<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Watson: _tst_frnt</title><subtitle></subtitle><logo>https://www.watson.ch/_watsui/logo_watson_black.png</logo><icon>https://www.watson.ch/_watsui/apple_touch_icon_72.png</icon><link rel="self" href="https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=_tst_frnt"/><id>https://www.watson.ch/api/2.0/rss/index.xml?tag=_tst_frnt</id><updated>2026-04-25T05:53:25Z</updated><entry><published>2023-09-01T04:41:40Z</published><updated>2023-09-01T04:41:41Z</updated><title>FIFA-Verfahren gegen spanischen Präsidenten +++ Suri erneut verletzt und vor Rücktritt</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/d293/Qtablet_hq,B,150,0,768,725,179,67,589,281/7336934276041297" /&gt;&lt;h4&gt;Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/798479173-sportnews-fifa-verfahren-gegen-spaniens-verbandspraesident-rubiales"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die wichtigsten News aus der weiten Welt des Sports, Fussball, Eishockey, Boxen, Tennis und mehr.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/798479173-sportnews-fifa-verfahren-gegen-spaniens-verbandspraesident-rubiales"/><id>https://www.watson.ch/!798479173</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-04-24T12:13:21Z</published><updated>2023-04-24T12:13:21Z</updated><title>Tunesiens Marine findet dutzende Leichen vor der Küste</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/migration/727096953-tunesiens-marine-findet-dutzende-leichen-vor-der-kueste"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Tunesiens Marine hat vor der Küste des Landes 31 Leichen geborgen. Unter den Opfern seien auch zwei Kinder, teilte ein Sprecher der Nationalgarde am Montag mit.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/migration/727096953-tunesiens-marine-findet-dutzende-leichen-vor-der-kueste"/><id>https://www.watson.ch/!727096953</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2023-03-25T17:31:09Z</published><updated>2023-03-25T21:34:56Z</updated><title>Durch die Gymiprüfung gerasselt? Privatschule bietet Schlupfloch an – für 27'000 Franken</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/44ef/Qtablet_hq,B,0,122,1025,574,427,319,170,128/1180034569092686" /&gt;&lt;h4&gt;Dicke Post: Diese Woche erfahren Zürcher Schülerinnen und Schüler per Brief, ob sie ans Gymi dürfen oder nicht. Ein Privatschulanbieter umwirbt gezielt jene, welche durch die Prüfung geflogen sind – mit einem speziellen Angebot.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es waren Tage voller Anspannung für viele junge Menschen im bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz: In dieser Woche haben rund 8500 Zürcher Schülerinnen und Schüler erfahren, ob sie die Anfang März absolvierte Aufnahmeprüfung für das Gymnasium bestanden haben oder nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die langjährige Statistik zeigt: Mehr als die Hälfte von ihnen dürfte durch die Prüfung gefallen sein. Die Betroffenen können zwar einen Besprechungstermin verlangen und erhalten dort Einsicht in die Prüfung. Auch der Rechtsweg in Form eines Rekurses bei der Schulpflege steht offen. Doch in den allermeisten Fällen bedeutet ein negativer Bescheid: Die Türen zum Gymnasium bleiben verschlossen, mindestens bis zum nächsten Jahr.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/schule-bildung/674180082-gymipruefung-nicht-bestanden-privatschule-bietet-teures-schlupfloch-an"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Dicke Post: Diese Woche erfahren Zürcher Schülerinnen und Schüler per Brief, ob sie ans Gymi dürfen oder nicht. Ein Privatschulanbieter umwirbt gezielt jene, welche durch die Prüfung geflogen sind – mit einem speziellen Angebot.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/schule-bildung/674180082-gymipruefung-nicht-bestanden-privatschule-bietet-teures-schlupfloch-an"/><id>https://www.watson.ch/!674180082</id><author><name>Christoph Bernet / ch media</name></author></entry><entry><published>2022-08-01T18:46:00Z</published><updated>2022-08-02T04:46:23Z</updated><title>Siebatcheu rettet Union Berlin im DFB-Pokal ++ Suspendierung von Radprofi Lopez aufgehoben</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5a51/Qtablet_hq,B,0,0,3395,2257,1349,260,565,376/4609050867126379" /&gt;&lt;h4&gt;Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.&lt;/h4&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/311809300-sport-news-suspendierung-von-radprofi-miguel-angel-lopez-aufgehoben"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die wichtigsten News aus der weiten Welt des Sports, Fussball, Eishockey, Boxen, E-Sport und mehr.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/311809300-sport-news-suspendierung-von-radprofi-miguel-angel-lopez-aufgehoben"/><id>https://www.watson.ch/!311809300</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2022-02-01T09:42:17Z</published><updated>2022-02-01T09:42:17Z</updated><title>Landwirt findet in Flums 30 tote Schafe im Stall – ein Wolf war es nicht</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/100263216-landwirt-findet-in-flums-30-tote-schafe-im-stall-ein-wolf-war-es-nicht"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein Landwirt hat am Montag in einem Stall in Flums rund 30 tote Schafe gefunden. Der Vorfall wird untersucht. Laut Polizei dürfte eine Panik unter den Tieren dazu geführt hatten, dass sie sich gegenseitig zu Tode trampelten oder erstickten. Ein Wolf war nicht beteiligt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/100263216-landwirt-findet-in-flums-30-tote-schafe-im-stall-ein-wolf-war-es-nicht"/><id>https://www.watson.ch/!100263216</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2022-02-01T09:38:40Z</published><updated>2022-02-01T09:38:40Z</updated><title>Johnson will «Souveränität der Ukraine» verteidigen –  verschiebt aber Telefonat mit Putin</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/russland/631965785-grossbritannien-spricht-geld-fuer-ukrainische-unabhaengigkeit-von-russland"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Vor seinem Aufbruch in die Ukraine hat der britische Premierminister Boris Johnson weitere Unterstützung seines Landes für die Ex-Sowjetrepublik angekündigt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/russland/631965785-grossbritannien-spricht-geld-fuer-ukrainische-unabhaengigkeit-von-russland"/><id>https://www.watson.ch/!631965785</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2022-02-01T09:03:29Z</published><updated>2022-02-01T09:03:29Z</updated><title>Intensivstes Jahr der Rega-Geschichte – wegen Corona und gutem Wetter</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/911175802-rega-flog-2021-so-viele-einsaetze-wie-noch-nie"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>2021 ist das intensivste Einsatzjahr in der Rega-Geschichte gewesen: Die Einsatzzentrale der Rettungsflugwacht hat rund 18'000 Einsätze organisiert.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/911175802-rega-flog-2021-so-viele-einsaetze-wie-noch-nie"/><id>https://www.watson.ch/!911175802</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2020-11-28T00:14:54Z</published><updated>2020-11-29T11:19:12Z</updated><title>«Putins Giftbrühe werde ich mir bestimmt nicht spritzen» – so lief die Corona-«Arena»</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5b93/Qtablet_hq,B,19,19,1131,624,584,331,96,96/5597494178258166" /&gt;&lt;h4&gt;In der SRF-«Arena» wurde zum achtzehnten Mal über Corona debattiert. Dabei sorgte vor allem die Impffrage für grosse Diskussionen. &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz kann kein Corona. Infektionszahlen rauschen in atmosphärische Höhen, Hospitalisierungs- und Todesraten folgen mit einigem Abstand, als wären sie alle mit einer Leine verbunden. Die Kantone hadern mit neuen Massnahmen. Die Schweiz, ein löchriger Teppich aus Fast-Lockdowns und skifahrenden Unbekümmerten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz kann Corona. Die Positivitätsrate sinkt, die Fallzahlen halbieren sich momentan alle zwei Wochen. Und das, ohne die Wirtschaft gänzlich abzuwürgen. Der gutschweizerische Mittelweg scheint zu funktionieren. Oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der «Arena» wurde am Freitagabend zum 18. Mal über Corona diskutiert. Dabei schienen sich Moderator Sandro Brotz und sein Team nicht ganz einig gewesen zu sein, über was sie denn nun genau reden wollen. Und so wurde die Sendung kurzerhand in drei Teile unterteilt. Nur um dann doch über ganz andere Dinge zu streiten.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/reviews/329185588-srf-arena-so-lief-die-corona-arena-uebers-impfen-und-die-toten"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In der SRF-«Arena» wurde zum achtzehnten Mal über Corona debattiert. Dabei sorgte vor allem die Impffrage für grosse Diskussionen. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/reviews/329185588-srf-arena-so-lief-die-corona-arena-uebers-impfen-und-die-toten"/><id>https://www.watson.ch/!329185588</id><author><name>Dennis Frasch</name></author></entry><entry><published>2019-10-17T08:13:47Z</published><updated>2019-10-17T08:13:48Z</updated><title>Erneut chaotische Szenen in Hongkongs Stadtparlament</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/china/457837356-erneut-chaotische-szenen-in-hongkongs-stadtparlament"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>In Hongkongs Stadtparlament ist es erneut zu chaotischen Szenen gekommen: Pro-demokratische Abgeordnete störten am Donnerstag einen weiteren Auftritt von Regierungschefin Carrie Lam und mussten schliesslich den Saal verlassen.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/china/457837356-erneut-chaotische-szenen-in-hongkongs-stadtparlament"/><id>https://www.watson.ch/!457837356</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2018-08-13T08:04:45Z</published><updated>2018-08-13T08:42:55Z</updated><title>Schweizer Kühe werden zu fett und zu gross</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/tier/393756307-schweizer-kuehe-werden-zu-fett-und-zu-gross"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Dicke Hintern, grosse Mäuler, riesiger Appetit: Die Schweizer Kühe werden immer grösser - und das wird zum Problem bei Ställen und Weiden. Gesucht: die neue Schweizer Kuh.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/tier/393756307-schweizer-kuehe-werden-zu-fett-und-zu-gross"/><id>https://www.watson.ch/!393756307</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2017-03-20T10:59:41Z</published><updated>2017-03-20T14:00:13Z</updated><title>Robben wird ausgelacht, Ronaldo flucht – Superstars nach Auswechslung supermuff</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/6adb/Qtablet_hq,B,22,0,1089,621,803,101,308,128/5694634699768781" /&gt;&lt;h4&gt;Der Ehrgeiz, gekränkter Stolz – welcher Fussballer wird schon gerne ausgewechselt? Arjen Robben und Cristiano Ronaldo schon gar nicht. Das haben ihre Reaktionen am Wochenende deutlich unter Beweis gestellt.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Da war einer richtig sauer! Arjen Robben wurde gestern bei Bayerns 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach in der 85. Minute von Trainer Carlo Ancelotti durch Renato Sanches ersetzt. Der Flügelstürmer&amp;nbsp;schimpfte bereits während des Spiels ein paar Mal ziemlich heftig – vor allem, als ihn Robert Lewandowski übersah und selbst in den Abschluss ging.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Auswechslung war dann zu viel für den 33-jährigen Holländer. Beim Verlassen des Feldes klatschte er so heftig mit Sanches ab, dass diesem die Hand wohl heute noch weh tut. Mit Ancelotti kam es danach gar nicht zum Handschlag. Mit den Armen fuchtelnd zog Robben am Italiener vorbei und setzte sich stinkig auf die Ersatzbank.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dort versuchte ihn Xabi Alonso zu trösten, doch wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Neben Robben krümmten sich Jérôme Boateng und Franck Ribéry vor Lachen. Und auch Alonso und Rafinha konnten sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/bayern-muenchen/392373278-robben-wird-ausgelacht-ronaldo-flucht-superstars-nach-auswechslung-supermuff"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der Ehrgeiz, gekränkter Stolz – welcher Fussballer wird schon gerne ausgewechselt? Arjen Robben und Cristiano Ronaldo schon gar nicht. Das haben ihre Reaktionen am Wochenende deutlich unter Beweis gestellt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/bayern-muenchen/392373278-robben-wird-ausgelacht-ronaldo-flucht-superstars-nach-auswechslung-supermuff"/><id>https://www.watson.ch/!392373278</id><author><name>Philipp Reich</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T13:45:55Z</published><updated>2016-10-06T15:26:56Z</updated><title>10 Verletzte nach Explosion bei Istanbuler Polizeiwache </title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/tuerkei/263097791-explosion-in-naehe-von-polizeiwache-in-istanbul"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Bei einem Anschlag in Istanbuls Viertel Yenibosna sind nach Angaben des Gouverneurs zehn Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Der Sprengsatz sei an einem Motorrad befestigt gewesen, teilte Vasip Sahin auf Twitter mit.&amp;nbsp;</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/tuerkei/263097791-explosion-in-naehe-von-polizeiwache-in-istanbul"/><id>https://www.watson.ch/!263097791</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T12:37:57Z</published><updated>2016-10-07T11:05:42Z</updated><title>Das grosse Kribbeln: Kosovo und sein allererstes Heimspiel – in der Fremde!</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/ba07/Qtablet_hq,B,0,511,3168,2677,623,587,1881,1207/1169331943951622" /&gt;&lt;h4&gt;Die Fussballer des Kosovo bestreiten morgen gegen Kroatien in der WM-Qualifikation das erste Heimspiel ihrer Geschichte. Mittendrin ist GC-Verteidiger Alban Pnishi. Er erklärt, warum das Stadion innert Kürze ausverkauft war – obwohl die Partie im albanischen Shkoder stattfindet.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der ganze Kosovo brennt auf diesen Moment am Donnerstag, 6. Oktober, um 20.45 Uhr.&amp;nbsp;Dann nämlich kommt es für den erst im Mai 2016 von der FIFA und UEFA anerkannten Fussballlandesverband zu einer weiteren Premiere: Denn die WM-Qualifikationspartie gegen Kroatien ist das erste offizielle Pflichtspiel des Kosovo zu Hause – wobei zu Hause ein grosser Begriff ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil im Kosovo selbst noch kein Stadion den Vorgaben der FIFA entspricht, findet die Partie in der albanischen Stadt Shkoder statt. Der kosovarische Nati-Verteidiger Alban Pnishi, der im Sommer 2015 vom FC Wohlen zu den Grasshoppers gewechselt hatte, sieht die Partie trotzdem als echtes Heimspiel: «Wir freuen uns riesig auf diese Premiere. Schon in Finnland war das Stadion zur Hälfte mit unseren Fans gefüllt. Die Stimmung war dort schon grossartig. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das erst am Donnerstag wird», sagt der 25-Jährige im Telefongespräch gegenüber der «Nordwestschweiz».&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/fussball/747150693-das-grosse-kribbeln-kosovo-und-sein-allererstes-heimspiel-in-der-fremde"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die Fussballer des Kosovo bestreiten morgen gegen Kroatien in der WM-Qualifikation das erste Heimspiel ihrer Geschichte. Mittendrin ist GC-Verteidiger Alban Pnishi. Er erklärt, warum das Stadion innert Kürze ausverkauft war – obwohl die Partie im albanischen Shkoder stattfindet.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/fussball/747150693-das-grosse-kribbeln-kosovo-und-sein-allererstes-heimspiel-in-der-fremde"/><id>https://www.watson.ch/!747150693</id><author><name>Dean Fuss / aargauerzeitung</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T11:23:44Z</published><updated>2016-10-06T13:55:17Z</updated><title>Stadtrat bewilligt nur noch 4 Openair-Partys im Jahr auf dem Zürcher Koch-Areal</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/5686/Qtablet_hq,B,145,145,4996,3243,3079,1229,726,727/6101857805973119" /&gt;&lt;p&gt;Ein grosser Teil des Koch-Areals in Zürich-Albisrieden ist seit mehreren Jahren besetzt. Immer wieder veranstalten die Bewohner auf dem Gelände Konzerte und Partys. 171 Lärmklagen sind in diesem Jahr bereits bei der Polizei eingegangen. Anwohner haben sich in den vergangenen Wochen zunehmend gestört gefühlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polizeivorstand Richard Wolff sagte bei einer Medienkonferenz am Donnerstag, dass auf dem Gelände nur noch vier Partys &amp;nbsp;im Freien stattfinden dürfen. Zudem sind Veranstaltungen auch im Innern des Koch-Areals 14 Tage vorher den Behörden zu melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die Besetzer nicht an die neuen Regeln halten, kann ein befristetes Partyverbot ausgesprochen werden. Die Polizei werde wilde Veranstaltungen verhindern, sagte Wolff. Als Ultima Ratio gilt eine Räumung des Koch-Areals.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Juso Stadt Zürich kritisiert das Bestreben der Stadt, das Koch-Areal konform zu machen und leiser zu stellen. Es&amp;nbsp;sei eines der letzten autonomen Kulturzentren in der Stadt Zürich. Wegen einzelner Lärmklagen habe nun die Stadt einen Forderungskatalog an die Besetzer gestellt, der bei Notwendigkeit «mit einem Polizeieinsatz» durchgesetzt werden soll.&amp;nbsp;Eine Räumung dürfe unter keinen Umständen in Betracht gezogen werden, heisst es in einer Pressemitteilung der Juso vom Donnerstag.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/139540284-stadtrat-bewilligt-nur-noch-4-openair-partys-im-jahr-auf-dem-zuercher-koch-areal"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Ein grosser Teil des Koch-Areals in Zürich-Albisrieden ist seit mehreren Jahren besetzt. Immer wieder veranstalten die Bewohner auf dem Gelände Konzerte und Partys. 171 Lärmklagen sind in diesem Jahr bereits bei der Polizei eingegangen. Anwohner haben sich in den vergangenen Wochen zunehmend gestört gefühlt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/139540284-stadtrat-bewilligt-nur-noch-4-openair-partys-im-jahr-auf-dem-zuercher-koch-areal"/><id>https://www.watson.ch/!139540284</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T10:44:46Z</published><updated>2016-10-06T10:56:07Z</updated><title>«Texit», Baby! Der Texaner liebäugelt mit der Abspaltung</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/usa/514602489-texit-baby-der-texaner-liebaeugelt-mit-der-abspaltung"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Sie wollen den «Texit»: In Texas fasst eine Bewegung Fuss, die den Austritt des US-Bundesstaates aus der Union der Vereinigten Staaten will. Noch ist sie nicht besonders stark, doch unterschätzt wurden schon andere.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/usa/514602489-texit-baby-der-texaner-liebaeugelt-mit-der-abspaltung"/><id>https://www.watson.ch/!514602489</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T10:40:00Z</published><updated>2016-10-06T10:41:02Z</updated><title>Balotelli: «Auch wenn ich die WM gewinne, kann ich die Herzen Italiens nie erobern» </title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/251d/Qtablet_hq,B,0,68,936,652,162,102,490,255/1849269927619608" /&gt;&lt;h4&gt;Mario Balotelli ist noch nicht wieder zurück im Nationalteam. Trotzdem steht er vor dem Knüller der Italiener gegen Spanien im Fokus. Er versteht (erstaunlicherweise) die Nicht-Nomination, will aber natürlich zurück ins Team. Obwohl er weiss, dass er NIE der Held der Blauhemden werden könnte.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die WM-Qualifikation für Russland 2018 wartet mit dem ersten ganz grossen Knüller auf: Italien gegen Spanien. Vierfacher Weltmeister gegen dreifachen Europameister. Spanien will Rache für das 0:2 im EM-Achtelfinal 2016, Italien schmerzt die 0:4-Klatsche im EM-Final 2012 noch immer. Und das sind nur die Aufreger der jüngeren Vergangenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht dabei sein wird Mario Balotelli – obwohl der 26-Jährige bei Nizza in fünf Partien sechs Tore erzielte. Nationaltrainer Giampaolo Ventura verzichtet auf den formstarken Angreifer. Auch wenn einige Stimmen «Super Mario» zurückwünschen, ist der Entscheid verständlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/sport/serie-a/693212634-mario-balotelli-werde-ich-die-herzen-italiens-nie-erobern-koennen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Mario Balotelli ist noch nicht wieder zurück im Nationalteam. Trotzdem steht er vor dem Knüller der Italiener gegen Spanien im Fokus. Er versteht (erstaunlicherweise) die Nicht-Nomination, will aber natürlich zurück ins Team. Obwohl er weiss, dass er NIE der Held der Blauhemden werden könnte.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/sport/serie-a/693212634-mario-balotelli-werde-ich-die-herzen-italiens-nie-erobern-koennen"/><id>https://www.watson.ch/!693212634</id><author><name>Reto Fehr</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T09:31:57Z</published><updated>2016-10-06T12:46:11Z</updated><title>Hallelujah! Demonstranten kippen Abtreibungsverbot in Polen</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/international/articles/547226368-hallelujah-demonstranten-kippen-abtreibungsverbot-in-polen"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Nach Protesten Zehntausender Frauen hat Polens Regierung ihren Kurs überraschend geändert und ein drohendes Abtreibungsverbot gekippt. </description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/international/articles/547226368-hallelujah-demonstranten-kippen-abtreibungsverbot-in-polen"/><id>https://www.watson.ch/!547226368</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T09:14:31Z</published><updated>2016-10-06T11:09:39Z</updated><title>Susanne Wille kehrt zu «10vor10» zurück, sie ersetzt Daniela Lager</title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/tv/176429854-susanne-wille-kehrt-zu-10vor10-zurueck-sie-ersetzt-daniela-lager"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Die 42-jährige Journalistin Susanne Wille kehrt zum Nachrichtenmagazin «10vor10» des Schweizer Fernsehens zurück. Sie folgt auf Daniela Lager, die per Ende Jahr nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch als Moderatorin zurücktritt.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/tv/176429854-susanne-wille-kehrt-zu-10vor10-zurueck-sie-ersetzt-daniela-lager"/><id>https://www.watson.ch/!176429854</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T09:03:38Z</published><updated>2016-10-06T10:01:16Z</updated><title>Die Frau, die für Trump noch gefährlicher ist als Hillary Clinton: Megyn Kelly</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/8b01/Qtablet_hq,B,85,85,2823,2148,1395,946,425,426/8612576913665806" /&gt;&lt;h4&gt;Beim konservativen TV-Sender FoxNews zoffen
sich die beiden Starmoderatoren. Sean Hannity ist ein glühender Trump-Fan, Megyn
Kelly geht auf Distanz.&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;FoxNews ist so etwas wie das inoffizielle
Parteiorgan der Republikaner. Obwohl sich der Kanal brüstet, «fair und
ausgewogen» zu berichten, strahlt er täglich eine Hassorgie gegen Linke,
Feministen und Schwule aus. Bill O’Reilly, Sean Hannity &amp;amp; Co. sind die
Bannerträger der Neo-Konservativen, der Neo-Liberalen, der Tea Party, der
Evangelikalen und von allem, was sich sonst noch so am rechten Rand befindet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Ausnahme gibt es allerdings bei der
«Prawda der Rechten»: Megyn Kelly. Die attraktive Moderatorin hat sich schon im
Vorwahlkampf mit Donald Trump angelegt. Beim ersten Duell der damals noch zehn
Kandidaten der Republikaner hielt sie ihm seine abschätzigen Äusserungen über Frauen vor. Trump reagierte, wie er immer reagiert: Er twitterte,
Kelly habe wohl gerade die Monatsperiode gehabt und sei deshalb nicht ganz
zurechnungsfähig gewesen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/gesellschaft-politik/991151135-bringt-megyn-kelly-trump-zu-fall"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Beim konservativen TV-Sender FoxNews zoffen
sich die beiden Starmoderatoren. Sean Hannity ist ein glühender Trump-Fan, Megyn
Kelly geht auf Distanz.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/gesellschaft-politik/991151135-bringt-megyn-kelly-trump-zu-fall"/><id>https://www.watson.ch/!991151135</id><author><name>Philipp Löpfe</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T08:48:48Z</published><updated>2016-10-06T09:01:48Z</updated><title>Die Eurozone wird bald zerfallen – Star-Ökonom Stiglitz sieht schwarz </title><content type="html">&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/723619408-die-eurozone-wird-bald-zerfallen-star-oekonom-stiglitz-sieht-schwarz"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz rechnet mit einem Zerfall der Eurozone in den nächsten Jahren aufgrund von mangelnder Entschlossenheit und Solidarität der Euro-Staaten. Er fürchtet, dass aus seiner Sicht nötige Reformen nicht rechtzeitig angegangen werden.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/international/723619408-die-eurozone-wird-bald-zerfallen-star-oekonom-stiglitz-sieht-schwarz"/><id>https://www.watson.ch/!723619408</id><author><name>https://www.watson.ch</name></author></entry><entry><published>2016-10-06T06:53:30Z</published><updated>2016-10-07T12:42:55Z</updated><title>2 Stutz für eine Gabel im Äscher sind zu viel? Dann halbiere mal in Zürich einen Kebap ...</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/efdc/Qtablet_hq,B,0,0,996,842,57,156,874,633/5591709226052066" /&gt;&lt;p&gt;Der starke Franken und die Mietpreise setzen zu:&amp;nbsp;Die Schweizer Gastronomie kämpft seit langem. Die Krise macht offenbar erfinderisch. In der Appenzeller Bergbeiz Äscher bezahlt der Gast neu für eine zusätzliche Gabel 2 Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Äscher-Wirt steht nicht alleine da. Dass es noch einiges «kreativer» geht, beweisen folgende 9 Beispiele:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer sich in einem Restaurant ein Schnitzel mit Pommes gönnt, muss mancherorts für Ketchup, Mayonnaise oder Senf extra bezahlen. Das kann soweit gehen, dass man sogar für das Draufdrücken auf die Tube bezahlt. Ein Mal drücken kostet 50 Rappen, zwei Mal drücken 1 Franken und so weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Begründung heisst es oft, dass sich die Gäste ansonsten den ganzen Teller mit Ketchup zupflastern würden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Flasche Wein ist in den Schweizer Restaurants teuer. Gerne kostet sie ein Mehrfaches des handelsüblichen Preises. Als Grund dafür wird die Quersubventionierung der Speisen angegeben, die zu günstig angeboten würden. &lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/899103524-fuer-diese-dienstleistungen-zahlst-du-in-der-schweizer-gastronomie-extra"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>Der starke Franken und die Mietpreise setzen zu:&amp;nbsp;Die Schweizer Gastronomie kämpft seit langem. Die Krise macht offenbar erfinderisch. In der Appenzeller Bergbeiz Äscher bezahlt der Gast neu für &lt;a href="http://www.watson.ch/Schweiz/Ostschweiz/629624322-2-Franken-f%C3%BCr-eine-zus%C3%A4tzliche-Gabel-%E2%80%93-steigt-dem-%C3%84scher-der-Erfolg-zu-Kopf-" target="_blank" class=""&gt;eine zusätzliche Gabel 2 Franken&lt;/a&gt;.</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/899103524-fuer-diese-dienstleistungen-zahlst-du-in-der-schweizer-gastronomie-extra"/><id>https://www.watson.ch/!899103524</id><author><name>L. Helfenberger, F. Burch, E. Engkent</name></author></entry><entry><published>2016-10-05T04:50:35Z</published><updated>2016-10-05T04:50:35Z</updated><title>Liebe PH-Studenten, man darf doch erwarten, dass ihr einen Purzelbaum hinbekommt!</title><content type="html">&lt;img src="https://www.watson.ch/imgdb/cd78/Qtablet_hq,B,0,0,799,533,270,96,334,114/5807742006649561" /&gt;&lt;p&gt;«Absurd und schikanös» – so müssen angehende Lehrer in Zürich ihre Hosen runterlassen: Unter diesem Titel publizierten wir am frühen Dienstagmorgen eine Story. Darin beschwert sich eine angehende PH-Studentin über das Aufnahme-Prozedere an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH). Dort muss nämlich&amp;nbsp;neben einem Strafregisterauszug auch ein ärztliches Zeugnis eingereicht werden. Und genau das findet die junge Frau «absurd und schikanös».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, liebe Kandidatinnen und Kandidaten der PHZH, ich habe als Lehrer gearbeitet. Auch ich habe mich darum mal an der PH beworben (allerdings nie abgeschlossen). Und auch ich habe mich damals aufgeregt. Da muss man sogar noch ein Motivationsschreiben beilegen – mühsam, klagt man doch sowieso immer über Lehrermangel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch ihr werdet verantwortlich sein für unsere Kinder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da darf man erwarten, dass ihr – zumindest zu Beginn eurer Karriere – noch einen Purzelbaum hinkriegt. Oder bis in die hinterste Reihe seht. Oder hört, wenn die SuS (so werdet ihr künftig Schülerinnen und Schüler abkürzen) während der Prüfung flüstern.&lt;/p&gt;...&lt;br&gt;&lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/650775328-liebe-ph-studenten-das-aufnahme-prozedere-ist-muehsahm-aber"&gt;(Auf https://www.watson.ch lesen)&lt;/a&gt;</content><description>&lt;a href="http://www.watson.ch/!886181566" target="_blank" class=""&gt;«Absurd und schikanös» – so müssen angehende Lehrer in Zürich ihre Hosen runterlassen&lt;/a&gt;: Unter diesem Titel publizierten wir am frühen Dienstagmorgen eine Story. Darin beschwert sich eine angehende PH-Studentin über das Aufnahme-Prozedere an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH). Dort muss nämlich&amp;nbsp;neben einem Strafregisterauszug auch ein ärztliches Zeugnis eingereicht werden. Und genau das findet die junge Frau «absurd und schikanös».</description><link type="text/html" rel="alternate" href="https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/650775328-liebe-ph-studenten-das-aufnahme-prozedere-ist-muehsahm-aber"/><id>https://www.watson.ch/!650775328</id><author><name>Laurent Aeberli</name></author></entry></feed>
