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epa03749045 Women breastfeed their children at City Hall Square in Copenhagen, Denmark, 17 June 2013, in protest against the ban on breastfeeding in some cafe's and places in Denmark.  EPA/MADS NISSEN DENMARK OUT

Öffentliches Stillen in Kopenhagen: Was wollt ihr? Ewig stillende Mütter oder arbeitende Frauen?
Bild: EPA

Wir Eltern

Stillen bis zum Alter von zwei (!) Jahren. Das ist doch Blödsinn​

Langzeit-Stillen ist gut für Mutter und Kind. Ohne Zweifel. Das wäre Nicht-Autofahren auch. Beides ist nicht immer praktikabel.

nathalie sassine-hauptmann / wir eltern



Ein Artikel von

Es ist wieder soweit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im «The Lancet» eine neue Studie über das Langzeitstillen publiziert. Neu daran ist einzig die extreme Dringlichkeit, mit der uns die Organisation ermahnt, unsere Kinder möglichst lange zu stillen:

«Die WHO empfiehlt eine ausschliessliche Ernährung durch Muttermilch während der ersten sechs Lebensmonate und ein teilweises Stillen bis zum Alter von bis zu zwei Jahren. Muttermilch enthält nicht nur alle nötigen Nährstoffe, sondern schützt das Baby auch vor Kinderkrankheiten.»

Will heissen: Wenn du nicht stillst, läuft dein Kind Gefahr, öfter krank zu sein. Und dein Risiko, Brust- oder Eeierstockkrebs zu haben, ist ebenfalls viel grösser (ebenfalls ein Thema in der Studie). Es wäre also für beide viel gesünder, unsere Kinder bis zu zwei(!) Jahren zu stillen.

Mag sein. Es gäbe ja auch sonst viel, das gesünder ist: Nicht-Autofahren. Besser essen. Weniger essen. Mehr Sport treiben. Mehr Sex haben. Weniger Kaffee trinken. Weniger Alkohol konsumieren.

Vieles davon ist aber – gerade als frisch gebackene Mutter – nicht sonderlich praktikabel, findet ihr nicht?

Soll eine übermüdete Mutter ohne Kaffee auskommen?

Wir fahren unsere Kinder schon im jüngsten Altern stundenlang durch die Gegend. Statistisch gesehen ein sehr hohes Risiko, dies nicht zu überleben. Essen tun wir möglichst gesund, aber wenn wir ehrlich sind, klappt auch das nicht immer. Dasselbe gilt für Kaffee und Alkohol. Doch wie soll eine übermüdete Mutter ohne Kaffee auskommen? Und die gestresste ohne ein Gläschen Wein abends? Sport? Sex? Wollt ihr mich veräppeln?

Wisst ihr noch, wie das ist, einen Säugling zu haben, der sprichwörtlich den ganzen Tag an dir hängt? Und dann soll ich auch noch auf sexy machen, weil es gesünder ist?

Die WHO will, dass wir noch länger stillen

Aber zurück zum Stillen. Gemäss der regelmässigen Schweizerischen Gesundheitsbefragung werden 95 Prozent der Kinder in der Schweiz gestillt. Das finde ich schon enorm viel, wenn man bedenkt, wie oft wir dazu ermahnt werden! Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfehlen «ausschliessliches Stillen während der ersten (vier bis) sechs Lebensmonate. Beikost kann ab dem fünften schrittweise und sollte ab dem siebten Monat eingeführt werden.»

Nun will die WHO, dass wir unsere Kinder noch länger stillen. Die wissen aber schon, dass Mami nicht nur zu Hause rumsitzt und auf das nächste «Wäääähhhh!!!» ihres Babys wartet, oder?

Einerseits will die Weltgesundheitsorganisation mehr Frauen zurück in den Beruf holen. Andererseits sollen sie aber bitte schön ihre Kinder bis sie alle Zähne haben stillen. Und wer sagt das den – immer noch vorwiegend – männlichen Chefs, wenn Mami alle paar Stunden abpumpen muss? Ist das realistisch?

Stillen bis zwei Jahre ist nicht realistisch

Bereits vor 30 Jahren beklagte sich Elisabeth Badinter, die Gesellschaft hole die Frauen zurück an den Herd mit dem ganzen Mutter-Instinkt-Wahn und dass nur Mami die Richtige für die Kinder ist. Und vor ihr schon Simone de Beauvoir.

FRENCH PHILOSOPHER-WRITER JEAN PAUL SARTRE AND    WRITER SIMONE DE BEAUVOIR ARRIVING IN ISRAEL, WELCOMED BY   AVRAHAM SHLONSKY AND LEAH GOLDBERG AT LOD AIRPORT.

Beklagten, dass die Frauen zurück an den Herd sollen: Simone de Beauvoir ...
Bild: G37568

Bild

... und Elisabeth Badinter.
bild: wikimedia

Ein Mutter-Leben wird diktiert vom schlechten Gewissen, welches entsteht, wenn wir nicht alles unter einen Hut kriegen. Entweder leidet die Familie (vermeintlich) oder der Job oder die Ehe. Alle wollen etwas von Mami und sie teilt sich in drei Teile, um alle Bedürfnisse zu befriedigen. Langzeit-Stillen hilft da sicherlich nur in zwei von drei Fällen ...

Umfrage

Was hältst du von der WHO-Empfehlung?

  • Abstimmen

1,297

  • Sicher richtig. Die Gesundheit des Kindes geht vor.53%
  • So ein Sch...! Kinder müssen höchstens 3 Monate gestillt werden.20%
  • Finde ich nicht in Ordnung. Frauen sollen weniger lang stillen, dafür schneller wieder arbeiten.12%
  • Ist mir egal. Ich habe keine Kinder und will auch keine.15%

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rotzgöre 16.02.2016 10:06
    Highlight Highlight Stillen und Arbeiten ist absolut praktikabel, dies beweisen tagtäglich tausende Frauen auf der ganzen Welt. Ich selbst stille mein zweites, zwei (!!) Jahre altes Kind und arbeite. Dass der Mutterschaftsurlaub in der Schweiz viel zu kurz und die Vereinbarung von Familie und Beruf ein täglicher Balanceakt ist, ist Tatsache, ob man stillt oder nicht. Man müsste deshalb wenn schon die Umstände ändern, statt der Arbeit wegen auf das Stillen zu verzichten.
  • SVRN5774 14.02.2016 23:57
    Highlight Highlight xD ich wurde mehr als 2 Jahre gestillt. Und habe zu meiner Mutter eine sehr gutes Verhältnis.
  • Don Alejandro 14.02.2016 17:10
    Highlight Highlight Lasst die Mütter das tun, was sie für richtig halten. Muttermilch, das ist ja auch von der WHO empfohlen, ist besser als chemische Folgemilch. Zur Autorin: Machen Sie mal Yoga und hören Sie auf Ihren unqualifizerten Unmut kund zu tun....
    • ulia 17.02.2016 20:21
      Highlight Highlight Oh ich feiere dich! 🎉🎉🎉
  • D..h 14.02.2016 16:49
    Highlight Highlight Ich finde das 1 jahr stillen das absolute minimum sein sollte. Mit abpumpen und papas mithilfe, sollte das doch auch nicht zur all zu grossen belastungs probe für mütter werden!
    • NicoleTa 14.02.2016 22:14
      Highlight Highlight Klar doch, die milch hat man ja einfach! Hane 2 kinder geboren, konnte! beide nicht stillen! Und beiden haben bis jetz noch keine nennenswerte schrauben locker... Ausser denen die bei uns allen locker sind
    • Rotzgöre 16.02.2016 10:09
      Highlight Highlight Hätten so viele Frauen keine Muttermilch, wie es in der westlichen Welt immer wieder behauptet wird, wäre die Menschheit schon lange ausgestorben. Meist sind es falsches Stillmanagement und Ammenmärchen, welche die Mütter Glauben machen, zu wenig Milch zu haben. Gerade mal 1-2% aller Frauen haben tatsächlich zu wenig Milchdrüsen, um Milch zu produzieren.
  • schwarte 14.02.2016 09:42
    Highlight Highlight Diese Frau beherrscht anscheinend nur einen Schreibstil: das Trotzjammern. Nachdem sie ein ganzes Buch (!) darüber geschrieben hat wie schlimm es ist, schwanger zu sein und Kinder zu haben (traurigerweise mussten die Kinder in die Krippe, damit sie Zeit hatte, um über diese abzulästern), erstaunt ein solcher Artikel gar nicht.
  • Maya Eldorado 14.02.2016 02:37
    Highlight Highlight In der ersten Zeit sind Zuwendung und Wärme, seelische wie körperliche wichtig. In Ländern mit schlechten hygienischen Verhältnissen kommt noch dazu, dass die Muttermilch "sauber" ist.

    Meine jüngere Tochter hat alles rausgespuckt, Essen, Schoppen, Nuggi, einfach alles, ausser der Brust. Das zog sie ein Jahr lang durch. Der Arzt hatte Bedenken. Mit einem Jahr nahm sie vom Hochsitz einen Satz auf den Tisch und grabschte sich das normale Essen von unseren Tellern. Sie nahm dann noch die Brust noch bis sie vier Jahre alt war, vor allem nachts kam sie zu mir ins Bett und bediente sich.
  • Stefan von Siegenthal 14.02.2016 01:05
    Highlight Highlight "Entweder leidet die Familie (vermeintlich) oder der Job oder die Ehe." Oder der Sportverein oder die Freundinnen oder, oder... Ich finde: Get real! Manche Frauen müssen wohl erst noch aufwachen und realisieren, was genau ihre Prioritäten sind... Ah nein, das haben sie ja schon. Aber dann bitte aufhören zu jammern. Wer "Kinder haben" irgendwo als Nebensache abtut, sollte vielleicht besser keine Kinder haben.
    • Frausowieso 14.02.2016 09:35
      Highlight Highlight Es gibt auch einen gesunden Mittelweg. Kinder sind wichtig und verdienen viel Fürsorge, Zuwendung und Pflege. Sie zum Mittelpunkt des Universums zu machen, ist aber auch nicht der richtige Weg. Mütter bleiben eigenständige Menschen mit einem Recht auf ihre Bedürfnisse und ihrem Wohlergehen. Sie müssen nicht ihr ganzes Leben dem Kind opfern.
    • Stefan von Siegenthal 14.02.2016 17:01
      Highlight Highlight sassenach, mit keinem Wort habe ich gesagt, dass eine Frau die Kinder zum Mittelpunkt des Universums machen, noch, dass eine Frau sich selbst aufgeben soll. Wenn eine Mutter das macht, dann leiden wiederum alle Beteiligten darunter. Die Autorin gibt aber klar zu erkennen, dass sie vieles will und deswegen darunter leidet. In so einer Situation gilt es klar Prioritäten zu setzen und zwar im Sinne des Schwächeren, dem Kind. Man muss sich dafür keineswegs von der Außenwelt abschneiden, ganz im Gegenteil.
    • Frausowieso 14.02.2016 19:18
      Highlight Highlight Ich persönlich denke, dass man dies situationsabhängig beurteilen muss. Man kann nicht einfach die Interessen des Kinder höher werten. Schlussendlich darf dies aber jede Familie für sich selbst entscheiden. Das geht die Öffentlichkeit nichts an und eine Verurteilung steht uns nicht zu.
  • suchwow 14.02.2016 00:28
    Highlight Highlight Srimme Donald zu. Hatte die Autorin einen schlechten Tag? Kommt für mich als Leser sehr "trötzelig" und unsympathisch rüber. Vom Schreibstil her eine jener Personen, mit denen man nicht vernünftig diskutieren kann, ohne, dass immer abgeblockt wird und diese immun gegen Fakten und eigene Meinung ist. Soweit mein Input 😜
    • acvodad 14.02.2016 00:51
      Highlight Highlight find ich auch! auch die argumentation "andere sachen sind auch schlecht, warum soll ichs also ändern" macht überhaupt keinen sinn
  • trio 13.02.2016 23:52
    Highlight Highlight Was soll dieser Artikel? Man wird doch noch sagen dürfen was am besten ist, wird ja niemand gezwungen.
  • Skeagle 13.02.2016 23:46
    Highlight Highlight Ich finde es gut das man Babys lang stillen sollte. Die Gesellschaft sollte aber darauf schauen, dass es auch bei den einkommensschwächeren Familien klappt wenn nur der Vater arbeitet.
    • Baba 14.02.2016 03:11
      Highlight Highlight Sie meinen, wenn nur der Vater erwerbstätig ist. Arbeiten tut die Mutter nämlich auch 😉😊.
  • lofi 13.02.2016 23:21
    Highlight Highlight naja, das ist eine empfehlung für die ganze welt. dass die nicht zu allen lebensumständen passt, ist klar. aber global gesehen führen schon nicht alle das leben der autorin.
  • Schantall-jennifer 13.02.2016 23:05
    Highlight Highlight "Bis zu 2 Jahre stillen" heisst nicht 100% stillen. Es geht ja auch tagsüber mit Essen & Morgen/Abend stillen. Ich finde das weder sehr enschränkend noch unmachbar. Wenn ich nochmals Babys hätte, würde ich es wahrscheinlich tun.
    Was für mich komisch ist, ist wenn Kinder auf dem Spielplatz zur Mutter rennen, ihr das Shirt hochziehen & dann trinken. Aber auch das ist Ansichtssache... Jedem das Seine!
  • _kokolorix 13.02.2016 23:01
    Highlight Highlight bei gesellschaften welche noch einigermassen natürlich leben ist stillen bis vier jahre völlig normal.
    wenn frau sich ein schlechtes gewissen macht, weil sie zu bequem zum abpumpen ist, ist das völlig in ordnung. schliesslich soll ja der teilzeitarbeitende vater dem kleinen mikrowellenerwärmte nestlekuhmilch einflössen, während sie arbeitet...
    im ernst, wenn wir den chefs nicht klarmachen das ein kind nicht ganz ohne nebengeräusche gross wird, dann wird sich an der jetzigen, unbefriedigenden, situation nie etwas ändern. und wemder aufwand fürs stillen zu gross ist benutzt halt verhütungsmittel
    • Ylene 14.02.2016 01:17
      Highlight Highlight Was ist ,natürlich lebende Gemeinschaften blabla...' bitte für ein Argument und was soll das überhaupt bedeuten? Wer definiert, was 'natürlich leben' heisst? Kein Fast-Food, RTL2, aber dummerweise auch keine Antibiotika, Brillen, Zentralheizung, Aufklärung? 7 Jahre lang stillen, aber dann dafür an jeder Grippe, Blinddarm u Verletzung (Blutvergiftung) drauf gehen? Wärst du od. deine Kinder da überhaupt noch am Leben? Also ich u mein Sohn nicht. Und hast du dir ev. schon mal überlegt, dass es hier (und früher) einfach auch Mütter mit zu wenig Muttermilch gibt?
    • _kokolorix 14.02.2016 08:44
      Highlight Highlight dieser völlig unqualifizierte kommentar kommt wohl aus der bauchgegend von jemand besonders getroffenem.
      mut natürlichen gemeinschaften meine ich die paar wenigen dörfer in südamerika und indonesien welche noch weitgehend so leben wie es der mensch ungefähr 35000 jahre oder 10000 generationen lang getan hat. und ja, die haben kein rtl2, keine brille und keine handys.
      aber sie haben durchaus antibiotika, wenn auch nicht aus dem hause novartis sondern aus natürlich vorkommenden substanzen. und sie sterben nicht wie die fliegen an den krankheiten die ihnen üblicherweise begegnen
  • Ylene 13.02.2016 22:57
    Highlight Highlight Die Empfehlung gilt ja weltweit. Soweit ich mal gelesen habe, reitet die WHO deshalb darauf so rum, weil das Trinkwasser in den meisten Gegenden halt mies ist - besonders für Kleinkinder. Und ja, meine Tochter wollte mit 6 Monaten von Stillen nichts mehr wissen und bei meinem Sohn hatte ich nach 9 Monaten die Nase voll, mir die Nippeln von seinen neuen Zähnchen zernagen zu lassen. Abpumpen gibt nie soviel Milch wie stillen u verhungern lassen war auch keine Option... also Schoppen. Suck it, WHO....
  • Be3 13.02.2016 22:53
    Highlight Highlight Wer das den Chefs sagt fragt die Autorin?
    Für etwas haben wir eine Gesetzgebung und die besagt, dass Stillende Mütter bis 4 h Arbeitszeit 30 Min., ab 4 h Arbeitszeit 60 Min, ab 7 h Arbeitszeit 90 Min bezahlte Stillpause zugute haben.
    Und wenn der Chef das nicht weiss muss man ihn halt, wie bei anderen Dingen übrigens auch, darauf hinweisen. Und das gilt für Männer wie für Frauen...
    Ein wenig mehr Recherche würde nicht schaden wenn man einen Artikel schreibt.
  • Biindli 13.02.2016 22:40
    Highlight Highlight Stillen ist im ersten Lebensjahr überaus wichtig und es ist auch sehr praktisch. Ich war 10 Monate lang sehr froh drum. Trotzdem finde ich jede Frau soll selbst entscheiden ob sie stillen kann und will. Ausserdem geht es auch nicht immer so einfach und viele Mütter haben schon depressive Phasen erlebt, weil das mit dem stillen halt nicht immer so klappt und der Druck von außen diesbezüglich sehr gross ist. Kinder werden auch mit Schoppen gross und stark.
  • Lexxus0025 13.02.2016 22:39
    Highlight Highlight Verzweifelter artikel? Die who will gar nix von euch müttern, sondern veröffentlicht lediglich studienergebnisse. Verklag mutter natur ,oder noch besser, unsere auf leistung getrimmte gesellschaft die dies nicht ermöglicht. In naturvölkern ists normal, dass die kinder zum
    Teil Noch mit 6 Jahren ab und an gestillt werden.
    • Ylene 14.02.2016 01:23
      Highlight Highlight Dummerweise ist es bei Naturvölker auch normal, eine ziemlich tiefe Lebenserwartung zu haben, da null vernünftige medizinische Versorgung vorhanden... ausser der unnatürliche Westen schickt mal wieder ein paar Ärzte vorbei. Schon mal daran gedacht? Dann lieber zu früh abstillen. Ist das geringere Übel fürs Kind.
    • Lexxus0025 14.02.2016 09:56
      Highlight Highlight Die kinder und mütter sind lt studienergebnissen, dummerweise, besser dran wenn mans wie die naturvölker macht.
      Bitte beim thema bleiben. Dass die westliche medizin unser leben bereichert/verbessert habe ich nicht abgestritten.
      Aber der wegfall von stress, suchtmitteln, zucker in der nahrung, abgasen von autos etc etc verursachen in unserer gesellschaft ebenso viele leiden, die naturvölker eben nicht kennen (Und längeres stillen kann sich eben in die oben genannte reihe miteinmischen).
    • _kokolorix 14.02.2016 10:44
      Highlight Highlight @ylene
      das naturvölker eine tiefere lebenserwartung haben, stimmt wohl nur bedingt. es gibt ganz bestimmt weniger 80 und 90 jährige die vor sich hin vegetieren, am leben gehalten von einer gewinnbringenden medizinischen versorgung, aber mit null lebensqualität.
      es zeugt schon von einer gehörigen portion arroganz den heutigen, westlichen lebensstil einfach als der bestmögliche darzustellen. ich kann nicht nachvollziehen, wie frau sich von einer blossen empfehlung derart herausgefordert fühlt, dass sie so undifferenzierte hasstiraden auf andersdenkende loswerden muss
  • Tomlate 13.02.2016 22:34
    Highlight Highlight Beängstigend, dass sich die Frauen und Männer dem Druck der Wirtschaft fügen und somit sicherstellen, dass genügend Arbeitnehmer zur Verfügung stehen. Zu Lasten der Beziehung zwischen der Mutter und Kind. Ich denke, dass es nicht nur die Milch ist. Sondern auch Körperkontakt und Geborgenheit, die die Gesundheit ziemlich sicher zusätzlich unterstützen.
  • koks 13.02.2016 22:26
    Highlight Highlight Feministische Ego-Ideologie. Wer sich sogar beim Kinderkriegen als unterdrücktes Opfer sieht, solls besser sein lassen.
  • Pfauenfeder 13.02.2016 22:21
    Highlight Highlight es heisst ja nich permanent stillen bis 2 sondern teilweise. das kann man auch wenn mama arbeitet. muss ja jede für sich entscheiden...
  • Madison Pierce 13.02.2016 22:14
    Highlight Highlight Es gibt tatsächlich Mütter, die ihr Kind fremdbetreuen lassen, bevor es zwei Jahre alt ist? Habe gedacht das macht man erst so ab Alter Spielgruppe.

    Die Empfehlung wird schon richtig sein. Die Natur hat Erfahrung in der Fortpflanzung und wenn bei der Mutter zwei Jahre lang Milch raus kommt, wird es wohl gut sein fürs Kind.
    • The Destiny // Team Telegram 14.02.2016 01:30
      Highlight Highlight Milch rauskommt... xD
    • Gigle 14.02.2016 14:03
      Highlight Highlight Biologie ist wohl nicht dein Metier. Stillen ist etwas komplizierter und wenn das Kind genug oft saugt, kann da theoretisch auf Ewig 'Milch rauskommen'. Die 'Natur' ist sehr komplex.
    • Madison Pierce 29.02.2016 18:43
      Highlight Highlight So, habe mich informiert. Eine Frau gibt nicht auf ewig Milch, auch wenn das Kind immer säugen würde. (Ist bei allen Säugetieren so, deshalb müssen Kühe auch immer wieder ein Kalb gebären, damit sie weiter Milch geben.)

      Das älteste bekannte Abstillalter beim Menschen ist mit sechs Jahren belegt. Das ist aber eine grosse Ausnahme. Die Kinder verlieren schon früher das Interesse. Wichtig ist aber, und das ist der Unterschied zum Artikel, dass normalerweise die Kinder abstillen und nicht die Mutter. So will es die Natur. (Wobei es aber sicher nichts macht, wenn man etwas nachhilft.)
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 13.02.2016 22:02
    Highlight Highlight Wenn man sich über eine medizinische einwandfreie und unbestrittene Empfehlung der WHO lustig macht, sagt das mehr über sich selber aus als über die WHO.

    Hat denn die Autorin auch nur 5min recherchiert, wieviel und wann z.B. ein einjähriges Kind noch stillt? Offensichtlich nicht.

    Ich persönlich ziehe meinen Hut vor allen Müttern, die ihre Kinder stillen. So lange wie es für sie und ihr Kind stimmt und nicht auf irgendwelche Blogs oder Möchtegern-Ratgeber hören.
  • Miicha 13.02.2016 22:01
    Highlight Highlight Klar, bei vollem Lohn oder wenigstens Garantie dass ich danach noch einen Job hab gerne.
  • Laubos 13.02.2016 21:49
    Highlight Highlight Nathalie, ist das Satire? Offensichtlich hast du keine Ahnung wovon du schreibst. LZS (ab wann ist denn offiziell lange? >6mt? >1j?oder >2j (Ausrufezeichen!)?) muss überhaupt keinen Einfluss aufs Arbeitsleben haben. Ein gestilltes Kleinkind hat genug Essensquellen, dass es nicht verhungert, wenn Mama's Brust gerade nicht da ist. Diese muss auch nicht abpumpen und kann natürlich arbeiten gehen. Es wäre ja sonst wirklich eine Zumutung, dem Arbeitgeber und der Gesellschaft gegenüber, wenn sie die gesetzlichen Stillpausen einfordern würde oder nicht schnellstmöglich zurück an den Bürotisch ginge.
  • Donald 13.02.2016 21:46
    Highlight Highlight Komischer Artikel, was soll an der Empfehlung falsch sein? Dass sie nicht in die Lebensgewohnheit der Autorin passt? Kaffee ist übrigens nicht ungesund, da kann ich beruhigen.
    • Ylene 13.02.2016 23:10
      Highlight Highlight Ja, aber bei Kaffee hat sich die Meinung ja auch wieder geändert. Neu soll ja auch ein BMI zw. 25-30 am gesündesten sein, was ja vor kurzer Zeit noch als ziemlich ungesund galt und beim Glas Rotwein schwenkt man hin und her. Zur Zeit meiner Eltern (Ende 2. WK) wurde zudem Schoppen als besser als Muttermilch propagiert, da dort nachweislich mehr Eisen u Vitamine drin sind... (Nestlé war da sicher nicht unschuldig dran). Mag ja sein, dass diesmal die WHO Recht hat, es ist aber extrem schwierig, bei so einer Studie alle Nebenfaktoren auszuschliessen.
  • Luca Brasi 13.02.2016 21:35
    Highlight Highlight Wer nimmt die WHO überhaupt noch ernst? Die Organisation ist durchwegs korrupt und weltfremd. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation#Kritik
    • Be3 13.02.2016 22:43
      Highlight Highlight Ich bin auch mit vielem was die WHO empfiehlt nicht einverstanden. Allerdings muss ich bei dieser Empfehlung annehmen, dass sie was taugt. Der Grund? Keine Firma profitiert davon. Wenn empfohlen würde nicht zu stillen und anstatt dessen Babynahrung zu füttern könnte man annehmen es stecke Nestle, Hipp oder sonst wer dahinter.

Nachgeburt als Superfood? – Warum Mütter die Plazenta essen

Als Smoothie, mit Brokkoli oder in der Bolognese-Sauce zu Spaghetti – im Internet kursieren so einige Rezept zur Verwertung der Plazenta. Beliebt ist es auch, den Mutterkuchen zu Pulver oder Pillen weiterverarbeiten zu lassen. Welche Vorteile und Risiken birgt es, die Plazenta, in welcher Form auch immer, zu sich zu nehmen?

Nach der Entbindung die Plazenta verspeisen – allein beim Gedanken daran vergeht vielen der Appetit. Manche aber schwören darauf. In der Fachsprache nennt man das Essen des Mutterkuchens Plazentophagie.

In der Tierwelt fressen viele Säugetiere nach der Geburt ihrer Jungen die Plazenta. Auf der einen Seite geht man davon aus, dass das Tier so Nährstoffe zu sich nimmt, die sich im Mutterkuchen befinden und zum anderen verhindert das Auffressen natürlich Verwesungsgeruch, der Raubtiere anziehen …

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