Blaulicht
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Polizei-Grenadiere der Einsatzgruppe Diamant, der Spezialeinheit der Kantonspolizei Zuerich, am 28. Mai 1998 waehrend einer Vorfuehrung (Intervention bei Geiselnahme, Selbstverteidigung, Praezisionsschuetzen etc.) auf dem Ausbildungsareal 'Aathal' in der Naehe von Elgg ZH. Die Einsatzgruppe Diamant (EGD) wurde im Jahr 1973 gegruendet. Ausschlaggebend war die Zunahme des internationalen Terrorismus. Die EGD wird haeufig fuer schwierige Festnahmen angefordert. Ebenso erledigt sie zahlreiche Personenschutzauftraege, vor allem im Auftrag des Bundes. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Die Spezialeinheit Diamant war auch im Einsatz. Archivbild: KEYSTONE/Walter Bieri

Uster

«Einbrecher-König» gefasst – hunderte Einbrüche gehen auf sein Konto

Ein schweizweit gesuchter Serien-Einbrecher ist in Uster verhaftet worden. Ihm wird vorgeworfen, während den letzten zehn Jahren mehrere hundert Einbrüche begangen zu haben.

Er war ein Fensterbohrer und ging meist nach dem gleichen Muster vor. Während die Bewohner nachts schliefen, öffnete er mit Hilfe eines Bohrers die Fenster, drang in die Wohnungen und Häuser ein und stahl Geld, elektronische Geräte sowie andere Wertsachen. Insgesamt beläuft sich der Deliktsbetrag auf rund eine Million Franken, wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mitteilt.

In enger Zusammenarbeit zwischen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis konnte der Serien-Einbrecher am Sonntag mit Unterstützung von Spezialisten der Einsatzgruppe Diamant in einer privaten Wohnung in Uster überwältigt und verhaftet werden. Er hatte dort bei einem Landsmann Unterschlupf gefunden. Gestützt auf auswertbare DNA-Spuren wurde durch die Staatsanwaltschaft eine formelle Strafuntersuchung wegen Einbruchdiebstahles eröffnet. Zudem wurde auf Antrag durch das Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft angeordnet. (whr)



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«Am besten ist die frische Luft» – Pelins und Dicles (13) Leben nach der Terminal-Odyssee

Nach sieben Wochen im Terminal konnten die Familien von Pelin (13) und Dicle (13) am Freitag den Flughafen Zürich verlassen. Dort hatten die kurdischen Flüchtlinge bei ihrer Ankunft aus Südafrika Anfang September ein Asylgesuch gestellt. Seither lebten sie in der Asylunterkunft im Transitbereich des Flughafens.

Sie wurden in die Notunterkunft (NUK) für Asylbewerbende in Adliswil ZH verlegt. watson hat die beiden Freundinnen am Montag in Adliswil getroffen. Im Video erklären sie, wie es …

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