Blaulicht
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Gestern Nacht wurde ein 4-jähriges Mädchen Opfer eines Tötungsdelikts. Der Vater wurde schwer-, die Mutter leichtverletzt ins Spital gebracht. Die genauen Umstände sind noch unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.  Am Sonntag, 1. Februar 2015, kurz vor 21.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau ein Hilferuf eines Anwohners der Böllistrasse in Niederlenz ein. Sofort rückten mehrere Patrouillen der Kantonsund Regionalpolizei sowie eine Ambulanz an den Ereignisort aus.  Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte fanden sie in einem Doppeleinfamilienhaus eine leicht verletzte 43- jährige Schweizerin und ihren schwerverletzten 44- jährigen Ehemann vor. Für ihr 4-jähriges Mädchen kam jede Hilfe zu spät. Es war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits verstorben.  Nach ersten Erkenntnissen weist das Kind Stichverletzungen auf. Zur Klärung der genauen Tatumstände und des Motivs eröffnete die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eine Untersuchung. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen noch in der Nacht aufgenommen. In der Vergangenheit war die Familie bei der Kantonspolizei Aargau nicht aufgefallen.

Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte in diesem Doppeleinfamilienhaus kam jede Hilfe für ein 4-jähriges Mädchen zu spät. bild: newspictures

Familiendrama im Aargau

4-Jährige in Niederlenz getötet – Vater und Mutter verletzt



Ein vierjähriges Mädchen ist am Sonntagabend im aargauischen Niederlenz getötet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Aargauer Kantonspolizei handelt es sich um ein Familiendrama. Der Vater und die Mutter wurden verletzt ins Spital gebracht. 

kkvideo

Als die Rettungskräfte am Sonntagabend beim Zweifamilienhaus eintrafen, war das Mädchen bereits verstorben. Das Kind weist Stichverletzungen auf, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montag mitteilte. 

Im Haus fanden die Rettungskräfte die 43-jährige Mutter leichtverletzt und den 44-jährigen Ehemann schwerverletzt vor. Die Eltern, die über das Schweizer Bürgerrecht verfügen, befinden sich im Spital. 

Augenzeugenbericht: «Mein Mann hat unsere Tochter umgebracht»

Ein Nachbar sagte gegenüber Blick: «Ich sah eine Frau auf der Terrasse.» Sie habe immer wieder hysterisch geschrien: «Mein Mann hat unsere Tochter umgebracht.» Ein anderer Anwohner habe dann versucht, die Frau zu beruhigen und gab ihr eine Spritze, berichtete der Augenzeuge weiter.

Blick auf das Haus, rechts, in dem ein Maedchen Opfer eines Toetungsdelikts wurde, aufgenommen am Montag, 2. Februar 2015 in Niederlenz AG. Ein vierjaehriges Maedchen ist am Sonntagabend im aargauischen Niederlenz getoetet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Aargauer Kantonspolizei handelt es sich um ein Familiendrama. Der Vater und die Mutter wurden verletzt ins Spital gebracht. Als die Rettungskräfte am Sonntagabend beim Zweifamilienhaus eintrafen, war das Mädchen bereits verstorben. Das Kind weist Stichverletzungen auf, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montag mitteilte. Im Haus fanden die Rettungskraefte die 43-jaehrige Mutter leichtverletzt und den 44-jaehrigen Ehemann schwerverletzt vor. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Blick auf das Haus (rechts) in dem sich das Drama abspielte. Bild: KEYSTONE

Der Nachbar sah ausserdem, wie «zwei grosse Küchenmesser» aus dem Bauch des Vaters ragten, als dieser von der Ambulanz aus dem Haus getragen wurde. Die Mutter hingegen habe nur eine Platzwunde am Kopf gehabt.

Die Polizei geht von einem Familiendrama aus, «nach Drittpersonen wird nicht gefahndet», sagte Polizeisprecher Bernhard Graser. 

Klärung der Tatumstände

Zur Klärung der genauen Tatumstände und des Motivs eröffnete die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eine Untersuchung. Die Staatsanwaltschaft Aargau machte auf Anfrage keine weiteren Angaben.

(sda) 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Frau Bissig 03.02.2015 12:07
    Highlight Highlight @Bowell : möglicherweise war " zufällig " eine " Fachperson " in der Nähe,die einschreiten konnte und der Frau " eine Spritze verabreichte " ?????
  • Bowell 02.02.2015 17:47
    Highlight Highlight Ein Nachbar gab ihr eine Spritze?WTF?!
  • gfc 02.02.2015 17:38
    Highlight Highlight Traurig, einfach tieftraurig. Seid ich selbst Kinder habe, fehlt mir jegliches Verständnis für solche Taten und ich bin fassungslos. Eine Vierjährige ist so ein unschuldiges Wesen, dass man beschützen muss.
  • Maya Eldorado 02.02.2015 17:21
    Highlight Highlight Ich bin in diesem Dorf aufgewachsen. Es ist allerdings schon sehr lange her.

    Darüber habe ich auch gestaunt, dass erwähnt wurde, dass es Schweizer Bürger seien. Es könnte jetzt noch präzisiert werden ob es Urschweizer sind oder eingekaufte. Weiter könnte man noch präsisieren ob sie in Niederlenz heimatberechtigt sind oder woanders.
  • Frau Bissig 02.02.2015 14:49
    Highlight Highlight Ich find' es besonders tragisch,dass sich solche Geschehnisse in den letzten Jahren häuften.-Ich dachte schon so manches Mal,dass viele Menschen nach aussen ruhig und nett sind,aber plötzlich drehen sie durch. Einfach eine Bemerkung : man sieht nur an die Menschen heran-nicht in sie hinein. Ich denk',solche Menschen,die meist schweigen und nichts sagen dürfen-zu Hause oder am Arbeitsplatz,stauen so viel Frust in sich auf,dass sie irgendwann mal ausrasten.
  • kurt3 02.02.2015 14:24
    Highlight Highlight Mich irritiert der Satz : " die Eltern , die über das Schweizer Bürgerrecht verfügen " Was soll das ? Diskriminierung zwischen echten Schweizern und Papiirlischweizern ?
    • Citation Needed 02.02.2015 19:10
      Highlight Highlight Es wurde doch schon zur Zeit der Messerstecher-Inserate gefordert, die Medien müssten immer Nationalität/Migrationshintergrund angeben bei Verbrechen; weil politisch der Bezug zwischen Kriminalität und Zuwanderung grad intensiv beackert wurde. Seither schreiben die Medien halt meistens ( oder sogar immer?) Angaben zur Herkunft mit rein. Frage mich schon, was diese Angabe bei Einzelfällen nützt, v.A. bei Fällen wie diesem, wenn sonst nichts bekannt ist. Zum besseren Verständnis trägt sie jedenfalls nicht bei.

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