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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: US-Wahlen</title><subtitle>Hier findest du alle Informationen rund um Wahlen in den USA.</subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=US-Wahlen"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=US-Wahlen</id><updated>2026-09-24T20:42:00Z</updated><entry><published>2026-09-24T10:32:05Z</published><updated>2026-09-24T10:32:05Z</updated><title>Schaffen die Demokraten die Sensation? Talarico in Texas erstmals in Führung</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7f15/Qtablet_hq,B,176,32,2597,1905,109,0,2393,1905/3590783740911253" /&gt;&lt;p&gt;Seit 1993 stellte Texas keinen demokratischen Senator mehr. Über Jahrzehnte konnten sich republikanische Kandidaten ihrer Wahl sicher sein. 2026 wird es aber eng.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um den Sitz des Republikaners John Cornyn kämpfen an den Midterms im November der Demokrat James Talarico und der Republikaner Ken Paxton. Talarico hatte sich in den Vorwahlen gegen die lautstarke Jasmine Crocket durchgesetzt. Generalstaatsanwalt Paxton, ein Trumpist erster Güte, schaffte es, den amtierenden Senator Cornyn zu besiegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cornyn wagte es, sich auch mal kritisch gegenüber dem US-Präsidenten zu äussern – und in verschiedenen Fällen mit den Demokraten zusammenzuarbeiten. Er galt als konservativer,  aber  pragmatischer «Gentleman»-Republikaner der alten Schule – und das wurde ihm zum Verhängnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Paxton setzte sich bei den Republikanern nicht nur der extremere und populistischere Kandidat durch, sondern auch einer, der keinen Skandal auslässt. Er investierte in Firmen, denen er zu Aufträgen durch den Staat verhalf – und deklarierte dies nicht. Er stibitzte einen Montblanc-Kugelschreiber im Wert von 1000 Dollar eines Anwaltskollegen – ein Geschenk von dessen Frau. Der Mann hatte das Schreibgerät beim Gang durch einen Metalldetektor in einer Plastikschale liegen gelassen und Paxton wurde dabei gefilmt, wie er ihn einsackte. Er rückte den Stift erst wieder heraus, als er vom Sheriff kontaktiert wurde. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/221872671-demokrat-talarico-fuehrt-in-umfragen-erstmals-in-texas"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Hochburg der Republikaner wackelt. Neuste Umfragen zeigen: Der Demokrat James Talarico führt erstmals in Texas.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/221872671-demokrat-talarico-fuehrt-in-umfragen-erstmals-in-texas"/><id>https://www.watson.ch/!221872671</id><author><name>Patrick Toggweiler</name></author></entry><entry><published>2025-08-21T12:01:04Z</published><updated>2025-08-21T12:01:04Z</updated><title>Neuer Ärger für Elon Musk: Sein 1-Million-Dollar-Angebot für US-Wähler kommt vor Gericht</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/digital/international/932443522-elon-musk-1-million-dollar-angebot-fuer-us-waehler-kommt-vor-gericht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Tech-Milliardär muss sich einer zivilrechtlichen Klage wegen Betrugs und Vertragsbruchs stellen. Es geht um das Preisgeld, das er in Aussicht stellte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/digital/international/932443522-elon-musk-1-million-dollar-angebot-fuer-us-waehler-kommt-vor-gericht"/><id>https://www.watson.ch/!932443522</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-06-05T09:09:18Z</published><updated>2025-06-05T11:54:56Z</updated><title>Bidens Pressesprecherin kehrt Demokratischer Partei den Rücken</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/24b5/Qtablet_hq,B,137,137,5000,2943,2062,943,685,683/7207890304936497" /&gt;&lt;p&gt;Karine Jean-Pierre war unter dem ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden Pressesprecherin des Weissen Hauses. Nun verlässt sie die Demokratische Partei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie wolle dem Zwei-Parteien-System der USA den Rücken kehren, berichtet CNN. Jean-Pierres Buch zu diesem Thema wird im Herbst erscheinen. Darin spricht sie auch über Bidens Entscheid, sich aus dem Präsidentschaftsrennen zurückzuziehen, zugunsten seiner Vizepräsidentin Kamala Harris.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch mit dem Titel «Independent: A Look Inside a Broken White House, Outside the Party Lines» (auf Deutsch etwa: «Unabhängig: Ein Blick ins zerrüttete Weisse Haus – jenseits der Parteigrenzen») wirft einen Blick auf «die drei Wochen, die dazu führten, dass Biden seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit aufgab, und den Verrat der Demokratischen Partei, der zu seiner Entscheidung führte».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegenüber CNN sagt Jean-Pierre:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jean-Pierre sah sich selbst Kritik ausgesetzt, da sie mutmasslich Joe Bidens Gesundheit schönredete – etwa nach seiner einzigen Debatte mit Donald Trump 2024. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/615642971-bidens-pressesprecherin-kehrt-demokratischer-partei-den-ruecken"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Karine Jean-Pierre war unter dem ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden Pressesprecherin des Weissen Hauses. Nun verlässt sie die Demokratische Partei.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/615642971-bidens-pressesprecherin-kehrt-demokratischer-partei-den-ruecken"/><id>https://www.watson.ch/!615642971</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2025-05-14T09:52:26Z</published><updated>2025-05-14T09:52:26Z</updated><title>So schlecht stand es im letzten Jahr wirklich um Joe Biden</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d7e8/Qtablet_hq,B,0,175,1197,625,220,306,699,328/5640432775689555" /&gt;&lt;h4&gt;Ein neues Buch zeigt auf, wie der der greise US-Präsident im Wahljahr 2024 anfänglich beschützt wurde. Damit beginnt eine neue Runde in der Debatte um den Zustand von Biden und seiner Partei.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Chuck Schumer mag nicht mehr über den ehemaligen Präsidenten sprechen. «Wir schauen nach vorn», sagte der führende Demokrat im Senat am Dienstag, als er auf dem Nachrichtensender CNN eine Frage über Joe Biden hätte beantworten sollen. Die Moderatorin wollte sich mit dieser Antwort nicht abfinden. Sie hakte nach. «That's it», gab Schumer zurück, was sich sinngemäss mit «mehr gibt es nicht zu sagen» übersetzen lässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn es doch so einfach wäre. Denn auch ein halbes Jahr nach der vernichtenden Wahlniederlage der Demokraten drehen sich (zumindest in Washington) viele Gespräche immer noch um die Person Joe Biden. Und darüber, wie die Partei aus dem Tal der Tränen herausfinden kann, in das der ehemalige Präsident die Demokraten geführt hat.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/440955279-so-schlecht-stand-es-im-letzten-jahr-wirklich-um-joe-biden"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein neues Buch zeigt auf, wie der der greise US-Präsident im Wahljahr 2024 anfänglich beschützt wurde.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/440955279-so-schlecht-stand-es-im-letzten-jahr-wirklich-um-joe-biden"/><id>https://www.watson.ch/!440955279</id><author><name>Renzo Ruf, Washington / ch media</name></author></entry><entry><published>2025-04-29T09:47:43Z</published><updated>2025-04-29T09:47:44Z</updated><title>«Es ist eine Katastrophe»: So reagieren Passanten auf die US-Wahl</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b710/Qtablet_hq,B,49,49,1825,980,917,357,247,246/341085270670724" /&gt;&lt;p&gt;Donald Trump ist wieder zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden. Nach einem harten Wahlkampf hat er deutlich gegen seine demokratische Herausforderin Kamala Harris gewonnen. Aber wie finden das die Menschen in Zürich? Auf den belebten Strassen der Stadt wollten wir die Stimmung einfangen und herausfinden, wie die Zürcherinnen und Zürcher auf dieses Wahlergebnis reagiert haben.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/videos/695572093-das-sind-die-reaktionen-von-passanten-zur-us-wahl-von-donald-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Auf den belebten Strassen der Stadt Zürich haben wir uns umgehört und herausgefunden, wie Passanten auf das Wahlergebnis in den USA reagieren.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/videos/695572093-das-sind-die-reaktionen-von-passanten-zur-us-wahl-von-donald-trump"/><id>https://www.watson.ch/!695572093</id><author><name>Lena Schibli, Emanuella Kälin, Timo Wettstein</name></author></entry><entry><published>2025-01-29T06:43:43Z</published><updated>2025-02-14T10:34:12Z</updated><title>Diese Leute ziehen mit Trump ins Weisse Haus ein </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2918/Qtablet_hq,B,0,0,5647,3775,2353,1573,940,629/4529647116761992" /&gt;&lt;p&gt;Kaum gewählt, begann Donald Trump bereits damit, sein Kabinett zu besetzen. Unter den Auserwählten sind vor allem republikanische Hardliner und enge Verbündete. Seine Wunschkandidaten für Ministerämter müssen allerdings vom Senat abgesegnet werden. Das dürfte in einigen Fällen für Diskussionen sorgen, denn viele von ihnen sind umstritten. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/200544874-trumps-kabinett-2025-das-werden-die-engsten-mitarbeiter-des-praesidenten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Kaum gewählt, füllt Donald Trump bereits sein Kabinett. Unter den Auserwählten sind vor allem republikanische Hardliner und enge Verbündete wie etwa Elon Musk.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/200544874-trumps-kabinett-2025-das-werden-die-engsten-mitarbeiter-des-praesidenten"/><id>https://www.watson.ch/!200544874</id><author><name>Lia Perbo</name></author></entry><entry><published>2025-01-19T10:03:15Z</published><updated>2025-01-20T10:23:01Z</updated><title>Trump-Aus-Button: «Den zukünftigen US-Präsidenten kann man nicht einfach ignorieren»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6dea/Qtablet_hq,B,0,0,1301,867,552,263,216,144/103855221538853" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trump verschiebt mit autoritären und rassistischen Aussagen die Grenzen des Sagbaren. Die Kommunikationswissenschaftlerin Sina Blassnig erklärt, warum Ignorieren keine Lösung ist – und was Medien trotzdem besser machen sollten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Frau Blassnig, einige watson-Userinnen und -User fordern einen «Trump-Aus-Button». Was halten Sie von diesem Vorschlag?&lt;br&gt;Sina Blassnig: Ich kann das durchaus nachvollziehen. Es ist okay, manchmal bewusst abzuschalten, wenn es einem zu viel wird. Das geht auch mir so. Als Medienforscherin finde ich es aber auch wichtig, dass sich die Bevölkerung informiert. Und klar ist: Den zukünftigen US-Präsidenten kann man nicht einfach ignorieren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Donald Trump ist für seine grenzüberschreitenden Aussagen bekannt. Was bezweckt er damit?&lt;br&gt;Die Kommunikationsstrategie, die dahintersteckt, bezweckt eigentlich Überforderung: «Flood the zone», wie Trumps ehemaliger Berater Steve Bannon es ausdrückte. Trump und sein Team verbreiten bewusst viel Lärm, Provokationen und Falschinformationen und überfluten damit die Medien und die Öffentlichkeit. Diese verwirrenden und problematischen Aussagen sollen ablenken und desorientieren, sodass das Gefühl entsteht, es gebe keine objektive Wahrheit mehr.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/digital/international/361431739-donald-trump-wie-medien-nicht-ueber-ihn-berichten-sollten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump verschiebt die Grenzen des Sagbaren. Eine Kommunikationsexpertin erklärt, warum Ignorieren keine Lösung ist – und was Medien besser machen sollten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/digital/international/361431739-donald-trump-wie-medien-nicht-ueber-ihn-berichten-sollten"/><id>https://www.watson.ch/!361431739</id><author><name>Hanna Hubacher</name></author></entry><entry><published>2025-01-19T04:20:48Z</published><updated>2025-01-19T11:38:13Z</updated><title>Donald ante portas: Was von Trump 2.0 zu erwarten ist</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0882/Qtablet_hq,B,32,71,4920,3248,2560,214,1101,1175/8527373451569294" /&gt;&lt;h4&gt;Auf seinen erneuten Einzug ins Weisse Haus ist Donald Trump besser vorbereitet als vor acht Jahren. Darin liegen grosse Gefahren – und Chancen, wenn man zwei Dinge beachtet.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wir hofften, wir bangten, wir klammerten uns an jeden Strohhalm. «Nur das nicht!», lautete die Devise. Am Ende war alles vergebens. Donald Trump wurde im November erneut zum US-Präsidenten gewählt. Sein Sieg war nicht so eindeutig, wie oft behauptet wird, auch wenn er in allen sieben Swing States gewann. Die USA bleiben ein tief gespaltenes Land.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und doch schleckt es keine Geiss weg: Donald Trump wird am Montag erneut vereidigt. Die Amerikaner erhalten ihren ersten vorbestraften Präsidenten. Sie wählten ihn, obwohl er vor vier Jahren einen Staatsstreich angezettelt hatte, weil er seine Niederlage gegen Joe Biden nicht akzeptieren konnte. Die Gesetze? Die Verfassung? Nobody gives a shit!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei genauer Betrachtung war sein zweiter Wahlsieg keine Überraschung. Wirtschaftlich geht es den Amerikanern nur aus makroökonomischer Optik blendend. Und Biden hat sich zu lange an sein Amt geklammert. Nichts belegt dies besser als die anhaltende Überzeugung, er hätte Trump besiegen können. Sie zeigt seinen fortschreitenden Realitätsverlust.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/972885986-trump-ist-zurueck-was-von-seiner-zweiten-amtszeit-zu-erwarten-ist"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Auf seinen erneuten Einzug ins Weisse Haus ist Donald Trump besser vorbereitet als vor acht Jahren. Darin liegen grosse Gefahren – und Chancen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/972885986-trump-ist-zurueck-was-von-seiner-zweiten-amtszeit-zu-erwarten-ist"/><id>https://www.watson.ch/!972885986</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-12-28T08:43:02Z</published><updated>2024-12-28T08:43:02Z</updated><title>Ein düsteres Jahr für die Demokratie – mit Lichtblicken</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/e78e/Qtablet_hq,B,0,70,1014,590,463,320,146,247/23836717668047" /&gt;&lt;h4&gt;Wer an der liberalen Demokratie hängt, blickt auf ein trübes 2024 zurück. Selbst auf die USA ist nach dem Comeback von Donald Trump kein Verlass mehr. Doch nicht alles ist verloren.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Am Ende dieses Jahres fällt es schwer, nicht in Nostalgie abzudriften. Wie wunderbar war die Welt doch vor einem Vierteljahrhundert! Nach dem Kalten Krieg und dem Kollaps des real existierenden Sozialismus schien die liberale Demokratie alternativlos geworden zu sein. US-Präsident Bill Clinton war eine «Skandalnudel», aber wirtschaftlich lief es prächtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der US-Staatshaushalt schrieb Überschüsse, und die Wahl 2000 drehte sich um die Frage, mit welchem Kandidaten man lieber ein Bier trinken würde, George W. Bush oder Al Gore. Was nicht ohne Ironie war, schliesslich war Bush ein «trockengelegter» Ex-Alki. Er wurde mit dem Recount-Drama in Florida unter fragwürdigen Umständen zum Präsidenten «ernannt».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Florida war ein dunkler Vorbote für das, was kommen sollte. Wenige Monate nach dem Amtsantritt des Republikaners ereigneten sich die Terroranschläge des 11. September 2001. Mit ihnen endete die sorglose «Spassgesellschaft», die die 1990er geprägt hatte. Der Rest von Bushs Amtszeit war durch die Überreaktion auf 9/11 und die Finanzkrise geprägt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/762165903-2024-war-kein-gutes-jahr-fuer-die-demokratie-mit-ausnahmen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wer an der liberalen Demokratie hängt, blickt auf ein trübes 2024 zurück. Selbst auf die USA ist nach dem Comeback von Donald Trump kein Verlass mehr.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/762165903-2024-war-kein-gutes-jahr-fuer-die-demokratie-mit-ausnahmen"/><id>https://www.watson.ch/!762165903</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-12-17T20:23:51Z</published><updated>2024-12-17T20:23:51Z</updated><title>Trump verklagt Zeitung in Iowa wegen Umfrage vor Wahl</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/461654614-trump-verklagt-zeitung-in-iowa-wegen-umfrage-vor-wahl"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der künftige US-Präsident Donald Trump verklagt Medienberichten zufolge ein Umfrageinstitut sowie eine Regionalzeitung und deren Verlag wegen der Veröffentlichung einer Wählerbefragung im US-Bundesstaat kurz vor der Präsidentschaftswahl. In der Klage wirft Trump der Regionalzeitung «The Des Moines Register» und dem Umfrageinstitut vor, dass alle Wähler in Iowa und den USA durch die Umfrage in die Irre geführt worden seien, «um das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2024 auf unzulässige Weise zu beeinflussen», wie mehrere Medien aus der Klageschrift zitieren. Es habe sich um «Absicht» gehandelt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/461654614-trump-verklagt-zeitung-in-iowa-wegen-umfrage-vor-wahl"/><id>https://www.watson.ch/!461654614</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-12-17T16:13:02Z</published><updated>2024-12-17T16:13:02Z</updated><title>Trumps Amtsübernahme rückt näher: Wahlleute in den USA stimmen ab</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/134793641-trumps-amtsuebernahme-rueckt-naeher-wahlleute-in-den-usa-stimmen-ab"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mit der Abstimmung der Wahlleute in den US-Bundesstaaten rückt die Amtsübernahme des designierten Präsidenten Donald Trump näher.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/134793641-trumps-amtsuebernahme-rueckt-naeher-wahlleute-in-den-usa-stimmen-ab"/><id>https://www.watson.ch/!134793641</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-12-15T15:36:00Z</published><updated>2024-12-16T07:03:36Z</updated><title>Donald Trump und die Scham der weissen Arbeiterklasse</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/64db/Qtablet_hq,B,25,2,1275,865,541,361,216,144/4258186763706405" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trumps Wahl ist das Resultat einer Geschichte des Verlusts und der Scham der weissen Arbeiterklasse, sagt Arlie Hochschild. Die Soziologin erklärt im Interview, warum Emotionen in der US-Politik entscheidend sind.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Frau Hochschild, als ich Sie am Tag von Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten für ein Interview anfragte, schrieben Sie mir: «Wir stehen alle unter Schock.» Wie geht es Ihnen jetzt, gut einen Monat später?&lt;br&gt;Arlie Hochschild: Ich würde sagen, ich und mein Umfeld befinden uns irgendwo in den fünf Phasen der Trauer. Den Schock und die Wut habe ich mittlerweile überwunden. Was bleibt, ist der Schrecken – aber auch die Frage, was wir jetzt tun können. Denn es ist klar, dass nun massive Angriffe auf alles, woran wir glauben, folgen werden. Man könnte sagen, dass ich – und auch meine Freunde und Familie – uns gegen das wappnen, was nun kommt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielen liberal eingestellten Personen fällt es schwer zu verstehen, dass eine Mehrheit der US-Amerikanerinnen und -Amerikaner Trump erneut gewählt hat. Sie haben jahrelang zu Trumps Wählerschaft geforscht. Wie erklären Sie sich das Resultat?&lt;br&gt;Um die Wahl zu verstehen, müssen wir die emotionalen Dynamiken dahinter anschauen. Wir müssen unsere Perspektive auf die Politik ändern. Ich sehe zurzeit ein Amerika im doppelten Verleugnungsmodus. Die linke Seite leugnet die Macht von Donald Trumps Anziehungskraft auf die weisse Arbeiterschaft. Die rechte Seite leugnet, dass sie gerade einen Mann gewählt hat, der den Sturm auf das Kapitol orchestriert hat und den selbst Menschen aus seinem engsten Kreis als Faschist bezeichnen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/interview/536168715-us-politik-und-gefuehle-wie-trump-die-scham-der-arbeiterklasse-nutzt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Trumps Wahl ist Resultat der Scham der weissen Arbeiterklasse, sagt Arlie Hochschild. Die Soziologin erklärt, warum Emotionen in der Politik entscheidend sind.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/interview/536168715-us-politik-und-gefuehle-wie-trump-die-scham-der-arbeiterklasse-nutzt"/><id>https://www.watson.ch/!536168715</id><author><name>Hanna Hubacher</name></author></entry><entry><published>2024-12-04T13:21:00Z</published><updated>2024-12-04T14:31:45Z</updated><title>DeSantis für Hegseth? Der nächste Trump-Kandidat vor dem Fall</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4e67/Qtablet_hq,B,278,108,3232,2189,1034,633,1226,1163/3385544553949905" /&gt;&lt;h4&gt;Die Enthüllungen über Pete Hegseths Fehlverhalten sorgen im US-Kongress für Unruhe. Donald Trump soll bereits einen Ersatz als Verteidigungsminister ins Auge gefasst haben.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Donald Trumps kontroverse Kabinetts-Nominierungen sorgen in den USA weiterhin für Wirbel. Die wohl übelste Personalie musste der designierte Präsident bereits «abschreiben»: Matt Gaetz zog sich als Kandidat für das Justizministerium zurück. Selbst für Republikaner war der «Sex-Grüsel» aus Florida für das Amt des obersten Anklägers komplett ungeeignet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun droht einem weiteren umstrittenen Kandidaten das Aus: Der Fox-News-Moderator Pete Hegseth sollte nach dem Willen Trumps Verteidigungsminister werden. Zweifel an seiner Eignung gab es wie bei Gaetz von Anfang an. In den letzten Tagen aber häuften sich die Enthüllungen, die den 44-Jährigen für die Führung des Pentagons disqualifizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hegseths eigene Mutter kritisierte in einem E-Mail seinen Umgang mit Frauen. Eine Anklage wegen sexueller Nötigung konnte er 2017 durch die Zahlung einer Geldsumme abwenden. Das Magazin «New Yorker» enthüllte, dass er die Leitung zweier Veteranenverbände wegen Missmanagement abgeben musste. Ausserdem hat Hegseth offenbar ein Alkoholproblem.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/513681954-trump-regierung-pete-hegseth-vor-dem-fall-kommt-desantis"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Enthüllungen über Pete Hegseth sorgen im US-Kongress für Unruhe. Donald Trump soll bereits einen Ersatz als Verteidigungsminister ins Auge gefasst haben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/513681954-trump-regierung-pete-hegseth-vor-dem-fall-kommt-desantis"/><id>https://www.watson.ch/!513681954</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-11-20T05:52:52Z</published><updated>2024-11-20T08:22:06Z</updated><title>Das Rätsel um Trumps Wiederwahl scheint gelöst</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/087a/Qtablet_hq,B,0,0,7618,5068,3173,2111,1269,844/5432167278568391" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trumps Hetze gegen Einwanderer dürfte nicht den Ausschlag gegeben haben. Die Inflation und ein damit zusammenhängendes psychologisches Phänomen sollen entscheidend gewesen sein.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Kurz nach der Wiederwahl von Donald Trump schien sich eine Erklärung für seinen Sieg abzuzeichnen. Die schlechte Wirtschaftslage habe den Ausschlag gegeben, insbesondere die hohe Inflation. Es schien sich zu bestätigen, was ein Stratege von Bill Clinton einst sagte: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch sogleich widersprachen viele Experten, vor allem den Demokraten nahestehende. Die Preise seien zwar stark gestiegen, die Löhne aber noch mehr. Der Arbeitslosigkeit sei so tief gewesen wie in 50 Jahren nicht mehr, und Joe Biden und Kamala Harris hätten insgesamt viel für den Mittelstand und die «Arbeiterklasse» erreicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielmehr habe Trump mit seiner Hetze latenten Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit geweckt. Oder es habe an den Medien gelegen, wie der «New York Times» oder den Trump nahestehenden «X» und «Fox News». Sie hätten Bidens Wirtschaft schlechtgeredet, sodass Trump letztlich dank falsch informierter Wähler gewinnen konnte. Rassismus, Propaganda &amp;ndash; es sind triste Erklärungen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/218652822-die-inflation-das-raetsel-um-trumps-wiederwahl-scheint-geloest"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Inflation und ein damit zusammenhängendes psychologisches Phänomen sollen entscheidend für Trumps Wiederwahl gewesen sein.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/218652822-die-inflation-das-raetsel-um-trumps-wiederwahl-scheint-geloest"/><id>https://www.watson.ch/!218652822</id><author><name>Niklaus Vontobel / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-19T20:03:44Z</published><updated>2024-11-20T12:03:20Z</updated><title>Neue Personalie: Trump ernennt Wall-Street-Milliardär Howard Lutnick zum Handelsminister</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/966446742-trump-ernennt-wall-street-milliardaer-howard-lutnick-zum-handelsminister"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Milliardär Howard Lutnick soll der neue US-Handelsminister werden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/966446742-trump-ernennt-wall-street-milliardaer-howard-lutnick-zum-handelsminister"/><id>https://www.watson.ch/!966446742</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-16T13:07:12Z</published><updated>2024-11-16T13:07:12Z</updated><title>Zwei China-Hasser sind die «Vernünftigen» in Trumps Irrenhaus</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3bf3/Qtablet_hq,B,0,0,2356,1589,764,279,805,694/2686447504928215" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trumps Personalentscheide sorgen für Aufruhr und Entsetzen. Die grosse Ausnahme sind die beiden wichtigsten Jobs in der Aussenpolitik. Was hat das zu bedeuten?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Nach Donald Trumps erneutem Wahlsieg lautete eine zentrale Frage: Ist er besser vorbereitet als 2016, als er selbst nicht mit seinem Erfolg rechnete? Nach den ersten zehn turbulenten Tagen ist das Fazit eindeutig: Und ob er das ist! Fast schon stakkatoartig geben er und seine Berater bekannt, wer in der neuen Regierung welchen Job erhalten soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einiges war absehbar, etwa dass Elon Musk und Vivek Ramaswamy die US-Verwaltung per «Rasenmäher» auf Effizienz trimmen sollen. Auch die Ernennung von Robert Kennedy Jr. zum Gesundheitsminister ist keine Überraschung. Was die Personalie des Impfgegners nicht weniger problematisch macht, auch wenn er einige halbwegs vernünftige Ideen vertritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann gibt es jene Entscheide, die selbst Trumps Verbündeten die Haare zu Berge stehen lassen. Das betrifft den designierten Verteidigungsminister Pete Hegseth oder die MAGA-Konvertitin Tulsi Gabbard, die die Arbeit der US-Geheimdienste koordinieren soll. Beide verfügen weder über die nötige Erfahrung noch die Qualifikation für ihre Jobs.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/900939533-donald-trumps-regierung-das-ist-in-der-aussenpolitik-zu-erwarten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trumps Personalentscheide sorgen für Entsetzen. Die grosse Ausnahme sind die beiden wichtigsten Jobs in der Aussenpolitik. Was hat das zu bedeuten?</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/900939533-donald-trumps-regierung-das-ist-in-der-aussenpolitik-zu-erwarten"/><id>https://www.watson.ch/!900939533</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-11-16T12:19:19Z</published><updated>2024-11-18T16:34:42Z</updated><title>Trump bestätigt Pläne für Militäreinsatz bei Abschiebungen + Biden reist in Amazonasgebiet</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/92a6/Qtablet_hq,B,0,0,3993,2669,1589,737,665,444/4962454616360269" /&gt;&lt;h4&gt;Die USA haben ihr neues Staatsoberhaupt gewählt. Donald Trump wird wieder ins Weisse Haus einziehen. Hier informieren wir dich laufend über alle aktuellen Entwicklungen.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/liveticker/264659729-usa-ticker-trump-bestaetigt-plaene-fuer-militaereinsatz-bei-abschiebungen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die USA haben ihr neues Staatsoberhaupt gewählt. Donald Trump wird wieder ins Weisse Haus einziehen. Hier informieren wir dich laufend über alle Entwicklungen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/liveticker/264659729-usa-ticker-trump-bestaetigt-plaene-fuer-militaereinsatz-bei-abschiebungen"/><id>https://www.watson.ch/!264659729</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-16T05:14:06Z</published><updated>2024-11-16T05:14:06Z</updated><title>Trump macht 27-Jährige zu Regierungssprecherin</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/259002531-trump-macht-27-jaehrige-karoline-leavitt-zu-regierungssprecherin"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die 27 Jahre alte Karoline Leavitt als seine künftige Sprecherin im Weissen Haus auserkoren.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/259002531-trump-macht-27-jaehrige-karoline-leavitt-zu-regierungssprecherin"/><id>https://www.watson.ch/!259002531</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-14T06:00:14Z</published><updated>2024-11-14T06:00:14Z</updated><title>Nach Wahlsieg Trumps und Ampel-Aus: Selenskyj setzt seine Hoffnungen auf Deutschland</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/223452054-selenskyj-telefoniert-mit-scholz-die-ukraine-braucht-deutschland"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Beim Telefonat mit Olaf Scholz nach dem Ampel-Aus und den US-Wahlen hat Wolodymyr Selenskyj die Hoffnung auf weitere Hilfe für sein Land geäussert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/223452054-selenskyj-telefoniert-mit-scholz-die-ukraine-braucht-deutschland"/><id>https://www.watson.ch/!223452054</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-14T05:22:18Z</published><updated>2024-11-14T07:53:20Z</updated><title>Trump trifft Biden im Weissen Haus: Die Harmonie trügt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/38fb/Qtablet_hq,B,0,0,5688,3801,2369,1583,948,633/1312547134812178" /&gt;&lt;h4&gt;Nach dem Wahlsieg von Donald Trump kehrt der 78-Jährige erstmals zurück ins Weisse Haus. Bei seinem Besuch bei Joe Biden wird grosse Harmonie betont. Doch Trumps Personalentscheidungen sprechen an diesem Tag eine andere Sprache.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ein Wort wiederholt Karine Jean-Pierre immer wieder: «Substantiell» sei das Gespräch zwischen Joe Biden und Donald Trump gewesen, lässt die Sprecherin des Weissen Hauses die Journalisten am Nachmittag in Washington wissen. Trump, gleichzeitig Vorgänger und auch Nachfolger Bidens, habe eine detaillierte Liste an Fragen nach Washington mitgebracht. Fast zwei Stunden hätten die beiden darüber gesprochen, «sehr herzlich» und «sehr freundlich».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ähnlich versöhnlich klang auch Trump: «Wir haben uns wieder kennengelernt», sagte Trump der «New York Post». Beide Männer hatten sich zuvor vor Pressevertretern im Oval Office vor einem flackernden Feuer im Kamin die Hand gereicht. Biden gratulierte Trump zu seinem Wahlsieg und versprach einen reibungslosen Übergang.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/525086159-donald-trump-trifft-joe-biden-und-ernennt-dann-hardliner"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach dem Wahlsieg von Donald Trump kehrt der 78-Jährige erstmals zurück ins Weisse Haus. Bei seinem Besuch bei Joe Biden wird grosse Harmonie betont.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/525086159-donald-trump-trifft-joe-biden-und-ernennt-dann-hardliner"/><id>https://www.watson.ch/!525086159</id><author><name>David Schafbuch, washington / t-online</name></author></entry><entry><published>2024-11-13T19:54:50Z</published><updated>2024-11-14T08:03:10Z</updated><title>Die Republikaner gewinnen auch das House – was das für Trumps Amtszeit bedeutet</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fc7c/Qtablet_hq,B,0,0,1080,721,450,300,180,120/6423754838905774" /&gt;&lt;p&gt;Die Republikaner können die US-Wahlen 2024 als Grosserfolg verbuchen. Nicht nur schaffte ihr Präsidentschaftskandidat Donald Trump den Sprung ins Weisse Haus, auch bei den Kongresswahlen sticht die Elefantenpartei die Konkurrenz aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So vermeldeten am Mittwoch mehrere US-Medien übereinstimmend, dass Trumps Partei auch die Mehrheit im House of Representatives erreicht. Dass die Republikaner die Mehrheit im Senat stellen werden, wurde bereits am Tag nach den US-Wahlen klar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bedeutet dieser grosse Sieg für Trumps gesamte Präsidentschaft? Hier erhältst du den Überblick:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen erobert Trump die Exekutive für sich und seine Partei zurück. In den USA besteht diese aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und dem Kabinett, welches Trump bereits eifrig bestückt. Diese Gewalt haben die Republikaner also im Sack.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommen wir zur Legislative: Das Parlament in den USA besteht wie in der Schweiz aus zwei Kammern. Da wäre einerseits der Senat, der (ähnlich wie der Ständerat) aus zwei Vertretern aus jedem Bundesstaat besteht. Andererseits erhält jeder Bundesstaat je nach Grösse der Bevölkerung eine bestimmte Anzahl an Vertretern im House of Representatives (ähnlich wie der Nationalrat). In diesen beiden Kammern stellen die Republikaner ab Januar neu wieder eine Mehrheit.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/353019105-republikaner-gewinnen-house-donald-trump-siegt-auf-allen-ebenen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner Prognosen zufolge ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/353019105-republikaner-gewinnen-house-donald-trump-siegt-auf-allen-ebenen"/><id>https://www.watson.ch/!353019105</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-13T14:12:04Z</published><updated>2024-11-13T14:12:04Z</updated><title>Trump ist zurück: Wie robust ist die Verfassung in den USA für Runde zwei?</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/fd17/Qtablet_hq,B,0,0,3497,2336,1457,973,583,389/5908919265412379" /&gt;&lt;p&gt;Die USA sind die älteste Demokratie der Welt, damit besitzt das Land auch eine sehr alte Verfassung. 1787 wurde sie ins Leben gerufen und ist für viele US-Amerikaner bis heute das Beste, was das Land hervorgebracht hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für viele Menschen in den USA ist die Verfassung heilig, das Vertrauen in die Weisheit und Weitsicht ihrer Väter gross. Tatsächlich handelt es sich bei der US-Konstitution um einen entscheidenden Meilenstein der Demokratiegeschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es waren Zeiten des Umbruchs nach dem Unabhängigkeitskrieg, als sich eine Gruppe von Männern 1787 in Philadelphia zusammenfand, um herauszufinden, wohin sich das Land bewegen soll. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr als 200 Jahre lang hat die damals erste neuzeitlich-demokratische Verfassung die USA geprägt. Laut «Bundeszentrale für politische Bildung» wurde sie bisher durch 27 Verfassungszusätze (Amendments) ergänzt. Bisher erwies sie sich als stabil, doch mit dem erneuten Auftreten von Donald Trump auf dem politischen Parkett entstehen bei einigen Experten Sorgen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/688524305-trump-ist-zurueck-wie-robust-ist-die-verfassung-in-den-usa-fuer-runde-2"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mit der Rückkehr Trumps ins Weisse Haus stellt sich die Frage: Wie robust ist die US-Verfassung für die modernen Herausforderungen?</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/688524305-trump-ist-zurueck-wie-robust-ist-die-verfassung-in-den-usa-fuer-runde-2"/><id>https://www.watson.ch/!688524305</id><author><name>Anne-Kathrin Hamilton / watson.de</name></author></entry><entry><published>2024-11-12T16:12:53Z</published><updated>2024-11-12T16:12:53Z</updated><title>Die Demokratin Ocasio-Cortez wollte von ihren Wählern wissen, warum sie Trump wählten </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/cb0c/Qtablet_hq,B,0,197,1831,1004,606,516,228,227/3982669944623974" /&gt;&lt;h4&gt;Alexandria Ocasio-Cortez ist eine demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus. Nicht wenige ihrer Wählerinnen wählten auch Trump. Sie fragte nach.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Alexandria Ocasio-Cortez politisiert für die Demokratische Partei im Repräsentantenhaus. Die Abgeordnete aus New York bezeichnet sich selbst als demokratische Sozialistin und ist für ihre progressiven Positionen bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie machte in Instagram-Storys jüngst darauf aufmerksam, dass auffällig viele Wählerinnen und Wähler bei Wahlen auf lokaler Ebene oder bei den Kongresswahlen den Demokraten ihre Stimme gaben – bei der Präsidentschaftswahl letzte Woche aber Trump gewählt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ocasio-Cortez wollte von den betroffenen Personen direkt hören, warum sie scheinbar so widersprüchlich gewählt hatten. Das sind die Antworten:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/315667966-trump-wahl-alexandria-ocasio-cortez-stellt-ihre-waehler-zur-rede"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Alexandria Ocasio-Cortez ist eine demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus. Nicht wenige ihrer Wählerinnen wählten auch Trump. Sie fragte nach.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/315667966-trump-wahl-alexandria-ocasio-cortez-stellt-ihre-waehler-zur-rede"/><id>https://www.watson.ch/!315667966</id><author><name>Raphael Bühlmann</name></author></entry><entry><published>2024-11-12T05:02:35Z</published><updated>2024-11-12T06:26:59Z</updated><title>«Trump ist ein Platzhalter»: Wie Elon Musk und seine Freunde die USA umwälzen wollen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/94b3/Qtablet_hq,B,0,0,4899,3264,2041,1359,817,544/3818841804719822" /&gt;&lt;h4&gt;Der Tech-Investor Peter Thiel soll dafür verantwortlich sein, dass der neue Vizepräsident JD Vance heisst. Gemeinsam mit Musk planen die beiden die Zeit nach Trump.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Trump hält sich bekanntlich für den Grössten. Manchmal hat man aber das Gefühl, dass er einen noch mehr bewundert als sich selbst: Elon Musk. Als der ehemalige und künftige US-Präsident in der Wahlnacht die Bühne betrat, um seinen Sieg zu verkünden, sprach er 25 Minuten lang. Ganze vier Minuten widmete er Musk. Es posaunt ins Mikrofon, mehrmals: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Musk wiederum postete kurz darauf auf seinem sozialen Netzwerk X ein Bild, auf dem er vor einer US-Flagge im Morgenrot salutiert. Dazu der kurze Text: «Es ist wieder Morgen in Amerika.» Musk tritt zum Dienst an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trump will für ihn einen neuen Posten in seiner Regierung schaffen: Der Techmilliardär soll eine «Kommission für Regierungseffizienz» leiten. Den Staat schmaler, weniger bürokratisch und effizienter machen, das ist seine Aufgabe. Dass der Tech-Milliardär durchaus gewisse Fähigkeiten mitbringt, wenn ein radikales Vorgehen erwünscht ist, bewies er nach dem Kauf des Nachrichtendiensts Twitters. Innerhalb weniger Tage feuerte er zwei Drittel der 7500 Mitarbeitenden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/digital/international/209292858-wie-musk-und-seine-freunde-die-usa-umwaelzen-wollen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Tech-Investor Peter Thiel soll dafür verantwortlich sein, dass der neue Vizepräsident JD Vance heisst. Gemeinsam mit Musk planen die beiden die Zeit nach Trump.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/digital/international/209292858-wie-musk-und-seine-freunde-die-usa-umwaelzen-wollen"/><id>https://www.watson.ch/!209292858</id><author><name>Raffael Schuppisser / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-11T04:13:12Z</published><updated>2024-11-11T06:03:51Z</updated><title>Trump will Minister ohne Senats-Votum einsetzen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/311268404-trump-will-minister-ohne-senats-votum-einsetzen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Gegner von Donald Trump warnen vor einem Demokratie-Abbau unter dem US-Präsidenten. Er zeigt nun bereits, dass diese Befürchtungen ihr Berechtigung haben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/311268404-trump-will-minister-ohne-senats-votum-einsetzen"/><id>https://www.watson.ch/!311268404</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-11T02:13:17Z</published><updated>2024-11-11T12:30:28Z</updated><title>Auswandern oder weiterkämpfen? Hollywood orientiert sich nach Trump-Wahl neu</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7926/Qtablet_hq,B,0,0,4062,2918,1692,1216,677,485/3586351462105655" /&gt;&lt;h4&gt;Die US-Wahl ist für die Unterhaltungsindustrie eine deftige Ohrfeige. Was wird sich ändern? Der raue Ton ist jetzt bereits im TV-Mainstream und in den Comedy-Shows angekommen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Hollywood macht momentan die fünf Stationen der Trauer durch: Leugnen, Zorn, Verhandeln, Depression, Akzeptanz. «Warum? Sagt mir warum?», schrieb Schauspielerin Christina Applegate («Eine schrecklich nette Familie», «Dead To Me») vertretend für viele Showbusiness-Kollegen und -Kolleginnen auf der Plattform X.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer gegen Frauenrechte und gegen die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen gestimmt habe, brauche ihr nicht mehr zu folgen. Dann drohte sie, ihr Konto zu schliessen. Einen Tag darauf entschuldigte sie sich und lenkte ein:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während sich die meisten Stars noch von ihrem Schock erholen, hofft man in den Teppichetagen Hollywoods jetzt auf grünes Licht für Deregulierung und Mega-Mergers in der Streaming-Landschaft, was Biden erschwerte. Warner Bros. Discovery CEO David Zaslav vermutete jedenfalls, dass die Trump-Administration «eine positive und beschleunigende Chance zur Konsolidierung» sein könnte. Eine, die nötig ist, um die Firmen zu stärken.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/tv/109178488-hollywood-orientiert-sich-nach-trump-wahl-neu"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die US-Wahl ist für die Unterhaltungsindustrie eine deftige Ohrfeige. Was wird sich ändern? Der raue Ton ist jetzt bereits im TV-Mainstream angekommen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/tv/109178488-hollywood-orientiert-sich-nach-trump-wahl-neu"/><id>https://www.watson.ch/!109178488</id><author><name>Marlene von Arx / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-10T05:44:24Z</published><updated>2024-11-10T07:36:54Z</updated><title>Arizona wählt rot: Auch der letzte Swing State geht an Trump</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/477512229-arizona-waehlt-rot-auch-der-letzte-swing-state-geht-an-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump hat bei der US-Präsidentenwahl auch in Arizona und damit in allen sieben umkämpften Bundesstaaten gewonnen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/477512229-arizona-waehlt-rot-auch-der-letzte-swing-state-geht-an-trump"/><id>https://www.watson.ch/!477512229</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-10T04:31:09Z</published><updated>2024-11-10T04:31:09Z</updated><title>Friedrich Merz bereitet sich schon auf Verhandlungen mit Trump vor</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/554e/Qtablet_hq,B,0,0,5005,3330,2085,1387,834,554/1001081921751929" /&gt;&lt;h4&gt;Friedrich Merz hat sich im Falle eines Wahlsiegs schon auf Gespräche mit den USA eingestellt. Präsident Donald Trump will er deutsche Positionen klar machen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz will im Falle eines Wahlsiegs mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump auf Augenhöhe reden. Er wolle ihm mit «mit aufrechtem Gang» entgegentreten. «Wir müssen von einer schlafenden Mittelmacht wieder zu einer führenden Mittelmacht werden», sagte Merz in einem Interview mit dem «Stern». &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Merz nannte ein Beispiel. «Machen wir es einmal konkret: Wir kaufen notgedrungen bei den Amerikanern F-35 Kampfjets, aber dann sollten sie bei uns gewartet werden und wir bekommen dafür auch die nötigen Werke. Das wäre für beide Seiten ein gutes Geschäft. Ich beobachte Trump, spreche mit vielen Leuten, die ihn sehr gut kennen. Die sagen mir: Du musst ihm mit aufrechtem Gang und Klarheit begegnen.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wird wohl auch nötig sein, denn gerade in der Wirtschaft befürchtet man Gegenwind aus den USA. Den Unternehmen drohten «in den kommenden Monaten weitere, möglicherweise herbe Rückschläge», erklärte der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/294552326-friedrich-merz-bereitet-sich-schon-auf-verhandlungen-mit-trump-vor"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Friedrich Merz hat sich im Falle eines Wahlsiegs schon auf Gespräche mit den USA eingestellt. Präsident Donald Trump will er deutsche Positionen klar machen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/294552326-friedrich-merz-bereitet-sich-schon-auf-verhandlungen-mit-trump-vor"/><id>https://www.watson.ch/!294552326</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-10T04:13:01Z</published><updated>2024-12-20T13:48:55Z</updated><title>Eine Liebe fällt ins Koma: Abgesang auf ein grossartiges Land</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/bee0/Qtablet_hq,B,0,0,7822,5256,1678,661,2583,2386/6531421044120116" /&gt;&lt;h4&gt;Die Geschichte der USA ist reich an grandiosen und grausigen Episoden. Das Comeback von Donald Trump aber ist ein neuer Tiefpunkt. Und lässt eine grosse Liebe erkalten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Seit ich denken kann, bestimmen die USA mein Leben. Als Kind liebte ich Micky Maus und (in Deutschland produzierte) Western-Comics. Mit meinen Freunden spielte ich Cowboy und Indianer. Mein Fernsehkonsum wurde durch Hollywood-Filme und Serien wie «Bonanza», «Columbo» und «Raumschiff Enterprise» getaktet. Amerika war mein Leitstern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seiner Omnipräsenz und kreativen Superpower konnten sich selbst Verächter der «oberflächlichen» Konsumkultur nicht entziehen. Vieles, was wir für selbstverständlich nehmen, stammt aus den USA, seien es Supermärkte oder so ziemlich alles, was digital ist. Kein Land kann auch nur annähernd so viele Nobelpreisträger vorweisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich konnte es kaum erwarten, als ich mit immerhin 26 Jahren erstmals ins Land meiner Träume reisen durfte. Es war ein grossartiges Erlebnis, auch wenn mir vor Ort bewusst wurde, dass nicht alles so toll war, wie es die Perspektive aus der Distanz vermuten liess. Ohnehin habe ich die Schattenseiten der amerikanischen Geschichte nie ausgeblendet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/127039604-nach-donald-trumps-wahlsieg-die-liebe-zu-den-usa-faellt-ins-koma"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Geschichte der USA ist reich an grandiosen und grausigen Episoden. Das Comeback von Donald Trump aber ist ein neuer Tiefpunkt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/127039604-nach-donald-trumps-wahlsieg-die-liebe-zu-den-usa-faellt-ins-koma"/><id>https://www.watson.ch/!127039604</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-11-10T04:10:26Z</published><updated>2025-01-30T10:33:03Z</updated><title>Nach einem Monat in den USA – 13 Dinge, die mir aufgefallen sind</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/34f3/Qtablet_hq,B,152,86,1400,1047,685,227,280,253/1544356625137109" /&gt;&lt;h4&gt;Einen Monat war ich als Reporter für die Präsidentschaftswahlen in den USA unterwegs. Von spannenden Gesprächen bis zur totalen Reizüberflutung war alles dabei. So habe ich die Zeit in Amerika erlebt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Auch wenn ich es zu Beginn meines Aufenthaltes etwas merkwürdig fand, dass mich die Bedienung in einem Café fragte, wie mein Tag war: Ich schätze die freundliche und zuvorkommende Art der Amerikanerinnen und Amerikaner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie halten dir die Türe oder den Lift auf, sie begegnen dir stets mit einem Lächeln, sie geben dir in einem Restaurant das Gefühl, willkommen zu sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kritiker mögen dies als oberflächliches Verhalten abtun. Mag bis zu einem gewissen Grad zutreffen, ist mir aber immer noch tausendmal lieber als die Barschheit, mit der man sich in der Stadt Zürich regelmässig konfrontiert sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn ich zu hohe Temperaturen gar nicht so mag – alles über 25 Grad ist mir schon fast zu viel –, das Klima hier an der Ostküste ist sehr angenehm.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/reisen/294334052-us-wahlen-2024-so-hat-unser-reporter-seine-zeit-in-amerika-erlebt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Einen Monat war ich als Reporter für die Präsidentschaftswahlen in den USA unterwegs. Von Plastik bis zur amerikanischen Offenheit: So habe ich die Zeit erlebt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/reisen/294334052-us-wahlen-2024-so-hat-unser-reporter-seine-zeit-in-amerika-erlebt"/><id>https://www.watson.ch/!294334052</id><author><name>Ralph Steiner</name></author></entry><entry><published>2024-11-09T18:54:22Z</published><updated>2025-01-30T10:35:51Z</updated><title>Tagebuch aus den USA – ein kleines Missgeschick und ein grosses Dankeschön als Abschluss</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5871/Qtablet_hq,B,0,450,921,805,249,450,394,394/4830870159113043" /&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/647989934-praesidentschaftswahl-2024-meine-reise-durch-die-usa-endet-in-washington"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump lässt Kamala Harris keine Chance und wird zum zweiten Mal Präsident der USA. Wir berichten vor Ort über die wichtigsten Ereignisse rund um die Wahl</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/647989934-praesidentschaftswahl-2024-meine-reise-durch-die-usa-endet-in-washington"/><id>https://www.watson.ch/!647989934</id><author><name>Ralph Steiner</name></author></entry><entry><published>2024-11-09T16:53:04Z</published><updated>2024-11-09T16:53:04Z</updated><title>«Dann gebe ich zu, dass ich falsch lag»: So hat Trump junge Männer von sich überzeugt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7707/Qtablet_hq,B,0,168,1594,988,439,260,1044,316/4642891243521022" /&gt;&lt;h4&gt;Latinos haben Donald Trump zum Sieg verholfen. Caleb De La Torre hat dieses Jahr zum ersten Mal für den Republikaner gestimmt. Warum er und seine Altersgenossen plötzlich umschwenkten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;«Vor diesen Wahlen hatte ich mich noch nie richtig mit Politik auseinandergesetzt», sagt Caleb De La Torre. Vor vier Jahren habe er «aus Spass» für Sänger Kanye West gestimmt. «Ich war jung, und es interessierte mich wirklich nicht», so der 23-Jährige. Das war dieses Jahr anders. Er habe den Wahlkampf monatelang verfolgt. «Dass sie Trump ständig mit Hitler vergleichen, finde ich eine Beleidigung für all jene, die unter richtigem Faschismus gelitten haben», sagt er. Auch wegen solcher Aussagen «radikaler Linker» hätten er und einige seiner Freunde zum ersten Mal Donald Trump gewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut Nachwahlbefragungen hat der nun designierte republikanische Präsident bei jungen Männern besonders gut abgeschnitten. Zwar haben 18- bis 24-Jährige insgesamt mehr für Kamala Harris gestimmt. Teilt man die Zahl nach Geschlecht auf, zeigt sich jedoch: Junge Männer bevorzugen Trump. Das gilt im Übrigen auch für Männer aller Altersgruppen. 55 Prozent der US-Männer stimmten für den Ex-Präsidenten und nur 42 Prozent für die amtierende Vizepräsidentin.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/775612762-us-wahlen-so-hat-donald-trump-junge-maenner-von-sich-ueberzeugt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Latinos haben Donald Trump zum Sieg verholfen. Caleb De La Torre hat dieses Jahr zum ersten Mal für den Republikaner gestimmt. Warum er plötzlich umschwenkten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/775612762-us-wahlen-so-hat-donald-trump-junge-maenner-von-sich-ueberzeugt"/><id>https://www.watson.ch/!775612762</id><author><name>Natasha Hähni, Philadelphia / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-09T09:07:55Z</published><updated>2024-12-20T13:48:39Z</updated><title>«Unter Trump wird die Schweiz kein leichtes Leben haben»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9cf4/Qtablet_hq,B,0,0,771,525,154,89,251,183/577873422285823" /&gt;&lt;h4&gt;Warum ist Kamala Harris so klar gescheitert? Wird Donald Trump die Weltwirtschaft mit seinen Strafzöllen in den Abgrund stossen? Der renommierte Wirtschaftshistoriker Adam Tooze gibt Antworten.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wie fühlen Sie sich nach dem Wahlsieg von Donald Trump?&lt;br&gt;Adam Tooze: Eher gefasst. Natürlich ist das Wahlresultat deprimierend, aber das ist Demokratie. Das amerikanische Volk hat klar seinen Wunsch ausgedrückt, die Mehrheit für Trump ist unbestreitbar. Dieser Realität muss man ins Gesicht sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gibt es nichts, das Sie irritiert?&lt;br&gt;Doch, die Tatsache, dass etwa ein Drittel der Wählerinnen und Wähler nicht an die Urne gegangen ist, obwohl sehr viel auf dem Spiel stand. Irritierend ist auch, dass manche Leute sich erst während des Wahlkampfs entschieden haben, wem sie die Stimme geben wollen, obwohl diese Wahl seit mindestens einem Jahr das absolut dominierende Thema war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hat der Ausgang der Wahlen auch etwas Positives?&lt;br&gt;Das Resultat ist klar ausgefallen. Ein knapper Sieg von Kamala Harris hätte höchstwahrscheinlich eine Verfassungskrise ausgelöst. Das war vor vier Jahren schon schlimm genug. Damals wussten wir während Monaten nicht, ob die Republikaner Joe Bidens Wahl bestätigen werden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/902947509-wahlen-in-den-usa-interview-mit-wirtschaftshistoriker-adam-tooze"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wird Donald Trump die Weltwirtschaft mit seinen Strafzöllen in den Abgrund stossen? Der renommierte Wirtschaftshistoriker Adam Tooze gibt Antworten.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/902947509-wahlen-in-den-usa-interview-mit-wirtschaftshistoriker-adam-tooze"/><id>https://www.watson.ch/!902947509</id><author><name>Philipp Löpfe, Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T20:56:37Z</published><updated>2024-11-09T12:40:52Z</updated><title>«Trump-sichere» Gesetze – demokratische Staaten wappnen sich gegen Trump</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/39f0/Qtablet_hq,B,0,0,7000,4667,2916,1944,1166,777/6316969616199342" /&gt;&lt;h4&gt;Gouverneure und Generalstaatsanwälte aus mehreren demokratisch dominierten US-Bundesstaaten bereiten sich auf die Trump-Präsidentschaft vor. Progressive Gesetze sollen «Trump-sicher» gemacht werden.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, hat angesichts der bevorstehenden zweiten Amtszeit von Donald Trump eine Sondersitzung des kalifornischen Parlaments für Dezember 2024 einberufen. In seiner Erklärung betonte Newsom, dass die Werte und Freiheiten, die in Kalifornien hochgehalten werden – insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, Einwanderung und reproduktive Rechte –, durch die neue Trump-Regierung ernsthaft gefährdet seien. «Die Freiheiten, die uns in Kalifornien am Herzen liegen, werden angegriffen – und wir werden nicht untätig zusehen», erklärte der demokratische Gouverneur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Newsom forderte die kalifornischen Abgeordneten auf, die Mittel für die Generalstaatsanwaltschaft deutlich zu erhöhen, damit der Bundesstaat rechtlich gegen Trumps Politik vorgehen könne. Kalifornien hatte bereits während Trumps erster Amtszeit mehrere Klagen eingereicht, um die Umweltvorschriften zu verteidigen, sich gegen die Mauer an der Grenze zu Mexiko zu stellen und das Recht auf Einwanderung zu schützen. Newsom betonte, dass der Staat sich dieser Herausforderung nicht zum ersten Mal stellen müsse – Kalifornien wisse, wie man auf Trump reagiere.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/711519435-usa-die-demokratische-staaten-wappnen-sich-gegen-trumps-praesidentschaft"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>USA: Demokratische US-Bundesstaaten wollen ihre progressiven Gesetze vor Donald Trump schützen. Das kündigten mehrere Gouverneure und Generalstaatsanwälte an.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/711519435-usa-die-demokratische-staaten-wappnen-sich-gegen-trumps-praesidentschaft"/><id>https://www.watson.ch/!711519435</id><author><name>Elia Arianna</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T19:32:38Z</published><updated>2024-11-09T12:18:57Z</updated><title>Was Trump zur Präsidentschaft verhalf, könnte zu seinem grössten Problem werden</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/bd5a/Qtablet_hq,B,0,151,4139,2614,1622,388,690,460/8286314631241517" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trump profitierte im Wahlkampf von der Unzufriedenheit der Wählenden über die hohen Preise. Nur: Will er sein Programm durchziehen, dann wird das nichts mit billigeren Produkten – im Gegenteil.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wählerinnen und Wähler, die die hohen Preise von Lebensmitteln, Immobilien oder von Autoversicherungen satthaben, haben am Mittwoch Donald Trump zurück ins Weisse Haus verholfen. Das Thema Inflation (oder «the economy», wie viele Menschen die Basis ihrer Entscheidung nach der Wahl begründeten) war wohl stärker. Stärker als die Angst vor einem drohenden Demokratieabbau, stärker als die Themen Abtreibungsrecht, Minderheitenschutz, Klimaschutz und sogar als Migration.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachwahlbefragungen zeigten denn auch: Wer angab, besonders hart von steigenden Preisen getroffen worden zu sein, stimmte deutlich eher für Trump. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Offenbar trauten die Menschen in den USA es Trump eher zu, Alltagsprodukte wieder günstiger zu machen. Trump erinnerte sie auch oft daran, dass die Inflation kein Problem war, als er noch am Drücker war. Und er hat versprochen, während seiner zweiten Amtszeit die hohen Preise in den Griff zu kriegen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/495093627-inflation-in-den-usa-trumps-wahlkampfthema-wird-ihm-zum-grossen-problem"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump profitierte im Wahlkampf von der Unzufriedenheit über die Inflation. Will er sein Programm durchziehen, werden die US-Produkte aber noch teurer.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/495093627-inflation-in-den-usa-trumps-wahlkampfthema-wird-ihm-zum-grossen-problem"/><id>https://www.watson.ch/!495093627</id><author><name>Lara Knuchel</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T11:58:47Z</published><updated>2024-11-08T13:24:08Z</updated><title>Jimmy Kimmels emotionaler Monolog nach der Wahl von Trump</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/41a0/Qtablet_hq,B,39,39,1848,998,877,110,199,198/8237672483282259" /&gt;&lt;p&gt;Auch er hätte wohl lieber eine ganz andere Rede gehalten. Late-Night-Host Jimmy Kimmel hatte im Vorfeld der US-Wahlen, seine Haltung zu Donald Trump immer wieder deutlich gezeigt. Was anfangs vielleicht für manchen Satiriker ein gefundenes Fressen war, ist mittlerweile allen verleidet. Vier weitere Jahre Trump-Jokes wollte auch Kimmel nicht mehr machen müssen. Trotzdem kam es so. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seiner ersten Sendung nach der Wahl zeigte sich Jimmy Kimmel abermals emotional. Die Enttäuschung über den Ausgang der Wahl ist klar ersichtlich. Auch wenn er es schafft, anfangs die Stimmung mit ein paar Pointen aufzuheitern, folgt im Monolog trotzdem ein Abschnitt, der etwas unter die Haut geht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kimmel listet deutlich auf, für wen die Wahl alles Konsequenzen haben wird und zählt auch die Trump-Wähler selbst zu den Opfern.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einziger Trost, der Schlussgag sitzt.&lt;br&gt;(msh)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/videos/usa/835248472-jimmy-kimmel-haelt-eine-ruehrende-rede-zur-wahl-von-donald-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Late-Night-Host Jimmy Kimmel hält in seiner ersten Sendung nach der Wahl von Donald Trump einen rührenden Monolog über die Konsequenzen der Geschehnisse.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/videos/usa/835248472-jimmy-kimmel-haelt-eine-ruehrende-rede-zur-wahl-von-donald-trump"/><id>https://www.watson.ch/!835248472</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T11:12:45Z</published><updated>2024-11-08T13:08:40Z</updated><title>Willkommen in Trumps Welt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4c02/Qtablet_hq,B,0,0,1302,731,542,361,216,175/773879373260480" /&gt;&lt;h4&gt;Der Sieg des Bald-Wieder-Präsidenten ist ein globaler Stimmungs-Schock.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;In seinem Buch «Die Welt von gestern» beschreibt Stefan Zweig, wie sich sein Umfeld gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts verändert hat. Die puritanische Moral der Viktorianer zerbröckelte allmählich. Ein neues Lebensgefühl begann sich in Wien – wo Zweig aufwuchs – auszubreiten, zumindest in den Kreisen, in denen der Schriftsteller verkehrte. Europa öffnet sich und man konnte ohne Pass in jedes beliebige Land reisen. Langsam erreichten die Früchte der industriellen Revolution auch den Mittelstand. Kurz: Das Leben in der Belle Epoque war gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Erste Weltkrieg kostete nicht nur Millionen das Leben, er würgte auch die neuen Freiheiten und das heitere Lebensgefühl ab. Totalitäre Regimes waren auf dem Vormarsch, die Heiterkeit der Belle Epoque erlosch. Mit Hitler und Stalin erreichte die Hasswelle ihren Höhepunkt.  Zweig wanderte nach Brasilien aus. 1942 beging er zusammen mit seiner Frau  Selbstmord.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/361909535-nach-den-wahlen-in-den-usa-willkommen-in-trumps-welt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Sieg des Bald-Wieder-Präsidenten ist ein globaler Stimmungs-Schock.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/361909535-nach-den-wahlen-in-den-usa-willkommen-in-trumps-welt"/><id>https://www.watson.ch/!361909535</id><author><name>Philipp Löpfe</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T08:11:50Z</published><updated>2024-11-08T12:23:50Z</updated><title>Trumps «Ice Maiden»: Wer ist Susie Wiles?</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1f28/Qtablet_hq,B,73,73,3349,2190,1558,730,365,365/2218792686533893" /&gt;&lt;h4&gt;Sie wird Trumps Stabschefin und damit eine der mächtigsten und zentralen Figuren der künftigen US-Regierung. Wer ist Susie Wiles?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Eine gewisse Ironie lässt sich nicht verneinen: Ausgerechnet Donald Trump ernennt die erste Frau in der Geschichte der Vereinigten Staaten zur Stabschefin. Doch wer ist die erfolgreiche Wahlkampfmanagerin, der nachgesagt wird, sie könne «einige der schlimmsten Impulse» Donald Trumps kontrollieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Susan Summerall, wie sie mit bürgerlichem Namen heisst, wurde in New Jersey als Tochter von Ex-NFL-Footballer Pat Summerall und seiner Frau Cheri geboren. Ihr Vater wurde später als auch als Sportreporter landesweit bekannt. Wiles studierte an der Universität Maryland und ist heute 67 Jahre alt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wiles nennt eine enorme Erfahrung im Politzirkus ihr Eigen. Schon in den 70er-Jahren begann sie in Washington zu arbeiten. Grössere Aufgaben folgten dann unter Republikaner-Ikone Ronald Reagan. Sie wirkte bereits in dessen Wahlkampf und später auch in seiner Regierung als Terminplanerin mit.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/619546738-us-wahlen-24-so-tickt-trumps-kuenftige-stabschefin-susie-wiles"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Sie wird Trumps Stabschefin und damit eine der mächtigsten und zentralen Figuren der künftigen US-Regierung. Wer ist Susie Wiles?</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/619546738-us-wahlen-24-so-tickt-trumps-kuenftige-stabschefin-susie-wiles"/><id>https://www.watson.ch/!619546738</id><author><name>Nico Conzett</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T06:45:46Z</published><updated>2024-11-08T14:18:01Z</updated><title>Das Rennen um die Mehrheit im House bleibt spannend: Demokraten holen auf</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b9c1/Qtablet_hq,B,0,0,1498,1001,418,695,609,306/4239870920785235" /&gt;&lt;p&gt;Donald Trump wurde in der Nacht auf den Mittwoch vom amerikanischen Volk gewählt. Gleichzeitig konnte seine Partei auch eine Mehrheit im Senat erringen. Die letzte Hürde vor einem absoluten Sieg der Elefantenpartei ist nun noch eine Mehrheit im House of Representatives. Und auch hier sieht es gut aus für den frisch gewählten President-elect, wie diese Übersicht zeigt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell liegen die Republikaner laut CNN vorn:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trumps Partei konnte bereits sechs vormals demokratische Sitze erobern. Die Demokraten schafften dieses Kunststück nun aber auch in fünf Bezirken. Für die Mehrheit im House of Representatives fehlen Donald Trump also nur noch sechs der verbleibenden 23 offenen Sitze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei den Präsidentschaftswahlen gibt es Rennen, bei denen der Ausgang bereits einigermassen klar ist. Hier deshalb ein Überblick über die 21 spannendsten Rennen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Republikaner brauchen noch sechs Sitze, um in den nächsten zwei Jahren die Mehrheit im House of Representatives zu stellen. Ein Sitz aus Colorado dürfte ihnen gewiss sein, da sich dieser in einer tief republikanischen Region befindet.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/238948653-wahl-des-us-repraesentantenhauses-2024-alle-resultate-live"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Das Rennen um das House of Representatives (US-Repräsentantenhaus) ist noch nicht gelaufen. Diese Resultate zeigen dir, ob Donald Trump eine Mehrheit gewinnt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/238948653-wahl-des-us-repraesentantenhauses-2024-alle-resultate-live"/><id>https://www.watson.ch/!238948653</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T06:40:54Z</published><updated>2024-11-13T09:48:46Z</updated><title>Hochbetrieb bei watson – so erlebte die Redaktion die US-Wahl</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/72ab/Qtablet_hq,B,0,228,1977,1266,625,284,1145,661/1556127026553900" /&gt;&lt;h4&gt;Was läuft bei einem grossen Newsportal wie watson während den US-Wahlen? Wie bereitet man sich vor, wie verläuft die Wahlnacht? Wir haben die Redaktion besucht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die US-Präsidentschaftswahl beschäftigt watson schon seit Monaten. Planungen für das Resultate-Tool und diverse Vorbereitungssitzungen fanden in den letzten Wochen und Monaten statt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Nacht auf den Mittwoch wird ein Arbeitsplan erstellt. Mindestens zwölf Personen sind ab 1 Uhr nachts im Einsatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sehr die US-Wahlen watson beschäftigen, zeigt auch, in wie vielen Artikeln seit dem 1. Januar 2024 die Namen Trump, Biden und Harris erwähnt wurden. Bis im Sommer publizierte watson wöchentlich rund 20 Artikel, die entweder Trump oder Biden enthielten (meist beide in einem Artikel).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die heisse Phase läutete der Anschlag auf Donald Trump im Juli ein. In jener Woche fand man Trump bei watson in sage und schreibe 66 Artikeln. Auch nach dem Anschlag behält der Republikaner die höhere Aufmerksamkeit als Harris oder Biden:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/schueler-repo/873297658-hochbetrieb-bei-watson-so-erlebte-die-redaktion-die-us-wahl"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Was läuft bei einem grossen Newsportal wie watson während den US-Wahlen? Wie bereitet man sich vor, wie verläuft die Wahlnacht? Wir haben die Redaktion besucht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/schueler-repo/873297658-hochbetrieb-bei-watson-so-erlebte-die-redaktion-die-us-wahl"/><id>https://www.watson.ch/!873297658</id><author><name>Mees Vis, Loris ruh, yazan erler, jorit baumberger</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T04:06:32Z</published><updated>2025-03-18T06:36:42Z</updated><title>Deshalb lagen die Umfrage-Institute bei den US-Wahlen zum 3. Mal daneben</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6e47/Qtablet_hq,B,0,250,3589,2024,1727,1135,278,279/4235402089668786" /&gt;&lt;h4&gt;Und wieder ist es passiert: Obwohl Meinungsforschungsinstitute ihre Methoden geändert haben, nachdem sie Donald Trump 2016 und 2020 falsch eingeschätzt hatten, lagen sie jetzt schon wieder daneben. Ist die Pollster-Branche am Ende?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Kein einziges namhaftes Umfrageinstitut sah voraus, dass Donald Trump landesweit mehr Stimmen machen würde als Kamala Harris. Die Verblüffung war deshalb gross, als in der Wahlnacht die «Prognosenadel» der «New York Times» die Sensation anzuzeigen begann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch am Donnerstag sind noch nicht alle Stimmen ausgezählt, aber gemäss aktuellem Stand führt Trump beim sogenannten «Popular Vote» landesweit mit 3,5 Prozentpunkten Vorsprung. Im Durchschnitt der letzten Umfragen vor der Wahl lag Harris mit 1,2 Prozentpunkten vorne. Der Fehlerabstand also: Stolze 4,7 Prozentpunkte. Und das beim vermeintlich engsten Rennen der US-Geschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtiger sind die Abweichungen in den Swing States. Deren Elektorenstimmen sind entscheidend für die Wahl. In den aktuellsten Vorwahl-Umfragen führte Trump nur in drei der sieben Swing States. Effektiv aber gewann er alle sieben, wenngleich zwei Staaten noch nicht ausgezählt sind (aber die Führung ist deutlich).&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/umfrage/807301821-us-wahl-umfrage-institute-suchen-nach-erklaerungen-fuer-fehlprognosen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Obwohl Umfrage-Institute ihre Methoden geändert haben, nachdem sie Donald Trump 2016 und 2020 falsch eingeschätzt hatten, lagen sie jetzt schon wieder daneben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/umfrage/807301821-us-wahl-umfrage-institute-suchen-nach-erklaerungen-fuer-fehlprognosen"/><id>https://www.watson.ch/!807301821</id><author><name>Patrik Müller / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T03:44:28Z</published><updated>2024-11-08T03:44:28Z</updated><title>Deutsche Auto-Krise: Was Donald Trump für VW, BMW und Co. bedeutet</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b416/Qtablet_hq,B,0,835,8088,4533,0,835,854,853/3125737819969401" /&gt;&lt;h4&gt;Schon in seiner ersten Amtszeit hat Trump Deutschland wiederholt attackiert. Insbesondere auf die Autoindustrie könnte sich die Wiederwahl negativ auswirken.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Als eine erste Reaktion auf das Ergebnis der US-Wahl verloren die Aktien der deutschen Autobauer VW, Porsche, Mercedes und BMW deutlich an Wert. Schon während seiner ersten Amtszeit attackierte Trump die deutschen Automarken. Allgemein gehen Experten davon aus, dass auch seine Wiederwahl negative Folgen für die deutsche Autoindustrie haben könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hauptgrund sind von Trump im Wahlkampf angekündigte Zölle. Er plant demnach, auf alle Importe Zölle in Höhe von 20 Prozent erheben, auf Waren aus China sogar 60 Prozent – nach einer Studie des ifo-Instituts könnte es dadurch für die deutsche Wirtschaft zu Umsatzeinbussen in der Höhe von etwa 33 Milliarden Euro kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Autoindustrie ist davon im besonderen Masse betroffen. Die Präsidentin des Verbandes Deutscher Autobauer (VDA) Hildegard Müller erklärt in ihrer Reaktion auf das Wahlergebnis: «Im ersten Halbjahr 2024 waren die USA der wichtigste Abnehmer der deutschen Pkw-Exporte.» Sie fügt hinzu:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/763795337-deutsche-auto-krise-was-donald-trump-fuer-vw-bmw-und-co-bedeutet"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Schon in seiner ersten Amtszeit hat Trump Deutschland wiederholt attackiert. Insbesondere auf die Autoindustrie könnte sich die Wiederwahl negativ auswirken.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/763795337-deutsche-auto-krise-was-donald-trump-fuer-vw-bmw-und-co-bedeutet"/><id>https://www.watson.ch/!763795337</id><author><name>Konstantin Hitscher / t-online</name></author></entry><entry><published>2024-11-08T02:15:51Z</published><updated>2024-11-08T02:15:50Z</updated><title>«Sie haben recht»: Bernie Sanders rechnet mit den Demokraten ab</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4709/Qtablet_hq,B,40,145,2794,1516,1210,372,500,289/3188870974428139" /&gt;&lt;p&gt;Am Tag nach der Wahlniederlage von Kamala Harris beginnt die Suche nach deren Ursachen. Einer, der hart mit der demokratischen Partei ins Gericht geht, ist Bernie Sanders. Der Senator aus Vermont ist unabhängig, wollte aber zweimal für die demokratische Partei US-Präsident werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;«Es sollte nicht überraschen, dass eine demokratische Partei, die die Arbeiterklasse im Stich gelassen hat, feststellen würde, dass die Arbeiterklasse sie im Stich gelassen hat», schreibt der 83-Jährige in einem Statement.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Führung der demokratischen Partei verteidige den Status Quo, während die amerikanische Bevölkerung wütend sei und Veränderung wolle, so Sanders. «Und sie haben recht.»&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Superreichen gehe es in den USA ausgezeichnet. Zeitgleich lebten 60 Prozent der Bevölkerung von Lohn zu Lohn. «Die Lohn- und Vermögensungleichheit ist so gross wie nie.» Viele junge Leute würden einen schlechteren Lebensstandard haben als ihre Eltern.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/298798220-us-wahlen-bernie-sanders-rechnet-mit-den-demokraten-ab"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Am Tag nach der Wahlniederlage von Kamala Harris beginnt die Suche nach deren Ursachen. Bernie Sanders geht dabei hart mit den Demokraten ins Gericht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/298798220-us-wahlen-bernie-sanders-rechnet-mit-den-demokraten-ab"/><id>https://www.watson.ch/!298798220</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T19:08:23Z</published><updated>2024-11-07T19:08:23Z</updated><title>So ist die Stimmung auf der watson-Redaktion nach der US-Wahl</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dbb1/Qtablet_hq,B,25,25,1233,669,642,359,125,124/2020288697900390" /&gt;&lt;p&gt;Donald Trump ist erneut zum US-Präsidenten gewählt worden, in Deutschland zerbricht die Ampel-Regierung. Politisch war in den letzten zwei Tagen extrem viel los, genau so wie auf der watson-Redaktion. Im Videokommentar geben die watsonians Auskunft über ihre Gemütslage, Gedanken, Sorgen und Hoffnungen angesichts dieser Entwicklungen. Alle Redaktionsmitglieder im Video tun hier ihre rein persönlichen Ansichten kund. &lt;br&gt;(hde)​&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/videos/usa/539807053-us-wahlen-und-ampel-aus-in-deutschland-so-sieht-es-die-watson-redaktion"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Innert zwei Tagen ist sowohl Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt worden, als auch die Ampel-Regierung in Deutschland kollabiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/videos/usa/539807053-us-wahlen-und-ampel-aus-in-deutschland-so-sieht-es-die-watson-redaktion"/><id>https://www.watson.ch/!539807053</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T17:17:30Z</published><updated>2024-11-07T17:17:30Z</updated><title>Biden verspricht friedliche Machtübergabe an Trump: «Werde meine Pflicht erfüllen» </title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/690692691-us-wahlen-biden-verspricht-friedliche-machtuebergabe-an-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>US-Präsident Joe Biden hat nach dem Wahlsieg Donald Trumps eine friedliche Übergabe der Macht am 20. Januar versprochen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/690692691-us-wahlen-biden-verspricht-friedliche-machtuebergabe-an-trump"/><id>https://www.watson.ch/!690692691</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T12:36:32Z</published><updated>2024-11-07T12:36:32Z</updated><title>«Faustschlag ins Gesicht»: So kommentieren die Medien Trumps Wahl zum US-Präsidenten</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6423/Qtablet_hq,B,0,0,808,347,336,144,135,59/2014360373483140" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trump ist vom amerikanischen Volk zum 47. US-Präsidenten gewählt worden. Damit kehrt der Republikaner nach vier Jahren ins Weisse Haus zurück. So kommentiert die nationale und internationale Presse den historischen Erdrutschsieg.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Warum hat Donald Trump gewonnen und Kamala Harris verloren? Am Tag nach dem Erdrutschsieg des Ex-Präsidenten gegen die aktuelle Vizepräsidentin analysieren die Medien in der Schweiz und in aller Welt die historische Wahl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So titeln Zeitungen in aller Welt am Tag danach:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ausgangslage für Kamala Harris sei schwierig gewesen, schreibt die NZZ. «Als Vizepräsidentin konnte sie sich nicht glaubwürdig von den Fehlleistungen der Biden-Regierung abgrenzen. Das hätte ihr Konkurrent sofort ausgeschlachtet.» Die Demokraten werden daher über die Bücher gehen müssen, warum sie eine derartige Wahlschlappe einfahren konnten. «Ganz sicher schadete die misslungene Kandidatur von Joe Biden.»&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/360283291-us-wahlen-so-kommentieren-die-medien-trumps-wahl-zum-praesidenten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump ist vom amerikanischen Volk zum 47. US-Präsidenten gewählt worden.  So kommentiert die Presse den historischen Erdrutschsieg.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/360283291-us-wahlen-so-kommentieren-die-medien-trumps-wahl-zum-praesidenten"/><id>https://www.watson.ch/!360283291</id><author><name>Alexandra Pavlović, Anes Filan und Samuel Thomi / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T09:16:07Z</published><updated>2025-01-30T10:33:27Z</updated><title>«Kamala Harris wurde nicht gewählt, weil sie eine Schwarze Frau ist»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/b1bb/Qtablet_hq,B,182,26,983,598,499,35,342,262/6834492257588774" /&gt;&lt;h4&gt;Am Tag der Niederlage sprach Kamala Harris an der Howard University zu  ihren niedergeschlagenen Unterstützerinnen und Unterstützern. Gerade für Frauen und People of Color ist Donald Trumps Sieg nur schwer zu verdauen, wie die Interviews im Video zeigen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Bei ihrer Rede wählte Kamala Harris ihre Worte mit Bedacht. Sie versuchte, ihre Anhängerinnen und Anhänger aufzumuntern. Bis sich deren Stimmung bessert, dürfte es jedoch noch eine Weile dauern. Derzeit herrschen unter den Harris-Wählenden Trauer, Frust und Enttäuschung vor. So etwa bei Henna.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die junge Frau aus Los Angeles wird plötzlich emotional. Als sie gefragt wird, was es für sie als Frau bedeute, dass Donald Trump erneut Präsident wird, braucht sie einen Moment, um sich wieder zu fassen. Dann sagt Henna mit Tränen in den Augen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Henna hat sich zur Howard University in der Hauptstadt Washington, D.C. aufgemacht, weil sie Kamala Harris ein vorerst letztes Mal unterstützen möchte. Tausende Menschen sind vor Ort und lauschen den Worten der Vizepräsidentin, die eine knappe Viertelstunde zu ihren Anhängerinnen und Anhängern spricht.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/431483690-praesidentschaftswahl-in-den-usa-fans-von-kamala-harris-sind-frustriert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wahlen 2024 in den USA: Nach der Niederlage von Kamala Harris gegen Donald Trump sind Trauer, Frust und Enttäuschung bei ihren Anhängern riesig</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/431483690-praesidentschaftswahl-in-den-usa-fans-von-kamala-harris-sind-frustriert"/><id>https://www.watson.ch/!431483690</id><author><name>Ralph Steiner</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T04:49:17Z</published><updated>2024-11-07T06:16:11Z</updated><title>«Die Hemmschwellen werden sinken» – was Trumps Wahl für die Schweiz bedeutet</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/83ef/Qtablet_hq,B,221,477,1361,669,708,477,283,190/7007797683775103" /&gt;&lt;h4&gt;Für den Politexperten Michael Hermann ist klar: Der Sieg von Donald Trump stärkt rechtspopulistische Kräfte in Europa. Die Schweiz dürfte jedoch vor allem die Folgen eines russischen Vormarsches in der Ukraine zu spüren bekommen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Herr Hermann, der neue Präsident in den USA heisst Donald Trump. Welche Bedeutung hat seine Wahl für uns?&lt;br&gt;Michael Hermann: Zunächst wirkt sich der Sieg auf die Stimmung aus. Viele Menschen in der Schweiz haben in den letzten Monaten den US-Wahlkampf hautnah mitverfolgt. Am Mittwochmorgen sind sie aufgewacht und erleben ein Déjà-vu. Der Schock ist nicht mehr ganz so gross wie 2016, als Trump erstmals ins Weisse Haus eingezogen ist. Dennoch ist eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung gemäss Umfragen gegen Trump. Entsprechend gross ist die Konsternation.​&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inwiefern?&lt;br&gt;Die Bevölkerung der USA hat jemanden zu ihrem Präsidenten gewählt, der seine Abwahl vor vier Jahren nicht akzeptieren wollte und alle Hebel in Gang setzte, den Wahlausgang zu manipulieren. Schon während seiner Amtszeit zeigte er grosse Bewunderung für die Autokraten dieser Welt. In der Schweiz dagegen gehört die Demokratie zum Kern der Identität. Wenn nun in den USA, der wichtigsten Demokratie, jemand gewählt wird, von dem man nicht weiss, ob er den Autokraten näher steht als seinen demokratischen Partnern, dann macht das betroffen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/844751444-politexperte-michael-herrmann-das-heisst-trumps-wahl-fuer-die-schweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Für den Politexperten Michael Hermann ist klar: Der Sieg von Donald Trump stärkt rechtspopulistische Kräfte in Europa.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/844751444-politexperte-michael-herrmann-das-heisst-trumps-wahl-fuer-die-schweiz"/><id>https://www.watson.ch/!844751444</id><author><name>Reto Wattenhofer / ch media</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T03:50:23Z</published><updated>2024-11-07T06:12:22Z</updated><title>Selenskyj spricht von «ausgezeichnetem» Telefonat mit Trump</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/664139457-selenskyj-spricht-von-ausgezeichnetem-telefonat-mit-trump"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Donald Trump nach dessen Sieg nach eigenen Angaben ein «ausgezeichnetes Telefonat» geführt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/664139457-selenskyj-spricht-von-ausgezeichnetem-telefonat-mit-trump"/><id>https://www.watson.ch/!664139457</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T03:42:08Z</published><updated>2024-11-07T03:42:08Z</updated><title>Australiens Botschafter löscht kritische Trump-Posts</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/626171435-australiens-botschafter-loescht-kritische-trump-posts"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach dem Sieg Donald Trumps bei der US-Präsidentenwahl bekommen manche frühere Kritiker anscheinend kalte Füsse.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/626171435-australiens-botschafter-loescht-kritische-trump-posts"/><id>https://www.watson.ch/!626171435</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-07T03:01:10Z</published><updated>2024-11-07T03:01:10Z</updated><title>Was bei Kamala Harris alles schief lief</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/53a5/Qtablet_hq,B,0,0,3598,2394,1498,997,599,399/970790411855154" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trump landet bei den US-Wahlen einen Erdrutschsieg. Die Suche nach Erklärungen für das schlechte Abschneiden von Kamala Harris läuft – hier sind verschiedene Ansätze.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die USA hatten die Wahl, zum ersten Mal eine Frau oder einen verurteilten Straftäter ins Präsidentschaftsamt zu heben. Sie entscheiden sich für den Republikaner Donald Trump und gegen eine Anwältin, die sich für die Demokratie und für die Rechte von Frauen sowie LGBTQ+-Personen einsetzt. Aktuell vereint Trump 295 Wahlleute auf sich und Harris kommt auf 226.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die USA wählen einen Mann, der demokratische Prozesse aushöhlt, seinen politischen Gegner:innen droht und sich mit Leuten umgibt, die mit «Project 2025» die USA zurück ins 18. Jahrhundert katapultieren wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und Kamala Harris? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Rausch um ihre Person ist spätestens jetzt verflogen, dabei warnten Experten und Journalistinnen schon im August, dass die Demokraten mit ihr ein Risiko eingehen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/767339685-usa-wahlen-2024-das-sind-gruende-fuer-harris-scheitern"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump landet bei den US-Wahlen einen Erdrutschsieg. Die Suche nach Erklärungen für das schlechte Abschneiden von Kamala Harris läuft.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/767339685-usa-wahlen-2024-das-sind-gruende-fuer-harris-scheitern"/><id>https://www.watson.ch/!767339685</id><author><name>Anne-Kathrin Hamilton</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T21:52:34Z</published><updated>2024-11-07T13:27:25Z</updated><title>Harris räumt Niederlage ein und sagt: «Wir müssen das Ergebnis akzeptieren»</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/700784377-us-wahlen-24-harris-spricht-nach-wahlniederlage-das-erste-mal"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die demokratische Kandidatin Kamala Harris hat öffentlich ihre Niederlage bei der Präsidentschaftswahl gegen den Republikaner Donald Trump eingeräumt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/700784377-us-wahlen-24-harris-spricht-nach-wahlniederlage-das-erste-mal"/><id>https://www.watson.ch/!700784377</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T18:00:35Z</published><updated>2024-11-06T18:53:09Z</updated><title>Diese 5 Punkte trugen entscheidend zu Trumps Sieg bei</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/825e/Qtablet_hq,B,0,0,5662,3770,2359,1570,943,628/1321410909844747" /&gt;&lt;p&gt;Donald Trump wird wieder ins Weisse Haus einziehen. Der republikanische Kandidat wird sich neben dem Electoral Vote auch die Popular Vote holen. Doch welche Punkte trugen entscheidend zu Trumps Sieg bei? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fünf Aspekte, die bei der Wahl auffielen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grundsätzlich dominieren in urbanen Gebieten Demokraten und in ländlichen Gebieten Republikaner. Diese Doktrine bewahrheitete sich auch dieses Jahr wieder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch erst jetzt zeigt sich, was für eine starke Kraft die ländlichen Wähler tatsächlich waren. Im Gegensatz zu 2020 legte Trump bei dieser demografischen Wählergruppe nochmals zu – und sorgte so auch für die Entscheidung in den Swing States wie Michigan oder Pennsylvania.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und: Während Trump bei seiner Basis zulegen konnte, konnte Harris in urbanen Gebieten nicht so stark performen wie noch Joe Biden 2020. Auch das trug in den Swing States zum Sieg Trumps bei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trumps Kampagne war stark auf junge Männer ausgelegt – und das hat sich ausgezahlt. Vor allem eine demografische Gruppe sticht hier heraus: die Latino-Männer. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/144426341-us-wahlen-diese-5-punkte-trugen-entscheidend-zu-trumps-sieg-bei"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In einigen Aspekten trumpfte der Republikaner überraschend auf bei der Wahl ums Weisse Haus. Wir zeigen dir fünf entscheidende Punkte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/144426341-us-wahlen-diese-5-punkte-trugen-entscheidend-zu-trumps-sieg-bei"/><id>https://www.watson.ch/!144426341</id><author><name>Olivier Meier</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T17:59:02Z</published><updated>2024-11-06T17:59:02Z</updated><title>«Entscheidender Sieg» – die Reaktionen auf den Trump-Sieg</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2658/Qtablet_hq,B,0,0,3002,2081,1251,866,500,347/3631031517578203" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trump wird der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Die Reaktionen auf diese Tatsache könnten nicht unterschiedlicher sein. Eine Übersicht.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Amazon-Gründer Jeff Bezos hat dem designierten US-Präsidenten Donald Trump zu dessen Wahlsieg gratuliert. Auf der Plattform «X» bezeichnete Bezos Trumps bevorstehende Rückkehr ins höchste Staatsamt als «aussergewöhnliches politisches Comeback» und sprach von einem «entscheidenden Sieg». Er wünschte Trump viel Erfolg dabei, das Land zu führen und die Nation zu einen. Bezos schrieb: «Kein Land hat grössere Möglichkeiten.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Glückwünsche werfen auch ein Schlaglicht auf Bezos' Rolle als Besitzer der «Washington Post». Die traditionsreiche Zeitung hatte Ende Oktober überraschend verkündet, bei der diesjährigen Präsidentschaftswahl erstmals seit 1988 keine Wahlempfehlung auszusprechen. Berichten zufolge war die Empfehlung der Zeitung zugunsten der Demokratin Kamala Harris schon fast fertig geschrieben - wurde dann aber von Bezos gestoppt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/278971060-usa-wahlen-2024-das-sind-die-reaktionen-auf-den-trump-sieg"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump wird der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Die Reaktionen auf diese Tatsache könnten nicht unterschiedlicher sein. Eine Übersicht.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/278971060-usa-wahlen-2024-das-sind-die-reaktionen-auf-den-trump-sieg"/><id>https://www.watson.ch/!278971060</id><author><name>Nico Conzett, Raphael Bühlmann</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T16:56:35Z</published><updated>2024-11-07T00:40:16Z</updated><title>Was wird nach Trumps Wiederwahl aus den (vielen) Verfahren gegen ihn?</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/670821081-turmp-ist-praesident-was-wird-aus-seinen-vielen-prozessen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der siegreiche Republikaner Donald Trump ist gleich in vier Strafverfahren angeklagt. Wir erklären, was mit diesen Prozessen jetzt passiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/670821081-turmp-ist-praesident-was-wird-aus-seinen-vielen-prozessen"/><id>https://www.watson.ch/!670821081</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T16:29:36Z</published><updated>2024-11-07T05:43:33Z</updated><title>«Grosse Freude» bis «grosse Enttäuschung» – das sagt die Schweizer Politik zum Trump-Sieg</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/4ba3/Qtablet_hq,B,251,352,1601,929,743,593,205,240/771779804632923" /&gt;&lt;h4&gt;Die USA haben gewählt: Donald Trump wird ihr nächster Präsident sein. Was sagen Schweizer Politikerinnen und Politiker zu seinem Sieg? Und welchen Einfluss wird er auf die Schweiz ausüben? watson hat nachgefragt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Vergangene Woche rutschte SVP-Bundesrat Albert Rösti bei einer Veranstaltung heraus, dass er sich «eher Trump» als US-Präsident wünschen würde. Später krebste er zurück. Trotzdem stellt sich die Frage: Ist heute ein Tag der Freude für die SVP?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, zumindest bei SVP-Nationalrat Andreas Glarner. Im Interview mit CH Media sagt er:&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Trump werde für Prosperität und für Frieden in Europa sorgen, ist Glarner überzeugt. Und er fügt hinzu:&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Ende von Verboten meint Glarner wahrscheinlich aber nicht Abtreibungsverbote, die unter Donald Trump wieder möglich wurden. Glarner ist überzeugt: «Jetzt werden wir wieder vorwärtsgehen.»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Glarners Haltung sollte nicht überraschen. Bereits bei Trumps erster Wahl zum US-Präsidenten 2016 outete sich Glarner öffentlich als Trump-Fan. In seinem Auto fuhr eine Zeit lang gut sichtbar ein MAGA-Chäppli mit.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/801506319-donald-trump-wird-us-praesident-so-reagieren-die-schweizer-parteien"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump wird der nächste US-Präsident sein. So reagieren Schweizer Politikerinnen und Politiker von der SVP, SP, Mitte, Grüne und GLP.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/801506319-donald-trump-wird-us-praesident-so-reagieren-die-schweizer-parteien"/><id>https://www.watson.ch/!801506319</id><author><name>Aylin Erol</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T16:16:40Z</published><updated>2024-11-06T16:26:24Z</updated><title>Trumps Siegesrede: So oft sagte er «Elooooooon»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/9adf/Qtablet_hq,B,33,33,1858,1011,932,191,166,166/3170038829509618" /&gt;&lt;p&gt;Dass Donald Trump und Elon Musk «Best Buddies» sind, ist nichts Neues. Der Tech-Milliardär unterstützte Trump nicht nur finanziell im Wahlkampf, sondern stand ihm auch bei grossen Veranstaltungen zur Seite. Darüber hinaus verloste er bis zur Wahl jeden Tag eine Million Dollar an einen registrierten Wähler in stark umkämpften Bundesstaaten der USA. In der letzten Zeit verbrachten die beiden immer wieder Zeit miteinander. Auch die Wahlnacht verbrachten sie gemeinsam in Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Trumps Siegesrede fiel deshalb auf: Elon Musk wird oft erwähnt. Sehr oft. Und seine demokratische Gegnerin Kamala Harris nie. Das fanden wir spannend. Also haben wir uns die Rede einmal detaillierter angeschaut und angehört. Dabei haben wir nach Erwähnungen von Musk gesucht – um diese anschliessend natürlich zu zählen. (din)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/gesellschaft-politik/419023575-elon-musk-wird-bei-trumps-us-wahl-siegesrede-ziemlich-oft-genannt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei der Siegesrede von Donald Trump fiel uns eines auf: Elon Musk wird oft erwähnt. Also haben wir uns die Rede einmal detaillierter angehört und nachgezählt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/gesellschaft-politik/419023575-elon-musk-wird-bei-trumps-us-wahl-siegesrede-ziemlich-oft-genannt"/><id>https://www.watson.ch/!419023575</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T15:58:03Z</published><updated>2024-11-06T15:58:03Z</updated><title></title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c8eb/Qtablet_hq,B,0,0,5508,3677,2444,97,918,612/2861765719963286" /&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/liveticker/735503362-us-wahlen-im-liveticker-erster-teil"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description></description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/liveticker/735503362-us-wahlen-im-liveticker-erster-teil"/><id>https://www.watson.ch/!735503362</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T15:15:56Z</published><updated>2024-11-06T15:20:31Z</updated><title>Republikaner erobern Senat, Repräsentantenhaus offen:  Das lief bis jetzt im Kongress</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ee18/Qtablet_hq,B,408,382,3961,3158,2066,1135,887,630/7036808025344601" /&gt;&lt;h4&gt;Nach der Wahl von Donald Trump zum 47. Präsidenten der USA steht der Kongress im Fokus. Die Republikaner konnten bereits den Senat erobern, das Rennen ums Repräsentantenhaus ist weiterhin offen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Donald Trump wird der nächste US-Präsident. Damit übernehmen die Republikaner nach vier Jahren wieder das höchste Amt in den USA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch auch im Kongress, mit dem Senat und dem Repräsentantenhaus als den beiden Parlamentskammern, könnten die Republikaner die alleinige Mehrheit erobern. Damit hätte eine Trump-Regierung freie Hand. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Überblick über die wichtigsten Entscheide bisher in beiden Kammern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Mehrheit im Senat (der dem Schweizer Ständerat entspricht) braucht eine Partei 51 Sitze. Die Republikaner konnten in den gestrigen Wahlen drei Sitze von den Demokraten erobern und kommen damit auf eine Mehrheit von 52 Sitzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den entscheidenden Durchbruch im Senat erzielten die Republikaner kurz nach Mitternacht (Ortszeit) durch den Sieg der Senatorin Deb Fischer aus Nebraska, die ihren Sitz gegen den unabhängigen Herausforderer Dan Osborn verteidigte.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/260507876-wahlen-in-den-usa-nach-trump-sieg-setzen-demokraten-auf-kongress"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach der Wahl von Donald Trump zum 47. Präsidenten der USA steht der Kongress im Fokus. Die Republikaner konnten bereits den Senat erobern.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/260507876-wahlen-in-den-usa-nach-trump-sieg-setzen-demokraten-auf-kongress"/><id>https://www.watson.ch/!260507876</id><author><name>Raphael Bühlmann</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T14:35:21Z</published><updated>2024-11-06T14:35:21Z</updated><title>Schweizer Wirtschaftsverbände befürchten unter Trump mehr Protektionismus</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/438339927-schweizer-wirtschaftsverbaende-befuerchten-unter-trump-mehr-protektionismus"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Schweizer Leitindex SMI zieht bis um 10.00 Uhr um 2,1 Prozent an auf 12'115 Punkte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/438339927-schweizer-wirtschaftsverbaende-befuerchten-unter-trump-mehr-protektionismus"/><id>https://www.watson.ch/!438339927</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T13:23:26Z</published><updated>2024-11-07T10:00:23Z</updated><title>«Ich hasse euch alle so sehr» – ein paar Promi-Reaktionen zu Trumps Triumph</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/2ce2/Qtablet_hq,B,0,0,1636,1153,307,246,847,672/4223073126803559" /&gt;&lt;p&gt;Die Amerikaner haben gewählt, Donald Trump hat seine Siegesrede bereits gehalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Republikaner frohlocken, die Demokraten ... eher nicht. Hier ein paar Reaktionen aus dem Showbusiness:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hasse euch alle so sehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum? Nennt mir eure Gründe dafür. Mein Kind weint, weil ihm seine Rechte als Frau genommen werden könnten. Warum? Und wenn du anderer Meinung bist, entfolge mir bitte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kann mir nicht vorstellen, wie sich die Frauen fühlen, die über ihre sexuellen Übergriffe durch Trump berichtet haben. Zu sehen, wie Millionen von Menschen für ihren Missbraucher stimmen. Mein Herz bricht absolut für diese Frauen. Ich glaube Ihnen, und es tut mir so leid.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[...] die Tatsache, dass das Land sich selbst zerstören würde, indem es einen verurteilten Vergewaltiger und Nazi wählt, ist ein Zeichen von tiefem Nihilismus. Um es milde auszudrücken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ok. Jetzt wissen wir es. Wir leben in einer Welt, in der Menschen sich entschieden haben, einen Mann zu wählen, der seit Mai dieses Jahres verurteilter Straftäter ist, [...] insbesondere zu Themen, wie Inflation, Migration und Abtreibung Lügen erzählt, [...] massiv frauen- und queerfeindlich ist und hart erkämpfte Rechte wegnehmen möchte. (Mehr hier.)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/leben/107016313-us-wahlen-2024-das-sagen-prominente-zu-trumps-triumph"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Republikaner frohlocken, die Demokraten ... eher nicht. Hier ein paar Reaktionen aus dem Showbusiness.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/leben/107016313-us-wahlen-2024-das-sagen-prominente-zu-trumps-triumph"/><id>https://www.watson.ch/!107016313</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T13:19:48Z</published><updated>2024-11-06T13:19:49Z</updated><title>Die USA wählen: Das sind Stimmen aus der Hauptstadt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a9d8/Qtablet_hq,B,0,0,1186,707,741,183,77,77/887178188273033" /&gt;&lt;p&gt;Heute ist es so weit. Die USA wählen ihre nächste Präsidentin oder ihren nächsten Präsidenten. watson-Reporter Ralph Steiner ist bereits seit drei Wochen im Land unterwegs und fühlte den Puls vor den Wahlen. Nun ist er zum grossen Klimax der Wahlen in der Hauptstadt Washington, D.C., wo er noch ein letztes Mal mit Wählerinnen und Wählern gesprochen hat, die gerade im Wahlzentrum an der Dunbar Senior High School ihre Stimme abgegeben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im traditionell blauen – also demokratisch wählenden – Washington ist die klare Favoritin die Vizepräsidentin Kamala Harris. Warum die Menschen dort sie und nicht ihren republikanischen Konkurrenten Donald Trump bevorzugen, erfahrt ihr im Video:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stadt Washington – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Bundesstaat – ist auch bekannt als «District of Columbia». Es ist kein Bundesstaat, sondern ein spezieller Distrikt und hat nur gerade drei von den 538 Elektorinnen- und Elektorenstimmen. Für einen Sieg braucht eine Kandidatin oder ein Kandidat folglich 270 oder mehr Stimmen. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/videos/usa/593461756-die-usa-waehlen-das-sind-stimmen-aus-der-hauptstadt"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>watson-Reporter Ralph Steiner befragt Wählerinnen und Wähler in der US-Hauptstadt Washington, D.C., wie sie an der Präsidentschaftswahl gestimmt haben.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/videos/usa/593461756-die-usa-waehlen-das-sind-stimmen-aus-der-hauptstadt"/><id>https://www.watson.ch/!593461756</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T13:11:24Z</published><updated>2024-11-06T15:06:09Z</updated><title>Hier wurde allen klar, dass Trump gewinnen würde</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1f78/Qtablet_hq,B,0,0,1919,1080,564,136,320,246/1303103018890515" /&gt;&lt;p&gt;Nun herrscht Gewissheit. Donald Trump hat die US-Präsidentschaftswahl gewonnen. Viele verfolgten die Wahlnacht live, als laufend weitere Staaten ihre Wahllokale schlossen und die ersten Stimmen ausgezählt wurden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar lag Trump von Anfang an leicht in Führung, aber es gab immer genug Gründe diese Führung zu relativieren. Die für Harris entscheidenden Staaten würden erst noch kommen. Und sogar in den Staaten, in denen Trump einen Vorsprung hatte, erhoffte man sich einen Ausgleich durch dichter bevölkerte demokratische Wahlkreise.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch zunehmend trübte sich das Bild. Nachdem Trump um 06.30 Uhr Schweizer Zeit bereits zwei Swing States so gut wie gewonnen hatte, fiel es auch den Moderatoren von CNN zunehmend schwer, die düsteren Zahlen zu relativieren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Derweil erreichten die Moderatoren auch noch sehr gegensätzliche Meldungen aus den Wahlveranstaltungen der beiden Parteien. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/videos/usa/373947450-hier-wurde-allen-klar-dass-trump-die-us-wahl-gewinnen-wuerde"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Während Trump einen Auftritt vorbereitet, sagt Harris den ihrigen ab. In diesem Moment wurde auch den CNN-Moderatoren klar, was passieren würde.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/videos/usa/373947450-hier-wurde-allen-klar-dass-trump-die-us-wahl-gewinnen-wuerde"/><id>https://www.watson.ch/!373947450</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T11:16:08Z</published><updated>2024-11-06T14:24:16Z</updated><title>«Ein Albtraum» – CNN-Kommentator wird bei Livesendung emotional</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/a175/Qtablet_hq,B,40,40,2326,1277,1195,295,199,200/1148798312339368" /&gt;&lt;p&gt;Der politische Kommentator Anthony Kapel Van Jones fiel in der Vergangenheit schon mehrmals mit bewegten Reden und Statements auf, auch schon in Tränen. In der politischen Runde des US-Senders CNN erklärte er emotional, wer seiner Meinung nach darunter leiden wird, wenn Donald Trump Präsident ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jones denkt besonders an afroamerikanische Frauen, deren Hoffnungen auf ein besseres Leben oft enttäuscht werden und die ständig der Angst ausgesetzt sind, Ablehnung und Diskriminierung zu erfahren. Sie sehnten sich danach, als vollwertiger Teil der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Zudem macht er sich Sorgen um jene Menschen, die ohne legale Dokumente im Land leben und arbeiten. Viele dieser Menschen träumten von einer Zukunft in Sicherheit und Hoffnung, doch nun sehen sie sich erneut in einer ungewissen Lage und würden heute Nacht mit einem Albtraum ins Bett gehen. (lzo/din)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/videos/729939136-cnn-kommentator-bei-us-wahlsendung-emotional-im-live-tv-ein-albtraum"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In der politischen Runde des US-Senders CNN erklärte Van Jones emotional, wer seiner Meinung nach darunter leiden wird, wenn Donald Trump gewählt wird.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/videos/729939136-cnn-kommentator-bei-us-wahlsendung-emotional-im-live-tv-ein-albtraum"/><id>https://www.watson.ch/!729939136</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T11:05:20Z</published><updated>2024-11-06T18:09:47Z</updated><title>«Wegen dieser Wahl werden Frauen sterben. Wegen Trump sterben heute schon Frauen»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/00cc/Qtablet_hq,B,31,31,1000,656,330,147,332,154/819905249921450" /&gt;&lt;h4&gt;SP-Nationalrätin Tamara Funiciello setzt sich seit Beginn ihrer Polit-Karriere für die Gleichstellung von Mann und Frau ein. Für sie ist heute mit Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten ein schwarzer Tag. Mit Folgen für Frauen in der Schweiz. Im Interview sagt sie, warum.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Donald Trump hat die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie diese Nachricht heute gehört haben?&lt;br&gt;Tamara Funiciello: Ich war erst mal sprachlos. Und bin es teilweise noch immer. Es ist eine Schande! Es ist einfach so schlimm. Donald Trump ist ein verurteilter Sexualstraftäter, ein Mann, der einen Putschversuch unternommen hat, der neofaschistische Tendenzen hat. Und die Leute wählen ihn trotzdem zum Präsidenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und nicht Kamala Harris.&lt;br&gt;Ja! Es soll mir niemand mehr sagen, so etwas wie Sexismus gibt es nicht. Dieser Wahlkampf hat eklatant gezeigt, mit welchen unterschiedlichen Ellen eine Frau und ein Mann gemessen werden. Bei Kamala Harris hiess es schnell, sie sei in dieser und jener Debatte nicht ganz so stark gewesen. Und Trump? Der hat einmal an einer Rally einfach 40 Minuten lang Musik laufen lassen und dazu getanzt. Es ist unglaublich, auf welchem Niveau wir uns befinden.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/international/437105883-donald-trump-gewinnt-wahlen-sp-politikerin-tamara-funiciello-trauert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump hat die US-Präsidentschaftswahl 2024 gewonnen. SP-Nationalrätin Tamara Funiciello sagt im Interview, warum das ein schwarzer Tag für Frauen ist.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/international/437105883-donald-trump-gewinnt-wahlen-sp-politikerin-tamara-funiciello-trauert"/><id>https://www.watson.ch/!437105883</id><author><name>Aylin Erol</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T09:35:54Z</published><updated>2024-11-06T12:22:34Z</updated><title>Joe Sixpack verkauft die Demokratie – für ein Sixpack</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/67e3/Qtablet_hq,B,0,0,4441,3026,882,672,2274,1343/528970035376917" /&gt;&lt;h4&gt;Die Amerikaner haben Donald Trump erneut zum Präsidenten gewählt. Die Folgen für die USA und die Welt sind unabsehbar. Es ist ein Stresstest für Freiheit und Demokratie.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Donald Trump hat das «Unmögliche» geschafft. Vier Jahre nachdem ihn die Amerikaner in die «Wüste» schickten, kehrt er ins Weisse Haus zurück. Seine Strategie, die Ressentiments der (männlichen) Amerikaner zu schüren, ist aufgegangen. Es spielte keine Rolle, dass er für das Präsidentenamt vollkommen ungeeignet ist. Man könnte endlos die Gründe aufzählen, die dies belegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst die Warnung angesehener Ex-Generäle, die Trump unverblümt als Faschisten bezeichneten, hat bei einer knappen Mehrheit des Wahlvolks nicht verfangen. Es ist ein Déjà-vu von 2016, inklusive der Tatsache, dass er erneut die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten «verhindert» hat. Wie damals ist man als Beobachter fassungslos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie konnte das passieren? Lag es am unpopulären Joe Biden, der viel zu lange nicht einsehen wollte, dass er zu gebrechlich ist für eine zweite Amtszeit? An Kamala Harris, die spät und ohne Vorwahl zur Kandidatin gekürt wurde? Die Euphorie, die sie bei den Demokraten entfachte, sprang nicht über. Für zu viele blieb sie eine unfassbare Grösse.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/analyse/795504475-wahlen-in-den-usa-trump-ist-ein-stresstest-fuer-die-demokratie"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Amerikaner haben Donald Trump erneut zum Präsidenten gewählt. Die Folgen sind unabsehbar. Es ist ein Stresstest für Freiheit und Demokratie.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/analyse/795504475-wahlen-in-den-usa-trump-ist-ein-stresstest-fuer-die-demokratie"/><id>https://www.watson.ch/!795504475</id><author><name>Peter Blunschi</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T09:01:36Z</published><updated>2024-11-06T14:37:28Z</updated><title>Er erwähnte Harris mit keinem Wort: Das war Trumps Siegesrede</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3b85/Qtablet_hq,B,0,0,5808,3872,2420,1613,968,645/8772097705642527" /&gt;&lt;h4&gt;Spät in der Nacht sprach Donald Trump in Florida zu seinen Anhängerinnen und Anhängern. So verlief seine Siegesrede. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Donald Trumps Versuche, die Menschen zum Wählen zu mobilisieren, scheinen gefruchtet zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob Amerika wirklich so «great» wird, wird sich in den nächsten vier Jahren zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Trumps Freund Elon Musk rührte kräftig die Werbetrommel und freute sich, als dessen Sieg immer näher rückte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Abend feierte er mit Donald Trump und fieberte dem Sieg entgegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Donald Trump trat bei seiner Wahlkampfparty in Palm Beach auf. Sein Auftritt wurde von den Zuschauern sehnsüchtig erwartet. Über der Bühne stand geschrieben «Dream big again». Der 78-Jährige wurde mit Applaus und «USA»-Rufen empfangen. Begleitet wurde Donald Trump von Melania Trump, seinen Kindern und seinem Wahlkampfteam. Trumps Rede dauerte etwa 30 Minuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der 45. und neu auch der 47. Präsident der USA, Donald Trump, dankte den Wählern, besonders denen in den Swing States. Er könne es gar nicht glauben, dass dies passiert ist und es sei verrückt. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/152145370-us-wahlen-das-war-donald-trumps-erster-auftritt-nach-seinem-sieg"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die USA hat gewählt – und zwar Donald Trump. So war sein erster Auftritt als Präsident.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/152145370-us-wahlen-das-war-donald-trumps-erster-auftritt-nach-seinem-sieg"/><id>https://www.watson.ch/!152145370</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T06:05:28Z</published><updated>2024-11-06T15:23:28Z</updated><title>(Lustige) Memes und Tweets, die die Wahlnacht zusammenfassen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7d90/Qtablet_hq,B,0,0,1079,770,228,294,600,449/3105618058060281" /&gt;&lt;h4&gt;Auch wenn uns nicht unbedingt zum Lachen zumute ist: Hier kommen die unterhaltsamsten Memes der Wahlnacht (plus Galgenhumor).&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wer wird es – Donald Trump oder Kamala Harris? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sieht aus, als könnten wir eine kleine Aufmunterung gebrauchen. Deswegen kommen hier ein paar der besten Reaktionen zur US-Wahlnacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Frau sagte, wenn Harris gewinnt, werde ich heute Abend Sex haben. Bitte, ich verlasse mich auf euch ... Ich brauche das.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, 70 Millionen Amerikaner sind Schwachköpfe? &lt;br&gt;70 Millionen, bis jetzt.​&lt;/p&gt;&lt;p&gt;James Corden sagt, er werde nach Grossbritannien zurückkehren, falls Donald Trump die Wahl gewinnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Animation in japanischen Nachrichtensendungen zur Präsidentschaftswahl macht mich wahnsinnig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist das noch Satire?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige von euch sollten nicht wählen dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Bild werden wir nie wieder los:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stell dir vor, dass du die Rechte deiner Frau und deiner Töchter gegen niedrigere Benzinpreise eintauschst.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/spass/799892488-harris-vs-trump-die-lustigsten-memes-zu-den-wahlen-in-den-usa-2024"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wer wird es: Donald Trump oder Kamala Harris? Das Netz kann sich kaum halten vor Aufregung.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/spass/799892488-harris-vs-trump-die-lustigsten-memes-zu-den-wahlen-in-den-usa-2024"/><id>https://www.watson.ch/!799892488</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T05:19:58Z</published><updated>2024-11-06T06:43:48Z</updated><title>Trump wählt und lügt in 15 Minuten 15 Mal</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/eb0c/Qtablet_hq,B,0,0,3948,2629,1452,519,659,438/3049259655072449" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trump ist auf gutem Weg, erneut US-Präsident zu werden. Das, obwohl er lügt wie gedruckt. Sein Auftritt unmittelbar nach seiner Stimmabgabe könnte das nicht besser versinnbildlichen.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Donald Trump war logischerweise am Wahltag auch selbst wählen. Er stimmte mit seiner Frau Melania in einem Wahllokal in Palm Beach in seinem Heimat-Bundesstaat Florida ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was folgte, war ein wilder Auftritt. Er sagte teils harmlose Sätze wie «Ich bin sehr zuversichtlich», feuerte dann aber Unwahrheiten in Serie ab. In dieser Masse war das sogar für Trump bemerkenswert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die «Washington Post» hat nachgezählt: Trump hat in 15 Minuten exakt 15 Mal gelogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier sind seine fünf «besten» Fake News, die er gegenüber der Presse von sich gab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Migration war eines der Hauptthemen von Donald Trump im Wahlkampf. Nach seiner Wahl sagte er: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist abenteuerlich falsch. Trump bezog sich auf einen behördlichen Bericht. Was er verschweigt: Die Zahlen beziehen sich auf vier (!) Jahrzehnte und schliessen seine eigene Amtszeit ein. Und: Viele der Genannten sitzen im Gefängnis.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/266877480-usa-wahlen-2024-trump-stimmt-ab-und-luegt-in-15-minuten-15-mal"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trump ist auf gutem Weg, erneut US-Präsident zu werden. Das, obwohl er lügt wie gedruckt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/266877480-usa-wahlen-2024-trump-stimmt-ab-und-luegt-in-15-minuten-15-mal"/><id>https://www.watson.ch/!266877480</id><author><name>Swen Thissen</name></author></entry><entry><published>2024-11-06T05:15:27Z</published><updated>2024-11-06T12:57:17Z</updated><title>Junge Männer schlagen ältere Frauen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/55be/Qtablet_hq,B,0,0,4929,3286,2053,1369,821,663/2407146097450930" /&gt;&lt;h4&gt;Donald Trumps Bro-Wette scheint aufgegangen zu sein.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2016 setzte Donald Trump alles auf die Anti-Mexiko-Karte. Die Strategen der Republikaner schlugen deswegen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir brauchen die Stimmen der Hispanics», klagten sie und rechneten mit einer Niederlage ihres Kandidaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2024 setzte er alles auf die Macho-Karte. Wieder machte man sich in der Grand Old Party Sorgen, zumindest hinter vorgehaltener Hand. Wir benötigen die Stimmen der Frauen, raunten sie besorgt und verwiesen auf Nikki Haley. Diese hatte sich lange und hartnäckig Trump entgegengestellt. Danach hat sie seinen Ring geküsst und sich bereit erklärt, für die Frauenstimmen zu werben. Das MAGA-Lager zeigte Haley die kalte Schulter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Matt Gaetz, Abgeordneter aus Florida und glühender Trump-Anhänger, erklärt weshalb: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wette schien auf den ersten Blick riskant. Männer, vor allem junge und nicht-weisse, gehören zur Gruppe der «low propensity voter», will heissen, sie sind keine verlässlichen Wähler, sondern gehen manchmal zur Urne, und manchmal auch nicht. Am 5. November sind sie zur Urne gegangen. Die Bro-Strategie ist aufgegangen, nicht zuletzt auch, weil sich die amerikanische Medienlandschaft stark verändert hat. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/international/kommentar/548271396-wahlen-in-den-usa-junge-maenner-schlagen-aeltere-frauen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Donald Trumps Bro-Wette scheint aufgegangen zu sein.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/kommentar/548271396-wahlen-in-den-usa-junge-maenner-schlagen-aeltere-frauen"/><id>https://www.watson.ch/!548271396</id><author><name>Philipp Löpfe</name></author></entry></feed>
