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The new Apple AirPods are shown during an event to announce new Apple products on Wednesday, Sept. 7, 2016, in San Francisco. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Die AirPods können verwendet werden, um ahnungslose Dritte übers iPhone zu belauschen.  Bild: AP

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Aus aktuellem Anlass sieht sich watson veranlasst, vor Lauschangriffen per iPhone zu warnen. Die kabellosen Bluetooth-Ohrstöpsel können zum Abhören missbraucht werden.



Keine Panik, bitte! Was derzeit bei Instagram und Co. die Runde macht, klingt ziemlich alarmistisch.

Und doch müssen wir über ein Feature aufklären, das eigentlich das Leben der Menschen erleichtern soll, bei missbräuchlicher Verwendung aber gar illegal sein kann.

Die Rede ist von «Live Listening», auf Deutsch «Live-Mithören». Apple erklärt in diesem Support-Dokument, wie das iPhone in eine Hörhilfe umfunktioniert wird.

Die Funktion wurde ursprünglich dazu entwickelt, um hörgeschädigte Apple-Nutzer in lärmigen Umgebungen zu unterstützen. Es ist für Menschen gedacht, die Hörgeräte verwenden, um in lauten Umgebungen, wie in einem überfüllten Restaurant oder Hörsaal, besser zu hören.

Wo ist das Problem?

Man kann das iPhone an einen bestimmten Ort legen, um über das Mikrofon alles aufzunehmen. Dann entfernt man sich und hört über die AirPods heimlich mit.

Der Trick funktioniert in Bluetooth-Distanz, also über dutzende Meter. Auch (nicht allzu dicke) Wände sind kein Hindernis. Dem Abhören von Sitzungen steht an sich nichts im Weg. Oder auch dem Belauschen von Kollegen, die nicht mitbekommen, dass ein iPhone alles aufzeichnet.

Was braucht man dazu?

Alles, was es braucht, sind Apples Ohrstöpsel, AirPods genannt, sowie ein iOS-Gerät, das mit iOS 12 läuft. Also entweder ein iPhone, ein iPad oder ein iPod Touch. Alternativ geht übrigens auch eine Apple Watch.

Wie aktiviert man die Funktion?

Die «Live-Mithören»-Funktion ist schnell aktiviert:

Bild

Ist das neu?

Nein, nicht wirklich.

Es gab bereits diverse Medienberichte, die auf die Abhör-Problematik hingewiesen haben. In den letzten Tagen hat das Thema bei Twitter und Co. Fahrt aufgenommen.

Zuletzt auch bei Business Insider:

Bild

screenshot: business insider

Wie schützt man sich?

Da gibt es mehrere Ratschläge:

Das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen ohne Einwilligung der Betroffenen ist übrigens illegal.

(dsc, via futurezone.at)

watson hat die Hörhilfe in einem früheren Ratgeber-Artikel vorgestellt

84 Jahre alter Opa zeigt drei Einbrechern, wer das Sagen hat

abspielen

Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • kuschkusch 14.01.2019 19:09
    Highlight Highlight Ist ja auch echt unauffällig, so ein einsames Apple-Gerät 🤔
  • Lörrlee 14.01.2019 09:22
    Highlight Highlight Naja, es gibt da diese - wie nennt man die gleich? Muss ja irgend so ein neumodisches Zeug sein - Aufnahmegeräte, welche zigmal kleiner als ein Handy sind, die wirken seit Jahren genauso gut. Einfach mit Klebeband unter den Tisch kleben und später abholen gehen.
    Braucht hier kein zusätzliches Chichi, ausser man will unbedingt Apple dafür einsetzen.
  • EinePrieseR 14.01.2019 08:41
    Highlight Highlight Man kann auch einfach das Mikrofon am Handy einschalten, aufnehmen und aus dem Raum gehen. Dafür braucht es keine Airpods. Ausserdem hat man das Gespräch dann gespeichert. Mit den Airpods kann man nur mithören, nicht aufnehmen. Viel Lärm um nichts..
  • Follower 13.01.2019 16:51
    Highlight Highlight „Das Abhören ohne Einwilligung ist übrigens illegal.“ Das hilft wenig, da dies kaum bewiesen/nachgewiesen werden kann...
    Die Anweisungen zur Vorsicht erinnern mich an den Geschichtsunterricht betreffend DDR und Stasi (nichts verfängliches Sagen...). Wo sind wir gelandet... 😱
  • El Pepedente 13.01.2019 16:13
    Highlight Highlight Ohh jetzt ist es relevant wenn dritte dies nutzen können.. ist ja wie meltdown und specter xD war seit eh und je bekannt und wird von diversen staaten benutzt um leute zu überwachen^^ nun da es zu viele azubis wissen, wird das loch gestopft
  • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 13.01.2019 14:56
    Highlight Highlight Analoge Tonkabel mögen ja "steinzeit" und "unhip" sein.

    Aber dafür hat man keine solche Probleme.
  • dmark 13.01.2019 11:51
    Highlight Highlight Alleine schon die Tatsache, dass jemand den Raum verlässt und sein iPhone liegen lässt,
    ist verdächtig. Kein iPhone-Besitzer macht so etwas...
    Und wenn doch - Arabisch, Russisch o.ä. als Sprache einstellen und das Teil herunter fahren. ;)
  • Jimmy :D 13.01.2019 11:15
    Highlight Highlight Vertrauliche Besprechungen in geschlossenen Räumen abhalten, in denen sich keine Elektronik befindet.

    Wo gibts solche Räume?
    Jeder hat sein Handy, Smartwatch etc dabei oder es steht ein Laptop/PC im Raum ...
  • Midnight 13.01.2019 09:37
    Highlight Highlight 😱😱
    Mir kommen da noch mindestens drei Methoden in den Sinn, mit welchen man dasselbe erreichen kann, ganz ohne AirPods oder Apple-Gerät:

    1. Ein anderes Telefon anrufen, das Handy am gewünschten Ort ablegen und auf freisprechen stellen. Funktioniert auch mit Skype, FaceTime etc. Bei bedarf kann man den "Anruf" gleich noch aufzeichnen.

    2. Eine beliebige Voicememo-App verwenden.

    3. Ein Diktiergerät geschickt platzieren.

    Das fällt dann wohl unter die Kategorie "dual use" und lässt sich kaum vermeiden. Denn fast alles lässt sich heute für kriminelle Zwecke missbrauchen.

  • derEchteElch 13.01.2019 08:47
    Highlight Highlight Das Problem gibts nicht erst, seits AirPods gibt!

    Vorher hatte oder konnte man eine Sprachnotiz aufnehmen lassen und später, wenn das iPhone wieder beim Besitzer war, alles nachhören.

    Ja stellt euch vor, das ist auch mit analogen / digitalen Aufzeichnungsgeräten möglich, wie sie z.B. von Journalisten bei Pressekonferenzen verwenden.
  • N. Y. P. 13.01.2019 08:33
    Highlight Highlight Am besten klebt man die Dinger unter den Tisch.

    Danke für den Tipp.
  • G.Oreb 13.01.2019 02:42
    Highlight Highlight Ehhm... das iPhone, wie jedes andere Telefon und schon damals jedes Diktiergerät hatte eine Aufnahmefunktion. Wenn ich wissen will, was gesagt wurde, kann ich es ja einfach aufnehmen und nachher in aller Ruhe hören? Wo genau ist jetzt der unterschied zum „live“ mithören? Und wie ChrisG bereits sagte, mit einem 2. Handy gehts genauso?
    Das ist schon gruselig, dass man einfach so andere Telefone anrufen kann...
    • Goon 13.01.2019 09:20
      Highlight Highlight Beim Live mithören könnte man direkt "eingreifen" oder reagieren. Beim zeitversetzten abhören ist dies nicht möglich. 😉
    • G.Oreb 13.01.2019 13:15
      Highlight Highlight Dann bleibt aber immer noch der trick mit zwei Handys. Irgendwie nichts neues...
    • Goon 13.01.2019 16:55
      Highlight Highlight Zwei Handys hat man auch immer dabei....
    Weitere Antworten anzeigen
  • E-Smoking 13.01.2019 01:35
    Highlight Highlight Und vorher hat man einfach die Aufnahmefunktion eingeschaltet und später abgehört. Andere Möglichkeit den Klingelton ausschalten und das Telefon automatisch den Anruf entgegennehmen lassen... ist also nix neugefährliches. Alles wie gehabt.
  • Stinkender Wookie 13.01.2019 01:24
    Highlight Highlight Hä? Konnte man nicht schon immer, auch mit alten Nokia Handys einfach eine Tonaufnahme machen, und diese später abhören? Ausser dass man nicht sofort lauscht, ist dies doch nicht ein allzu grosser Unterschied, oder?
  • Kevegoal 13.01.2019 00:59
    Highlight Highlight Man kann übrigens auch Leute belauschen, indem man Kopfhörer jeglicher Art einstöpselt und einfach keine Musik hört 😉
    • 5737isch_läbe 13.01.2019 12:57
      Highlight Highlight Immer wieder interessant😁
  • Der Tom 13.01.2019 00:45
    Highlight Highlight Glaube nicht, dass jemand das tun würde. Das wäre ja überhaupt nicht nett und unanständig.
    • The Count 13.01.2019 09:12
      Highlight Highlight Der Jerry würde das bestimmt beim Tom machen, just sayin...
  • ChrisG 12.01.2019 23:54
    Highlight Highlight Schön, dass das iPhone das jetzt leichter macht. Aber auch davor konnte man schon immer einfach ein zweites Handy anrufen und die "Wanze" im Zimmer liegen lassen. Soll sogar Eltern geben, die das schon als Babyphone genutzt haben...
    • Nussknacker 13.01.2019 13:47
      Highlight Highlight Aber wenn das Handy gefunden wird sieht man die aktive Verbindung und weiss sofort was läuft. Auch ein laufendes Aufnahmegerät ist verdächtig. Einem Kopfhörer sieht man nicht an ob er aktiv ist und man denkt wohl auch nicht daran, dass ein Mikrofon eingebaut ist. Ist primär zum hören. Viele wissen dies nicht einmal, sehe ab und zu Personen, die ihr Smartphone vor den Mund halten obwohl sie Kopfhörer mit Mikrofon benutzen. 🤦🏼‍♂️
      Und hier gehr es ja um heimliche Aufnahmen, nicht ein Babyphone.
    • ChrisG 13.01.2019 17:59
      Highlight Highlight Im Artikel ging es aber daran, dass du dein iPhone im Raum liegen lässt und mit den Kopfhörern im Ohr im Nebenraum lauschen kannst.
  • MGPC 12.01.2019 23:52
    Highlight Highlight Ich frage mich jetzt, was schlimmer ist. Die Tatsache, dass man das tun kann, es aber nicht alle wissen. Oder die Tatsache, dass die Medien uns warnen wollen, aber gleichzeitig noch eine Anleitung verbreiten, wie es funktioniert.
    • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 13.01.2019 14:54
      Highlight Highlight Security through obscurity funktioniert selten.
    • one0one 14.01.2019 18:37
      Highlight Highlight Wissen ist Macht... Was sind das fuer Zeiten wo Aufklaerung angeprangert wird. Als naechstes ist die Sexualkunde fuer Teenieschwangerschaften verantwortlich. Woher sonst wuessten die wie man ...?
  • ströfzgi 12.01.2019 23:47
    Highlight Highlight Bevor die Stöpsel irgendwas aufnehmen können, sind sie eh schon verloren gegangen.
    • sunshineZH 13.01.2019 01:37
      Highlight Highlight Genau :D Mal abgesehen von der grausigen Soundqualität
    • G.Oreb 13.01.2019 12:18
      Highlight Highlight @sunshineZH wirklich? Bisher wurde genau das von den Kritikern gelobt. Die Soundqualität mag einem nicht aus den Socken hauen, aber sie ist eine der besten auf dem Markt für Bluetooth-Kopfhörer dieser Grösse. Selbstverständlich kannst du sie nicht mit einem Sennheiser oder Bose Overear vergleichen. Aber selbst ich als Audiophiler kann mich für den Preis, wenn man die Apple-ist-teuer-Debatte mal weglässt, damit mehr als zufrieden geben.
  • Gäbigä Chaib us Güselchübel 12.01.2019 23:40
    Highlight Highlight Weshalb so kompliziert❓
    Das geht sicher leichter.
    Natürlich nur für eingefleischte Nerds. 👻
  • Sagitarius 12.01.2019 23:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • sansibar 12.01.2019 23:33
    Highlight Highlight Da wird einem schon etwas mulmig - wir haben 100 Millionen Alexas, x Millionen Ohrstöpsel... und das sind nur die offensichtlichsten Arten der Überwachung. Wie viele wiegen sich wohl in Sicherheit, liefern aber über ständiges Login auf Facebook/Google/Ortungsdienste usw. ihr halbes Leben an die Daten-Kraken weiter?
    • Hallosager 13.01.2019 02:53
      Highlight Highlight Als ob Google, NSA und Co. alle 100 Millionen Live-Gespräche mithören. Ich bin auch kein Fan von solchen Gerätschaften, aber diese übertriebene Panik ist unerträglich. Sie haben auf Watson einen Kommentar geschrieben und damit wieder unzählige Informationen an Dritte weitergegeben. Aber da kann man nicht gegen einen Tech-Giganten wettern. Dass auf Watson, mithilfe deren Partnern, Werbung nach genau dem selben Prinzip Werbung geschaltet wird, wie bei Google und Apple ist ja Nebensache.
  • Sauäschnörrli 12.01.2019 23:31
    Highlight Highlight 🚨🚨Bildunterschrift🚨🚨

    🚨🚨🚨🚨Titel🚨🚨🚨🚨

    🚨🚨🚨Einleitung🚨🚨🚨

    Erster Satz:
    „Keine Panik, bitte!“

    😂😂

    Aber Danke für die Info.
    • @schurt3r 12.01.2019 23:37
      Highlight Highlight ...
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