DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Soziale Netzwerke als Gefahr

China fordert von Russland strengere Kontrolle des Internets



FILE - In this Friday, Oct. 18, 2013, file photo, a Twitter app on an iPhone screen is shown, in New York. Turkey restricted access to Twitter on Friday, March 21, 2014, hours after Prime Minister Recep Tayyip Erdogan threatened to “root out” the social media network where wiretapped recordings have been leaked, damaging the government’s reputation ahead key local elections this month. (AP Photo/Richard Drew, File)

Ein Dorn im Auge der chinesischen Regierung: Soziale Netzwerke wie Twitter. Bild: AP/AP

China hat Russland und andere Staaten in Zentralasien zu einer strengeren Kontrolle des Internets aufgefordert. Ausländische Kräfte nutzten gesellschaftliche Widersprüche und Probleme, um Revolutionen anzuzetteln und Regierungen zu stürzen.

Das sagte der Minister für öffentliche Sicherheit, Guo Shengkun, am Donnerstag auf einem Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der neben Russland und China auch Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan angehören. So müsse die Kontrolle von sozialen Netzen verstärkt werden.

Guo forderte zudem Massnahmen, um eine Einmischung in innere Angelegenheiten zu verhindern. Der Minister spielte mit seinen Bemerkungen auf die Ukraine, Georgien und Kirgistan an, wo Regierungen im Zuge von Demonstrationen gestürzt wurden. (oku/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Duellieren wird mobil

PC wird optional: Fantasy-Kartenspiel «Hearthstone» ab sofort auch auf dem iPad spielbar

Das beliebte Kartenspiel Hearthstone schafft den Sprung von PC und Mac auf das iPad. Hersteller Blizzard hatte die mobile Version des Gratis-Games bereits vor längerer Zeit angekündigt. Die Ersten, die sich den «Magic: The Gathering»-Ableger herunterladen dürfen, sind Australier, Kanadier und Neuseeländer. Der Rest der Welt soll in Kürze folgen, verspricht Blizzard.

Versionen für Android, iPhone und Windows-Tablets befinden sich noch in der Entwicklung. (pru)

Weiterlesen zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel