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Achtung: Grün ist nicht gleich grün!

Grüne Smoothies: Was drinsteckt, was sie können und wie du sie am besten zubereitest

Der Extrakick für Stoffwechsel, Laune und Verdauung: Grüne Smoothies sind wahre Alleskönner – und schmecken dabei erst noch lecker.

Béatrice Chiari / coachfrog



Ein Artikel von

Grüne Smoothies sind wortwörtlich in aller Munde. Rasend schnell haben sich die flüssigen Multitalente von Los Angeles aus über die ganze Welt verbreitet und unzählige Anhänger gefunden – auch jenseits der Rohkost-Szene. Kein Wunder, schliesslich wirkt der Gemüse-Früchte-Mix nicht nur entsäuernd, sondern ist auch vollgepackt mit Antioxidantien und bringt ganz nebenbei den Stoffwechsel in Schwung. Die kleinen Gesundheitsbooster lassen sich leicht selbst herstellen. Allerdings gilt es ein paar Dinge zu beachten.

Grün ist nicht gleich grün

Ein grüner Smoothie besteht zur einen Hälfte aus Pflanzengrün wie Blattsalaten, Kräutern oder Blattgemüse. Die andere Hälfte setzt sich aus einem Gemisch aus frischen, reifen Früchten oder Fruchtgemüse wie Gurken, Avocados, Tomaten oder Melonen zusammen. Ausserdem können neben einem Schuss Wasser auch Süssgräser, Moringa und Matcha oder Algenpulver und Sprossen beigefügt werden. 

Kohlenhydrate aus stärkehaltigem Gemüse werden anders abgebaut als solche aus Früchten. In der Kombination verursacht dies oft Blähungen, daher kommt Stärke besser nicht in einen grünen Smoothie. Stärkehaltig sind beispielsweise Karotten, Sellerie und anderes Wurzelgemüse, aber auch Broccoli, Fenchel, Rosenkohl und Zucchetti.

Die Blätter von Nachtschattengewächsen sind giftig und gehören deshalb ebenfalls nicht in deinen Smoothie. Auch Pilze, Rhabarberblätter und Sprossen von Hülsenfrüchten (Linsen, Soja- und Mungobohnen) sind ungeeignet.

Die Autorin

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Béatrice Chiari ist Diplom Ernährungsberaterin SHS. bild: zvg

Die wichtigsten Inhaltsstoffe und deren Wirkung

Angesichts dieser Fülle an guten Inhalten beinhaltet bereits ein Glas unzählige essentielle Nährstoffe für unseren Körper. Diese variieren je nach Zusammensetzung des einzelnen Smoothies und können damit an die beabsichtigte Wirkung angepasst werden. Hier ein Überblick der wichtigsten Bestandteile:

Auswahl getroffen? Ab in den Mixer damit

Wenn du keinen Hochleistungsmixer besitzt, solltest du deine Zutaten zuerst grob von Hand zerkleinern, damit der Mixer alles gleichmässig verarbeiten kann. So oder so gilt: Je kürzer die maschinelle Verarbeitungsphase, desto mehr Nährstoffe bleiben erhalten. Bei längerem Mixen entsteht Wärme, wodurch wertvolle Enzyme und hitzeempfindliche Vitalstoffe verloren gehen können. 

Über Coachfrog

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Rezeptideen

Unter Beachtung der obigen Tipps sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du weisst am besten, was dir schmeckt und was dir gut tut. Für den Anfang eine kleine Inspiration in Form von drei Rezeptideen:

Für den Sommer im Büro:

Für Feurige:

Für den Frischekick: 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Graziella Anouchka Bättig 05.08.2015 16:14
    Highlight Highlight Hallo Béatrice
    Danke für den ausführlichen Bericht.
    Wie ist Deine Meinung zum Thema "Smoothies sollte man kauen"?
    Unsere Tastzellen auf der Zunge sagen ja unserem Pankreas unteranderem welche Zusammensetzung es für die Aufschlüsselung/Verdauung braucht. Ein "vorbei" Kippen scheint in diesem Fall nicht Sinnvol. Deine Meinung dazu interssiert mich.
    Herzlich,
    Graziella
    www.speiseplan.ch
    • 05.08.2015 20:07
      Highlight Highlight liebe Graziella
      schön, dass dir der Artikel gefällt. Ich könnte noch viel darüber berichten, und du hast recht, das Wie ist auch sehr wichtig. Ich empfehle, den grünen Smoothie langsam zu trinken, zu geniessen und zu schmecken. Er sollte nicht kalt sein, weil das die Verdauung belastet. Ihn zu kauen ist meiner Meinung nach nicht notwendig, da er durch das sehr feine Mixen eine Vorverdauung durchmacht. Darum ist er leicht verdaulich. Auf leeren Magen getrunken, wird er normalerweise bestens im Dünndarm aufgenommen und braucht wenig Verdauungsenzyme, z.B. vom Pankreas. Herzlich, Béatrice

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