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ARCHIV --- ZU DER VOLKSINITIATIVE

Blick in den Tresor der Schweizer Nationalbank. Bild: KEYSTONE

Money Matter

«Soll ich jetzt mein Geld im Tresor horten?»

Ivan (35): «Soll ich angesichts drohender Negativzinsen auch für Kleinsparer mein Geld von der Bank abheben und stattdessen in einem Safe horten?»

Leo Hug / Comparis



Lieber Ivan

Mitte Januar 2015 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Mindestwechselkurs von 1.20 Franken pro Euro aufgegeben. Seither wehrt sie sich gegen den Aufwertungsdruck unter anderem mit Leitzinsen deutlich unter dem Euroniveau. Zurzeit bezahlen die Banken auf ihre Sichtguthaben bei der SNB 0,75 Prozent Strafzins. Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsschraube weiter nach unten gedreht hat, wird die SNB wohl mitziehen. Und die Grosswetterlage deutet auf noch eine lange Zeit mit Negativzinsen hin.

Schliessfächer an zentraler Lage sind teuer

Deine Idee, das Ersparte in den Tresor zu legen, hat also einiges für sich. Aber auch Safes sind nicht gratis. In eher abgelegenen Landesteilen kosten Bankschliessfächer 50 bis 60 Franken pro Jahr. An zentralen Lagen kann ein kleines Fach auch schon 200 Franken kosten. Schliessfächer bieten übrigens nicht nur Banken an. Allerdings sind die Preise branchenfremder Anbieter höher. Sollten die Banken tatsächlich Negativzinsen für Kleinsparer und Sparerinnen einführen, dürften Schliessfächer schnell zu einer Rarität werden und ihre Mieten entsprechend steigen.

Contentpartnerschaft mit Comparis.ch

Dieser Blog ist eine Contentpartnerschaft mit Comparis.ch. Die Fragen in dieser Rubrik wurden dem Kundencenter von Comparis gestellt und von Experten beantwortet. Die Antworten werden als Ratgeber in dieser Rubrik veröffentlicht. Es handelt sich nicht um bezahlten Inhalt. (red)

Negativzinsen für vermögende Kunden

Trotz wohl noch lange anhaltenden Negativzinsen rechne ich in absehbarer Zeit nicht mit Strafzinsen für Kleinsparer: Bisher haben die Banken die von der SNB erhobenen Negativzinsen nur an institutionelle Kunden wie Pensionskassen und an vermögende Kunden weiter verrechnet. Eine Ausnahme ist die Alternative Bank Schweiz in Olten. Sie erhebt seit Anfang 2016 auch auf kleineren Konten einen negativen Zins von 0,125 Prozent.

Kontogebühren statt Strafzinsen

Ich gehe davon aus, dass Kleinsparer und Kleinsparerinnen noch lange von der Belastung durch Minuszinsen ausgenommen werden. Zum einen bezahlen sie heute schon eine – vor wenigen Jahren noch unbekannte – Kontogebühr. Das ist gleichsam der Ersatz für Negativzinsen. Zum anderen würden die Banken riskieren, dass ihre Kleinsparer bei einem Negativzins in grossem Stil ihr Geld abheben und in Safes horten. Ein Bankensturm ist aber das Letzte, was sich die Geldhäuser wünschen.

Für digitale Währungen noch zu früh

Mittelfristig bieten sich digitale Währungen als Alternativen zu Bankkonten und Tresoren an. Doch ein Wechsel auf die Kryptoebene ist gegenwärtig noch sehr teuer. Zudem wirken die zahlreichen Meldungen über Diebstähle im Kryptobereich wenig vertrauensfördernd. Nicht zuletzt fehlt derzeit ein liquider Stable Coin, der an den Franken gebunden ist. Die von Facebook geplante Kryptowährung Libra könnte zwar zu einer Alternative zum Bankkonto werden. Bis sie ihre Kinderkrankheiten überwunden hat, lasse ich aber lieber die Finger davon.

Viele Grüsse von Comparis.ch

Wenn Geld keinen Wert mehr hat

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Flexon 13.09.2019 16:13
    Highlight Highlight Schade übrigens, oder wenn es nach mir geht fahrlässig, dass Watson/Comparis zwar Libra erwähnt (ein privates, monopolistisches und höchst zweifelhaftes Währungsprojektvdas noch nicht einmal existiert), aber extrem durchdachte, dezentrale und heute schon funktionierende Projekte wie Dai Stablecoin ignoriert. Die Medien tragen ganz direkt zum Erfolg des einen oder anderen Projektes Mitverantwortung. Offensichtlich stellt dich Watson hinter den Monopolisten. Kein Applaus von mir.
  • Flexon 13.09.2019 16:02
    Highlight Highlight Es gibt Alternativen: Decentralized Finance, Dai, Compound Finance. Dass es in Kryptowährungen keine liquiden Stsblecoins gibt ist falsch. Einfach mal obenstehende Begriffe googeln und es tun sich neue Welten auf. Die Welt von morgen, aber heute.
  • Sharkdiver 13.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Die Negativzinsen spielen bei kleinst Guthaben nicht wirklich eine Rolle. Man zahlt eh schon mehr Gebühren als man Zins erhält. Es werden wohl eher an den Kosten geschraubt. Und wenn der Negativzins ab Beispiel 100‘000 kommen sollte dann machst du halt 99‘0000 auf die eine Bank und die nächsten 99‘000 auf eine andere. Ist eh besser wegen dem Einlageschutz. Die von der Berichterstattung geförderte PerventivPanik ist ja schon extrem
  • Chiubi 13.09.2019 11:53
    Highlight Highlight Wäre es nicht an der Zeit auch den Höchstzinssatz nach unten anzupassen?
    Ich habe nur Kapital in Kreditkarten Schulden.
    12% Zins finde in solchen Zeiten seien Wucher.
    • p4trick 13.09.2019 23:54
      Highlight Highlight Schulden sind kein Kapital :-)
  • - Momo - 13.09.2019 11:01
    Highlight Highlight Ich denke unterdessen ist es am klügsten sein Geld in Wohneigentum anzulegen. Den mit dieser Zinspolitik verliert ja nicht nur unser Sparkonto seinen Wert sondern auch unser Alterguthaben. So habe ich wenigstens im Alter ein Dach über dem Kopf :)
    • bebby 13.09.2019 21:20
      Highlight Highlight Wenn man sich dabei nicht über beide Ohren verschulden und die PK verpfänden muss, dann ja. Es braucht auch bei Immobilien eine gewisse Sicherheitsmarge, um die Wertschwankungen und potentielle Erwerbslosigkeit schadlos zu überstehen. 20% Eigenkapital reichen da nicht immer aus.
    • p4trick 13.09.2019 23:56
      Highlight Highlight @bebby: es braucht 35% und die Pensionskasse am besten komplett plündern, das Geld dort wirft auch nicht wirklich Zinsen ab
    • bebby 14.09.2019 20:31
      Highlight Highlight Das würde ich nicht empfehlen, schliesslich versicherst Du damit auch das Langlebigkeitsrisiko und das Invaliditätsrisiko. Abhängig von den Einzahlungen. Und im obligatorischen Bereich ist der Umwandlungssatz immer noch gigantisch.
  • p4trick 13.09.2019 10:35
    Highlight Highlight Ein weiterer Grund alles per Kreditkarte zu bezahlen die 1% Cashback bringt.
    1. Liegt so der Lohn nicht auf dem Konto rum
    2. Alle Kontoführungsebühren werden mit dem 1% Cashback bezahlt
    3. Alles was über 2 hinausgeht bedeutet eine Rendite auf das Einkommen

    Vermögen das nicht gebraucht wird sollte sowieso in Aktien angelegt werden. Indexfonds sind hier eine gute Alternative mit wenig Risiko
  • Faethor 13.09.2019 10:03
    Highlight Highlight Mich würde mal interessieren was ihr so unter Kleinsparer versteht?
    • p4trick 13.09.2019 11:52
      Highlight Highlight Bewegliches Kapital von unter 100k würde ich behaupten.
    • Pascal1917 13.09.2019 12:42
      Highlight Highlight Wenn du deinen Kontostand mehr oder weniger regelmässig anschaust, bist du ein Kleinsparer.

      Nur die Reichen müssen nicht aufs Budget schauen. 😉
    • Ökonometriker 13.09.2019 13:15
      Highlight Highlight Je nach Bank unterschiedlich, aber die Grenze liegt meist irgendwo zwischen 500k und 1mio. Franken. Die US SEC zieht die Grenze bei 1Mio. USD verwaltetem Vermögen oder 2Mio. Vermögen total (also inkl. Immobilien usw.).
      Mache Banken haben noch das Segment der Affluent-Kunden sie zwischen min. 100k und 1Mio. bei der Bank liegen haben.

      Alles darunter sind Kleinsparer.
  • Madison Pierce 13.09.2019 10:02
    Highlight Highlight Geld in einer Menge, in der Negativzinsen spürbar sind, sollte man sowieso nicht einfach rumliegen lassen, weder auf dem Konto noch im Safe. Auch mit Nullzinsen hat man "dank" Teuerung und Vermögenssteuer sonst jedes Jahr weniger.

    Man sollte sich Gedanken über den zukünftigen Bedarf an liquiden Mitteln machen. Will man bald ein Haus kaufen, sollte man das Geld flüssig halten. Spart man auf die Pension, ist es in einem Fonds der Säule 3a gut angelegt.

    Negativzinsen auf dem Sparkonto sind für die allermeisten Leute das kleinste Problem. Viel schlimmer ist der dadurch sinkende Umwandlungssatz.
    • Capy aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 13.09.2019 20:41
      Highlight Highlight Ich gebe Dir in den meisten Punkten recht, eigentlich in Allen aber mit einer Einschränkung.

      Der Fonds der Säule 3a ist tatsächlich eine sehr gute Anlage. Aber da man pro Jahr maximal 6'780.- einzahlen kann, ist diese Möglichkeit für "Geld in einer Menge, in der Negativzinsen spürbar sind" unbrauchbar.
      Sagen wir, ich habe 30'000.-. Dann brauche ich 5 Jahre um das Geld einzuzahlen. Bis dahin sind davon jedoch bereits ein paar Batzeli verraucht. Und in diesem Zeitraum stauen sich vielleicht weitere Sparguthaben auf...
  • mrmikech 13.09.2019 09:34
    Highlight Highlight "Die von Facebook geplante Kryptowährung Libra könnte zwar zu einer Alternative zum Bankkonto werden"... Haha!! Im ernst?? Dann noch lieber Bitcoin oder Gram von Telegram.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 13.09.2019 09:30
    Highlight Highlight Negativzinsen von 0.125% entsprechen bei einem Kontostand von 10'000 CHF gerade mal 12.5 CHF. Da muss man schon sehr viel Geld auf dem Konto haben, bis sich der Tresor lohnt

    Also mir persönlich wäre es lieber Negativzinsen für Kleinsparer einzuführen, und dafür die horrenden Kontoführungsgebühren zu senken.
  • reamiado 13.09.2019 09:30
    Highlight Highlight Unter der Matratze kostet es nichts, aber klar wenn das Haus je abbrennen oder ausgeraubt werden sollte, hat man – Puff💥 – nichts mehr (weiss nicht wie unwahrscheinlich es ist)
    • Gubbe 13.09.2019 10:11
      Highlight Highlight Versicherung ?
    • Bits_and_More 13.09.2019 11:27
      Highlight Highlight @Gubbe
      Möglich, aber wohl teurer als der Negativzins
    • Cmo 13.09.2019 11:37
      Highlight Highlight Unter der Matratze sind via normaler Hausratsversicherung nur CHF 5'000 versichert.
      Alles andere muss in einem Dicken, verbauten Tresor sein, dann ist mehr versichert.

Schweizer sind nicht mehr die Reichsten der Welt

Die Einwohner der Schweiz sind weltweit nicht mehr am reichsten. Sie wurden abgelöst von den US-Amerikanern. Erstmals sind 2018 die Vermögen sowohl in den Industrie- als auch in den Schwellenländern zurückgegangen.

Im Schnitt besitzt jede Person in der Schweiz netto ein Vermögen von 173'800 Euro. Das sind 1.5 Prozent weniger als im Vorjahr, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten «Global Wealth Report» des Versicherers Allianz hervorgeht. 2018 wurde noch ein Plus von 7.6 Prozent erzielt.

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