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Ein Polizeieinsatz und zwei eingeschlagene Scheiben: Gestern demonstrierten in Zürich unerlaubt 80 Velofahrer gegen das Gewaltmonopol des Staates



Am Freitagabend starteten 80 Velofahrende eine spontane und unbewilligte Demonstration gegen das Gewaltmonopol des Staates. Die zum Teil vermummten Demonstranten schlugen an der Langstrasse und an der Stampfenbachstrasse eine Scheibe ein. Im Weiteren zündeten sie Rauchpetarden und Knallkörper.

Durch die gefährliche Fahrweise der Demonstrierenden kam es immer wieder zu kritischen Situationen im Strassenverkehr. Die Stadtpolizei rückte mit mehreren Patrouillen aus, worauf sich der Demonstrationszug auflöste.

Es kam zu keinen Verhaftungen. Der angerichtete Sachschaden liegt bei über 10'000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen. (lhr)

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