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5000 Franken für In-App-Käufe in einem Monat: So schützt du dich vor Horror-Rechnungen

Ratgeber: So können Eltern In-App-Käufe bei iPhone, iPad, Android, Playstation und Xbox verhindern.

Jörg Breithut / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Wie kann man verhindern, dass versehentliche In-App-Käufe das Konto sprengen? Im Folgenden erklären wir, was Sie auf der Playstation 4, der Xbox One und auf iOS- und Android-Geräten gegen In-App-Käufe tun können. 

Am 23. Dezember muss Lance Perkins die Vorfreude auf Weihnachten ziemlich vergangen sein. An diesem Tag wurde der Familienvater aus der kanadischen Kleinstadt Pembroke per Brief informiert, dass er knapp 5000 Euro an Microsoft überwiesen hat – ohne das bis dahin zu wissen.

Sein 17-jähriger Sohn hatte in der Fussballsimulation «Fifa» auf der Xbox seine Mannschaft aufgebessert, mit sogenannten In-App-Käufen, also Zusatzausgaben direkt im Spiel. Abgerechnet wurden diese über die Kreditkarte des Vaters.

«Das hat mich wirklich umgehauen», sagt Lance Perkins in einem Interview mit dem kanadischen Rundfunksender CBC, wo nicht erwähnt wird, um welchen «Fifa»-Teil und welche Xbox es sich handelt. Auch sein Sohn sei geschockt gewesen. Er sei davon ausgegangen, dass man nur einmal für das Spiel zahlen müsse.

Viel Geld für «Jurassic World»

Eine ganz ähnliche Geschichte erlebte der Vater eines siebenjährigen Jungen aus der englischen Stadt Crawley. Wie die britische Zeitung «The Telegraph» berichtet, hatte der Mann rund 5000 Euro ohne sein Wissen bezahlt. 60 Mal wurde die Kreditkarte des 32-Jährigen belastet, weil sein Sohn sich Dino-Dollar für die Spiele-App «Jurassic World» gekauft hatte.

Beide Male war es wohl keine Absicht der Kinder, so viel Geld auszugeben. Doch die Chancen stehen in beiden Fällen schlecht, dass die Väter das Geld zurückerstattet bekommen. Denn In-App-Käufe über ihre Konten sind legitime Transaktionen, die Verantwortung tragen die Eltern.

So geht es auf iPhone und iPad

A woman poses for a photo illustration with an iPhone as she plays Candy Crush in New York in a February 18, 2014 file photo. King Digital Entertainment Plc, the maker of hit mobile phone game Candy Crush Saga, expects to be worth up to $7.6 billion when it goes public this month as the Irish company looks to take advantage of strong demand for technology investments.  REUTERS/Carlo Allegri/files (UNITED STATES - Tags: BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY)

Wenn Eltern die volle Kontrolle haben wollen, können sie einstellen, dass eine Kaufgenehmigung angefordert wird. Dieser Hinweis erscheint auf dem Gerät der Eltern, sobald das Kind einen kostenpflichtigen oder einen Gratis-Download starten will.
Bild: CARLO ALLEGRI/REUTERS

Apple bietet den iPhone- und iPad-Nutzern zwei Möglichkeiten, um ungewollte In-App-Käufe zu verhindern. Eltern, deren Kinder eigene Apple-Geräte besitzen, empfiehlt der Konzern, die Einkäufe der Kinder über die sogenannte Familienfreigabe zu steuern. Damit können die Erziehungsberechtigten das Guthabenkonto der Kinder entweder umständlich mit iTunes-Geschenkkarten füllen oder aber einen bestimmten monatlichen Betrag überweisen.

Wenn Eltern die volle Kontrolle über die Downloads haben wollen, können sie auch einstellen, dass eine Kaufgenehmigung angefordert wird. Dieser Hinweis erscheint auf dem Gerät der Eltern, sobald das Kind einen kostenpflichtigen oder einen Gratis-Download starten will. Der Erziehungsberechtigte kann dann entscheiden, ob der Kauf in Ordnung geht.

Eine zweite Möglichkeit ist vor allem für Eltern gedacht, die ihren Kindern das iPhone oder iPad für ein schnelles Spiel zwischendurch in die Hand drücken. Unter der iOS-Option «Einschränkungen», die sich in den allgemeinen Einstellungen verbirgt, kann der Nutzer ein Passwort festlegen, dass nur für Downloads gilt – und sich vom Anmelde-Code unterscheiden sollte. Mit dieser Einstellung können die Kinder das entsperrte Gerät zwar benutzen, müssen aber bei jedem In-App-Kauf das Download-Passwort kennen.

So geht es auf Android-Geräten

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Mit Kindersicherung-Apps wie «Kids Place» können Eltern In-App-Käufe blockieren und entscheiden, welche Anwendungen die Kinder starten dürfen.

Um Kinder daran zu hindern, die eigene Kreditkarte mit In-App-Käufen zu belasten, müssen unter Android die Download-Einstellungen auf Smartphones und Tablets angepasst werden. Die Einstellungen finden sich in der «Google Play Store»-App. Dort können die Eltern beispielsweise einstellen, dass für jeden App-Download eine Authentifizierung notwendig ist. Bei Apps für Kinder bis 12 Jahre taucht diese Passwort-Abfrage laut Google standardmässig auf, sobald ein In-App-Kauf angetippt wird.

Soll ein Kind ein eigenes Smartphone oder ein Tablet bekommen, lassen sich die Funktionen auch mit zusätzlichen Kindersicherung-Apps wie Kids Place einschränken. Das Programm lässt die Eltern entscheiden, welche Anwendungen die Kinder starten dürfen, und blockiert In-App-Käufe.

Familien-Accounts gibt es zwar auch bei Google, allerdings nur, wenn die Eltern sich beim Musikstreaming-Service «Google Play» mit ihrer Kreditkarte anmelden. Als Abonnenten können die Eltern auch Profile für andere Familienmitglieder anlegen, die dann mit der Kreditkarte des Kontochefs einkaufen können. Hier gibt es die Möglichkeit, eine Kaufgenehmigung einzufordern, bevor die Kinder eine App herunterladen, ebenso kann man echtes Geld auf das virtuelle Konto überweisen.

So geht es auf der Playstation 4

psn store playstation

Im Online-Shop der Playstation gibt es die Option, ein monatliches Ausgabelimit festzulegen.

Sony empfiehlt Eltern, auf einer gemeinsam genutzten Playstation 4 eine Kindersicherung einzusetzen. Dafür müssen die Eltern zunächst ein Hauptkonto auf der Konsole anlegen. Von diesem Hauptkonto aus können dann Profile für die Kinder angelegt und die Regeln für das Playstation Network (PSN) bestimmt werden. In den Profilen der Kinder lässt sich das Alter hinterlegen, damit Sony ungeeignete Inhalte ausblenden kann.

In den Unterprofilen kann man beispielsweise Spiele und Filme auf der Konsole sperren, für die Kinder aufgrund der Altersbeschränkung noch zu jung sind. Ausserdem gibt es die Option, ein monatliches Ausgabelimit festzulegen. Damit können die Kinder zwar auch kostenpflichtige Spielinhalte mit der hinterlegten Kreditkarte oder per Paypal-Konto herunterladen, aber eben nur solange, bis sie ihr Ausgabelimit erreicht haben.

So geht es auf der Xbox One

This image provided by Microsoft/Twitch, shows a screenshot of a video game being broadcast from the updated Twitch app for Xbox One. The popular video gamebroadcasting service Twitch is bringing a slew of fresh features to Microsoft's newest console. An update next month will add the ability to live stream video games, join in on games with broadcasters, initiate game broadcasts with voice commands, archive game clips and watch Twitch streams broadcast from any device, including the PS4. (AP Photo/Microsoft/Twitch)

Microsoft rät davon ab, die Kreditkartendaten mit dem Kinderkonto zu verknüpfen. Stattdessen sollen die Kinder die Inhalte mit einer Xbox-Geschenkkarte bezahlen.
Bild: AP/Microsoft/Twitch

Microsoft empfiehlt Eltern, auf der Xbox One ein Hauptkonto mit einem sicheren Passwort anzulegen. Ausserdem solle man darauf achten, dass die Konsole den Hauptnutzer nicht automatisch anmeldet. Unter den Einstellungen bei Xbox Live lässt sich dann für jedes Familienmitglied ein Profil mit individuellen Rechten einrichten.

Im Gegensatz zur Playstation 4 lässt sich der Geldbetrag für In-App-Ausgaben allerdings nicht beschränken. Der Kontenchef kann nur bestimmen, ob Apps generell blockiert werden, ob lediglich kostenlose Inhalte heruntergeladen werden dürfen oder ob es gar keine Beschränkungen gibt.

Kompliziert wird es, wenn die Kinder dann doch einmal Geld für Inhalte ausgeben wollen. Denn Microsoft rät davon ab, die Kreditkartendaten mit dem Kinderkonto zu verknüpfen. Stattdessen sollen die Kinder die Inhalte mit einer Xbox-Geschenkkarte bezahlen. Erreicht ein Kind mit 18 Jahren die Volljährigkeit, wandelt Microsoft das Konto automatisch in ein Profil mit sämtlichen Berechtigungen eines Erwachsenen um.

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Addi 19.01.2016 15:03
    Highlight Highlight Tipp: Prepaid-Kreditkarte hinterlegen. Da kann nicht mehr aus gegeben werden, als drauf ist. (Mach ich so. Beruhigt ungemein!)
  • purzelifyable 19.01.2016 13:33
    Highlight Highlight "Er sei davon ausgegangen, dass man nur einmal für das Spiel zahlen müsse" – hä? Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dass man jeden einzelnen In-App-Kauf explizit bestätigen muss. "Nöd gmärkt" gilt nicht.
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 19.01.2016 07:42
    Highlight Highlight Hab irgendwie Mitleid mit den Kindern, dass ihre Eltern nicht mitgamen. Dann hätten sie das früher bemerkt.
  • Asalato 19.01.2016 05:19
    Highlight Highlight Den Kindern lesen beibringen soll helfen, habe ich gehört. 😒
  • Donald 19.01.2016 03:13
    Highlight Highlight Eine Prepaid-Karte is vermutlich sinnvoller und einfacher, als sich mit jedem einzelnen Diensg ausseinanderzusetzen.
  • exeswiss 18.01.2016 23:04
    Highlight Highlight ich versteh sowieso nicht, wie man für handy-games geld ausgeben kann....
    • UserInput 19.01.2016 07:28
      Highlight Highlight Ja für dich macht es vielleicht keinen Sinn aber für kleine Kinder ist das noch etwas anderes.
      Viele Kinden sind z.b. sehr begeistert von Clash of Clans obwohl das eine reine Goldgrube für die Entwickler ist.

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