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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: Schweizer Wahlen</title><subtitle>Hier findest du alle News und Hintergrundinformationen zu den Parlamentswahlen in der Schweiz.</subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Schweizer+Wahlen"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=Schweizer+Wahlen</id><updated>2026-10-05T16:22:07Z</updated><entry><published>2025-11-02T13:22:57Z</published><updated>2025-11-02T13:22:57Z</updated><title>Halbzeit der Legislatur: Jetzt schlägt die Stunde der SVP</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c0fc/Qtablet_hq,B,0,906,7315,3962,2441,3230,1870,1501/1965406641665427" /&gt;&lt;h4&gt;Seit den Wahlen 2023 feiert die Linke ungeahnte Abstimmungserfolge. Die zweite Hälfte der Legislaturperiode aber dürfte im Zeichen der SVP stehen, auch wegen eines Themas.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Weltlage ist gelinde gesagt herausfordernd. In der Schweiz aber scheinen viele das Gefühl zu haben, wir lebten weiterhin auf einer «Insel der Seligen». Sie halten die Wirtschaft für resilient genug, um Donald Trumps Zollhammer wie frühere Krisen relativ unbeschadet zu überstehen. Zum Leidwesen besonders der Industriefirmen, die daran schwer zu beissen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch irritierender ist die Einstellung gegenüber der Bedrohung durch Russland. Warnungen etwa des Schweizer Nato-Botschafters, wir würden uns «im Zustand eines relativen Krieges befinden», stossen auf taube Ohren. Im SRG-Wahlbarometer ist die Landesverteidigung nur für zwölf Prozent der Befragten eine der wichtigsten politischen Herausforderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine gewisse Verunsicherung aber besteht, und davon profitiert nicht ganz überraschend die SVP. Im Halbzeit-Wahlbarometer des Instituts Sotomo kommt sie auf über 30 Prozent Wähleranteil, und auch bei den kantonalen Wahlen der letzten zwei Jahre war die Volkspartei die grosse Siegerin. Zu den Verlierern gehörten die FDP und die beiden Öko-Parteien.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/953021029-legislatur-bilanz-nach-linksdrall-schlaegt-die-stunde-der-svp"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Seit den Wahlen 2023 feiert die Linke Abstimmungserfolge. Die zweite Hälfte der Legislaturperiode dürfte im Zeichen der SVP stehen, auch wegen eines Themas.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/953021029-legislatur-bilanz-nach-linksdrall-schlaegt-die-stunde-der-svp"/><id>https://www.watson.ch/!953021029</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-10-21T13:54:22Z</published><updated>2024-10-21T15:15:45Z</updated><title>Rechtsrutsch in den Kantonen: Rotgrün will mit Referenden kontern</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4c76/Qtablet_hq,B,0,0,8252,5507,3349,1939,3327,2748/4820148688168260" /&gt;&lt;h4&gt;Ein Jahr nach den nationalen Wahlen zeigt sich: Die SVP legt auch in den Kantonen stark zu. Grosse Verlierer sind die Öko-Parteien. Sie hoffen auf Abstimmungserfolge.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die SVP ist kaum zu stoppen. Bei den nationalen Wahlen vor einem Jahr war die Volkspartei die grosse Siegerin, auch wenn sie ihr Rekordergebnis von 2015 verpasste. Seither wurde in sieben Kantonen gewählt, und auch dort legte die SVP zu, besonders in St.Gallen (+7 Sitze), Schwyz und Aargau (je +5). Selbst im linken Basel-Stadt kam ein Sitz hinzu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der einzige Ausreisser in der Gegenrichtung war der Kanton Thurgau, wo die SVP sogar drei Sitze im Kantonsparlament verloren hat. Erklärt wird dies mit der historisch tiefen Wahlbeteiligung von rund 30 Prozent, und die Partei trat ohne Listenverbindungen an. Die SVP konnte es verschmerzen, sie ist mit 42 Sitzen immer noch doppelt so stark wie die Mitte auf Platz 2.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den Politanalysten Mark Balsiger hat die SVP «so viel Schwung wie im eidgenössischen Wahlherbst 2015, als die Flüchtlingskrise das wichtigste Thema war», wie er gegenüber CH Media erklärte. Auch jetzt würden Asyl und Zuwanderung sehr viele Leute umtreiben. Ganz im Gegensatz zum Klima, das Grüne und Grünliberale vor vier Jahren beflügelt hatte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/866741403-svp-auf-dem-vormarsch-rotgruen-setzt-auf-referenden"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein Jahr nach den nationalen Wahlen zeigt sich: Die SVP legt auch in den Kantonen stark zu. Grosse Verlierer sind die Öko-Parteien. Besserung nicht in Sicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/866741403-svp-auf-dem-vormarsch-rotgruen-setzt-auf-referenden"/><id>https://www.watson.ch/!866741403</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-09-25T13:24:17Z</published><updated>2024-09-25T14:48:24Z</updated><title>Die Pannenserie wird zum Problem für die Schweizer Politik</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/978b/Qtablet_hq,B,0,0,7946,5297,3310,2207,1324,882/1177911342387611" /&gt;&lt;h4&gt;Bei der Wahl des St.Galler Stadtparlaments kam es zu einem krassen Auszählfehler. Es ist die jüngste einer Reihe von peinlichen Pannen und Fehlleistungen in der Politik.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am Dienstagmittag verschickte die AKW-kritische Schweizerische Energie-Stiftung (SES) per Mail einen dringenden Aufruf. Sie hatte am Vortag angekündigt, ihren Appell «Sabotage der Energiewende stoppen» am Mittwoch mit 25’000 Unterschriften in Bern einzureichen. Dann stellte sie fest, dass «einige Personen mehrfach unterschrieben hatten».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;SES-Geschäftsleiter Nils Epprecht fragte potenzielle Interessenten deshalb «höflich» an, ob sie eine Unterschrift beisteuern würden. Die Einreichung bei der Bundeskanzlei fand am Mittwoch statt, das 25’000er-Ziel wurde gemäss der Website dennoch knapp verfehlt. Weiter schlimm ist dieser Zähllapsus nicht, doch er passt in den aktuellen Kontext.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allein am Abstimmungssonntag kam es zu mehreren Pannen. In Appenzell-Innerrhoden wurden die Stimmen aus einem Bezirk den nationalen Vorlagen falsch zugeordnet. Unter dem Strich war dies verkraftbar, zumal beide Vorlagen klar abgelehnt wurden. Und in Stettlen im Kanton Bern wurden bei der BVG-Reform die Ja- und Nein-Stimmen vertauscht.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/230799171-direkte-demokratie-zu-viele-pannen-belasten-das-vertrauen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei der St.Galler Wahl kam es zu einem krassen Auszählfehler. Es ist die jüngste einer Reihe von peinlichen Pannen und Fehlleistungen in der Politik.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/230799171-direkte-demokratie-zu-viele-pannen-belasten-das-vertrauen"/><id>https://www.watson.ch/!230799171</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-06-20T09:13:35Z</published><updated>2024-06-20T09:13:35Z</updated><title>Zuwanderung und Abebben der Grünen Welle prägten laut Studie die Wahlen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/520620900-zuwanderung-und-abebben-der-gruenen-welle-praegten-laut-studie-die-wahlen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Sorgen um die Zuwanderung und das Abebben der grünen Welle von 2019 haben der SVP und der SP bei den eidgenössischen Wahlen 2023 Gewinne verschafft.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/520620900-zuwanderung-und-abebben-der-gruenen-welle-praegten-laut-studie-die-wahlen"/><id>https://www.watson.ch/!520620900</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-05-31T05:27:35Z</published><updated>2024-05-31T05:27:36Z</updated><title>Donald Trump wegen Betruges verurteilt – nun droht ihm Gefängnis</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d952/Qtablet_hq,B,0,0,5745,3859,2703,609,957,675/5074548975369077" /&gt;&lt;h4&gt;Historisches Ende eines historischen Prozesses: Donald Trump ist am Donnerstag in New York von zwölf Geschworenen in allen Anklagepunkten für schuldig befunden worden. Dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten droht nun eine Gefängnisstrafe.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Schuldig in 34 von 34 Anklagepunkten. Dieses historische Urteil gegen Ex-Präsident Donald Trump haben am Donnerstagnachmittag (Lokalzeit) die Geschworenen im New Yorker Strafprozess verkündet. Das Urteil fiel nach etwa 11 Stunden Beratung, schneller als erwartet. Trump nahm den Urteilsspruch zur Kenntnis, ohne eine Miene zu verziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Geschworenen wiederum gaben ihr Urteil kommentarlos ab. Die sieben Männer und fünf Frauen sind nicht dazu verpflichtet, Auskunft über die stundenlangen Beratungen hinter verschlossener Tür zu geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorerst bleibt deshalb unklar, welche Augenblicke im 23 Tage dauernden Prozess den Ausschlag gegeben hatten. War es der berühmte Angeklagte, der auch während explosiven Zeugenaussagen mit geschlossenen Augen am Tisch der Verteidigung sass – und manchmal gar einnickte? Oder war es die Pornoschauspielerin, die viel zu ausführlich über eine aussereheliche Affäre mit Trump Auskunft gab, dem Auslöser für diesen Strafprozess. «Wir waren in der Missionarsstellung», sagte Stormy Daniels, zum Verdruss von Richter Juan Merchan.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/623942742-donald-trump-im-schweigegeld-prozess-verurteilt-jetzt-droht-gefaengnis"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump ist am Donnerstag in New York von zwölf Geschworenen in allen Anklagepunkten für schuldig befunden worden. Warum ihm eine Gefängnisstrafe droht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/623942742-donald-trump-im-schweigegeld-prozess-verurteilt-jetzt-droht-gefaengnis"/><id>https://www.watson.ch/!623942742</id><author><name>Renzo Ruf, Washington / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-01-19T09:01:19Z</published><updated>2024-01-19T13:55:20Z</updated><title>Finanzielle Schlussbilanz der Wahlen 2023: Kampagnen von SVP und FDP waren am teuersten</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/wahlkampf/711864109-wahlen-2023-kampagnen-von-svp-und-fdp-waren-am-teuersten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) publizierte am Freitag Schlussrechnungen der eidgenössischen Wahlen 2023.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/wahlkampf/711864109-wahlen-2023-kampagnen-von-svp-und-fdp-waren-am-teuersten"/><id>https://www.watson.ch/!711864109</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-01-07T04:05:16Z</published><updated>2024-01-07T04:05:16Z</updated><title>Das war die (vermutlich) teuerste Ständeratskampagne der Schweiz</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/80b2/Qtablet_hq,B,0,0,1025,683,127,42,765,573/2231576969502042" /&gt;&lt;h4&gt;Die 46 Mitglieder des Ständerats mussten diese Woche ihr Schlussbudget für den Wahlkampf einreichen. Am meisten Geld ausgegeben hat wohl GLP-Frau Tiana Moser aus Zürich. Doch Fragezeichen bleiben: Wer die Wahl verpasst hat, dessen Budget bleibt geheim.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Für die eidgenössischen Wahlen 2023 kamen erstmals Transparenzvorschriften zur Politikfinanzierung zur Anwendung. Diese Woche ist eine allerletzte Frist dafür abgelaufen: Bis spätestens am 4. Januar mussten gewählte Ständerätinnen und Ständeräte die Schlussrechnung ihrer Wahlkampagnen einreichen – sofern sie dafür insgesamt mehr als 50'000 Franken aufgewendet haben. Gesetzlich nicht zur Offenlegung verpflichtet sind Kandidierende, welche die Wahl in den Ständerat verpasst haben, egal wie hoch ihr Budget war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spätestens in 15 Tagen muss die zuständige Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) alle eingereichten Daten formell überprüft und publiziert haben. Noch fehlen die Angaben einiger Ständeratsmitglieder.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/glp/855950663-das-war-die-vermutlich-teuerste-staenderatskampagne-der-schweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die 46 Mitglieder des Ständerats mussten ihr Schlussbudget für den Wahlkampf einreichen. Am meisten Geld ausgegeben hat wohl GLP-Frau Tiana Moser aus Zürich.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/glp/855950663-das-war-die-vermutlich-teuerste-staenderatskampagne-der-schweiz"/><id>https://www.watson.ch/!855950663</id><author><name>Christoph Bernet und Ruben Schönenberger / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-12-23T09:01:25Z</published><updated>2023-12-23T09:01:25Z</updated><title>Basel-Boom und FDP-Fail: Die Bilanz einer ereignisreichen Session</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/689e/Qtablet_hq,B,343,0,6798,4771,2903,2002,2148,1537/4475594238376383" /&gt;&lt;h4&gt;Das neu gewählte Parlament hat seine erste Session hinter sich, mit der Bundesratswahl als Höhepunkt. Doch auch sonst war einiges los in Bern. Was uns besonders aufgefallen ist.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz hat einen neuen Bundesrat. Beat Jans liess sich am Donnerstag in Basel ausgiebig feiern. Und ein neues Parlament, das am Freitag seine erste Session beendete. Bei den Wahlen im Oktober kam es zum Rechtsrutsch. Die SVP konnte einen Teil der Verluste von 2019 gutmachen, Grüne und Grünliberale büssten einen Teil ihrer Gewinne ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Parlament sei konservativer geworden, meinen erfahrene Mitglieder. Spürbar sei aber auch die nochmals gewachsene Macht der Mitte, deren Chef Gerhard Pfister die Legislatur als Alterspräsident eröffnete. Sie sorgt nicht nur für Mehrheiten, sie kann Vorlagen ihren Stempel aufdrücken. Das zeigte sich etwa beim Asyl für Afghaninnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch mit neu gewählten National- und Ständeräten war eine gewisse Überwältigung erkennbar. Das ist nichts Neues. Wie anspruchsvoll die eidgenössischen Räte sind, merkt man, wenn es ernst gilt. Wegen der vielen Sitzungen wird selbst die Nahrungsaufnahme zur Challenge. Dafür gibt es gerade während der Wintersession zahlreiche Apéros.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/399716377-basel-boom-und-fdp-fail-die-bilanz-einer-ereignisreichen-session"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das neue Parlament hat seine erste Session hinter sich, mit der Bundesratswahl als Höhepunkt. Doch auch sonst war einiges los in Bern.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/399716377-basel-boom-und-fdp-fail-die-bilanz-einer-ereignisreichen-session"/><id>https://www.watson.ch/!399716377</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-12-22T10:42:15Z</published><updated>2023-12-22T13:21:36Z</updated><title>Ursache für die falsch berechneten Parteistärken nach den nationalen Wahlen bekannt</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/322034587-ursache-fuer-die-zahlen-panne-bei-den-nationalen-wahlen-bekannt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei den nationalen Wahlen sind Stimmen irrtümlich mehrfach gezählt und Parteistärken falsch berechnet worden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/322034587-ursache-fuer-die-zahlen-panne-bei-den-nationalen-wahlen-bekannt"/><id>https://www.watson.ch/!322034587</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-12-20T16:59:41Z</published><updated>2023-12-20T16:59:41Z</updated><title>So schwer hat es die Umweltpolitik im neuen Parlament</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/51de/Qtablet_hq,B,0,55,7534,4971,1118,1755,2813,1964/6829031644966089" /&gt;&lt;h4&gt;Die Öko-Parteien wurden bei den Wahlen im Oktober geschwächt. Der Politologe Claude Longchamp erläutert die Gründe. Und zeigt, wie Umweltpolitik trotzdem möglich ist.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Vier Jahre nach der «grünen Welle» kam es bei den Wahlen im Oktober zur Ernüchterung. Die drei Bundesratsparteien SVP, SP und Mitte legten zu, dafür verzeichneten Grüne und Grünliberale teilweise deutliche Verluste. Der Schwung durch die Klimaproteste von 2019 wurde durch den Unmut über die Aktionen der «Klimakleber» verdrängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So lautet ein Befund des Politologen Claude Longchamp, den er am Montag an einem Webinar des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) präsentierte. Es ging um die Auswirkungen der Parlaments- und Bundesratswahlen auf die Umweltpolitik. Der kurze und ziemlich verknappte Fazit lautet: Es wird schwierig, aber punktuelle Erfolge bleiben möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Longchamp, den langjährigen Fernseh-Politikerklärer, war es ein besonderer Moment. «Dies ist mein letzter Vortrag als aktiver Politologe», erklärte er einleitend. Mit 66 Jahren geht er in Pension. Gleichzeitig schloss sich ein Kreis, denn sein erstes praxisbezogenes Referat hatte er 1986 ebenfalls beim VCS gehalten – zu Tempo 30.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/auto/405812606-umweltpolitik-so-schwer-hat-sie-es-im-neuen-parlament"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Öko-Parteien wurden bei den Wahlen geschwächt. Der Politologe Claude Longchamp erläutert die Gründe. Und zeigt, wie Umweltpolitik trotzdem möglich ist.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/auto/405812606-umweltpolitik-so-schwer-hat-sie-es-im-neuen-parlament"/><id>https://www.watson.ch/!405812606</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-12-13T08:56:59Z</published><updated>2023-12-13T16:31:05Z</updated><title>«Papa, du bist Telefonist»: Der Bundeskanzler hält die (wohl) beste Rede des Tages</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/851a/Qtablet_hq,B,31,267,3036,1446,694,286,1770,946/6362154050736954" /&gt;&lt;p&gt;Bundeskanzler Walter Thurnherr (Mitte) trat bei den heutigen Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates nach acht Jahren in diesem Amt zurück. Obwohl man bei Reden nach dem Rücktritt vorsichtig sein müsse, wie er sagt, sprach er knapp sechs Minuten lang vor der Vereinigten Bundesversammlung – und erntete danach minutenlang Applaus für seine Worte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Präsident,&lt;br&gt;Sehr geehrte Frau Ständeratspräsidentin,&lt;br&gt;Verehrte Mitglieder der Bundesversammlung,&lt;br&gt;Geschätzte Mitglieder des Bundesrates,&lt;br&gt;Sehr geehrte Gäste,&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Reden nach dem Rücktritt sollte man bekanntlich vorsichtig sein. Ständerat Arthur Hänsenberger sagte jeweils: «Es ist eine Gnade, wenn man erkannt hat, dass man nichts mehr zu sagen hat, und trotzdem schweigt». Ich beschränke mich deshalb auf einen Dank und auf eine Beobachtung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mein Dank gilt den Mitgliedern des Bundesrates, insbesondere für das Vertrauen, das sie ihrem Stabschef entgegengebracht haben. Je länger ich dabei war, desto grösser wurde mein Respekt vor der Arbeit, der Verantwortung und der Belastung, die mit dem Bundesratsamt verbunden sind. Ich habe sie nie um ihr Mandat beneidet. Darüber hinaus hatte ich viel den besseren Titel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich danke der Mitte-Partei, die mich stets unterstützt hat, und dem Parlament, auch wenn ich zugeben muss, dass der Verkehr mit der Legislative zuweilen für spezielle Erfahrungen sorgte: 1991 wurde ich das erste Mal an eine Kommissionssitzung eingeladen. Es war bei der damals schwierigsten aller Kommissionen, der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates (heute ist das natürlich anders). Was ich bei dieser ersten Sitzung genau sagte, weiss ich nicht mehr. Aber ich erinnere mich gut an jene Bibelstelle, die ich vor meiner zweiten Sitzung konsultierte: Tobias, Kapitel 6, Vers 3: «Oh Herr, er will mich fressen». Später habe ich gemerkt: Es gibt auch Kommissionsmitglieder, die einen nicht fressen. Überhaupt: Oft fallen sie nicht übereinander her, sie tun nur so. Und natürlich hoffe ich sehr, dass das in Zukunft auch so bleiben wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und schliesslich und vor allem möchte ich meiner Frau und meinen Kindern danken. Für ihre Nachsicht, ihre Geduld und ihre Unterstützung. Als unser Sohn sieben Jahre alt war, erklärte er während dem Essen stolz, er habe sich für den Beruf eines Baggerführers entschieden. Ich nickte zustimmend und fragte ihn, ob er eigentlich wisse, was ich von Beruf sei. «Ja, Papa», antwortete er ohne zu zögern, «Du bist Telefonist».&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine Beobachtung gilt unserer direkten Demokratie. Denn in der Bundeskanzlei, die für die politischen Rechte zuständig ist, ist mir mehr als einmal bewusst geworden, wie wichtig die Voraussetzungen sind, damit unser politisches System mit seinen Initiativen, Referenden, Wahlen und Abstimmungen überhaupt funktionieren kann. Ich denke dabei nicht in erster Linie an Gesetze und Verordnungen, sondern an ein Grundverständnis unserer politischen Ordnung, an Errungenschaften wie den sozialen Ausgleich zwischen reich und arm, den Föderalismus, die Medienvielfalt und die politische Meinungsbildung, den Respekt vor der Gewaltenteilung, den Minderheitenschutz, die politische Kultur, den Sprachenfrieden und die wirtschaftliche Entwicklung. Wenn uns die internationale Entwicklung der vergangenen Jahre etwas gelehrt hat, dann ist es dies: Keine politische Entwicklung ist unumkehrbar. Nichts ist selbstverständlich in der Politik. Keine Demokratie bleibt eine, nur weil sie schon lange eine war. Und natürlich hat alles, worauf wir später betroffen zurückschauen, schon viel früher begonnen, als man dachte, und sicherlich nicht erst dann, als es bereits zu spät war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sehr vieles hat sich in Bundesbern verändert, seit ich zu meiner Überraschung bei den Bundesdiensten zugelassen wurde. Damals gab es im Bundeshaus noch Schreibmaschinen. Vor dem Parlamentsgebäude war ein riesiger Parkplatz. Und neben der Nationalbank – man glaubt es kaum, aber auf ganz alten Fotos kann man das erkennen – standen noch keine Kräne und Container-Baracken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vieles darf und soll sich verändern. Aber zur direkten Demokratie und deren Voraussetzungen, zu den vielen kleinen und grossen Dingen, die nur bestehen, weil sie von einer deutlichen Mehrheit getragen und geteilt werden – und zwar nicht, weil sie verordnet sind, sondern aus Überzeugung darüber, dass dies eben die Schweiz ausmacht – dazu sollten wir unbedingt Sorge tragen. Viel zu viel hängt davon ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und für die Zusammenarbeit. Für meine Wahl und für die Wiederwahl. Für mich war es eine Ehre, für unser Land arbeiten zu dürfen. Es ist das beste Land, das ich kenne. «Händ Sorg zuenem.» Vielen Dank. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: admin.ch&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/videos/358090102-bundeskanzler-walter-thurnherr-verabschiedet-sich-mit-starker-rede"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach acht Jahren im Amt tritt Bundeskanzler Walter Thurnherr ab. Seine Rücktrittsrede sorgte für minutenlangen Applaus.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/videos/358090102-bundeskanzler-walter-thurnherr-verabschiedet-sich-mit-starker-rede"/><id>https://www.watson.ch/!358090102</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-12-13T06:05:33Z</published><updated>2023-12-13T06:05:33Z</updated><title>Jans ist klarer Favorit: Das sagt die watson-Wahlbörse zur Bundesratswahl</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/540f/Qtablet_hq,B,0,0,1189,669,286,75,747,202/3035468030739652" /&gt;&lt;h4&gt;Wer folgt auf Alain Berset und vertritt die SP neu im Bundesrat? Die Wahlbörse von watson in Zusammenarbeit mit Professor Oliver Strijbis gibt Antworten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am 13. Dezember wählt die Vereinigte Bundesversammlung den Nachfolger oder die Nachfolgerin von Innenminister Alain Berset. Der SP-Politiker tritt nach elf Jahren nicht mehr an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fünf Männer und eine Frau haben ihre Ambitionen angemeldet. Die SP-Fraktion hat zwei Männer auf ihr Wahlticket gesetzt: den Basler Regierungspräsidenten Beat Jans und den Bündner Nationalrat Jon Pult.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sind die Chancen der Kandidierenden? Exklusive Zahlen liefert die watson-Wahlbörse – ein Prognosemarkt, der die Wahlwahrscheinlichkeit der einzelnen Personen abbildet (mehr zur Methode ganz unten).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 25. November war klar: Die SP-Fraktion setzt für die Bundesratswahlen auf ein Zweierticket aus Beat Jans und Jon Pult.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nationalräte Roger Nordmann und Matthias Aebischer sowie die einzige Frau im Rennen, die Berner Regierungsrätin Evi Allemann, mussten ihre Ambitionen begraben. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/401665234-prognosen-zur-bundesratswahl-2023-das-sagt-die-watson-wahlboerse"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wer folgt auf Alain Berset und vertritt die SP neu im Bundesrat? Die Wahlbörse von watson in Zusammenarbeit mit Professor Oliver Strijbis gibt Antworten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/401665234-prognosen-zur-bundesratswahl-2023-das-sagt-die-watson-wahlboerse"/><id>https://www.watson.ch/!401665234</id><author><name>Carlo Natter, Martin Lüscher</name></author></entry><entry><published>2023-12-12T12:22:07Z</published><updated>2023-12-12T12:49:06Z</updated><title>«Zauberformel??» Eine Deutsche stellt für uns die Fragen, die wir uns nicht getrauen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5f30/Qtablet_hq,B,37,39,441,304,115,44,257,157/7203485480770984" /&gt;&lt;h4&gt;In der Schweiz saugen wir die Zauberformel mit der Muttermilch ein. Aber wissen wir wirklich, worum es im Detail geht – und was der Zauber ist? Eben. Unsere deutsche Mitarbeiterin hat jene Fragen gestellt, die wir nicht mehr zu stellen wagen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Seit 1959 gibt es in der Schweiz die berühmt-berüchtigte Zauberformel, die darüber entscheidet, welche Parteien mit wie vielen Sitzen im Bundesrat vertreten sind. Am 13. Dezember 2023 wird der neue Bundesrat gewählt und die Formel kommt wieder zum Einsatz. Doch weisst du eigentlich, was genau die Zauberformel bedeutet?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere deutsche Autorin Helen jedenfalls hört dieses Jahr zum ersten Mal von dieser sagenumwobenen Formel. Und sie hat Fragen. Viele Fragen. Was genau sagt die Formel aus? Worin liegt der Zauber? Was passiert, wenn die Formel nicht eingehalten wird – ist das gar Hochverrat? Und ist die Zauberformel eventuell veraltet und ein neues magisches Konzept sollte her? &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/videos/303571566-schweizer-klaert-deutsche-ueber-die-zauberformel-auf"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Unsere deutsche Autorin Helen hat noch nie von der berühmten Zauberformel gehört. Gut, dass es Peter Blunschi gibt, der sie über die Regel aufklären kann.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/videos/303571566-schweizer-klaert-deutsche-ueber-die-zauberformel-auf"/><id>https://www.watson.ch/!303571566</id><author><name>Aya Baalbaki, Michael Shepherd, Peter Blunschi, Helen Kleinschmidt</name></author></entry><entry><published>2023-12-04T18:56:14Z</published><updated>2025-03-31T13:56:51Z</updated><title>Aus diesen 3 Gründen bestimmt die Bauernlobby massgeblich, wer in den Bundesrat kommt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/cd1c/Qtablet_hq,B,0,260,1295,840,635,362,216,182/7418895583849632" /&gt;&lt;h4&gt;Jon Pult oder Beat Jans? Welcher der SP-Bundesratskandidaten ist für die Bauernlobby wählbar? Das ist die Frage, die Polit-Analysten und Journalistinnen derzeit umtreibt, nachdem sich die Lobby die beiden heute angehört hat. Denn sie ist mächtig. Und zwar aus drei Gründen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Kaum eine Lobby hat in der Schweizer Politik so viel Macht wie jene der Bäuerinnen und Bauern. Sie kann mit Volksabstimmungen die Massentierhaltungsinitiative bodigen. Sie kann Vorlagen im Parlament nach Interessen der Landwirte verwässern, wie die Agrarpolitik «AP22+», welche nun keine zusätzlichen Klimaziele oder Vorgaben zum Tierwohl mehr beinhaltet. Und sie kann beeinflussen, wer die höchsten Ämter der Schweiz bekleidet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das zeigte die Bundesratswahl 2022. Elisabeth Baume-Schneider galt im Vorfeld nicht als Favoritin. Doch am Tag, an dem sie bei der Konferenz der bäuerlichen Parlamentarierinnen und Parlamentarier zum Hearing eingeladen war, erschien ein «Blick»-Artikel, in dem Baume-Schneider mit Schwarznasenschafen posierte. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/307689479-die-macht-der-bauern-darum-bestimmen-sie-den-bundesrat"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Jon Pult oder Beat Jans? Welcher der SP-Bundesratskandidaten ist für die Bauernlobby wählbar? Das ist die Frage. Denn die Bauernlobby ist mächtig.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/307689479-die-macht-der-bauern-darum-bestimmen-sie-den-bundesrat"/><id>https://www.watson.ch/!307689479</id><author><name>Aylin Erol</name></author></entry><entry><published>2023-11-22T06:51:50Z</published><updated>2023-11-22T06:51:52Z</updated><title>«Wer hätte gedacht, dass ich je Marianne Binder meine Stimme geben werde? Ich nicht»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4c29/Qtablet_hq,B,18,44,782,501,166,83,369,177/8217858419333855" /&gt;&lt;h4&gt;Dank tatkräftiger Unterstützung von Links-Grün wurden Tiana Moser (GLP) in Zürich und Marianne Binder-Keller (Mitte) im Aargau in den Ständerat gewählt. Was erhofft man sich bei der SP und den Grünen von der Schützenhilfe? Wir haben nachgefragt. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag hat von A bis Z alles geklappt. Die Taktik von Links-Grün ist bei den Ständeratswahlen sowohl im Kanton Aargau als auch im Kanton Zürich voll aufgegangen. Mit geeinten Kräften haben SP und Grüne mithilfe weiterer Parteien im zweiten Wahlgang jeweils den Kandidaten der SVP verhindern können. Benjamin Giezendanner im Aargau und Gregor Rutz in Zürich hatten das Nachsehen. An ihrer Stelle wählte das Stimmvolk Mitte-Politikerin Marianne Binder-Keller (AG) und GLP-Vertreterin Tiana Moser (ZH) in Stöckli.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schaut man sich ein Modell von Peter Moser an, dem langjährigen Leiter Analyse des statistischen Amtes des Kantons Zürich, zeigt sich, dass 51 Prozent der Stimmen für Tiana Moser aus dem Lager der SP (39 %) und der Grünen (12 %) stammen. Bei SVP-Politiker Gregor Rutz kommen fast 90 Prozent der Stimmen von Wählenden der eigenen Partei (68 %) und der FDP (19 %).&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/358622072-staenderatswahlen-sp-und-gruene-unterstuetzen-gruenliberale-und-mitte"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Dank tatkräftiger Unterstützung von Links-Grün wurden Tiana Moser (GLP) in Zürich und Marianne Binder-Keller (Mitte) im Aargau in den Ständerat gewählt. Was erhofft man sich bei der SP und den Grünen von der Schützenhilfe? Wir haben nachgefragt. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/358622072-staenderatswahlen-sp-und-gruene-unterstuetzen-gruenliberale-und-mitte"/><id>https://www.watson.ch/!358622072</id><author><name>Ralph Steiner</name></author></entry><entry><published>2023-11-21T09:09:54Z</published><updated>2023-11-21T09:09:54Z</updated><title>Mitte-Präsident Pfister: «Blocher hat den Bürgerblock gesprengt»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/svp/850028574-mitte-praesident-pfister-blocher-hat-den-buergerblock-gesprengt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach den Wahlen wollen SVP und FDP die Zusammenarbeit der bürgerlichen Parteien stärken. Mitte-Präsident Gerhard Pfister hält wenig davon. Es gebe keinen festen Bürgerblock mehr. Den habe SVP-Vordenker Christoph Blocher mit der Positionierung als rechte Protestpartei gesprengt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/svp/850028574-mitte-praesident-pfister-blocher-hat-den-buergerblock-gesprengt"/><id>https://www.watson.ch/!850028574</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-20T18:53:40Z</published><updated>2023-11-20T18:53:41Z</updated><title>SP und Mitte sind die wahren Sieger: Eine Bilanz der Wahlen 2023</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f474/Qtablet_hq,B,0,0,5345,3563,2227,852,1922,1562/8941270874635168" /&gt;&lt;h4&gt;Vom Rechtsrutsch zum Backlash: Die zweiten Ständerats-Wahlgänge haben den Vormarsch der SVP zum Stillstand gebracht. Die eigentliche «Machthaberin» im Parlament ist die Mitte.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz rutscht nach rechts. So lautet der Befund bei den Wahlen am 22. Oktober. Der Vormarsch der SVP sorgte in ausländischen Medien für besorgte Kommentare. Vier Wochen später sieht die Politikwelt ein wenig anders aus. In den zweiten Wahlgängen für den Ständerat erlebte die SVP ein Debakel. Nur Präsident Marco Chiesa siegte im Tessin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Kantonen Aargau, Genf, Solothurn und Zürich sowie für den SVP-nahen Thomas Minder in Schaffhausen gab es Niederlagen, die auch in ihrer Deutlichkeit überraschten. Man kann von einem Backlash sprechen. Relativiert werden sie allenfalls durch den Erfolg von Mauro Poggia in Genf, doch er ist ein sehr moderater «Rechtspopulist».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In gewisser Weise erinnert dieser Ablauf an die Wahlen vor acht Jahren. Damals erzielte die SVP das beste Resultat ihrer Geschichte, und sie konnte mit Guy Parmelin den zweiten Bundesratssitz zurückholen. Die SVP schien unbesiegbar, doch kurz danach erlitt sie in der Abstimmung über ihre Durchsetzungs-Initiative eine denkwürdige Schlappe.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/405159534-wahlen-2023-die-wahren-sieger-sind-die-sp-und-die-mitte"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die zweiten Ständerats-Wahlgänge haben den Vormarsch der SVP zum Stillstand gebracht. Die eigentliche «Machthaberin» im Parlament ist die Mitte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/405159534-wahlen-2023-die-wahren-sieger-sind-die-sp-und-die-mitte"/><id>https://www.watson.ch/!405159534</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T17:54:18Z</published><updated>2023-11-19T19:32:20Z</updated><title>Zwei Schritte nach vorne, nur einen zurück</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/30a9/Qtablet_hq,B,265,401,4329,2753,1024,459,2230,1075/6430826003029335" /&gt;&lt;h4&gt;Bei den Wahlen gab es einen Rechtsrutsch. Doch es lohnt sich, genau hinzuschauen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Schweizer Politik hat etwas von einer Pendeluhr. Mal schlägt sie nach links aus, dann wieder nach rechts. Diese Bewegung wiederholt sich für gewöhnlich alle vier Jahre bei den Parlamentswahlen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2019 schlug das Pendel stark nach links aus. Doch nun – auf dem Rückweg – ist es auf halbem Weg steckengeblieben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Rechtsrutsch ist bei den Wahlen zwar nicht von der Hand zu weisen – die SVP hat 2,3 Prozentpunkte und neun Sitze im Nationalrat hinzugewonnen. Doch wer etwas genauer hinschaut, der stellt fest: Es war eher ein Rechtsrütschchen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach den Wahlen 2015 kamen FDP und SVP zusammen auf 98 Sitze im Nationalrat. Jetzt, acht Jahre später, sind es noch 90. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grüne und SP kamen 2015 zusammen auf 54 Sitze im Nationalrat. Jetzt, acht Jahre später, sind es 64.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch im Ständerat hat das bürgerliche Lager Federn gelassen. Neu kommen FDP und SVP zusammen auf 17 Sitze. Das sind weniger als 2019 und 2015. Zudem wurde der parteilose Thomas Minder in Schaffhausen abgewählt, der der SVP-Fraktion angehörte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/311597568-kommentar-zu-den-wahlen-2023-zwei-schritte-nach-vorne-einen-zurueck"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Schweiz ist bei den Wahlen nach rechts gerückt? Nicht, wenn man sie mit 2015 vergleicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/311597568-kommentar-zu-den-wahlen-2023-zwei-schritte-nach-vorne-einen-zurueck"/><id>https://www.watson.ch/!311597568</id><author><name>Corsin Manser</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T14:59:11Z</published><updated>2023-11-19T15:15:33Z</updated><title>Erst der Rechtsrutsch und jetzt das – die SVP verliert auf der ganzen Linie</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b314/Qtablet_hq,B,0,28,1438,787,586,312,417,303/5396329692119672" /&gt;&lt;h4&gt;Vor einem Monat gewann die Volkspartei die nationalen Wahlen, nun werden der SVP die Grenzen aufgezeigt, zumindest in der Deutschschweiz. Das liegt an der erfolgsverwöhnten Partei selbst – aber nicht nur.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die SVP schafft es nicht in den Kantonen Zürich, Aargau und Solothurn. Und in Schaffhausen wird Thomas Minder abgewählt, welcher der SVP-Fraktion angehörte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweiten Wahlgänge für den Ständerat sind ein Debakel für die Volkspartei. In Zürich erwartete man ein enges Rennen zwischen Gregor Rutz und der grünliberalen Bewerberin Tiana Moser. Sie trägt den Sieg nun klar davon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum ist das so? Die Wahlen vom Oktober ergaben eine Tendenz nach rechts. Die SVP erreichte mit 27.9 Wählerprozenten ein sehr gutes Resultat. Jetzt schlägt das Pendel zurück: Dem Mitte-Links-Lager ist es besser gelungen, seine Anhängerinnen und Anhänger zu mobilisieren. Die SVP-Sympathisanten verhielten sich hingegen eher passiv. SVP-Kandidat Rutz holte in den Zürcher Landgemeinden viel weniger Stimmen als erwartet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/543881316-erst-der-rechtsrutsch-und-jetzt-das-svp-verliert-auf-der-ganzen-linie"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor einem Monat gewann die Volkspartei die nationalen Wahlen, nun werden der SVP die Grenzen aufgezeigt, zumindest in der Deutschschweiz.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/543881316-erst-der-rechtsrutsch-und-jetzt-das-svp-verliert-auf-der-ganzen-linie"/><id>https://www.watson.ch/!543881316</id><author><name>Francesco Benini / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T14:07:10Z</published><updated>2023-11-19T14:07:11Z</updated><title>Alle Kantone sind ausgezählt: Das sind die Resultate vom Sonntag</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f9b2/Qtablet_hq,B,26,26,1250,814,651,433,129,128/1448353951051067" /&gt;&lt;h4&gt;Der Ständerat ist nun komplett. Heute fanden in fünf Kantonen zweite Wahlgänge statt: Zürich, Aargau, Solothurn, Schaffhausen und Tessin. Hier findest du alle Resultate vom Sonntag.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es war ein guter Tag für die SP, ein schlechter für die SVP. Im Kanton Zürich verlor die Volkspartei das Rennen gegen Tiana Angelina Moser von der glp. Im Aargau flog sie ebenfalls aus dem Ständerat, hier gewann Marianne Binder-Keller von der Mitte vor Benjamin Giezedanner. Im Kanton Solothurn setzt sich Franziska Roth von der SP gegen Christian Imark von der SVP durch. In Schaffhausen wird der parteilose Thomas Minder abgewählt, hier setzt sich Simon Stocker von der SP durch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So sieht der Schweizer Ständerat für die Amtsperiode 2023 bis 2027 aus:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Hier geht es zum Liveticker&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Resultate aus den einzelnen Kantonen findest du hier:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tiana Angelina Moser von der glp kann Gregor Rutz von der SVP deutlich distanzieren und wird mit 47'000 Stimmen mehr in den Ständerat gewählt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/364735998-wahlen-staenderat-im-2-wahlgang-alle-resultate-vom-19-november"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 finden in der Schweiz für den Ständerat 2. Wahlgänge statt. Die Resultate aus Zürich, Aargau, Solothurn, Schaffhausen und Tessin hier.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/364735998-wahlen-staenderat-im-2-wahlgang-alle-resultate-vom-19-november"/><id>https://www.watson.ch/!364735998</id><author><name>Carlo Natter, Leo Helfenberger</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T12:49:57Z</published><updated>2023-11-19T12:49:57Z</updated><title>Ständerat im Kanton Schaffhausen: Die Resultate zum zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/125f/Qtablet_hq,B,41,41,1522,816,802,449,205,204/4124894853673558" /&gt;&lt;h4&gt;Am 19. November findet im Kanton Schaffhausen der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kanton Schaffhausen wird der bisherige Ständerat Thomas Minder (parteilos) abgewählt. Stattdessen zieht Simon Stocker von der SP in den Ständerat ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schaffhauser Ständerat Thomas Minder (parteilos) hat seine Wiederwahl im ersten Wahlgang verpasst. Der als «Vater der Abzockerinitiative» bekannt gewordene Unternehmer lag hinter dem SP-Kandidaten auf Platz drei. Am 19. November findet der zweite Wahlgang statt. SVP-Kandidat Hannes Germann schaffte den Sprung in den Ständerat hingegen bereits im ersten Wahlgang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19. November stellen sich drei Personen zur Wahl im Kanton Schaffhausen:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schaffhausen/schweizer-wahlen/958719615-staenderat-kanton-schaffhausen-2023-die-resultate-zum-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 findet im Kanton Schaffhausen die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate für den zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schaffhausen/schweizer-wahlen/958719615-staenderat-kanton-schaffhausen-2023-die-resultate-zum-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!958719615</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T11:46:04Z</published><updated>2023-11-19T11:46:04Z</updated><title>Ständerat im Kanton Solothurn: Die Resultate zum zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dfee/Qtablet_hq,B,0,0,1604,898,668,374,267,204/3931549511053488" /&gt;&lt;h4&gt;Am 19. November findet im Kanton Solothurn der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mit Roberto Zanetti, Kurt Fluri und Walter Wobmann treten im Kanton Solothurn gerade drei national bekannte Gesichter ab. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb es in beiden Räten zu Sitzwechseln kommen könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Franziska Roth von der SP setzt sich gegen Christian Imark von der SVP durch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pirmin Bischof schafft die Verteidigung seines Ständeratssitzes im ersten Wahlgang. Interessant wird es dahinter: Weil Roberto Zanetti abtritt, will die SP ihren Sitz mit Franziska Roth verteidigen. Diese kommt hinter Bischof auch auf die zweitmeisten Stimmen, muss sich aber in einem zweiten Wahlgang erneut Christian Imark von der SVP stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19. November treten zwei Kandidierende an:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Nationalrat sind alle Blicke auf den Sitz der Grünen gerichtet: Felix Wettstein wurde vor vier Jahren gewählt, blieb im Rat aber blass. Die SP darf hier auf einen Sitzgewinn hoffen. Es wäre keine Premiere: Bereits 1995 und 2011 eroberte die SP Sitze der Grünen zurück.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/solothurn/schweizer-wahlen/220193720-staenderat-kanton-solothurn-2023-die-prognose-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 findet im Kanton Solothurn die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Prognosen für den zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/solothurn/schweizer-wahlen/220193720-staenderat-kanton-solothurn-2023-die-prognose-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!220193720</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T11:37:11Z</published><updated>2023-11-19T13:46:00Z</updated><title>Die Entscheidungen sind gefallen ++ Moser gewählt ++ Mitte und SP jubeln</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/cc6f/Qtablet_hq,B,0,0,4795,3204,1804,278,1460,1316/7922113473397639" /&gt;&lt;p&gt;Das Rennen um die verbleibenden sechs Ständeratssitze am Sonntag verkommt in fast allen Kantonen zum Thriller. In fast allen Kantonen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Kandidierenden ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Kantonen Zürich, Aargau, Solothurn und Schaffhausen steht jeweils ein Ständeratssitz zur Wahl. Im Kanton Tessin werden heute beide Mandate vergeben. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/liveticker/240463109-wahlen-zum-staenderat-2023-binder-im-aargau-gewaehlt-alle-news"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 werden die letzten Sitze des Ständerates vergeben. Alle News zum zweiten Wahlgang findest du hier.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/liveticker/240463109-wahlen-zum-staenderat-2023-binder-im-aargau-gewaehlt-alle-news"/><id>https://www.watson.ch/!240463109</id><author><name>Corsin Manser</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T11:30:51Z</published><updated>2023-11-19T11:30:51Z</updated><title>Ständerat im Kanton Zürich: Die Resultate zum zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ad96/Qtablet_hq,B,0,0,1604,898,668,374,267,204/1898511785042439" /&gt;&lt;h4&gt;Am 19. November findet im Kanton Zürich der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einer ersten Hochrechnung aus dem Kanton Zürich soll Tiana Angelina Moser von der glp deutlich gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daniel Jositsch schaffte seine Wiederwahl in den Ständerat wie erwartet bereits im ersten Wahlgang. Für den zweiten Ständeratssitz wird jedoch ein zweiter Wahlgang nötig, dieser findet am 19. November an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann dürfte es spannend werden. Von bürgerlichen Seite konnte sich Gregor Rutz von der SVP vor Regine Sauter von der FDP platzieren. Sauter verzichtet auf den zweiten Wahlgang, gegen Rutz tritt nur noch Tiana Angelina Moser von der GLP an. Das sagt die watson-Wahlbörse:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19. November treten zwei Kandidierende für den freien Ständeratssitz in Zürich an:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die SVP kann im Kanton Zürich zwar prozentual leicht zulegen, sie bleibt aber auf zehn Sitzen im Nationalrat. Die Mitte kann um zwei Sitze zulegen, die SP, die EDU um je einen. Die GLP verliert zwei Sitze, die Grünen einen. Die Überraschung: Anna Rosenwasser macht auf der SP-Liste zwölf Plätze gut und ist damit gewählt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/zuerich/schweizer-wahlen/278388907-staenderat-kanton-zuerich-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 findet im Kanton Zürich die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate für den zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/zuerich/schweizer-wahlen/278388907-staenderat-kanton-zuerich-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!278388907</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T11:21:20Z</published><updated>2023-11-19T11:21:21Z</updated><title>Ständerat im Kanton Aargau: Die Resultate zum zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b18d/Qtablet_hq,B,0,0,1602,899,444,369,766,400/2258685114923858" /&gt;&lt;h4&gt;Am 19. November findet im Kanton Aargau der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kanton Aargau setzt sich Marianne Binder-Keller von der Mitte gegen Benjamin Giezedanner von der SVP durch. Damit fliegt die Volkspartei hier aus dem Ständerat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19. November treten zwei Kandidierende für den freien Ständeratssitz an:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kanton Aargau hat die SVP einen Sitz gewonnen. Die EVP hat einen Sitz verloren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die EVP-Präsidentin Lilian Studer kann ihren Sitz im Nationalrat nicht verteidigen. Sie profitierte 2019 von einer Listenverbindung mit der BDP und versuchte, die Wahl mit einer Verbindung mit der Mitte zu wiederholen. Dies gelang ihr jedoch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neu im Aargauer Nationalrat sind Christoph Riner von der SVP und Simona Brizzi von der SO.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/aargau/schweizer-wahlen/712255052-staenderat-kanton-aargau-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 findet im Kanton Aargau die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate für den zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/aargau/schweizer-wahlen/712255052-staenderat-kanton-aargau-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!712255052</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-19T10:43:59Z</published><updated>2023-11-19T10:43:59Z</updated><title>Ständerat im Kanton Tessin: Die Resultate zum zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ebdf/Qtablet_hq,B,0,0,1499,843,625,351,250,140/1774233569694660" /&gt;&lt;h4&gt;Am 19. November findet im Kanton Tessin der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Tessin wird in einem zweiten Wahlgang über die zwei Ständeratssitze entschieden. Dieser findet am 19. November statt. SVP-Präsident Marco Chiesa verpasst damit die Verteidigung seines Sitzes im ersten Wahlgang. Das sagt die watson-Wahlbörse:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 12. November stellen sich fünf Personen zur Wahl im Kanton Tessin:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die SVP und die Lega spannen mit einer Listenverbindung zusammen und wollen im Tessin einen dritten Sitz für die Rechte gewinnen. Vor allem die SVP ist nach dem Sieg bei den Kantonswahlen im Frühjahr im Hoch. Die Lega allerdings büsste da an Boden ein und könnte auch bei den nationalen Wahlen an Stimmen verlieren – nicht zuletzt an die SVP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem sehen Politbeobachter einen Sitz der Mitte in Gefahr. Marco Romano tritt zurück, und seine Partei könnte den Sitz an die SVP verlieren. Als einigermassen sicher gelten die beiden Sitze von SP und Grüne. Die SP tritt mit dem bisherigen Nationalrat Bruno Storni erneut an. Ebenso unbestritten ist die Wiederwahl von Greta Gysin von den Grünen, die auch für den Ständerat kandidiert. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/tessin/schweizer-wahlen/432161106-staenderat-kanton-tessin-nachwahl-2023-die-resultate-zum-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 19. November 2023 findet im Kanton Tessin die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate für den zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/tessin/schweizer-wahlen/432161106-staenderat-kanton-tessin-nachwahl-2023-die-resultate-zum-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!432161106</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-14T17:40:37Z</published><updated>2023-11-15T11:34:03Z</updated><title>6 Ständeratssitze sind noch offen – das sagt die watson-Wahlbörse</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e92a/Qtablet_hq,B,0,0,1186,670,544,247,198,122/2561224112037634" /&gt;&lt;h4&gt;Wer holt die restlichen Ständerats-Mandate? Die Wahlbörse von watson in Zusammenarbeit mit Professor Oliver Strijbis gibt Antworten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz hat gewählt. Der Nationalrat wurde am 22. Oktober komplett bestimmt – nicht so der Ständerat: In insgesamt fünf Kantonen dürfen die Stimmberechtigten noch einmal ran. In vier Kantonen fanden die zweiten Wahlgänge bereits statt, die verbleibenden sechs Sitze werden am Sonntag bestimmt. In den Kantonen Aargau, Schaffhausen, Solothurn, Tessin und Zürich wird gewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sind die Chancen der einzelnen Kandidierenden? Die watson-Wahlbörse prognostiziert in einem sogenannten Prognosemarkt, wer welche Wahrscheinlichkeit hat, in den Ständerat gewählt zu werden. Das Ganze ist wissenschaftlich fundiert – und mit exklusiven Zahlen für die noch offenen Kantone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wahltermin: 19. November&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ständerat Thierry Burkart (FDP) wurde wiedergewählt. Frei ist der bisherige SVP-Sitz. Benjamin Giezendanner (SVP) wird nach dem guten Ergebnis im zweiten Wahlgang noch einmal antreten. Die Mitte schickt Marianne Binder ins Rennen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/253147798-zweite-wahlgaenge-im-staenderat-das-sagt-die-wahlboerse-von-watson"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Ständerat sind 6 Sitze noch offen. Am Sonntag wird in Aargau, Schaffhausen, Solothurn, Tessin und Zürich gewählt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/253147798-zweite-wahlgaenge-im-staenderat-das-sagt-die-wahlboerse-von-watson"/><id>https://www.watson.ch/!253147798</id><author><name>Carlo Natter, Martin Lüscher</name></author></entry><entry><published>2023-11-14T11:05:12Z</published><updated>2023-11-14T13:10:23Z</updated><title>Grünen-Präsident Balthasar Glättli tritt zurück: «Ich bin das Gesicht dieser Niederlage»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/291346888-gruenen-praesident-balthasar-glaettli-tritt-zurueck"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Er werde sich im Frühling 2024 nicht mehr zur Wiederwahl stellen, so Glättli.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/291346888-gruenen-praesident-balthasar-glaettli-tritt-zurueck"/><id>https://www.watson.ch/!291346888</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-14T10:21:44Z</published><updated>2023-11-14T10:21:44Z</updated><title>Junge Stadtzürcherinnen so aktiv an der Urne wie noch nie</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/463882057-junge-stadtzuercherinnen-so-aktiv-an-der-urne-wie-noch-nie"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Junge Frauen und Eingebürgerte haben die Wahlbeteiligung in der Stadt Zürich bei den nationalen Wahlen nach oben gedrückt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/463882057-junge-stadtzuercherinnen-so-aktiv-an-der-urne-wie-noch-nie"/><id>https://www.watson.ch/!463882057</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-13T14:32:08Z</published><updated>2023-11-13T14:32:08Z</updated><title>Linksaussen oder pragmatisch? Die Grünen stehen am Scheideweg</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1008/Qtablet_hq,B,1235,675,5372,3850,3143,1331,1349,935/7622746341758503" /&gt;&lt;h4&gt;Unter dem Präsidium von Balthasar Glättli sind die Grünen an den linken Rand gerutscht. Nach den bitteren Wahlniederlagen stellt sich die Frage, was sie dort gewinnen wollen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mit einer vollmundigen Ansage hatte Grünen-Präsident Balthasar Glättli das Wahljahr 2023 eingeläutet: «Wir wollen die drittstärkste Partei werden in diesem Land», sagte der Zürcher Nationalrat Ende Januar vor den Delegierten in Genf. Dieses Ziel wurde um Längen verfehlt. Die Grünen landeten am 22. Oktober mit deutlichem Abstand auf Platz 5.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie verloren fünf Sitze im Nationalrat und 3,4 Prozent Wähleranteile. Am Sonntag folgte ausgerechnet in Genf der nächste Tiefschlag mit der Abwahl von Ständerätin Lisa Mazzone. In der Waadt konnten sie den bisherigen Sitz nicht verteidigen. Damit bleiben den Grünen nur drei Sitze in der kleinen Kammer, denn ein Erfolg am Sonntag im Tessin ist unrealistisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleiches gilt für die Bundesratswahl. Eine reelle Chance auf einen FDP-Sitz hatten sie ohnehin nie. Mit Mazzone, deren politische Karriere mit nur 35 Jahren vorerst zu Ende ist, verliert die Partei zudem ein Aushängeschild mit Ambitionen, die sie im Interview mit Radio SRF nicht verheimlichte. Sie galt als mögliche Parteipräsidentin und künftige Bundesrätin.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/661569881-linksaussen-oder-pragmatisch-die-gruenen-stehen-am-scheideweg"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mit Balthasar Glättli sind die Grünen an den linken Rand gerutscht. Nach den bitteren Wahlniederlagen stellt sich die Frage, was sie dort gewinnen wollen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/661569881-linksaussen-oder-pragmatisch-die-gruenen-stehen-am-scheideweg"/><id>https://www.watson.ch/!661569881</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-11-12T18:55:44Z</published><updated>2023-11-12T19:32:55Z</updated><title>Ein Debakel für die Grünen – mit Folgen auch für die Bundesratswahlen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/16f4/Qtablet_hq,B,206,135,5769,3634,3821,749,724,777/6245176550368506" /&gt;&lt;h4&gt;Mit Lisa Mazzone wählte die Genfer Stimmbevölkerung ein nationales Aushängeschild der Grünen ab. Das hat Folgen. Für die Frauen. Vor allem aber für die Grünen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Genf sorgt für einen Backlash bei den Ständeratswahlen. Seit 2007 hatte der Kanton stets ein rotgrünes Duo in die kleine Kammer nach Bern entsandt – und seit 28 Jahren immer eine Frau. Eine bürgerliche Allianz hat nun den grünen Sitz erobert. Gewählt wurde Mauro Poggia vom rechtspopulistischen Mouvement Citoyens Genevois (MCG). Die SP hält mit Carlo Sommaruga den zweiten Sitz. Zwei Männer vertreten Genf, beide sind 64 Jahre alt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht mehr wiedergewählt wurde die 35-jährige Lisa Mazzone. Das ist ein Rückschlag für die Frauen, die schon bei den Nationalratswahlen Verluste hinnehmen mussten: 2019 hatte der Frauenanteil im Nationalrat noch 42 Prozent betragen, 2023 sank er auf 38.5 Prozent. Die Abwahl ist auch ein Rückschlag für die Generationengerechtigkeit im Parlament.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/266325494-ein-debakel-fuer-die-gruenen-mit-folgen-auch-fuer-die-bundesratswahlen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mit Lisa Mazzone wählte die Genfer Stimmbevölkerung ein nationales Aushängeschild der Grünen ab. Das hat Folgen. Für die Frauen. Vor allem aber für die Grünen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/266325494-ein-debakel-fuer-die-gruenen-mit-folgen-auch-fuer-die-bundesratswahlen"/><id>https://www.watson.ch/!266325494</id><author><name>Othmar von Matt / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-11-12T14:19:07Z</published><updated>2023-11-12T18:48:05Z</updated><title>Grüne verlieren an einem Tag zwei Sitze im Ständerat – alle Resultate vom Sonntag</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f9b2/Qtablet_hq,B,26,26,1250,814,651,433,129,128/1448353951051067" /&gt;&lt;h4&gt;Der Ständerat ist noch nicht komplett. Heute fanden deshalb in diesen vier Kantonen zweite Wahlgänge statt: Genf, Wallis, Waadt und Freiburg. Hier findest du alle Resultate.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Spannend war es besonders in Genf. Hier konnte die SP mit Carlo Sommaruga ihren Sitz verteidigen. Mauro Poggia vom Mouvement Citoyens Genevois (MCG) hingegen konnte den Sitz der Grünen erobern. Auch im Kanton Waadt verlieren die Grünen ihren Sitz. Hier geht er an Pascal Broulis von der FDP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kanton Freiburg schafften die Mitte-Ständerätin Isabelle Chassot und FDP-Ständerätin Johanna Gapany ihre Wiederwahl. Die Herausforderin Alizée Rey von der SP musste sich mit 900 Stimmen weniger geschlagen geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Wallis sitzen die bisherigen Ständeräte hingegen fest im Sattel. Die beiden Mitte-Ständeräte Beat Rieder und Marianne Maret sind wiedergewählt, Herausforderer Philippe Nantermod von der FDP belegte abgeschlagen den dritten Platz.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/best-of-watson/855917605-wahlen-staenderat-im-2-wahlgang-alle-resultate-von-heute-sonntag"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 12. November 2023 finden in der Schweiz für den Ständerat 2. Wahlgänge statt. Die Resultate aus Genf, Wallis, Waadt und Freiburg findest du hier.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/best-of-watson/855917605-wahlen-staenderat-im-2-wahlgang-alle-resultate-von-heute-sonntag"/><id>https://www.watson.ch/!855917605</id><author><name>Carlo Natter, Leo Helfenberger</name></author></entry><entry><published>2023-11-12T14:04:10Z</published><updated>2023-11-12T14:04:12Z</updated><title>Ständerat im Kanton Wallis: Die Resultate des zweiten Wahlgangs</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1522/Qtablet_hq,B,0,0,1499,843,625,351,250,140/4839629854527738" /&gt;&lt;h4&gt;Am 12. November findet im Kanton Wallis der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mitte des Kantons Wallis hat ihre Vorherrschaft im Ständerat verteidigt. Die bisherigen Amtsinhaber Beat Rieder und Marianne Maret wurden klar gewählt. Der FDP-Politiker Philippe Nantermod wurde deutlich distanziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 12. November stellen sich drei Personen zur Wahl im Kanton Wallis:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle acht Walliser Nationalräte (alles Männer) treten im Wallis wieder an. Besonders im Fokus steht der Sitz der Grünen, den sie vor vier Jahren im bürgerlich-konservativen Kanton spektakulär eroberten. Christophe Clivaz holte ihn auf Kosten der Mitte. Interessant ist zudem die Frage, ob alle Bisherigen die Wahl wieder schaffen. Bei der SP und der SVP haben sich die Nationalräte Mathias Reynard (SP) und Franz Ruppen (SVP) 2021 in die Walliser Regierung verabschiedet. Ihre Nachfolger Emmanuel Amoos (SP) und Michael Graber (SVP) stehen unter Druck. In den letzten 30 Jahren wurde mit einer Ausnahme immer ein bisheriges Nationalratsmitglied im Wallis abgewählt. Oft betraf es eine Person, die im Laufe der Legislatur nachgerückt ist, wie der «Walliser Bote» festhielt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wallis/schweizer-wahlen/629699978-staenderat-kanton-wallis-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 12. November 2023 findet im Kanton Wallis die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate im zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wallis/schweizer-wahlen/629699978-staenderat-kanton-wallis-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!629699978</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-12T13:16:18Z</published><updated>2023-11-12T13:16:20Z</updated><title>Ständerat im Kanton Freiburg: Die Resultate des zweiten Wahlgangs</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/bc34/Qtablet_hq,B,20,20,1458,803,750,422,102,102/8618681835417957" /&gt;&lt;h4&gt;Am 12. November findet im Kanton Freiburg der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Isabelle Chassot (Mitte) und Johanna Gapany (FDP) sind am Sonntag im zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen im Kanton Freiburg wiedergewählt worden. Die SP-Kandidatin Alizée Rey verpasste die Wahl nur um rund 900 Stimmen. Die 58-jährige Chassot, die als grosse Favoritin galt, erhielt 38'161 Stimmen. Die frühere Staatsrätin und ehemalige Direktorin des Bundesamtes für Kultur lag von Anfang an unangefochten an der Spitze. Für die bisherige FDP-Ständerätin Johanna Gapany wurde es eine Zitterpartie. Die 36-jährige SP-Kandidatin Rey lag Gapany dicht auf den Fersen. Am Ende schaffte Gapany die Wiederwahl mit 30'538 Stimmen knapp; der Vorsprung auf Rey (29'624) betrug nur etwa 900 Stimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 12. November stellen sich drei Personen zur Wahl im Kanton Fribourg:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/fribourg/schweizer-wahlen/552669370-staenderat-kanton-freiburg-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 12. November 2023 findet im Kanton Freiburg die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate aus dem zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/fribourg/schweizer-wahlen/552669370-staenderat-kanton-freiburg-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!552669370</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-12T10:02:46Z</published><updated>2023-11-12T13:15:18Z</updated><title>Ständerat im Kanton Waadt: Die Resultate des zweiten Wahlgangs</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3ae0/Qtablet_hq,B,0,0,1499,843,625,351,250,140/7479612192322930" /&gt;&lt;h4&gt;Am 12. November findet im Kanton Waadt der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der FDP-Politiker Pascal Broulis zieht für den Kanton Waadt in den Ständerat ein. Er setzte sich im zweiten Wahlgang am Sonntag deutlich gegen seinen Herausforderer Raphaël Mahaim von den Grünen durch. Der ehemalige Waadtländer Finanzdirektor Broulis erhielt 53,6 Prozent der Stimmen (89'058 Stimmen). Sein Gegner kam auf einen Wähleranteil von 44,92 Prozent (74'648) erhielt. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,03 Prozent und war damit niedriger als im ersten Wahlgang (43,48 Prozent).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 12. November treten zwei Kandidierende an:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2019 erlebte auch der Kanton Waadt eine Öko-Welle. Die Grünen eroberten zwei Sitze, die GLP einen. Ob dieser Erfolg verteidigt werden kann, ist allerdings fraglich. Beide Parteien müssen um je einen Sitz bangen. Die SVP ist im Umfrage-Hoch und hat gute Chancen, einen der Sitze zurückzuerobern, den sie 2019 verloren hat. SP und FDP dürften gemäss Politbeobachter ihre je fünf Sitze verteidigen. Neue Namen könnten dennoch auftauchen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/waadt/schweizer-wahlen/819419206-staenderat-kanton-waadt-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 12. November 2023 findet im Kanton Waadt die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate für den zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/waadt/schweizer-wahlen/819419206-staenderat-kanton-waadt-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!819419206</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-12T10:02:38Z</published><updated>2023-11-12T10:04:53Z</updated><title>Ständerat im Kanton Genf: Die Resultate im zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1e60/Qtablet_hq,B,41,41,1522,816,802,449,205,204/6741221666725356" /&gt;&lt;h4&gt;Am 12. November findet im Kanton Genf der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Anzahl Sitze: 2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Genf kommt es bei den Ständeratswahlen am 12. November zu einem zweiten Wahlgang. Der Politiker des MCG (Mouvement citoyens genevois), Mauro Poggia, lag nach der ersten Runde mit über 700 Stimmen vor den Bisherigen Lisa Mazzone (Grüne) und Carlo Sommaruga (SP). Das sagt die watson-Wahlbörse:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die beiden Sitze treten am 12. November sechs Kandidierende an:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/genf/schweizer-wahlen/495423459-staenderat-kanton-genf-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am 12. November 2023 findet im Kanton Genf die Nachwahl für den Ständerat statt. Das sind die Resultate im zweiten Wahlgang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/genf/schweizer-wahlen/495423459-staenderat-kanton-genf-nachwahl-2023-die-resultate-fuer-den-2-wahlgang"/><id>https://www.watson.ch/!495423459</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-11-06T12:59:30Z</published><updated>2023-11-14T08:53:01Z</updated><title>13 Ständeratssitze sind noch offen – das sagt die watson-Wahlbörse</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e92a/Qtablet_hq,B,0,0,1186,670,544,247,198,122/2561224112037634" /&gt;&lt;h4&gt;Wer holt die meisten Ständerats-Mandate? Die Wahlbörse von watson in Zusammenarbeit mit Professor Oliver Strijbis gibt Antworten – auch für die zweiten Wahlgänge.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz hat gewählt. Der Nationalrat wurde am 22. Oktober komplett bestimmt – nicht so der Ständerat: In neun Kantonen dürfen die Stimmberechtigten noch einmal ran. Die zweiten Wahlgänge stehen an. Erst dann wird sich zeigen, wie gross die Basis der einzelnen Parteien wirklich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sind die Chancen der einzelnen Kandidierenden? Die watson-Wahlbörse prognostiziert in einem sogenannten Prognosemarkt, wer welche Wahrscheinlichkeit hat, in den Ständerat gewählt zu werden. Das Ganze ist wissenschaftlich fundiert – und mit exklusiven Zahlen für die noch offenen Kantone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wahltermin: 12. November&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kanton Freiburg erreichte am 22. Oktober niemand das absolute Mehr. Drei Freiburger Frauen kandidieren im zweiten Wahlgang für einen Ständeratssitz. Damit stehen sich Isabelle Chassot von der Mitte, Johanna Gapany von der FDP und Alizée Rey von der SP gegenüber. SVP-Mann Pierre-André Page zog sich aus dem Rennen zurück. Mitte-Ständerätin Chassot geht als klare Favoritin ins Rennen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/543091848-zweite-wahlgaenge-im-staenderat-dann-finden-sie-statt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Ständerat sind 15 Sitze noch offen. In diesen Kantonen gibt es einen zweiten Wahlgang und an diesen Daten finden sie statt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/543091848-zweite-wahlgaenge-im-staenderat-dann-finden-sie-statt"/><id>https://www.watson.ch/!543091848</id><author><name>Carlo Natter, Martin Lüscher</name></author></entry><entry><published>2023-11-01T17:59:52Z</published><updated>2023-11-01T17:59:52Z</updated><title>Grüner Bundesrat: Gerhard Andreys Kandidatur ist ein cleverer Schachzug</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6535/Qtablet_hq,B,117,117,5116,3380,1331,962,1723,1324/1630415811522257" /&gt;&lt;h4&gt;Der Angriff der Grünen auf einen FDP-Bundesratssitz ist chancenlos. Dennoch macht die Kandidatur des Freiburgers Gerhard Andrey Sinn. Sie ist eine Investition in die Zukunft.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Den Grünen bleibt derzeit nichts erspart. Bei den Wahlen am 22. Oktober hatten sie die mit Abstand meisten Wähleranteile (-3,4 Prozent) sowie fünf Sitze im Nationalrat verloren. Und als die neue Fraktion am letzten Freitag über eine Bundesratskandidatur beriet, wurde ihr im Bundeshaus das Licht abgedreht. Sie musste den Entscheid auf Samstag vertagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz aller Widrigkeiten wollen sie den Angriff wagen, und zwar nicht auf den frei werdenden SP-Sitz von Alain Berset, sondern die FDP. Die Freisinnigen hätten «das historisch schlechteste Resultat ihrer Geschichte» eingefahren, betonte Parteipräsident Balthasar Glättli vor den Medien. Die hämischen Reaktionen blieben nicht aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Eine Verliererpartei erhebt Anspruch auf einen BR Sitz! Genau mein Humor!», lautet einer der meistgelikten Leserkommentare auf watson. Tatsächlich sind die Erfolgschancen der Grünen gleich null. Entsprechend schwertaten sie sich mit der Kandidatensuche. Glättli nahm sich gleich selbst aus dem Rennen, auch andere «Papabili» sagten ab.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/752395596-gruener-bundesrat-gerhard-andreys-kandidatur-ist-ein-cleverer-schachzug"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Angriff der Grünen auf einen FDP-Bundesratssitz ist chancenlos. Dennoch macht die Kandidatur des Freiburgers Gerhard Andrey Sinn.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/752395596-gruener-bundesrat-gerhard-andreys-kandidatur-ist-ein-cleverer-schachzug"/><id>https://www.watson.ch/!752395596</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-10-30T19:06:45Z</published><updated>2023-10-30T19:06:45Z</updated><title>Grüne Genfer Ständerätin Mazzone kandidiert nicht für Bundesrat</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/111579755-gruene-genfer-staenderaetin-mazzone-kandidiert-nicht-fuer-bundesrat"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Sie möchte ihre Arbeit als Ständerätin fortsetzen, wie sie gegenüber Medien sagte. Am 12. November tritt sie im zweiten Wahlgang an.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/111579755-gruene-genfer-staenderaetin-mazzone-kandidiert-nicht-fuer-bundesrat"/><id>https://www.watson.ch/!111579755</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-30T16:01:26Z</published><updated>2023-10-30T16:01:26Z</updated><title>Das Jositsch-Dilemma der SP</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b3b4/Qtablet_hq,B,0,0,4805,3197,1971,31,1136,853/5662620737064419" /&gt;&lt;h4&gt;Daniel Jositsch wurde als Ständerat glanzvoll wiedergewählt. In der SP ist der Zürcher weit weniger beliebt. Ihn als Bundesrat zu verhindern, ist jedoch leichter gesagt als getan.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Für die einen ist er ein politischer Superstar. Oder eine «Lichtgestalt», wie ihn die «Sonntagszeitung» titulierte. Daniel Jositsch wurde als Zürcher Ständerat auf Anhieb wiedergewählt. Und übertraf dabei sein schon glänzendes Ergebnis von 2019. Bei einer Volkswahl des Bundesrats würde Jositsch mit Pauken und Trompeten durchmarschieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings ist die Bundesversammlung zuständig, doch auch dort hätte Jositsch bei den Bürgerlichen wohl leichtes Spiel. Das schlägt sich in der watson-Wahlbörse nieder. Der Zürcher hat seit dem Wahlsonntag einen Sprung nach oben gemacht und liegt deutlich vor seinen fünf Mitbewerbern um die Nachfolge von SP-Bundesrat Alain Berset.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das stürzt die Sozialdemokraten in ein Dilemma. Denn für andere ist der 58-jährige Strafrechtsprofessor eine Reizfigur, besonders in seiner Partei. Er gilt als «Rechtsausleger», und man nimmt ihm übel, dass er vor einem Jahr unbedingt Nachfolger von Simonetta Sommaruga werden wollte, obwohl sich die SP auf eine Frauenkandidatur festgelegt hatte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/742169467-bundesratswahl-die-sp-und-ihr-jositsch-dilemma"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Daniel Jositsch wurde glanzvoll wiedergewählt. In der SP ist er weit weniger beliebt. Ihn als Bundesrat zu verhindern, ist jedoch leichter gesagt als getan.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/742169467-bundesratswahl-die-sp-und-ihr-jositsch-dilemma"/><id>https://www.watson.ch/!742169467</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-10-28T10:07:53Z</published><updated>2023-10-28T11:51:57Z</updated><title>«Das Klima braucht einen Sitz im Bundesrat» – Grüne wollen FDP-Sitz angreifen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/307008440-gruene-fraktion-haelt-trotz-wahlschlappe-an-bundesratskandidatur-fest"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Grünen wollen trotz Verlusten bei den Wahlen weiterhin in die Regierung.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/307008440-gruene-fraktion-haelt-trotz-wahlschlappe-an-bundesratskandidatur-fest"/><id>https://www.watson.ch/!307008440</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-26T17:05:16Z</published><updated>2023-10-26T17:05:16Z</updated><title>Nach Datenpanne: Experte sagt, was das für das Vertrauen in die Demokratie bedeutet</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b982/Qtablet_hq,B,0,0,3333,2222,1068,324,1600,743/8016821343761289" /&gt;&lt;h4&gt;Welche Politiker haben am meisten Grund, sich zu ärgern? Was bedeuten die korrigierten Wahlergebnisse für die Bundesratswahlen? Und warum ist die Datenpanne überhaupt ein Problem? Das sagt Politikwissenschaftler Michael Hermann.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es handle sich womöglich um eine Weltpremiere: «Die Wahlumfrage ist genauer als die amtlich publizierten Schlussresultate», schrieb Michael Hermann auf X als Reaktion auf die Datenpanne des Bundesamtes für Statistik. Der 52-jährige Politikwissenschaftler und Geschäftsführer des Forschungsinstituts Sotomo, das die besagte Wahlumfrage publizierte, sagt auch: «Jetzt kann die Schweiz keine Österreicher Witze mehr machen.» In unserem Nachbarland sorgte kürzlich ein Fiasko bei der SPÖ für Aufregung. Bei der Wahl zum Parteivorsitzenden wurden Stimmen vertauscht – und zunächst Hans Peter Doskozil anstatt Andreas Babler zum Sieger erklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Hermann, das Bundesamt für Statistik wird nach der Datenpanne mit Häme übergossen. Zu Recht?&lt;br&gt;Häme ist nie eine gute Reaktion. Fehler können passieren. Aber es handelt sich um eine peinliche Panne. Die Schweiz sollte präzise sein wie ein Uhrwerk. Kritik ist angebracht.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/814993213-politikwissenschaftler-michael-hermann-zur-datenpanne-der-wahlen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Was bedeuten die korrigierten Wahlergebnisse für die Bundesratswahlen? Das sagt Politikwissenschaftler Michael Hermann. Die Gewinner und Verliere.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/814993213-politikwissenschaftler-michael-hermann-zur-datenpanne-der-wahlen"/><id>https://www.watson.ch/!814993213</id><author><name>Kari Kälin / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-10-26T14:35:20Z</published><updated>2023-10-26T14:35:20Z</updated><title>OSZE-Wahlbeobachter wollen Wähleranteil-Panne anschauen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/584996830-osze-wahlbeobachter-wollen-waehleranteil-panne-anschauen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die drei Experten, die die OSZE zur Beobachtung der Wahlen in die Schweiz geschickt hat, werden das Thema in ihrem Bericht aufgreifen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/584996830-osze-wahlbeobachter-wollen-waehleranteil-panne-anschauen"/><id>https://www.watson.ch/!584996830</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-26T09:37:20Z</published><updated>2023-10-26T09:37:21Z</updated><title>Wie die Schweiz die Zuwanderung eindämmen könnte</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4c0a/Qtablet_hq,B,388,375,5658,3655,3061,2428,1007,671/5447779945363895" /&gt;&lt;h4&gt;Die SVP hat die Wahlen mit der Angst vor einer 10-Millionen-Schweiz gewonnen. Dabei gäbe es Möglichkeiten, das vorhandene Arbeitskräfte-Potenzial im Inland besser zu nutzen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Slogan war eingängig, und er hat funktioniert. «Keine 10-Millionen-Schweiz!», hiess es auf Plakaten, Flyern und Inseraten, mit denen die SVP die Wählerschaft zu mobilisieren versuchte. Es ist eine Message, die offensichtlich für viele Menschen bedrohlich wirkt, denn die SVP erzielte am Sonntag mit 27,9 Prozent das drittbeste Wahlresultat ihrer Geschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei spielte es keine Rolle, dass sie Arbeitsmigration, Asylpolitik und Ausländerkriminalität zu einer reichlich ungeniessbaren Melange verquirlt hat. Die SVP kam damit durch, weil sich die anderen Parteien einmal mehr einer substanziellen Debatte verweigerten. Dabei hat die Zuwanderung nach einer zwischenzeitlichen Beruhigung wieder stark zugenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies erzeugt Ängste vor Dichtestress und «Überfremdung». Sie sind oft irrational, aber nüchtern betrachtet muss man zugeben, dass die SVP einen wunden Punkt trifft. Die nutzbare Fläche in der Schweiz ist limitiert. Je mehr die Bevölkerung wächst, umso grösser wird der Zielkonflikt zwischen Siedlungsraum, Landwirtschaft und Naturschutz.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/123372829-wie-die-schweiz-die-zuwanderung-eindaemmen-koennte"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Ausblick auf eine 10-Millionen-Schweiz sorgt für Verunsicherung in der Bevölkerung. Die SVP konnte damit ihre Wählerschaft mobilisieren. 4 Vorschläge dagegen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/123372829-wie-die-schweiz-die-zuwanderung-eindaemmen-koennte"/><id>https://www.watson.ch/!123372829</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-10-26T04:43:45Z</published><updated>2023-10-26T11:25:31Z</updated><title>«Bananenrepublik»: So reagieren Medien, Parteien und Analysten auf die BFS-Datenpanne</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/942f/Qtablet_hq,B,175,175,7915,5149,3835,1667,874,873/1186887422104702" /&gt;&lt;p&gt;Der Bund hat am Sonntag falsche Parteistärken bei den Nationalratswahlen publiziert. Das wurde bei Qualitätskontrollen festgestellt. Die Korrektur hat keine Auswirkungen auf die Verteilung der Sitze und die gewählten Nationalrätinnen und Nationalräte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während die Panne durchaus hohe Wellen schlug, fallen die Reaktionen ziemlich unterschiedlich aus. Für einige hat gleich die Demokratie im Lande einen Schaden genommen, andere sind «irritiert» – und wieder andere nehmen es mit Humor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine kleine Sammlung an Reaktionen: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizer Presse hat den Berechnungsfehler des Bundesamts für Statistik (BFS) als Blamage, Debakel und Fiasko bezeichnet. Bei der Auszählung der Wahldaten stehe das Vertrauen in die Demokratie auf dem Spiel, hiess es am Donnerstag in den Kommentarspalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Peinlich!» steht auf der «Blick»-Titelseite vom Donnerstag. Ganz in «Blick»-Manier hat die Zeitung den Berechnungsfehler des BFS in einem Wort zusammengefasst. Auch andere Zeitungen fanden deutliche Worte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/nationalrat/533313531-daten-panne-beim-bfs-so-reagieren-medien-parteien-und-analysten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Während die Wahl-Anteile-Panne beim BFS durchaus hohe Wellen schlug, fallen die Reaktionen ziemlich unterschiedlich aus. Eine kleine Sammlung an Reaktionen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/nationalrat/533313531-daten-panne-beim-bfs-so-reagieren-medien-parteien-und-analysten"/><id>https://www.watson.ch/!533313531</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-26T03:06:46Z</published><updated>2023-10-26T03:06:49Z</updated><title>Es bleibt spannend: Das ist der Stand bei den Ständeratswahlen in den Kantonen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/863956150-staenderatswahlen-vor-2-wahlgang-kandidaten-und-datum-in-allen-kantonen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Ständerat sind nach den Wahlen noch 15 Sitze in 10 Schweizer Kantonen offen. Hier erfährst du Datum und Kandidaten im zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/863956150-staenderatswahlen-vor-2-wahlgang-kandidaten-und-datum-in-allen-kantonen"/><id>https://www.watson.ch/!863956150</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-25T18:03:42Z</published><updated>2023-10-25T18:03:44Z</updated><title>«Es ist nicht entschuldbar»: BFS-Direktor erklärt das Zahlendebakel</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/de1c/Qtablet_hq,B,0,0,2162,1441,900,600,360,240/4222994025712482" /&gt;&lt;h4&gt;Nach dem peinlichen Rechenfehler am Wahlsonntag geben sich die Verantwortlichen zerknirscht und geloben Besserung. Doch der Vorfall wirft kein gutes Licht auf das Bundesamt für Statistik.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Seit zehn Jahren steht Georges-Simon Ulrich an der Spitze des Bundesamtes für Statistik (BFS). Doch selten dürfte ihm ein öffentlicher Auftritt schwerer gefallen sein wie jener, zu dem er die Journalisten am Mittwochmittag kurzfristig eingeladen hatte. Nüchtern als «Korrektur bei den publizierten nationalen Parteistärken 2023» angekündigt, geht der Tag wohl als die grösste Panne in der Geschichte der Statistikbehörde ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Es ist nicht entschuldbar», sagte ein sichtlich zerknirschter Ulrich vor den Medien in Bern. Der BFS-Direktor informierte darüber, dass seinem Amt am Wahlsonntag ein Fehler unterlaufen sei - mit gravierenden Folgen. Seit Sonntag hiess es stets, die Mitte habe die FDP in der Wählergunst überholt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/909548038-es-ist-nicht-entschuldbar-bfs-direktor-erklaert-das-zahlendebakel"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach dem peinlichen Rechenfehler am Wahlsonntag geben sich die Verantwortlichen zerknirscht und geloben Besserung. Doch der Vorfall wirft kein gutes Licht auf das Bundesamt für Statistik.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/909548038-es-ist-nicht-entschuldbar-bfs-direktor-erklaert-das-zahlendebakel"/><id>https://www.watson.ch/!909548038</id><author><name>Reto Wattenhofer / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-10-25T11:16:59Z</published><updated>2023-10-25T15:49:34Z</updated><title>«Es war ein menschlicher Fehler» – BFS erklärt grösste Panne seit den 90er-Jahren</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/schweizer-wahlen/400474963-bund-raeumt-fehler-bei-berechnung-der-parteistaerken-ein"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nachdem alle dachten, die Mitte habe die FDP überholt, muss der Bund nun die Zahlen korrigieren. Die Ergebnisse aus drei Kantonen wurden «3–5-fach» berechnet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/schweizer-wahlen/400474963-bund-raeumt-fehler-bei-berechnung-der-parteistaerken-ein"/><id>https://www.watson.ch/!400474963</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-25T03:22:52Z</published><updated>2023-10-25T03:22:52Z</updated><title>Listenverbindungen verhindern stärkeren Rechtsrutsch – Links-Grün profitiert am meisten</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7b25/Qtablet_hq,B,0,0,1356,908,565,378,226,151/7683360053542948" /&gt;&lt;h4&gt;Die Parteibündnisse bei den Nationalratswahlen sind umstritten. Eine Analyse zeigt nun, wem sie am meisten nützten – und welche Personen deshalb die Wahl verpassten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Rechtsparteien sind die grossen Wahlsieger. Die SVP feiert neun zusätzliche Sitze im Nationalrat, die EDU einen und die Genfer Protestpartei MCG zwei. Das macht zwölf Sitzgewinne und lässt die grosse Kammer nach rechts rücken. Doch die Verschiebung hätte noch grösser ausfallen können. Dann nämlich, wenn es keine Allianzen zwischen Parteien gegeben hätte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dank der Listenverbindungen konnten die Grünen und Grünliberale noch grösseres Unheil verhindern. Die Grünen haben nur fünf statt sieben Sitze verloren und die GLP sechs statt sieben. Profitiert haben ausserdem die SP und die EDU, die dank Bündnissen einen zusätzlichen Sitz geholt haben. Das zeigt eine Auswertung dieser Redaktion. Die Ergebnisse der Nationalratswahlen wurden dazu mit einem Szenario verglichen, in dem zwischen den Parteien keine Listenverbindungen existieren.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/nationalrat/397836822-analyse-listenverbindungen-verhindern-staerkeren-rechtsrutsch"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Parteibündnisse bei den Nationalratswahlen sind umstritten. Eine Analyse zeigt, wem sie am meisten nützten und welche Personen deshalb die Wahl verpassten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/nationalrat/397836822-analyse-listenverbindungen-verhindern-staerkeren-rechtsrutsch"/><id>https://www.watson.ch/!397836822</id><author><name>Mark Walther / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-10-24T18:27:25Z</published><updated>2023-10-24T20:55:18Z</updated><title>Berset-Nachfolge: Wer für die SP im Rennen ist und wer abgesagt hat</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/08d6/Qtablet_hq,B,1393,0,5198,4502,1478,63,5113,4158/2866576684817032" /&gt;&lt;p&gt;Das Kandidierendenkarussell für die Nachfolge von SP-Bundesrat Alain Berset dreht sich seit dessen Rücktrittsankündigung vor der Sommerpause. Bis kommenden Sonntag (29. Oktober) müssen der SP Schweiz Kandidaturen gemeldet werden. Am 25. November will die Fraktion ihr Ticket für die Bundesratswahl bestimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nachfolgerin oder der Nachfolger für Berset wird bei den Gesamterneuerungswahlen der Landesregierung am 13. Dezember bestimmt, während der Wintersession. Die SP will für die Wahl von Bersets Nachfolger oder Nachfolgerin eine Auswahl von mehreren Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren. Auf Kriterien verzichtet sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unklar ist derzeit, ob andere Parteien den zweiten SP-Sitz im Bundesrat infrage stellen werden. Die Grünen und auch die GLP liessen nach Bersets Rücktrittsankündigung durchblicken, dass sie einen Angriff nicht ausschliessen. Nach den Wahlschlappen der beiden Parteien werden Kandidaturen aber kaum Chancen eingeräumt. Die Grüne Fraktion will am Freitag (27. Oktober) über ihre Strategie für den Einzug in den Bundesrat diskutieren.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/699865829-berset-nachfolge-wer-fuer-die-sp-im-rennen-ist-und-wer-abgesagt-hat"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Kandidierendenkarussell für die Nachfolge von SP-Bundesrat Alain Berset dreht sich seit dessen Rücktrittsankündigung. Ein Blick auf die Lage bei der SP.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/699865829-berset-nachfolge-wer-fuer-die-sp-im-rennen-ist-und-wer-abgesagt-hat"/><id>https://www.watson.ch/!699865829</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-24T16:40:35Z</published><updated>2023-10-25T00:41:22Z</updated><title>Nach Ständeratswahlen noch 15 Sitze unbesetzt: Das ist die Ausgangslage in den Kantonen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/staenderat/257560794-zweite-wahlgaenge-im-staenderat-das-ist-die-ausgangslage-in-den-kantonen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Im Ständerat sind 15 Sitze noch offen. In diesen Kantonen gibt es einen zweiten Wahlgang und an diesen Daten finden sie statt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/staenderat/257560794-zweite-wahlgaenge-im-staenderat-das-ist-die-ausgangslage-in-den-kantonen"/><id>https://www.watson.ch/!257560794</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-24T12:18:26Z</published><updated>2023-10-24T12:18:26Z</updated><title>Warum ein prall gefülltes Kässeli für einen Sitz im Nationalrat nicht reicht</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8214/Qtablet_hq,B,64,64,1297,958,358,198,607,252/5043640634258186" /&gt;&lt;h4&gt;Für ihren Wahlkampf haben einige Politiker sehr viel Geld in die Hand genommen. Trotzdem gibt eine prall gefüllte Kasse selten den Ausschlag. Es ist bitter: Vieles liegt nicht in den eigenen Händen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wie beeinflusst Geld die Politik? Lange Zeit liess sich die Frage – zumindest in der Schweiz – kaum beantworten. Es ist paradox: Nirgends können Bürgerinnen und Bürger häufiger abstimmen als in der Schweiz. Und doch bleibt verborgen, wer die Plakate, Inserate, Flyer und Extrablätter bezahlt, die vier Mal jährlich die Strassen säumen und in die Briefkästen flattern. Parteien oder Kampagnen müssen nicht offenlegen, wer ihnen die Gelder gespendet hat. Dasselbe gilt für die National- und Ständeratswahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt haben die neuen Transparenzregeln erstmals Licht ins Dunkel gebracht. Im Vorfeld der Eidgenössischen Wahlen mussten Kandidierende für den Nationalrat ihr Wahlkampfbudget offenlegen, sofern es 50'000 Franken übersteigt. Dabei zeigte sich: Viele Politiker nehmen für ihre Kampagnen viel Geld in die Hand.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/503321852-warum-ein-prallgefuelltes-kaesseli-fuer-einen-nationalratssitz-nicht-reicht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Für ihren Wahlkampf haben einige Politiker sehr viel Geld in die Hand genommen. Trotzdem gibt eine prall gefüllte Kasse selten den Ausschlag.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/503321852-warum-ein-prallgefuelltes-kaesseli-fuer-einen-nationalratssitz-nicht-reicht"/><id>https://www.watson.ch/!503321852</id><author><name>Reto Wattenhofer / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-10-24T07:40:32Z</published><updated>2023-10-24T07:40:32Z</updated><title>«Dann wird es spannend»: Was der Mitte-Präsident über einen zweiten Bundesratssitz sagt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fc18/Qtablet_hq,B,0,0,1997,1336,832,556,332,222/7954813389297587" /&gt;&lt;h4&gt;Kaum hat Mitte-Präsident Gerhard Pfister seinen Wahlsieg in der Tasche, denkt er schon weiter. Er will die Mitte zu einer Bewegung im Dauerdialog mit der Bevölkerung entwickeln. Und er hat ein grosses politisches Ziel.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Sie sind – sozusagen über Nacht – zum grossen Wahlsieger geworden. Wie fühlt sich das an?&lt;br&gt;GERHARD PFISTER: Ich verspüre Genugtuung, dass wir unser Wahlziel erreicht haben. Nach der Fusion mit der BDP kamen wir auf einen Anteil von 13,8 Prozent. In diesem Bereich wollten wir landen – im Wissen darum, dass auch 13,3 Prozent ein gutes Ergebnis wäre.​&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sind 14,6 Prozent geworden, die Mitte hat den Abwärtstrend gebrochen. Ist es für Sie eine Genugtuung, dass ausgerechnet Sie der Präsident sind, der die FDP 176 Jahre nach dem Sonderbundskrieg überholt – die grosse historische Gegnerin der Mitte?&lt;br&gt;Man darf die Pointen der Geschichte nicht überbewerten. Der CVP ist es nicht gelungen, aus dem katholischen Milieu auszubrechen. Mit der Erosion dieses Milieus setzten die Wahlverluste ein. Die Herausforderung der Mitte lautete, neue Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Das ist uns gelungen.​&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/694312349-gerhard-pfister-das-sagt-der-mitte-praesident-zum-zweiten-bundesratssitz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Kaum hat Mitte-Präsident Gerhard Pfister seinen Wahlsieg in der Tasche, denkt er schon weiter. Und er hat ein grosses politisches Ziel. Das Nach-Wahl-Interview.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/694312349-gerhard-pfister-das-sagt-der-mitte-praesident-zum-zweiten-bundesratssitz"/><id>https://www.watson.ch/!694312349</id><author><name>Othmar von Matt und Kari Kälin / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-10-24T07:29:17Z</published><updated>2023-10-24T08:20:27Z</updated><title>Sag mir, wo die Frauen sind. Wo sind sie geblieben?</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b7b7/Qtablet_hq,B,0,0,1301,867,541,361,216,156/1571695846526411" /&gt;&lt;h4&gt;Bei den nationalen Wahlen gibt es eine Verliererin, über die niemand spricht. Und das ist falsch. Kreuzfalsch.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;So wird das nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es leben mehr Frauen als Männer in der Schweiz. Auch mehr Schweizerinnen als Schweizer (und somit Wahlberechtigte). Eine einigermassen paritätische Geschlechter-Vertretung im Parlament sollte also drin liegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollte man meinen. Im Jahr 2023. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stattdessen sinkt der Frauenanteil im Nationalrat bei den nationalen Wahlen unter die 40-Prozent-Marke (38,5 Prozent). Dies, nachdem die Marke überhaupt erst einmal, bei der Frauenwahl 2019, überschritten wurde. Die Schweiz fällt damit aus der Rangliste der 30 besten Länder bei der Geschlechterparität. Damit wir uns verstehen: Über 30 Länder haben das mit dem Geschlechterverhältnis bisher besser hinbekommen als wir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der medialen Wahlberichterstattung ist das kaum mehr als eine Randnotiz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Haarölseichen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/690496367-wo-sind-die-frauen-bei-den-wahlen-geblieben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei den nationalen Wahlen gibt es eine Verliererin, über die niemand spricht. Und das ist falsch. Kreuzfalsch.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/690496367-wo-sind-die-frauen-bei-den-wahlen-geblieben"/><id>https://www.watson.ch/!690496367</id><author><name>Anna Kappeler</name></author></entry><entry><published>2023-10-24T03:10:06Z</published><updated>2023-10-24T07:20:48Z</updated><title>So können Grüne und GLP die Bundesrats-Zauberformel knacken</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/76ff/Qtablet_hq,B,129,321,7038,4563,3277,1296,2909,2223/6528474949179934" /&gt;&lt;h4&gt;Die Zauberformel für den Bundesrat ist nur noch fauler Zauber. Bei der nächsten Vakanz muss die FDP einen ihrer Sitze abgeben – aber nicht zwingend an die Mitte.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag hat die Schweiz ein neues Parlament gewählt. Schon im Vorfeld wurde über die Zusammensetzung des Bundesrats spekuliert. Greifen die Grünen den frei werdenden SP-Sitz an? Erhebt die Mitte Anspruch auf einen der beiden FDP-Sitze, wenn sie die Freisinnigen überholt? Nun steht das Ergebnis fest, doch der Nebel lichtet sich kaum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Grünen sind die Verlierer der Wahlen, doch die forsche Fraktionschefin Aline Trede betonte am Sonntagabend, ihre Partei habe Anspruch auf einen Bundesratssitz, «auch arithmetisch». Parteipräsident Balthasar Glättli ist bei diesem Thema schwer fassbar. Entscheiden werden die Grünen am Freitag, wenn sich die neue Fraktion erstmals trifft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mitte liegt tatsächlich vor der FDP, beim Wähleranteil und vermutlich auch bei der Fraktionsstärke (noch sind einige zweite Wahlgänge für den Ständerat offen). Präsident Gerhard Pfister betonte am Sonntag, man wolle im Dezember keine amtierenden Bundesräte abwählen. Und liess sich im Gespräch mit watson auf Zahlenspiele ein.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/292238251-wahlen-2023-bundesrats-zauberformel-ist-tot-so-koennte-es-weitergehen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Zauberformel für den Bundesrat ist nur noch fauler Zauber. Bei der nächsten Vakanz muss die FDP einen Sitz abgeben – aber nicht zwingend an die Mitte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/analyse/292238251-wahlen-2023-bundesrats-zauberformel-ist-tot-so-koennte-es-weitergehen"/><id>https://www.watson.ch/!292238251</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T18:15:54Z</published><updated>2023-10-24T11:18:49Z</updated><title>Die Partei-Hochburgen: Wo die SVP zugelegt hat und wo die Grünen im Stich gelassen wurden</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c576/Qtablet_hq,B,65,297,909,574,164,313,702,348/7855123428859010" /&gt;&lt;p&gt;Die Grünen sind die grossen Wahlverlierer, die SVP die strahlende Siegerin: 3,8 Prozentpunkte und fünf Sitze verloren die Grünen, während die SVP exakt 3,0 Prozentpunkte zulegte und neun Sitze dazu eroberte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer glaubt, dass die Grünen durchs Band verloren haben und die SVP überall zulegen konnte, der irrt. Die Resultate unterscheiden sich zwischen den einzelnen Schweizer Gemeinden teils deutlich. Wir zeigen, wo die Hochburgen der sechs grossen Parteien liegen und wo sie am unbeliebtesten sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch Vorsicht: In den Hochburgen der einzelnen Parteien wohnen meist nur wenige Menschen. Es lohnt sich also, in den Karten eher die Regionen zu betrachten, in denen die einzelnen Parteien ihren stärksten Rückhalt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die SVP fährt schweizweit einen grossen Sieg ein: 3,0 Prozentpunkte legt sie zu, kommt neu auf 28,6 Prozent im Nationalrat und ergattert neun zusätzliche Sitze. Noch eindrücklicher als ihre Wählerstärke ist der breitflächige Support.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/121374292-die-partei-hochburgen-wo-svp-und-co-den-groessten-waehleranteil-haben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Diese grosse Karten-Übersicht zeigt, wo in der Schweiz welche Partei am meisten gewählt wird und welches die Hochburgen sind.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/121374292-die-partei-hochburgen-wo-svp-und-co-den-groessten-waehleranteil-haben"/><id>https://www.watson.ch/!121374292</id><author><name>Philipp Reich</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T16:51:47Z</published><updated>2023-10-23T16:51:49Z</updated><title>Jacqueline Badran ist wieder Panaschierkönigin – und neu auch bestgewählte Nationalrätin</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0bff/Qtablet_hq,B,0,217,6428,4078,3179,678,1071,716/5484309653608672" /&gt;&lt;h4&gt;Panaschierkönigin war sie schon, nun erhält die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran einen neuen Titel. Keine Nationalrätin, kein Nationalrat im ganzen Land hat mehr Stimmen erhalten als die Zürcherin. Sie reiht sich ein in eine illustre Reihe.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Jacqueline Badran mangelt es nicht an Selbstbewusstsein. Und so erzählt sie gerne, dass sie 2019 im Kanton Zürich Panaschierkönigin war. Sprich, sie hat am meisten Fremdstimmen erhalten. Ein Zeichen für die überparteiliche Akzeptanz und Wertschätzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wahrscheinlichkeit, dass Badran diesen Titel verteidigen kann ist gross. Vor allem aber kommt noch ein neuer, noch prestigeträchtigerer Titel dazu: Badran ist die bestgewählte Nationalrätin des Landes. Sie erhielt 150'529 Stimmen - und damit deutlich mehr als Gregor Rutz. Der Zürcher SVP-Nationalrat, der auch für den Ständerat kandidierte, erhielt 139'650 Stimmen und folgt auf Rang zwei. Die Plätze zwei bis sieben belegen allesamt SVP-Kandidaten aus dem Kanton Zürich. Auf Rang acht kommt der erste Nicht-Zürcher: Der Berner SVPler Werner Salzmann kam auf 122'105 Stimmen. Auch er kandidierte für beide Kammern. Unter die Top Ten schaffte es zudem SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer mit 121'837 Stimmen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/sp/866372482-wahlen-in-der-schweiz-jacqueline-badran-ist-wieder-panaschierkoenigin"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Panaschierkönigin war sie schon, nun erhält die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran einen neuen Titel. Keine Nationalrätin, kein Nationalrat im ganzen Land hat mehr Stimmen erhalten als die Zürcherin. Sie reiht sich ein in eine illustre Reihe.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/sp/866372482-wahlen-in-der-schweiz-jacqueline-badran-ist-wieder-panaschierkoenigin"/><id>https://www.watson.ch/!866372482</id><author><name>Doris Kleck / ch media</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T15:39:09Z</published><updated>2023-10-23T19:46:58Z</updated><title>Prelicz-Huber von den Grünen entgeht zweiter Abwahl: «Es fiel eine Zentnerlast von mir ab»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7ad4/Qtablet_hq,B,32,21,567,495,311,21,216,208/6768418687555461" /&gt;&lt;p&gt;Das vielleicht grösste Wechselbad der Gefühle am gestrigen Wahlsonntag erlebte Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber von den Grünen. Fast den ganzen Tag sah es danach aus, als werde die 64-Jährige abgewählt. Die Hochrechnungen prognostizierten, dass die Grünen drei ihrer fünf Zürcher Sitze verlieren würden, Prelicz-Huber (Rang 4) und auch Meret Schneider (Rang 5) lagen deutlich hinter Balthasar Glättli, Marionna Schlatter und Bastien Girod zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Am Mittag habe ich erstmals gehört, dass sich der Verlust, den man uns Grünen vorausgesagt hat, bewahrheitet. Zuerst war die Rede von einem Sitz, dann von zwei.» Sie habe dann relativ schnell gewusst, dass es sie treffen werde, sagt Prelicz-Huber am Montag am Telefon. «Leider ist es auch bei uns noch so, dass die Männer die Frauen überholen.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Sache nochmals etwas brisanter macht: Es wäre bereits die zweite Abwahl aus dem Nationalrat gewesen. Schon 2011 hat das Zürcher Stimmvolk Katharina Prelicz-Huber die Wiederwahl verweigert.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/877755072-katharina-prelicz-huber-von-den-gruenen-nach-wahlkrimi-doch-wiedergewaehlt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das vielleicht grösste Wechselbad der Gefühle am gestrigen Wahlsonntag erlebte Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber von den Grünen. Fast den ganzen Tag sah es danach aus, als werde die 64-Jährige abgewählt. Die Hochrechnungen prognostizierten, dass die Grünen drei ihrer fünf Zürcher Sitze verlieren würden, Prelicz-Huber (Rang 4) und auch Meret Schneider (Rang 5) lagen deutlich hinter Balthasar Glättli, Marionna Schlatter und Bastien Girod zurück.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gruene/877755072-katharina-prelicz-huber-von-den-gruenen-nach-wahlkrimi-doch-wiedergewaehlt"/><id>https://www.watson.ch/!877755072</id><author><name>Ralph Steiner</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T15:00:00Z</published><updated>2023-10-23T15:44:16Z</updated><title>Bevölkerung nervt sich über Listenflut – und 3 weitere Punkte aus der Nachwahlbefragung</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8b41/Qtablet_hq,B,0,0,1121,741,43,53,1007,226/2842579941172089" /&gt;&lt;h4&gt;Die Nachwahlbefragung zeigt, wie die SVP einen Wahlsieg einfahren konnte. Und welche Themen für die Wählenden in dieser Legislatur besonders dringend sind.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Jetzt ist wieder für vier Jahre Ruhe: Am Sonntag hat die Schweiz ein neues Parlament gewählt. Die SVP gilt als Siegerin, die Grünen als Verlierer. Auch die Mitte hat dazugewonnen und die FDP überholt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was zu diesem Ergebnis geführt hat und was die Wählerschaft jetzt vom neuen Parlament erwartet, zeigt die Nachwahlbefragung von SRG in Zusammenarbeit mit dem Forschungsbüro Sotomo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gewonnen hat die SVP nicht nur die Wahlen, sondern auch die Mobilisierung ihrer Wählerschaft. Sie hat Wählende aus dem ganzen Parteienspektrum dazugewonnen und gleichzeitig Neuwähler mobilisiert. Am häufigsten setzten Personen zwischen 46 und 65 Jahren die SVP auf ihre Liste. Obwohl laut Sotomo die Volkspartei «sehr gut verdienende Personen» anspricht, wurde sie vorwiegend von «wenig Verdienenden» gewählt. Die «Top-Verdiener» wählten vorwiegend die FDP. Die SVP konnte insgesamt bei Personen mit einem tieferen Bildungsstand besser punkten.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/energie/728755562-nachwahlbefragung-zeigt-welche-themen-das-parlament-nun-anpacken-muss"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Nachwahlbefragung zeigt, wie die SVP einen Wahlsieg einfahren konnte. Und welche Themen für die Wählenden in dieser Legislatur besonders dringend sind.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/energie/728755562-nachwahlbefragung-zeigt-welche-themen-das-parlament-nun-anpacken-muss"/><id>https://www.watson.ch/!728755562</id><author><name>Kilian Marti</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T13:48:21Z</published><updated>2023-10-23T19:01:11Z</updated><title>Ständeratswahlen in Bern entschieden – Hess und Pulver verzichten auf zweiten Wahlgang</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/571034662-bern-staenderatswahlen-vor-zweitem-wahlgang-entschieden"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Ständeratswahlen im Kanton Bern sind entschieden. Auch Bernhard Pulver (Grüne) verzichtet auf den zweiten Wahlgang, wie seine Partei am Montagabend mitteilte. Damit ist der Weg frei für die stille Wahl von Werner Salzmann (SVP) und Flavia Wasserfallen (SP).</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/gesellschaft-politik/571034662-bern-staenderatswahlen-vor-zweitem-wahlgang-entschieden"/><id>https://www.watson.ch/!571034662</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T13:15:38Z</published><updated>2023-10-23T13:15:39Z</updated><title>Diese Gemeinden wählten am extremsten, schnellsten und zuverlässigsten</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0eab/Qtablet_hq,B,286,161,660,393,328,161,434,282/4543475058398823" /&gt;&lt;h4&gt;Die nationalen Ergebnisse der Wahlen 2023 sind bekannt – wenden wir uns den über 2000 Gemeinden zu. Welche Gemeinde erzielte fast exakt die gleichen Parteistärken wie die Gesamtschweiz? Wer wählte am schnellsten? Und wer am zuverlässigsten?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wie schon 2019 hat auch 2023 Untersiggenthal AG praktisch gleich abgestimmt wie die ganze Schweiz. Die Aargauer Gemeinde hat also die «durchschnittlichsten» Wählerinnen und Wähler. Vielleicht kann man im Wahljahr 2027 gleich auf das Resultat der knapp 4300 Wahlberechtigten schauen, damit man eine allererste Hochrechnung erhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ähnlich durchschnittlich stimmten auch die Gemeinden Schönenbuch BL, Kreuzlingen TG, Schönenwerd SO, Oekingen SO, Frauenfeld TG, Gebenstorf AG, Biel-Benken BL oder Wädenswil ZH.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die grösste Abweichung gibt's in Gonten AI. Hier wählten fast 92 Prozent Die Mitte. Die SP erhielt keine einzige Stimme, die SVP deren 0,37 Prozent.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/242081359-wahlen-2023-das-sind-die-extremsten-gemeinden-der-schweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Wahlen 2023 in der Schweiz zeigen natürlich auch extreme Gemeinden. Wo sind die Partei-Hochburgen? Wo wird viel oder wenig gewählt? Hier gibt's die Antwort.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/242081359-wahlen-2023-das-sind-die-extremsten-gemeinden-der-schweiz"/><id>https://www.watson.ch/!242081359</id><author><name>Jelle Schutter, Reto Fehr</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T12:27:14Z</published><updated>2023-10-23T12:57:53Z</updated><title>Warum weniger als 8 Prozent der Schweizer Bevölkerung die SVP gewählt haben</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2a89/Qtablet_hq,B,0,0,1301,867,541,361,216,144/8942948710347365" /&gt;&lt;h4&gt;Die Schweiz hat gewählt, die Stimmbeteiligung lag bei 46,6 Prozent. Doch wie viele Leute haben effektiv das neue Parlament bestimmt? Diese Grafik zeigt es dir.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;In der Schweiz wohnen 9 Millionen Menschen. Dazu kommen rund 700'000 Auslandsschweizerinnen und Auslandsschweizer. Von diesen 9,7 Millionen Menschen sind knapp 5,8 Millionen wahlberechtigt – das heisst, sie sind über 18 Jahre alt und haben die Schweizer Staatsbürgerschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag haben 46,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme eingeworfen (1,5 Prozentpunkte mehr als 2019). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sind knapp 2,7 Millionen Menschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angenommen, wir rechnen die Wahlbeteiligung vom Wahlsonntag auf die gesamte Schweizer Bevölkerung inklusive der Auslandsschweizer von rund 9,7 Millionen um, fällt das Resultat gerade mal auf 28 Prozent Wahlbeteiligung. Das heisst:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die folgende Grafik zeigt eine Hochrechnung der Wahlergebnisse auf die gesamte Bevölkerung.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/best-of-watson/296267480-weniger-als-8-prozent-der-schweizer-bevoelkerung-hat-die-svp-gewaehlt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gerechnet auf die gesamte Schweizer Bevölkerung wählen nur gerade 7,8 Prozent die SVP. Ein grosser Teil der Bevölkerung ist von den Wahlen ausgeschlossen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/best-of-watson/296267480-weniger-als-8-prozent-der-schweizer-bevoelkerung-hat-die-svp-gewaehlt"/><id>https://www.watson.ch/!296267480</id><author><name>Carlo Natter</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T07:23:54Z</published><updated>2023-10-23T08:57:40Z</updated><title>SP-Nationalrat Alijaj: «Ich mache keine Identitätspolitik. Jeder kann behindert werden»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/65ce/Qtablet_hq,B,0,0,726,1089,0,58,517,351/3140488851966009" /&gt;&lt;h4&gt;Islam Alijaj hat es geschafft: Er wurde am 22. Oktober in den Nationalrat gewählt. 2019 hatte es nicht gereicht, deshalb ist die Freude nun umso grösser. watson hat ihn an der SP-Wahlfeier in Zürich getroffen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Herr Alijaj, Sie sind frisch gewählter Nationalrat. Wie fühlt sich das an?&lt;br&gt;Islam Alijaj: Surreal. Ich kann es nicht komplett glauben, obwohl ich es eigentlich weiss. Wir haben als Team monate-, sogar jahrelang daraufhin gearbeitet. Jetzt ist es eingetreten und das muss ich zuerst noch realisieren. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Islam du musst rein! Sie wollen ein Foto der Gewinner machen», rufen mehrere Leute. Das Interview wird unterbrochen. Nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal zeigt sich: Alijaj ist heute ein gefragter Mann – wenn nicht sogar der Gefragteste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weshalb haben Sie gewonnen?&lt;br&gt;Das Stimmvolk hat sich dafür entschieden, dass sie einen authentischen Politiker wählen wollen. Ich sitze im Rollstuhl und habe eine Sprechbehinderung, das sind Attribute, die ein erfolgreicher Politiker eigentlich nicht hat. Trotzdem wurde ich gewählt. Das heisst, dass die Wählerinnen und Wähler sich eine andere, neue Zeit wünschen – in der es auch Politikerinnen und Politiker gibt, die nicht unbedingt der Norm entsprechen. Und: Wir haben eine coole Kampagne gemacht, ohne die wäre es schwierig geworden. (lacht)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/536937728-islam-alijaj-ich-mache-keine-identitaetspolitik-es-kann-jeden-treffen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Islam Alijaj wurde am 22. Oktober in den Nationalrat gewählt. 2019 hatte es nicht gereicht, deshalb ist die Freude nun umso grösser. watson hat ihn getroffen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/interview/536937728-islam-alijaj-ich-mache-keine-identitaetspolitik-es-kann-jeden-treffen"/><id>https://www.watson.ch/!536937728</id><author><name>Juliette Baur</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T05:54:24Z</published><updated>2023-10-23T07:12:01Z</updated><title>Grünen-Präsident Balthasar Glättli schliesst Rücktritt nicht aus</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/184595926-gruenen-praesident-balthasar-glaettli-schliesst-ruecktritt-nicht-aus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>«Wir werden auch darüber sprechen müssen, was die richtige Zusammensetzung des Teams ist.»</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/184595926-gruenen-praesident-balthasar-glaettli-schliesst-ruecktritt-nicht-aus"/><id>https://www.watson.ch/!184595926</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T05:36:33Z</published><updated>2023-10-23T09:30:14Z</updated><title>«Die Hau-den-Ausländer-Karte hat gezogen» – so reagieren Schweizer und ausländische Medien</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/652128058-presseschau-so-reagieren-in-und-auslaendische-medien-auf-die-wahlen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Schweiz hat gewählt. Das sind die Reaktionen zum Rechtsrutsch der grossen Medien und Zeitungen aus der Schweiz, aus England und aus Deutschland.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/652128058-presseschau-so-reagieren-in-und-auslaendische-medien-auf-die-wahlen"/><id>https://www.watson.ch/!652128058</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T04:56:58Z</published><updated>2023-10-23T08:43:44Z</updated><title>Was heisst das für die Mehrheiten? Und woher kommt die Furcht? Die wichtigsten Anworten </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c19a/Qtablet_hq,B,0,0,1080,720,450,300,180,120/7456873905000869" /&gt;&lt;p&gt;Die Wahlen 2023 sind durch. Die SVP gewinnt, die grünen Parteien verlieren – so viel ist klar. Doch wie ist das Resultat des 22. Oktobers historisch, aber auch realpolitisch, einzuordnen? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gut, dass es da Expertinnen und Experten gibt. Das sagten die Politolog:innen zu folgenden Themen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Wir sehen einen Rechtsrutsch mit Protestcharakter», fasst es Lukas Golder im Wahlstudio des SRF zusammen, «und das recht dezidiert. Gleichzeitig haben wir eine grüne Flaute und eine gestärkte Mitte.» Die SVP habe, gemeinsam mit der FDP, die meisten Mittel in den Wahlkampf investiert, so Golder. Der scharfe Ton, der Protestcharakter, habe sich ausbezahlt. Das sehe man daran, dass die SVP auch Ständeratssitze gewinnen konnte – und das mit Kandidaten, die einen eben «scharfen Ton» angeschnitten hätten.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausserdem sei die Mitte jetzt die dritte Kraft im Parlament, «und das ist schon bemerkenswert», so Golder. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/416341192-so-ordnen-schweizer-politolog-innen-das-wahlresultat-ein"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Wahlen 2023 sind durch. Die SVP gewinnt, die grünen Parteien verlieren – so viel ist klar. Doch wie ist das Resultat des 22. Oktobers einzuordnen?</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/fdp/416341192-so-ordnen-schweizer-politolog-innen-das-wahlresultat-ein"/><id>https://www.watson.ch/!416341192</id><author><name>Lara Knuchel</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T03:49:09Z</published><updated>2023-10-23T09:05:55Z</updated><title>Das sind die grössten Überraschungen des Wahlsonntags</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c582/Qtablet_hq,B,160,160,7943,5178,3217,1803,802,802/1827129205209721" /&gt;&lt;p&gt;Gemessen an den Prognosen der Politologen und den Umfragen der Institute gab es bei der Wahl vom Sonntag wenig Unerwartetes. Blickt man hingegen etwas näher auf einzelne Schauplätze, so gab es doch ein paar erstaunliche Ergebnisse. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Auswahl:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Anna Rosenwasser und Islam Alijaj ziehen zwei neue  SP-Nationalräte für den Kanton Zürich ins Bundeshaus ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polit-Influencerin und Aktivistin Anna Rosenwasser hat für die SP den Sprung in den Nationalrat geschafft. Sie profitiert davon, dass die SP um 3,83 Prozentpunkte zulegte, was zu einem zusätzlichen Sitz führte. Rosenwasser gelang dabei ein seltenes Kunststück: Sie «rutschte» vom Listenplatz 20 auf den 8. Platz und damit gleich ins Bundeshaus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegenüber watson erzählt die Aktivistin, wie gross auch ihre eigene Überraschung war:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls gewählt ist für die SP Inklusionspolitiker Islam Alijaj. Sein Ziel ist eine «Behindertenrevolution»: Alijaj kämpft dafür, dass Menschen mit Behinderungen in der Schweiz komplett gleichgestellt sind. Der SP-Politiker politisiert seit 2022 im Zürcher Stadtparlament. Mit seiner Wahl ist Islam Alijaj der erste SP-Nationalrat mit Zerebralparese – und der erste Nationalrat mit kosovarischen Wurzeln überhaupt. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/astronomie/229412776-wahlen-2023-das-waren-die-groessten-ueberraschungen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gemessen an den Prognosen und den Umfragen gab es bei der Wahl vom Sonntag wenig Unerwartetes. Trotzdem gab es einige erstaunliche Ergebnisse.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/astronomie/229412776-wahlen-2023-das-waren-die-groessten-ueberraschungen"/><id>https://www.watson.ch/!229412776</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T03:18:53Z</published><updated>2023-10-23T08:18:09Z</updated><title>Und am Schluss lacht nur einer: 12 Stunden mit Pfister und Burkart durch den Wahlsonntag</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2c46/Qtablet_hq,B,0,64,1919,1017,727,251,755,533/3199181050382694" /&gt;&lt;h4&gt;Zum ersten Mal in der Geschichte hat die Mitte die FDP im Nationalrat überholt. Was die beiden Parteichefs dazu sagen und was das historische Resultat für die Bundesratswahl im Dezember heisst. Die Doppelreportage aus dem Bundeshaus.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Kurz vor 23 Uhr ist es Tatsache. Das Endresultat aus dem Nationalrat zeigt, dass die Mitte (+0,8 Prozentpunkte) die FDP (-0,7 Prozentpunkte) zum ersten Mal in der Geschichte des Bundesstaates überholt. Mit neu 14,6 Prozent Wähleranteil wird sie vor dem Freisinn (14,4 Prozent) drittstärkste Kraft. Die Mitte gewinnt einen Nationalratssitz hinzu und hat neu 29 Mandate, die FDP verliert einen und liegt neu bei 28 Sitzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch der Reihe nach. Der Wahlkrimi beginnt rund 12 Stunden vorher. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Philipp Matthias Bregy, Fraktionschef der Mitte, klingt gut gelaunt. «Ich starte entspannt in den Tag», sagt er ins Handy. Noch befindet sich der Walliser Nationalrat bei sich daheim in Naters. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/218103995-thierry-burkart-und-gerhard-pfister-zum-wahlkrimi-zwischen-fdp-und-mitte"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Zum ersten Mal in der Geschichte hat die Mitte die FDP im Nationalrat überholt. Was die Parteichefs dazu sagen und was das Resultat für den Bundesrat heisst.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/218103995-thierry-burkart-und-gerhard-pfister-zum-wahlkrimi-zwischen-fdp-und-mitte"/><id>https://www.watson.ch/!218103995</id><author><name>Anna Kappeler, Ralph Steiner</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T03:17:28Z</published><updated>2023-10-23T12:15:57Z</updated><title>So wurde in deiner Gemeinde gewählt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a7ae/Qtablet_hq,B,30,30,1442,940,306,245,721,470/25238859815508" /&gt;&lt;p&gt;Die Eidgenössischen Wahlen 2023 sind Geschichte. Zumindest, was den Nationalrat angeht. Die SVP konnte ihre Wähleranteile massiv steigern, die Grünen dagegen haben verloren. Das sind die Schlussresultate aus jeder der 2136 Gemeinden der Schweiz:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den meisten Gemeinden war die SVP die stärkste unter den Parteien. Die SP konnte sich hingegen besonders in den städtischen Gemeinden durchsetzen. In Teilen der Innerschweiz und im Wallis ist die Mitte die beliebteste Partei. Die FDP ist dafür in der Westschweiz und im Tessin stärker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du willst mehr über die Wahlen aus deinem Kanton erfahren? Dann hier entlang:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(leo)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/daten/383228479-wahlen-in-der-schweiz-2023-so-hat-deine-gemeinde-gewaehlt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Wahlen vom 22. Oktober 2023 in der Schweiz sind abgeschlossen. Der Nationalrat steht. Du willst wissen, wie deine Gemeinde gewählt hat? Dann hier entlang.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/daten/383228479-wahlen-in-der-schweiz-2023-so-hat-deine-gemeinde-gewaehlt"/><id>https://www.watson.ch/!383228479</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-10-23T03:16:56Z</published><updated>2023-10-23T08:02:27Z</updated><title>Mit diesen 12 Sätzen und Memes dominierst du heute jede Wahl-Diskussion </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2353/Qtablet_hq,B,29,0,1542,870,85,0,1416,870/2959586928929131" /&gt;&lt;p&gt;Gestern wählten die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Abgeordneten beider Kammern. Damit du bei den heutigen Diskussionen an der Kaffeemaschine oder auf Whatsapp nicht unter die Räder kommst, haben wir dir ein paar knackige Statements für verschiedene Zielgruppen vorbereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht es zu einem viel differenzierteren Kommentar von unserem Bundeshaus-Korrespondenten Peter Blunschi.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/spass/279191568-wahlen-2023-12-saetze-und-memes-um-wahl-diskussionen-zu-dominieren"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mit Sicherheit wirst du heute in eine Wahl-Diskussion verwickelt. Wir helfen dir dabei mit 12 Sätzen und Memes.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/spass/279191568-wahlen-2023-12-saetze-und-memes-um-wahl-diskussionen-zu-dominieren"/><id>https://www.watson.ch/!279191568</id><author><name>Patrick Toggweiler</name></author></entry></feed>
