Deutschland
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Hoëcker erklärt in 80 Sekunden, warum wir keine Angst vor der Flüchtlings-«Überschwemmung» haben sollten



Da sitzt der Comedian Bernhard Hoëcker in der NDR-Talkshow und spricht vom «Flüchtlingsschwall», von der Überflutung und Überschwemmung der europäischen Kultur. Dann beginnt er zu rechnen: Eine Million Flüchtlinge sind letztes Jahr nach Deutschland gekommen. In ein 80-Millionen-Land.

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bild: watson

Dann hüpft er wahnsinnig sportlich übers Sofa und greift sich zwei Leute aus dem Publikum. Sie sollten die eine Million Flüchtlinge im Studio darstellen: 

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Hoëcker rechnet also einfach. Aber seine Rechnung geht viral. 

Hier geht's zum Video:

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71
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71Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andi Amo 31.03.2016 16:00
    Highlight Highlight Komiker sind darauf angewiesen, Sachverhalte möglichst simpel darzustellen, um wirkungsvoll ihre Pointen zu setzen. Ich hoffe, ich konnte mit meinem kleinen Beispiel aufzeigen, dass die Welt weitaus komplexer ist und nicht so schnellschnell heruntergebrochen werden kann, schon gar nicht bei so bedeutenden Themen...;-)
  • Andi Amo 31.03.2016 00:26
    Highlight Highlight 3
    Somit können sehr wohl nur zwei Menschen die ganze Stimmung in einem Studio von 118 Leuten beeinflussen und verändern und Menschen der unteren Kategorien in Verlustängste bringen. Sie können gar die ganze Stimmung im Studio vermiesen und die Show ruinieren, wenn sich die einten Besucher auf die Seite der neuen zwei stellen und für diese verlangen, dass andere ihre Sitze aufgeben oder teilen. Dass wirft gar Gräben auf zwischen dem zuvor ruhigen Publikum.
  • Andi Amo 31.03.2016 00:23
    Highlight Highlight 2
    ..aber jeder hatte seinen Beitrag geleistet und durfte nun die Show geniessen. Das Studio war aber genau auf die Anzahl der Besucher ausgerichtet und damit voll. Nun kommen während der Show plötzlich zwei Leute rein und haben das Gefühl, sie hätten auch Anrecht auf einen Sitzplatz. Sie fordern diese lautstark ein und stören so die ganze Show und die Ruhe im Studio. Der eine fängt dann noch an, einen Sitzplatz der untersten Kategorie zuerst mit einem Sitzstreik und dann gewaltsam dem Besitzer abspenstig machen zu wollen.
  • Andi Amo 31.03.2016 00:20
    Highlight Highlight 1
    Das Beispiel mit den 120 Leuten im Studio (= Deutschland) ist zwar nett angedacht, aber doch viel zu oberflächlich! Wennschon müsste man auch die komplexe Geschichte dahinter berücksichtigen;

    Nehmen wir an, das Studio wurde von wenigen fähigen und fleissigen Leuten mühsam aufgebaut und über die Jahre immer wieder verbessert und ausgebaut. Irgendwann wurde es erfolgreich und jeder, der beim Bau mithalf und im gemeinsamen Projekt dieses Studio weiterbrachte, bekam einen festen Sitzplatz (Existenzminimum). Zwar in unterschiedlichen Kategorien (Gesellschaftsschichten)..
  • bangawow 30.03.2016 17:56
    Highlight Highlight "Die Fremden kommen. Die Sozialsysteme explodieren. Wir brauchen einen Bürgerkrieg. Unsere Kultur stirbt. Ich bin kein Rassist, ich will einfach, dass diese Menschen weg sind. Wie ist mir egal. Ich mag die nicht. Ich habe doch nichts gegen die. Nur gegen die Schlechten."

    Und solche Dinge sagen Leute, die wohl immer alles hatten, was man zum Leben braucht. Leute, die nie Krieg erlebt haben. Tote auf den Strassen. Getötete Eltern. Erlebnisse, wie wir sie nicht kennen.

    Ist das mit der Empathie so schwierig? Jemandem etwas Lebenswertes gönnen?
    • Ghost 31.03.2016 09:39
      Highlight Highlight Ist es so schwierig, die Gefühlswelt für einmal zurückzufahren um mehr Energie in den Denkmuskel fliessen zu lassen?

      Schweden ist/war eines der weltoffensten Völker - gerade im Bezug zur Einwanderungs- und Asylpolitik.

      Heute sind die Grenzen dicht! Es geht hier nicht um gunst oder missgunst.

      Sondern um eine Asylpolitik die auch übermorgen noch finanzierbar, wertvoll und vorallem funktionstüchtig ist!
  • Kookaburra 30.03.2016 17:18
    Highlight Highlight Syrien braucht für ein Million neue Menschen nur 2 Jahre.
  • Kopold 30.03.2016 15:53
    Highlight Highlight Die Kultur verändern tun die andern 20 Leute, die aufstehen, sich die braunen Hemden anziehen und sich "das Volkkk" schreien..
  • Ghost 30.03.2016 14:27
    Highlight Highlight Ich mag Hoëcker! Seine Rechnung ist absoluter BS - aber die kann man auch mit Humor nehmen :D.

    Den Quatsch hier in den Kommentaren eher nicht.

    1. Grenzenlose Asylpolitik fördert nationalistisches Gedankengut und endet in Trumpis und Adölfis. (Technologischer Fortschritt, Beschäftigungsunsicherheit, steigende Sozialkosten als Stichwörter).

    2. Asylpolitik ohne richtige Integration der Asylanten/innen führt zu noch grösserer Ungleichheit in unseren Gesellschaften. (Paris, Brüssel, Reich/Arm, Jung/Alt)

    Ich wünsche mir mehr Rationalität. Hysterie von Rechts und Links bringts nicht...









  • Bongalicius 30.03.2016 13:05
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier durchlese scheint einigen nicht einzuleuchten dass die Menschen vor einem Krieg flüchten und Krieg ist wohl das grausamste was einem widerfahren kann.
    Deshalb stosse ich auf absolutes Unverständniss wenn man sich gegen Kriegsflüchtlinge stellt.



  • NWO Schwanzus Longus 30.03.2016 11:42
    Highlight Highlight Das ist eine Milchmädchen Rechnung es bleibt ja nicht einfach bei 1.5 Millionen (registrierten) stehen, sondern der Einwanderungsstrom wird noch Wachsen über die Jahre plus die Überforerung der Behörden alle zu registrieren. Die Sozialsysteme werden explodieren und das ist Wirtschaftlich nicht tragbar.
    • dä dingsbums 30.03.2016 13:23
      Highlight Highlight Das gleich hat man während dem Krieg im ehemaligen Jugoslavien vorausgesagt. Eimgetroffen ist es nicht.
    • NWO Schwanzus Longus 30.03.2016 14:17
      Highlight Highlight Aber der Jugoslawienkrieg ging vorbei während die Nahost Kriege seit Jahrzehnten noch laufen, es werden von dort noch mehr Menschen kommen und der Strom wird nicht abbreissen, da die Kriege nicht vorbei sind während der YU Krieg vorbei ist. Zuerst einmal muss man den Unterschied sehen bevor man etwas unüberlegtes sagt.
    • PenPen 30.03.2016 14:21
      Highlight Highlight Ja genau. Es gibt immer noch Leute die das schönreden können. In den Neunzigern war die schlimmste Einwanderungswelle. Nur wird die Statistik Jahr führ Jahr durch Einbürgerungen verwaschen. Somit ist ja das Problem gelöst, nicht wahr?
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Smith 30.03.2016 11:08
    Highlight Highlight Nächstes Jahr kommt dann halt noch mal eine Million. Die Flüchtlinge zeugen dann pro Familie 5 Kinder. Ein Drittel der unter 20 jährigen in Deutschland hat heute schon Migrationshintergrund, Tendenz steigend.
    Beeinflusst ein Drittel die Kultur eines Landes? Hoecker Sie sind raus!
    • SuperSchlau 30.03.2016 11:14
      Highlight Highlight Aber Sie sind 100% Schweizer seit 15 Generationen
    • seventhinkingsteps 30.03.2016 11:22
      Highlight Highlight Hast du vernünftige Statistiken aus der Vergangenheit, die deine Vermutung stützen, dass jede Flüchtlingsfamilie 5 Kinder haben wird oder stützt du das auf Höcke's Theorie des afrikanischen Ausbreitungstyps?
    • John Smith 30.03.2016 12:02
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps
      Kleine Korrektur, der Durchschnitt bei Muslimen liegt eher bei 3 Kindern als 5. Gibt zwar ein paar Immigrationsgruppen wie Somalier in Norwegen die tatsächlich über 5 Kinder pro Mutter haben, aber die Türken und Iraner ziehen in Europa den Schnitt auf ca. 3 Kinder runter. http://www.prb.org/Publications/Articles/2008/muslimsineurope.aspx
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 30.03.2016 11:03
    Highlight Highlight Das Problem ist ja nicht die Menge, sondern die Qualität.
    Oder anders gesagt, die grösstenteils nicht oder nur rudimentär vorhandene Bildung der Migranten, welche zu gigantischen Integrations- und Sozialkosten führen wird.
    • seventhinkingsteps 30.03.2016 11:20
      Highlight Highlight Man muss Menschen schon recht weit dehumanisiert haben, dass man sowas sagen kann. Ist natürlich einfach bei 2 Millionen Fremden.
    • NWO Schwanzus Longus 30.03.2016 11:32
      Highlight Highlight Seven, man muss schon recht naiv sein zu glauben das 2 Millionen Menschen aus Armen Ländern in unser Wirtschaftssystem zu integrieren sind.
    • atomschlaf 30.03.2016 11:37
      Highlight Highlight Mit "dehumanisiert" hat das überhaupt nichts zu.
      Wenn pro Jahr 1 Mio. ausgebildete Menschen nach Deutschland einwandern um dort zu arbeiten, dann wäre diese Menge kaum ein Problem, sofern der Arbeitsmarkt aufnahmefähig genug ist. In der Schweiz hatten wir in vielen Jahren anteilmässig eine vergleichbare oder noch grössere Zuwanderung.
      Wenn aber völlig kulturfremde Leute mit null Sprachkenntnissen und wenig oder gar keiner Bildung kommen, ist das eine ganz andere Geschichte.
      Da muss man schon arg ideologisch verblendet sein, um diesen Unterschied nicht sehen zu wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BoomBap 30.03.2016 10:55
    Highlight Highlight Hach der Zwerg erklärt die Welt. Recht hat er! Hier in Buchs SG soll das Thema ja besonders brisant sein. Ich habe noch nicht einen Flüchtling gesehen, aber alle haben Angst. Und während wir Angst haben, merken wir nicht, wie wir von denen, die Angst schüren, ausgenommen werden!
    • Kyle C. 30.03.2016 13:12
      Highlight Highlight WTP, was ist daran verkehrt, die Moral bei der eigenen Positionierung zu berücksichtigen? Dürfen nur Menschenrechtsaktivisten sich moralisch besser äussern oder was? Darf ein Jedermann nicht menschenfreundlich und/oder idealistisch sein wenn er nicht in Idomeni Hilfsgüter verteilt? Ist ein Menschenfreund nun plötzlich etwas negatives? Und nein, diese Arbeit wird nicht nur von Idealisten und extremen Menschenfreunden erledigt, sondern von professionellen Arbeitskräften. Und diese haben in der Regel ein positives Menschenbild.
    • BoomBap 30.03.2016 13:28
      Highlight Highlight Das ist auch nicht mein Job, für diese Aufgaben haben wir Politiker gewählt, die Lösungen finden müssen. Das Ziel wäre ja eigentlich, dass diese Menschen zurück in ihre Heimat können und friedlich nebeneinander leben (was an den meisten Orten früher ja schon geklappt hat). ich bin nur ein Lehrling, ich muss nicht Flüchtlinge bei mir zuhause aufnehmen. Aber ich kann ihnen mit Empathie statt mit noch mehr Hass entgegen kommen. Und die meisten von ihnen werden das auch goutieren.
  • Miicha 30.03.2016 10:31
    Highlight Highlight Coole Aktion :-)
  • Scaros_2 30.03.2016 10:29
    Highlight Highlight Ist ja schön wenn er das Argument der 1M vs. 80M einmal mehr bringt. Das Problem ist nicht die Menge. Die könnten wir schon aushalten. Die Frage ist die "integration" und veränderung der Menschen. Sind diese Flüchtlinge den Bereit sich den gegebenheiten Anzupassen? Flüchtlinge zu beherbergen wo der Mann die Familie schlägt, die Mutter nur zuhause sitzt und kein Deutsch lernt und die Kinder ohne Kontrolle gross werden und wegen möglichen PTBS irgendwann zum Problem werden. Das sind die Fragen, nicht die Menge. Es fehlt grundlegend in Europa an einem Konzept mit der Thematik umzugehen.
    • SuperSchlau 30.03.2016 10:51
      Highlight Highlight Hoeckers Beispiel geht wahrscheinlich mit den "Unintegrierwilligen" im Vergleich zu den "Integrierwilligen" genau gleich...
    • DailyGuy 30.03.2016 10:55
      Highlight Highlight Ja, aber es sind ja gerade die rechten Bürger und Politiker, die bei der Integration sparen wollen. Alle die gegen den "Flüchtlingsstrom" wettern, sind ja auch nicht bereit, mehr für die Integration zu tun. Einfach nicht dahaben, lautet das Motto. Und dies ist eindeutig falsch.
    • Maxx 30.03.2016 10:58
      Highlight Highlight Und die Flüchtlinge lassen sich nicht verteilen. Die wissen genau in welche Länder, Städte sie hinwollen. Und das sind weder Polen oder Slowenien. Das sind gezielt Deutschland, Schweden + dort auch nur München, Hamburg + Berlin. So einfach wie immer dargestellt wird das nicht. Die werden auch versuchen unter sich zu bleiben. Merke; die sind nicht gekommen weil sie sich bei uns integrieren wollen. Sie wollten dem Krieg entfliehen und wollen ihr bisheriges Leben in Deutschland wie gehabt weiterleben. Das ist nicht das gleiche wie wenn sich jemand Deutschland als Auswanderungsland aussucht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gren-D 30.03.2016 10:17
    Highlight Highlight Hoëcker, Sie sind (ausnahmsweise) NICHT raus! ;-)

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