Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unbekannte schiessen mit Feuerwerk auf Passanten – aus dem fahrenden Auto



In der deutschen Stadt Bonn haben sich vergangene Woche unfassbare Szenen abgespielt. Ein Video, das seit Freitag im Netz kursiert, zeigt, wie aus einem Auto gezielt Feuerwerkskörper auf Passanten abgefeuert werden. Selbst als die Attackierten zu flüchten versuchen, machen die Angreifer weiter und nehmen die Verfolgung auf. 

abspielen

Aus dem Auto wird auf Passanten gefeuert. Video: streamable

Die Bonner Polizei geht davon aus, dass das Video echt ist. Gegenüber bild.de sagt der Polizeisprecher: «Wir ermitteln wegen gefährlichen Eingriffs in den Strassenverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung.»

Hinweise auf die Täterschaft gibt es zurzeit noch keine. Die Polizei vermutet, dass sich der Vorfall vergangenen Donnerstag ereignet hat. (cma)

Aktuelle Polizeibilder: 2 Personen durch Lawine verschüttet

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Der Rückblick auf das Jahr 2017

abspielen

Video: Angelina Graf

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Konterbier 02.01.2018 02:42
    Highlight Highlight Ein klassischer Drive-by. Da müssen Mafiosi am Werk sein🤔
  • maxi 01.01.2018 19:49
    Highlight Highlight hamburg silvester abend 2015 böller in taxis, fuerwerksbatterien auf autos wo an ampeln stehen, raketen in engen gassen die an hauswänder abprallen usw. es erstaunt mich nicht mehr dass solche sachen in schland passieren...
  • G. Samsa 01.01.2018 19:09
    Highlight Highlight Man wird die Typen finden. Da bin ich sehr zuversichtlich. Die gerechte Strafe wird folgen. Eines ist klar, die Typen sind echt überflüssig.
    • sambeat 02.01.2018 01:52
      Highlight Highlight Träum weiter...
  • Raembe 01.01.2018 18:50
    Highlight Highlight Auch rund ums Zürcher Seebecken gabs haufenweise Idioten die Feuerwerk in der Menschenmenge abfeuerten. Krass war auch, das die Polizei vor Ort war aber nicht eingriff...
  • Jarl Ivan 01.01.2018 18:07
    Highlight Highlight Scheint in Deutschland sehr gesittet herzugehen
    Benutzer Bild
  • Bijouxly 01.01.2018 16:18
    Highlight Highlight Hoffentlich hat sich jemand das Kennzeichen gemerkt...
  • Evan 01.01.2018 15:49
    Highlight Highlight Die Menschheit am Verblöden
    • x4253 01.01.2018 16:53
      Highlight Highlight Nö, sie war nie wirklich schlau.
  • Knety 01.01.2018 15:34
    Highlight Highlight Habe ich in Berlin 2008/2009 auch gesehen. Oder Knallkörper in Abfallkübel werfen neben dem Leute stehen ist auch sehr beliebt. Scheint irgendwie so ein german thing zu sein.
    • Jonas Schärer 01.01.2018 16:09
      Highlight Highlight In Berlin hab ich viiiiel schlimmeres erlebt! Silvester 2015/16,
      Raketen auf Kophöhe quer über den Alexanderplatz, Raketen in U-Bahnstationen mit absolut unkonteollierbaren abprallwinkeln,
      Knallpetarden (nein keine Frauenfürze) in Ubahnwagen werfen kurz vor abfahrt = 2 Wochem tinitus + restgeräusch auf ewig im Kopf...

      Die Deutschen haben jeglichem Verstand ad acta gelegt an Silvester!
    • therationalist 01.01.2018 17:04
      Highlight Highlight Wir haben gestern in Zürich zumindest ähnliche Szenen erlebt, wenn auch nicht so böswillig. Ich komme damit klar, ich kann mir auch mal einen der packen wenn ich ihn sehe wie er versucht etwas neben mir anzuzünden.
      Aber in der Menschenmenge hat es Kinder und ältere Menschen, was zeigt wie begrenzt das Denkvermögen von Solchen ist.

      Ist also kein german thing..es wäre doch zu schön wenn wir Dummheit geografisch eingrenzen könnten, aber sie betrifft alle Kulturen gleichermassen.
    • simiimi 01.01.2018 18:27
      Highlight Highlight Gemäss den Deutschen Medien wohl eher ein arab thing als ein german thing...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 01.01.2018 14:59
    Highlight Highlight Der Handyfilmer findet's offenbar lustig.
  • Gringoooo 01.01.2018 14:40
    Highlight Highlight Oh wow, wie degeneriert muss man denn sein für sowas?
  • Dario4Play 01.01.2018 14:17
    Highlight Highlight Ich bin ehrlich gesagt froh dass das schlimste ist, was passiert ist
    • Lamino 420 01.01.2018 16:07
      Highlight Highlight Gutes neues Jahr! Den Preis für den Kommentar des Jahres kann ich dir leider nicht übergeben.
    • Dario4Play 01.01.2018 17:15
      Highlight Highlight Willst du sagen dass ein Headliner wie letztes Jahr mit den Übergriffen dir lieber wäre?

Fall Rupperswil: Was wir bis jetzt wissen 

Am Freitag Nachmittag wollen die Aargauer Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft zum Vierfachmord von Rupperswil informieren. Es handelt sich um einen der rätselhaftesten Kriminalfälle der Schweiz in den letzten Jahren.

Aus den wenigen Fakten, die die Polizei bislang bekanntgegeben hat, sowie aus dem Drehbuch des Aktezeichen XY-Beitrags, der am 8. Juni hätte ausgestrahlt werden sollen, lässt sich der Tathergang wie folgt rekonstruieren: 

Am 20. Dezember essen Dion Schauer (19), sein Bruder Davin (13), Mutter Carla (48) und seine Freundin Simona Fäs (21) im Elternhaus in Rupperswil AG Znacht. Es sollte das letzte gemeinsame Essen der Familie sein.

Am nächsten Tag, um 8.30 Uhr, sieht ein Nachbar, der auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel