Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Jedes dieser Handys hat seine speziellen Vorzüge – und Nachteile.
bild: spiegel online

Diese 10 Smartphones sind das perfekte Geschenk

Neues Jahr, neues Smartphone? Ein verlockender Gedanke. Doch welche Geräte sind wirklich gut? Wir haben zehn Handys zusammengesucht, die man sich oder anderen gut zum Geschenk machen kann.

Matthias Kremp / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Zu Weihnachten möchte man ja gern mal etwas Besonderes unter den Baum legen. Entweder für jemanden, den man sehr gern hat – oder für sich selbst. Bei vielen Menschen steht ein Smartphone auf dem Wunschzettel. Nur: Welches Gerät lohnt sich?

Apples iPhones mal aussen vor gelassen, greifen die meisten Käufer zu Android-Handys. Hier ist die Auswahl gross, technisch wie auch preislich. Wir haben zehn Smartphones mit Google-Betriebssystem herausgesucht, die wir empfehlenswert finden – aus den unterschiedlichsten Gründen und in alphabetischer Reihenfolge:

Blackberry Priv

Blackberry und Android? Ja, das ist neu. Nachdem der kanadische Konzern mit seinem eigenen Betriebssystem immer mehr Marktanteile verloren hat, versucht er bei diesem Gerät, mit Android die Gunst der Kunden zu finden.

Was uns gefällt

Pluspunkt Nummer eins: das zu den Seiten gebogene Display. Blackberry benutzt den gleichen Bildschirm, den Samsung beim Galaxy S6 Edge einsetzt. Entsprechend gut ist die Bildqualität. Egal aus welcher Richtung man auf den Priv schaut, das Display sieht immer super aus.

Pluspunkt Nummer zwei: die Tastatur. Wenn man das Display sanft mit den Daumen nach oben schiebt, kommt darunter eine Tastatur zum Vorschein, die Blackberry-Fans lieben. Wer lieber auf Tasten tippt, statt auf den Bildschirm, ist hier richtig.

Pluspunkt Nummer drei: die zusätzlichen Funktionen zum Schutz der Privatsphäre und etliche Blackberry-Eigenheiten wie etwa der Blackberry Hub, in dem E-Mails, SMS und Anrufe gemeinsam aufgeführt werden.

Was uns stört

Der Blackberry Priv ist sehr teuer. Der Preis von über 700 Franken scheint etwas hochgegriffen, zumal die Leistung deutlich unter der ähnlich teurer Smartphones wie dem Samsung Galaxy S6 Edge liegt. Ein Fingerabdrucksensor würde den Komfort verbessern, ein Update auf Android 6 die Sicherheit.

Technische Eckdaten

5.4-Zoll-Display mit 2560 x 1440 Pixeln

18-Megapixel-Kamera

32 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Grosser, ausdauernder Akku

Onlinepreis: Ab 720 Franken

Gigaset ME

Die früher zu Siemens gehörende Marke Gigaset ist seit Jahrzehnten für ihre Telefone, vor allem für schnurlose DECT-Modelle, bekannt. 2015 stieg das Unternehmen in den Handymarkt ein und legte mit dem Gigaset ME gleich ein Oberklasse-Smartphone vor.

Was uns gefällt

Obwohl es in China produziert wird, verströmt das Gigaset ME geradezu den Vorsatz, sich «Made in Germany» anfühlen zu wollen: Ein Edelstahlrahmen umfasst das vorne und hinten verglaste Gehäuse, alle Kanten sind sanft abgerundet. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, kann es locker mit Apples iPhones aufnehmen. Dabei liegt das ME wertig in der Hand – man könnte aber auch schwer sagen.

Die Leistung liegt im oberen Bereich und der Bildschirm ist schön kontrastreich und blickwinkelstabil. Wahlweise lassen sich zwei Sim-Karten oder eine Sim- plus eine Speicherkarte einsetzen. Ein nettes Extra für Gigaset-Festnetztelefon-Nutzer: Man kann Telefonnummern vom Handy auf DECT-Telefone übertragen.

Was uns stört

Der Fingerabdrucksensor arbeitet nicht sonderlich schnell und auch nicht zuverlässig. Er erkennt einen Fingerabdruck oft erst beim zweiten Versuch. Ausserdem erlebten wir während des Tests mehrfach spontane Neustarts des Geräts. Das ist unangenehm, wenn es unbemerkt in der Jackentasche neu startet und dann auf die Eingabe der Sim-Pin wartet, man also nicht erreichbar ist. Ein Software-Update sollte diese Macke beseitigen können.

Technische Eckdaten

5-Zoll-Display mit Full HD

16-Megapixel-Kamera

32 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Schnellladefunktion per USB-C

Preis: 469 Franken

HTC One A9

«Das iPhone sieht irgendwie komisch aus», könnte man beim ersten Blick auf das HTC One A9 denken, so ähnlich sieht es dem Apple-Handy. Im Gerät selbst schlägt aber ein anderes Herz.

HTC One A9

Was uns gefällt

Das One A9 sieht richtig gut aus und liegt gut in der Hand. Die Kamera-App bietet herausragende Möglichkeiten. Im Pro-Modus hat man Einstellmöglichkeiten, die man sonst nur von Systemkameras kennt, und kann Bilder im Raw-Format knipsen.

Zudem arbeitet der Fingerabdrucksensor schnell und zuverlässig. Gut gefallen hat uns auch der Einschaltknopf, der gut zu erfühlen ist, weil er eine geriffelte Oberfläche hat. HTCs Software kann so eingestellt werden, dass auf dem Homescreen unterschiedliche Apps angezeigt werden, je nachdem, ob man zu Hause, im Büro oder unterwegs ist.

Was uns stört

Der Akku machte bei unseren Tests zu schnell schlapp. Zwar hielt er bei normaler Nutzung immer einen Tag durch, hatte dann abends aber keine Reserven mehr. Wenn man vergisst, ihn vor dem Schlafengehen ans Netzteil zu hängen, steht man morgens ohne funktionierendes Telefon da. Der Listenpreis scheint zudem zu hoch gegriffen.

Technische Eckdaten

5.5-Zoll-Display mit Full HD

13-Megapixel-Kamera

16 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Onlinepreis: Ab 525 Franken

Huawei Mate S

Als das Gerät auf der IFA vorgestellt wurde, protzte Huawei damit, dass das Mate S noch vor Apples iPhone 6s eine Force-Touch-Technologie beherrsche, also auch die Intensität eines Fingerdrucks auf dem Bildschirm auswerten kann. Zu kaufen gibt es ein solches Mate S bis heute nicht: Doch auch das normale Modell, ohne Force Touch, hat einiges zu bieten.

Was uns gefällt

Das Komische beim Mate S ist, dass es eigentlich keine Funktion gibt, die besonders heraussticht. Vielmehr ist es das Gesamtpaket, das überzeugen kann: Der Bildschirm strahlt hell und kontrastreich, die Kamera macht gute Aufnahmen und bietet interessante Funktionen, etwa, um in der Dunkelheit Bilder mit Rücklichtspuren aufzunehmen.

Die Leistung ist gut, aber nicht im oberen Bereich. Dafür funktioniert der Fingerabdruckscanner sehr schnell. Die Verarbeitung ist sehr gut und der fast randlos eingesetzte Bildschirm sieht toll aus.

Was uns stört

Die Schwachstelle des Mate S ist sein Akku. Zwar hält es im Alltag einen ganzen Tag durch, hat dann aber keine Reserven mehr. In dem schlanken Gehäuse war offenbar kein Platz mehr für einen grösseren Stromspeicher. Ausserdem haben wir Bedenken wegen der vielen Modifikationen, mit denen Huawei das Android-System aufgebohrt hat. Die ermöglichen zwar manche hübsche Extras, dürften es aber schwer machen, Sicherheits-Updates schnell an das Gerät anzupassen.

Technische Eckdaten

5-Zoll-Display mit Full HD

13-Megapixel-Kamera

32 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Onlinepreis: Ab 500 Franken

Motorola Moto X Style

Das Besondere an Motorolas Smartphones ist, dass man sie nicht nur von der Stange kaufen kann. In Motorolas Onlineshop hat man auch die Möglichkeit, die Materialien und Farben seines Handys selbst auszusuchen – was wir bei unserem Testgerät auch getan haben.

Was uns gefällt

Das Moto X Style, so wie ich es mir im Onlineshop konfiguriert habe, sieht super aus – finde ich. Statt der türkisfarbenen Kunststoffrückseite hätte ich mich fast für eine aus Bambus entschieden. Aber nicht nur die Optik stimmt, auch technisch leistet sich das Moto X Style keine Schwächen: Der grosse Bildschirm ist hervorragend, die Kamera arbeitet sehr schnell und macht sehr gute Aufnahmen. Einzig die Prozessorleistung spielt nicht in der obersten Liga mit. Sie reicht aber dicke für die Mittelklasse.

Was uns stört

Ein Fingerabdruckscanner würde den Komfort erhöhen, der Preis scheint ein wenig zu hoch.

Technische Eckdaten

5.7-Zoll-Display mit 2560 x 1440 Pixeln

21-Megapixel-Kamera

32 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Onlinepreis: Ab 485 Franken

Nexus 5X

Wer ein Nexus-Handy kauft, hat dafür meist einen guten Grund: Die von Google mitentwickelten Geräte haben stets das neueste Android-OS an Bord. Daher sind sie die ersten Geräte, die von Google mit Sicherheits-Patches und neuen Funktionen beliefert werden.

Was uns gefällt

Das Nexus 5X arbeitet schnell und ist einfach zu bedienen. Beide Kameras liefern gute Aufnahmen, wobei die Selfie-Kamera überdurchschnittlich gut erscheint. Das Gehäuse wirkt aufgrund des Plastikrückens zwar alles andere als edel, ist aber sehr robust aufgebaut. Das Killerfeature ist das komplett unveränderte Android 6.0.

Was uns stört

Das Nexus 5X gibt es mit 16 und 32 GB Speicher, von denen 8 GB vom Betriebssystem belegt werden. Erweitern kann man den daher recht knappen Speicher nicht. Kopfhörer werden nicht mitgeliefert.

Technische Eckdaten

5.2-Zoll-Display mit Full HD

12-Megapixel-Kamera

16/32 GB Speicher, nicht erweiterbar

Onlinepreis: ab 400 Franken

Nexus 6P

Verglichen mit den Nexus 5X bietet das 6P von allem ein bisschen mehr als das Nexus 5X. Nur beim Betriebssystem sind beide gleichauf.

Was uns gefällt

Am Nexus 6P gibt es wenig auszusetzen, wenn man sich an seiner ungewöhnlichen Form nicht stört. An der Oberseite hat das Gerät eine Ausbeulung zum Unterbringen der Linsen der Kamera. Dafür bekommt man hier auch eine sehr gute Kamera, ein sehr scharfes Display und einen Prozessor, der viel Leistung bringt. Lohnenswert ist das 6P auch, weil es ab Werk mit bis zu 128 GB Speicher bestückt wird.

Was uns stört

Genau wie beim Nexus 5X ist der Speicher nicht erweiterbar.

Technische Eckdaten

5.7-Zoll-Display mit 2560 x 1440 Pixeln

12-Megapixel-Kamera

32/64/128 GB Speicher, nicht erweiterbar

Onlinepreis: ab 650 Franken

OnePlus X

Ein Handy von OnePlus zu kaufen, ist nicht einfach. Um überhaupt eines bestellen zu können, braucht man eine Einladung. Trotzdem oder gerade deswegen geniesst das junge Unternehmen fast schon Kultstatus.

Was uns gefällt

Das OnePlus X sieht viel teurer aus und fühlt sich viel besser an, als es der Preis vermuten lässt. Der farbenfrohe Amoled-Bildschirm ist eine Pracht und auch die Qualität der Kameras liegt über dem Durchschnitt. Vor allem die Kamera auf der Rückseite fokussiert sehr schnell. Grossartig: An der Seite gibt es einen Schalter, mit dem man das Gerät schnell stummschalten kann. Das hatten früher schon Palm-PDAs und Blackberrys.

Was uns stört

Bei Spielen geht dem leider veralteten Prozessor zu schnell die Luft aus und es kann gewaltig ruckeln. Das X hat leider weder den modernen USB-C-Anschluss noch einen Fingerabdruckscanner.

Technische Eckdaten

5-Zoll-Display mit Full HD

13-Megapixel-Kamera

16 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Onlinepreis: ab 350 Franken

Sony Xperia Z5 Premium

Wer immer die neuste Technik haben will und das am besten wasserdicht verpackt, liegt bei Sony meist richtig. Das Z5 Premium ist ganz klar ein Smartphone für Leute, die den Anspruch haben, neue Technik vor allen anderen besitzen zu wollen.

Was uns gefällt

Das Z5 Premium hat den typischen Sony-Xperia-Look. Es sieht edel aus, kann aber trotzdem mal ins Wasser fallen, ohne kaputtzugehen. Die Kamera schiesst superscharfe Bilder und zeichnet Videos in 4K-Auflösung auf. Wer einen entsprechenden Fernseher hat, kann davon profitieren. Der Akku hält lange durch, sodass man abends auch mal vergessen kann, das Gerät aufzuladen. Das ist erstaunlich, weil die Leistungswerte in der Oberklasse liegen.

Was uns stört

Von der 4K-Auflösung des Bildschirms merkt man nichts, ausser man benutzt eine Lupe, um Pixel zu suchen. Die Schublade für Sim- und Speicherkarte wirkt billig.

In dieser Foto-Slideshow siehst du, wie das Xperia Z5 von Sony und das iPhone 6S (Plus) im Kamera-Vergleich abschneiden

Technische Eckdaten

5.5-Zoll-Display mit 4K-Auflösung

23-Megapixel-Kamera

32 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Onlinepreis: ab 770 Franken

Zuk Z1

Ja, der Name klingt komisch, da zuckt man schon mal zusammen. So wie Honor die Billigmarke von Huawei ist, hat sich Lenovo mit Zuk einen Lowcost-Ableger geleistet. Das Z1 ist das erste Modell der Firma, das es in Europa gibt.

Was uns gefällt

Der viele Platz im Z1 wird für einen grossen Akku genutzt, der das Gerät überdurchschnittlich lang durchhalten lässt. Bei mässigem Gebrauch kann man es schon mal zwei Tage lang ohne Aufladen benutzen. Das Display ist angenehm gross und scharf, die Software arbeitet flink und ist einfach zu bedienen. Sogar ein schneller Fingerabdrucksensor und USB-C sind eingebaut. Ab Werk sind 64 GB Speicher eingebaut.

Was uns stört

Die Kamera ist eher Mittelmass und auch der Bildschirm hat Schwächen: Er stellt Schrift zwar scharf dar, gibt Farben aber teilweise stark übersteuert, also zu grell, wieder.

Technische Eckdaten

5.5-Zoll-Display mit Full HD

13-Megapixel-Kamera

64 GB Speicher, per Karte erweiterbar

Preis: ab 320 Euro

Was ist mit dem iPhone und Windows-Handys?

Hier geht's zum Testbericht des iPhone 6S.

Und hier folgt der Test des Lumia 950, Microsofts erstes Smartphone mit Windows 10.

Du weisst immer noch nicht, ob du das neue iPhone oder ein Android- oder Windows-Handy kaufen sollst? Dann lass dir von uns helfen

handy smartphonehandy smartphonehandy smartphonehandy smartphonehandy smartphonehandy smartphonehandy smartphonehandy smartphone

Bild: watson

Mehr zum Thema Smartphones auf watson

12 Gründe, warum dieses völlig unterschätzte Handy grossartig ist

Link to Article

Das taugen das iPhone 6S und iPhone 6S Plus im Alltag

Link to Article

20 nervige Sprüche, mit denen Apple-Fanatiker ihre Mitmenschen zur Verzweiflung bringen

Link to Article

Die 10 grössten Smartphone-Mythen: wahr oder falsch?

Link to Article

Galaktisch gut? Das taugt Samsungs Galaxy S6 Edge+ wirklich

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schnider93 22.12.2015 12:54
    Highlight Highlight Wenn euch beim Oneplus X stört, dass es keinen USB-C Anschluss und auch keinen Fingerabdruckscanner hat, könnte man doch das Oneplus 2 in die Liste aufnehmen..? :)
    5 0 Melden
  • Papa Swappa 22.12.2015 11:05
    Highlight Highlight zuk z1 - super tipp, mit entsprechender schutzhülle auch nicht kratzanfällig ;-)
    0 0 Melden
  • Olaf44512 22.12.2015 11:05
    Highlight Highlight Nun, alle mit Android sind schon mal pronzipiell gleich. Die anderen sind nur fast gleich. Der Handymarkt war noch nie so langweilig.
    5 6 Melden
  • Robson-Rey 22.12.2015 10:15
    Highlight Highlight "Gigaset - Official Platinum Partner FC Bayern München"
    Schenke ich gleich meinem Kollegen, der Dortmund Fan ist, zu Weihnachten "Hey, so eins hat Mario Götze auch!"
    5 0 Melden
  • djangobits 22.12.2015 10:01
    Highlight Highlight Und was ist mit dem LG G4 oder dem LG V10? Beide können es locker mit all den von Euch vorgestellten Phones aufnehmen.
    7 0 Melden
    • Fumo 22.12.2015 11:23
      Highlight Highlight Ich schätze sie haben nur Handys genannt die in der Redaktion vorhanden sind, die anderen kennen sie ja nicht ;)
      5 0 Melden
    • aye 22.12.2015 12:46
      Highlight Highlight Das LG G4 fehlt definitiv: 32Gb Speicher für unter 450 Franken, super Kamera, schneller Prozessor, mit Speicherkarte erweiterbar, Akku wechselbar, sehr gutes Display, aktuellstes Betriebssystem.
      Nicht umsonst erhält es unter Technik-Enthusiasten häufig am meisten Zuspruch. http://goo.gl/1DgsLo
      0 0 Melden
  • sp3nc3r92 22.12.2015 09:50
    Highlight Highlight Das Blackberry Priv kostet nicht 7000.-
    (bei digitec zb. 779.-)
    6 4 Melden
    • Ms Sowieso 22.12.2015 09:54
      Highlight Highlight Haha, wollte ich auch schreiben. 7000 ist in der Tat etwas sehr hoch. 😂
      4 0 Melden

iPhone und China-Handys strahlen stark. Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft besser...

Die Belastung durch elektromagnetische Strahlung bei Handys ist seit Jahren ein umstrittenes Thema. Wir zeigen, welche Handys besonders stark strahlen – und welche diesbezüglich vorbildlich sind.

Meist werden Smartphones nach Aspekten wie Marke, Betriebssystem oder Design ausgesucht, für manche Menschen ist aber ein anderes Kriterium mitentscheidend: Der Strahlungswert. Handy-Hersteller geben daher für jedes Modell den so genannten SAR-Wert an: Je kleiner der SAR-Wert ist, desto geringer ist die Strahlung, die der Körper aufnimmt. 

Der SAR-Wert gibt also an, wie viel Strahlungsleistung (Watt) vom menschlichen Körper (Kilogramm) maximal aufgenommen wird. Der empfohlene SAR-Wert …

Artikel lesen
Link to Article