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The new Apple iPhone XR is on display at the Steve Jobs Theater after an event to announce new products Wednesday, Sept. 12, 2018, in Cupertino, Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Dank Safari kommt Google bequem an die Daten von Hunderten Millionen iPhone-Nutzern.  Bild: AP

Analyse

Wie Apple seine User an den schlimmsten Datenkraken verkauft

Apple präsentiert sich als Vorreiter in Sachen Datenschutz. Dabei kommt dem iPhone-Hersteller allerdings ein lukrativer Deal mit Google in die Quere.



Das Wichtigste in Kürze

Bild

Apple macht vieles richtig, aber ...

Während Facebook zurecht als Datenkrake am Pranger steht, präsentiert sich Apple als Musterknabe und nutzt die eigenen Anstrengungen in Sachen Datenschutz für eine PR-Offensive.

Die Apple-Führung hat vor Jahren erkannt, dass Datenschutz nichts Lästiges ist, sondern ein «Killerfeature», für das die Kunden extra zur Kasse gebeten werden können: Wer seinem Mobilgerät höchst Privates anvertraut, will es gut schützen.

Apple verkauft «grossartige Produkte», aber keine Nutzerdaten, lautet denn auch folgerichtig eine PR-Kernbotschaft, die Tim Cook bei Auftritten gebetsmühlenartig wiederholt.

Gerade eben hat er es wieder getan. In einem Interview mit «Vice» News betont Cook, dass bei Apple nicht die Kunden das Produkt seien. Ein deutlicher Seitenhieb in Richtung grosser Rivale. Auch wenn der Name Google nicht fällt.

Mit kritischem Blick auf den Datenhunger von Google und Co. sagte der Apple-Chef in einem früheren Interview:

«Wir erstellen kein Profil, das auf Ihren E-Mail-Inhalten oder Web-Browsing-Gewohnheiten basiert, um es an Werbetreibende zu verkaufen. Wir ‹monetarisieren› die Informationen, die Sie auf Ihrem iPhone oder in der iCloud speichern, nicht. Und wir lesen Ihre E-Mail oder Ihre Nachrichten nicht, um Informationen für Sie zu vermarkten. Unsere Software und Dienstleistungen sind darauf ausgerichtet, unsere Geräte besser zu machen. Schlicht und einfach.»

Tim Cook, CEO quelle: macworld.com

Dass Apple unter den Tech-Giganten als Vorreiter in Sachen Datenschutz angesehen wird, zeigt auch eine Einladung aus Europa. Der Apple-Chef wird Ende Oktober an einer wichtigen internationalen Fachtagung die Eröffnungsrede halten. Eingeladen wurde Cook vom EU-Datenschutzbeauftragten.

Ein problematischer Deal mit Google

Wonach die «Vice»-Journalistin Tim Cook im jüngsten Interview nicht gefragt hat, ist der milliardenschwere Suchmaschinen-Deal, mit dem Google exklusiven Zugang zu Nutzerdaten von Apple-Kunden erhält. Man könnte auch sagen: Apple liefert sie dem grossen Konkurrenten auf dem Silbertablett.

Bekanntlich ist Apples Webbrowser Safari auf allen iPhones, iPads und iPods vorinstalliert und für die Websuche ist standardmässig Google eingestellt (Wie auch auf dem Mac, aber da hat Safari einen schwereren Stand gegen die Browser-Konkurrenz und wird im Vergleich weit seltener verwendet ).

Für die bevorzugte Platzierung als Standard-Suchmaschine auf Apple-Geräten wird Google gemäss einer inoffiziellen Schätzung dieses Jahr bis zu 9 Milliarden Dollar hinblättern.

Bild

screenshot: business insider

Damit würde der Deal dem iPhone-Hersteller mehr einbringen als das Vermieten von Online-Speicherplatz (iCloud) und der Streaming-Dienst Apple Music. Wobei auch schon letztes Jahr viel Geld Richtung Cupertino geflossen sein soll: Angeblich reichte Google da 3 Milliarden an Apple weiter.

Aus Googles Sicht sei ein Exklusiv-Vertrag mit Apple durchaus sinnvoll, kommentiert «Macwelt» weiter: 

«Das Unternehmen sichert sich so ein quasi ungebrochenes Monopol bei der mobilen Suche, die iOS-Alternative Android wird ja im eigenen Hause entwickelt. Die mobilen Daten sind für das Unternehmen und für die nächste Generation von Werbung immens wichtig (...).»

Die beiden Unternehmen äussern sich nicht zum Deal. Der Betrag wird nicht kommuniziert, sondern geschickt in den Bilanzen versteckt. Er hängt sicher von der Zahl der Suchanfragen ab, und es könnte natürlich auch Gegengeschäfte geben.

Apple hätte es nicht nötig – und die User sind (zu) faul

iPhone-User, die nicht mit Google im Web suchen wollen, müssen dies manuell ändern. Die Standard-Suchmaschine legt man in den Safari-Einstellungen fest. Doch wer tut das?

«Macwelt» wendet ein, dass Google als voreingestellte Suche wohl von rund 90 Prozent der User verwendet werde:

«Denn nur die wenigsten wühlen sich durch die Einstellungs-Fenster in iOS, um eine andere Suchmaschine auszuwählen. Diese Suchanfragen sind jedoch vielleicht nur ein Teil, aber ein wertvolles Reservoir an Nutzer-Daten, die Google auswertet und mit denen das Unternehmen noch weiter sein Monopol unter den Suchmaschinen ausbaut.»

quelle: macwelt.de

Umfrage

Mit welcher Suchmaschine suchst du auf dem iPhone?

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1,475

  • Google49%
  • Bing (Microsoft)2%
  • DuckDuckGo19%
  • Yahoo!1%
  • Andere2%
  • Ich nutze kein iPhone 😏27%

Dass viele Leute aus reiner Bequemlichkeit Gewohnheit weiterhin mit Google suchen, ist das eine. Ziemlich scheinheilig wirkt es allerdings, wenn sich Apple vom Geschäftsmodell eines Datenkraken distanziert und gleichzeitig davon profitiert.

Das Verhalten verwundert umso mehr, als dass sich die Kalifornier – abgesehen vom Google-Deal – bezüglich Datenschutz von der Konkurrenz abheben, wie «Macwelt» feststellt:

Dies attestieren unabhängige Experten.

Nun gilt es für Tim Cook, das Geschäftsgebaren konsequent der PR-Kernbotschaft anzupassen.

Sicher ist: Der Google-Deal passt nicht zu den Anstrengungen, die Apple als Innovationsführer unternimmt. Sei dies durch die Umsetzung von Differential Privacy und die konsequente Verarbeitung von sensitiven Informationen auf den Geräten selbst, oder sei es durch technische Innovationen wie die automatische Gesichtserkennung Face ID, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Mein Fazit: Nun gilt es für Tim Cook, das Geschäftsgebaren konsequent der PR-Kernbotschaft anzupassen: Das Unternehmen verkauft grossartige Produkte, aber keine Nutzerdaten. 

PS: Darum ist Google schlimmer als Facebook

Ich bezeichne Google als «schlimmsten Datenkraken», also als noch schlimmer als Facebook. Gemeint ist damit der grössere Einflussbereich von Google, respektive den des Mutterkonzerns Alphabet: Facebook kann man sich entziehen, durch Beenden der Mitgliedschaften, Löschen der Apps, Anti-Tracking-Tools und konsequente Nichtnutzung. Wobei damit natürlich auch Instagram und WhatsApp gemeint sind ...

Bei Google wird das Entziehen immer schwieriger, weil das Unternehmen mit Android geschickt in alle Lebensbereiche vordringt und sich im Alltag breit macht. Durch seine benutzerfreundlichen Gratis-Dienste wie Gmail, Google Maps, YouTube oder Google Docs schafft der mächtigste Internet-Konzern der Welt immer neue Abhängigkeiten.

Die krasse Vormachtstellung zeigt sich bei der Suchmaschine und Googeln als Synonym für Web-Suche. Und dank des Suchmaschinen-Deals mit iPhone-Hersteller Apple kann Google nahezu 100 Prozent der weltweiten Smartphone-User zu Werbezwecken «ausspionieren», mit deren Einverständnis.

Mehr Lust auf kritische Einschätzungen?

So würde unser Leben ohne Handy aussehen ...

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Daddykom 05.10.2018 22:50
    Highlight Highlight Der Datenkrake Google bringt mir im Vergleich mit anderen Suchmaschinen die besseren Resultate.
  • Nunja 05.10.2018 08:00
    Highlight Highlight Ach Herr Wietlisbach... Wird es Ihnen nicht langsam peinlich? Apple kassiert von Google Milliarden für die Voreinstellung auf Google, welche wohl 90% der Kunden wünschen, und bietet (auf dem Mac mit einem Rechtsklick im Suchfeld) die Auswahl von DuckDuckGo (und weiteren) an und schützt uns so gut wie möglich vor Tracking. Wen's interessiert wählt innert Sekunden, die meisten interessiert's halt leider nicht. Wenn statt Google was anderes vorausgewählt wäre würde das nur einfache Anwender verwirren. Und wieviele auch Mac Anwender nutzen direkt den Chrome Browser und liefern alles an Google?
  • Ueli der Knecht 05.10.2018 03:29
    Highlight Highlight Das Google-Monopoly-Theater lenkt von viel grösseren Problemen bei Apple ab.

    Die Profitoptimierung macht viele Unternehmen und ihre Produkte anfällig für einen Hack im ganz grossen Stil:

    Supply Chain Attack.

    Das ist nichts neues. NSA macht das schon lange. Eine Art Staatstrojaner ab Fliessband.

    Gemäss Bloomberg sei Apple aber Opfer einer gross angelegten chinesischen Supply-Chain-Attack. Das wäre dann sowas wie ein GAU.

    "The security of the global technology supply chain had been compromised, even if consumers and most companies didn’t know it yet" (https://bloom.bg/2y2xJ3M).
    • Nunja 05.10.2018 08:03
      Highlight Highlight Die Geschichte, wenn sie denn wahr ist, betreffe Motherboards von Servern, wie sie vor ein paar Jahren bei Amazon und Apple eingesetzt wurden.
      Genausogut könnte es ein "America First" Hoax im Umfeld des Handelskrieges USA-China sein...
    • Ueli der Knecht 05.10.2018 13:31
      Highlight Highlight Möglich ist alles, Nunja. Allerdings ist Bloomberg nicht dafür bekannt, solche Geschichten ungeprüft in die Welt zu posaunen.

      Falls es stimmt, konnte dieses Spionagechip ungehindert und unbemerkt über Jahre arbeiten, und auch zB. Software installieren und/oder verändern. Die Auswirkungen wären kaum noch überschaubar. Alle Geräte der betroffenen Hersteller wären potentiell betroffen.

      Bei Apple kommt noch dazu, dass aus Profitgründen chinesische Lieferanten in deren Supply-Chain eine grosse Rolle spielen.
  • Gubbe 04.10.2018 22:38
    Highlight Highlight Mit der Geburt werden wir alle auf irgend eine Weise identifiziert. Alle sind wir registriert. Die Überwachung existiert. China lässt grüssen. Google sammelt Infos, die wir dann suchen. Eigentlich praktisch. Die meisten hier kennen Tor, usw. Wer hat Angst vom bösen Wolf?
  • dmark 04.10.2018 21:15
    Highlight Highlight Schön... Und dann findet man u.a. das hier im Quelltext dieser Seite:
    <script async='async' src='https://www.googletagservices.com/tag/js/gpt.js'></script>
    sowie noch div. andere Scripte.
    Also, wer sammelt nicht auf irgend eine Weise Daten - und sei es nur für die eigene Werbeeinnahmen.
    Aber dafür bekomme ich kostenlos den Inhalt hier.

    So what?

    Übrigens kann man auch "Google-freies Android" nutzen, wie z.B. LineageOS (oder andere Custom-Roms) , ohne Gapps (Google-Zeugs halt). Und anstelle des Playstore gibt es F-Droit oder eben Seiten, wie Apkmirror.com
  • das Phlama™ 04.10.2018 17:02
    Highlight Highlight Ich bin ja froh kauft sich Google in die iPhones ein, sonst müsste ich ja Yahoo! oder noch schlimmer, Bing benutzen 😱 Ich meine 75% aller weltweiten Suchen laufen eh über Google, da ist es ja nur normal, dass sich Google den Vorrang sichern will. Ich fühle mich hier nicht verkauft.
  • Adumdum 04.10.2018 15:47
    Highlight Highlight Wie machen denn Medien Geld? Genau, durch Werbung. Und wie wird die Online Werbung verkauft? Genau, mit der Möglichkeit genauen demographischen Targetings. Ihr Schein-Heiligen 😊
  • Tom Garret 04.10.2018 14:57
    Highlight Highlight Wenn wir schon bei Google sind. Warum muss ich "Google Publisher Tags" aktiviert haben damit die eingebetteten Tweets angezeigt werden können? Und was für Infos liefert Watson an Google und Facebook? Wäre doch mal einen Schritt, Facebook als Login-Möglichkeit abzuschaffen? (Ja auch ich nutze (m)einen Facebook Login, aber den hab ich genau für solche Seiten erstellt. Doch auch hier gilt, wer macht das schon...)
    Benutzer Bild
  • Ueli der Knecht 04.10.2018 14:46
    Highlight Highlight "Facebook kann man sich entziehen, durch Beenden der Mitgliedschaften, Löschen der Apps, Anti-Tracking-Tools und konsequente Nichtnutzung. Wobei damit natürlich auch Instagram und WhatsApp gemeint sind ..."

    Das stimmt so nicht.

    Selbst wenn mal kein Mitglied bei Facebook und Komplizen ist, hat man vermutlich immer noch ein Smartphone (=Identifikator) mit Telefonnummer (=Identifikator, besser als die AHV-Nummer), die man dann mit Kollegen teilt, welche ihre Kontaktdaten wiederum mit Facebook teilen.

    Damit erstellt Facebook dann Schattenprofile von allen denjenigen, die nicht ihre Kunden sind.
  • Tom Garret 04.10.2018 14:45
    Highlight Highlight Also auf gut Deutsch, es geht "nur" um die Suchdaten? Oder werden noch andere Informationen abgegriffen? Das fehlt leider in diesem Bericht. Auch ist mir noch nicht ganz klar warum nur die Suchdaten so viel Wert sind, da diese ja nur Hilfreich sind, wenn man sie im Gesamtkontext anwenden kann (einer Person zuordnen und mit anderen Daten kombinieren kann)
  • Pascal Müller (2) 04.10.2018 12:30
    Highlight Highlight Ich finde es immer etwas scheinheilig, wenn Medien Google als Datenkrake bezeichnen. Klar, Google sammelt viele Daten von den Nutzern. Gleichzeitig hat aber beispielsweise Watson gemäss Ghostery auf dieser Seite hier 8 Tracker implementiert (davon zwei von Google), die Daten der Nutzer sammeln. Noch schlimmer ist 20min, bei denen ich regelmässig über 15 Tracker messe. Klar, euer Geschäftsmodell basiert auf personalisierter Werbung. Aber genau damit unterstützt ihr im Endeffekt den Datenhunger anderer Dienstleister und seid somit selbst auch eine Art Datenkrake. Think about it ;-)
    Benutzer Bild
    • Tom Garret 04.10.2018 14:58
      Highlight Highlight Nutze zwar Ghostery, aber sehe das selbe. Siehe meine Frage die hoffentlich bald aufgeschalten wird :-)
  • Gubbe 04.10.2018 12:05
    Highlight Highlight Ich nutze seit 1984 das Internet. Seit ich Google entdeckt habe, suche ich praktisch nur mit ihm. Eben habe ich mich 'gegoogelt', mein Name findet sich nicht. Wieso sollte ich Angst vor der Suchmaschine haben?
    • TocK 04.10.2018 13:36
      Highlight Highlight 1984! Du schlingel, hast ein modem an deinen c64 gestöpselt.
  • Typu 04.10.2018 11:41
    Highlight Highlight Das ist jetzt etwas gesucht ... Die Google Suche wird niemandem aufgezwungen und Apple schützt die Kundendaten ziemlich vorbildlich.
  • Chili5000 04.10.2018 11:29
    Highlight Highlight Ich finde es gut, dass Apple mit Google zusammenarbeitet. Denn ich will googlen können auf Safari. Ich weiss, dass Google sehen kann nach was ich suche und es ist mir egal. Deshalb finde ich ihre Geschäftspraktiken nicht schlecht, das ist ein normales Businessmodel. Der Grossteil der Applekunden wollen auf Google suchen deshalb bietet man das auch an Punkt.
  • Sarkasmusdetektor 04.10.2018 11:27
    Highlight Highlight Das Problem ist ja nicht die Google-Suchmaschine als solche, die ist halt einfach gut. Solange man googelt, ohne sich bei Google einzuloggen, und den Browser anweist, beim Beenden die Cookies zu löschen, kann Google auch nicht viel verfolgen. Doch genau die letzte Funktion fehlt leider bei Safari, da müsste man immer manuell löschen. Falls Apple es erlaubt, dass Google den Benutzer noch anderweitig identifizieren kann, wäre das wirklich ein ziemliches Leck.
    • SpikeCH 04.10.2018 11:52
      Highlight Highlight Das ist ja mal der grösste Blödsinn seit langem XD

      Was wir löschen, ist nur das lokale "Logbuch".

      Die Anfragen, die von deinem Gerät (IP und Gerät ID) an einen Server gehen, werden nicht gelöscht, wenn du deine "History" löschst. Und Cookies sind nochmal ne ganz andere Sache..

      Was du sagst, ist etwa als würde ich behaupten, die Migros kann meinen Einkauf nicht mehr im System sehen, wenn ich den Kassenzettel wegwerfe.. :D
  • Suchlicht 04.10.2018 11:01
    Highlight Highlight Leider ist Google nach wie vor der Gold-Standard, was Treffer und Usability anbelangt.

    Bing und Yahoo sind eine Katastrophe, die beste Alternative scheint Duckduckgo zu sein, aber da sind die Trefferergebnisse schon hinter Google zurück.

    Eine Möglichkeit wäre noch Google über Startpage / Ixquick, aber das lässt sich schlecht als Standard im Browser einrichten.
  • Suchlicht 04.10.2018 10:54
    Highlight Highlight IIRC: Als der Streit zwischen Apple und Google unter Jobs eskalierte, flog Google als Standardsuche raus und wurde durch Bing als voreingestellte Suchmaschine ersetzt (ob die Wahl klug war, sei mal dahingestellt). Die Onlinewelt war voll von Klagen und Supportanfragen, wie man das auf Google wechseln könne (funktionierte damals gleich einfach wie heute). Apple hat dann besagten Deal mit Google ausgehandelt und das getan, was die User wünschten oder selber taten.

    Warum also jetzt das gleiche Experiment wiederholen?
  • Der Tom 04.10.2018 10:43
    Highlight Highlight Und wie verkauft Apple seine User? Kommt das im zweiten Teil?
  • Electric Elefant 04.10.2018 10:37
    Highlight Highlight Mich stört hier, dass immer wieder der Eindruck vermittelt wird, man könne sich der Datenkrake Google entziehen, wenn man andere Browser oder Suchmaschinen nutzt...
    Sobald man auf einer Webseite surft, auf der Google Analytics installiert ist (und das sind nicht nur vereinzelte), zügelt Google Nutzerdaten ab. Das ist auch so wenn man DuckDuckGo als Suchmaschine benutzt ..
    • My Senf 04.10.2018 10:52
      Highlight Highlight Yep
      Dafür gibt es aber Script-Blocker.
      Google analytics bekommt keine Infos von mir...
  • aye 04.10.2018 10:27
    Highlight Highlight «Facebook kann man sich entziehen, durch Beenden der Mitgliedschaften, Löschen der Apps, Anti-Tracking-Tools und konsequente Nichtnutzung.»

    Ehm ja, geht doch bei Google genauso gut? Ohne Nutzerkonto und mit Werbeblocker und Anti-Tracking Erweiterungen oder "konsequente Nichtnutzung" kriegt Google schlussendlich auch keine Daten...

    Einziger Unterschied zu Facebook: Die Dienste sind nützlich und gut. Bei Google erhalte ich tatsächlich was gutes als Gegenleistung für meine Daten, bei Facebook gibt's nur Schrott dafür - und immer wieder mal einen Datenskandal.
    • Ueli der Knecht 04.10.2018 14:51
      Highlight Highlight Man kann sich weder Facebook noch Google entziehen. Es sei denn, du wirfst dein Smartphone in den Müll und verzichtest auch generell auf jede private oder geschäftliche persönliche Telefonnummer, und du surfst nur noch im Private-Stealth-Mode. Dann wärst du schwer zu fassen.

      Sonst aber wirst du bei Facebook und Google einfach zum ebenso wertvollen Schattenprofil. Zum identifizierbaren, aber rechtelosen Benutzer.
  • Rolf Meyer 04.10.2018 10:23
    Highlight Highlight Ich verstehs nicht, denn der Datenschutz bleibt bei Apple bewahrt und Apple bleibt Vorreiter in Sachen Datenschutz. Hingegen jeder der Google nutzt, auch ohne Apple-Gerät, gibt gewisse Daten an Google frei. Da ändert die Festlegung als Standardsuchmaschine genau nichts an diesem Fakt.
    • Electric Elefant 04.10.2018 17:42
      Highlight Highlight Nochmals, auch wenn man keine Google-Dienste nutzt, hat Google Daten über dich... Ausser Du bist nie auf Webseiten (und wenn doch nur über spezielle Proxys) und kommuniziert nicht mit Leuten die Google-Dienste nutzen. Aber dies ist wohl bei fast niemandem der Fall.
  • #bringhansiback 04.10.2018 10:19
    Highlight Highlight Ich geh noch einen schritt weiter und habe mir das Libre M5 (https://puri.sm/shop/librem-5/) gekauft. Aktuell ist es noch in Entwicklung, soll aber im Frühling 2019 ausgeliefert werden.
    - absoluter Fokus auf Privatsphäre
    - Debian Linux als Basis für das eingesetzte PureOS
    - Hardwareschalter für alle Module
    - strikt OpenSource

    Ich hoffe, sie haben damit Erfolg, auch wenn es wohl eher was für Nerds bleibt. Ein dritter, am besten konzernunabhängiger, Player am Markt täte gut.

    Notabene ist weder Google als Suchmaschine da, Mails sind bei Proton und meine Daten in meiner eigenen Cloud.

    • Kalsarikännit 04.10.2018 11:11
      Highlight Highlight Ich kannte das Librem 5 noch nicht, doch sieht das nach einer sehr guten Alternative aus. Werde ich auf jeden fall im April nochmal anschauen und entscheiden, ob es wirklich wert ist, zu wechseln. Den einzigen Nachteil momentan sehe ich in den native Apps (e.g. Matrix), da die meisten meiner Bekannten Whatsapp (einige wenige Telegram) nutzen, wäre das wohl eine etwas einsame Angelegenheit... Mal schauen.
    • #bringhansiback 04.10.2018 11:40
      Highlight Highlight Da es auf Linuxbasiert sollte zumindest Telegram im Browser funktionieren.
      Als Oberfläche wird Gnome Shell angepasst, ansonsten soll noch Ubuntu Touch zum Einsatz kommen (wird irgendwo im Blog erklärt). Zumindest für Ubuntu Touch gibt es eine Telegram App. Mir macht Threema mehr sorgen. WA ist mir egal, das nutze ich eh nicht und habe keinen Account mehr, seit FB WA aufgekauft hat. Leider werde ich bei WA trotzdem bekannt sein, da diverse andere WA User (illegal) meine Daten zu WA weitergegeben haben.
    • #bringhansiback 04.10.2018 11:41
      Highlight Highlight Aber ansonsten: Jap, das mit den Messengern wird eine Herausforderung. Aber es gbit ja noch die gute alte SMS. Heutzutage haben viele diese unlimitiert im Abo mit dabei, MMS genauso.
  • Gattaca 04.10.2018 09:55
    Highlight Highlight Apple versucht so den eigenen Namen sauber zu halten beim Datensammeln, indem es das Geld nur INDIREKT via Google verdient.
    Erinnert das nur mich an einen Grossverteiler, der zwar selber keinen Alkohol und Raucherwaren verkauft, aber INDIREKT daran verdient über einen zugekauften Discounter? Man findet beide oft unter dem gleichen Dach in unmittelbarer Nähe.
    • Flötist 04.10.2018 10:15
      Highlight Highlight Kauf ein Android, dann ist meistens ALLES bei Google.
  • Pixrick 04.10.2018 09:54
    Highlight Highlight Die meisten wollen auch Google als Suchmaschine, daher macht es für Apple Sinn damit Geld zu verdienen.
    Auf Alternativen umsteigen ist einfach und nicht verboten.
  • Tilman Fliegel 04.10.2018 09:54
    Highlight Highlight Apple hat doch auch medizinische Daten an IBM verkauft, oder?
    https://www.watson.ch/digital/apple/117110700-apple-user-aufgemerkt-ibm-will-eure-gesundheitsdaten-zu-geld-machen

    Apple ist ganz einfach viel zu geldgierig geworden. Wie die meisten grossen Firmen, Facebook an vorderster Front.
    • Flötist 04.10.2018 10:58
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du den verlinkten Artikel selbst lesen, bevor du Apple in dieser Sache verurteilst: Apple verkauft keine medizinischen Daten an IBM, der Nutzer kann eine App von IBM installieren und Daten übermitteln, aber das wird kaum jemand tun und wenn jemand will, dann soll er/sie doch.
  • I don't give a fuck 04.10.2018 09:54
    Highlight Highlight Wer denkt, dass seine Daten heutzutage noch nicht verwendet wurden, lebt in einer Traumwelt. Egal ob Apple, Google oder Tutti.
    • Flötist 04.10.2018 11:03
      Highlight Highlight Verwendet für was? Apple hat tatsächlich eine überdurchschnittlich gute Reputation in dieser Hinsicht. Man bezahlt mehr für die Geräte, aber dafür haben sie auch viel weniger Anreiz diese zu verkaufen. Und ich habe kaum Zweifel, dass sie das tun, da die End-To-End Verschlüsselung in diversen Diensten im Einsatz sind und überprüft werden können.
  • A_C_Doyle 04.10.2018 09:52
    Highlight Highlight Apple ist böse weil Google die Standardsuche ist? Tolle Aussage. Die Leute wollen diese Suchmaschine. Das Ziel von apple sollte nicht sein eine andere suchmaschine zu nehemen, denn dann wollen die Leute Google zurück und Pple ist der böse Opreasor. Das Ziel sollte sein den Leuten die volle Kontrolle über das zu geben was Safari an die Suchmaschine weitergibt und das machen sie doch schon ganz gut.

    Der Artikel ist leider technisch sehr schlecht recherchiert meiner Meinung nach, aber die Schlagzeile verkauft sich natürlich prima.
    • A_C_Doyle 04.10.2018 10:10
      Highlight Highlight Etwas zu schnell geschrieben merk ich grade.

      Das Ziel von apple sollte nicht sein eine andere Suchmaschine zu nehmen, denn dann wollen die Leute Google zurück und Apple ist der böse Opressor.

      So jetzt kann mans auch lesen ^^

      Ne bearbeiten Funktion für Kommentare wäre ganz praktisch ^^
    • DerZürcher 04.10.2018 10:22
      Highlight Highlight Zumal durch das reine Nutzen der Google Suche OHNE Google Konto auch sehr schlecht persönliche Daten gesammelt werden können...
    • The Destiny // Team Telegram 04.10.2018 12:30
      Highlight Highlight @DerZürcher, So kann man das nicht sagen.
  • Supermonkey 04.10.2018 09:49
    Highlight Highlight Irgendwie komisch berichtet... Apple liefert Google Nutzerdaten auf dem Silbertablett? Ai ai ai... Ich denke man muss da ziemlich relativieren! Beziehungsweise mal recherchieren, was da für Daten Google gegeben werden und welche persönlichen Daten Apple wirklich schützt. Da haben sie auch mit dem Deal mit Google eine hervorragende Vorreiterrolle. Anderseits sind ganze Branchen von Googles Daten abhängig. Als Webagentur kann ich dank Google Analytics und Search Console auf die gesammelten ANONYMEN Daten der User zurückgreifen und meine Services und Werbung effizient optimieren.
  • Miikee 04.10.2018 09:49
    Highlight Highlight Warum sollte ich die ändern. Ich will ja was finden, wenn ich was suche. Die andern sind mir einfach zu umständlich.
    • DonChaote 04.10.2018 23:22
      Highlight Highlight @miikee
      Also bei duckduckgo zum beispiel können sie, wie bei google, ihre suchanfrage einfach in das - extra dafür bereitstehende - leere textfeld eingeben und „suchen“ bzw. „find“ anklicken oder die entertaste betätigen. Quelle: https://duckduckgo.com

      Was daran umständlicher sein soll ist mir nicht ganz schlüssig.

      Direkt spürbarer vorteil gegenüber google: die ersten einträge der ergebnisse sind keine werbeanzeigen, die ich immer umständlich wegscrollen muss.
    • Miikee 05.10.2018 06:23
      Highlight Highlight @DonChaota
      Natürlich ist das Umstellen umständlich, nicht das Suchen. Das Finden ist dann wieder eine andere Sache.

      Und ja, habe auch DuckDuckGo ein paar Wochen ausprobiert. Aber habe keine Paranoia gegen das "böse" Google entwickelt. Wieso sollte ich also mehr Zeit beim Suchen aufwenden...? Kommt mir nichts in den Sinn.

      Wegen der zwei - drei Werbe Einträgen, ne! Die sehe ich schon gar nicht mehr. Oder sind bereits das was ich suche.
  • DailyGuy 04.10.2018 09:43
    Highlight Highlight Ich sehe hier die Problematik für Apple:

    Keine Suchmaschine kommt an Google an. Ja, Google sammelt zu viele Daten und ich versuche auch Google soweit es geht zu umgehen. Ich brauche seit ein paar Wochen DuckDuckGo und ich vermisse die Ergenisse von Google jeden Tag.
    Natürlich, man könnte sagen, dass man beim Setupprozess eine Suchmaschine auswählen soll, aber dann würden die meisten sowieso Google anklicken.

    Und niemand weiss ob es wirklich 9 Milliarden sind. Es war irgendein Analyst, welcher diese Zahl "geschätzt" hat.
    • The Destiny // Team Telegram 04.10.2018 09:52
      Highlight Highlight Startpage währe eine gute halb Alternative.
    • redeye70 04.10.2018 10:32
      Highlight Highlight Habe schon diverse Suchmaschinen ausprobiert. Keine kommt an Google ran! Ist leider so. Würde nur allzu gerne wechseln. Google ist mir unheimlich geworden.
  • der nubische Prinz 04.10.2018 09:41
    Highlight Highlight DuckDuckGo ist einfach nur eine schlechte Suchmaschine, das ist nicht so einfach ein 1:1 Ersatz für Google, der keine Daten sammelt.
  • aglio e olio 04.10.2018 09:28
    Highlight Highlight "Die Standard-Suchmaschine legt man in den Safari-Einstellungen fest. Doch wer tut das?"

    Zum Beispiel ich. Seit Jahren auf allen Geräten. Dauert nur Sekunden. Wer dazu zu bequem ist, hat es nicht besser verdient. Sorry.
    • DerZürcher 04.10.2018 10:19
      Highlight Highlight Jeder sollte für sich selber abwägen ob er mit der Datensamelei einverstanden ist und meines Wissens geht das auch relativ gut, solange man sich nicht für die Googleservices registriert. Ich persönlich schätze den Mehrwert den mir Google durch die Datenverarbeitung bietet...
    • Tom Garret 04.10.2018 14:44
      Highlight Highlight Ja ich auch. Aber es stimmt schon, ich schätze mal weder meine Frau, noch mein Bruder und seine Frau, noch meine Eltern haben das gemacht. Also sind es in meiner Familie einer von sechs. Und das ist halt schon das Problem. Wer sich Technisch nicht auskennt oder sich der Problematik der Datensammlerei nicht bewusst ist (was wohl noch viel öfters der Fall ist) dann wird das nicht umgestellt...
      Um so wichtiger finde ich solche Berichte!

Diese Suchmaschine schlägt sogar Google 😉 (und so einfach nutzt man sie)

Stiftung Warentest hat zehn Suchmaschinen getestet und einen kaum bekannten europäischen Herausforderer zum Sieger gekürt.

Mit der Qualität von Googles Suchergebnissen könne zwar kein Konkurrent im Suchmaschinen-Test der Stiftung Warentest mithalten, heisst es in einer Medienmitteilung. Dennoch habe die Suchmaschine Startpage insgesamt den Testsieg geholt. Begründung:

1998 als Ixquick gegründet, wird Startpage heute vom fast gleichnamigen niederländischen Unternehmen betrieben und ist gemäss eigenen Angaben seit 2004 profitabel. 99 Prozent der Einnahmen stammten von den Werbeanzeigen in der Suchergebnisliste, …

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