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Keine Medaille für diese hässliche Schnauze

Was für ein Vehikel hat Scharapowa denn da in Sotschi entdeckt?

Tennis-Ass Maria Scharapowa ist in der Olympiastadt aufgewachsen und begleitet die Winterspiele fürs Fernsehen. Bei einem Streifzug durch Sotschi hat sie ein selten hässliches Gefährt fotografiert und fragt sich nun, was es ist.



«Was ist die Story hinter diesem lächerlichen Ding?», twittert Maria Scharapowa zum Bild, das sie auf Twitter stellt. Im ersten Moment sieht der Bus, der in Sotschi am Strassenrand parkiert ist, aus wie nach einer Frontalkollision mit Wladimir Klitschkos Faust.

Dabei hat Design-Guru Luigi Colani das extravagante Aussehen der Frontpartie gezeichnet. Beim Bus handelt es sich um eine Spezialanfertigung für die Winterspiele 2014.

Der «Marchi Mobile eleMMent» aus österreichischer Produktion hat einen ausfahrbaren Showroom mit mehreren Touchscreen-Stationen und kurvt schon seit mehr als zwei Jahren durch die Gegend. Zwei Fahrzeuge sollten die Olympiastimmung in Russland anheizen, mit einem Bus wurde durch Europa getourt. Nun, da die Spiele in Sotschi stattfinden, ist auch mindestens eines der drei Vehikel am Schwarzen Meer angekommen.

Wohnmobil-Variante mit Dachterrasse

Den Bus gibt es auch in einer Wohnmobil-Version: zwölf Meter lang, zwanzig Tonnen schwer und mehr als 500 PS stark. «Stilelemente eines herrschaftlichen Palais» würden sich auf den 30 Quadratmetern im Innern wiederfinden, schwärmt der Hersteller.

Highlight ist wohl unbestritten die grosszügige Dachterrasse. Nimmt man noch die Regendusche im Badezimmer dazu, wird klar, dass schon die Minimalausführung des Wohnmobils 370'000 Franken kostet.

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