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Vegane Gerichte sind lecker, aber einseitig. Bild: Shutterstock

Sektenblog

Vorsicht: Vegane Ernährung kann für Kinder tödlich sein

Und wieder starb ein vegan ernährtes Kleinkind an Mangelerscheinungen und Unterernährung.



Esoteriker, Heiler und Anhänger der Alternativmedizin haben in den letzten Jahrzehnten gründliche Arbeit geleistet. Sie geisselten Schulmedizin und Pharmaindustrie so erfolgreich, dass unkritische und ängstliche Leute eine beinahe panische Angst vor Ärzten und chemisch hergestellten Medikamenten entwickelten.

Ihr undifferenziertes Urteil führte sogar dazu, dass sie Verschwörungstheorien entwickelten. Manche glauben allen Ernstes, dass Chemotherapie und Bestrahlungen bei Krebspatienten benutzt würden, um die Bevölkerung zu dezimieren und die Pharmaindustrie zu Machtapparaten in den Händen der geheimen Weltregierung zu machen.

Jüdische Weltverschwörung reloaded

Etliche versteigen sich gar zur Behauptung, Juden würden keine Chemotherapie anwenden, weil sie das «tödliche System» durchschauten oder sogar lenkten. Ihre antisemitische Argumentation geht so: Juden seien die Drahtzieher hinter der geheimen Weltmacht und würden die Verwendung von manipulierenden Chemotherapien und Psychopharmaka als Machtinstrument benutzen.

Die Angst vor der Schulmedizin und den synthetisch hergestellten Medikamenten führt aber auch zu individuellen Dramen. Viele Patienten vertrauen sich lieber Scharlatanen und Homöopathen an, als medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bei leichten Krankheiten ist dies kein Problem. Bei schweren geht aber oft viel Zeit verloren, bis sich die skeptischen Patienten schliesslich doch Rat und Hilfe bei den Ärzten suchen. Dadurch sinken teilweise die Heilungschancen erheblich.

Zwei Fälle innert weniger Tage

In den letzten Tagen wurden gleich zwei tragische Fälle von Kindern publik, die starben, weil ihre Eltern in ihrer Verblendung Opfer der alternativen Ideologie wurden.

In Belgien starb ein sieben Monate altes Baby, das vegan ernährt wurde, wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtet. Die Eltern betreiben ein Naturkostgeschäft und müssten eigentlich Fachpersonen im Bereich der Ernährung sein. In ihrem Gesundheitswahn glaubten sie, ihr Kind vertrage weder Gluten noch Milchzucker. Ausserdem ernährten sie es streng vegan. Ihr Kind sollte sehr gesund aufwachsen.

Die einseitige Ernährung mit Reis und Quinoa führte aber zu Mangelerscheinungen. Die Eltern realisierten zwar, dass ihr Kind viel zu leicht und kränklich war, ärztlichen Rat holten sie aber nicht ein.

Als es apathisch wurde und kaum mehr Lebensenergie zeigte, suchten die Eltern einen Homöopathen auf. Dieser erkannte die Gefahr und schickte sie ins Spital. Als sie dort ankamen, war das Kind bereits tot.

Vegane Vorväter hätten nicht überlebt

Untersuchungen ergaben, dass es verhungert war. Den Tod beschleunigt hatte die Mangelernährung, weil bei veganer Kost Proteine und wichtige Nährstoffe fehlen. Die Organe des Kindes waren massiv geschrumpft.

Unser Körper ist kein übersinnliches Organ, sondern eine komplexe biologische Maschine, die nur läuft, wenn sie mit vielerlei Stoffen versorgt wird. Etliche von ihnen findet man vorwiegend oder ausschliesslich in tierischen Produkten.

Hätten sich unsere Vorfahren vegan ernährt, gäbe es unsere Spezies nicht mehr, weil die Menschheit ausgestorben wäre.

Wenn alternative Methoden zur Ersatzreligion werden, bleibt nicht nur der Verstand auf der Strecke, sondern auch der viel beschworene gesunde Menschenverstand. Die Eltern des verstorbenen Knaben wurden zu einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt.

Ein paar Tabletten hätten geholfen

Es ist nicht der erste Fall, bei dem vegan ernährte Kinder starben. Kinderärzte warnen denn auch vor der radikalen Ernährungsmethode, weil diese Nebensystem, Muskeln, Sinnesorgane und Knochen schädigen kann. Ihre Rufe werden oft missachtet, weil Körnchenpicker Ärzten oft grundsätzlich misstrauen. Da hält man sich lieber an Quacksalber.

Ähnlich verhängnisvolle Fälle ereignen sich immer wieder im Gebiet der Homöopathie. Viele Gesundbeter vertrauen lieber den Globuli-Experten als den Ärzten. Selbst wenn sie wissen, dass in den homöopathischen Mitteln keine Wirksubstanz enthalten ist.

Ein siebenjähriger Knabe aus dem italienischen Städtchen Cagli zahlte die Verblendung seiner Eltern mit dem Leben, wie der «Stern» berichtete. Francesco bekam immer wieder eine Mittelohrentzündung, die angeblich mit Globuli geheilt werden konnte. In Wirklichkeit wurde die Infektion verschleppt, weil sie nicht mit Antibiotika bekämpft worden war. Deshalb entwickelte sich eine Hirnhautentzündung, die schliesslich zum Tod des Knaben führte.

Nicht auszudenken, wie sehr der kleine Francesco gelitten hat. Dabei hätten ihn ein paar Antibiotika-Tabletten von der Mittelohrentzündung befreit und die Hirnhautentzündung verhindert. Und seinen tragischen Tod.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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170Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bernadette Raschle 27.06.2017 16:27
    Highlight Highlight Diese Überschrift ist Unfug! Geht alles seinen traditionellen Gang, wird nämlich jeder Säugling vegan ernährt - mit Muttermilch. Erst mit 6 Monaten – so alt wie das Kind der belgischen Eltern bei seinem Tod – sollen Eltern nach Empfehlungen der WHO zufüttern.

    Es handelt sich bei dem verurteilten Paar also offensichtlich nicht einmal um Veganer, sondern schlicht um völlig fehlgeleitete Ökos. Offensichtlich wird dieses traurige Ereignis nun von einigen Möchtegern-Experten genutzt um eigene Vorurteile zu bestätigen. :(
  • vera.vox 26.06.2017 23:42
    Highlight Highlight Dürfen sich Christen vegan ernähren?

    Wozu hat Gott nebst seinem Ebenbild, so seelenlose Roboter; wie Pferde, Schafe und so weiter geschöpft ?

    1.Jesus ass Fleisch.
    2.Gott selbst liebt den lieblichen Wohlgeruch der Opfertiere.

    Aus Liebe zu uns uns, warnt Gott nur vor übermässigem Essen und vor unreinenem Essen.

    „Auf dass ihr unterscheidet, was unrein und rein ist und welches Tier man essen soll und welches man nicht essen darf.“ (Siehe 3. Mose 11 für mehr Einzelheiten)

    Ansosten gilt: „Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“ (1. Korinther 10, 31)
    Benutzer Bild
  • Rabbi Jussuf 26.06.2017 09:16
    Highlight Highlight Wenn ein Veganer das Gefühl hat, er lebe "im Einklang mit der Natur", so ist das eine grandiose Selbsttäuschung!
    Er lebt nicht einmal im Einklang mit seiner eigenen Natur! Er sitzt bloss einer extrem kopflastigen Ideologie auf. Mehr nicht.
  • Spooky 25.06.2017 23:51
    Highlight Highlight Luxusproblem.
  • mvrisita 25.06.2017 13:54
    Highlight Highlight Warum regen sich "Fleischesser" so oft über Vegetarier/Veganer auf?

    Wieso müssen Vegetarier/Veganer so oft erwähnen wie sie sich ernähren?

    Jeder sollte sich informieren und dann entsprechend handeln.
    • Normi 26.06.2017 11:29
      Highlight Highlight Wtf man darf sich nicht aufregen wenn Eltern ihre Kinder wegen einem Lifestyle Töten ?
    • mvrisita 02.07.2017 14:02
      Highlight Highlight Klar, aber es sollte klar sein, dass ich DAS nicht mit meinem Kommentar gemeint habe ;)
  • dracului 25.06.2017 12:40
    Highlight Highlight Leider zerfleischen sich wieder einmal die Fleischesser und Vegetarier/Veganer in den Kommentaren. Dabei geht es eben genau nicht darum, was besser ist oder wer recht hat, sondern um die Verblendung und Vehemenz, wie einige Zeitgenossen ihre Überzeugungen durchgesetzen wollen. Wenn die Ernährung, Impf- und Schulmedizinverweigerung zur Religion wird, dann gibt es unnötig Tote. Vielleicht braucht es sogar noch mehr Tote, bis unsere (De-) Generation die bittere Pille schluckt und die Balance zwischen grenzenlosem Konsum und einem Leben im Einklang mit unserer Natur findet.
    • Share 25.06.2017 15:59
      Highlight Highlight Die bitterste Pille ist doch, dass von einem Leben im Einklang mit unserer Natur nur nach dem Tode gesprochen werden kann. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit dem Streiten über Manna, Wein und Magnesium.
    • rodolofo 26.06.2017 08:14
      Highlight Highlight @ Share
      Über den Einklang mit der Natur besteht ein grosses Missverständnis:
      Natürliches Verhalten beinhaltet ALLE Gedanken und Gefühle! Im Natürlichen Verhalten gibt es darum kein wertendes Unterscheiden von Gut und Böse, von Kraut und Unkraut und von Schädling und Nützling.
      Ebenso gibt es keine Ungedanken und Ungefühle.
      Es gibt einfach Gedanken und Gefühle und Menschen und Tiere und Pflanzen und alles was da ist und leben und da sein will.
      DAS ist der tiefe Respekt, den wir organisierten und unabhängigen "Religiösen" meinen, wenn wir von Gott und vom Willen Gottes sprechen, glaube ich...

      S
    • Share 26.06.2017 11:22
      Highlight Highlight @rodolofo
      Meinst du die Mystik der Welt und sagst die Natur des Lebens? Weil, das wollte ich eben noch dracului mitteilen. Meine Verwandten weigern sich seit langem die Nüsse und Apfel vorzukauen und meinen Nachwuchs mit ihrem immunisierenden Speichel zu füttern. Interessanterweise sind sie nicht dagegen immer das gleiche Schlaflied zu singen. So viel zum Einklang mit der Natur.
    Weitere Antworten anzeigen
  • By-Quête 24.06.2017 23:42
    Highlight Highlight Spannend, wie man als Vegi/Veganer gleich in die Extremisten-Ecke gestellt wird! Man handelt also "extrem", wen man keine Tiere töten will? wenn man keine Lust hat auf Kadaver auf dem Teller? Wenn man Tierquäler-Produkte wie Milchprodukte und Eier verschmäht? (denn ohne Qualen für die Tiere ist unsere industrialisierte Viehaltung nicht mehr mach- bezw. bezahlbar!). Man ist also extrem, wenn man etwas NICHT tut? Ich muss also weiterhin Tierisches essen, damit ich nicht in den Dunstkreis von Esoterikern, Extremisten und Psychopathen gerate?
    • DieRoseInDerHose 25.06.2017 10:52
      Highlight Highlight Mit genau diesen Ansichten werde ich nur allzuoft konfrontiert und sehe, genau wie du, keine Logik dahinter. So nach dem Motto "was nicht von der Mehrheit praktiziert wird, ist automatisch extrem"..?
    • Share 25.06.2017 12:59
      Highlight Highlight Es ist ein von Fatalismus geprägtes Verhalten, wenn du deine Lebensgewohnheiten auf deine Kinder quasi fait accompli überträgst. Das hat nichts mit dem Unverständnis zu tun, das du erntest, wenn du ein reflektiertes Verhalten zur Ernährung hast. Das sinnigerweise gerade jetzt der nachkommenden Generation aufgedrängt wird und, insofern bin ich einverstanden, ein `Allen-das-Gleiche` mitschwingen lässt, das die humane Varietät schon fast negiert oder dann krankschreibt. Beispiele? Nesselfieber, Kolik, Kater
    • Vachereine 25.06.2017 14:37
      Highlight Highlight Es kann sehr wohl extrem sein, etwas nicht zu tun, z. B.
      Schwarzafrikaner nicht zu bedienen.
      Einer Frau nicht die Hand zum Grusse zu reichen.
      Eine lebensrettende Bluttransfusion dem eigenen Kind nicht zukommen lassen.
      Nicht zu essen bis man stirbt.
      Ich erachte Veganismus nicht generell für extrem. Wer sich das selbst antun will, soll das tun dürfen. Dito für Drogenkonsumenten, Extremsportler, Workoholics und andere Spinner.
      Aber wer seine Überzeugung anderen aufdrängt, z. B. seinen Kindern, oder aufzuzwingen versucht, z. B. mit Veganer-Tagen in Kantinen, o. ä., der ist extrem.
  • Hops 24.06.2017 18:39
    Highlight Highlight Jesses Gott (extra für Herr Stamm diesen Anfang :)). Können wir nicht einfach den Fokus darauf legen, dass diese Eltern gehörig einen an der (veganen) Waffel haben? Fundamentalismus ist in keinem Bereich gut. Kinder kann man vegan ernähren, sollte das aber in Absprache mit einem Arzt machen und wo nötig supplementieren. Ich als Veganerin - oder Körnlipickerin?!! - gehe zu einem FMH-Arzt, lasse mich impfen und nehme beim Pfnüsel Globuli. Bei mühsameren Sachen gibts auch mal härteren Stoff. Bitte nicht alle veganer in einen Topf werfen, Toleranz und Aufklärung statt Ignoranz.
  • Maya Eldorado 24.06.2017 18:23
    Highlight Highlight Hier war es also das Kind, das alles vom Tier verweigerte - konsequent.
    Es scheint ihr nicht geschadet zu haben. Mit knapp 10 Jahren rannte sie schon herum, war auch sonst extrem lebendig. Mit 4 Jahren fuhr so ohne Seitenrädli Velo und machte mit mir schon grössere Touren von ein paar Kilometern.
    In der Vorpubertät fing sie an Fleisch zu essen, von sich aus.

    Ich machte mir schon Sorgen wegen ihrer einseitigen Ernährung. Aber offenbar hat es ihr nicht geschadet.
    • DerRaucher 24.06.2017 19:16
      Highlight Highlight Ich glaube das ist nichts besonderes mehr wenn Kinder mit 10 Jahren herumrennen.
    • Maya Eldorado 24.06.2017 20:09
      Highlight Highlight Sie rannte mit 10 Monaten herum, ichhabs falsch geschrieben
    • Vachereine 24.06.2017 20:31
      Highlight Highlight Sie ass kein Glacé, keine Crème, kein Kuchen, keine Züpfä, kein Weggli, (enth. Milch, Eier, Butter) kein Fischstäbli, kein Hotdog, kein Redli Lyoner, kein Stück Käse oder Mozarella, auch nie ein Käsefondue, auch nie Schokolade, nie ein Joghurt, nie ein Gummibärli, trank nie Kuhmilch? Das glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass ein Kleinkind weiss, dass da da überall "Tier" drin ist und von sich auf all das verzichtet, was seine Grosseltern, Tanten und Onkeln, Cousins und Cousinen, Kindergarten- und Schulfreunde selbstverständlich essen. Es wurde ihm eingeredet, was es nicht essen soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 24.06.2017 18:18
    Highlight Highlight Also in den ersten Monaten ist die Milch der Mutter die beste Ernährung, egal ob vegane Ueberzeugung oder nicht.
    Meiner jüngeren Tochter offerierte ich ab dem 5. Monat auch Beinahrung, neben der Milch. Sie hat aber konsequent alles gespuckt bis sie jährig war. Da hat sie dann gleich begonnen normal zu essen - nicht ganz: Sie verweigerte, Kuhmilch und alle Milchprodukte, Fleisch und Eier.
    Ich machte jede Woche Kuchen. Da konnte ich Butter und Eier unterjubeln. In dieser Form wich sie vom Veganismus ab.
    Forts.
    • Tyler Durden 24.06.2017 19:05
      Highlight Highlight Muttermilch ist doch vegan?
    • Maya Eldorado 24.06.2017 20:11
      Highlight Highlight Wie kommst Du darauf?
      Meinst Du, wenn die Milch von der gleichen Spezies ist, ist es dann vegan?
    • Vachereine 24.06.2017 20:32
      Highlight Highlight @Tyler Durden: Dann wäre auch Kannibalismus vegan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 24.06.2017 18:04
    Highlight Highlight Herr @Stamm,
    watson wird Sie vermutlich mit Geld zumüllen. Bei der Resonanz, die Sie mit Ihren Artikeln immer auslösen. Sie haben ein goldenes Händchen, Wespennesterthemen anzusprechen.
    Gefällt mir.
    Sobald Sie Ihren Sold für diesen Artikel ausgerechnet haben, sollten Sie sich schleunigst nach neuen Wespennestern umsehen :
    Kinder mit Velohelmen auf Spielplatz. Zum Beispiel. Hat beinahe was relegiöses, wie die Kleinen überwacht und behütet werden.
    Aber vielleicht hatten Sie das Thema Helikoptereltern bereits😄😄..
  • Leser93 24.06.2017 17:54
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm.
    Im Zuge Ihrer Arbeit mit Scharlatanen werden Sie selbst zu einem. Vielfalt und Ausgewogenheit sind der Schlüssel. Dass Reis allein nicht reicht, sind wir alle einverstanden. Mit Veganismus hatte Ihre Recherche ja gar nichts zu tun.
    Enttäuschend vom watson Team, dass solch unqualifizierte Texte publiziert werden.



  • Blutgruppe 24.06.2017 17:47
    Highlight Highlight Ich ernähre mit seit 19 Jahren vegetarisch, d.h. seit ich 6 Jahre alt bin (bin jetzt 25). Und in den letzten Jahren zunehmend vegan, seit ein paar Monaten zu 99% vegan und ich hatte nie Mangelerscheinungen, mir wurden immer wieder Blutproben genommen und diese zeigten nie irgendwelche fehlenden Stoffe.
    Ich bin die meiste Zeit gesund, habe nie das Gefühl, etwas zu verpassen durch meine pflanzliche Ernährung, sondern eher etwas beizutragen.
    Klar, ich bin ein Einzelfall..
    • welefant 24.06.2017 18:28
      Highlight Highlight Ist das 1 % veganlose speck?
    • Sandro Lightwood 24.06.2017 18:43
      Highlight Highlight Haha kenn auch so einen, ernährt sich vegan, Bratspeck kann er aber nicht widerstehen.

      Finde ich absolut unproblematisch, muss jeder selber wissen woe weizät er es treib. Lustig find ich es trotzdem. Ausgerechnet Speck! 😂
    • Blutgruppe 24.06.2017 19:25
      Highlight Highlight Nein, 2 Glaces, die ich geschenkt bekommen habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leee 24.06.2017 17:14
    Highlight Highlight Bin ich die einzige, die findet, dass dieser Text null Aufbau hat? Und dann noch schnell vegan rein nehmen, um die Klickzahl zu erhöhen?
    Ich selber bin keine Veganerin, trotzdem bin ich über die vegane Ernährung informiert. Ein bisschen Information würde Ihnen, Herr Stamm, auch nicht schaden, dann würden Sie auch korrekte Artikel schreiben.
  • mein Lieber 24.06.2017 16:04
    Highlight Highlight Herr Stamm übertrifft sich immer wieder selber mit seinem humoristischen blog. Irgendwie muss er sein Leben ja ausfüllen, viel Glück dabei!
  • x4253 24.06.2017 15:18
    Highlight Highlight Wer Vegan leben will oder sich gerne mit Hokus Pokus (Homöpathie) behandeln lassen will, der soll (wobei ich vegane Ernährung nicht als problematisch betrachte, Homöpathie jedoch durchaus). Das Problem sind nicht Veganer, sondern Leute die sich aufgrund einer Profilierungsneurose vegan ernähren und dies mit sektierischem Eifer tun, dies ihren Kindern aufzwingen und absolut beratungsresistent sind.
    Es gibt ja auch (ohne Witz) einige die ihre Haustiere vegan ernähren (einfach mal danach googlen), oder die Katze ins Tierheim bringt, weil diese halt mal eine Maus gefressen hat.
    • Saiika 24.06.2017 17:33
      Highlight Highlight Meine Eltern haben mich so erzogen, dass ich nichts gegen andere Kulturen, Ethnien, Hautfarben etc. habe.

      Meine Eltern haben mir beigebracht, dass jeder lieben darf wie er/sie möchte. Egal ob hetero oder homo etc. alle haben das Recht Lieben zu dürfen ohne diskriminiert zu werden.

      Meine Eltern haben mich so erzogen, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind.

      Mit einer veganen Erziehung kann man den Kindern und somit einer neuen Generation mitgeben, dass man sich um andere Tiere kümmern soll und sie nicht ausnutzen, als Wegwerfware behandeln und dann noch töten soll - Ist doch was schönes.
    • Saiika 24.06.2017 17:41
      Highlight Highlight Ausserdem werden Kinder nicht gezwungen sich vegan zu ernähren, sondern wachsen einfach so auf.

      Wie Du auch nicht als Kind gezwungen wurdest Fleisch zu essen. Du bist einfach so aufgewachsen.
    • Oiproll 24.06.2017 18:11
      Highlight Highlight Ein Veganer der seine Katze ins Tierheim bringt,weil sie eine Maus gefressen hat,würde ich mit Steaks bewerfen!
  • Share 24.06.2017 15:12
    Highlight Highlight Mein Nachwuchs erhielt soeben die dritte Aufklärungsrunde in Sexualkunde - mit Prüfung.
    In dem Land über dem grossen Wasser sind sie einen Schritt weiter. Da gibt es Babypuppen zum Einüben der Elternschaft. Vielleicht dies die unschlagbare Eingebung unserer Koordinatoren über die Technologisierung unserer Schulen..
    • Tyler Durden 24.06.2017 16:22
      Highlight Highlight In China fiel ein Sack Reis um.
    • Charlie Brown 24.06.2017 16:28
      Highlight Highlight What?
    • Share 24.06.2017 19:41
      Highlight Highlight @Tyler
      Beweise?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 24.06.2017 14:55
    Highlight Highlight Die Kinder starben nicht an veganer Ernährung, sondern mangelnder medizinischer Versorgung. Wenn ein Baby von Normalessern stirbt, erwähnt man das mit keiner Silbe. Obwohl diese Kinder auch mangel- und fehlernährt sein können.
    • one0one 24.06.2017 16:18
      Highlight Highlight Todesursache verhungern und du willst sagen die Ernaehrung sei nicht schuld!? Du bist ein perfektes Beispiel...
    • Frausowieso 24.06.2017 18:04
      Highlight Highlight @oneOone das Kind ist gestorben, weil seine Eltern ihren Job nicht richtig gemacht haben. Wenn mein Kind schwächlich ist, dann geh ich damit zum Arzt. Die Angst vor der Pharmaindustrie ist der Grund. Zudem sind Zucker Gluten vegan. Es gibt keinen Grund, dem Kind dies nicht zu geben. Vegan war nur eine Komponente der Ernährung der Eltern. Dies essen ja total einseitig. Das ist keine normale vegane Ernährung. Ich bin übrigens keine Veganerin.
  • Larissa Leu 24.06.2017 14:03
    Highlight Highlight Fällt hier keinem auf, dass man 7 Monate alte Babys in der Regel noch stillt?
    Man gibt ihm lediglich noch Beikost.
    Schon lustig wie Leute immer aufschreien müssen wenn ein Kind von Veganern stirbt..
    Btw. Es gibt Veganer und Veganer, genau so wie es Omnivore und Omnivore gibt.
    Alles ausser B12 kann auf pflanzlicher Basis gedeckt werden. Mann muss nur wüssen wie und womit...
    • Maracuja 24.06.2017 14:53
      Highlight Highlight Längst nicht alle Mütter stillen ihren 7monatigen Säugling noch, wer nicht mehr stillen kann, gibt aber i.d.R. Folgemilch 2 (gibt es m.W. auch vegan, aber ist halt wie alle Milchpulver teuer) und nicht Soja-, Mandel-, Hafer- oder sonstige Milch. Es braucht m.E. schon ein gewisses Mass an ideologischer Verbohrtheit um alle kinderärztlichen Empfehlungen zu ignorieren. Selbstverständlich findet man solche Ignoranz nicht ausschliesslich bei Veganern.
    • Follower 24.06.2017 16:58
      Highlight Highlight Eine radikale Veganerin, die das Vitamin B12 nicht substituiert, kann vermutlich nicht lange stillen, wenn überhaupt. Wenn sie selber Vitamin B12 substituiert hätte, hätte das Kind dies vermutlich ebenfalls erhalten. Es ist schon schwierig als erwachsene Person ausgewogen zu essen. Wie soll ein Säugling dann alle Nährstoffe erhalten, wenn derart viele Nahrungsmittel ausgelassen werden (Milch, Eier, Fleisch, glutenhaltiges Mehl...).
  • Bruno S.1988 24.06.2017 13:52
    Highlight Highlight Achtet auf die Ernährungspyramide. Dieses Verhältniss entspricht bekanntlich einer gesunden Ernährung. Wer ernährt sich so? Die wenigsten von uns. Fakt ist, unsere heutige Ernährungskultur entspricht zwar dieser Pyramide, jedoch wenn sie auf den Kopf gestellt wird!
    Wenn ein "normaler" Krank wird, kann es alle möglichen Gründe haben. Wenn ein Vegetarier/Veganer krank wird, liegt es plötzlich an der falschen Ernährung?! Genau das möchte uns dieser Artikel doch sagen? Täglich 2x Fleisch auf dem Teller ist auch nicht Gesund. Weder für uns nich für die Umwelt.
    *Bin kein Vegetarier/Veganer
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  • Sharkdiver 24.06.2017 13:45
    Highlight Highlight Leider haben es heute Menschen wie Stamm schwieriger als palaveri wie Trump oder Ganser. In unser hochkomplexen Welt brauchen die Menschen scheinbar umso mehr eine Religion. Je Dümlicher umso beliebter: Chemtrail, 9/11, Hömeophatie etc.
  • SVARTGARD 24.06.2017 13:32
    Highlight Highlight Für mich auch,kann den Fraß nicht riechen.
  • saoiaebi 24.06.2017 12:52
    Highlight Highlight
    PS: Das Kind ist nicht durch den "Veganismus gestorben", sondern weil die Eltern nicht an die Schulmedizin glaubten und dafür lieber irgendwelche esoterischen, wahnwitzigen Ideen schenkte.

    Waren das verantwortungslose Eltern? Absolut!
    Sollte man sie dafür bestrafen? Absolut!
    Könnte so etas auch omnivoren Eltern passieren? Absolut!
    Gibt es Statistiken, die zeigen, dass prozentual praktisch gleich viele vegane Kinder wie omnivore Kinder unter Mangelerscheinungen (oder eben gerade nicht) leiden? Absolut!

    Jede Ernährungsweise kann gesund und geeignet sein. Und alle Eltern können es vermasseln.
    • bibaboo 24.06.2017 13:31
      Highlight Highlight Hast du eine Quelle für eine solche Statistik? Bin auch der Ansicht, dass Mangelerscheinungen bei Kindern und vegane Ernährung nicht miteinander korrelieren, konnte es jedoch bis anhin nicht belegen.
    • Follower 24.06.2017 16:51
      Highlight Highlight Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind mit omnivorer Ernährung stirbt ist sehr gering. Natürlich gibt es sehr viele Kinder die unausgewogen essen. Damit ein Kind stirbt, braucht es doch etwas mehr. Wenn das Kind keine Milch bekam (Milchzucker) und dazu Getreide, das es kaum verdauen konnte (Gluten), ist eine Mangelernährung die logische Folge.
  • azoui 24.06.2017 12:50
    Highlight Highlight "Unsere Vorfahren wären mit veganer Ernährung ausgestorben"
    Das bringt es auf den Punkt. Veganisch zu leben, ist eine heutige Zivilisationserscheinung und wäre undenkbar, müssten wir täglich 2000 cal. verbrauchen, nur zum überleben.
    • Unkenruf 24.06.2017 14:00
      Highlight Highlight Ich MUSS über 2000cal für den Grundbedarf decken - rechnen Sie selbst: spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kalorienrechner-so-ermitteln-sie-ihren-optimalen-kalorienverbrauch-a-832713.html
      Mit Ihrer These müssten sämtliche vegan lebenden Menschen im wahrsten Sinne des Wortes eingehen und Veganismus würde es gar nicht geben. Ich lebe nicht vegan, aber ich kenne etliche erwachsene Veganer(innen), denen es sehr gut geht...
    • Gender Bender 24.06.2017 14:28
      Highlight Highlight Niemand weiss was die Menschen in vorhistorischer Zeit gegessen haben. Weder die Paleodiätler noch sonst irgendwer. Woher auch. Es gibt z.b. archäologische Grabungen in Zürich. Grosser Hafner nennt sich das, glaub ich. Da wurden 3000-3500 alte Kochgefässe gefunden und da hatte man noch was rauslesen können. Dann können Feuerstellen analysiert werden (knochenreste und so). Aber das führt alles nicht zu Gewissheiten.
    • El Vals del Obrero 24.06.2017 15:15
      Highlight Highlight Schokolade (ohne Milch) oder Pommes Frites gelten ja nicht gerade als kalorienarm, sind aber vegan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • grünergutmensch 24.06.2017 12:43
    Highlight Highlight Hugo stamm, ich las ihre artikel immer gerne, aber mit einem solchen tendziösem und grundfalschen artikel, hat sich meine eigentlich starke meinung von ihnen in luft aufgelöst. Gats na?!?
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:42
      Highlight Highlight Sind sie von der Vega Sekte oder heiligen drei globuli sparte? Solange alles andere kritisiert wird nur das eigene nicht ist es ok? Egal ob er recht hat oder nicht, ihn wegen einem nicht pässlichen, Artikel grundsätzlich abzulehnen, zeugt von dieser funtamentalisctischer unkritischer einstellung wovor er warnt. Aber so labei wie Ganser kommen heute einfach besser an
    • Michael Mettler 25.06.2017 08:59
      Highlight Highlight @sharkdiver: jemand wegen eines kommentars direkt in die ecke der vega sekte zu stellen zeugt (muss schnell abschreiben) von dieser funtamentalisctischer unkritischer einstellung. Hoffe habe alle rechtschreibefehler, fallfehler korrekt abgeschrieben.
  • saoiaebi 24.06.2017 12:35
    Highlight Highlight Ach herrje, Veganismus jetzt schon in der Rubrik "Sektenblog"? :-D

    Da muss man ja schon fast wieder etwas lachen, wenn Hugo Stamm plötzlich zum Ernährungsexperten wird und Behauptungen aufstellt, die so einfach nicht stimmen.

    Proteinmangel? Kein Kalzium? Eisen-Defizit?

    Sicher geht das alles pflanzlich (siehe Tabelle). Sogar gut. Aber man muss halt etwas über Ernährung wissen, wenn man beschliesst, vegan zu leben.

    Gerade mal Vitamin B12 ist nicht in pflanzlichen Produkten zu finden.

    Aber zum Glück kann man das ja supplementieren.

    Nur wäre das dann für Herr Stamm womöglich unnatürlich. ;-)
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    • Caturix 24.06.2017 13:22
      Highlight Highlight Das Kind war 7 Monate alt. Da kann man nicht einfach rumexperimentieren.
    • Share 24.06.2017 14:33
      Highlight Highlight Genau. Warum als Eisbär leben und Fische fangen, wenn es auch als Panda mit Eukalyptus geht? Alles eine Frage des Klimax. Doch wenn das effizient werden soll, kommt mir nur ein Grizzlybär ins Haus.
    • Vachereine 24.06.2017 16:09
      Highlight Highlight @saoiaebi:
      Deine Tabelle ist Augenwischerei. Der Körpet nimmt Vital- und andere Mikronährstoffe aus pflanzlichen Quellen meist schlechter auf als aus tierischen. Das macht eine Mangelernährung bei vegetarischer, bzw. veganer sehr viel wahrscheinlicher.
      Z.B. Eisen: Benötigte Absorbtion 1 bis 4 mg pro Tag. Resorptionsrate tierisches Eisen: durchschn. 25 %, pflanzl. Eisen: max 5 %.
      Man esse also entweder 50 bis 200 g Bündnerfleisch, oder 25 bis 100 g getrockneten Majoran (en guete!), oder 300 bis 1100 g getrocknete Linsen (mit 930 bis 3400 KCal., d.h halber bis doppelter Kalorientagesbedarf).
    Weitere Antworten anzeigen
  • zoobee1980 24.06.2017 12:33
    Highlight Highlight Genauso tödlich kann eine vegetarische, eine reine FastFood- oder sonst eine x-beliebige Ernährungsform sein. Hier im Titel aufgrund eines zeitlich aktuellen Einzelfalls auf Veganismus zu fokussieren, ist imho bestenfalls reisserisch. Aber ja, vegan bashing gibt halt auch Leser-/Diskussionsquote (wie ich - als Omnivore - gerade beweise)...
    • Maracuja 24.06.2017 13:56
      Highlight Highlight Leider häufen sich solche Einzelfälle in den letzten Jahren (s.a. verlinkter Artikel der Süddeutschen). Vegane Ernährung für Säuglinge ist problematisch (Kinderärzte raten ab) und bedingt grosses Wissen bezüglich Ernährung (Sojaprodukte und Hülsenfrüchte, mit denen grössere Kinder ihren Eiweissbedarf decken können, sind für Säugling nicht geeignet). Kommt zum Unwissen noch eine heftige Abneigung gegen die "Schulmedizin" und das Verweigern regelmässiger erforderlicher Entwicklungskontrollen, wird es gefährlich. Das darf/muss in den Medien immer wieder thematisiert werden.
    • Maracuja 24.06.2017 16:21
      Highlight Highlight @Petrarca

      Ungesunde Ernährung (zu viel Zucker, Fastfood, einseitige Ernährung) von Kindern und die daraus entstehenden gesundheitlichen Schäden/Probleme werden seit Jahren in den Medien thematisiert. Glaubt man jüngsten Berichten gibt es mittlerweile eine Trendwende bzgl. Übergewicht: Ein Monitoring an Schweizer Schulen zeigt einen deutlichen Rückgang des Übergewichts bei Kindern und Jugendlichen (Tagesanzeiger). Aufklärung ist also immer sinnvoll.
  • By-Quête 24.06.2017 12:29
    Highlight Highlight lieber hugo stamm, wie gerne lese ich deine blogs! nun gerate ich als veganer selbst in dein fadenkreuz und finde mich im selben hässlichen topf mit verschwörungstheoretikern und judenhassern wieder! wann schreibst du mal über die vielen kinder, die an falscher fleischlicher kost sterben? über die vielen opfer von schweinepest, vogelgrippe oder der ungehemmten fresslust? hast für die auch einen passenden sektierer-topf? mit fleischlosen grüssen b-q
  • The Host 24.06.2017 12:15
    Highlight Highlight Ich bin entsetzt ab diesem Artikel. Dass ein Kind verhungern musste ist wirklich sehr schlimm. Aber die Verallgemeinerung und Verknüpfung von panischer Angst vor der Schulmedizin aufgrund Verschwörungstheorien, die mit veganer Ernährung zusammen hängen sollen, ist für mich mehr als absurd.
    Fakt ist, dass die Eltern auch nach mehreren Monaten der Degeneration des Kindes keine externe Hilfe aufgesucht haben. Dies ist absolut verantwortungslos und unverständlich. Meiner Ansicht nach ist grobe Vernachlässigung die Ursache für den Tod des Kindes.
    Aber damit schreibt sich kein reisserischer Artikel
    • Vachereine 24.06.2017 21:13
      Highlight Highlight @The Host: Ja, aber
      die Vernachlässigung resultierte aus der Überzeugung, dass das Bébé vegan ernährt werden müsse.
      Ich halte es für unmöglich, dass die Eltern von nichts und niemandem mit der Idee konfrontiert wurden, dass das Bébé falsch ernährt, bzw. unterernährt ist, durch nicht artgerechte Ernährung.
      Die Eltern stellten ihren Glauben an die richtige Ernährung über jeden Zweifel und schliesslich über das Leben des Bébés. Ohne einen wortwörtlich wahnsinnigen Fanatismus geht das nicht. Und dieser wahnsinige Fanatismus ist dem Veganismus eigen. Denn der Mensch ist erwiesenermassen omnivor.
    • The Host 24.06.2017 22:32
      Highlight Highlight @Vachereine: Genau das ist es, was du beschreibst; dem Kind wurde der wahnsinnige Fanatismus der Eltern zum Verhängnis. Diesen kausal mit dem Veganismus zu verknüpfen erachte ich aber als fahrlässig. Menschen mit einer derart gestörten Veranlagung hätten auch keine externe Hilfe zugezogen, wenn das Kind aus anderen Gründen stark gefährdet gewesen wäre.
  • Raffaele Merminod f 24.06.2017 12:11
    Highlight Highlight Wenn Kinder ab veganer Ernährung sterben, müssten doch auch Erwachsene daran sterben?
    Man kann mit allem übertreiben. Aber wer wirklich sich mit Ernährung vernünftig auseinander setzt, kann ob vegan oder nicht vegan gesund leben.
    Grundsätzlich ist aber dieser Artikel sehr tendenziös und dient nur zur Verhärtung der Fronten.
    PS bin weder vegan noch Vegetarier.
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:52
      Highlight Highlight Seit wann benötigt ein Seugling das selbe wie ein Erwachsener? Seit wann kann ein Baby Körper gleich viel schädigende Einwirkung ertragen wie ein erwachsener? Ihr denkt wohl alle das Calcium bei Kleinkinder zwingend wichtig ist sei eine Verschwörung von Emmi und co? Wenn die Menschen weiter so verdummen werden wir wirklich nur noch 100 Jahre existieren
    • Raffaele Merminod f 24.06.2017 17:20
      Highlight Highlight Sharkdiver: Calcium nimmt das Baby über die Muttermilch auf.
      Die halbe Welt trinkt nach dem säugen keine Milch! Das ist nur in der westlichen Welt so verbreitet.
      Die die daran glauben dass man in jedem Alter Milch trinken muss sind die wenschon die dummen, nicht umgekehrt.
      Nur Menschen machen das. Kein anderes Säugetier trinkt in der Natur Milch von einem anderen Säugetier.
  • remeto 24.06.2017 12:08
    Highlight Highlight Der Zusammenhang zwischen veganer Ernährung und Hang zur Esoterik oder Alternativmedizin scheint ausgeprägt zu sein. Die Frage ist eher was steckt dahinter? Fehlende Orientierung im Leben?
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:52
      Highlight Highlight Absolut
    • Michael Mettler 25.06.2017 09:03
      Highlight Highlight Wir warten auf die fakten...
  • Donald 24.06.2017 12:05
    Highlight Highlight Wie überleben eigentlich Gorillas?
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:52
      Highlight Highlight Oui und Fische? Und Vögel? Oder wir wäre es mit Steinen?
    • G.Oreb 24.06.2017 14:26
      Highlight Highlight Gorillas töten zwar keine größeren Tiere, fressen aber regelmäßig Kleintiere (vor allem Insekten).
      Quelle: Berggorilla.org
    • Raffaele Merminod f 24.06.2017 17:21
      Highlight Highlight Sie trinken jedenfalls keine Milch von anderen Tieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Liederli 24.06.2017 11:53
    Highlight Highlight Meine begaben Kinder sind völlig gesund, meine Tochter war sogar zwei Jahre lang nicht mal erkältet. Keinerlei Bauchkrämpfe. Mit 9 Monaten angefangen zu laufen und von Apathie keine Spur- im Gegenteil. Einzig b 12 bekommen sie regelmäßig. Von wegen es fehlen alle möglichen Stoffe in der Veganer Ernährung...! Das ist eine nachweislich falsche Behauptung- man kann sich mit jeder Koseform gesund oder ungesund ernähren, das ist alles. Wie kommt es, dass ihr so tendenziöse, sachfalsche Artikel veröffentlicht? Geht's einfach darum, etwas Aufregung zu schaffen??!
    • Amanaparts 24.06.2017 12:53
      Highlight Highlight "Einzig B 12 bekommen sie regelmässig"

      So viel zu die vegane Ernährung enthält alle wichtigen Stoffe
    • River 24.06.2017 13:14
      Highlight Highlight Und warum sind dann diese vegan-ernährten Kinder gestorben. Was denkst du dazu?
    • River 24.06.2017 13:17
      Highlight Highlight Und was hättest du gemacht, wenn deine Kinder Mangelerscheinungen gezeigt hätten, oder was würdest du machen, wenn sie diese plötzlich hätten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hustler 24.06.2017 11:51
    Highlight Highlight Sein Kind nur vegan zu ernähren ist etwa gleich dumm, wie jemand der eine geladene Pistole in einem Haus mit Kindern herumliegen lässt.
    • Baba 24.06.2017 12:20
      Highlight Highlight Dann sind also zB Millionen von Indern dumm? In vielen Teilen Indiens wird eine, zwar 'vegetarian' genannte, aber de facto vegane Ernährungsform praktiziert. Die Menschen sind gesund und leistungsfähig (nicht jeder Inder ist unterernährt!)

      Was für ein absoluter BS zu behaupten, (korrekte) vegane Ernährung könne Kinder töten!

      Hingegen tragen Kinder infolge von Fastfood und Trash-Food wie Capri-Sun, all diese 'Kinder'-Produkte, Chips, Flips & Co. (nur um einige zu nennen) massive Schäden davon (Übergewicht, Diabetes etc). Aber da steht halt die Industrie und Zuckerlobby dahinter.
    • saoiaebi 24.06.2017 12:36
      Highlight Highlight Wo konkret ist das Problem? Also erklären Sie mir doch bitte, wo genau welches Defizit auftreten wird? Freue mich schon auf die fachmännische Antwort. ;-)
    • Saiika 24.06.2017 12:47
      Highlight Highlight Solange man sich informiert und alle Vitalstoffe und Nährstoffe dem Baby/Kind bieten kann (egal aus welcher Quelle; ob Allesesser, Vegetarier oder Vegan) sollte es keine Probleme geben. Habe nichts gegen eine gut geplante vegane Ernährung.
      Wenn man sich jedoch nicht informiert und einfach irgendwas isst kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Und dies wie gesagtbei allen... Allesesser, Vegetarier und Vegan.
  • Bruno S.1988 24.06.2017 11:29
    Highlight Highlight Was sagt ihr zur Behandlung von Krebs mit Methadon? Auch nur eine Theorie der Verschwörungstheoretiker, oder liegt doch etwas mehr daran?

    Youtube Video:
    ARD Plusminus - Methadon als Krebsmittel
    Play Icon
    • Martiis 24.06.2017 12:35
      Highlight Highlight Ich versteh die Aufregung um dieses Thema nicht. Warum soll das eine Verschwörungstheorie sein? Wenn es hilft, wieso soll man dann nicht mit Methadon behandeln? Weil Methadon auch an Heroinabhängige abgegeben wird? Die Dosis macht das Gift. Ein Esslöffel Salz kann auch tödlich sein. Ist ja völlig willkürlich Methadon zu verteufeln.
    • Elpolloloco 24.06.2017 12:40
      Highlight Highlight auch eine reine jüdische Verschwörung, um uns die Chemotherapie schmackhaft zu machen und dann die Weltherrschaft zu erlangen.

      Spass beiseite. Bis auf den Artikel im deutschen Staatsfernsehen gibts halt keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse dazu. Ehrlich gesagt, wäre ich betroffen, würde ich es wohl probieren, da etwaige Nebenwirkungen von Methadon meines Wissens eher nicht so gravierend sind.
    • Bruno S.1988 24.06.2017 13:41
      Highlight Highlight @Rendel
      Warum regt es dich so auf? Wenn alle gleich auf dieses Thema reagieren wie du, wird es bestimmt auch keine Studie geben!
      Ich kann solch eine ablehnende Haltung einfach nicht verstehen!
      Asbest war früher auch bedenkenlos als Dämmung. Heute wissen wir's besser!
  • taennu 24.06.2017 11:26
    Highlight Highlight Da ich kein Veganer bin muss ich mich nicht näher damit auseinandersetzen, ob die Ernährung einseitig ist oder nicht.
    Ich denke es kommt da auch noch darauf an, wie man sich als Veganer ernährt.
    Ich finde aber, dass diese Text ein paar gute Ansätze hat bezüglich: "Achtung vor zuviel Vertrauen in die Alternativmedizin"
    Ich nehme, wenn natürliche Medizin, dann sowieso lieber etwas, das auch viel Wirkstoff aus der Natur enthält.
  • p4trick 24.06.2017 11:25
    Highlight Highlight Zum Thema Pharma... Es gibt viele Medikamente die wichtig sind keine Frage! Auch bin ich absolut Pro Impfung. Aber all die Medis die geschluckt werden wegen jeder Kleinigkeit. Angefangen bei Kopfwehtabletten nach einee Durchzechten Nacht. Vielleicht habe ich Glück und brauche seit 10 Jahren keine Medis mehr oder ich stehe gewisse Sachen einfach so durch. Bin selten Krank aber bei Fieber drinke ich einfachal viel Wasser oder Tee, nichts anderes als Beispiel.
  • Stichelei 24.06.2017 11:22
    Highlight Highlight Ein Kleinkind ums verr*** vegan ernähren zu wollen ist gleich sektiererisch, wie die ganze religiöse Indoktrination, denen Kinder (ein wenig später) ausgesetzt werden. Das eine ist gefährlich für die körperliche, das andere für die psychische Gesundheit. Kein einziges Säuge(!)Tier ernährt seine Jungen vegan. Wenn sich Leute später in einem Alter, in dem sie ihre Entscheidungen reflektieren können, zum Veganismus entscheiden, ist das ihre Sache.
    • saoiaebi 24.06.2017 12:43
      Highlight Highlight Ähm, Kühe?
      Ähm, Schweine?
      Ähm, Pferde?
      Gibt übrigens noch tausende weitere Säugetiere, die ihre Jungen vegan ernähren. Die eigene Muttermilch ist ja auch vegan.

      Übrigens gibt es keine anderes Säugetier als der Mensch, der seinen Jungen Muttermilch von einem anderen Säugetier gibt. Just sayin'... ;-)
    • Caturix 24.06.2017 13:30
      Highlight Highlight Ja nur bei den Menschen geben einige Veganer keine Muttermilch sondern irgend ein Ersatz.
      Alle oben stehende Tier sind nicht reine Vegetarier sie essen auch einige Insekten die im Gras vorkommen oder beim Schwein oder Wildschwein sogar aktiv.
    • rfabienne 24.06.2017 15:36
      Highlight Highlight @Caturix
      Ich glaube sie verstehen da was falsch. Ich muss fast schon schmunzeln über ihren Kommentar.
      Warum sollten Veganerinnen ihre Kinder nicht stillen wollen? Verganer nehmen keine Milch von anderen Spezien zu sich, da Milch offensichtlich für das eigene Junge produziert wird und nicht für den kommerziellen Verkauf und Genuss von Menschen gedacht ist! Kühe geben nämlich nur Milch, wenn unmittelbar nach dem sie gekalbert haben, wie es auch bei den Menschen der Fall ist. Man muss daher die Kälber ihren Mütter zuerst entreissen, damit genug Milch für die Menschen produziert werden kann!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Staatsgebeutelter 24.06.2017 10:52
    Highlight Highlight Sehr einseitiger und tendenziöser Artikel Herr Stamm, Sie stecken die Alternativmedizin kollektiv in die Sparte Scharlatanierie und Verschwörungstheoretiker. Kann ich ihnen aber eigentlich nicht übel nehmen denn Sie sind wohl konstant unter Druck neue Artikel zu bringen und da ist es naheliegend dass man wiederholt, verallgemeinert und sonstwie unseriös arbeitet. Es ist unbestritten dass es schwarze Schafe in der Alternativmedizin gibt, dies gibt es aber auch in der Schulmedizin. Und dass eine Ernährung ohne tierische Nahrungsmittel zu Mangelerscheinungen führen kann ist ebenso wahrscheinlich.
    • Lexxus0025 24.06.2017 11:52
      Highlight Highlight Es gibt Medizin als universitäre wissenschaftliche Richtung, und es gibt alles andere: Nicht wissenschaftlicher Hokus pokus der bestenfalls bei psychisch bedingten körperlichen Problemen als eine Art Placebo wirken kann.
      Das Wort Alternativmedizin ist mir ein Dorn im Auge, denn der Teil "medizin" in dem Wort suggeriert, dass der angebotene schnick schnack auf wissenschaftlicher Grundlage helfen könnte, nur eben als alternative zu herkömmlichen medizin. Studien zeigen ganz klar den nicht-nutzen von globulis etc.
      Aber jeder wie er mag: Darwinismus halt: intelligenz ist immer ein vorteil.
    • exeswiss 24.06.2017 12:51
      Highlight Highlight alternativmedizin hat soviel mit medizin zu tun wie alternative fakten mit fakten.
  • Dewar 24.06.2017 10:50
    Highlight Highlight Ich (Wissenschaftler, ab und zu Fleischfresser) finde es problematisch, Veganismus zusammen mit Homöopathie, Esoterik und jüdischen Weltverschwörungstheorien zu erwähnen. Darin erkenne ich genau die Unwissenschaftlichkeit und Polemik wieder, die Sie, Herr Stamm, den zuvor genannten (auch zu Recht) unterstellen. Vegane Ernährung kann sehr gesund und nachhaltig sein, wenn man sich entsprechend informiert und ggf. medizinische Fachpersonen oder Ernährungsberater beizieht. Diese Differenzierung vermisse ich im Artikel.
  • Vachereine 24.06.2017 10:37
    Highlight Highlight Die KESB sollte Veganern die Kinder wegnehmen. Kinder vegan zu ernähren, ist vorsätzliche Körperverletzung.
    • Dadaist 24.06.2017 11:30
      Highlight Highlight Nein
    • Liederli 24.06.2017 11:54
      Highlight Highlight Geht's noch???! Willst du mal meine Kinder sehen?
    • Texxer 24.06.2017 12:15
      Highlight Highlight Lächerlich. In grünen Blättern befinden sich Proteine, Enzyme, Mineralstoffe und Vitamine. Dann nehmen sie noch 30g Kohlenhydrate und haben alles um den Tag gesund zu überleben. Fragen sie mal einen Biologen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Datsyuk * 24.06.2017 10:27
    Highlight Highlight Ein ganz schwacher Text. "Körnlipicker"?
    Zämehäng wie Vorhang...
  • Toerpe Zwerg 24.06.2017 10:22
    Highlight Highlight Isst Du noch oder ernährst Du Dich schon?

    Mir nötigen Veganer einigen Respekt ab. Selber möchte ich aber lieber Essen statt mich ernähren. Das heisst Lustgetrieben und nach Verfügbarkeit entscheiden und geniessen. Zudem liebe ich es, die Esskultur fremder Länder zu erleben.

    Gibt es eigentlich Ernährungskultur?
    • FrancoL 24.06.2017 10:58
      Highlight Highlight Top, einmal sind wir gleicher Meinung.
  • nickname* 24.06.2017 10:18
    Highlight Highlight "weil bei veganer Kost Proteine und wichtige Nährstoffe fehlen." ist dass ernst gemeint? sorry kann vor lachen kaum noch weiterlesen... unglaublich schlecht recherchiert.
    • FrancoL 24.06.2017 10:59
      Highlight Highlight Wenn Du anstatt zu lachen Gegenargumente bringen würdest wäre es sicherlich wesentlich intelligenter.
    • Liederli 24.06.2017 11:56
      Highlight Highlight Als bodybuildende, stillende Veganerin würde ich dich gern mal zum Sojamilchcappuccino einladen und dir erklären, was du offensichtlich nicht verstehst
    • Texxer 24.06.2017 12:18
      Highlight Highlight Recherchier doch selber was alles in den Pflanzen steckt. Diese Gesellschaft ist völlit verblendet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 24.06.2017 10:04
    Highlight Highlight Hugo, mach mal halblang!
    Bist Du Dir wirklich im Klaren darüber, was für Leute Du da so vehement verteidigst?
    Nach all den Folgen und Nebenwirkungen, die der unbekümmerte Gebrauch von Chemie in der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen gezeitigt hat, ist es ziemlich unbedarft und auch billig von Dir, die verschrobenen Veganer und Esoteriker als "Mächte des Bösen" zu verspotten!
    Ich habe solche ideologischen Grabenkämpfe wirklich satt!
    Ist denn die Industrielle Massentierhaltung nicht zum kotzen?!
    Hört doch auf mit Euren Dogmas!
    Und das sage ich einem militanten Veganer ebenso, wie Dir.
    • FrancoL 24.06.2017 11:02
      Highlight Highlight Wieso auch immer einen solchen weiten Spagat eingehen? Genügt es nicht wenn wir anregen die Sturheit einiger Essideologien zumindest zu hinterfragen? Das ist doch nicht gleich ein Freipass für die Chemie.
      Mit solchen martialischen Argumenten lässt sich jede Diskussion im Keine ersticken, willst Du das wirklich?
    • rodolofo 24.06.2017 14:34
      Highlight Highlight @ Echo der Zeit
      Dann sprich mal mit Imkern, oder mit Fischern!
      Was ein Problem ist, oder nicht, ist immer eine Frage der Perspektive.
      Wenn man einen Folterknecht fragt, ob das Foltern für ihn ein Problem sei, dann antwortet er vielleicht so:
      "Nein, eigentlich nicht. Foltern ist mein Beruf, den ich professionell ausübe. Die lauten Schrei der Gefolterten sind mit einem Gehörschutz kaum mehr hörbar, also eigentlich kein Problem. Ausserdem gibt es Ende Monat einen anständigen Zahltag."
    • rodolofo 24.06.2017 18:53
      Highlight Highlight @ Petrarca
      Vegane Ernährung kann für Kinder wirklich sehr gefährlich werden.
      Ich habe mal ein Veganes Elternpaar mit ihrem Kleinkind beobachtet. Der wurde von Woche zu Woche bleicher und quengeliger.
      Schliesslich gingen die ratlosen Eltern mit ihrem Kind zu einem Arzt.
      Der Arzt verordnete dann ein richtiges Joghurt täglich.
      Von da an ging es wieder aufwärts mit dem Jungen.
  • Saiika 24.06.2017 09:51
    Highlight Highlight Lieber Hugo, das Kind starb leider an einer Minderernährung und nicht an einer veganen Ernährung. Ein 7 Monate altes Baby sollte egal ob Allesesser, Vegetarier oder Vegan hauptsächlich mit Muttermilch und noch wenig Früchte und Brei ernährt werden. Die Eltern gaben aber Reis und Quinoa - es war schlicht und einfach fehlernährt. Hätte man das Baby ausschliesslich mit Eiernudeln ernährt wäre es nicht vegan und trotzdem an einer Mangelernährung gestorben. Da muss man nicht im Titel gross schreiben vegane Ernährung kann tödlich sein, sondern die Mangelernährung...
    • marmuel 24.06.2017 10:59
      Highlight Highlight Sofern ich mich richtig erinnere, konnte die Mutter nicht genug Muttermilch produzieren (auch aus Folge ihrer Ernährung)
    • FrancoL 24.06.2017 11:05
      Highlight Highlight Das ist abendlich schon ein Kaffeesatz lesen das Sie da vorbringen. Es geht um ein Verhalten der Eltern das stark ideologisch geprägt ist und nicht um die anderen Möglichkeiten, zumindest habe ich noch nie von einer reinen Eiernudelnernährung gehört.
    • Dadaist 24.06.2017 11:33
      Highlight Highlight Da waren Sie wohl nie Student ;)
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  • öpfeli 24.06.2017 09:38
    Highlight Highlight Artikel wie diese machen mich wahnsinnig. Nur schon die Überschrift ist daneben.
    "Die einseitige Ernährung mit Reis und Quinoa führte aber zu Mangelerscheinungen." Was hat das mit Vegan zu tun?
    Eine Kuh bekommt ihr b12 gespritzt. Tut nicht so als wäre das normal und bei einem Veganer ist die b12 Einnahme abnormal.
    Es gibt etliche SEHR gesunde vegane Kinder, schreibt mal über das. Und es fehlen KEINE Nährstoffe und Proteine in der veganen Kost. Wann begreifft man das endlich? Ich bezweifle, dass Bratwurst & Fischstäbchen essende Kinder gute Nährstoffe aufnehmen. Aber hauptsache nicht vegan.
    • Tyler Durden 24.06.2017 10:43
      Highlight Highlight Hats nicht in Red Bull B12?
    • Butschina 24.06.2017 10:52
      Highlight Highlight Bei Kindern die Vegan leben braucht es eine gut angepasste Substituierung mit Vitaminen und Spurenelementen. Mit rein veganer Ernährung kriegt man das nicht hin. Ärztlich begleitet ist es möglich. Nur ob chemische Vitamine, etc. besser sind als tierische Sachen wie Milchprodukte, Ei... sei dahingestellt.
    • dmark 24.06.2017 12:01
      Highlight Highlight Manche Veganer ernähren sich indirekt tierisch durch das Verdauen ihres eigenen Körpers.
      Oder anders gesagt - alles, was nicht von aussen zugeführt wird, nimmt sich der Organismus von sich selbst, bzw. seinen Organen.
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  • Gender Bender 24.06.2017 09:05
    Highlight Highlight Die Nahrungsideologen mit ihren Nahrungstabus. Ach, was kann man da noch sagen?
  • Grundi72 24.06.2017 08:49
    Highlight Highlight In allen Fällen sind Veganer links. Auch eine interessante Tatsache, wurde das jemals erforscht?
    • TheDude10 24.06.2017 09:24
      Highlight Highlight Ich glaube, dass es keinen direkten zusammenhang mit der ploitischen Einstellungen gibt. Selbst das rechsextreme monster namens Hitler war zumindest vegetarier.
    • who cares? 24.06.2017 09:26
      Highlight Highlight Ich glaube das hat mit Solidarität zu tun. Da sich Linke für eine solidarische Gemeinschaft einsetzen, ist ihnen auch bewusst, dass es für die Allgemeinheit besser ist, keine tierischen Produkte zu essen (Abrodung für Felder, Wasserverbrauch etc.).
      Die "Ich ich ich, nach mir die Sintflut"-Ideologie passt besser zu den Rechten.
    • Wilhelm Dingo 24.06.2017 09:29
      Highlight Highlight Hitler war links? Der war doch Vegi.
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  • Michael Mettler 24.06.2017 08:15
    Highlight Highlight Wir versuchen uns auch vegan zu ernähren. Dabei scheint mir wichtig, Hugo hat das angetönt, eine ausschliesslich vegane Ernährung bei unseren Kids ist a)praktisch unmöglich und b) hätte es fanatische Züge. Mir scheint in Sachen Ernährung jedoch etwas wichtig: Was heute an Zucker und sonstigem Ramsch in Mengen zu sich genommen wird ist etwa so dumm wie sein Kind ausschliesslich vegan zu ernähren.

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