DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aufgrund schlechter Zahlen

Nintendo-Boss wird der Lohn um 30 Prozent gekürzt



Nintendo Co Ltd President Satoru Iwata (R) and senior managing director Genyo Takeda attend a strategy briefing in Tokyo January 30, 2014.  Iwata said on Thursday the company was sticking to its strategy centered on a combined hardware and software platform, which has come under criticism after the flagship Wii U console posted disappointing sales. REUTERS/Yuya Shino (JAPAN - Tags: ENTERTAINMENT BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY)

Satoru Iwata (rechts im Bild) wird der Lohn gekürzt.  Bild: Reuters

Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, sowie mehrere Führungsmitglieder erhalten weniger Lohn, bis das Unternehmen wieder ins Rollen kommt. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass Iwata künftig mit 30 Prozent weniger Lohn auskommen muss – vorerst bis Juni, wenn nötig aber auch länger. Weitere Entscheidungsträger erhalten bis zu 20 Prozent weniger. Konkrete Summen werden nicht genannt.

Der Entscheid folgte kurz nach der Meldung, dass Nintendos Umsatz in den letzten neun Monaten um 30 Prozent zurückgegangen ist und die erwarteten Wii-U-Verkäufe von neun Millionen auf 2,8 Millionen korrigiert wurden. 

Weiter gab der Konzern bekannt, 2014 einen neuen Service für Smartphones und Tablets zu lancieren, um die eigenen Software und Hardware einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. (pru)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Apple-zulieferer

Foxconn will Fabriken in den USA eröffnen

Der Apple-Zulieferer Foxconn erwägt den Bau eigener Fabriken in den USA. Auf diese Weise könnten sich neue Geschäftsmöglichkeiten für den taiwanischen Konzern ergeben, sagte Firmenchef Terry Gou. Zudem stünden Investitionen in Indonesien an. Dieses Land sei besser als Indien dazu geeignet, China als weltweit wichtigsten Industriestandort abzulösen.

Der Konzern beschäftigt weltweit mehr als eine Million Mitarbeiter und hat ambitionierte Wachstumsziele: Binnen der kommenden zehn Jahre könnte der …

Artikel lesen
Link zum Artikel