DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zehn Schweizer Gotteskrieger kämpfen in Syrien



Der Nachrichtendienst des Bundes geht davon aus, dass rund zehn Schweizer Kämpfer in Syrien sind oder dorthin aufgebrochen sind. Das bestätigte Sprecher Felix Endrich am Donnerstag in der Sendung "Echo der Zeit" von Schweizer Radio SRF. Bei den Kämpfern könne es sich um Dschihadisten oder um Abenteurer handeln, sagte Endrich.

Der Nachrichtendienst beobachte die Dschihad-Reisenden aufmerksam. Sie könnten im Ausland in einem Lager ausgebildet und radikalisiert werden. "Sehr gefährlich sind die Rückkehrer und jene, die in der Schweiz rekrutieren. Und diese Szene überwachen wir", erklärte Endrich. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Bei euch, liebe zu Unrecht als Putin-Trolls Beschimpfte, möchte ich mich entschuldigen. Bei allen anderen nicht

Offener Brief auf einen Artikel, der ein grosses Echo und ein paar Missverständnisse ausgelöst hat.

Vor ein paar Tagen habe ich mich stellvertretend dafür entschuldigt, dass watson einen Artikel des Journalisten Helmut Scheben unter dem Titel: «Spielball der Mächte: Weshalb der Syrienkonflikt ein Stellvertreterkrieg geworden ist» von Infosperber übernommen hat.

Diese Story, so meine Aussage, sei russische Propaganda und Scheben ein Putin-Troll, und wir watson-Deppen seien ihm auf dem Leim gekrochen.

Ich habe auch darauf hingewiesen, dass Scheben auf anderen Portalen schon mehrmals …

Artikel lesen
Link zum Artikel