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Exorzismus

Dieses Kirchenfenster im französischen Tours zeigt St.Martin, der einen Exorzismus durchführt. Bild: shutterstock.com

Sektenblog

Eingesperrt und eingeschüchtert: Wie Olga Koch in Frauenfeld der Satan ausgetrieben wurde

Die Freikirche «Touch The Love Ministries» zeigt sektenhafte Züge, wie die persönliche Erfahrungen eines Ex-Mitglieds zeigen. Ein Bericht über psychischen Druck, Isolation und die Flucht aus der Gemeinschaft.



Sie musterte mich bei unserer ersten Begegnung eingehend durch ihre Brille und wirkte ein wenig misstrauisch. Zu oft wurde sie in ihrem Leben in eine Falle gelockt, zu oft missbraucht, verletzt und ausgebeutet. Seelisch, geistig und körperlich. Doch bald fasste sie Vertrauen und erzählte ihre dunkle Geschichte temperamentvoll.

Nennen wir die reifere Frau Olga Koch. Durch den frühen Tod ihrer Mutter erlebte sie schon als kleines Mädchen ein Trauma. Als Jugendliche wurde sie sexuell missbraucht. Auch diese Narbe schmerzt sie heute noch. Religiös erzogen und geprägt wurde sie durch ihre Familie im strengen christlichen Glauben der Heilsarmee. Dort erlebte sie ebenfalls körperlichen Missbrauch.

Seine «Diagnose»: Da muss der Satan seine Finger im Spiel haben.

Vor ein paar Jahren drängte sie eine Freundin zum Besuch eines Gottesdienstes bei der Freikirche «Touch the Love Ministries» Frauenfeld (TLM). Sie gab dem Frieden zuliebe nach, doch sie konnte mit dem enthusiastischen Lobpreis Gottes und der aufgeheizten Stimmung wenig anfangen. Deshalb umgarnten sie ihre Freundin und das Pastoren-Ehepaar Hartmut und Marietta Olschewsky.

In diesem Gebäude in Frauenfeld befinden sich die Räumlichkeiten der Touch the Love Ministries.

In diesem Gebäude in Frauenfeld befinden sich die Räumlichkeiten der Touch the Love Ministries. Bild: Google Street View

Gott habe sie zu ihnen geführt, er er habe Grosses mit ihr vor, und durch sie würden viele neue Leute zum richtigen Glauben bei ihnen finden, sagten sie ihr. Schliesslich gab sie dem moralischen Druck nach und besuchte die Gottesdienste regelmässig.

Der Verrat

Die hohen Ansprüche und der religiöse Eifer des Pastors setzten ihr zu, sie fühlte sich eingeengt und bedrängt. Es kam ihr wie eine Gehirnwäsche vor. Sie vertraute sich nach einem Gottesdienst einer Frau an, die ihr Unbehagen gegen ihren Willen sofort dem Pastor meldete.

Seine «Diagnose»: Da muss der Satan seine Finger im Spiel haben. Die «Therapie» war rasch gefunden: Der Dämon musste ausgetrieben werden.

Das Satansritual dauerte mehrere Stunden. Um erlöst zu werden, behauptete Olga Koch, der Teufel sei von ihr gewichen. Alle riefen «Halleluja!»

Das Pastoren-Ehepaar und ein paar Gläubige des Kernteams bildeten einen Kreis, Olga Koch musste sich in der Mitte postieren. Der Pastor legte ihr die Hand auf und begann in Zungen zu reden.

Sie verstand nichts und fühlte sich zutiefst unwohl. Schliesslich redeten alle durcheinander in Zungen, die Stimmung empfand sie als aufgeheizt, die Situation kam ihr unheimlich und beängstigend vor. Dazwischen schrie der Pastor: «Im Namen Jesus von Nazareth: Satan verlasse diese Frau!»

Wie sie später erfuhr, soll der Heilige Geist durch Visionen und Bilder zu den Gläubigen gesprochen und sie mit seinen Kräften gesegnet haben. «Es war beklemmend, und ich kämpfte gegen die Panik», sagte Olga Koch. Das Satansritual dauerte mehrere Stunden. Um endlich erlöst zu werden, behauptete Olga Koch, der Teufel sei von ihr gewichen. Alle riefen «Halleluja!» Zitternd und erschöpft lag sie am Boden.

Unter dem göttlichen Schutz

Um sicher zu gehen, dass sie gegen weitere Anfechtungen des Satans standhaft bleiben würde, musste sie zwei Wochen lang abwechselnd beim Pastoren-Ehepaar und bei einer Glaubensschwester wohnen. Man nahm ihr das Handy und die Schlüssel ab. Sie schlossen auch die Haustür ab. «Ich war eingesperrt und konnte das Haus nur in Begleitung verlassen», erzählte sie.

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Theologe und Religionskritiker Eugen Drewermann über den Exorzismus. Video: YouTube/Anke Keisler

Als Grund für die Isolation gab der Pastor an, es sei wichtig, dass sie weiterhin unter dem göttlichen Schutz bleibe. Bei einem Kontakt mit der ungläubigen Aussenwelt könnte Satan bei ihr wieder ein Einfallstor finden.

Der Pastor führte mit ihr in seiner Wohnung weitere Austreibungen durch, bei denen es laut Olga Koch zu körperlichen Kontakten kam, die sie als bedrängend empfand. Sie hätte längst zur Arbeit gehen müssen, hatte sie doch eine Vollzeitstelle in einem Architekturbüro. Weil sie unentschuldigt fernblieb, verlor sie den Arbeitsplatz.

Der Pastor verlangte von Olga Koch, dass sie sich strikt an seine Abmachungen halte. Diese hielt er schriftlich fest. Dazu gehörte die «Achtung und Wertschätzung gegenüber der Leiterschaft». Diese müssten sich «in Taten und Worten» zeigen.

Und Gott verschenkt Autos

Der Pastor des TLM lehrt das in Freikirchen weit verbreitete Dogma des Wohlstandsevangeliums. Während die meisten Gläubigen früher ein bescheidenes, asketisches Leben führen mussten, soll Gott die Rechtgläubigen heute mit materiellen Gütern beschenken.

In einem Schreiben von TLM mit dem Titel «Papa Gott verschenkt Autos» beschreibt eine Gläubige das Phänomen so: Ein Referent habe bei der Herbstkonferenz von TLM das prophetisches Wort von Gott verkündet, wonach dieser «Autos verschenken würde». Bereits zwei Tage danach habe sich die Verheissung bei ihr erfüllt, erklärte sie. Ein Bekannter habe ihr aus heiterem Himmel ein Auto geschenkt.

«Schreibe deine Erwartungen auf und bring sie schon jetzt im persönlichen Gebet Papa Gott … erwarte Grosses.»

Aussage des Pastoren-Ehepaars

Belastend für Olga Koch waren auch die Heilungsgottesdienste, bei denen Gläubige von Krankheiten und Süchten befreit werden sollten, die der Satan bewirkt habe. Der Pastor habe dabei jeweils in theatralischen Szenen den Teufel beschworen und auf den Boden gestampft.

Wenn er den Gläubigen die Hand aufgelegt habe, seien diese manchmal wie von Sinnen nach hinten auf den Boden gefallen. Zwei Helfer seien bereitgestanden und hätten die Leute aufgefangen, erzählte Olga Koch.

Als Vorbereitung für ein Heilungsseminar empfahl das Pastoren-Ehepaar: «Schreibe deine Erwartungen auf und bring sie schon jetzt im persönlichen Gebet Papa Gott.» Und weiter: «Stell dir jetzt schon bildlich vor, wie Jesus dich liebevoll berührt…Erwarte Grosses.»

Die Flucht

Doch zurück zur persönlichen Situation von Olga Koch, die immer noch von der Aussenwelt abgeschnitten war. Sie verlangte ihr Handy, um ihre Kinder zu benachrichtigen. In einem unbeobachteten Moment rief sie ihre Freundin an und bat sie um Hilfe. Diese holte sie sofort mit dem Auto ab und brachte sie zur Opferhilfe Castagna in Zürich.

Dank der Unterstützung durch die Fachfrauen konnte sie sich von TLM befreien. Das war vor rund vier Jahren. Die Kraft, frei darüber zu sprechen, hat sie erst jetzt gefunden.

Zwar wurde sie von Gläubigen und dem Pastor immer wieder kontaktiert und zur Umkehr gemahnt, doch Olga Koch blieb standhaft. Und sie ist immer noch heilfroh, keine Satansbeschwörungen mehr über sich ergehen lassen zu müssen.

Blinder Glaube als Gegenleistung

Wie muss man TLM Frauenfeld einschätzen? Listet man die Eckpunkte von Olga Kochs Erfahrungen auf, stechen die sektenhaften Aspekte förmlich ins Auge. Da ist Gott, der zu Papa wird. Papa, der die Gläubigen tröstet und sie in die Arme nimmt, ihnen angeblich ein Auto schenkt und alle Krankheiten von ihnen nimmt. Die komplexe Realität auf einfache religiöse Muster reduziert.

Das kindlich-naive Gottesbild suggeriert, Gott begleite und beschütze die Rechtgläubigen und löse alle Probleme für sie. Als Gegenleistung wird blinder Glaube und Unterordnung verlangt. Der Alltag ist durchzogen mit Drohungen und Ängsten. Denn wer gegen die Dogmen und Anordnungen verstösst, versündigt sich gegen Gott und muss damit rechnen, von diesem fallengelassen zu werden.

Das ist klassische Indoktrination und führt zu Abhängigkeit und Unmündigkeit. Dazu trägt auch die aufgeheizte Gruppendynamik in den Gottesdiensten und bei den Exorzismen bei.

Was in Freikirchen gern als der wahre Glaube gepredigt wird, endet oft im Aberglauben. Auch die Heilsversprechen bei den Heilungsgottesdiensten sind problematisch und fördern geschickt die Abhängigkeit. Kranke oder gebrechliche Menschen setzen viel Hoffnung auf die vermeintliche Wunderheilung und tun oft alles, um gesund zu werden. Dazu gehört auch, sich exorzieren zu lassen.

Wenn dann suggeriert wird, Gott heile nur Gläubige, die den «richtigen» Glauben verinnerlicht haben, müssen sie alles glauben und akzeptieren, was die Freikirche vermittelt. Allein schon Kritik kann als Sünde verstanden werden.

Satanslehre und Exorzismus können traumatisch sein

Die radikale Form der Satanslehre und des Exorzismus ist sehr problematisch und eine psychische Keule. Der Aberglaube, Satan wüte ungehindert in Körper und Seele, kann Ängste bis hin zu traumatischen oder psychotischen Störungen auslösen. Es ist ein gefährliches Spiel mit der psychischen Gesundheit – und im religiösen Kontext hochgradig sektenhaft.

Mit den Erfahrungen von Olga Koch konfrontiert, antwortete Pastor Olschewsky nur allgemein. Die seelsorgerische Schweigepflicht verbiete ihm, konkrete Fragen zu einzelnen Personen zu beantworten, schreibt er watson.

Er sei erstaunt, «dass wir die Freiheit von Menschen beschnitten und über ihren eigenen Willen hinweg agiert haben sollen», antwortete der Pastor. Sie würden die Freiheit der Gläubigen achten, sie in ihrer Würde erheben und nicht an sie binden. Sie würden auch nie einer Person gegen ihren Willen den Autoschlüssel wegnehmen. Es sei denn, die Person sei im Moment stark gefährdet, an ihrem Körper und Leben Schaden zu erleiden – wie zum Beispiel eine Person, die völlig alkoholisiert versucht, Auto zu fahren.

Es sei auch nicht ihre Art, das Wirken Satans hervorzuheben. Um den Menschen helfen zu können, würden sie mit Ärzten und Psychologen zusammenarbeiten. Sie hätten auch noch nie erlebt, dass jemand wegen eines Gebetes in Ohnmacht gefallen sei. Der Heilige Geist könne aber bewirken, dass Menschen zu Boden sinken würden. Deshalb stünden Personen bereit, diese aufzufangen.

Olga Koch brauchte viel Zeit, um die Erlebnisse in der Freikirche zu verarbeiten. Nach dem Ausstieg fehlte ihr die Kraft für eine Strafanzeige. Sie hatte Angst vor einer Konfrontation mit dem Pastor.

Nicht unbegründet, wie sich in den letzten Tagen gezeigt hat: Trotz wiederholter Aufforderung, keinen Kontakt mehr mit ihr aufzunehmen, wurde sie fast täglich mit Sprach- und Wortnachrichten bombardiert. Darin versuchte das Pastoren-Ehepaar, moralischen Druck aufzubauen und Olga Koch ein schlechtes Gewissen einzureden.

Charles Ndifon

Umstritten: Charles Ndifon. Bild: youtube.com/Dr Charles Ndifon

Die Auftritte des umstrittenen Heilers

Mehrmals lud Pastor Hartmut Olschewsky den umstrittenen Apostel Charles Ndifon ein, der um die Welt jettet, um Gläubige zu heilen. Der nigerianische Apostel behauptet, ganze Spitäler «leerheilen» zu können.

In einem Rundbrief an die Gläubigen hielt der Pastor von TLM Aussagen des nigerianischen Heilers fest. Darin beschreibt dieser eine königliche Mentalität, die auch Gläubige entwickeln können.

Wörtlich: «Ist dir bewusst, dass dir die ganze Erde gehört? Aber erst, wenn du in diese Reife hineinwächst, wenn du dein Amt als König annimmst, wirst du anfangen, ihre Wohltaten zu geniessen … Weisst du denn nicht, dass du gemäss Gottes Wort mit Christus auf dem Thron sitzt?»

Sie sollten deshalb aufhören, bei Gott um Geld oder eine Arbeitsstelle zu betteln, sondern es wie Könige machen: «Sie befehlen, und sie verkünden.» Sie müssten «aus der Bettler-Mentalität herauskommen und in die königliche Denkart hineintreten».

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • El Pepedente 25.06.2019 09:56
    Highlight Highlight tragisch diese sekten oder wie sie sich nenen freikirchen.. wenn kapierens die menschen mal das religion gift ist und es aus meiner sicht nur was für menschen ist die etwas beschränkt sind und sich vieles nicht erklären können und jtzt dne einfach weg gehen... und ja religion basiert auf glauben für den es heute 0 bweis gibt. für mich ist jemand der bahupten visionen von gott zu haben nichts anderes als ein geisteskranker mensch der seine innere stimme nicht versteht!
    • Pelegrino 25.06.2019 12:25
      Highlight Highlight Dass die Heilsarmee einen im Befreiungsdienst exorzierenden Pastor haben,ist angehlehnt auf eine Gehirnwäsche,eine Reinigen von der schöpferischen Persönlichkeit die aus ihren Gott gegeben ist,u.was anstelle verlorenen Persönlichkeit,dann mit indoktrinieren eine andere Persönlichkeit eingepflanzt,respektive ersetzt wird.

      El Pepedente,was auch Heinrich Kramer dazu meint,eine Auslegung von einer ausgelegten Auslegung die weitergegeben werden soll,bleibt es allzumal,eine Eingebung basierend auf sich gutgedünkt,was soeben dem Referent in den Sinn kommt,u.irrational lehrt, respektiv weitergibt.

    • Pelegrino 25.06.2019 20:49
      Highlight Highlight Heilsarmee exorziert im Sinne des Befreiungsdienst,durch K-offizier B.Schulthess in der geistlichen Kampfführung.Oft scheint es,dass unter Freikirchen einen Krieg ausgebrochen ist,wo Kriegsgefangene ihren alten Glauben,aus andern Glaubensgemeinschaft ausgetrieben wird,mit massive Glaubensreformen,u.ihnen einen neuen Geist der Heilsarmee eingepflanzt wird.Diese Art von Geistes-Transplantation ist nicht anderes,als ein fremdes Herz in einen Fremden Körper einzupflanzen,dabei müssen für die Verträglichkeit immer Pillen geschluckt werden,wie bei den Geistes-Transplantation,die geistlichen Kurse.
  • Heinrich Kramer 25.06.2019 00:13
    Highlight Highlight Gleichschaltung im Sektenblog!

    Gewünschte Kommentare:
    Betroffene sollten nicht Freisekten aufsuchen.

    Find ich auch.
    Böse Mächte führen nur noch Rückzugsgefechte, Jesus Christus hat sie bereits besiegt. Einzelfälle bestätigen die Regel. Medizin und Wissenschaft sind unfähig den Gepeinigten zu helfen. Das kann nur die wahre Kirche! Mit ihrer ausgeklügelten Priesterweiterbildung zum Exorzisten an der Universität Regina Apostolorum setzt sie neue Massstäbe. Teilnehmern wird eine ernsthafte, wissenschaftliche, theologische, interdisziplinäre Rundummausbildung für den Exorzismus angeboten.
    • Pelegrino 25.06.2019 11:49
      Highlight Highlight Heinrich Kramer, viele nehmen sich die Weisheit aus einem Buch, aus dem man nicht weiss, ob die Quellen dieser Annahmen wirklich richtig ausgelegt wurde!

      Es ist besser aus der direkten Quelle den Text u. Angaben zu beziehen, als indirekt eines Buchautors, der seine eigene Auslegung macht!

      Eine Auslegung von einer bereits gemachten Auslegung, die bereits schon von einer andern Auslegung ausgelegt ist, …

      denn was kann den da noch Gutes herauskommen, als nur ein Bla Bla!!!
  • gelesen 24.06.2019 12:24
    Highlight Highlight Zusätzlich zu diesen rel. Praktiken, ist es jenseits einem traumatisierten Menschen einen Exorzismus zuzumuten. Sie haben keine Ahnung, was sie damit bei einem Menschen zusätzlich anrichten.
    Auch das religiös Aufgeheizte, ist für die Frau schrecklich.
    Dieser Pastor und die Gläubigen haben keine Ahnung und Empathie. Es darf nicht sein, dass sie das weiter praktizieren dürfen.
  • Pelegrino 24.06.2019 06:28
    Highlight Highlight Dämonie per se,oder Aberglauben!

    *Irrglaube und Wahrheit.

    Der Slogan,*der gehört weggesperrt,<verdeutlicht die Abneigung gegen fremden,nicht gleichen ethnischen Lebensstrukturen.

    Nichts bleibt unversucht,um anders ist,nach seinem Geschmack einzugliedern.Das macht sich am einfachsten, u. am bequemsten mit wegsperren,nach koste was es wolle,auf jedenfalls den sind wir los.

    Auch im Exorzismus lässt man sich nichts unversucht, die unerwünschten Glaubensauffassung,das ungewollte dämonische, was dem Glauben hinderlich ist,zu zerstören,durch gestalkte Hirnwäsche,zur gehorsamen Demut demütigen.
  • Spooky 24.06.2019 05:54
    Highlight Highlight Diese Freikirche ist natürlich Stuss. Aber diesen Tipp von Charles Ndifon finde ich super: Sie müssten «aus der Bettler-Mentalität herauskommen und in die königliche Denkart hineintreten».

    (Das gilt auch für jene Schweizer,
    die in die Freikirche namens EU eintreten wollen.)
    • Pasionaria 25.06.2019 00:00
      Highlight Highlight Ach, Spooky, also solch einem inhaltlosen Schoenschwaetzer/Labberer laeufst Du auf? Das haette ich nun doch nicht von Dir erwartet.
      Kunststueck haben diese narzisstischen Psychopathen solchen Zulauf.
      Merke: Erst wenn der Verstand Koenig und das Herz Bettler ist, wird diese Welt sich bessern.
      Die Koenige sind uebrigens meist die uebelsten Bettler….
    • Spooky 25.06.2019 08:53
      Highlight Highlight Pasionaria

      Ich habe ja gesagt, diese Freikirche sei Stuss. Und auch Charles Ndifon ist Stuss. Aber der Spruch ist gut, den solltest auch du dir hinter die Ohren schreiben.
    • Pasionaria 26.06.2019 06:34
      Highlight Highlight "Aber der Spruch ist gut, den solltest auch du dir hinter die Ohren schreiben."
      Ein richtiger Schlangenfaenger-Spruch, um sich zu den rel. Mittellosen herabzulassen, und siehe, es klappt. Nach der Annaeherung kommt dann die Indoktrination und mehr….

      Bedauere, meine Ohren sind auch hinten schon besetzt, mit der schon oben erwaehnten Erkenntnis:
      Erst wenn der Verstand Koenig und das Herz Bettler ist, wird diese Welt sich bessern.
      Noch Fragen?
  • Pelegrino 23.06.2019 18:58
    Highlight Highlight Auf Teufel komm raus, lässt sich nichts bessern, denn der Teufel sitzt im Detail, was willst du mit Exotismus erreichen, etwa über Schwächere dich erhaben zu fühlen, ihm per Exorzist das Geld aus der Tasche ziehen, und zu erniedrigen, dass in der Hoffnung unter exotistischen Treibens, sich was es kostet, einmal vom Satan befreit zu werden, aber das nur wer genügend Glauben hat. Die Zwickmühle besteht darin, dass die Indoktrinierten nicht wirklich glauben, denn die sagen nur das was ihnen eingegeben wurde. Also NIX auf Teufel komm raus!?
  • Booker 23.06.2019 08:36
    Highlight Highlight Religionen sind nur Leitplanken, aber für viele leider Fesseln und ein ganz enges Korsett. Religion wurde erfunden um Menschen und Massen zu kontrollieren, dass funktionierte bereits vor 2000 Jahren so. Erstaunlich, dass sich auch heute noch Leute in deren Bann ziehen lassen und an all diese überlieferten Geschichten, Wunder und Märchen glauben. Glaubt an Euch selbst und übernehmt Verantwortung für Euch selbst und Euer Tun!
  • Pelegrino 23.06.2019 08:27
    Highlight Highlight Für die Abergläubigen ist der Exorzismus eine ganzheitliche Therapie, das von Dämonen befreit, die Krankheiten verursachen, die psychosomatisch sich am ehemals Kranken zu erkennen war, und davon nun befreit worden ist.

    Leider glauben diesen Aberglauben viele Gläubige, die sich in diesen Fängen verstrickt haben, ohne zu wissen, welchen Schwindel ihnen da aufgetischt wird!
  • Pasionaria 23.06.2019 06:52
    Highlight Highlight Unterdessen ist mir die Frage aufgetaucht: beinhaltet der Pasus des Unser-Vater-Gebets:"...….sondern erloese uns von dem Boesen" nicht auch eine Art Teufelsaustreibung? Und das im juengsten Babyalter.
    Eine Unverschaemtheit sondergleichen. Das alleine schon ein Grund, einem unschuldigen Kind ungefragt die Taufe nicht zu verordnen….
    • Pelegrino 23.06.2019 18:44
      Highlight Highlight Es ist schon unverschämt eine Erwachsenen Taufe aufzuzwingen, dass er nur dann in die Gemeinschaft aufgenommen wird! Das Edikt der obligatorischen Erwachsenentaufe geschieht zwangsweise, und ist deshalb dem Glaubensfreiheit nicht tragbar, da es ja eine freie überzeugender Schritt der konvertierenden ist, es heisst ja Frei, also sollte doch kein Zwang auferlegt werden!

      Abgesehen davon, aus einer Erwachsenentaufe wird kein besserer Mensch daraus, und ein verdorbener Christ lässt sich da auch mit exorzieren nicht bessern!
    • Alienus 24.06.2019 08:06
      Highlight Highlight Pasionaria

      Die Erlösung von „dem Bösen (Übel)“ ist eine verkappte Teufelsaustreibung.

      Laut Br. Grimm meint das „Böse“ im Ursinne eigentlich den „bösen Teufel“.

      Böse lässt sich u.A. auf aufgebläht, geschwollen (med.) sowie schlechtes, wertloses, schlimmes (verb.) zurückführen.

      Somit ist das Böse ein Verhüllungswort für den Teufel, da Luther vom „bösen Teufel“ meinend tatsächlich „Böse“ schrieb.

      Der Teufel, ein aufgeblasener Popanz?

      Somit sprechen Millionen täglich ihr kirchl. verordnetes Teufelsaustreibungsritual.

      Aber offensichtlich scheint auch hierbei keine Wirkung zu geben!
    • Pasionaria 25.06.2019 00:02
      Highlight Highlight 2. Versuch
      Alienus
      Danke fuer die Bestaetigung des sprachlichen Frevels* im Vater-Unser > Unser Vater…..
      "Somit sprechen Millionen täglich ihr kirchl. verordnetes Teufelsaustreibungsritual."
      Ist diese Tatsache nicht eigentlich des Wahns?
      Selbst ich brauchte so viele Jahre (obwohl blutjung!), dies zu realisieren, was Aber- und Abermillionen nicht im Ansatz tun/nie tun werden!

      *Frevel > auch wieder so ein Wort, dazu hast Du sicherlich auch etwas Interessantes zu vermelden?
      Dke i.v.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 23.06.2019 06:32
    Highlight Highlight Herr Stamm,
    aus Ihrer Schilderung geht hervor, dass Frau Koch Ihnen schlussendlich mit ihren tragischen und ehrlichen Schilderungen sehr viel Vertrauen entgegenbrachte.
    Ist es nicht moeglich, dass Sie sie dazu bringen koennen, Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung und massiver Bedrohungen einzureichen? (S. auch Maracuja).
    Es muss doch Mittel und Wege geben, diesen selbstherrlichen Psychopathen und Sadisten das 'goettliche' Handwerk zu legen.
    Bestimmt gibt es unzaehlige aehnliche Tragoedien, doch, wie Sie erwaehnen, haben die Opfer meist weder die Kraft noch den Mut gerichtlich vorzugehen.
    • Der sich dachte 23.06.2019 17:52
      Highlight Highlight @Pasionaria
      Es wäre wunderbar, hätte Olga die Kraft zur Anzeige! Laut Homepage sind unter den 70ig Gläubigen auch Kinder und Jugendliche von diesen Irren indoktriniert. Es muss der reinste Horror sein für diese, so aufzuwachsen. Frau "Koch", wenn Sie die Energie haben, helfen Sie mit diese Kinder und Jugendliche zu befreien. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies einen immensen Kraftakt für Sie bedeutet. Aber vergessen Sie nicht: Sehr viele Menschen sind an Ihrer Seite. Mal ganz abgesehen von Herrn Stamm, dem man den nächsten Prix Courage mindestens verleihen könnte.
  • Pelegrino 23.06.2019 06:14
    Highlight Highlight In eine Zwiebelkammer eingeschlossen zu werden, und das immer wieder grollende Gebrüll eines Fanatikers anzuhören, der über einem Schaft, aus seinem Verkündigungsraum auf die Zuhörer hineinschreit, respektiv hinein doktriniert.

    Dann glauben die Zuhörer dem Pastor, dass der Teufel an den bestimmten Opfer hineingefahren ist, und deshalb mit einem Befreiungsdienst zu exorzieren ist.

    Viele Torturen müssen erlebt werden, bevor man freigesprochen wird, und das indoktrinierte Schuldgefühl, wenn es überhaupt noch möglich, davon zu erlösen.

    Das ist ein selbst erlebter Albtraum!!!
  • Steibocktschingg 22.06.2019 19:16
    Highlight Highlight Eine geradezu schockierende Geschichte, die wohl leider kein Einzelfall ist...

    Ich hoffe, der Pastor wird zur Rechenschaft gezogen dafür!
  • Pelegrino 22.06.2019 19:13
    Highlight Highlight Zum Seelenreinigen *Schickdichrein, und teuflisch kommts raus!

    … so im Blickfeld des Exorzismus.

    Das was Stamm schreibt, ist keine Seltenheit, sondern werden immer öfter in nicht traditionellen Institutionen praktiziert.

    Zum Startschuss im Exorzieren werden vorerst die vermeintlich Belasteten traumatisiert, so dass es dann bei exotistischen Terrorisieren mit bedrohen, denn Anschein macht, dass durch ihr panikhaftes Verhalten, als dies eines Dämonen den Eindruck hinterlässt.

    Solchen Schwindel fallen immer öfters auf, besonders den leichtgläubigen in ihrem Aberglauben.




  • Flo1914 22.06.2019 17:36
    Highlight Highlight Zitat von Herr Stamm: Der Pastor legte ihr die Hand auf und begann in Zungen zu reden.
    Fehlen hier nicht die Anführungs- und Schlusszeichen?
    "...in Zungen zu reden."
    Oder ist das "in Zungen reden" für Herr Stamm eine nicht zu hinterfragende Tatsache?
    • Der sich dachte 22.06.2019 20:01
      Highlight Highlight In Zungen zu reden klingt bereits dermassen dämlich, dass sich die Anführungszeichen erübrigen.
    • Alienus 23.06.2019 10:12
      Highlight Highlight Man kann für „Zungen reden“ auch Lallen verwenden.

      Folgend von Dr. M. LUTHER ein Zitat:

      … von dem stammeln eines trunkenen oder geistig zurückgebliebenen:
      (gott) hat den teufel nicht lassen reden, mit ganzer freier zungen, sondern hat sie gebunden, das er durch den bapst mit halber und schwerer zungen hat müssen stolpern, stammeln und lallen, damit seine auserweleten ein zeichen und warnung hetten, daran sie merken kündten, das der teufel im bapst wonete, und durch jnen redet, die schrift mit seinem lallen so schendlich ausleget. ….

      Der Auslegung der Botschaften sind alle Türen offen!
    • Pasionaria 23.06.2019 21:23
      Highlight Highlight Alienus
      Wusste ich doch, dass dies ein Steilpass fuer Dich ist. Alles andere hätte mich ueberrascht.
      Fazit:
      Lasst die doch in Zungen reden -
      wir andern benehmen uns daneben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jesses! 22.06.2019 15:43
    Highlight Highlight Die Kirche scheint generell eine Spielwiese für Pädophile und sexuell gestörte Männer zu sein. Wann schiebt man hier endlich den Riegel durch den Staat?
    • Pelegrino 22.06.2019 21:28
      Highlight Highlight Kirche und Statt sollten auf jedenfalls getrennt werden, *dass du bist entschuldigt, nicht mehr als Bagatelle hingestellt werden kann, sondern als Offizialdelikt geahndet wird, egal welches Delikt!
  • leu84 22.06.2019 13:47
    Highlight Highlight Solche Leute gehören in eine Psychiatrie...
    • mountaineer 22.06.2019 13:57
      Highlight Highlight Ich hoffe, Du meinst die Pastoren und nicht Frau Koch!
    • karl_e 23.06.2019 12:06
      Highlight Highlight Nicht nur der Sektenprediger gehört in die forensische Psychiatrie, die Gläubigen in die ambulante.
    • leu84 23.06.2019 13:01
      Highlight Highlight Die Pastoren und manch Glaubenssoldaten
  • mountaineer 22.06.2019 13:37
    Highlight Highlight Erstaunlich finde ich, dass man da nach dem ersten Mal nochmals hingeht, wenn es einem derart zuwider ist.
    • Garp 22.06.2019 14:19
      Highlight Highlight Aufgrund ihrer Geschichte und was sie schon vorher erlebt hat, ist das durchaus verständlich. Aber der Platz hier reicht nicht, um Dir das zu erklären.
    • Butschina 22.06.2019 15:15
      Highlight Highlight Ein Punkt ist bei angeblich christlichen oder esoterischen Sekten, Terrororganisationen und sohweiter überall gleich. Sie versuchen Menschen ohne Perspektive zu überzeugen. Viele sind nicht fähig sich zur Wehr zu setzen und lassen es quasi über sich ergehen. Irgendwann hat die Gehirnwäsche gefruchtet und das Opfer glaubt daran was ihr gesagt wurde. Oder sie freuen sich, dass sich jemand um sie kümmert, sich für sie interessiert und schlittern so rein.
    • Garp 22.06.2019 15:24
      Highlight Highlight Ich hab schon Menschen mit viel Perspektive in Sekten verschwinden sehen, Butschina.

      So einfach ist es nicht.

      Gibt doch auch viele Hollywood-Schauspieler, die in Sekten landeten. Auch beim IS usw. gibt es viele, die Aussicht auf ein gutes Leben gehabt hätten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 22.06.2019 13:26
    Highlight Highlight Wenn der Satan durch den Satan ausgetrieben werden soll...

    "Weil sie unentschuldigt fernblieb, verlor sie den Arbeitsplatz." Und schon steckst weiter in der Scheisse. Entsprechend muss der Glauben wachsen. Logisch, oder?
    • Pelegrino 22.06.2019 18:15
      Highlight Highlight … unentschuldigtes fernbleiben, u. dadurch entstandenen Arbeitsstellen-Kündigung,...

      Pamayer, was wollen sie uns damit ausdrücken, respektiv mitteilen?

      Niemals hat *mittellos* etwas mit Glauben zu tun, und erst recht nicht wenn Exorzismen-Ehepaar ihre Frau Koch in Verruf bringt.
    • Bartli, grad am moscht holä.. 22.06.2019 21:22
      Highlight Highlight Eigentlich wurde sie gekidnapt. Da unentschuldigt zu bleiben ist wohl logisch, wenn keiner da ist, der einen vermisst meldet. Ich hoffe ihr arbeitgeber hat ein schlechtes gewissen! Rechtlich hat er nichts falsch gemacht, aber menschlich... Statt einfach künden, hätte man ja mal eine vermisstmeldung machen können. Oder nachschauen. Ein blaumacher (ohne krankmeldung) würde was lernen daraus. Eher ist, dass wirklich jemand hilfe braucht. Bsp medizinisches problem, singlehaushalt. Und es verschwinden jeden tag menschen und „keiner merkts“. Wir sollten wieder mehr sorge zueinander tragen.
  • Gummibär 22.06.2019 13:24
    Highlight Highlight Was der grössten Kirche recht ist soll auch der kleinen Sekte billig sein : der Exorzismus.

    Dass noch im 21.Jahrhundert Leute, die mit psychischen Schwierigkeiten kämpfen, als "vom Satan besessen" bezeichnet werden, wirft ein schlechtes Licht auf die oft zitierte westliche christliche Kultur.

    Das beste Mittel gegen den Teufel ist der Knoblauch. Esst pasta aglio oglio pepperoncino so oft als möglich und haltet denn Gottseibeiuns auf Distanz !
    • Pelegrino 22.06.2019 18:40
      Highlight Highlight Gummibär,
      Warum die Verteuflung ihnen fremden Institutionen,um sich bei den andern seiner eigenen Missetat Vergessen zu machen?

      es genügt, es ist schon zu viel, wenn Handauflegen mit sehr starken Druck auf den Kopf, gewisse neurologische Effekte wie Zuckungen hervorrufen, u. sogar zu Ohnmacht-Unfälle bringen.

      Da ist es teuflisch wenn das Ehepaar mit solchen Praktiken, ihren Umfeld für glaubhaft zu erklären, dass Exorzismen-Opfer wie an Olga Koch, mit ihren Ritual einen Befreiungsdienst zu praktizieren, der höllisch schmerzhaft, mitunter unmenschlichen Methoden, leiden lässt.

    • Maracuja 22.06.2019 20:12
      Highlight Highlight @Gummibär: Das beste Mittel gegen den Teufel ist der Knoblauch

      Das beste Mittel gegen die im Artikel genannte Sorte von „Teufel“ ist es, einen weiten Bogen um sie zu machen. Ist man einmal in ihre Fänge geraten und will sich endgültig von ihnen befreien, dann ist die beste Wahl wohl eine Strafanzeige. Leider fehlt vielen Opfer die Kraft dazu.
  • Randalf 22.06.2019 12:49
    Highlight Highlight
    Der Teufel kann einem leid tun.

    Was ihm so alles in die Schuhe geschoben wird. Immer ist er schuld. Der Teufel hat mich verführt oder er hat mich geritten usw.
    Wann endlich merken die Menschen dass sie das sind, das sie so sind?
    Ein bisschen mehr Selbstreflektion täte schon noch gut.
    • Pelegrino 22.06.2019 21:56
      Highlight Highlight Man kann schon von einem Teufel geritten werden, vor allen wenn es aus Menschenhand ist, mit beschuldigen, durch; *du bist des Teufels.

  • Ökonometriker 22.06.2019 12:41
    Highlight Highlight Der Pastor wollte wohl den Teufel mit dem Beelzebub austreiben...
    • Pelegrino 22.06.2019 17:40
      Highlight Highlight Für diesen kurzen Beitrag ist für Öko ein *Provo!!*
  • Der sich dachte 22.06.2019 12:24
    Highlight Highlight "Trotz wiederholter Aufforderung, keinen Kontakt mehr mit ihr aufzunehmen, wurde sie fast täglich mit Sprach- und Wortnachrichten bombardiert. Darin versuchte das Pastoren-Ehepaar, moralischen Druck aufzubauen und Olga Koch ein schlechtes Gewissen einzureden."

    Haben die sich das mit dem Telefonterror von Glarner abgeguckt? Allein das sollte schon für eine Anzeige ausreichen.
  • Maracuja 22.06.2019 12:11
    Highlight Highlight Freiheitsberaubung ist doch ein Offizialdelikt und zudem nach 4 Jahren noch nicht verjährt. Da kann man nur hoffen, dass die Behörden auf diesen Bericht hin aktiv werden und Frau Koch den Mut zu einer offiziellen Aussage findet. Einen Teil der Geschichte (Betreuung durch Opferhilfe von Castagna, Verlust des Arbeitsplatzes wegen unentschuldigter Absenz) kann ja von Dritten (Castagna, ehem. Arbeitgeber) bestätigt werden. Es ist wichtig, dass solchen Tätern das Handwerk gelegt wird.
    Vielen Dank Herr Stamm für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Opfer solcher Betrüger.
  • Pelegrino 22.06.2019 12:03
    Highlight Highlight Für psychosomatische Kranken, werden von den Krankenkasse Med. Institute bezahlt, wo von einer ganzheitlichen Medizin als ihre Behandlung angeboten wird.

    Das schlimmste ist, dass es von Krankenversicherung bezahlt wird.

    Unter Ganzheitlich lässt sich unter Heilpraktiken vieles zu verstehen.


    • elenaray 22.06.2019 15:11
      Highlight Highlight Bist du denn selbst psychosomatisch krank? Wenn nicht, dann wage es nicht zu urteilen.
      Und sowieso, hast du den Beitrag gelesen?
    • Pelegrino 22.06.2019 17:09
      Highlight Highlight Von lauter beten wird man nicht gesund, und erst reicht nicht von Exorzisten-Exzessen! Das eigenartige an der Sache ist, das solche Praktiken von Krankenkassen bezahlt werden!!
    • Pelegrino 22.06.2019 18:03
      Highlight Highlight Nein "elienar," ich bin einfach nicht besessen, denn sonst würde ich zehn Zentimeter über den Boden Schweben, was bei mir nicht zutrifft, da ich ein Autounfall-Opfer bin!! Auch bin ich deshalb nicht besessen, weil alles nicht mehr so ist, wie es einmal war!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Y. Pony 22.06.2019 11:50
    Highlight Highlight „[...] als der wahre Glaube gepredigt wird, endet oft im Aberglauben.“

    Was ist der Unterschied zwischen Aberglaube und Glaube? Wieso bemüht sich ausgerechnet Herr Stamm um diese Differenzierung?
    • Gummibär 23.06.2019 07:13
      Highlight Highlight Des einen Glaube des anderen Aberglaube.

      Und sollte einer die Wahrheit finden, ist er gut beraten, dies für sich zu behalten !
    • Share 23.06.2019 11:23
      Highlight Highlight Es ist eine Mär zu denken, Glaube und Aberglaube stehen zu einander wie baysian functions und erzeugen ein Equilibrium. Was Poltergeist, der Film, schon vorweg genommen hat, kennen wir unter Detoxing. Das braucht keinen Exorzismus, wie im Film fantastisch ausgemalt.
      @ Gummibär
      Was ist deine diese nicht auszusprechende Wahrheit?
  • Pelegrino 22.06.2019 10:59
    Highlight Highlight Einerseits benennen vereinzelnde christl. Gläubigen, die Gebrechen der Langzeitkranken für eine Strafe Gottes, wegen ungehorsam.

    Das widersprüchliche ist der Exorzismus der von der Krankheit befreien soll.

    Einerseits will dieser *Gott bestrafen, und gegenteilig durch *Ihn, in seinem Namen mit Exorzismen von der Krankheit befreien und zu erlösen.

    • peterpan42 22.06.2019 11:44
      Highlight Highlight Krankheit und Gebrechen als Strafe Gottes zu definieren, ist aus neutestamentlicher Sicht nicht haltbar.. (Johannes 9,2ff) (2. Korinther 12, 8ff)

      Auch die beliebte Aussage "du glaubst nicht genug", wenn jemand durch Gebet nicht geheilt wird, lässt sich biblisch nicht begründen.
  • PlusUltra 22.06.2019 10:51
    Highlight Highlight Tragisch, dass es so weit kommen musste! Dass sie "dem moralischen Druck" nachgegeben hat.
    Für mich scheint es, sie hat kein stabiles Umfeld gehabt, keine richtige Vertrauensperson. Und das ist umso trauriger für sie!
  • Share 22.06.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich protestiere. Diebe, Gauner und Ganoven; davon erzählen diese Zeilen.
  • peterpan42 22.06.2019 10:19
    Highlight Highlight Das ist keine Freikirche mit sektiererischen Zügen, dass ist eine Sekte im Freikirchenmänntelchen.

    Wenn man das Neue Testament als Grundlage nimmt, ist klar, dass die Leiter einer Kirche letztlich die Diener der Gläubigen sein müssen.
    Paulus, (der Apostel der Heiden) hat sich seinen Lebensunterhalt selbst verdient. Ebenso sagt er von sich, dass er nicht mit menschlicher Überredungskunst gepredigt hat.

    Wenn jemand behauptet, dem gleichen Gott zu dienen wie Paulus, aber Menschen beherrscht und manipuliert - dann kann man sich ganz sicher sein, dass etwas faul ist.
  • Blaumeisli 22.06.2019 10:19
    Highlight Highlight Der Teufel ist doch eine praktische Erfindung des Christentums. Jemand verhält sich nicht so, wie es meine Religion will? Der Teufel ist in ihm! Ich habe was verbrochen und wurde erwischt? Das war der Teufel! Wie praktisch, um sich der harten Realität nicht stellen zu müssen.

    Schatten ist das Fehlen von Licht, und nicht etwas Eigenständiges. So ähnlich sehe ich das mit Hölle und Himmel. So gesehen fehlt dem Pastorpaar eine ganze Menge Licht. Alles Gute Frau Koch, möge das Leben Sie auf helleren Wegen führen!


    Das klang in meinem Kopf besser, das mit Licht und so ist doch sehr kitschig 😅
    • Pelegrino 22.06.2019 12:31
      Highlight Highlight Blaumeisli, das ist sicher ein Fiat Lux abschweifen, diese Exorzismen-Opfer ist eine traurige Realität, was aus Befreiungsdienst als Seelsorge für alle armen Seelen verstanden wird.
    • Blaumeisli 22.06.2019 13:24
      Highlight Highlight Es war nicht meine Absicht, etwas von Fiat Lux zu schwafeln. Ich wollte es vermeiden von Gott und Teufel zu reden, weil nicht jeder daran glaubt, und es verständlich wäre, wenn auch Frau Koch es nicht mehr tut. Ihr zu wünschen, dass Gott sie nun beschützt, könnte wie ein Hohn wahrgenommen werden. Deshalb mein ungeschickter Versuch, es neutral auszudrücken.

      Ich glaube nicht an den Teufel, aber wenn es ihn gibt, dann ist er eher bei den Exorzisten zu finden, die im Namen Gottes Opfer quälen. Und bei einem Pastorenpaar, das glaubt, den "einzig wahren Glauben" zu haben und Unschuldige einsperrt.
    • Pelegrino 22.06.2019 17:18
      Highlight Highlight Eher ist es ein Teufel in Menschengestallt, wie viele früher gelebten Diktatoren, und es heute noch lebenden Ungeheuer, die sich nicht nehmen lassen, durch gemeines niederträchtiges Verhalten, ihre egozentrische Bedürfnisse zu befriedigen. *Dafür übergehen diese Abzocker die Gesetze, um an fremden Vermögen sich zu bereichern.*
  • Hypatia 22.06.2019 10:05
    Highlight Highlight Was mich bei solchen Geschichten immer wieder vor ein Dilemma stellt, ist der Umstand: Es steht Aussage gegen Aussage und es gibt offenbar keine handfesten Beweise noch Zeugen, die Olga Kochs Geschichte bestätigen. Deshalb halte ich mich vor vorschnellen Verurteilungen zurück.

    Insbesondere frage ich mich, wie sich jene Freundin Olgas in dieser Situation verhält, und inwieweit jede(r) für ihre/seine (Fehl)Entscheidungen selbst verantwortlich ist, bzw. warum es überhaupt soweit kommen kann, dass man/frau sich derart manipulieren lässt und sich nur als Opfer sieht.
  • Pelegrino 22.06.2019 09:45
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • peterpan42 22.06.2019 10:21
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Klangkartoffel 22.06.2019 09:33
    Highlight Highlight 'stell dir vor, wie Jesus dich liebevoll berührt.' Äähm, sorry?!
  • Pelegrino 22.06.2019 09:27
    Highlight Highlight Hugo Stamm, ich danke ihnen das Sektendrama von Olga Koch bereitgestellt zu haben.

    Ebenfalls als Opfer einer Exorzismus-Gruppe erlitt ich das Schwedensyndrom, mitunter andern psychosomatischen Störungen, unter der ich 35 Jahre leiden musste, doch noch einiges auszuarbeiten habe.

    In dieser Sekte werden ihre zum Gläubigkranken gemachten, entsprechend ihren vermeintlichen Leidens, zu besessenen indoktriniert.

    Was dann geschieht haben sie Herr Stamm bereits schon erwähnt.
    • Share 22.06.2019 12:35
      Highlight Highlight Tönt nach ‚verklöppelt‘. Laufen die noch frei herum? In meinem folkloristischen Heimatdorf hat es auch welche. Es wird der Eindruck erweckt: ‚die moderne Geschichtsschreibung, das sind wir.‘ Widerlich.
    • Pelegrino 22.06.2019 17:28
      Highlight Highlight Share, die Menschheit hat sich nirgends verändert, in keinen Teil auf der Erde, und jedem ist es bewusst, auch wenn er es nicht wahrhaben will, dass das was er macht, nicht immer richtig ist, und das ist kein abgestumpftes Gewissen, wie es viele über andern, sich damit herauszureden versuchen, sondern willkürliche zuwiderhandeln gegen seines Gewissens.
    • Share 22.06.2019 19:27
      Highlight Highlight @Pelé
      Wie willst du Willkür, Gewissen, Lebensqualität messen? Das macht Übereinkunft unabdinglich, folglich sind Menschenrechte verbindlich. Daran stockt die Gegenwart. Herr Stamm beschreibt die unglücklichen Folgen, Trittbrettfahrer und Profitöre einer neuen Feudalgesellschaft, die so nicht gewollt ist.
  • Flunkie 22.06.2019 09:26
    Highlight Highlight Ist das, was Olschewskys mit dieser Frau getrieben haben, nicht ein Offizialdelikt? Leute zwei Wochen einsperren - braucht es da wirklich eine Anzeige? Das wird ja sicher nicht der einzige Fall sein. Weiss der Teu- ha! Nein, der wohl kaum, was die noch alles (aus)treiben hinter verschlossenen Türen. Unglaublich, was man in der Schweiz seinen Mitmenschen ungestraft antun kann, wenn man sich nur auf die Religion beruft. 😡
    • michaelcomte 22.06.2019 10:34
      Highlight Highlight Würde ich auch sagen. Art. 183 Abs. 1 StGB (Freiheitsberaubung) i.V.m Art. 184 StGB (Erschwerende Umstände (Entzug der Freiheit mehr als 10 Tage))
    • cheeky Badger 22.06.2019 13:06
      Highlight Highlight Somit müsste sich nun die Staatsanwaltschaft einschalten, richtig?
    • Rene Goeckel 22.06.2019 13:10
      Highlight Highlight Nicht nur in der Schweiz, Flunkie.
  • Michael Goldberg 22.06.2019 09:26
    Highlight Highlight Deshalb: Reformierte Landeskirche, wo Pfarrpersonen den Glauben an der Universität wissenschaftlich reflektiert haben, bevor sie in den Gemeindedienst gehen.
    • Schtef 22.06.2019 10:14
      Highlight Highlight Glauben wissenschaftlich reflektieren, ich chumme nöd druss, geht das?
    • philosophund 22.06.2019 10:15
      Highlight Highlight Müsste auch für andere Religionen Pflicht sein.
    • lilie 22.06.2019 11:13
      Highlight Highlight @Schtef: Ja, das geht.

      Man kann zum Beispiel die Bibel mit Hilfe von literaturwissenschaftlichen Kriterien untersuchen. Oder in den Kontext geschichtlicher und archäologischer Erkenntnisse stellen. Man kann vergleichende Religionswissenschaften betreiben. Und so weiter und so fort.

      Wen diese Sichtweise interessiert, dem empfehle ich das GEO Epoche-Heft "Das heilige Land - Das Zeitalter der Bibel: 1200 v.Chr. bis 200 n.Chr.".

      Interessante Lektüre mit vielen, teilweise überraschenden Erkenntnissen.
  • Michael Mettler 22.06.2019 08:52
    Highlight Highlight Charles Ndifon ist nicht umstritten, der ist eher völlig daneben und bietet echt kranke Storys. Vor 500 Menschen sagt er einem Mann im Rollstuhl, steh auf dann wirst du gesund. Mann sagt: ich werde eh gesund, hatte OP und werde in einer Woche wieder laufen können. Ndifon labert ihn zu bis er zum Schliss kommt, dieser Mann glaubt lieber dem Teufel als mir...
  • Der sich dachte 22.06.2019 08:42
    Highlight Highlight Diese Pastorenpsychopathen gehören in den Knast!

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