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Kaiserschnitt

Die Sozialhilfe nimmt uns Schweizern die Frauen weg!



Habt ihr euch auch schon überlegt, eure Partner*in zu verlassen, weil sie zwar schon unglaublich attraktiv ist und ihr sie sehr fest liebt, aber eben doch nicht so unglaublich attraktiv findet wie die Sozialhilfe

Also wenn es nach der «Weltwoche» geht, dann ist die Sozialhilfe tatsächlich so attraktiv, dass sich junge Frauen deswegen trennen. Das ist natürlich ziemlicher Stuss, findet Renato Kaiser. Denn wenn die Sozialhilfe so eine lukrative Option gewesen wäre, dann hätte er das wohl gemerkt. Gerade er! Warum, erfahrt Ihr im Video.

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Video: watson/Renato Kaiser

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Über Renato Kaiser:

Renato Kaiser ist Spoken-Word-Künstler, Satiriker, Kabarettist, ziemlich freundlich und macht Videos über Dinge, die ihn beschäftigen. Was seine Zuschauerinnen und Zuschauer beschäftigt, ist das Muttermal unter seiner rechten Augenbraue und sein St.Galler Dialekt. Nein, es ist kein Pickel und nein, er wird ihn nicht ausdrücken. Und nein, den Dialekt kann er nicht ändern und nein, er weiss auch nicht, warum er euch das antut (kauft sein Buch «Uufpassä nöd aapassä» – Erlebnisse aus der Selbsthilfegruppe für Anonyme Ostschweizer).

Im richtigen Leben steht er auf Spoken-Word-, Comedy- oder Kleinkunstbühnen, zum Beispiel mit seiner Soloshow «Renato Kaiser in der Kommentarspalte».

Renato Kaiser findest du auf seiner Homepage, auf Facebook, Youtube und auf der Lesebühne.

Renato Kaiser Pressebilder / zu verwenden mit Copyright: Johanna Bossart

Auf diesem Foto sieht Renato Kaiser aus als sähe er gut aus. Da freut er sich. copyright: johanna bossart

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ThePower 22.04.2018 14:50
    Highlight Highlight Ganz witziges Video😂Zwei Anmerkungen: Das KV bzw. eine Berufsausbildung machen und später Sozialhilfe beziehen, ist leider kein Widerspruch mehr, erst recht nicht seit der IV Revision. Diese bittere Erfahrung habe ich mit 20 gemacht und kann euch sagen, es macht definitiv kein Bock, vom "Soz" zu leben: selbstherrliche Sachbearbeiter, stupide Beschäftigungsprogramme und der ewige Geldmangel. Wer mir nicht glaubt, soll es 1-2 Monate ausprobieren, Interessierten helfe ich, ein Budget zu erstellen und glaubt mir: nach dieser Erfahrung redet keiner mehr von "Luxus" oder "sozialer Hängematte"..
    • Midnight 23.04.2018 07:50
      Highlight Highlight War mal knapp 6 Monate arbeitslos. Zwar musste ich zum Glück nicht vom Soz leben, lustig wars aber trotzdem nicht. Manchmal frage ich mich ja schon, wie sich diese Fake News-Schreiberlinge und Sozialstaat-Basher das genau vorstellen. Mit der Realität hat das jedenfalls herzlich wenig zu tun...
  • Roterriese #DefendEurope 21.04.2018 00:05
    Highlight Highlight Ich hab beim Genderstern aufgehört zu lesen. Eine schlimmere Vergewaltigung der Sprache gibt es nicht
    • Lamino 420 21.04.2018 13:03
      Highlight Highlight Kommentare können das auch...😉
  • Ökonometriker 20.04.2018 19:17
    Highlight Highlight Welcher Weltwocheartikel ist das? Würde ich gern mal lesen.
    • bracher tinu 20.04.2018 20:17
      Highlight Highlight gute frage, denn selbst die weltwoche weiss von nichts
    • sams 21.04.2018 12:40
      Highlight Highlight https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-46/artikel/junge-muetter-suesses-gift-die-weltwoche-ausgabe-462017.html

      Musst angemeldet sein.Wünsche gute Lektüre
  • JasCar 20.04.2018 16:33
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • River 20.04.2018 14:40
    Highlight Highlight Bitter, wenn einem die Partnerin die Sozialhilfe vorzieht. Aber da ist Mann ja nicht selber schuld, sondern der Staat mit seiner Sozialhilfe..
    • Midnight 23.04.2018 07:55
      Highlight Highlight Da sind wohl eher geldgeile Unternehmen dran Schuld, die es nicht für nötig halten, angemessene Löhne zu zahlen.
      Der Bürger ist auch nicht ganz unschuldig, hat er sich doch gegen den Mindestlohn ausgesprochen.
      Wir sind Schweizer, wir wollen das so!

      Sei froh, dass der Staat sozial benachteiligte unterstützt statt sie auszugrenzen. Die Wirtschaft tut es nämlich nicht, weil sie sich ja selber so gut reguliert.
  • BigE 20.04.2018 14:17
    Highlight Highlight Wenn eine unverheiratete Frau mit dem Vater ihrer Kinder zusammen wohnt, erhält sie tatsächlich weniger Geld. Wenn der Vater auch Sozialgeld bezieht, erhalten sie zusammen weniger, als wenn jeder getrennt lebt. Von daher ist es keine vollkommen unlogische Reaktion, sich - wenn auch nur auf dem Papier - räumlich zu trennen!
    • dorfne 20.04.2018 15:56
      Highlight Highlight Falscher Anreiz!
    • Maracuja 20.04.2018 18:30
      Highlight Highlight @Abbaio

      Falscher Anreiz! bellen ist zynisch. Tatsache ist, dass sich Niedrigverdiener aufgrund der hohen Lebenskosten (Mieten, Krankenkasse usw.) eigentlich keine Familie mehr leisten können, wenn nicht beide Elternteile voll arbeiten. Dass in finanziell angespannten Verhältnissen Beziehungen schneller zerbrechen erstaunt nicht weiter.
    • Ell 21.04.2018 08:06
      Highlight Highlight „Wenn der Vater auch Sozialgeld bezieht, erhalten sie zusammen weniger, als wenn jeder getrennt lebt.“

      Getrennt leben heisst auch doppelte fixkosten, da ist schon eine gewisse logik dahinter
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