Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei sucht Zeugen

Kindergärtlerin in Zürcher Schulhaus missbraucht

Wer die sechsjährige Kindergärtlerin im Zürcher Schulhaus Hofacker sexuell missbraucht haben könnte, ist weiterhin unklar. Die Polizei geht jedoch von einem männlichen Täter aus. 



Die Eltern des Mädchens hatten am Donnerstag Anzeige bei der Stadtpolizei erstattet. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat am vergangenen Montag in einer Toilette des Schulhauses, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Es gebe klare Anzeichen, dass das Mädchen sexuell missbraucht worden sei, sagte Polizeisprecher Marco Cortesi auf Anfrage. Laut Mitteilung sind auch medizinische Abklärungen im Gang. Die Polizei sucht deshalb Zeugen, die am vergangenen Montag um die Mittagszeit im Schulhaus verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Die Schulleitung hat die Eltern von Kindergärtlern und Schülern über die Anzeige informiert. Das betroffene Mädchen und ihre Familie werden betreut. Die Ermittlungen, Befragungen und Spurenauswertungen von Detektiven und Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich laufen laut Polizei auf Hochtouren.

Weitere Angaben machte die Polizei nicht. Sie verwies auf den Persönlichkeitsschutz der Sechsjährigen sowie auf polizeitaktische Überlegungen. (mbu/sda)

Die Polizei sucht Zeugen

Wer im Zusammenhang mit dem geschilderten Fall im Schulhaus Hofacker an der Hofackerstrasse 45 im Kreis 7 am Montag, 27. Januar 2014, verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. +41 44 411 71 17, zu melden.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Superspreader entdeckt, illegaler Rave in Bern – was du übers Party-Weekend wissen musst

Die Schweiz hat ein wildes Party-Wochenende hinter sich. In Zürich bestätigte sich ein Superspreader-Event, in Bern wächst die Furcht davor. Was du dazu wissen musst.

Am Samstag wurde bekannt, dass ein Partygänger am Wochenende zuvor in Zürich mindestens fünf Personen mit dem Coronavirus angesteckt hat. Während es am Samstagabend von Seiten des Kantons lobende Worte an die Adresse des Clubbetreibers gab, tönte es am Sonntag ganz anders.

Denn: Das Contact Tracing funktionierte offenbar gar nicht. Von den knapp 300 Gästen, die auf der Liste standen, gaben etwa ein Drittel eine offensichtlich falsche Email-Adresse an, teils mit vulgären Inhalten. Dazu kam, dass …

Artikel lesen
Link zum Artikel