Charlie Hebdo
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Vierter Tag des Terrors in Frankreich

Komplizin Boumeddiene ist angeblich in Syrien 



07.01.2015: Schiesserei bei Satiremagazin «Charlie Hebdo»

Die Ereignisse im Überblick:

Ticker: Jagd nach Attentätern von Charlie Hebdo

Stille Trauer und hektische Fahndung: Während die Franzosen eine Schweigeminute für die Opfer des Anschlags auf die Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo» einlegten, suchte die Polizei am Donnerstag, einen Tag nach dem mutmasslich islamistischen Angriff, weiterhin fieberhaft nach den Attentätern. 

Auch in der Nacht auf Freitag sollten Helikopter im Einsatz bleiben.  Die beiden Hauptverdächtigen wurden nach Angaben von Ermittlern in Nordfrankreich gesichtet. In dem Gebiet zog die Polizei Eliteeinheiten zusammen. In der Gegend von Villers-Côtterets im Département Aisne waren am Donnerstagnachmittag Beamte der Anti-Terror-Polizeieinheit RAID und der Gendarmerie-Sondereinheit GIGN im Einsatz. In der Region rund 80 Kilometer nordöstlich von Paris sei ein Auto entdeckt worden, das die beiden Verdächtigen als Fluchtwagen benutzt hätten, hiess es. 

Charlie-Hebdo-Titelblätter

Flagge und Waffen

Zuvor hatte es von Seiten der Ermittler geheissen, der 32-jährige Chérif Kouachi und sein 34-jähriger Bruder Said seien in einem grauen Renault Clio gesichtet worden. Der Betreiber einer Tankstelle in der Nähe von Villers-Côtterets habe die beiden «eindeutig erkannt». «Die beiden Männer sind vermummt, mit Kalaschnikow und anscheinend mit Raketen-Werfern» ausgerüstet, hiess es weiter. In einem anderen kurz nach dem Anschlag in Paris zurückgelassenen Auto wurden nach Angaben der Ermittler zwei dschihadistische Flaggen und ein Dutzend Molotow-Cocktails gefunden. Der Fund zeige die islamistische Gesinnung der Täter und deute daraufhin, dass sie womöglich weitere Anschläge geplant hätten, hiess es.

Beim schwersten Anschlag in Frankreich seit Jahrzehnten hatten am Mittwoch zwei schwer bewaffnete Männer die Redaktion von «Charlie Hebdo» überfallen und dort sowie auf ihrer Flucht insgesamt zwölf Menschen erschossen. Unter den Todesopfern sind der Chef des bekannten Satire-Magazins, Stéphane Charbonnier, mehrere weitere Zeichner sowie zwei Polizisten. Elf weitere Menschen wurden verletzt.

Schweigeminute für die Opfer

Laut Premierminister Manuel Valls sind die beiden Hauptverdächtigen bereits polizeibekannt. Chérif Kouachi war 2008 wegen Unterstützung des Terrornetzwerks Al-Kaida im Irak verurteilt worden. Von der dreijährigen Haftstrafe wurden anderthalb Jahre auf Bewährung ausgesetzt. Die Ermittler waren den Brüdern nach dem Anschlag auf die Spur gekommen, weil ein Ausweis von Said in einem zurückgelassenen Auto entdeckt wurde. Ein möglicher Komplize, der 18-jährige Hamyd Mourad, stellte sich am späten Mittwochabend der Polizei. 

Solidarität mit «Charlie Hebdo» in aller Welt

Die Polizei nahm am Morgen sieben Verdächtige aus dem Umfeld der mutmasslichen Täter in Gewahrsam. In Frankreich galt am Donnerstag offizielle Staatstrauer. Mit einer Schweigeminute wurde landesweit der Opfer des Anschlags gedacht - unter anderem in Behörden, Unternehmen und Schulen. Tausende hielten Plakate mit dem Schriftzug «Je suis Charlie» (Ich bin Charlie) hoch. Die Glocken der Kirche Notre-Dame erschallten in Paris. Staatspräsident François Hollande forderte seine Landsleute auf, in dieser schweren Zeit zusammenzustehen. Zudem hielt er eine Reihe von Krisentreffen ab, unter anderem mit seinem konservativen Rivalen, Ex-Präsident Nicolas Sarkozy.

Internationales Krisentreffen in Paris

Innenminister Bernard Cazeneuve kündigte am Donnerstagabend ein internationales Treffen zum Kampf gegen den Terrorismus am Sonntag in Paris an. Er habe seine Amtskollegen «der am meisten vom Terrorismus betroffenen europäischen Länder» ebenso eingeladen wie US-Justizminister Eric Holder und den US-Minister für Innere Sicherheit Jeh Johnson, sagte Cazeneuve. An dem Treffen sollten auch EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos und der EU-Koordinator für den Kampf gegen Terrorismus, Gilles de Kerchove, teilnehmen. Notwendig im Kampf gegen den Terrorismus sei ein gemeinsames Vorgehen «in der Europäischen Union und darüber hinaus», sagte Cazeneuve.

Charlie Hebdo: Solidaritätswelle in der Schweiz ebbt nicht ab

Die französische Regierung verurteilte unterdessen islamfeindliche Übergriffe scharf. Nach dem Anschlag auf «Charlie Hebdo» wurden eine Moschee im nordwestfranzösischen Le Mans sowie ein muslimischer Gebetsraum im südfranzösischen Port-la-Nouvelle in der Nacht auf Donnerstag beschossen. Vor einem Kebab-Laden nahe einer Moschee im ostfranzösischen Villefranche-sur-Saône gab es eine Explosion. Verletzt wurde bei den Angriffen niemand. «Charlie Hebdo» macht weiter Die Belegschaft von «Charlie Hebdo» will indes nicht aufgeben. «Wir werden weitermachen», sagte Patrick Pelloux nach einem Treffen mit anderen Redaktionsmitgliedern.

Der Anwalt des Wochenblatts kündigte für kommende Woche gar eine Rekordauflage von einer Million Exemplaren an. Für neue Terrorangst sorgte zunächst eine Schiesserei im Süden von Paris am Donnerstagmorgen, bei der ein Unbekannter eine Polizistin tötete und einen Polizisten verletzte. Zunächst gab es keine Hinweise darauf, dass die Taten zusammenhängen. Die Anti-Terrorismus-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. (feb/sda/afp/dpa)

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FlohEinstein 10.01.2015 13:16
    Highlight Highlight "«Charlie Hebdo» ist für islamkritische Karikaturen bekannt." zitiert ihr im AFP/SDA Ausschnitt - aber im Interview mit Ruedi Widmer steht zutreffender dass Charlie Hebdo Karikaturen aller Religionen publizierte...
  • frufru 09.01.2015 20:03
    Highlight Highlight Das hab ich gerade gesehen und finde es gut:
    • Ursin Tomaschett 09.01.2015 20:40
      Highlight Highlight ... da ist der von dir hochgeladene Anhang hängengeblieben. Voila:
      Benutzer Bild
  • Bowell 09.01.2015 18:42
    Highlight Highlight Und 2 von 3 Attentätern waren schon für ihre Unterstützung von terroristischen Gruppierungen im Gefängnis...die sind so indoktriniert, dass man sie gar nicht mehr in unsere Gesellschaft integrieren kann. Was macht man mit solchen Leuten? Lebenslänglich ins Gegängnis, damit verstörte Syrienrückkehrer sie wieder mit neuem Terror freipressen wollen? In solchen Momenten kann ich die Vorderung von Le Pen nachvollziehen...
    • Wagner 09.01.2015 19:46
      Highlight Highlight Wie will man Freund von Feind unterscheiden? Wer darf noch einreisen der irgendwie in Syrien oder nahen Osten war! Die nächste Frage, hat die USA nicht seit 9/11 ein viel besseres Sicherheitssystem als wir in Europa, waren wir naiv oder hat man einfach Leute und Politiker die von Rechts argumentierten einfach denunziert und für Rechtsradikal abgestempelt, als vielleicht einmal zuzuhören...!?
  • Merko 09.01.2015 18:34
    Highlight Highlight Was??? schonwieder eine Geiselnahme?? wan hört das auf??
    • AdiB 10.01.2015 07:31
      Highlight Highlight @sewi die geschichte des jüngsten tags sind im koran sowie in der bibel die selbe.
  • Ju114n 09.01.2015 16:33
    Highlight Highlight Jetzt muss der Zeitpunkt sein, an dem Muslime, Christen und Juden endlich zusammenhalten und zusammenfinden!
    Wir kämpfen nicht gegen den Islam, sondern gegen feige Terroristen, die diesen Terror als Glaubenskrieg bezeichnen und ihre Terrorlust unter dem "einzig wahren Glauben" begründen.
    Wir gegen den Terror! Stoppt die Dominanzausbreitung der radikalen Islamisten (auch wenn das Wort Islamist als Bezeichnung der radikalen "Gotteskrieger" ein aus den Medien erfundener Begriff ist, wisst ihr wer gemeint ist)!

  • #10 09.01.2015 15:02
    Highlight Highlight Ich möchte watson nahe legen, etwas vorsichtiger mit Meldungen bezgl. Toten und Verletzten zu verfahren. Oder übersetzt einfach Le Monde, für jene, die nicht französisch verstehen. - Heute seid ihr schon zweimal widerlegt worden. Wenn ich jedes Gerücht glauben will, dann bin ich Twitter bestens bedient, ein Onlineportal braucht's dafür nicht.

    http://www.lemonde.fr/societe/live/2015/01/07/en-direct-des-coups-de-feu-au-siege-de-charlie-hebdo_4550635_3224.html
  • henk 09.01.2015 14:50
    Highlight Highlight Ich finde es sehr demütigend wenn jetzt von jedem Moslem ein statement erwartet wird. Diese Angriffe wurden von der IS eingefädelt. Die Muslime haben mit dieser Tat nichts zu tun sondern kaltblütige Terroristen! Nur weil ich Christ bin würde ich mich nicht dazu verpflichtet fühlen ein statement abzugeben wenn Katholiken einen Anschlag verüben würden!
    • thompson 09.01.2015 16:09
      Highlight Highlight Wenn ich in Problemviertel in Belgien und Frankreich. Frauen in Burkas sehe und am Abend nur Männer in den Kaffes. Dann darf man sicher ein Statment erwarten. Ich mag den Islam wirklich als Religion. Aber die netten Naiven haben mit dem schlechten Gewissen des 2 Weltkriegs zu viel durchgehen lassen. Und die Situation eskaliert jetzt.
      Und die Kinder der netten naiven rufen für Solidarität mit den Muslimen auf und ein gutes Zusammen leben? Etwas, dass noch nie so recht geklappt hat in Europa soll jetzt möglich sein? Die Bilder aus Kabul 1960, oder die Bilder heute aus Aserbaidschan so wünsch ich mir den Islam. Offen modern und westlich geprägt. Nicht eine wahabistische Scheisse
    • Petar Marjanović 09.01.2015 17:01
      Highlight Highlight Hallo henk. Dann wird dir der Kommentar von unserer Gastautorin gefallen. http://www.watson.ch/!532799107
    • AdiB 10.01.2015 07:35
      Highlight Highlight und wem haben sie es zu verdanken das diese orte jetzt nur noch trümer sind. das diese menschen die hoffnung verloren haben. nicht ihren führern und auch nicht ihrem glauben. deine frage lässt sich nur mit NATO länder erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sigmund Freud 09.01.2015 14:45
    Highlight Highlight Extremisten und der IS sind der Abschaum des Abschaums der Menschheit.
    • Wagner 09.01.2015 19:50
      Highlight Highlight Wer kopiert hier fast mein Nick? ;)
    • Sigmund Freud 10.01.2015 07:04
      Highlight Highlight Sry, suche mir jemand anderes ^^
  • thompson 09.01.2015 13:58
    Highlight Highlight Es gibt etwa gleich viele Katholiken wie Muslime (ohne Unterteilung in die einzelnen Konfessionen) auf der Welt. Nur komisch gibts es von Katholiken Seite, nie solch durch organisierte Angriffe. Und wenn dann psychotische einzel Fälle. Ich erwarte von den gemässigten Muslime klarere Zeichen und Angriffe gegen die Extremisten. Solche Leute müssen aufallen. Nicht nur den Geheimdiensten
    • phreko 09.01.2015 14:46
      Highlight Highlight Noch nie was von der IRA gehört?
    • thompson 09.01.2015 16:00
      Highlight Highlight IRA und Isis vergleich? Toller Versuch. Dass irisch katholische Volk wurde in einem Hunger Holocaust von Engländer fast zerstört. Und die katholische Bevölkerung wurde von den Uniosten mit Unterstützung von den Briten mit ebenso Terror übersät. Die Ira wehrte sich immer wieder für die ärmsten der Armen in Irland. Natürlich mit unfairen Mitteln. Aber dieser Kampf war nötig und diente der Verteidigung. Und wurden auf beiden Seiten gleich schlimm betrieben. Bei den Muslimen die im Moment durchdrehen mit Unterstützung der Isis, ist es kein gleicher Kampf. Wieviele Juden sind schon aus Frankreich geflohen? Wieviele leben jetzt noch mehr in Angst? Ich hoffe schwer,dass jetzt endlich mal aufgeräumt wird. Wie vor 70 Jahren die Nazis weggekickt wurden. Die Islamisten sind nicht besser
    • tom99 09.01.2015 16:27
      Highlight Highlight das ist genau das, was mir etwas fehlt: die klare distanzierung, das verurteilen und allenfalls die mithilfe am verhinder solcher taten durch alle muslimischen wortmelder. das duerfte doch zu erwarten sein, oder nicht? und bevor jetzte wieder alle ausflippen: ich spreche nicht vom rechtfertigen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Merko 09.01.2015 13:05
    Highlight Highlight Ja so sind halt die westlichen Medien...klar ist der terror durch nichts zu rechtfertigen,aber ich frage mich auch was ist mit Guantanamo? Irak?Afghanistan?Israel? dort massakriert man täglich und keinen kümmerts,dort sterben seit 9/11 100 tausend unschuldige zivilisten,für was???
    • tom99 09.01.2015 13:17
      Highlight Highlight wenig hilfreich dein kommentar, aber nicht ganz falsch..leider!
    • Fly Boy Tschoko 09.01.2015 13:30
      Highlight Highlight Klar ist dies auch verwerflich. Aber Gewalt rechtfertigt keine Gegengewalt.
    • Herr Noergler 09.01.2015 14:31
      Highlight Highlight @Joël Und welcher ist dann deiner Meinung nach der gerechtfertigte Weg, gewaltbereiten Terroristen entgegenzutreten? Mit Gruppenumarmungen oder Diskussionsgruppen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 09.01.2015 12:28
    Highlight Highlight Die Einsatztruppen sollen die Bereitschaft aufrecht erhalten bald können sie in die Banlieus aufräumen gehen.
    • Klabuster 09.01.2015 21:39
      Highlight Highlight Das war wohl erst der Anfang, der nächste Anschlag kommt bestimmt. Danke ihr Gutmenschen!
  • Capitanski 09.01.2015 12:26
    Highlight Highlight Jeder der die Geschehnisse in Paris und den Islam in den selben Topf wirft ist meiner Meinung nach ziemlich bescheuert. Was diese Männer anrichten hat NICHTS mit Religion zu tun, und die Verurteilung derselben für die Taten einiger weniger Psychopathen (die auch aus einem beliebigen anderen Grund morden würden) ist naiv, ignorant und schlicht falsch.
    • everSin 09.01.2015 13:11
      Highlight Highlight zu behaupten, dass diese Attentate nichts mit Religion zu tun haben ist ziemlich bescheuert.
    • tom99 09.01.2015 13:19
      Highlight Highlight dann erwarte ich auch ein volle verurteilung der taten durch alle glaubensfuehrer und nicht nur der im westen lokalisierten...
    • ZHighlander 09.01.2015 14:10
      Highlight Highlight Tja, nur dummerweise sind diese Terroristen alles glühende Anhänger des Islams.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bowell 09.01.2015 12:10
    Highlight Highlight Geiselnahmen und Live-Übertragung der Polizeiaktion inkl Taktik. Kennt man ja von München 1972...
    • Klabuster 09.01.2015 21:44
      Highlight Highlight Und welche Religionsfanatiker waren damals für den Anschlag verantwortlich, wereliwer?
    • Moe Mentmal 10.01.2015 05:29
      Highlight Highlight ... in München waren das palästinensische Nationalisten, da ging es um Palästina und nicht um Religion. Es gibt auch palästinensische Christen btw. Aber eben, nachdenken und differenzieren sind Anstrengungen, die sich viele ersparen.
    • Bowell 10.01.2015 10:41
      Highlight Highlight Kann ich nur zurückgeben. Es ging mir auch nicht um die Beweggründe der Terroristen sondern der Medien. Anstatt die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen, untergraben die Medien in Geltungswut und Schlagzeilengeilheit mit Live-Stream und Aufnahmen von "aktiven"
      Tatorten die Polizeiarbeit. In München musste 1972 eine Befreiungsaktion abgebrochen werden, weil alle TV stationen live berichteten und die Terroristen alles ohne grosse Zeitverzögerung im Tv mitverfolgen konnten. Heute hat jeder Depp ein Smartphone und wie wir wissen nutzen auch Terroristen das Internet. Deshalb spielte die aktuelle Berichtserstattung in Frankreich den Attentätern voll in die Hände.
  • Jovan 09.01.2015 11:45
    Highlight Highlight Will es sicherlich nicht rechtfertigen!
    Dies ist keine Antwort auf die Berichte von CharlieHebdo sondern mehr auf:
    Afghanistan
    Sirien
    Libanon
    Libien
    Irak
    Palästina
    oder nicht?
    • Jovan 09.01.2015 13:26
      Highlight Highlight Libyen und Syrien. Danke für deinen Kommentar. Sehr hilfreich.
    • ZHighlander 09.01.2015 14:12
      Highlight Highlight was ist Palästina? West Bank und Gaza?
    • phreko 09.01.2015 14:49
      Highlight Highlight Betrachte den Palästina konflikt vom Usprung her, dann weisst du sehr wohl was gemeint ist.
  • glüngi 09.01.2015 10:47
    Highlight Highlight Hoffe das geht ohne weitere tote zu Ende.
    Die Attentäter sollen Lebenslang im Knast verrotten.
    • koala 09.01.2015 15:06
      Highlight Highlight Das wird leider nicht so herauskommen. Denn selbst dürfen sich diese islamistischen Fundamentalisten nicht umbringen, da es laut Sharia nicht erlaubt ist. Sie werden wohl im Kampf sterben müssen, um ihren 72 Huris (Jungfrauen) nah zu kommen.
  • Michèle Seiler 09.01.2015 10:17
    Highlight Highlight Glauben die etwa nicht mehr an die Sache mit den 72 Jungfrauen?

    Oder gibt's einen Bonus, wenn sie möglichst viele "Ungläubige" mit sich reißen?

    (Entschuldigt die Worte ... Aber das sind ja 'mal echte A*********r.)

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