nicht abgesetzt werden können.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/630209388-onlineshopping-bundesrat-plant-vorschriften-fuer-sicherheit"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Neue Vorschriften für im Internet gehandelte Produkte sollen die Sicherheit für die Konsumentinnen und Konsumenten erhöhen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/630209388-onlineshopping-bundesrat-plant-vorschriften-fuer-sicherheit"/><id>https://www.watson.ch/!630209388</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-05T10:09:45Z</published><updated>2026-06-05T10:09:45Z</updated><title>Noch vor der ersten Eröffnung: Migros plant weitere Filialen mit 24-Stunden-Betrieb</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/943961381-migros-in-herisau-ab-juli-24-stunden-geoeffnet-weitere-filialen-geplant"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Noch bevor die schweizweit erste 24-Stunden-Migros Anfang Juli in Herisau den Betrieb aufnimmt, sind bereits weitere Standorte in der Ostschweiz in Planung.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/943961381-migros-in-herisau-ab-juli-24-stunden-geoeffnet-weitere-filialen-geplant"/><id>https://www.watson.ch/!943961381</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-03T10:22:22Z</published><updated>2026-06-03T10:22:22Z</updated><title>Fehlende Kundeninfos: Onlinehändler Shein muss Millionenbusse zahlen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/753291002-fehlende-kundeninfos-onlinehaendler-shein-muss-millionenbusse-zahlen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wegen Verstössen gegen das Widerrufsrecht hat Frankreich den Onlinehändler Shein mit einer Strafe in Höhe von 22 Millionen Euro belegt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/753291002-fehlende-kundeninfos-onlinehaendler-shein-muss-millionenbusse-zahlen"/><id>https://www.watson.ch/!753291002</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-03T07:52:20Z</published><updated>2026-06-03T12:07:49Z</updated><title>Economiesuisse rechnet mit gedämpftem Schweizer Wirtschaftswachstum</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/293485872-economiesuisse-rechnet-mit-gedaempftem-schweizer-wirtschaftswachstum"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im laufenden Jahr dürfte das reale Bruttoinlandprodukt um 1,0 Prozent zulegen und im nächsten Jahr wird sich das Wachstum dann auf 1,2 Prozent beschleunigen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/293485872-economiesuisse-rechnet-mit-gedaempftem-schweizer-wirtschaftswachstum"/><id>https://www.watson.ch/!293485872</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-03T05:34:28Z</published><updated>2026-06-03T05:34:28Z</updated><title>Migros schliesst vier Gastrobetriebe in der Ostschweiz – diese Standorte sind betroffen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/297478921-migros-schliesst-vier-gastrobetriebe-in-der-ostschweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Migros Ostschweiz strafft ihr Gastronomie-Netz und schliesst in den kommenden zwei Jahren vier kleinere Verpflegungsstandorte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/297478921-migros-schliesst-vier-gastrobetriebe-in-der-ostschweiz"/><id>https://www.watson.ch/!297478921</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-02T11:47:24Z</published><updated>2026-06-02T11:47:23Z</updated><title>Verzollungs-App «QuickZoll» wurde weiterentwickelt: Das ist alles neu</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/489447177-quickzoll-verzollungs-app-neu-mit-zwei-mehrwertsteuersaetzen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit hat die Verzollungs-App «QuickZoll» weiterentwickelt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/489447177-quickzoll-verzollungs-app-neu-mit-zwei-mehrwertsteuersaetzen"/><id>https://www.watson.ch/!489447177</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-02T11:06:31Z</published><updated>2026-06-02T11:06:30Z</updated><title>So soll der Einkauf in der Schweiz für Touristen attraktiver werden</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/590203317-nationalrat-will-steuerlich-attraktiveres-shopping-fuer-touristen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Nationalrat verlangt, die Obergrenze für die Rückerstattung der Mehrwertsteuer für aus der Schweiz ausgeführte Einkäufe zu senken.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/590203317-nationalrat-will-steuerlich-attraktiveres-shopping-fuer-touristen"/><id>https://www.watson.ch/!590203317</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-02T08:15:21Z</published><updated>2026-06-02T08:15:21Z</updated><title>Alnatura-Aus hat im Bio-Markt Spuren hinterlassen – es gibt aber auch Gewinner</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/506521533-bio-markt-nach-alnatura-aus-nicht-alle-trifft-es-gleich"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Schliessung der 25 Alnatura-Filialen durch die Migros per Ende 2025 hat im Schweizer Bio-Markt Spuren hinterlassen. Aber nicht bei allen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/506521533-bio-markt-nach-alnatura-aus-nicht-alle-trifft-es-gleich"/><id>https://www.watson.ch/!506521533</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-02T06:16:05Z</published><updated>2026-06-02T06:16:05Z</updated><title>Parlament nimmt ausländische Online-Händler in die Pflicht</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/638388083-parlament-nimmt-auslaendische-online-haendler-in-die-pflicht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ausländische Online-Händler sollen nach dem Willen des Parlaments ihre Waren künftig klarer kennzeichnen müssen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/638388083-parlament-nimmt-auslaendische-online-haendler-in-die-pflicht"/><id>https://www.watson.ch/!638388083</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-06-01T07:10:00Z</published><updated>2026-06-01T07:10:00Z</updated><title>Wegen teurem Sprit: Schweizer Detailhandel legt im April leicht zu</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/367186192-wegen-teurem-benzin-schweizer-detailhandel-mit-umsatzplus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Schweizer Detailhandel hat im April 2026 etwas mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/konsum/367186192-wegen-teurem-benzin-schweizer-detailhandel-mit-umsatzplus"/><id>https://www.watson.ch/!367186192</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-29T13:53:25Z</published><updated>2026-05-29T13:53:25Z</updated><title>«Kein Chichi» – Aldi verzichtet künftig auf teure Standorte</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/food/655274104-aldi-verzichtet-kuenftig-auf-teure-standorte-und-will-mehr-eigenmarken"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Detailhändler Aldi setzt künftig noch stärker auf sein Discounter-Modell. Um Kosten zu senken, verzichtet das Unternehmen auf teure Filialstandorte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/food/655274104-aldi-verzichtet-kuenftig-auf-teure-standorte-und-will-mehr-eigenmarken"/><id>https://www.watson.ch/!655274104</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-26T21:11:47Z</published><updated>2026-05-26T21:11:47Z</updated><title>Audemars-Chefin: «Überwältigende Reaktionen» auf «Royal Pop»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/345145527-audemars-chefin-ueberwaeltigende-reaktionen-auf-royal-pop"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die von Swatch und Audemars Piguet Mitte Mai lancierte Taschenuhr «Royal Pop» ist für die Chefin des Luxusuhrenkonzerns aus Le Brassus VD ein voller Erfolg.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/345145527-audemars-chefin-ueberwaeltigende-reaktionen-auf-royal-pop"/><id>https://www.watson.ch/!345145527</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-26T06:41:30Z</published><updated>2026-05-26T06:41:30Z</updated><title>Discounter Action eröffnet neue Filiale in Niederlenz AG</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/26ea/Qtablet_hq,B,0,314,6006,3373,2504,1662,1002,664/2068666755109346" /&gt;&lt;h4&gt;Der niederländische Discounter Action erweitert sein Filialnetz in der Schweiz. Ab dem 4. Juni wird in Niederlenz im Aargau ein neuer Laden eröffnet.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Action erweitert sein Filialennetz. Wie der niederländische Discounter in einer Mitteilung schreibt, wird am 4. Juni eine neue Filiale auf dem Hetex-Areal in Niederlenz im Aargau eröffnet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Action ist es der 14. Standort in der Schweiz, die neue Filiale wird 15 Mitarbeitende beschäftigen. Der Store an der Lenzburgerstrasse 2 wird dabei ab dem 4. Juni von Montag bis Samstag von 7.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet haben.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach eigenen Angaben ist Action Europas schnellstwachsender Non-Food-Discounter. Die erste Filiale wurde 1993 in Enkhuizen in den Niederlanden eröffnet. Seitdem legt der Discounter eine steile Entwicklung hin. Mittlerweile gibt es mehr als 3000 Filialen in über 13 Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Action rühmt sich mit seinen niedrigen Preisen: «Wir kaufen in grossen Mengen ein, sodass wir nicht nur unsere Eigenmarken, sondern auch Premiummarken zu Tiefstpreisen anbieten können⁠», heisst es auf der Webseite.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/574198132-discounter-action-eroeffnet-neue-filiale-in-niederlenz-ag"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der niederländische Discounter Action erweitert sein Filialnetz in der Schweiz. Ab dem 4. Juni wird in Niederlenz im Aargau ein neuer Laden eröffnet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/574198132-discounter-action-eroeffnet-neue-filiale-in-niederlenz-ag"/><id>https://www.watson.ch/!574198132</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-23T12:26:27Z</published><updated>2026-05-23T12:26:26Z</updated><title>Wie du beim Einkaufen an Pfingsten lange Wartezeiten vermeidest</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1677/Qtablet_hq,B,0,0,6878,4585,2865,1910,1146,764/8724795174897536" /&gt;&lt;p&gt;Nach Ostern stehen mit Pfingsten die nächsten Feiertage an. Mit dem Pfingstmontag bleiben die meisten Supermärkte gleich zwei Tage hintereinander geschlossen. Wer trotzdem spontan einkaufen will, kann schnell ins Getümmel geraten. Deshalb hier einige Tipps dazu, wie die Ladenöffnungszeiten über Pfingsten aussehen und zu welchen Zeiten die Wahrscheinlichkeit für einen Grossandrang am geringsten ist:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schauen wir kurz auf die kommenden Feiertage: Am Freitag und am Samstag bleiben die Läden wie üblich geöffnet. Auch der Sonntag unterscheidet sich nicht von normalen Sonntagen. Der Montag hingegen ist in den meisten Schweizer Kantonen ein gesetzlicher Feiertag oder ein Ruhetag. Die einzige Ausnahme bildet der Kanton Wallis. Hier haben alle Läden also wie an einem gewöhnlichen Montag geöffnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An Zentren des öffentlichen Verkehrs – also an Bahnhöfen – und an Flughäfen dürfen Läden auch an Sonn- und Feiertagen öffnen. Im Shopville am Hauptbahnhof Zürich sowie an allen anderen grossen Bahnhöfen der Schweiz bleiben die Läden am Pfingstmontag deshalb laut SBB geöffnet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/164681330-oeffnungszeiten-an-pfingsten-2026-hier-kannst-du-einkaufen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>An Sonntagen und Feiertagen wie dem Pfingstmontag haben die Läden spezielle Öffnungszeiten. So kannst du an Pfingsten 2026 trotzdem einkaufen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/164681330-oeffnungszeiten-an-pfingsten-2026-hier-kannst-du-einkaufen"/><id>https://www.watson.ch/!164681330</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-21T03:36:11Z</published><updated>2026-05-21T03:36:11Z</updated><title>Schweizer Gemüsebauern zeigen die Migros an</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ac94/Qtablet_hq,B,0,209,2000,1124,1003,664,224,223/5356450298607584" /&gt;&lt;h4&gt;Der Verein Faire Märkte Schweiz hat bei der Wettbewerbskommission eine Anzeige gegen den Detailhändler eingereicht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die gelben Tiefpreis-Schilder sind in den Migros-Regalen nicht mehr zu übersehen. Doch was die Kundschaft freut und deren Portemonnaie entlastet, belastet zunehmend die Produzenten, namentlich die Früchte- und Gemüsebauern. Das jedenfalls sagt der Verein Faire Märkte Schweiz, der sich für die Interessen der hiesigen Landwirtschaft einsetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er hat deshalb am Mittwoch bei der Wettbewerbskommission (Weko) eine Anzeige gegen die Migros eingereicht, wie der Faire-Märkte-Schweiz-Präsident Stefan Flückiger gegenüber CH Media bestätigt. Streitpunkt ist das sogenannte Skonto-Regime der Migros, das nun seit rund 20 Jahren in Kraft ist. Ob die Wettbewerbshüter aufgrund der Anzeige eine Untersuchung starten, entscheiden sie erst nach einer eingehenden Prüfung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinhin können Lieferanten ihren Kunden einen Rabatt gewähren, falls diese innerhalb einer zuvor festgesetzten Frist ihre Rechnung begleichen. Das heutige Migros-System hingegen entspreche keinem echten Skonto, sagt Flückiger. Vielmehr handle es sich hier um einen «pauschalen Abzug von 3 Prozent», bei dem im Gegenzug die Rechnungen innert 10 Tagen beglichen würden. Die Lieferanten hätten «weder Wahlfreiheit noch Verhandlungsspielraum». Die Folge sei ein «systematischer Margenverlust zugunsten der Migros-Gruppe».&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/191953434-schweizer-gemuesebauern-zeigen-die-migros-an"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Verein Faire Märkte Schweiz hat bei der Wettbewerbskommission eine Anzeige gegen den Detailhändler eingereicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/191953434-schweizer-gemuesebauern-zeigen-die-migros-an"/><id>https://www.watson.ch/!191953434</id><author><name>Florence Vuichard / ch media</name></author></entry><entry><published>2026-05-20T16:54:01Z</published><updated>2026-05-20T16:54:01Z</updated><title>Müllproblem an der Street Parade: Stadt Zürich setzt Detailhändler unter Druck</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/948035033-muell-an-street-parade-stadt-zuerich-setzt-detailhaendler-unter-druck"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Stadtzürcher Parlament sorgt sich um das Abfallproblem rund um die Street Parade. Am Mittwoch hat es einen Vorstoss verabschiedet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/948035033-muell-an-street-parade-stadt-zuerich-setzt-detailhaendler-unter-druck"/><id>https://www.watson.ch/!948035033</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-20T10:31:20Z</published><updated>2026-05-20T10:31:21Z</updated><title>Migrolino am Bahnhof Winterthur darf am Sonntag offen bleiben</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/732012443-oeffnungszeiten-am-sonntag-migrolino-in-winterthur-darf-oeffnen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Migrolino-Filiale am Bahnhof Winterthur darf auch zukünftig ohne Bewilligung am Sonntag öffnen. Dies hat das Bundesgericht entschieden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/732012443-oeffnungszeiten-am-sonntag-migrolino-in-winterthur-darf-oeffnen"/><id>https://www.watson.ch/!732012443</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-18T12:02:58Z</published><updated>2026-05-18T12:06:40Z</updated><title>Coop reagiert nach Kritik an Rabatt-Preisschildern – so sieht es bei der Migros aus</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dc63/Qtablet_hq,B,0,509,1200,676,40,539,1075,461/2459607822137149" /&gt;&lt;p&gt;Rabatt-Preisschilder, mit denen auf vergünstigte Produkte oder Aktionen im Detailhandel aufmerksam gemacht werden, riefen im März das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) auf den Plan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Grund: Die Preise waren häufig nur schwer zu entziffern, mehrere Personen beklagten damals gegenüber «RTS», dass sich der Aktionspreis zu schlecht vom Einzelpreis unterscheiden liess. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom Seco hiess es damals, dass die Migros gegen die Regeln der eidgenössischen Preisbekanntgabeverordnung (PBV) verstosse. Diese verlangt unter anderem, dass der Preis gut lesbar bekannt gegeben werden muss. Überwacht wird die Einhaltung der PBV vom Seco. Die Praxis von Coop hielt man damals zwar nicht für regelwidrig, aber für grenzwertig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun hat Coop auf die Kritik reagiert. Wer heuer in einer Coop-Filiale auf Rabatt-Preisschilder trifft, der sieht einen deutlichen Unterschied zu den alten Preisschildern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Migros nimmt die Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden sowie dem Seco ernst. Man stehe seit März mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft im Austausch, sagt Mediensprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir von der Migros gegenüber watson:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/847102279-rabatt-preisschilder-coop-passt-design-an-migros-braucht-noch-zeit"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wegen Rabatt-Preisschildern, die ungenügend verständlich angeschrieben waren, gab es kürzlich Kritik an Coop und Migros. Die beiden Detailhändler reagieren nun.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/847102279-rabatt-preisschilder-coop-passt-design-an-migros-braucht-noch-zeit"/><id>https://www.watson.ch/!847102279</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-16T08:08:02Z</published><updated>2026-05-16T08:08:02Z</updated><title>Britische Fleischexporte in die EU seit Brexit eingebrochen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/963281585-britische-fleischexporte-in-die-eu-seit-brexit-eingebrochen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Grossbritannien war Ende Januar 2020 aus der EU ausgetreten und ist seit 2021 auch nicht mehr Mitglied der EU-Zollunion und des Binnenmarkts.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/963281585-britische-fleischexporte-in-die-eu-seit-brexit-eingebrochen"/><id>https://www.watson.ch/!963281585</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-15T20:34:00Z</published><updated>2026-05-16T11:22:31Z</updated><title>Neue Swatch-Uhr löst Riesen-Hype aus: Lange Warteschlange vor Filiale in Zürich</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/325b/Qtablet_hq,B,0,0,1394,788,580,328,232,131/5165483998030455" /&gt;&lt;h4&gt;Seit Samstag ist die «Royal Pop» von Swatch und Audemars Piguet erhältlich. Bei der Swatch-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse haben sich schon am Freitagabend erste Fans eingefunden. Bei Ladenöffnung kam dann der grosse Ansturm.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Trotz des eher garstigen Wetters liessen es sich über ein Dutzend Fans nicht nehmen, zu den ersten zu gehören, die eine limitierte «Royal Pop» kaufen können. Die Uhr wird von Swatch und der Luxusmarke Audemars Piguet herausgebracht und ist seit Samstag in ausgewählten Stores erhältlich. Auch in der Zürcher Bahnhofstrasse wird sie verkauft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Ich freue mich einfach unglaublich», sagte einer der Wartenden am Freitagabend zu Tele Züri. Er zeigte stolz seine Ausrüstung: Schlafsack, warme Kleider, Snacks und Wasser. Er sei auch für das Erlebnis gekommen, erklärte der Aargauer weiter. Das schien auch bei anderen Wartenden der Fall zu sein. Mit Decken, Stühlen und Bier ausgerüstet warteten sie die ganze Nacht hindurch. Die sei rasch vorüber gewesen, so das Fazit eines Wartenden am Morgen. «Und ich habe ein paar Leute kennengelernt.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/853148886-royal-pop-von-swatch-und-audemars-piguet-fans-stehen-in-zuerich-an"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei der Swatch-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse haben sich am Freitagabend erste Fans eingefunden, um eine der ersten Royal-Pop-Uhren ergattern zu können.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/853148886-royal-pop-von-swatch-und-audemars-piguet-fans-stehen-in-zuerich-an"/><id>https://www.watson.ch/!853148886</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-14T07:52:01Z</published><updated>2026-05-14T07:52:01Z</updated><title>Bundesamt warnt vor Bakterien in Aldi-Rauchmöckli</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/455140063-bundesamt-warnt-vor-bakterien-in-aldi-rauchmoeckli"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen warnt vor Bakterien in Rauchmöckli der Marke Alpina.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesundheit/455140063-bundesamt-warnt-vor-bakterien-in-aldi-rauchmoeckli"/><id>https://www.watson.ch/!455140063</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-13T11:11:59Z</published><updated>2026-05-13T11:11:59Z</updated><title>Swatch bringt mit Audemars Piguet Taschenuhr in Verkauf – wo du sie kaufen kannst</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/108083690-royal-pop-swatch-bringt-mit-audemars-piguet-taschenuhr-in-verkauf"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei der «Royal Pop» handelt es sich um eine farbige Taschenuhr, die ab dem 16. Mai in ausgewählten Swatch-Läden verkauft wird. So kannst du eine kaufen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/108083690-royal-pop-swatch-bringt-mit-audemars-piguet-taschenuhr-in-verkauf"/><id>https://www.watson.ch/!108083690</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-11T10:24:11Z</published><updated>2026-05-11T12:24:11Z</updated><title>«Todesgefahr» aus dem Onlineshop: Bund warnt vor Pseudo-Kindersitz</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/auto/572102488-kindersitz-aus-dem-onlineshop-bund-warnt-wegen-todesgefahr"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Astra warnt vor einem vermeintlichen Auto-Kindersitz aus Onlineshops. Werde er verwendet, bestehe bei einem Unfall Verletzungs- und Todesgefahr.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/auto/572102488-kindersitz-aus-dem-onlineshop-bund-warnt-wegen-todesgefahr"/><id>https://www.watson.ch/!572102488</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-08T09:18:46Z</published><updated>2026-05-08T09:18:46Z</updated><title>Konsumentenschutz deckt Manipulationen in Schweizer Ticketshops auf</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/366205491-konsumentenschutz-deckt-manipulationen-in-schweizer-ticketshops-auf"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Konsumentenschutz hat bei Online-Ticketshops für Schweizer Kultur- und Freizeitangebote verbreitete Manipulationen festgestellt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/366205491-konsumentenschutz-deckt-manipulationen-in-schweizer-ticketshops-auf"/><id>https://www.watson.ch/!366205491</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2026-05-08T07:35:51Z</published><updated>2026-05-08T09:35:51Z</updated><title>Migros-Chef bekräftigt Existenzberechtigung von Denner</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/450517546-mario-irminger-migros-chef-bekraeftigt-existenzberechtigung-von-denner"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Migros-Chef Mario Irminger hat trotz der Tiefpreisstrategie der Migros die Existenzberechtigung der Tochter Denner bekräftigt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/konsum/450517546-mario-irminger-migros-chef-bekraeftigt-existenzberechtigung-von-denner"/><id>https://www.watson.ch/!450517546</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry></feed>
