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A soldier sits in front of a screen displaying a map, pictured on November 13, 2013, in Kriens, Switzerland, during a simulation exercize in the General Staff School GSS of the Swiss Armed Forces Senior Cadre Training.

Ein Soldat sitzt vor einem Bildschirm, auf dem man eine Landkarte sieht, aufgenommen am 13. November 2013 in Kriens bei einer Simulationsuebung in der Generalstabsschule Gst S der Hoeheren Kaderausbildung der Schweizer Armee.

Der Nachrichtendienst steht vor einem Rätsel. Wo sind nur die blauen Punkte hin? Bild: KEYSTONE

Der Enthüller

Der Enthüller

Terrorangriff: Der Schweizer Geheimdienst schlägt Alarm

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Claudio Gagliardi
Claudio Gagliardi

Bern (den). Der Schweizer Nachrichtendienst des Bundes (NDB) ist beunruhigt. «Unsere Gschpänlis von der NSA versorgen uns seit 1999 mit den Daten des Schweizer Internet- und Mobilfunkverkehrs. Wir haben bis jetzt tausende Terabyte von Daten ausgewertet und können mit grosser Sicherheit sagen: Uns steht eine Tragödie biblischen Ausmasses bevor», sagt Oberstleutnant Karl-Heinz Inäbnit, Sicherheitsoffizier des NDBs, gestern vor der Presse. 

«Unsere Analysten können noch nicht sagen, wie und wo und vor allem mit was die Terroristen zuschlagen werden», so Inäbnit weiter. Fakt sei jedoch: 75% der ausgewerteten Mails, SMS und neu auch WhatsApp-Nachrichten enthielten die selbe Nachricht. «Immer wieder stiessen wir auf die Wortkombination «Test, Test, Hallo, Test». Bei 8% der Nachrichten lautet der Text schlicht «Penis, Penis». Besonders junge Männer hätten sich diese Zeilen oft zugesendet. Zur Zeit arbeitet der NDB fieberhaft an der Entschlüsselung dieser kodierten Nachrichten.

Ziele vorerst unklar

Laut NDB sind die Nachrichten identisch mit jenen, die den Partnerbehörden der umliegenden Staaten sowie den USA ins Netz gingen. «Bei der Auswertung der Daten aus Russland konnten wir nun herausfinden, dass irgendein Zusammenhang mit den Aktivitäten der letzten Tage bestand. Vermutlich haben die Russen mit diesen Nachrichten den Überfall auf die Krim koordiniert. So eine Aktivität wäre uns sonst aufgefallen.»  Sollte diese Entschlüsselung nicht gelingen, würde dies Terroristen auf der ganzen Welt in die Hände spielen.

Horroszenario: Eine Wolkensäule, die die Landschaftsaufnahme zerstört. Bild: AP

Was die Auswertung für die Schweiz betrifft, hält sich der NDB noch bedeckt. «Es ist noch zu früh für eindeutige Ergebnisse. Wir vermuten jedoch einen Terrorangriff auf verschiedene Einrichtungen in der Schweiz. Genaueres können wir nicht sagen. Aber auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Es wird biblisch. Ganz gewaltig auf jeden Fall.»

Auch Zeitungen involviert

Recherchen dieses Magazins fördern nun Schockierendes zu Tage. Sämtliche grosse Schweizer Zeitungen sind in die Verschwörung verwickelt. Der Tagi, 20 Minuten und selbst die altehrwürdige NZZ haben auf ihren Onlineportalen Artikel mit verschlüsselten Texten publiziert.» Sämtliche Redaktionen waren nicht für eine Stellungnahme bereit. Die NZZ lässt jedoch folgendes per Mail ausrichten: «Wir wissen Test Test nicht, wovon Sie sprechen. Wir sind Penis eine Penis Qualitätszeitung Test und lassen uns nicht auf Verschwörungstheorien ein. PEEEEEEENIS»

UPDATE: Mit den Enthüllungen dieses Magazins konfrontiert, erhöht der NDB die Sicherheit wichtiger Schweizer Einrichtungen und Institutionen. Karl-Heinz Inäbnit: «Wir haben besonderen Schutz für das Bundeshaus, das Matterhorn und die Zürcher Lambada-Bar beantragt. Zusätzlich haben wir Sven Epiney unter Personenschutz gestellt.»

Der Enthüller

Hart recherchierte Fakten, fundierte Kritik und realistische Analysen? Die gibt es anderswo. Chefredaktor Buzz Orgler und sein Praktikant Pavel Kulicka decken auf, was keiner wissen will. Ob Berichte über einen Schwangerschaftstest fürs iPhone oder mit Zwiebeln verunreinigte Kebabs, die beiden gescheiterten Journalisten sind sich für keine Schlagzeile zu schade. Und schneller als die Wahrheit sind sie noch dazu.

www.der-enthüller.ch
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