Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A man walks past an advertisement for the Samsung Galaxy Note 7 in London, Britain, September 2, 2016.  REUTERS/Luke MacGregor/File Photo

Samsung-Werbeplakat in London. Mit dem Galaxy Note 7 wollte man das iPhone 7 Plus überflügeln. Bild: REUTERS

Wie Apple Samsung zum Explodieren brachte

Der südkoreanische Elektronikriese setzte alles daran, mit dem Galaxy Note 7 den iPhone-Hersteller rechts zu überholen. Ein Tech-Drama in vier Akten.



Samsung vs. Apple. Das ist die faszinierende Geschichte der dominierenden Unternehmen im Smartphone-Zeitalter. Es ist aber auch ein eindrückliches Beispiel dafür, was passiert, wenn es in einer Krisensituation an weitsichtiger Führung und durchdachter Kommunikation mangelt.

Auf der einen Seite haben wir den südkoreanischen Elektronik-Giganten und weltgrössten Handy-Hersteller, aus dessen Fabriken auch vieles Andere kommt, vom Flachbildfernseher über die Waschmaschine bis zum Panzer.

Auf der anderen Seite Apple. Der PC-Erfinder aus dem Silicon Valley startete 2007 mit dem iPhone eine Revolution. Vom anfangs belächelten Herausforderer wuchs das Unternehmen unter Steve Jobs zum Branchenkrösus heran und liess frühere Platzhirsche wie Nokia oder Microsoft alt aussehen.

epa05541654 A TV crew films Apple's new iPhone 7 and iPhone 7 Plus at the Apple Store of Omotesando shopping district in Tokyo, Japan, 16 September 2016. Some Apple fans have been lining up for two days before the store to be the first to buy Apple's new smartphones.  EPA/FRANCK ROBICHON

Das iPhone 7 wird von einem japanischen TV-Team in Szene gesetzt. Bild: KEYSTONE

Apple streicht dank iPhone Quartal für Quartal Milliardenprofite ein – mehr als die gesamte Konkurrenz zusammen. In Apples Windschatten wurde die lernfähigen Südkoreaner zum erfolgreichsten Hardware-Hersteller im Android-Lager.

Um die Verhältnisse noch etwas komplizierter zu machen, sind die beiden Rivalen milliardenschwere Geschäftspartner. Apple hätte niemals seine Verkaufsrekorde aufstellen können, wenn nicht der Erzfeind die Chips und Displays geliefert hätte.

Womit wir beim heutigen Duopol angelangt sind: Samsung verkauft am meisten Mobilgeräte – und Apple macht am meisten Geld, weil das iPhone in weiten Teilen der Welt als DAS Premium-Smartphone wahrgenommen wird.

Und doch deutete vor ein paar Monaten vieles darauf hin, dass sich das Blatt zugunsten der Südkoreaner wenden könnte.

In einem lesenswerten (englischsprachigen) Beitrag erzählen die beiden asiatischen Journalisten Yoolim Lee und Min Jeong Lee von der US-Nachrichtenagentur Bloomberg, wie ein waghalsiges Überholmanöver von Samsung im Fiasko endete.

Das langweiligste iPhone aller Zeiten

Schon sehr früh muss dem Samsung-Management zu Ohren gekommen sein, dass Apple in diesem Jahr eine «langweilige» neue iPhone-Generation an den Start bringen wird. Tatsächlich sehen das iPhone 7 und 7 Plus praktisch gleich aus wie die beiden Vorgängermodelle (6 und 6S) und sie punkten auch nicht mit bahnbrechenden neuen Features.

Daraufhin fasste Samsungs Chefetage den Plan, die temporäre Schwäche des Feindes in eigene Stärke umzumünzen. Sprich: Man wollte dem grossen US-Rivalen mit einem neuen Topgerät namens Galaxy Note 7 zuvorkommen und der Welt ein für allemal beweisen, dass man nicht nur das Kopieren des iPhones beherrscht, sondern selber innovativ sein kann.

Als beeindruckende Note-7-Features plante man ein gebogenes hochauflösendes Display, einen Iris-Scanner, der das Gerät benutzerfreundlich sicherte, sowie einen schnell aufladbaren Akku, der erst noch mehr Leistung bot. 

FILE - In this Sept. 2, 2016 file photo, Koh Dong-jin, president of Samsung Electronics' mobile business, speaks at a news conference in Seoul. Samsung’s recall of 2.5 million Galaxy Note 7 phones after several dozen caught fire and exploded may stem from a subtle manufacturing error, but it highlights the challenge electronics makers face in packing ever more battery power into ever thinner phones, while rushing for faster release dates. (Kim Hong-Ji/Pool Photo via AP, File)

Auf dem Schleudersitz: D.J. Koh, Leiter der Smartphone-Sparte bei Samsung Electronics. Bild: AP/Reuters POOL

Gemäss den Recherchen der Bloomberg-Journalisten entschied der verantwortliche Topmanager, D.J. Koh, die Produktion des Note 7 zu beschleunigen, um es so früh wie möglich lancieren zu können. Es war ja ein offenes Geheimnis, dass Apple das iPhone im September in den Verkauf bringen würde.

Von Samsung-Insidern wollen die Bloomberg-Journalisten erfahren haben, dass die Führung den Druck auf die Zulieferer und die eigene Belegschaft erhöhte, um einen grösseren Vorsprung auf Apple herauszuholen. Mitarbeiter schliefen in den Büros, um keine Zeit mit Pendeln zu verlieren. Abgabetermine wurden nach vorn verschoben, um den eh schon dicht gedrängten Fahrplan weiter zu verkleinern.

Samsung stand unter Erfolgsdruck. Zwar hatte sich das Galaxy S7 besser verkauft als die Vorgängermodelle, doch deuteten die wirtschaftlichen Kennzahlen nicht unbedingt auf eine rosige Zukunft hin. Der weltweite Smartphone-Absatz war ins Stocken geraten. Es drohten zermürbende Verteilkämpfe.

Im August schien es Samsung geschafft zu haben. In den Vormonaten war das Galaxy Note 7 zu Testzwecken an diverse Mobilfunk-Provider geschickt worden. Deren Spezialisten konzentrierten sich auf verschiedene technische Herausforderungen, aber der Akku war kein Thema.

Dann kam es zum PR-Desaster ... 

Explodierende Akkus, verletzte Kunden

Im August 2016, wenige Tage nach der Lancierung des Galaxy Note 7 in Asien und Nordamerika, tauchten im Internet die ersten beunruhigenden Berichte auf. User berichteten von Akkus, die in Flammen aufgingen. Bis Ende August häuften sich die alarmierenden Meldungen und die Samsung-Führung versuchte verzweifelt, herauszufinden, was schief gelaufen war.

Am 2. September verkündigte der verantwortliche Manager, D.J. Koh an einer Medienkonferenz in Seoul, dass Samsung alle bislang ausgelieferten Note-7-Geräte zurücknehme. Das waren dem Vernehmen nach rund 2,5 Millionen Smartphones.

Das Kommunikations-Chaos

Ausgerechnet in der Woche, bevor Apple das iPhone 7 vorstellen würde, musste Samsung die Rückrufaktion in zehn Ländern kommunizieren. Und dabei passierten laut Bloomberg weitere Fehler, die für zusätzliches Chaos sorgten. Zunächst habe Samsung die betroffenen Kunden angewiesen, die Geräte auszuschalten und nicht mehr zu nutzen. Einige Tage später hiess es dann, ein Software-Update könne das Problem der überhitzenden Smartphone-Akkus beseitigen.

Die widersprüchlichen Angaben stellten ein enormes Problem für das Unternehmen dar, zitieren die Bloomberg-Journalisten einen Management-Professor von der renommierten amerikanischen Harvard-Universität. Samsung müsse einen beträchtlichen Reputationsschaden hinnehmen. In Zweifel gezogen werde auch die Fähigkeit, den Kunden Support zu leisten.

Zu dem von Insidern geäusserten Vorwurf, dass Samsung Apple und dem iPhone 7 zuvorkommen wollte, schwieg das südkoreanische Unternehmen. In einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber Bloomberg heisst es, der Fahrplan für die Lancierung neuer Produkte hänge von anderen Faktoren ab. Erst wenn der Entwicklungsprozess abgeschlossen sei, werde ein neues Gerät auch auf den Markt gebracht.

epa05547522 A South Korean customer (L) receives a new Galaxy Note 7 smartphone by an employee of the Samsung Electronics agency, as she visits a store to exchange her smartphone, in Seoul, South Korea, 19 September 2016. Samsung Electronics Co. on 19 September launched a replacement program for the new device in South Korea as part of its global recall, which was announced after dozens of consumers reported battery fires.  EPA/JEON HEON-KYUN

Umtauschaktion von Samsung: Laut Schilderungen im Firmen-Netzwerk eine «erniedrigende Episode». Bild: JEON HEON-KYUN/EPA/KEYSTONE

Führten Management-Fehler zum Debakel?

Samsung hat nach eigenen Angaben eine gründliche Untersuchung des Smartphones durchgeführt und dabei Unstimmigkeiten bei den Akkuzellen entdeckt.

Wie dem Bloomberg-Artikel zu entnehmen ist, suchten die Ingenieure fieberhaft nach der Schwachstelle im Fertigungsprozess. Schliesslich zeigte sich, dass die verbauten Batterien ein bisschen zu gross waren für das Gehäuse. Dadurch konnten negative und positive Pole in Berührung kommen, was wiederum elektrische Kurzschlüsse verursachte.

Die Schwachstelle konnte schliesslich auf einen Akku-Zulieferer eingegrenzt werden – eine Tochterfirma namens Samsung SDI. Für das folgende Austauschprogramm wurden daraufhin nur Batterien von anderen Zulieferern berücksichtigt.

Apple workers assist a customer who fell down before going into the Apple Inc. during the sale of the iPhone 7 smartphone in New York, U.S., September 16, 2016. REUTERS/Eduardo Munoz     TPX IMAGES OF THE DAY

«Run» auf neue Apple-Smartphones. Der Verkaufsstart verlief mehr oder weniger geordnet.  Bild: REUTERS

Die Bewältigung der Note-7-Krise werfe die berechtigte Frage auf, ob Samsungs Top-Management angemessen reagiert habe, zitieren die Bloomberg-Journalisten einen koreanischen Wirtschaftsprofessor. Der finanzielle Verlust, der bis zu zwei Milliarden Dollar betragen könnte, sei zu verschmerzen. Deutlich schwerer wiege, dass der gute Ruf, den sich das Unternehmen als Hersteller von qualitativ hochstehenden Produkten erarbeitet habe, beeinträchtigt wurde. Nun sei Samsung gefordert, das Vertrauen der Kunden und Investoren zurückgewinnen.

Das Momentum gehört derweil Apple. Das iPhone 7 Plus war zum Verkaufsstart rund um den Globus Mangelware – ob wegen Engpässen bei der Auslieferung oder wegen unerwartet grosser Nachfrage. Mit Sorge wird die Samsung-Führung Berichte registrieren, wonach das Interesse am XL-iPhone erstmals die Nachfrage nach dem normal grossen Modell übersteige.

Neues Samsung-Flaggschiff: Das Galaxy Note 7

Das iPhone 7 und 7 Plus

Ganz schön glatt geraten: So fühlt sich das neue iPhone an

Link to Article

5 Gründe, warum du das iPhone 7 kaufen solltest

Link to Article

7 verblüffende Fakten zum iPhone 7 – zum Beispiel der Fake-Lautsprecher

Link to Article

Das iPhone 7 kommt – «You're fucked»

Link to Article

So viel ist das iPhone 7 wirklich wert 😳

Link to Article

Wie Apple Samsung zum Explodieren brachte

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

28
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Migu Schweiz 21.09.2016 15:16
    Highlight Highlight Seit ich in den 90er ein Photoapperat von Samsung gekauft habe, von dem ich enttäuscht war, habe ich ein schlechtes Gefühl was die Qualität von Samsung Geräten angeht. Mein Gefühl lag richtig, wie man von dem Batterieskandal ablesen kann. Erinnert Ihr euch nicht daran wie früher Samsung doch als Billigmarke galt. Seit sie anfingen teure Handis herzustellen, war Samsung auf einmal eine gute Marke, komisch.
  • barmi 20.09.2016 23:09
    Highlight Highlight erster Gedanke: Galaxy S7 Note 😕

    Habe dann aber bemerkt, ist ja nur Werbumg für ein normales S7 ... Ganz ohne Special Effects 🙄 http://:
    User Image
  • Suizring 20.09.2016 22:40
    Highlight Highlight Zu Punkt 3 (Kommunikationschaos):
    Samsung hat zuerst die Leute angewiesen die Samrtphones auszuschalten und so weitere Disaster zu vermeiden, ABER das Softwareupdate, welches nach wenigen Tagen veröffentlicht wurde, löste das Problem teils: Das Handy hat den Akku nur noch bis 60% geladen. Ausserdem werden gefärdete Akkus auf dem Handy signalisiert. Dadurch war es sicher. Also war es nicht ein Kommunikationsdesaster und ein miserabler Support, sondern ein schneller und fürsorgender Support.
  • Pasch 20.09.2016 22:01
    Highlight Highlight Trotzdem nach 3GS, 4, M7, M9, als nächstes gibts ein Samsung.
    • mrmikech 21.09.2016 09:58
      Highlight Highlight Oder ein Pixel?
  • EinePrieseR 20.09.2016 21:39
    Highlight Highlight Qualitativ hochstehend? Mein Samsung TV stieg nach 2 Jahren aus. Nie wieder..
    • Sir Jonathan Ive 21.09.2016 10:05
      Highlight Highlight Das liegt wohl eher am einzelnen Modell. Ich habe sonst bisher fast nur gutes über Samsung TVs gelesen und selber mache ich gute Erfahrungen mit ihren PC-Monitoren.
  • Qwertz 20.09.2016 21:34
    Highlight Highlight Samsung hätte brillieren können, wenn es die gute Kommunikation vom Anfang auch weiterhin aufrecht erhalten hatte. Leider hat man nach dem ersten Eingeständnis und der Warnung nichts mehr von ihnen gehört. Da hätte man die Austausch-Strategie zumindest früher ankündigen müssen. So wurden die Kunden mit der Warnung irgendwie im Stich gelassen.
  • Papa la Papp 20.09.2016 21:15
    Highlight Highlight Volvo heisst bekanntlich auf Schwedisch, es rollt.
    SAMSUNG auf Südkoreanisch: es brennt, auf Nordkoreanisch: es explodiert (auch atomar)
    Auf Schweizerisch heisst Samsung: behaltet euren S..... selbst ;-(
    • ConcernedCitizen 21.09.2016 07:52
      Highlight Highlight Volvo heisst "ich rolle" auf Latein.
  • dä dingsbums 20.09.2016 21:12
    Highlight Highlight Interessanter Artikel, die Überschrift passt aber nicht. Apple hat Samsung nicht zum Explodieren gebracht. Das hat Samsung ganz alleine hingekriegt.
  • Boniek 20.09.2016 20:38
    Highlight Highlight Verben schreibt man klein. Die orthografische Schludrigkeit in euren Artikeln erschreckt mich immer wieder aufs Neue.
    • tomdance 20.09.2016 22:52
      Highlight Highlight @AL:BM: I do care. Very much, actually. But I am aware that behind your rock grammar has only limited importance. It does not help hunting food, doesn't it?
    • Boniek 20.09.2016 23:13
      Highlight Highlight Die Qualität der Form lässt durchaus auf jene des Inhalts schliessen. Das schwache Abschneiden von watson.ch im kürzlich erschienenen Qualitätstating hiesiger Informationsmedien scheint diese These jedenfalls zu bestätigen.
    • gaba 21.09.2016 00:50
      Highlight Highlight "Qualitätstating"
    Weitere Antworten anzeigen
  • nukular 20.09.2016 20:25
    Highlight Highlight Langsam wirds mit den pro-öpfel und nein-samsung meldungen langweillig auf watson... ich bin kein hsg-ler welcher das geld apple noch samsung in den rachen drücken kann und möchte.... seid wenigstens so fair und bringt mal was zu den lieben chineses..wenn schon denn schon...oder habt ihr bei watson alle gratis öpfelphone bekommen und schreibt darum all über solch zeugs?!;)
    • Fumo 21.09.2016 08:22
      Highlight Highlight Hmm es geht eher um subjektive Präferenzen. Der Herr Schurter schreibt alle pro Apple Artikeln* und der Herr Wietlisbach die pro Samsung Berichte*.

      *Handelt sich bei beiden eigentlich eher um Blogbeiträge da nicht objektiv sondern voreingenommen.
  • marcb70 20.09.2016 20:05
    Highlight Highlight Samsung ist und bleibt ein normaler Hersteller von Android Smartphones. Austauschbar gegen jeden anderen Hersteller von Android-Basierten Geräten. Keine Mehrwerte oder Services die Samsung irgendwie abheben. Apple muss sich keine Sorgen machen.
    • giguu 20.09.2016 20:38
      Highlight Highlight Für mich ist Apple und Samsung der gleiche Trend Schrott. Ich setze lieber auf kleinere Marken, die sich ihren Namen nicht vergolden lassen und noch was zu beweisen haben :)
    • Qwertz 20.09.2016 21:02
      Highlight Highlight Doch, es gibt schon gute Gründe, ein Samsung zu kaufen und kein anderes Android. Nämlich die Hardware. Bei Galaxy S6 war es extrem. Das S6 war das erste Handy mit UFS Flash-Speicher, der mind. 3x so schnell war als alle anderen verbauten Speichertypen. Es war das erste mit 14nm-CPU. Diese hatte nicht mit Überhitzung zu kämpfen wie die Konkurrenz mit den Qualcomm SoCs. Es hatte die beste Kamera auf dem Markt, mit optischem Bildstabilisator. Und so ein gutes Display hatte auch kein Handy. Inzwischen hat Samsung aber viel Vorsprung eingebüßt und die Software ist seit jeher ein Nachteil.
    • Olaf44512 20.09.2016 21:04
      Highlight Highlight Ich gebe dir absolut Recht. Bei heutigen Smartphones entsteht fast das ganze Erlebnis in der Software. Solange Samsung Android verwendet, ist Erlebnis nicht anders als bei der Konkurrenz. Nur Apple kann sich davon differenzieren. Ob es nun besser ist oder nicht sei dahingestellt. Aber es ist anders.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Topoisomerase 20.09.2016 19:30
    Highlight Highlight Habe ich nur das Gefühl, oder kommen von Daniel nur immer pro-Apple Artikel?
    • sambeat 20.09.2016 20:40
      Highlight Highlight Willst Du damit andeuten, dieser Artikel sei inhaltlich falsch?
    • Tilman Fliegel 21.09.2016 06:24
      Highlight Highlight Es geht nicht um richtig oder falsch, sonder um selektive Wahrnehmung, resp. Berichterstattung.

Paukenschlag von Nintendo: «Mario Kart» kommt für Smartphones

Nintendos neue Konsole Switch bricht Verkaufsrekerode, der Online-Dienst der Switch startet im September, Mario kommt als Animationsfilm ins Kino und ach ja, Nintendo bringt endlich «Mario Kart» auf Smartphones.

Es sind News, die wohl jeden Nintendo-Fan begeistern dürften: Der japanische Spielegigant hat soeben verkündet, dass man die seit über 25 Jahren populäre Spieleserie «Mario Kart» zum ersten Mal auf Smartphones bringen wird.

Auf Twitter schreibt Nintendo, dass «Mario Kart Tour» für Smartphones in Entwicklung sei und das Spiel bis spätestens März 2019 erscheinen wird.

Nintendo entwickelt seine Spiele seit 2015 auch für Smartphones. Der grösste Mobile-Hit der Japaner war bislang «Super Mario …

Artikel lesen
Link to Article