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Das taugen die Drei-Milliarden-Dollar-Kopfhörer

Gerüchte um neuen Streaming-Dienst Beats Music

Apple vs. Spotify: Wie viel darf Musik-Streaming pro Monat kosten? 

Jetzt muss Geld verdient werden: Einem Medienbericht zufolge will Apple den Musik-Streaming-Dienst Beats Music in iPhones und iPads integrieren – und die Konkurrenz mit einem Billigangebot unter Druck setzen. 

Ein Artikel von

Spiegel Online

Langsam wird klar, was Apple mit Beats Audio vorhat. Im Frühsommer hatte der Konzern das Unternehmen des Rappers Dr. Dre spektakulär für drei Milliarden Dollar übernommen. Der von dem Kopfhörer-Hersteller betriebene Musikdienst Beats Music soll künftig in das mobile Betriebssystem iOS integriert werden, berichtet die «Financial Times» mit Bezug auf anonyme Tippgeber.

Vermutlich ab dem kommenden März würde das Musik-Abo-Angebot im Rahmen eines Updates auf Millionen iPhones und iPads verteilt werden.

Der Charakter eines Bezahlservice solle auch künftig erhalten bleiben und könnte unter der Dachmarke iTunes weitergeführt werden. Damit würde Apple der schwindenden Bedeutung seines iTunes-Stores begegnen, dessen Milliardengeschäft mit dem Verkauf von Musiktiteln durch Streaming-Dienste wie Spotify zunehmend in Bedrängnis gerät.

Umfrage

Wie viel darf Musik-Streaming pro Monat kosten?

  • Abstimmen

227

  • Gar nichts9%
  • Maximal 5 Franken29%
  • Maximal 10 Franken33%
  • Maximal 15 Franken17%
  • Maximal 20 Franken7%
  • Egal, nutze ich nicht4%

Spotify ist mit 50 Millionen Nutzern, darunter 12,5 Millionen zahlenden Kunden, Marktführer beim Musik-Streaming.

Das von Apple eingekaufte Beats Music hingegen wird derzeit auf nur 110'000 Kunden geschätzt. Anders als das schwedische Unternehmen bietet Beats Music keine werbefinanzierte Gratisversion an. Interessenten müssen für ein Abo derzeit monatlich zehn Dollar zahlen. 

Daneben ist mit YouTube ein weiteres Unternehmen in den Markt für Musik-Streaming eingetreten. Googles Videoplattform kündigte vergangene Woche ein eigenes Abo-Angebt namens Music Key an, das in seiner Betaphase zunächst nur einem eingeschränkten Nutzerkreis zugänglich sein soll

Fünf Dollar pro Monat?

Wie die «New York Times» berichtet, gibt es bei Apple Überlegungen, die Monatsgebühr zu senken. Dazu befinde sich der Konzern in Gesprächen mit diversen Musiklabels, um günstigere Konditionen auszuhandeln. Die könnten dann mit einer auf fünf Dollar ermässigten Monatsgebühr an die zahlende Kundschaft weitergegeben werden. Bisher allerdings seien die Gespräche ergebnislos verlaufen.

Die Frage nach einer angemessenen Abo-Gebühr sei in der Branche intensiv diskutiert worden. Analysten waren zur Einschätzung gelangt, dass zehn Dollar pro Monat deutlich über dem liegen, was ein durchschnittlicher Konsument zu bezahlen bereit sei. Schätzungen über die jährlich vom Durchschnittshörer für Musik aufgewendete Summe würden sich zwischen 40 bis 55 Dollar bewegen.

(meu)



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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chancentod 21.11.2014 17:31
    Highlight Highlight Klar kann man die Musik auch vorher offline speichern, aber der Sinn von Streaming ist ja gerade das nicht machen zu müssen. Ich will ja unterwegs Musik hören, ohne vorher mir darüber Gedanken machen zu müssen, was ich später hören möchte. Dann kann ich auch gleich meine eigene Musik hören.
  • Zwingli 21.11.2014 13:35
    Highlight Highlight Google hat bereits ein streaming Angebot dies wird nun neu durch Youtube ergänzt:

    Google Play All Access 30 Mio Songs für 9.99$/Monat.
  • Chancentod 21.11.2014 07:54
    Highlight Highlight Hier in Deutschland ist Streaming noch ziemlich unsinnig, solange es keine mobilen Angebote gibt, die a) bezahlbar sind und b) auch genug Volumen beinhalten! Wenn man unterwegs Musik streamt, ist das Datenvolumen an einem Tag aufgebraucht.
    • Knut Atteslander 21.11.2014 08:34
      Highlight Highlight Selber streamen (mit Ampache oder Subsonic).
      Wenn der Markt zu blöd ist, anständige Angebote zu generieren muss man das halt selber machen. Arrr.
    • DigitalHedonist 21.11.2014 11:22
      Highlight Highlight Streame dir die Musik per Wifi und speichere sie offline... As simple as that!
  • DigitalHedonist 21.11.2014 00:03
    Highlight Highlight Zuerst versuchte ich mit dem xBox-Music Angebot (ja es gibt noch andere solche Dienste liebe Redaktion)... Inzwischen habe ich aber auch mal Tesweise auf Spotify Premium gewechselt... Der Service ist unschlagbar! Apps für alle Plattformen, also auch WP8.1., Integration in Sonos (super geil!), offline Verfügbarkeit natürlich... Ok, 13.00Fr./Mnt. sind schon die Schmerzgrenze, aber dafür hat man all-inclusive! Apple wird das schon aus Prinzip nicht schaffen. Nie im Leben würden die eine App für andere Systeme entwickeln!
  • Micha Moser 20.11.2014 21:35
    Highlight Highlight Ich benutze Spotify Premium und mit diesen 13 Franken im Monat bin ich zufrieden. Dadurch das man enorm flexibel ist und es auch eher Unbekannte Interpreten auf der Plattform hat kann ich sie gut nutzen. Ich würde auch 17-18 Franken zahlen solange sie nicht auf die Idee kommen das man nurnoch einzelne Musikgenres zahlen kann den dann, schränkt man sich automatisch ein und die Musiker der Randgruppen wären unzufrieden.
    • DigitalHedonist 21.11.2014 00:04
      Highlight Highlight Die Musikauswahl ist echt der Hammer!

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