<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: _shwcs</title><subtitle></subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=_shwcs"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=_shwcs</id><updated>2026-04-25T05:50:02Z</updated><entry><published>2015-05-26T10:19:45Z</published><updated>2015-05-27T12:21:24Z</updated><title>«Die Deutschen» fühlen sich in der Schweiz nicht willkommen – wundert sich «20 Minuten». Wie es dazu kommen konnte, erzählen 11 Schlagzeilen – aus «20 Minuten»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ffd8/Qtablet_hq,B,0,0,1140,700,795,127,234,253/3926946184482375" /&gt;&lt;p&gt;Laut einer österreichischen Studie fühlen sich die deutschen Mitbewohner in der Schweiz nicht mehr willkommen. Die Gratiszeitung «20 Minuten», die mit grossem Abstand auflagenstärkste Publikation der Schweiz, fragte bei ihren knapp 1,5 Millionen Lesern noch einmal nach, wie es um das Ansehen der Deutschen in der Schweiz stehe. Ein Blick auf die selber fabrizierten Schlagzeilen der letzten Jahre zum Thema hätte vermutlich genügt.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/migration/985772322-die-deutschen-fuehlen-sich-nicht-willkommen-wundert-sich-20-minuten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Laut einer österreichischen Studie fühlen sich die deutschen Mitbewohner in der Schweiz nicht mehr willkommen. Die Gratiszeitung «20 Minuten», die mit grossem Abstand auflagenstärkste Publikation der Schweiz, fragte bei ihren knapp 1,5 Millionen Lesern noch einmal nach, wie es um das Ansehen der Deutschen in der Schweiz stehe. Ein Blick auf die selber fabrizierten Schlagzeilen der letzten Jahre zum Thema hätte vermutlich genügt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/migration/985772322-die-deutschen-fuehlen-sich-nicht-willkommen-wundert-sich-20-minuten"/><id>https://www.watson.ch/!985772322</id><author><name>Rafaela Roth</name></author></entry><entry><published>2015-05-12T05:34:24Z</published><updated>2017-01-03T14:31:40Z</updated><title>Noch viel dümmer, als die Polizei erlaubt: Diese 8½ Einbrecher verraten sich gleich selbst </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/f7f8/Qtablet_hq,B,0,0,618,383,72,185,100,84/2422652940845685" /&gt;&lt;p&gt;Wenn doch nur alle Einbrecher so doof wären ... &amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht aber noch weiter: Das Selfie postete der Dieb auf Facebook – aber nicht auf seinen Account, sondern auf den Account der Bestohlenen. Die Australierin alarmierte darauf die Polizei. (Hier geht's zur ganzen Geschichte)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser junge Mann aus Michigan machte es der Polizei leicht. Er postete Bilder von sich und der Tatwaffe auf Facebook – kurz nachdem&amp;nbsp;er&amp;nbsp;eine Bank überfallen hatte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die Suchmeldung der Polizei schrieb der Täter: «Ich mach mir keinen Stress, ihr kennt mich ja eh nicht.» Cool&amp;nbsp;antwortete die Polizei auf seinen Post:&amp;nbsp;«Andrew Marcum, wenn du schnell beim Revier vorbeikommen könntest – das wär supi!»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die junge Dame wurde natürlich&amp;nbsp;kurz darauf festgenommen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bestohlene&amp;nbsp;rief kurz darauf mit seinem Telefon seine Mutter&amp;nbsp;an – und petzte. Autsch!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Haushälterin des Einbrechers&amp;nbsp;alarmierte darauf die Polizei. Die konnten dieses Foto von ihm und dem gestohlenen Schmuck schiessen, ohne dass er etwas davon bemerkte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/native/basler-versicherungen/450356845-noch-viel-duemmer-als-die-polizei-erlaubt-diese-8-einbrecher-verraten-sich-gleich-selbst"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>&lt;strong&gt;Wenn doch nur alle Einbrecher so doof wären ... &amp;nbsp;&lt;/strong&gt;</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/native/basler-versicherungen/450356845-noch-viel-duemmer-als-die-polizei-erlaubt-diese-8-einbrecher-verraten-sich-gleich-selbst"/><id>https://www.watson.ch/!450356845</id><author><name>Madeleine Sigrist</name></author></entry><entry><published>2015-04-25T07:10:33Z</published><updated>2016-04-29T20:41:29Z</updated><title>Idris ist mit 20 Jahren aus Eritrea in die Schweiz geflüchtet. Wie? Frag besser nicht!</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/de12/Qtablet_hq,B,0,0,1536,933,673,94,256,214/418194713980994" /&gt;&lt;h4&gt;15 Monate dauerte seine Flucht von Eritrea übers Mittelmeer bis nach Zürich. Er überlebte die Sahara, einen libyschen Schlepperknast und die Überfahrt in einer Barke. Das ist die Geschichte von Idris aus Eritrea. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mittwochnachmittag, Kreis 4, Zürich: Auf der Terrasse der Cafeteria Felix &amp;amp; Regula sitzen rund 30 Asylbewerber beim Mittagessen. Jeden Mittwoch organisiert&amp;nbsp;Solinetz&amp;nbsp;hier einen Mittagstisch. Das Essen ist gratis, heute gibt es Couscous mit Bohnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An einem Gartentisch im Schatten sitzen zwei Männer und unterhalten sich mit gedämpfter Stimme. Ich gehe zu ihnen, stelle mich kurz vor und frage, aus welchem Land sie kommen. «Eritrea». Ich sei Journalist, ob sie Lust hätten mir von ihrer Reise von Eritrea in die Schweiz zu erzählen, fahre ich fort. «Natürlich, kein Problem», meinen sie, «aber zuerst holst du dir auch etwas zu essen und setzt dich nachher zu uns».&amp;nbsp;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/291745343-idris-ist-aus-eritrea-in-die-schweiz-gefluechtet-wie-frag-besser-nicht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>15 Monate dauerte seine Flucht von Eritrea übers Mittelmeer bis nach Zürich. Er überlebte die Sahara, einen libyschen Schlepperknast und die Überfahrt in einer Barke. Das ist die Geschichte von Idris aus Eritrea. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/291745343-idris-ist-aus-eritrea-in-die-schweiz-gefluechtet-wie-frag-besser-nicht"/><id>https://www.watson.ch/!291745343</id><author><name>Corsin manser</name></author></entry><entry><published>2015-04-20T13:58:01Z</published><updated>2015-04-20T16:46:30Z</updated><title>Erst Weltmeister, dann arbeitslos – und nun bald in der Super League? Die verrückte Geschichte des Joel Kiassumbua</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/3cde/Qtablet_hq,B,0,0,3300,2200,1645,593,905,838/3893309866444700" /&gt;&lt;h4&gt;Als U17-Weltmeister steigt er 2009 mit Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez in den Fussball-Himmel auf – dann geht es lange nur noch bergab. Nun kämpft sich Joel Kiassumbua Schritt für Schritt zurück auf die grosse Fussballbühne. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Xhaka, Rodriguez, Seferovic? Bis im Herbst 2009 sind diese Namen hierzulande noch gänzlich unbekannt. Als sich die U17-Nati von Coach Dani Ryser vor fünfeinhalb Jahren auf den Weg zum WM-Abenteuer in Nigeria macht, sind die dicken Fische von heute noch kleine Kaulquappen im grossen Fussballteich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sieben Spiele und sieben Siege später kehren die Jungspunde als Weltmeister zurück. Spätestens mit dem heldenhaften 1:0 im Final gegen Gastgeber Nigeria hat die coole Secondo-Truppe alle Herzen im Sturm erobert. Aus den hoffnungsvollen No-Names sind in der Schweiz auf einen Schlag die «Giganten» geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Helden-Empfang am Flughafen Zürich folgt ein Parcours, der sich den Spielern für ein ganzes Leben ins Gedächtnis brennt. Ueli Maurer und Pascale Bruderer hofieren die Weltmeister im Bundeshaus, Ehrenbürgermedaillen werden verliehen, Werbespots gedreht. Derweil verwandeln kreischende Mädchen so manche Shopping-Mall in ein Krisengebiet, sobald Mitglieder der aufstrebenden Fussball-Boygroup zur Autogrammstunde bitten.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/challenge-league/150118936-erst-weltmeister-dann-arbeitslos-und-nun-bald-in-der-super-league-die-kiassumbua-story"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Als U17-Weltmeister steigt er 2009 mit Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez in den Fussball-Himmel auf – dann geht es lange nur noch bergab. Nun kämpft sich Joel Kiassumbua Schritt für Schritt zurück auf die grosse Fussballbühne. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/challenge-league/150118936-erst-weltmeister-dann-arbeitslos-und-nun-bald-in-der-super-league-die-kiassumbua-story"/><id>https://www.watson.ch/!150118936</id><author><name>Alex Dutler</name></author></entry><entry><published>2015-03-27T15:30:50Z</published><updated>2017-01-03T14:36:40Z</updated><title>Von Lady Gaga über Bach bis Frank Sinatra – auf diese Musik stehen Leute beim Sex</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/7d4b/Qtablet_hq,B,0,0,1115,627,461,197,184,156/914073058134812" /&gt;&lt;h4&gt;Laut einer aktuellen Studie ist die passende Musik zur Liebes-Gymnastik ein noch grösserer Antörner als die Berührungen des Partners. watson ist auf die Strasse gegangen und hat gefragt: Welche Musik hört ihr am liebsten zum Sex. Hier das Ergebnis.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/videos/native/876392411-von-lady-gaga-ueber-bach-bis-frank-sinatra-auf-diese-musik-stehen-leute-in-der-schweiz-beim-sex"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Laut einer aktuellen Studie ist die passende Musik zur Liebes-Gymnastik ein noch grösserer Antörner als die Berührungen des Partners. watson ist auf die Strasse gegangen und hat gefragt: Welche Musik hört ihr am liebsten zum Sex. Hier das Ergebnis.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/videos/native/876392411-von-lady-gaga-ueber-bach-bis-frank-sinatra-auf-diese-musik-stehen-leute-in-der-schweiz-beim-sex"/><id>https://www.watson.ch/!876392411</id><author><name>Gina Schuler, Mathieu Gilliand</name></author></entry><entry><published>2015-02-23T15:56:46Z</published><updated>2015-02-23T16:43:29Z</updated><title>Hat die Polizei beim FCZ-Fanmarsch überreagiert?</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/09fc/Qtablet_hq,B,0,0,3200,2368,855,1184,717,964/6359647889596308" /&gt;&lt;h4&gt;Vor Zürcher Fussball-Derbys gehören Fanmärsche mit Pyros zur Tradition. Normalerweise werden sie von der Polizei toleriert; am Samstag ging sie jedoch gegen FCZ-Fans vor. Aus dem Umfeld des Clubs wird heftige Kritik laut.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Anhänger des FC Zürich wollen sich den Polizeieinsatz vom Samstag nicht ohne weiteres gefallen lassen. Rund 800 Fans waren während eines Marsches zum Letzigrundstadion&amp;nbsp;von der Polizei eingekesselt worden, 11 verhaftet. Sie kündigen nun rechtliche Schritte an:&amp;nbsp;«Die Zürcher Südkurve wird das weitere Vorgehen der Stadtpolizei auf jeden Fall juristisch und anwaltlich begleiten», schreibt die Südkurve auf ihrer Website.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fan-Vereinigung übt massive Kritik am Einsatz: «Mit ihrem aggressiven und unverhältnismässigen Vorgehen nahm die Polizei stundenlange Verkehrsbehinderungen und Ausschreitungen mutwillig in Kauf».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der FCZ scheint nicht ganz glücklich über das Vorgehen der Einsatzkräfte.&amp;nbsp;In einem Statement&amp;nbsp;begrüsst der Verein zwar, «dass Einzeltäter für fehlbares Handeln zur Rechenschaft gezogen werden». Was dann folgt, kann man aber als Polizeikritik hinter vorgehaltener Hand sehen:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/sport/583217890-hat-die-polizei-beim-fcz-fanmarsch-ueberreagiert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor Zürcher Fussball-Derbys gehören Fanmärsche mit Pyros zur Tradition. Normalerweise werden sie von der Polizei toleriert; am Samstag ging sie jedoch gegen FCZ-Fans vor. Aus dem Umfeld des Clubs wird heftige Kritik laut.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/sport/583217890-hat-die-polizei-beim-fcz-fanmarsch-ueberreagiert"/><id>https://www.watson.ch/!583217890</id><author><name>Roman Rey</name></author></entry><entry><published>2014-10-20T14:55:00Z</published><updated>2014-10-21T09:45:41Z</updated><title>Die Eritreer in der Schweiz sind weniger kriminell als die Franzosen</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/dc6e/Qtablet_hq,B,0,0,4161,2933,1725,1215,695,511/3513856720587165" /&gt;&lt;p&gt;Zurzeit sind die Eritreer in aller Munde. Der Angriff eines eritreischen Asylbewerbers auf eine junge Frau vor zwei Wochen wirft ein schlechtes Licht auf die ganze Bevölkerungsgruppe in unserem Land. Der «Blick» verstieg sich sogar zur Behauptung, 9 von 10 Eritreern seien Sozialhilfeempfänger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Blick in die Zahlen lässt andere Schlüsse zu: Wie der&amp;nbsp;Tages-Anzeiger&amp;nbsp;und die Aargauer Zeitung&amp;nbsp;berichten, sind Eritreer in den Polizeistatistiken der jeweiligen Kantone nicht bekannt als besonders kriminelle Einwanderer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein paar Zahlen, die für die ganze Schweiz gelten, und die watson herausgesucht hat, bestätigen diese Sicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ist die Zahl der Einweisungen in den Strafvollzug bei Eritreern im Vergleich mit anderen Ausländern geradezu verschwindend klein:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem gehören Eritreer noch lange nicht zu den «kriminellsten» Einwanderern – sie sind etwa gleichgestellt mit den Franzosen. Auf 100'000 Einwohner hochgerechnet sassen 2013 92 Franzosen hier im Gefängnis; bei den Eritreern waren es lediglich 78. In absoluten Zahlen heisst das: 2013 waren durchschnittlich 14 Eritreer in Schweizer Gefängnissen inhaftiert.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/migration/435474526-die-eritreer-in-der-schweiz-sind-weniger-kriminell-als-die-franzosen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Zurzeit sind die Eritreer in aller Munde. Der Angriff eines eritreischen Asylbewerbers auf eine junge Frau vor zwei Wochen wirft ein schlechtes Licht auf die ganze Bevölkerungsgruppe in unserem Land. Der &lt;a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/sozial-irrsinn-wir-eritreer-sind-nicht-faul-id3143084.html" target="_blank"&gt;«Blick»&lt;/a&gt; verstieg sich sogar zur Behauptung, 9 von 10 Eritreern seien Sozialhilfeempfänger.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/migration/435474526-die-eritreer-in-der-schweiz-sind-weniger-kriminell-als-die-franzosen"/><id>https://www.watson.ch/!435474526</id><author><name>Petar Marjanovic</name></author></entry><entry><published>2014-10-10T12:55:15Z</published><updated>2014-10-11T17:05:40Z</updated><title>Wir malen Black</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ed2f/Qtablet_hq,B,0,0,1270,710,522,296,236,399/1120022785701855" /&gt;&lt;h4&gt;Aarau, Stadt der Angst. Eine plakative Annäherung an eine üble Medienkampagne des «Blick», die Auflage, Angst und Ausgrenzung bringt. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Denn es sieht so aus, als würden noch eine ganze Menge mehr Asylanten aus Syrien, Eritrea und anderswo kommen. Und bevor ihr euch für die nächste Ausgabe an den Schlagzeilenkasten setzt: Sagt einfach im Nachhinein nicht, das hättet ihr ja nicht ahnen können.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/rassismus/481897328-wir-malen-black"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Aarau, Stadt der Angst. Eine plakative Annäherung an eine üble Medienkampagne des «Blick», die Auflage, Angst und Ausgrenzung bringt. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/rassismus/481897328-wir-malen-black"/><id>https://www.watson.ch/!481897328</id><author><name>Hansi  Voigt, Melanie Gath</name></author></entry><entry><published>2014-09-22T13:07:43Z</published><updated>2014-09-24T15:54:11Z</updated><title>Das ist die beste TV-Serie, die ich je gesehen habe</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/1c74/Qtablet_hq,B,0,0,3008,2008,1247,430,502,369/436895174141662" /&gt;&lt;h4&gt;An kaum einem anderen Thema scheiden sich die Geister auf dem heimischen Sofa so sehr wie bei Fernsehserien. «Lost» versus «Breaking Bad», «Dr. House» versus «Sherlock Holmes» – welches sind Ihre Favoriten? Verraten Sie es im Duell. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Tage werden kälter, die Nächte länger – der Herbst ist da. Und mit ihm endlich wieder ein Alibi, um sich gemütlich in eine Decke eingewickelt stundenlang Serien reinzuziehen. Doch welches ist Ihre Lieblingsserie? Klicken Sie auf Ihre Favoriten und wählen Sie die beste Serie aller Zeiten!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt 58 TV-Gassenhauer – von den 80ern bis heute – haben wir in das Klick-Duell gepackt. Dabei haben Kultstatus und Einschaltquoten darüber bestimmt, welche Serie es hinein schafft und welche nicht. &amp;nbsp;Nun geht es darum, eine Top 10 der Schweiz herauszufiltern. Also kurz einmal die Fernbedienung aus der Hand legen und im Duell mitklicken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie, welches die Top-Serien sind, von denen es mehr geben soll. Den jeweils aktuellen Duell-Stand erfahren Sie unter den Duell-Paarungen. Den Endstand werden wir bekanntgeben, wenn das Duell ausläuft. (oku)&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/digital/swisscom-2014-2015/618357518-das-ist-die-beste-tv-serie-die-ich-je-gesehen-habe"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>An kaum einem anderen Thema scheiden sich die Geister auf dem heimischen Sofa so sehr wie bei Fernsehserien. «Lost» versus «Breaking Bad», «Dr. House» versus «Sherlock Holmes» – welches sind Ihre Favoriten? Verraten Sie es im Duell. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/digital/swisscom-2014-2015/618357518-das-ist-die-beste-tv-serie-die-ich-je-gesehen-habe"/><id>https://www.watson.ch/!618357518</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2014-08-11T14:16:47Z</published><updated>2014-08-11T14:37:13Z</updated><title>Sie erraten nie, was fünf Flaschen Rivella, drei Smarts und eine Entenfamilie mit der Leichtathletik-EM in Zürich zu tun haben</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/0172/Qtablet_hq,B,0,0,1200,668,586,271,292,232/812248841267583" /&gt;&lt;h4&gt;Wir hören und lesen Zahlen, sehen strahlende Medaillengewinner. Doch wirklich beeindruckend wird die Leichtathletik vor allem dann, wenn man die Leistungen der Athleten in Relation zum Alltag setzt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Citius, altius, fortius – schneller, höher, stärker. Das Motto der Olympischen Spiele trifft im besonderen Masse auf die Leichtathletik zu. Schliesslich geht es darum, schneller (in den Laufdisziplinen), höher (bei den Sprüngen) und stärker (bei den Würfen) zu sein als die Gegner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wie schnell ist schnell, wie hoch ist hoch und wie stark ist stark? Diese Beispiele aus unserem alltäglichen Leben zeigen, was Weltklasse-Leichtathleten zu leisten im Stande sind.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/leichtathletik/886137713-sie-erraten-nie-was-fuenf-flaschen-rivella-drei-smarts-und-eine-entenfamilie-mit-der-leichtathletik-em-in-zuerich-zu-tun-haben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wir hören und lesen Zahlen, sehen strahlende Medaillengewinner. Doch wirklich beeindruckend wird die Leichtathletik vor allem dann, wenn man die Leistungen der Athleten in Relation zum Alltag setzt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/leichtathletik/886137713-sie-erraten-nie-was-fuenf-flaschen-rivella-drei-smarts-und-eine-entenfamilie-mit-der-leichtathletik-em-in-zuerich-zu-tun-haben"/><id>https://www.watson.ch/!886137713</id><author><name>Ralf Meile</name></author></entry><entry><published>2014-08-06T09:56:50Z</published><updated>2016-10-05T07:04:15Z</updated><title>Nix für Stubenhocker: 11 Vorschläge für lustige Tagesausflüge in der Schweiz</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/cd0c/Qtablet_hq,B,0,0,7015,4682,2731,2173,1172,862/6990072126173828" /&gt;&lt;p&gt;Die Sommerferien sind fast schon um. Aber es stehen ja trotzdem noch einige schöne Tage an, die sich für einen Tagestrip eignen. Doch auch an Schlechtwettertagen gibt es keinen Grund, mit biersaurer Mine zuhause zu hocken. Bei den 11 Tipps der watson-Redaktion für kurzweilige, entspannende und aufregende Ausflüge findet sich sowohl für Singles und Paare etwas, als auch für Familien. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Engstlensee ist ein glasklarer Gebirgssee im Haslital. Das fischreiche Gewässer liegt 1'850 Meter über Meer.&amp;nbsp;Im Wasser&amp;nbsp;leben vor allem Regenbogenforellen, kanadische Seeforellen und Seesaiblinge. «Des Weiteren beherbergt er einen Altbestand von Namycush-Saiblingen, es wurden schon Exemplare von über einem Meter gefangen», schildern Angler in einem Fliegerfischer-Forum.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erreichbar ist der See mit dem Auto:&amp;nbsp;Über eine Privatstrasse erreicht man ihn mit dem Auto in rund einer Dreiviertelstunde von Meiringen aus. Von Innertkirchen führt der Weg durch das Gental zur Engstlenalp. Ab dem Restaurant Wagenkehr verlangt die Weggenossenschaft Mühletal-Engstlenalp eine Strassenbenützungsgebühr für Kraftfahrzeuge.&amp;nbsp;Für Autos bis 3,5 Tonnen werden 8 CHF fällig. Der Fussmarsch vom Parkplatz am Ende der Strasse bis zum See dauert ungefähr 15 Minuten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/sharoo/857486560-nix-fuer-stubenhocker-11-vorschlaege-fuer-lustige-tagesausfluege-in-der-schweiz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Sommerferien sind fast schon um. Aber es stehen ja trotzdem noch einige schöne Tage an, die sich für einen Tagestrip eignen. Doch auch an Schlechtwettertagen gibt es keinen Grund, mit biersaurer Mine zuhause zu hocken. Bei den 11 Tipps der watson-Redaktion für kurzweilige, entspannende und aufregende Ausflüge findet sich sowohl für Singles und Paare etwas, als auch für Familien. &amp;nbsp;&amp;nbsp;</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/sharoo/857486560-nix-fuer-stubenhocker-11-vorschlaege-fuer-lustige-tagesausfluege-in-der-schweiz"/><id>https://www.watson.ch/!857486560</id><author><name>Olaf Kunz</name></author></entry><entry><published>2014-08-04T08:55:17Z</published><updated>2014-08-04T08:55:17Z</updated><title>So werden Deine Fotos noch lustiger</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/98a5/Qtablet_hq,B,0,0,1394,782,556,10,507,771/3063989390322416" /&gt;&lt;h4&gt;#graubünden – und die zwei Steinböcke kommentieren deine Ferienfotos&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/624135512-so-werden-deine-fotos-noch-lustiger"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>#graubünden – und die zwei Steinböcke kommentieren deine Ferienfotos</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/624135512-so-werden-deine-fotos-noch-lustiger"/><id>https://www.watson.ch/!624135512</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2014-08-04T05:36:54Z</published><updated>2014-08-04T08:05:42Z</updated><title>Liebe geht durch die Linse: Wie ein fotoaffines Paar die Welt bereist und sich beim Fotografieren fotografiert</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/c9bc/Qtablet_hq,B,0,0,2000,1000,833,416,333,166/6306818488243840" /&gt;&lt;p&gt;Peter Sedlacik und Zuzu Galova aus der Slowakei wollten Erinnerungsfotos der etwas anderen Art von ihrer Weltreise nach Hause nehmen. Ob in Portugal, Deutschland, Singapur oder Australien – stets richten sie gegenseitig ihre Kameras aufeinander und drücken im selben Moment ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bondi Beach, Sydney, 1. März 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gardens by the Bay, Singapur, 1. Februar 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Featherdale Wildlife Park, Australien, 12. Februar 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Coogee Beach, Sydney, 19. April 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Reichstag, Berlin, 3. Oktober 2013:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Little India, Singapur, 31. Januar 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Algarve, Portugal, 21. Juni 2013:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marcelová, Slowakei, 18. Januar 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biennale Cockatoo Island, Sydney, 3. Mai 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chinatown, Singapur, 30. Januar 2014:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prag, 8. Oktober 2013:&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/reisen/panorama/244452726-liebe-geht-durch-die-linse-wie-ein-fotoaffines-paar-die-welt-bereist-und-sich-beim-fotografieren-fotografiert"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Peter Sedlacik und Zuzu Galova aus der Slowakei wollten Erinnerungsfotos der etwas anderen Art von ihrer Weltreise nach Hause nehmen. Ob in Portugal, Deutschland, Singapur oder Australien – stets richten sie gegenseitig ihre Kameras aufeinander und drücken im selben Moment ab.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/reisen/panorama/244452726-liebe-geht-durch-die-linse-wie-ein-fotoaffines-paar-die-welt-bereist-und-sich-beim-fotografieren-fotografiert"/><id>https://www.watson.ch/!244452726</id><author><name>Oliver Baroni</name></author></entry></feed>
