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Hängende Provokation; die Wurst.  Bild:

FragFrauFreitag

Liebe Frau Freitag, seit ein paar Monaten habe ich auf vegane Ernährung umgestellt. Seither habe ich fast nur noch Streit mit meiner Umgebung. 

Alle sind so untolerant und ignorant, es ist nicht auszuhalten. Wie soll ich mit diesen Menschen umgehen? Lisa, 24

Präsentiert von

Liebe Lisa

Eine schöne Frage, die Sie mir da stellen. Vielen Dank. Ich habe auch ein paar "Lisas" in meinem erweiterten Bekanntenkreis. Eine davon ist eine sehr sympathische junge Fotografin, die ihre helle Freude am Veganismus hat und immer mal wieder Bilder ihres Essens postet. Daneben lässt sie alle anders Essenden in Ruhe. Man kann neben ihr ein Rindsfilet reinhauen und sie lässt es unkommentiert. Das ist schön. Und so soll es sein.

Wenn man mich mit Veganismus konfrontiert, dann interessiert mich oft der Beweggrund. Hat man genug von der Produktion, tut einem das Tier leid oder hat man Fleisch einfach nicht gern? Ich finde das sehr spannend. Manchmal frage ich drum danach. Ganz oft bekomme ich aber auch ungefragt eine Begründung dazu.

Damit könnte es getan sein. Ist es aber ganz oft nicht. Nicht selten führen solche Diskussionen an einen Punkt, wo man als Fleischesser in Teufels Küche gerät. Die Diskussionen nehmen dann beinahe schon religiöse Züge an. Und dort hört es bei mir auf.

Man kann nicht Toleranz einfordern, sie aber selber verweigern. Toleranz ist nun mal keine Einbahnstrasse. Natürlich unterstelle ich Ihnen damit ein bisschen, dass Sie selber intolerant sind. Aber meine eigene Erfahrung zeigt mir, dass VeganerInnen, die nicht sektiererisch oder moralisch mit der Thematik umgehen, in der Regel auch nicht mit Konflikten zu kämpfen haben. Noch nie habe ich einen Fleischesser einem Veganer den Fleischverzicht vorwerfen hören. Umgekehrt allerdings schon des Öfteren.

Ich hatte noch nie Streit mit einem Menschen, weil dieser auf aluminiumhaltige Deos verzichtet hat, während ich darauf schwöre. Von den meisten Leuten in meinem Umfeld weiss ich das noch nicht einmal so genau. Und genau dort liegt der Unterschied. Es gibt kaum einen sich vegan ernährenden Menschen, von dem man es nicht weiss. Ist das nicht sehr sehr sehr seltsam? Mir gibt das wirklich zu denken.

Ihnen vielleicht auch? Ein klitzekleines Bitzli wenigstens?

Herzlich. Ihre Kafi. 

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie ist verheiratet und Mutter eines zehnjährigen Sohnes.

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Bild: Kafi Freitag

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • E7#9 30.07.2015 14:21
    Highlight Highlight Sollte die Ernährung tatsächlich Wohlbefinden und Geist wiederspiegeln, dann empfehle ich hier allen verbitterten, frustrierten und auf der Welt so unfair behandelten Veganer ein saftiges und blutiges Entrecote zu essen. Wer Veganer anderseits nicht einfach Veganer sein lassen kann, weil er ein schlechtes Gewissen bekommt, muss selber mit sich und seiner Ernährung zurecht kommen. Kein Grund auf Veganer los zu gehen und generell als fanatisch zu bezeichnen.
  • stadtzuercher 18.07.2015 13:03
    Highlight Highlight danke für diese flockige antwort.
    ich esse gerne fleisch, nicht oft, aber wenn, dann mag ich mir den appetit nicht von irgendwelchen fundis verderben lassen.
  • Frau Artemis 16.07.2015 22:07
    Highlight Highlight Wenn ich allen meinen nichtjagenden Kollegen unter die Nase reiben würde, wie widerlich ich es finde, dass sie mich als Jägerin verabscheuen und gleichzeitig Auftragsmord begehen lassen... Ich würde ja gar nicht mehr schlafen können...
    Aber ganz ehrlich, ich mag dieses Gutmenschen Vegantum auch nicht so wirklich. Fressen und gefressen werden gehört zum Leben auf der Erde dazu. Was wäre, wenn einfach alle auf einmal keinen anderen mehr fressen würden? Es gäbe ein ernsthaftes Problem auf Erden. Ich schiesse, zerwirke und esse mein Fleisch selbst. Dazu stehe ich. Lecker.
    • MarGo 17.07.2015 08:40
      Highlight Highlight Was für ernsthafte Probleme gäbe es denn, wenn der Mensch kein Fleisch mehr essen würde? Ein grosses Problem wäre sicher, dass auf einmal alle genug zu essen hätten - die Somalier bspw. könnten ihren Weizen selber essen, anstatt ihn für Tierfutter nach Europa zu verschiffen... Wir hätten alle genug Platz, genug zu essen und würden die CO2-Emissionen drastisch senken können... wo ist jetzt hier nochmals das Problem?
  • roofer 16.07.2015 20:09
    Highlight Highlight Fleischentzug äussert sich vor allem in einer gesteigerten Aggressivität und einer relevanten Einschränkung der Sehfähigkeit (Tunnelblick). In einigen Ausnahmen sind auch Realitätsverlust und eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit beobachtet worden. Von der Ausnahme die die Regel bekommt - ähh zur Regel wird muß ausgegangen werden.
  • Andrea Monica Hug 16.07.2015 16:14
    Highlight Highlight Ich kann Lisa nachfühlen. Auch ich stosse in meinem Umfeld auf (überraschend) grosses Unverständnis.

    Meistens verläuft der Dialog dann so:

    Kollege: "Du siehst toll aus! Hast du abgenommen?" - "Ja, hab ich"

    K: "Und deine Haut, du hattest doch so starke Akne! Die ist einfach weg?!" - "Ja, die Akne ist jetzt weg"

    K: "Ich hab gesehen du machst in letzter Zeit so viel Sport, woher die Motivation?" - "Ich hab einfach viel mehr Energie"

    Kollege: "Was hast du denn geändert?!" - "Ich esse jetzt vegan."

    Kollege: "Och, das ist doch total ungesund, dieser Vegan-Scheiss, hör mir ja auf damit!"

    ...
    • welefant 16.07.2015 17:23
      Highlight Highlight hopp, alle die besser aussehen möchten dazu Gewicht verlieren wollen und noch mehr Sport treiben sollen, essen ab heute vegan!
  • NatValCas 16.07.2015 14:37
    Highlight Highlight Toll geschrieben. Kompliment.
  • Skydiver 16.07.2015 12:20
    Highlight Highlight Essen ist grossartig. Hängt mit Genuss und Lebensfreude zusammen. Die Ausgestaltung darf jeder für sich selbst bestimmen.

    Sobald Ideologie, zu viel Überzeugung und fast schon religiöser Wahn reinspielen, wird's düster. Menschen neigen dazu, ihre persönlichen Rezepturen anderen überstülpen zu wollen. Weil ja alle im persönlichen und neu gefundenen Nirwana des Überzeugten leben MÜSSEN.

    Falsch gedacht! In meinem Bekanntenkreis darf jeder leben, essen, lieben, wie er mag. Er darf auch darüber erzählen. Sobald einer missioniert, fliegt er raus. Brauch ich nicht, mag ich nicht, will ich nicht.
  • Caprice 16.07.2015 11:17
    Highlight Highlight Essen hat für mich viel mit meinem social life zu tun. Ich lade gerne Freunde und Familie zum Essen ein und kann stundenlang für sie kochen. Genau so gerne lasse ich mich bekochen.

    Leider erlebe ich es nicht so, dass mir nicht vorgeworfen wird, dass ich kein Fleisch mehr esse. Sobald ich sage, ich will kein Fleisch kommen die vorwurfsvollen Blicke oder die dummen Sprüche. Ich frage mich warum? Aus schlechtem Gewissen? Ich missioniere niemanden - ausser man fragt mich danach ;)



  • Mirjam Walser 16.07.2015 10:24
    Highlight Highlight Frau Freitag, natürlich kommen Fleischessende bei Diskussionen in Teufels Küche, Veganer haben einfach die besseren Argumente;)
    Und klar weisst Du, wer von Deinen Bekannten vegan lebt. Denn in einem Umfeld, in dem Fleisch essen als normal gilt, muss man sich als Veganerin immer erklären, verteidigen und im Restaurant explizit erwähnen, dass man keine tierischen Produkte konsumiert. Wäre man beim Kauf eines aluminiumfreien Deos ebenso exponiert, würde sich alle Welt, über die Ökodeo-Extremisten mockieren.
  • franziwalser 16.07.2015 10:10
    Highlight Highlight Lieber Wilhelm Dingo, da gebe ich dir Recht, sobald man nicht von einer Ideologie bedrängt wird, scheint ein Zusammenleben gut möglich zu sein. Leider entspricht auch das Fleischessen einer Ideologie (der Karnismus siehe auch www.karnismus-erkennen.de), die stillschweigend vom Grossteil der Bevölkerung akzeptiert wird. Mir wird diese Ideologie tagtäglich aufgedrückt - und das stört mich ungemein.
  • gregorm. 16.07.2015 10:07
    Highlight Highlight So ne doofe Antwort! Wenn man fragt, dann gibt es eben die Antwort. Und bloss weil sich Kaffi beim Verzehr ihres Schinkenbrötchens plötzlich überlegen müsste, dass dies mal ein quitschfiedeles Schweinchen war, sollen Veganer den Mund halten? Kaffi, Du musst mit Vegis keine Toleranz üben, die will und braucht niemand.
  • teXI 16.07.2015 08:33
    Highlight Highlight haha ich weiss wo die würste in lugano hängen... und ich bin schon unterwegs... =D
  • müüüsli 15.07.2015 18:44
    Highlight Highlight beim vergleich am schluss stimme ich dir nicht zu, ich esse selber vegan. ich hab viele freunde die es nicht wissen & wenn wir das erste mal zusammen essen gehen, sind viele geschockt, weil sie das von mir nicht erwarten würden.

    mir ist es egal, wenn jemand fleisch isst, das muss jeder selber wissen. :)
    funktioniert bei meinem freund (bauer mit viehzucht) & mir bestens.
    • Sherlock H. 16.07.2015 21:28
      Highlight Highlight Kann auch Höflichkeit sein.
    • Sherlock H. 17.07.2015 14:15
      Highlight Highlight Das freut mich für Sie.
  • Wilhelm Dingo 15.07.2015 17:36
    Highlight Highlight Es ist wie bei allen Ideologien und Religionen: wenn ich davon unbehelligt bleibe finde ich das voll ok. Sobald ich mich aber danach richten muss stinkts mir. Und da beginnt genau das Problem: Die meisten (Ernährungs-)Ideologen und Religiösen wollen dass sich ihr Umfeld nach Ihren Vorstellungen richtet.
    • gregorm. 16.07.2015 10:19
      Highlight Highlight Genau! Warum können die Karnivoren nicht einfach mal ihr elendiges Gejammer über andere, welche ihr Konsumverhalten reflektieren, einfach mal in Ruhe lassen mit "Ich ess aber nur Bio-Happy-Fleisch" (aber wenn der Denner dann Steaks für 2.95 vertschuttet, greifen trotzdem alle zu...?!)
    • Mirjam Walser 16.07.2015 10:31
      Highlight Highlight Liebe Fleischesser; dann hört bitte auf, mich mit eurer Ideologie 'Fleischessen als Normativ' , zu belästigen. Ich fühle mich durch die Fleischwerbung im TV und auf Plakaten im öffentlichen Raum in meiner Ideologie-Freiheit bedrängt. Zudem: Schweizer Fleisch darf unbehelligt Werbung mit Schweizer Steuergeldern in Millionenhöhe machen. Auch meine Steuergelder werden dafür eingesetzt. Würde das für die Tofuproduktion gemacht werden, würde die halbe Schweiz empört aufschreien
    • Wilhelm Dingo 16.07.2015 13:05
      Highlight Highlight Ich dränge keinen zum Fleischessen, jeder wie er will. Also lasst das Thema doch Privatsache sein, dann kommts gut. Die Fleischwerbung ist übrigens sowas von doof, dass die wahrscheinlich eher für Minderverbrauch führt, aber da gebe ich Dir recht: Fleischwerbung auf Staatskosten geht gar nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • welefant 15.07.2015 16:57
    Highlight Highlight hmm... es würde mich wirklich mal wunder nehmen, welche beweggründe für eine vegane ernährung sprechen ?
    • MarGo 16.07.2015 09:06
      Highlight Highlight echt jetzt?
      1. du bist nicht für den Tod eines Tieres verantwortlich
      2. du lässt Regenwald Regenwald sein - und nicht Soja-Monokultur für Tierfutter.
      3. und dem damit einhergehenden Artensterben
      4. du bist gegen die jährliche Vergewaltigung ALLER Milchkühe
      5. und dem damit einhergehenden Entreissen ihrer Jungen gleich nach der Geburt
      6. du tust deiner Gesundheit etwas zu gute
      7. du senkst die CO2-Bilanz
      8. du bist gegen das millionenfache Schreddern von männlichen Küken
      9. und gegen das Halten von 5 Hühnern auf einer Fläche von 20x20cm (den anderen Tieren gehts auch nicht besser
      usw. usw. ;)
    • Lebovskitofski 16.07.2015 09:59
      Highlight Highlight MarcoG ich habe eine Frage, es soll auf keinen Fall einen Angriff sein! Das schonmal vornweg.
      Wo ist der Unterschied ob Tiere das Soja Essen (Regenwald stirbt aus wegen deinem genannten Grund) oder ob die Veganer die Soja Joghurt, Soja quark Soja milch etc. etc. essen/trinken? Oder bin ich da falsch informiert und Tier/Mensch isst ein anderes Soja?
    • illie 16.07.2015 10:29
      Highlight Highlight @MarcoG Mir ist sehr wohl bewusst, dass Veganer und Vegetarier gute Gründe für ihren Verzicht haben. Der Aufwand würde sich sonst ja gar nicht lohnen. Ich finde diese Einstellung löblich, da sie wesentlich effektiver ist, als einfach nur den Bio-Label zu vertrauen.
      Ich bin trotzdem nicht bereit diesen radikalen Lebenswandel durchzumachen und wenn jemand mich deshalb als schlechterer Mensch bezeichnet, fühle ich mich ein wenig angegriffen. In Momenten wie diesen bin ich kaum bereit mir die Argumente anzuhören und mich tolerant zu verhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • peerem 15.07.2015 16:19
    Highlight Highlight Der Vergleich am Schluss hinkt finde ich ein bisschen:

    Man geht wohl öfter gemeinsam Essen, als das man zusammen Körperpflege mit einem Deo betreibt. Dass bei der Auswahl des Lokals/ der Gerichte dann potenziell schon nach kurzer Zeit auffällt, ob man sich vegan ernährt oder nicht, ist meiner Meinung nach klar. Allein schon deshalb, weil man im Zweifel nach der Zubereitung fragen muss, sofern diese nicht in der Karte vermerkt ist. Veganer mögen mich hier eines Besseren belehren, ich bin selbst keiner.

    Ich will damit nicht gegen den Artikel sprechen, nur den Vergleich finde ich wenig passend.
    • Lebovskitofski 16.07.2015 08:27
      Highlight Highlight ist jemand veganer, muss sich der fleischfresser fast zwangsweise anpassen. denn oftmals gibt es in normalen restaurants keine veganen menüs. und da sind wir schon wieder beim streitpunkt. wenn ich in ein restaurant gehe, möchte ich ein gutes stück fleisch, ist jedoch mit einem veganer nicht möglich da ansonsten dieser nichts zu essen erhält, egal wie tolerant er ist.
  • one0one 15.07.2015 15:58
    Highlight Highlight Ich denke das Problem mit der geforderten Toleranz liegt oftmals an der falschen Erwartunghaltung der Vegetarier/Veganer. Viele stellen Toleranz in die selbe Schublade wie bestätigung! Ich bin Tolerant gegenueber Veganer und Vegetarier. Fuer mich perönlich finde ich es aber falsch. Das finde ich in Ordung. Meine Ernaehrung ist sicher fragwuerdig und ich kann von niemanden verlangen dass er genau diese Ernaehrung als richtig empfindet. Aber genau wie ich jeden Veganer ueber die Hintergruende Fragen darf, darf man auch mit mir ueber Fleisch disskutieren. Wenn man dann nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt heisst das nicht das man intolerant ist, im gegenteil. Solange anstaendig disskutiert wird zeugt das von interesse und Toleranz. Intolerant ist wenn man jede Disskusion abwuergt weil die Veganen argumente ja sowieso viel besser sind...
    • MarGo 16.07.2015 09:09
      Highlight Highlight da stellt sich mir doch die Frage, was den pro-Fleischessen Argumente sind - vom Geschmack jetzt mal abgesehen... ich glaube, die veganen Argumente sind einfach die besseren... ;) trotzdem gibt es einen Unterschied zwischen informieren und missionieren...
    • one0one 17.07.2015 14:35
      Highlight Highlight so ein quatsch! ich esse mein Fleisch meistens ohne Marinade. Der Geschmack von gutem Rind braucht keine Gewuerze. Salz und Pfeffer ja. Aber ohne Salz schmeckt z.B. Pasta fuerchterlich, da hab ich lieber ein Stueck Rind ohne alles...
  • noznoz 15.07.2015 15:55
    Highlight Highlight Super Antwort...habe selbst mehrere sich vegetarisch (für mich als Karnivoren fast das Gleiche wie vegan ;) ) ernährende Freunde. Habe bei allen zu Anfang eine kleine, spannende Diskussion über ihre Beweggründe gehabt und danach war es kein Thema mehr. Aber es gibt, wie im Text erwähnt, auch die Art von vegetarisch/vegan lebenden Menschen die es einfach nicht lassen können sich als "bessere" Menschen zur Schau zu stellen, geschweige denn einem das Stück Fleisch im maul bitter zu reden.
    • gregorm. 16.07.2015 10:21
      Highlight Highlight Jööö, "als besser Menschen" und Du scheinst Dir das ja so richtig zu Herzen zu nehmen. Aber irgendwie scheinen sie ja recht zu haben und das wurmt Dich..., nicht?

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Lieber Rico  Machen! Machen! Machen! Wenn Sie schon Lust drauf haben, sollten Sie dieser unbedingt nachgeben! Und wenn Sie schon die Eier haben, nach einer geplatzten Ehe eine neue einzugehen, dann polieren Sie diese gefälligst auf! Es gibt absolut gar keinen einzigen Grund, es nicht zu tun. Das Leben ist zu kurz, um solche Entscheidungen vor sich hinzuschieben! Das Leben ruft, die Liebe ruft! Go for it, baby! (Ein Mann der weiss, was er will!!! Was für ein Tag!!! I like, like …

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