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Der iPhone-Hersteller steht laut Gerüchteküche unter Druck. screenshot: apple

Apple hats mit den neuen iPhones verkackt? Ein Drama in sechs Akten

Hiobsbotschaften rund um den iPhone-Hersteller haben mal wieder Hochkonjunktur. Ob der ganzen Aufregung ist es Zeit, die Fakten zu sortieren.



Update: Laut einem hochrangigen Apple-Manager war das iPhone XR das populärste seit dem Verkaufsstart. Das günstigste der drei neuen Modelle soll sich am besten verkauft haben. Besser als das iPhone XS und XS Max.

Das Drama in 6 Akten

Jeden Herbst, wenn Apple eine neue iPhone-Generation lanciert, findet das gleiche Theater statt: Es schlägt die Stunde der Drama-Queens. Genau genommen handelt es sich um ein Drama in sechs Akten, wobei man – je nach Perspektive – von Trauerspiel oder Komödie sprechen kann ...

  1. Öffentlicher Aufschrei: Die iPhone-Preise werden als astronomisch, bzw. viel zu hoch kritisiert. 
  2. Negative Gerüchte häufen sich: Unter Bezug auf anonyme und/oder dubiose Quellen wird berichtet, dass sich die neuen iPhones schlecht verkaufen würden.
  3. Apples Aktienkurs sinkt. Aus welchen Gründen auch immer.
  4. Nun schlägt die Stunde der Besserwisser: Selbsternannte Apple-Kenner erklären, was alles falsch läuft, beziehungsweise was das Unternehmen ändern müsse.
  5. Apple gibt die neusten Geschäftszahlen bekannt.
  6. Schweigen im Walde.

* Disclaimer: Der watson-Redaktor hat sich dieses Jahr in den Chor der Kritiker eingereiht und Apples Preise für das iPhone XS und XS Max als nicht gerechtfertigt bezeichnet.

Aber ist das Unternehmen in Schwierigkeiten?

Die Stunde der Besserwisser hat geschlagen

Ich habe das «Rezept», das viele Klicks verspricht, im vergangenen Februar beschrieben. Da ging es um das iPhone X, das sich angeblich schlecht verkaufte:

Man nehme unbestätigte Gerüchte, missverstehe Prognosen bzw. Vermutungen von Analysten, würze sie mit einer Portion Schadenfreude und zimmere daraus ein «Apple is doomed!»-Szenario.

Später zeigte sich, dass Analysten und Hater falsch gelegen waren. Das iPhone X war das bestverkaufte Modell.

Und damit zurück in die Gegenwart. Und wir stellen fest, dass wir bereits wieder im 4. Akt des Dramas sind.

Nun nehmen Autoren, die persönliche Ressentiments gegenüber Apple-Produkten hegen, den sinkenden Aktienkurs zum Anlass, um ihrem Frust freien Lauf zu lassen.

Ein eindrückliches abschreckendes Beispiel lieferte kürzlich der deutsche Blogger Sascha Lobo, Kolumnist beim watson-Medienpartner Spiegel Online. Der geschätzte Kollege liegt in so vielen Punkten falsch, dass es für einen eigenen Artikel reichen würde. Aber das wäre zu viel der Ehre. Darum in der gebotenen Kürze: 

Die automatische 3D-Gesichtserkennung ist dem Fingerabdruck-Scanner auf so vielen Ebenen überlegen, dass dies mittlerweile selbst hartgesottene Android-User einräumen. Etwa beim Huawei Mate 20 Pro, das eine freche, und zugegeben, gute Kopie von Apples Face ID bietet.

Also alles im Lot bei Apple?

Nein, nicht ganz. Und Sascha Lobo könnte mit seiner Face-ID-Kritik versehentlich den wunden Punkt getroffen haben ...

Wo sich Apple vielleicht vertan hat

Aus Japan erreicht uns am Montag die Meldung, dass es beim iPhone XR einen Preisnachlass (100 Dollar) gebe. Aber nur für Geräte, die mit Mobilfunkabo gekauft werden.

Das «Wall Street Journal» hatte letzte Woche prognostiziert, dass der Preis gesenkt werde. Japanische Mobilfunk-Provider würden Subventionen vom Hersteller erhalten, um die Nachfrage nach dem billigsten der drei neuen iPhones nach enttäuschendem Verkaufsstart anzukurbeln.

Bereits ein paar Tage vorher hatte die US-Zeitung behauptet, Apple habe die Produktion für alle drei im September vorgestellten iPhone-Modelle heruntergefahren. Analysten stimmten in den Chor der negativen Stimmen ein.

Eine offizielle Bestätigung liegt nicht vor. Doch wirft die diesjährige Preispolitik tatsächlich Fragen auf.

Die neuen iPhones XS und XS Max sind rekordverdächtig teuer. Und das iPhone XR ist für viele Leute keine bezahlbare Alternative.

Dazu würden die Meldungen passen, wonach das derzeit meistverkaufte iPhone im Apple-Land Japan das Vorjahresmodell sei, das iPhone 8, respektive iPhone 8 Plus.

Es ist nicht auszuschliessen, dass Apple wie schon beim 2013 lancierten iPhone 5C die Nachfrage nach einem etwas weniger teuren Modell aus Plastik überschätzt hat.

Mit einem Einstiegspreis von 880 Franken ist das iPhone XR alles andere als ein Budget-Smartphone. Und der «Muss ich haben»-Reflex dürfte auch beim mehreren hundert Franken teureren iPhone XS und XS Max ausbleiben. Es handelt sich ja nur um Optimierungen des letztjährigen iPhone X.

Warten viele iPhone-Fans (wie bei Twitter und Co. angedroht) mit dem Kauf eines neuen Modells, weil sie auf den nächsten Knaller im Herbst 2019 hoffen? Kann gut sein.

Dazu würde passen, dass es auch am Cyber Monday in den USA das iPhone XR zum Spezialpreis gab.

John Gruber, ein echter Apple-Kenner und Tech-Blogger, hat eine eigene Theorie formuliert, warum sich das iPhone XR wohl nicht zum ultimativen Kassenschlager entwickelt. Er erinnert an das iPhone SE, das nach der Lancierung deutlich populärer war, als von Apple erwartet. Der Grund?

«Ein Teil der überraschenden Popularität des SE ergab sich daraus, dass es kleiner war, Punkt. Und einige Leute bevorzugen wirklich kleinere Handys. Aber ein Teil könnte erklärt werden, weil die kleinere Grösse vertrauter war, und einige Leute, die tatsächlich ein grösseres iPhone 6 oder 6S bevorzugt hätten, kauften, was sie bereits kannten.»

Ziehen viele User den bekannten Home-Button der ihnen unbekannten Gesichtserkennung vor, auch wenn die neue biometrische Technik in fast allen Belangen besser ist? Dann hätte Sascha Lobo ungewollt ins Schwarze getroffen ...

Was Fans, Hater und Journalisten wissen müssen

Bleiben wir bei den Fakten:

An der Einschätzung des Redaktors, dass Apple mit dem iPhone das beste Gesamtpaket an Hardware und Software bietet, hat sich nichts geändert. Die Benutzerfreundlichkeit ist unerreicht hoch, und der Hersteller gewährleistet mit einer konkurrenzlosen Update-Politik, dass alte Geräte funktionstüchtig, sicher und damit wertvoll bleiben.

Mit den 2018er-Preisen hat Apple hoch gepokert – und scheint sich dessen bewusst zu sein: Für das Weihnachtsquartal stellt Finanzchef Luca Maestri ein Umsatzplus von maximal gut fünf Prozent auf 93 Milliarden Dollar in Aussicht. Er lag in der Vergangenheit höchst selten daneben.

Umfrage

Hat sich der iPhone-Hersteller mit den diesjährigen Preisen verzockt?

  • Abstimmen

2,191 Votes zu: Hat sich der iPhone-Hersteller mit den diesjährigen Preisen verzockt?

  • 60%Ja, die Preise sind jenseits
  • 33%Nein, Apple kommt damit durch
  • 7%Weiss nicht

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    Alle Leser-Kommentare
  • MarkusPaul 28.11.2018 14:05
    Highlight Highlight Böses Apple, pfui pfui.
  • Sascha Lobo 28.11.2018 06:03
    Highlight Highlight Ich werde gern beschimpft. Es müssen aber gute Beschimpfungen sein. Das ist hier leider nicht der Fall. Dass mein Apple-Text schlecht war, stimmt, habe ich im Podcast zur Kolumne selbst betont. Aber bitte bei den Fakten bleiben: Weder lobe ich Alexa noch sehne ich den Home-Button herbei. Ich erwähne Alexa und vergleiche Gesichtserkennung mit: "Finger auf einen Sensor legen". Wenn man die Branche verfolgt, weiß man: Apple gelang nicht, den Sensor im Screen einzubauen. Daher weise ich diese Beleidigung zurück und fordere neue Qualitätsbeleidigungen. (Eure Kommentar-Zeichenbegrenzung ist Schrott)
    • @schurt3r 28.11.2018 06:36
      Highlight Highlight Lieber Sascha
      Vielen Dank fürs Feedback.

      Freut mich, dass du watson liest.
      Und schade, dass du in der Sache nicht einsichtig bist ;-) Wenn man die Branche verfolgt, liest man eine Menge Gerüchte zu dem, was Apple angeblich tun will bzw. tun wollte.

      Zu den Fakten: Apple hat sich für Face ID entschieden, nachdem es an diversen Technologien forschte und sie auch patentieren liess. Auch In-Display-Scanner. Gesichtserkennung bietet nicht von der Hand zu weisende Vorteile. Siehe:

      https://bit.ly/2zDCDoP
      https://bit.ly/2Qvj4Zv

      PS: Die Zeichenbegrenzung macht schon Sinn.
  • Emperor 27.11.2018 18:23
    Highlight Highlight Ich kann zwar nur von Android sprechen, da ich Apple nicht benutze aber Gesichtserkennung ist nicht mehr als ein lustiges Feature. Wer hält sich schon das Handy gerade vors Gesicht jedesmal, wenn er es entsperren will... sobald es schräg ist, man ne sonnenbrille oder en schal hat der was verdeckt funktioniert nichts mehr. Da ist ein Fingerabdruckscanner viel besser. So kann ich mein Handy schon beim aus der Tasche nehmen entsperren.
    • @schurt3r 28.11.2018 07:22
      Highlight Highlight Apples Face ID ist meines Wissens zuverlässiger, bzw. funktioniert besser/sicherer.

      - Entsperrt auch, wenn man das Gerät schräg hält. (im Landscape-Modus funktionierts noch nicht)

      - Funktioniert mit gewissen Sonnenbrillen.
      - Erkennt Bartträger nach dem Rasieren – und umgekehrt
      - Funktioniert auf Hüfthöhe/Hosentaschenhöhe

      Was nicht geht, ist die Augen-Nasen-Partie mit einem Schal bedecken. Aber das ist auch gut so, weil keine sichere Identifizierung möglich ist.
  • Magnum44 27.11.2018 12:15
    Highlight Highlight Werde wohl nie verstehen, wieso man 2-3x so viel für praktisch das gleiche Produkt bezahlen möchte, wenn es schlussendlich sowieso nur für Whatsapp und Internet verwendet wird.
  • fireboltfrog 27.11.2018 11:22
    Highlight Highlight Ich sehe diese "Preis Problem" in der Schweiz überhaupt nicht, vom iPhone 7 bis Xs erhält man sehr gute Geräte, die mit einem Akku-Wechsel nach 2-3 Jahren, problemlos 4-6 Jahre benutzt werden können. Mit 256 GB, bezahlt man etwa 1400 (+60 für Akku Austausch bei Apple), dass macht dann auf (konservativ) 4 Jahre - ohne Schalttag - exakt 1460 Tage. Also 1 CHF pro Tag, und wem das Gerät nicht 1 CHF am Tag wert ist, der braucht bestimmt kein Xs mit 256 GB.

    Das wahre Problem ist die 1000-Franken-Grenze, da stösst schon mancher an seine Karten-Limite und mit alle 2 Jahre ein neues Handy ist auch Schluss.
    • MacB 27.11.2018 13:27
      Highlight Highlight Es gibt (fast) dieselbe Qualität für 400.- auf dem Markt. Alles darüber ist reine Bezahlung der hochstilisierten Marke.
    • Bosshard Matthias 27.11.2018 13:48
      Highlight Highlight Sorry, bin zwar iPhone-Fan und kann es mir locker leisten, wollte eigentlich auch das neuste kaufen, aber nicht zu diesen Preisen.
      Diese Preise habe ich im Natel-C-Netz vor 20 Jahren bezahlt, als nur jeder 100ste ein Handy hatte, damals war das Motorola mit 1500 Sfr. gerechtfertigt, da kleine Auflage, aber sicher nicht mehr heute. Nun als Fleet Manager bekommen auch meine User keine solchen Handys mehr, da auch die Reparatur-Preise Wucher sind, nun ist Android angesagt, hält genau so lange, aber für einen Drittel der Kosten.
    • @schurt3r 27.11.2018 14:01
      Highlight Highlight Lieber MacB
      Welches 400-Franken-Smartphone kommt denn bezüglich Qualität ans iPhone XS heran?

      Und wie viel wirst du in drei Jahren für das Occasionsgerät schätzungsweise erhalten?

      Für ein gut erhaltenes iPhone 5S, das 2013 lanciert wurde, gibts heute noch über 100 Franken ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • HansHoni 27.11.2018 10:16
    Highlight Highlight Ich habe den Artikel von Sascha Lobo gelesen und gestaunt, wie man ihn so derart missinterpretieren kann. Der (übrigens sehr gute) Text analysiert die Verschiebung des Marktes von Hardware zu Services. Eine Entwicklung, die in der Business-IT schon länger massiv passiert (siehe Dell) und jetzt auch zunehmend die Consumer-IT erfasst. Apple war da mal führend, wird aber z.B. von Amazon und Google abgehängt. Lobo spricht nicht (!) von iPhones, sondern vom Markt. Ist achli enttäuschend, dass Watson das nicht merkt. Lobo ist kein Hater, sondern ein kluger Analyst von wichtigen Entwicklungen.
    • @schurt3r 27.11.2018 10:39
      Highlight Highlight Leider nein!

      Lobo liegt praktisch überall falsch. Zum Beispiel wenn er:
      - die AirPods als Apples «beste und klügste Innovation» bezeichnet
      - behauptet, es brauche keinen Smartphone-Screens mehr. Kopfhörer und ein beliebiges Interface (Mikrofon, Smartwatch etc.) reichten aus.
      - behauptet, Apple verkleinere den «Fokus auf Hardware».

      Apples Stärke ist HW/SW aus einem Guss. Siehe Watch mit EKG.

      Schlechte Usability? Siehe Kundenzufriedenheit, siehe Wiederverkaufswert ;-)

      Auch wenn ich Lobo sonst gern lese: Hier wars Geschwurbel, gut klingende Worthülsen, persönlicher Ärger. Wenig Substanz.
    • Der Tom 27.11.2018 10:44
      Highlight Highlight Die AirPods sind schon recht gute Anwärter auf diesen Titel finde ich. Leider wurde scheinbar die Weiterentwicklung verpennt. Die Konkurrenz schliesst schon auf. Sonst gibts kein Lob für Lobo...
    • HansHoni 27.11.2018 11:00
      Highlight Highlight @schurt3r Dann wäre ich jetzt mal gespannt auf deine Antwort zur Hauptkritik von Lobo: Dass Apple den Zug verpasst und zu lange auf Hardware setzte. Da gehts nämlich drum. Sieh dir mal Microsoft an, wie die den Absprung geschafft haben vom Software-Verkauf zum Service-Geschäft. Kann man gut oder schlecht finden, ist aber zeitgemäss. Diese Entwicklung sieht Lobo bei Apple eben genau nicht. Und darum gehts in diesem Artikel. Freue mich auf deine Antwort :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 27.11.2018 10:08
    Highlight Highlight Die vergleichbaren top Smartphones sind nur beim Kauf günstiger. Sie sind wahrscheinlich im Schnitt ca nur halb so lange brauchbar und der Wert sinkt viel schneller. Apple produziert nachhaltiger, viel nachhaltigere Geräte und der Support ist um längen besser.
    • sealeane 27.11.2018 12:11
      Highlight Highlight Letztes Handy, Samsung, hatte ich 4 Jahre und habs dann immer noch trotz Defekt für 90.- verkauft. Also ja.. Also nein, ich stimme nicht zu. Ausser Sie beziehen sich auf die Budget-Modelle..
    • MacB 27.11.2018 13:31
      Highlight Highlight "Apple produziert nachhaltiger" ... der war gut :D meinst du jetzt die iPhones, die mit der Zeit von Aple aus gedrosselt werden oder meinst du die Foxconn-Fabriken in China, die da ohne Rücksicht auf Verluste produzieren?

      Schon klar, du spielst auf Wert und Langlebigkeit an. Wert ist egal, niemand kauft dir ein 6-jähriges iPhone ab. Langlebigkeit... langsam wie Sau werden die mit der Zeit auch.

      Ich denke, da nehmen sich die meisten Hersteller rein gar nichts.
    • Der Tom 27.11.2018 15:38
      Highlight Highlight @MacB Ja Nachhaltiger. Also nicht sicher nicht gut aber viel besser als die anderen. Die Geräte werden nicht gedrosselt. Mit iOS 12 laufen ältere Geräte besser als je zuvor. Oder meinst du Drosseln sobald der Akku altersschwach ist? Das ist wichtig sonst läuft das Gerät nicht mehr stabil. Ich nehme mal an, dass andere Hersteller das auch machen... hoffentlich. Beim iPhone ist jetzt neu, dass man es erkennen kann und weiss, dass ein neuer Akku rein muss.
  • peeti 27.11.2018 09:13
    Highlight Highlight “Die Benutzerfreundlichkeit ist unerreicht hoch, und der Hersteller gewährleistet mit einer konkurrenzlosen Update-Politik, dass alte Geräte funktionstüchtig, sicher und damit wertvoll bleiben.”
    Danke für den Lacher Schurter😅
    • The Destiny // Team Telegram 27.11.2018 09:30
      Highlight Highlight Immer noch besser als Android, wo die Geräte nach 2 Jahren EOL sind.
    • Fritz N 27.11.2018 10:45
      Highlight Highlight @destiny Hauptsache behaupten, gell!
    • HansHoni 27.11.2018 11:01
      Highlight Highlight Android-Geräte? Welche denn zum Beispiel? Herrjeh... Android ist ein Betriebssystem, kein Gerätehersteller. Die Bandbreite da ist riesig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 27.11.2018 09:11
    Highlight Highlight Hallo schurt3r

    „Nein, nicht ganz. Und Sascha Lobo könnte mit seiner Face-ID-Kritik versehentlich den wunden Punkt getroffen haben ...“

    Muss ich mir nun wirklich Lobos Artikel antun oder schreibst Du noch was dazu um den Punkt noch zu machen.

    Hab keine Lust, mich mit den Gedankengängen des selbsternannten Internet-Experten auseinander zu setzen.
    • @schurt3r 27.11.2018 10:00
      Highlight Highlight Sehr aufmerksam, danke der Nachfrage!

      Wegen eines Versehens war zwischendurch eine ältere Story-Version online, in der genau dieser Punkt fehlte. Ist nun korrigiert.
  • Bruno S. 88 27.11.2018 09:06
    Highlight Highlight Das iPhone ist wie eine Luxus-Handtasche. Sie möchten die teuersten sein! Der hohe Preis steht auch heute noch in vielen Köpfen für Hochwertigkeit und Exklusivität.
    Nachdem Samsung mit seinen Galaxy-Geräten ebenfalls auf 1000 Fr. hoch ist, musste Apple seine iPhone-Preise wieder erhöhen.
  • Boogie 27.11.2018 09:00
    Highlight Highlight Für mich zählt einzig was ein Handy kann und wieviel es kostet, also das Preisleistungsverhältnis. Und da sind die Android-Geräte einfach viel besser. Hatte früher auch mal ein iPhone aber mittlerweile sehe ich keinen Grund mehr mehr für ein Apple-Gerät zu zahlen, welches nicht mehr kann.
    • @schurt3r 27.11.2018 10:02
      Highlight Highlight Als Android-User, der die Google-Dienste nutzt, bist du auch gleich selber das Produkt ;-)
    • grumpy_af 27.11.2018 11:17
      Highlight Highlight @schurt3r: Meiner Meinung nach ist das kein Argument, wenn dies sowieso auf alle Fälle zutrifft, egal ob Android oder iOS.
    • @schurt3r 27.11.2018 11:58
      Highlight Highlight Apples Geschäftsmodell basiert NICHT auf personalisierter Werbung, im Gegensatz zu Google.

      Apple versucht die Datenschutz-freundliche Philosophie umzusetzen, möglichst viele User-Daten direkt auf dem iPhone zu verarbeiten bzw. nicht auf Firmenserver zu übermitteln.

      Google/Android tut das Gegenteil ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 27.11.2018 08:48
    Highlight Highlight Die Preisentwicklung, die Apple vorantreibt, hilft allen Herstellern von Smartphones, ihre Preise nach oben anzupassen. Man braucht nur die Entwicklung der letzten Jahre anzuschauen. Würde Apple aus irgendwelchen Gründen die Preise nach unten treiben, würden alle Konkurrenten ausbluten...
  • Dubio 27.11.2018 08:45
    Highlight Highlight BTW: Zwei Punkte hat Sascha Lobo allerdings richtig hingekriegt:
    1. iTunes, App Store etc haben eine UI und UX direkt aus der Hölle (was allerdings verständlich ist, wenn man bedenkt, dass Apple weniger als 15% des Umsatzes mit allen (!) services macht, würde ich da auch kaum Zeit investieren).
    2. Apples KI ist schlechter, da sie weniger Daten zur Auswertung haben (d.h. weniger Daten sammeln).

    Ob diese Punkte allerdings wirklich ein Problem für Apple sind, wage ich zu bezweifeln...
  • Uslandschwiizer 27.11.2018 08:43
    Highlight Highlight "Der Börsenwert eines Unternehmens wie Apple hat wenig bis gar nichts mit der tatsächlichen Wirtschaftsleistung bzw. der Wertschöpfung, zu tun. Die Spekulanten spekulieren und Apple tut, was es immer tut"

    Schurter bleib bei deinen Leisten! Der Boersenwert von Apple ist der erwartete diskontierte Wert der 'Wirtschaftsleistung' von Apple, bestimmt von Millionen von Investoren, die sich nur fuer Zahlen interessieren und nicht wie wahnsinnig toll die neue Face-ID doch ist. ;-)
    • Cheesebürger 27.11.2018 09:04
      Highlight Highlight Ergo ist also die Aussage im Artikel genau richtig, da die erwartete zukünftige (also rein hypothetische, egal wieviele Forecasts die Zahlenmenschen machen), Wirtschaftsleistung den Kurs beeinflusst und nicht die reale, gegenwärtige...

      Das Wortspiel hingegen ist äusserst gelungen!
  • EinePrieseR 27.11.2018 08:41
    Highlight Highlight Das iPhone ist ein fantastisches Handy, aber die Preise sollten trotzdem tiefer sein. Ich finde jeder sollte ein Recht auf Privatsphäre haben, nicht nur die mit einem dicken Portemonnaie.
    • Kalsarikännit 27.11.2018 09:17
      Highlight Highlight Grundsätzlich bin ich mit Ihnen einer Meinung, Datenkraken sind verwerflich und man sollte den User bis zu einem gewissen Grad schützen. Allerdings kann jeder das Recht auf Privatsphäre selber durchsetzen: Offline bleiben.
  • Kalsarikännit 27.11.2018 08:30
    Highlight Highlight "Wer es schafft, den Kurs der Apple-Aktie durch Gerüchte zu manipulieren, kann sehr viel Geld verdienen." Wie muss man sich das vorstellen, bzw. wie genau kommen die Dineros auf das Konto eines Gerüchte-Verbreiters?
    • @schurt3r 27.11.2018 08:39
      Highlight Highlight Indem vor dem Verbreiten des Gerüchts auf eine bestimmte Entwicklung des Aktienkurses «gewettet» wurde.
    • Kalsarikännit 27.11.2018 08:45
      Highlight Highlight Man kann auf Aktienkursverläufe "wetten"? Schräg, diese Finanzwelt, ich werde sie wohl nie verstehen ¯\_(ツ)_/¯
    • Uslandschwiizer 27.11.2018 08:55
      Highlight Highlight ...und dafür hinter Gitter geht @Schurter. Marktmanipulation durch Gerüchte streuen und dagegen wetten ist ein krimineller Akt.
      https://www.sec.gov/fast-answers/answerstmanipulhtm.html

      Die SEC verfolgt solche Transaktionen ziemlich gezielt, würde ich dir nicht als Strategie raten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Groovy 27.11.2018 08:25
    Highlight Highlight Nach Jahren als iPhone-User werde ich demnächst auf Android wechseln. Das PL-Verhältnis ist einfach markant besser. Selbst bei den teuren Modellen wie Google Pixel 3 oder Huawei Mate 20 Pro bekommt man viel viel mehr fürs Geld.
  • Posersalami 27.11.2018 08:19
    Highlight Highlight "Bereits ein paar Tage vorher hatte die US-Zeitung behauptet, Apple habe die Produktion für alle drei im September vorgestellten iPhone-Modelle heruntergefahren."

    Das macht Apple doch jedes Jahr kurz vor Weihnachten. Warum? Weil die iPhones fürs Weihnachtsgeschäft längst bestellt sind und die Produktion im Januar / Februar IMMER gedrosselt wird, ganz einfach weil die Nachfrage dann sinkt.

    Jedes Jahr das gleiche. Selig sind diejenigen, die sich dann neue Apple-Aktien ins Portfolio legen und sich beim nächsten Geschäftsbericht die Hände reiben (so wie ich).
  • Pascal Müller (2) 27.11.2018 08:14
    Highlight Highlight "Das Interesse an Apple-Produkten ist ungebrochen: Dies zeigte der Black Friday. Beim Online-Händler Digitec gehörten Macbooks und die Ohrstöpsel AirPods zu den «Aktionen», die am schnellsten ausverkauft waren."

    Aufgrund einer Black Friday Aktion im reichen Apple-Land Schweiz auf ein weltweites Interesse zu schliessen finde ich dann doch etwas zu wenig weit gedacht. Man muss immer bedenken, dass in einem Grossteil der Länder sich nur eine kleine reiche Oberschicht, in manchen vielleicht noch die reichere Mittelschicht sich Geräte zu den aktuellen Preisen leisten können...
    • @schurt3r 27.11.2018 08:31
      Highlight Highlight Das sollte nur ein kleines Beispiel zur Illustration sein. Aber ja, die Kritik ist teilweise berechtigt, hätte es verständlicher formulieren können. 😏

      Schauen wir mal, wie der Black Friday in Grossbritannien lief:
      «Apple products made up almost half this year’s top ten most-searched items»

      (Quelle: https://bit.ly/2DKFUp8)
    • tagomago 27.11.2018 09:21
      Highlight Highlight Kein Wunder sind Apple-Produkte am meisten gesucht am Black Friday. Sie sind ja auch komplett überteuert.
    • Chili5000 27.11.2018 11:26
      Highlight Highlight @schurt3r:
      Du wirst einfach geblitzt für deinen Kommentar, obwohl du ihm Recht gibst und sogar noch eine Quelle zu den Verkaufszahlen in England aufführst. Was ist bloss mit diesen Leuten schief gelaufen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 27.11.2018 08:06
    Highlight Highlight Unterdessen gibt es so viele sehr gute Smartphones, die 3 mal oder noch weniger als die angebissen Äpfel kosten. Es gibt deshalb keinen Grund mehr, über 1000 Stutz auszugeben! Ich bin kein Apple-Hater, aber ich bin klar gegen diese Abzocker-Mentalität von Apple 👎
  • Der Tom 27.11.2018 08:01
    Highlight Highlight Ich denke mal es wird sich wieder mal lohnen Aktien zu kaufen kurz bevor die Zahlen präsentiert werden.
  • Lausannois86 27.11.2018 07:51
    Highlight Highlight Ich meine, dass sich hier ein Fehler eingeschlichen hat. Das X des letzten Jahres war das bestverkaufte, wenn man den Umsatz nahm. Reine Stückzahlen waren aber rückläufig. Oder hab ich das falsch im Kopf? 🤔
    • @schurt3r 27.11.2018 07:59
      Highlight Highlight Danke fürs Feedback.
      Ich denke, es stimmt. Habe mich auf Tim Cook bezogen. Der sagte im vergangenen Februar, das iPhone X sei seit dem Start jede Woche das bestverkaufte Apple-Gerät gewesen.

      https://www.watson.ch/!460655520
    • luzius 27.11.2018 08:09
      Highlight Highlight Logisch sagt das Tim Cook :D
  • trichie 27.11.2018 07:48
    Highlight Highlight Bin selber iPhone- und Mac-Nutzer, der auch einige Androidgeräte sehr gut kennt und jahrelang rein auf Linux unterwegs war.

    Für mich der einzige objektive Kritikpunkt an Apple aus Benutzersicht (Analysten, Fair-Trade-Aktivisten und Aktionäre werden das evtl anders sehen) der Preis!

    Bei allen anderen Themen ist es m.E. Geschmacksache und es gibt keine für jeden gültige Antwort.

    Unterm Strich werd ich nicht mehr Geld für iPhones ausgeben. Der "ich-hol-mir-ein-neues-und-die-Familie-darf-sich-ums-alte-kloppen"-Zyklus wird einfach länger.

    So... Popcorn bereit für den Fanboy War🤣
    • Supermonkey 27.11.2018 08:21
      Highlight Highlight Um das geht es ja... Der Zyklus wird länger. Ist einerseits besser für die Umwelt und unterm Strich gibt man weniger für Mobiltelefone aus. Leider können wenige, inkl. der Autor dieses Berichts, dies nachvollziehen. Auch ein Mac-Computer hält einige Jahre länger als die Konkurrenz aus Plastik... Von dem her...
  • Sauäschnörrli 27.11.2018 07:46
    Highlight Highlight „Negative Schlagzeilen zum reichsten Unternehmen der Welt verkaufen sich gut. Ob wahr oder nicht.“

    You dont say.
    User Image
    • @schurt3r 27.11.2018 08:00
      Highlight Highlight 😳

      Oh nein, ich bin auch eine Drama-Queen!

      😂
    • Sauäschnörrli 27.11.2018 09:47
      Highlight Highlight Nein, keine Drama-Queen, du lebst einfach davon Aufmerksamkeit zu generieren. Wenn wir nur noch auf effektreiche Zweizeiler anspringen und Artikel nicht lesen, in denen man sich nicht durch ein Listicle hangeln kann, ist das wohl vorallem unsere Schuld.
    • Favez 27.11.2018 10:03
      Highlight Highlight Eher Clickbait-Prinzessin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 27.11.2018 07:38
    Highlight Highlight „Das Interesse an Apple-Produkten ist ungebrochen: Dies zeigte der Black Friday. Beim Online-Händler Digitec gehörten Macbooks und die Ohrstöpsel AirPods zu den «Aktionen», die am schnellsten ausverkauft waren.“

    Ist das Journalismus? Bei 75 Stück kein Wunder, im Apple Land mit hoher Kaufkraft. Aber, ist das wirklich Journalismus?
    • Flötist 27.11.2018 07:57
      Highlight Highlight Ja, klar. Die anderen Produkte waren weniger schnell ausverkauft.
    • @schurt3r 27.11.2018 08:13
      Highlight Highlight Ja.

      PS: Ich mag rhetorische Fragen.
    • My Senf 27.11.2018 09:06
      Highlight Highlight Am Montag waren es nur 45 Stück.

      Allerdings ist es mit auch aufgefallen.

      Könnte aber auch heissen, dass Appler generell erst nach Mitternacht ins Bett gehen 😜

      Zudem war der Rabatt beim MacBook 💻 für Apple-Verhältnisse enorm!
      Aber eben bei dieser Stückzahl verschmerzbar für Digitecs Marge.
  • WayneTheBrain 27.11.2018 07:38
    Highlight Highlight Apple ist seit Jahren nicht mehr richtig innovativ. Der Mehrwert der Features (face-id, kein home button, oled display, noch schnellerer prozessor) sind alle keine must-haves. Die Konkurrenz bietet zudem die nahezu gleichen Features/Geräte zu immer günstigeren Preisen an während bei Apple die Preise weiter steigen. Der einzige Grund weshalb noch so viele Leute iPhones kaufen sind die Umstiegskosten (bezahlte Apps, Synergien mit Apple Tv, Berührungsängste mit Android). Ob nun die Schmerzgrenze bei vielen erreicht ist, wird sich zeigen. Wenn sie erreicht ist, könnte es bitter werden für Apple.
    • Flötist 27.11.2018 07:58
      Highlight Highlight Was ist ein «Must-have», ausser Wasser und Brot?
  • goschi 27.11.2018 07:36
    Highlight Highlight "Dass er mit der Gesichtserkennung des iPhone X nicht klarkommt und sich den Home-Button zurückwünscht, zeigt, dass er selbst zu den Handy-Neandertalern gehört."

    Wieso diese völlig unnötige Diffamierung?
    Nur weil man ein Feature, das leider alternativlos ist, nicht nutzt, ist man kein "Neandertaler" (welch unsachliche Beleidigung aller Nutzer, denen es gleich geht!)

    Ich mag mein Natel nicht vors Gesicht halten, oft agiere ich knapp über der Hosentasche und gucke nur aus dem Augenwinkel darauf, um zB kurz etwas am Podcastplayer zu machen. ein Fingerabdrucksensor ist für mich daher optimal.
    • Flötist 27.11.2018 07:59
      Highlight Highlight Es ist doch nichts Schlechtes daran, ein Neandertaler zu sein. Einige adaptieren sich schnell auf neue Entwicklungen und andere nicht.
    • @schurt3r 27.11.2018 08:05
      Highlight Highlight Das ist keine Diffamierung, sondern eine Anspielung auf Sascha Lobos eigene Formulierung.

      Er bezeichnet die iPhone-Gesichtserkennung als «Neanderthaler» (sic) unter den Smartphone-Technologien, die hoffentlich aussterbe.

      Face ID funktioniert bei mir problemlos auch auf Hosentaschen-Höhe ;-)
    • riqqo 27.11.2018 08:07
      Highlight Highlight Wer muss für den Podcastplayer sein Gerät entsperren? Wie umständlich ist denn sowas?
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 27.11.2018 07:36
    Highlight Highlight Apple hatte mal inovative Produkte. Nun werden die user, welche in ihrem Ökosystem leben ausgequetscht, und wenn diese abgewandert sind hat Apple ein Problem, da sie keine wirklich neuen Produkte mehr haben um neue Kunden zu gewinnen. Der ganze Prozess scheint aber doch länger zu dauern, als gemeinhin angenommen. Ich kenne genug Leute die grundsätzlich immer ein neues iPhone kaufen und Geld scheint dabei keine Rolle zu spielen...
    • Flötist 27.11.2018 08:01
      Highlight Highlight Man kauft es immer wieder, weil die Qualität stimmt. Würde Apple Sch... zu teuren Preisen verkaufen, würde man so ein Gerät maximal 1 Mal kaufen und dann nie wieder. Aber manche reden sich lieber was anderes ein..
  • Rolf Meyer 27.11.2018 07:32
    Highlight Highlight Die Preise sind in Ordnung, da iPhones komplexer sind als beispielsweise MacBooks. Weil diese mehr Sensoren und Chips enthalten und auf kleinstem Raum verbaut werden müssen. Und zum Argument "viel teurer als die Konkurrenz" muss man den Datenschutz und die nachhaltige Produktion (Umweltschutz) besonders hervorheben. Neben der Sicherheit und Usability, die im Vergleich zu Android deutlich besser ist. Viele Leute verstehen das leider nicht, aber z.B. mehr Umweltschutz kostet halt einfach mehr. Gut gibt es Firmen, die darauf Wert legen.
    • luzius 27.11.2018 08:16
      Highlight Highlight ..fest daran glauben! Und jaaaa nicht die Scheuklappen aufklappen!
    • @schurt3r 27.11.2018 08:25
      Highlight Highlight @luzius:
      Bezüglich nachhaltiger Produktion & Umweltschutz-Bemühungen hat Rolf recht, da liegt Apple im Hersteller-Vergleich vorn:
      https://www.watson.ch/!813245316

      Die 2018er-Erhebung gibts noch nicht bei Greenpeace USA.
    • Rolf Meyer 27.11.2018 08:37
      Highlight Highlight Vielleicht noch etwas dazu. Ich bin Befürworter von hohen Preisen, damit sich die Masse nicht jedes Jahr wieder ein neues Gerät kauft. Das finde ich absurd. Ein Smartphone sollte mehrere Jahre benutzt werden. Das setzt auch entsprechend eine hohe Qualität voraus, was das Gerät halt einfach teurer macht.
  • Hiker 27.11.2018 07:32
    Highlight Highlight Der Preis ist tatsächlich unverschämt hoch, leider. Deswegen werde ich aber bestimmt nicht zu einem Androiden wechseln. Die Gründe sind ausreichend bekannt.
    • grumpy_af 27.11.2018 08:25
      Highlight Highlight Gibt nur einen Grund: Persönliche Präferenz.
  • Kant 27.11.2018 07:22
    Highlight Highlight Mag sein, dass es das meist verkaufte Modell ist. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass Apples Auswahl an Modellen extrem klein ist. Damit hat Apple (fast) keine Konkurrenz unter den iOS-Modellen.
    Schaut man sich die Marktanteile der Betriebssysteme an, wird eindeutig klar, wer die Nase vorn hat.
    Das wirklich beeindruckende ist die Tatsache, dass Apple an den Apps bzw. im App-Store am meisten verdient. Wobei auch hier gesagt werden muss, dass auf Android viel mehr Apps kostenlos sind und Google wahrscheinlich an den In-App-Anzeigen mehr verdient, das aber als anderer Kanal klassiert wird.
  • Kivi 27.11.2018 07:20
    Highlight Highlight Habe seit meinem iPhone 4s auf eines ohne Home-Button gehofft. Daher hätte ich auch ein X für 1500 Fr. gekauft. Bei meinem neuen Handy alle 2-3 Jahre verbleibe ich trotzdem. Deshalb kaufe ich sicher keines der neusten Generation.
  • Chääschueche 27.11.2018 07:07
    Highlight Highlight Btw: Gestern hat Microsoft Apple beim Börsenwert kurzzeitig überholt. Aktuell ist Apple wieder 10 Mrd. mehr Wert.

  • DerRaucher 27.11.2018 06:54
    Highlight Highlight Ich sags mal so: Ich bin einer, der sein Handy bar bezahlt, und mich haben die explodierenden Preise nach dem iPhone 8 tatsächlich von Apple weggetrieben. Würde es kein Abomodell geben, wo man sein Handy in ein oder zwei Jahren abbezahlen kann, stünde Apple wohl tatsächlich schlechter da.
    • Statler 27.11.2018 07:51
      Highlight Highlight gibt's bei der Swisscom
    • 45rpm 27.11.2018 08:10
      Highlight Highlight und bei Sunrise, da hat man quasi ein Abo auf jeweils das neuste iPhone
    • QuickNick 27.11.2018 10:34
      Highlight Highlight Ja oft wünsche ich mir die gute alte Zeit zurück, als es keine Smartphones mit Abo gab. Da war auch der Werterhalt der Geräte deutlich besser...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 27.11.2018 06:44
    Highlight Highlight Ich mag iPhones. Muss es ehrlich zugeben. Bei mir ist die Schmerzensgrenze aber ab 1000 Franken erreicht. Sollte jemals ein iPhone zukünftig min. den Preis haben (nicht die speziellen wie X oder XS, die ich mir ohnehin nicht leisten kann) dann werde ich gezwungen, das Modell zu wechseln. Wäre wirklich schade...
    • Flötist 27.11.2018 08:03
      Highlight Highlight Wie definierst du die Schmerzgrenze bei 1000? Scheint mir eine zufällige Zahl zu sein.
    • QuickNick 27.11.2018 10:32
      Highlight Highlight Ist es nicht.... das ist ungefähr die Grenze, bei welcher in den letzten Jahren die jeweiligen Topmodelle angesiedelt waren. Dies war auch schon vor einigen Jahren so, als es noch keine Abo-subventionierten Angebote gab. Ist also eine gute Messlatte, was ein Top-Handy ungefähr kosten sollte.
    • Flötist 27.11.2018 12:26
      Highlight Highlight Das heisst, die Anbieter bestimmen, was verhältnismässig ist? Das halte ich für eine gefährliche Strategie.

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