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Wann lohnt sich eine Haustier-Versicherung? Bild: Shutterstock

Money Matter

«Kann ich meine Zuchtkatze gegen Unfall und Krankheit versichern lassen?»

Melanie (45): «Ich habe eine Zuchtkatze für fast 2000 Franken gekauft. Kann ich sie gegen Unfall und Krankheit versichern lassen?»

Frédéric Papp / Comparis



Liebe Melanie

Die Tiermedizin hat in den letzten Jahren beachtliche Fortschritte erzielt. Das ist erfreulich für das Tierwohl. Es hat aber die Behandlungskosten auch in die Höhe getrieben. Die Therapierung eines erkrankten oder verunfallten Tieres kann schnell Rechnungen von mehreren tausend Franken auslösen. Das sprengt in der Regel ein normales Haushaltsbudget.

Du kannst deine Katze aber mittlerweile bei verschiedenen Anbietern gegen anfallende Kosten bei Krankheit oder Unfall versichern lassen. Versicherer bieten Unfallschutz, Krankheitsschutz oder die Kombination aus beidem an. Empfehlenswert ist die Kombination.

Contentpartnerschaft mit Comparis.ch

Dieser Blog ist eine Contentpartnerschaft mit Comparis.ch. Die Fragen in dieser Rubrik wurden dem Kundencenter von Comparis gestellt und von Experten beantwortet. Die Antworten werden als Ratgeber in dieser Rubrik veröffentlicht. Es handelt sich nicht um bezahlten Inhalt. (red)

Höherer Selbstbehalt senkt die Prämie

Die Jahresprämie für eine einjährige Katze schwankt je nach Deckungssumme, Leistungsumfang und Selbstbehalt zwischen 60 und 380 Franken. Angesichts deiner hohen Investitionskosten ist eine solche Versicherung also durchaus erwägenswert.

Die Höhe der Prämie kannst du unter anderem über den Selbstbehalt beeinflussen. Die Jahresprämie halbiert sich in der Regel, wenn du den Selbstbehalt von beispielsweise 300 auf 500 Franken erhöhst.

Auf das Alter achten

Es lohnt sich, eine Tierversicherung frühzeitig abzuschliessen. Die meisten Anbieter kennen Alterslimiten und nehmen nur gesunde Tiere ohne Vorbehalt auf. Beachte auch: Erkrankt deine Katze innerhalb der sogenannten Karenzfrist von 30 Tagen nach Vertragsbeginn, hast du keinen Anspruch auf eine Versicherungsleistung.

Was die meisten nicht wissen: Tierversicherungen gibt es teilweise auch als Zusatzbaustein in der Hausratversicherung. Prüfe Deckungsumfang und Prämienhöhe und beschaffe dir auch Offerten von anderen Anbietern. So sparst du nicht nur Geld, du minimierst auch das Risiko, dass deine Katze im Ernstfall unterversichert ist.

Viele Grüsse von Comparis.ch

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    Alle Leser-Kommentare
  • one0one 04.10.2019 10:37
    Highlight Highlight Da wird einem schlecht beim lesen dieses Beitrages... Es spielt doch keine Rolle wieviel man fuer das Lebenwesen bezahlt hat. Das ist doch keine "Scheissinvestition"?
    Leute die sich diese Gedanken nur machen weil es bei einer fatalen Krankheit einen "Verlust" von 2000CHF geben koennte lösen bei mir einen Brechreiz aus! Wie schon geschrieben wurde. Es Lohnt sich nicht. Unser Kater ist auch nicht versichert und dieser Raufbold ist regelmaessig beim TA... Trotzdem lohnt sich das nicht. Wahrscheinlich ist das einzige wo es sich lohnen wuerde eine chronische Krankheit mit teuren Medis..
  • homo sapiens melior 04.10.2019 10:10
    Highlight Highlight Wir haben seit 50 Jahren Katzen. Früher immer aus Tierheimen. Jetzt zum ersten Mal Zuchtkatzen. Nachdem etwa die Hälfte der früheren Katzen in den letzten Jahren beim TA ein paar Tausender kosteten, haben wir das für eine Versicherung durchgerechnet. Nein, es lohnt sich nicht. Man kann das Geld genausogut daheim in ein Kässeli stecken. Kommt aufs gleiche raus. Nur mit dem Unterschied, dass man das Geld noch hat, wenn die Katze gesund bleibt.
  • Sarkasmusdetektor 04.10.2019 10:04
    Highlight Highlight 300 Franken pro Jahr sind bei 20 Jahren Lebenserwartung einer Katze auch nicht wesentlich weniger, als die allfällige "Rechnung von mehreren tausend Franken". Das scheint vor allem ein gutes Geschäft für die Versicherung zu sein, für Leute die nicht sparen können.
  • dr. flöckli 04.10.2019 07:56
    Highlight Highlight Hat jetzt zwar nur bedingt mit dem Inhalt zu tun, aber warum in Gottes Names kauft man sich eine Zuchtkatze für 2000.-?! Die Tierheime und Bauernhöfe sind voll mit süssen Büsis.
    Gilt im Übrigen auch für Hunde, obwohl ich es dort besser nachvollziehen kann wegen Erziehung und so...
    • Aussie 05.10.2019 15:58
      Highlight Highlight Weil man vielleicht eine bestimmte Rasse mit bestimmten Merkmalen möchte? Ich z.B. möchte eine Tagaktive Katze. Zudem reagiere ich bei den meisten Katzen allergisch, nur bei einigen wenigen Rassen nicht darum fällt eine 'Bauernhof' Katze leider aus. Ich habe mir Katzen zugelegt, auf die ich nicht allergisch reagiere.
  • Die_andere_Perspektive 04.10.2019 07:44
    Highlight Highlight Wer grundsätzlich ein gesundes Tier möchte sollte auf reinrassige Tiere verzichten. Da wurde dermassen übertrieben, dass reinrassigkeit mit genetischer Ramschware gleichzusetzen ist.
    • Kiro Striked 04.10.2019 10:04
      Highlight Highlight Das stimmt grösstenteils, ist jedoch nicht ganz Richtig.
      Es gibt sehr viele hochseriöse Zuchten. Die einzigen "Krankheiten" die dort herrschen, sind auf alle "Katzen" zurückzuführen. Gilt auch für Hunde. Eine Seriöse Zucht wird keine "Krankheiten" weiterzüchten. Der Berger Blanc von meinem Partner darf deshalb nicht für die Rassenzucht verwendet werden.

      Klar Privat geht immer, aber wenn man von Rassezucht redet, dann gibt es so endlos viele Regeln, deshalb kostet so ein Tier auch schnell mal 2000.-. Leider gibts es da auch Ausnahmen (z.b. der Deutsche Schäferhund)
    • homo sapiens melior 04.10.2019 10:06
      Highlight Highlight Das ist verallgemeinernder Blödsinn von jemandem, der keine Ahnung hat.
      Es gibt sehr gesunde Rassen und es gibt sehr ungesunde Rassen. Aber selbst bei den sehr gesunden kann man Pech haben, wenn der Züchter ein Trottel ist und bei den sehr ungesunden kann man Glück haben, wenn der Züchter ein echter Tierfreund ist. Man muss jeden Fall individuell angucken.
    • Aussie 05.10.2019 16:00
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht ganz. Es gibt durchaus Rassen, wie z.B. Savannahs, bei denen der Gernpool sehr hoch ist und bis jetzt noch keine rassetypischen Erkrankungen aufgetreten sind.
  • Kiro Striked 04.10.2019 06:55
    Highlight Highlight 2000.- für eine Katze wow. Meine von Rudelbums Bauernhofviecher haben mich je 50.- gekostet und hatten in 14 jahren noch nichtmal ne Erkältung.

    Aber ich denke, dass es durchaus clever sein kann so eine Katze zu versichern, würde hier aber eher auf Diebstahl gehen, kenne das von z.B. norwegischen Waldkatzen, die Tiere werden regelmässig geklaut. (Nem bekannten sogar aus der Wohnung, eingebrochen, Katze mitgenommen, alles andere dagelassen)
    • Aussie 05.10.2019 16:04
      Highlight Highlight Wenn ich allergietechnisch nicht auf diese Rudelbums Bauernhofviecher reagieren würde, hätte ich mir auch so welche angeschafft. Meistens sind die ja zum Fressen süss :-)

Schwarze Katzen bringen zwar kein Pech, aber ganz normal sind sie auch nicht

Früher hat man noch gedacht, dass schwarze Katzen Pech bringen, was selbstverständlich absoluter Unfug ist. Oder? Natürlich! Aber mal unter uns: So ganz gewöhnliche Hauskatzen sind sie dann auch wieder nicht. Schon klar, jede Katze ist etwas besonderes, aber schwarze Katzen sind einfach noch einen Tick, nun sagen wir mal, schräger.

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