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Plötzlich ist alles anders ...

Bild: shutterstock

Manchmal braucht es eine gewaltige Ohrfeige, um die Schönheit des Lebens zu begreifen, respektive wieder zu entdecken.

25.06.18, 09:02 25.06.18, 09:16


Am Sonntagabend wurde ich an eine Unfallstelle gerufen. Eine meiner liebsten Freundinnen war auf dem Heimweg, nachdem wir zuvor den Abend bei Wein und Fussball verbracht hatten, und wurde dabei von einem Bus überfahren.  

«Leute werden doch nicht tatsächlich von einem Bus ÜBERfahren ...», legte sich mein Gehirn zurecht, während ich voller Angst unterwegs war. «Das passiert doch nur bei Grey’s Anatomy ...»

Doch. Busse fahren über Menschen. Auch über knapp 50 Kilogramm schwere Freundinnen. Als ich ankam, war die Unfallstelle grossräumig abgesperrt, «Schutz und Rettung» war bereits vor Ort und versorgte meine Freundin, die sich schwerste Unterschenkel- und Fussverletzungen zugezogen hatte – so schwer, dass an beiden Beinen die Haut praktisch weg war und ich ihre gebrochenen Knochen, ihre Sehnen und Muskeln sehen konnte. Sie wand sich vor Schmerz und brüllte im Schock, dass es mir – damals und auch noch heute – durch Mark und Bein ging.  

Es ist eine wirklich fiese, miese Scheisskackdrecksituation. Aber sie ist nicht nur schlecht. Sie rückt so vieles wieder in seine Relation.

Nun ist es so, dass bei Grey’s Anatomy nach solchen Bildern ein Szenenwechsel stattfindet und man sich innert Minutenfrist wieder Gedanken um die Liebesleiden postpubertären Krankenhauspersonals macht. Im wahren Leben bleibt einem diese Erleichterung leider verwehrt.  

Mitten ins Gesicht

Plötzlich ist da eine völlig andere, eine völlig neue Realität. Von der Euphorie übers 1:1 gegen Brasilien, von weinseligen Gesprächen und Scherzen, von völliger Unbeschwert- und -versehrtheit hinein in ein High 5 des Schicksals. Mitten ins Gesicht. Mit einem Stuhl. Aus Stahl.  

Seither ist alles etwas anders. Natürlich vor allem für meine Freundin, die eine Tapferkeit an den Tag legt, die ihresgleichen sucht. Selbstverständlich ist sie oft traurig und verzweifelt – ganz ehrlich, es würde mich beunruhigen, wenn sie das nicht wäre. Aber sie verblüfft mich auch jeden Tag aufs Neue mit lustigen Sprüchen und Selfies aus dem Krankenbett, vor allem aber auch mit realistischen Analysen ihrer Situation und dem, was noch kommen wird und kommen muss.  

Das Care Team der Polizei riet mir, so viel wie möglich über das Erlebte zu reden – und genau das tue ich seit einer Woche. Mit meinem Partner, der auch an der Unfallstelle war (und der mir einmal mehr ein Fels in der Krise war und ist), mit meiner Psychotherapeutin und nicht zuletzt mit meiner Freundin selbst.  

Scheisskackdrecksituation

Und weisst du was? Keine Geiss kann das wegschlecken: Es ist eine wirklich fiese, miese Scheisskackdrecksituation. Aber sie ist nicht nur schlecht. Sie rückt so vieles wieder in seine Relation.

Primär bin ich einfach von Herzen dankbar, dass meine Freundin noch da ist. Busse können auch über Köpfe fahren. Jedes Mal, wenn ich sie besuche, freue ich mich, wenn sie mir entgegen strahlt, auch wenn sich zwischen uns nicht nur ein Spitalbett, sondern riesige Gestänge befinden, die ihre Knochen provisorisch an Ort und Stelle halten. Wir führen Gespräche über die zentralsten Belange des Lebens.

Ich habe ein verschärftes Gefühl, Wichtiges von Nichtigem zu unterscheiden und erlebe selbst die alltäglichsten Situationen sehr bewusst. Das ist anstrengend, aber auch sehr schön.

Vorbei die Tage, an denen wir berieten, wer beim Dating wem zuerst schreiben soll oder über die Katastrophe eines abgebrochenen Nagels klagten oder uns fragten, warum die kürzlich erworbene Designertasche bereits einen Kratzer bekommen hat. Stattdessen reden wir über Dankbarkeit und Demut und den Wert von Freundschaft und Liebe.  

Nähen statt shoppen

Obwohl ich emotional ge- und ja, in den letzten Tagen auch ein paarmal überfordert war (denn ja, ab und an kommen die Bilder und die Geräusche jener Nacht noch zurück, aber das ist normal und okay), ist mein Denken gerade geprägt von Wohlwollen. Es hat eine Verschiebung zum Wesentlichen stattgefunden. Es ist mir nicht mehr so verdammt wichtig, immer auf dem neuesten Stand des Weltgeschehens zu sein – ich verbringe lieber etwas mehr Zeit mit Gesprächen mit meinen Liebsten, auch wenn’s dabei um Nebensächliches geht.

Statt Zeug zu shoppen, das ich eh nicht brauche, habe ich diese Woche Unterhosen für meine Freundin gekauft und sie mit meiner Nähmaschine so abgeändert und mit Knöpfen versehen, dass man sie nicht über die Beine ziehen muss. Sieht zwar aus, als hätte sie ein Kind mit einem gebrochenen Arm genäht, aber sie sitzen und sie machen meiner Freundin das Leben leichter – wenn auch nur ein Stücklein. Ich habe ein verschärftes Gefühl, Wichtiges von Nichtigem zu unterscheiden und erlebe selbst die alltäglichsten Situationen sehr bewusst. Das ist anstrengend, aber auch sehr schön.  

Ich sage nicht, dass das für immer so bleibt. Und ja, «ignorance is bliss» stimmt schon. Unser Verstand hat es nicht umsonst so eingerichtet, dass wir nicht bei jedem Atemzug damit rechnen, gleich überfahren, erdrosselt oder von einem Stück Weltraummüll erschlagen zu werden. Manchmal ist es gut, nicht alles zu durchdenken und sich in seiner heilen Wohlfühlbubble dahintreiben zu lassen. Es ist aber auch gut, ab und zu daran erinnert zu werden, dass ein solches Dahintreiben ein Privileg ist, das viele Menschen nicht haben. Ich freue mich darauf, wenn nicht mehr alles so wahnsinnig bedeutungsschwanger und aufwühlend ist wie im Moment.  

Trotzdem bin ich dankbar für die tiefen Emotionen, die mich in den letzten Tagen durchgeschüttelt haben. Wenn einem das Schicksal überdeutlich vor Augen führt, wie schnell man etwas verlieren kann – in einer einzigen Sekunde, zagg – wird einem bewusst, wie viel man eigentlich hat, das man verlieren könnte.  

Ich bin dankbar für diese Lektion.  

Für die grossartige, tapfere, kluge, witzige, schöne Nora.   

Yonni Meyer

Yonni Meyer (36) schreibt als Pony M. über ihre Alltagsbeobachtungen – direkt und scharfzüngig. Tausende Fans lesen mittlerweile jeden ihrer Beiträge. Bei watson schreibt die Reiterin ohne Pony – aber nicht weniger unverblümt. 
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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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32
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zuagroasta 25.06.2018 22:17
    Highlight Liebe Yonni,
    erstmal wünsch ich Nora eine schnelle Genesung und so viel Kraft, wie sie braucht, um das Erlebte zu verarbeiten.
    Aber auch Dir, denn um ihr eine gute Freundin zu sein, ist Kraft ein essentieller Bestandteil.

    😁
    16 0 Melden
  • ReziprokparasitischerSymbiont 25.06.2018 21:41
    Highlight Ich wünsche dir und deiner Freundin viel Kraft und alles Gute! Gratulation, dass ihr euch von dieser Scheissdreckssituation nicht unterkriegen lässt und sogar versucht etwas Positives daran zu sehen.

    Ich habe schon ähnliche, allerdings nicht ganz so dramatische, Situationen erlebt. Ich glaube, dass ich viel daraus gelernt habe und bewusster lebe seither.
    10 0 Melden
  • Tekkudan 25.06.2018 18:37
    Highlight Warum muss immer etwas passieren, damit wir uns wieder den wichtigen Sachen bewusst werden? Mir jedenfalls geht es so.
    17 0 Melden
  • Echo der Zeit 25.06.2018 17:52
    Highlight Ja, Spannende Erfahrung - wurde mit 12 von einem Lastwagen überfahren - Wenn du angebliches "Glück" hattest - kann es eine Tolle Realität werden und du Feierst denn Tag deines Glückes als dein Neuer Geburtstag - Bullshit, ich hasse solche Menschen, besonders die Snowboarder (die finden das anscheinend Cool). Wenn du Pech hast geht die Hölle erst danach los, wobei die Hölle für mich das Künstliche Koma war - es war die Wahrhaftige Hölle (echt jetzt). Über 20 Jahre danach Leide ich immer noch darunter weniger Körperlich, umso mehr wegen genau dieser Neuen Realität.
    15 7 Melden
  • blüemli 25.06.2018 16:00
    Highlight Ein wunderbarer Text. Nora kann froh sein, eine so wunderbare Freundin zu haben, die sich so viel Zeit für sie nimmt und für sie da ist. (Die Idee mit den Unterhosen ist grossartig! Wäre ich da mal nur draufgekommen, als mein Mann sich letzten Herbst den Oberschenkelhals gebrochen hatte ...)
    Ja, wenn die eigene kleine Welt so durchgeschüttelt wird, dann sieht man viele Dinge auf einmal anders und man merkt, was im Leben und darüber hinaus wirklich zählt.
    Ich wünsch euch allen "en lange Schnuuf" - wie es klingt, werdet ihr den wohl brauchen - und dass Nora wieder ganz gesund wird!
    15 2 Melden
  • Follower 25.06.2018 13:58
    Highlight Danke. Dieser Artikel ist wunderbar. Alles gesagt. 😊
    21 0 Melden
  • Natiih 25.06.2018 13:48
    Highlight Alles Gute und gute Besserung für Nora <3
    17 0 Melden
  • pamayer 25.06.2018 12:49
    Highlight danke für den text, das teilen deines / ihres erlebens.

    hatte mit meiner frau mehrere male die situation, auf der kippe zwischen leben und tod, erlebt.

    da ist wirklich alles andere erschreckend belanglos.

    und trotzdem musst selbst weiterleben. und den kopf bei der sache haben, da es bekanntlich busse geben kann...

    so ein erlebnis wirft einen extrem auf das wesentliche und nichts als das wesentliche im leben zurück.

    für uns wohlstandsverwöhnte gören und bubis doch ganz heilsam.

    viel glück der tapferen nora! und ihrer tollen freundin!
    27 2 Melden
  • Baccara 25.06.2018 12:47
    Highlight Herrlich! Wirklich so schön! Ich als Betroffene (ich hatte vor 11 Jahren einen schweren Unfall mit Wiederbelebung) finde es extrem schön zu sehen, dass du dir Zeit und Liebe nimmst.

    Achtsamkeit rulez!
    41 1 Melden
  • JThie 25.06.2018 12:37
    Highlight Deiner Freundin Nora wünsche ich alles Gute und ein schnelles, vollständiges gesunden.

    Du sprichst mir wieder aus dem Herzen. In der Nacht vom 25. auf den 26. ist ein ganz wichtiger Mensch sehr plötzlich verstorben ... und plötzlich war alles anders. Ich wünschte ich hätte die Zeit damals vermehrt aktiv genossen.
    27 0 Melden
    • JThie 25.06.2018 19:24
      Highlight 24.6 auf den 25.6 meinte ich natürlich...
      3 0 Melden
  • NeaTheFox 25.06.2018 12:32
    Highlight Nora kann sich sehr glücklich schätzen mit so einer tollen Freundin! Ich wünsche euch viel Kraft und Mut das ganze durchzustehen.
    Es tut weh einen geliebten Menschen so zerbrechlich zu sehen. Aber es macht Mut, wenn man beim Besuch mit einem strahlenden Lächeln begrüsst wird und sieht, wie es von Tag zu Tag der verletzten Person und somit einem selber besser geht.
    Mut wünsche ich euch, weil es oft Mut braucht über das Geschehene, die eigenen Sorgen und Gefühle zu sprechen.
    Aber es hilft. Egal mit wem ihr darüber spricht. Und mit viel Humor lebt sichs gleich um einiges leichter <3
    21 0 Melden
  • Dompteuse 25.06.2018 11:49
    Highlight Sehr schön geschrieben, vielen Dank für den Beitrag!
    Deiner Freundin gute Genesung und super, dass sie dich an ihrer Seite weiss.

    In den letzten Monaten sind einige junge Männer und Frauen die ich persönlich kannte, an einem Infarkt/Hirnblutung gestroben. Zack, einfach weg. Das geht mir schon sehr nahe und ich nehme mir jedes Mal vor, etwas Geschwindigkeit aus meinem Leben zu nehmen und mit mehr Achtsamkeit durch den Alltag zu gehen. Doch es ist gar nicht so einfach, der Alltag hat mich immer so schnell wieder.
    25 0 Melden
  • Dumdidum 25.06.2018 11:13
    Highlight Liebe Yonny

    Für Dich und Deine liebe Freundin von Herzen viel Kraft für diese Zeit.

    Vielen Dank für diesen Artikel, ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach ist, mit so einer Situation an die Öffentlichkeit zu gehen - selber habe ich drei solche miterlebt, eine davon mit tödlichem Ausgang.
    14 2 Melden
  • giandalf the grey 25.06.2018 11:05
    Highlight Dieser Text spricht mir so aus dem Herzen! Vor einem Jahr wurde mein Vater auf dem Fussgängerstreifen dermassen schnell angefahren, dass er 10 Meter weit flog. Mit einem riesigen Glassplitter im Kopf. Schädelhirntrauma und Hirnblutungen waren die Folge und das letzte Jahr war ein Kampf den er gegen Konzentrationsschwäche und ständige Müdigkelt kämpfte. Aber Gottseidank er ist noch da! Es hätte so viel schlimmer kommen können! Er spricht seit dem von einem zweiten Geburtstag und hat recht damit. Es war richtig richtig scheisse, aber wenn mans überstanden hat schätzt man das Leben so viel mehr.
    37 2 Melden
    • giandalf the grey 25.06.2018 11:55
      Highlight Weils oben keinen Platz hatte: Noch von Herzen gute Besserung für Nora und dir weiterhin gute Verarbeitung!
      24 0 Melden
  • frau_kanone 25.06.2018 10:46
    Highlight Das "Phänomen" Achtsamkeit sehr schön umschrieben. Gute Besserung an deine Freundin <3
    19 2 Melden
  • Nelson Muntz 25.06.2018 10:46
    Highlight Viel Kraft deiner Freundin! Zum Glück hat sie dich!
    12 1 Melden
  • Bruno Wüthrich 25.06.2018 10:43
    Highlight Ich wünsche Nora von Herzen gute Besserung. Möge ihr Humor und Freundinnen wie Frau Meyer helfen, den Mut nicht zu verlieren und wieder ganz gesund zu werden.

    Zum Text: Es ist zu hoffen, dass es nicht immer solche Ereignisse sein müssen, die uns aufzeigen, was wir eigentlich haben, welch unwichtigen Dinge wir für wichtig halten und auf welche Privilegien, die für uns selbstverständlich sind, andere ihr Leben lang nicht einmal hoffen dürfen.
    228 5 Melden
  • Janis Joplin 25.06.2018 10:11
    Highlight Friede, Freude und Kraft euch beiden. Wichtig ist, was jetzt ist - und trotzdem wünsche ich euch noch viele Jahre zusammen, frei nach dem Prinzip der Unendlichkeit: Alle 1000 Jahre kommt ein Vögelchen zum Berg und wetzt seinen Schnabel. Sobald der Berg abgewetzt ist, ist eine Sekunde der Ewigkeit vergangen.
    Alles Liebe ♥
    15 1 Melden
  • Hosch 25.06.2018 09:49
    Highlight Schmerzhaft schön geschrieben und absolut wahr!
    36 2 Melden
  • äti 25.06.2018 09:48
    Highlight Es gibt vielleicht mehr Menschen, die gebrochen am Boden sind als aufrecht gehende. Man sieht sie nicht, weil sie (sich) hinter Türen unsichtbar machen, müssen, wollen. Warum?
    26 4 Melden
    • Spooky 25.06.2018 19:30
      Highlight @äti
      "Warum?"

      Das kann ich dir schon sagen:

      Seit Adolf Ogi das Positive Denken zur Religion erklärt hat, sind jene Schweizer, denen es nicht gut geht, selber schuld an ihrem Schicksal. Gemäss der Religion von Adolf Ogi müssen sie darum das Maul halten. Falls sie sich beschweren, wir ihnen von den Fans von Adolf Ogi das Maul gestopft.
      5 17 Melden
    • Burdleferin 25.06.2018 20:18
      Highlight Das ist ein unheimlich wahrer und trauriger Kommentar.
      3 0 Melden
    • ReziprokparasitischerSymbiont 25.06.2018 21:33
      Highlight @Spooky: es gibt schon noch gewisse Unterschiede zwischen Leuten mit "echten Problemen" oder Depressionen, und solchen, die aus jeder Mücke einen Mimimim-Elefanten machen und sich nachher wundern, wenn das Mitleid der Mitmenschen irgendwann mal seine Grenzen erreicht.
      10 1 Melden
  • Snowy 25.06.2018 09:37
    Highlight Grossartiger Text.
    24 15 Melden
  • achsoooooo 25.06.2018 09:35
    Highlight Danke für diesen Artikel! Regt sehr zum Nachdenken an.
    Du hast Recht: Es ist eine Scheisskackdrecksituation. Aber ich bin mir sicher, dass ihr das gemeinsam durchstehen und daran wachsen könnt.
    Alles Liebe und viel Kraft! ❤️❤️
    32 1 Melden
  • Menel 25.06.2018 09:33
    Highlight Alles Liebe und Gute für deine Freundin und auch dich 🌷
    In so Momenten sind wahre Freunde das grösste Geschenk das es gibt. Deine Freundin kann sich glücklich schätzen, dich an ihrer Seite zu haben ☺
    145 1 Melden
  • Baba 25.06.2018 09:29
    Highlight Eine wunderbare Kolumne, danke! Es laufen mir gerade ein Paar Tränen der Erinnerung über die Wangen...

    Für Nora von Herzen alles erdenklich Gute 💕💞💕 - und auch für alle, die in einer ähnlichen Situation stecken!
    26 1 Melden
  • Kater Murr 25.06.2018 09:28
    Highlight Kein Wunder werden doch alle auf im Trab bleiben, funktionieren und geil abliefern getrimmt oder sonst wie irgendwoher in dieser Richtung beeinflusst. Die Freude am wenigen dass man wirklich schätzen sollte ist ein dünner Faden, der schneller reist als alle herrliche Zuversicht und Ausgelassenheit. Dem allgegenwärtigen Leid entkommen wir nie auch nicht durch noch so angestrengtes Verdrängen.
    87 3 Melden
  • Raembe 25.06.2018 09:19
    Highlight Puh zum Glück ging das noch einigermassen glatt, wünsche viel Kraft.
    20 17 Melden
  • Murky 25.06.2018 09:17
    Highlight Ein guter Artikel, vielen Dank. Drüber reden und ins Auge blicken ist das Wichtigste. Vergessen tut man das Erlebte nie, aber man kann es irgendwann wie in eine Schublade im Kopf versorgen. Ich wünsche Nora dass sie wieder ganz gesund wird und finde es grossartig dass du ihr dabei hilfst es zu werden.

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