Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dramatischer Vorfall in Holland: Mann will sich im Parlament erhängen



Im holländischen Parlament haben sich Donnerstagmittag dramatische Szenen abgespielt. Während einer Rede des Abgeordneten Arno Rutte sprang plötzlich ein Mann von der Zuschauertribüne. 

Schnell waren Rufe aus dem hinteren Teil des Raumes zu hören. «Hochhalten, hochhalten!»

Hier ereignet sich der Vorfall, Bilder vom Sprung sieht man jedoch nicht.

Wie Augenzeugen dem Telegraaf berichten, sei ein Mann nervös auf der Zuschauertribüne herumgelaufen. Dann habe er ein Seil an der Ballustrade befestigt und um seinen Hals gelegt, worauf er runter gesprungen sei.

Wie die Zeitung weiter berichtet, hat der Mann den Sprung überlebt und ist nun in medizinischer Behandlung. Demnach soll es sich beim Betroffenen um einen Aktivisten handeln, der sich gegen die Kriminalisierung von Cannabis einsetzt. Er habe seine Tat auf Facebook angekündigt. (cma)

Aktuelle Polizeibilder: Filmreife Flucht endet auf Geleise

Darf man nach dem CBD-Konsum noch Autofahren?

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 23.03.2018 09:21
    Highlight Highlight Cannabis Kriminalisierung: Wenn er damit mal nicht das Gegenteil bewirkt hat.
  • nakasara 22.03.2018 15:51
    Highlight Highlight ich dachte in holland sei cannabis legal???? oder gibt es in Amsterdam neuerdings kaffee in den coffee shops??
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 22.03.2018 16:12
      Highlight Highlight Ja kaffee gibt es auch frisch gepressten O-Saft. Kiffen ist nur in der Amsterdamer Innenstadt erlaubt sowie in und um die Shops aber ansonsten wird Cannabis geahndet wie bei uns. Du kannst nicht nach Eidhouven fahren und einfach Jamaikamässig leben führen, ausser im oder um den Shop und an der Grenze zu Deutschland ist Hanf verboten
  • Leckerbissen 22.03.2018 15:42
    Highlight Highlight Dachte zuerst ein Aktivist für etwas grosses, ernsthaftes oder weltbewegendes wie Menschenrechte oder ähnlich. Als ich dann von einem Kannabis-Aktivist las musste ich schon lachen. Come on, sich das Leben nehmen wollen wegen einer Pflanze. Höhö echt kurrlig der Typ.
    • Fufferl 22.03.2018 16:26
      Highlight Highlight Pass auf, du kennst seine Geschichte nicht! Weisst du, viele in der Niederlande lebten vom Anbau oder Handel von Cannabis. Sie haben ihre Familien damit ernährt! Als der Anbau strafbar wurde haben sie ihren Job verloren oder wurden zu ‚Kriminelle‘ falls sie es weiterhin taten. Letztere wurden sodann von richtigen Kriminellen beraubt, bedroht und erpresst.
      An Watson: Meine Verwandten in der Niederlande stören sich darüber das weiterhin Holland pars per toto für die Niederlande verwendet wird. Oder wäre es korrekt auch vom Berner Parlament zu reden? Ich weiss nicht.
    • Silent_Revolution 22.03.2018 16:31
      Highlight Highlight Alles eine Frage des Blickwinkels. Ich kann schon verstehen wenn man nicht in einer Gesellschaft leben will, die Pflanzen verbietet und dich für deinen Konsum kriminalisiert und ausschliesst.

      Möchte nicht wissen, wie viele Folgeschäden durch gestreckte, verdüngte und nicht ausgewaschene Produkte durch die Kriminalisierung auch im Bereich Cannabis entstanden sind.

      Echt kurlig sind eher Typen die auch noch 100 Jahre nach der ersten fatal fehlgeschlagenen Prohibition nicht raffen, dass diese Politik das Problem verschlimmert oder überhaupt erst verursacht!
    • Ylene 22.03.2018 18:36
      Highlight Highlight Hans Kamperman, der 65-j. Aktivist setzt sich auch dafür ein, dass (THC-freies) Marihuana als Medikament legal eingesetzt werden kann. Besonders bei chronischen Schmerzen und Beschwerden wegen Chemotherapie hilft Cannabis sehr gut im Vergleich zu anderen Therapien. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Cannabis_und_Cannabinoide_als_Arzneimittel Wenn du starke chronische Schmerzen endlich lindern kannst und dann wieder ein lebenswertes Leben hast, ist das für die Betroffenen und ihre Angehörigen absolut weltbewegend. Na, immer noch so kurlig?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 22.03.2018 15:21
    Highlight Highlight Der link zum Telegraf.nl ist noch intressant, wusste gar nicht das ich dutch lesen kann. Zum grössten Teil jedefalls.
    • Alterssturheit 22.03.2018 17:22
      Highlight Highlight Ich kann neben dutch auch alle anderen Sprachen lesen - nur verstehen tu ich nichts -:))
  • thierry_haas 22.03.2018 14:34
    Highlight Highlight Total krank! Zu viel gekifft oder was?!
    • D(r)ummer 22.03.2018 15:52
      Highlight Highlight Hätte er zu viel gekifft wäre er Zuhause geblieben.
    • Mia_san_mia 22.03.2018 17:15
      Highlight Highlight @thierry_haas: Wohl eher nicht...

Erpressung von Freiern: Die neuste Masche im Zürcher Puff-Krieg

Dutzenden Freiern lief es letzte Woche kalt den Rücken runter: In einem anonymen Brief werden sie erpresst, innerhalb von fünf Tagen 2000 Franken auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen – ansonsten würden kompromittierende Fotos veröffentlicht. Der Geschäftsführer des Sexclubs Globe vermutet die Konkurrenz hinter der Masche.

Diskretion ist in diesem Business das höchste Gut. Freier und Prostitutierte finden lieber fernab vom Licht der Öffentlichkeit zusammen. Alles andere ist schlecht fürs Geschäft. 

Das machten sich letzte Woche die «Moralisten» zunutze. «Wir wissen, mit wem du wie lange für wie viel was gemacht hast», schreiben sie dutzenden Freiern im Raum Zürich und angeblich auch im Aargau. «Wir hoffen du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos …

Artikel lesen
Link zum Artikel