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«Schwierig, aber notwendig»: Tesla entlässt rund 4000 Mitarbeiter 

12.06.18, 21:04 13.06.18, 03:03


Massenentlassung bei Tesla: Elon Musk teilte am Dienstag mit, dass er neun Prozent seiner Belegschaft entlassen werde. Momentan sind beim Autohersteller rund 46'000 Personen angestellt, also müssen rund 4000 Mitarbeiter mit einer Entlassung rechnen. 

Aber, und das soll an dieser Stelle auch gesagt sein, seit Anfang Jahr hat Tesla rund 8000 Stellen geschaffen.

«Um klar zu sein: Tesla wird auch weiterhin hervorragende Talente in wichtigen Positionen einstellen, während wir vorankommen, und es besteht immer noch ein erheblicher Bedarf an zusätzlichem Produktionspersonal», sagte Musk am Dienstag in einem Brief an die Mitarbeiter. «Ich möchte auch betonen, dass wir diese schwere Entscheidung jetzt treffen, damit wir das nie wieder tun müssen.»

Schwierig, aber notwendig: Elon Musks Statement.

Die Entlassungen sind teil einer Restrukturierung, wie CNN schreibt. Damit sollen Kosten gespart werden und die Firma endlich profitabel werden. Tesla steht in ständiger Kritik, da bisher noch kein Gewinn erzielt werden konnte. Musk betont in seinem Brief, dass eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit demonstriert werden müsse. (cma/vom)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • pascalsee 13.06.2018 12:04
    Highlight Auszug aus dem internen mail

    In einer internen E-Mail an alle Mitarbeiter war damals zu lesen: „Um sicherzustellen, dass Tesla für die Zukunft gut gerüstet ist, haben wir eine gründliche Reorganisation unseres Unternehmens vorgenommen. Im Rahmen der Reorganisation reduzieren wir die Führungsstruktur, um die Kommunikation zu verbessern, indem wir sinnvolle Funktionen kombinieren und Aktivitäten, die für den Erfolg unserer Mission nicht entscheidend sind, reduzieren.“
    2 2 Melden
  • Skip Bo 13.06.2018 07:25
    Highlight Die Verzettelung auf x Bereiche wie Autos, LKWs, Raumfahrt, Flammenwerfer usw. bindet enorme Ressourcen. Musk ist ein super Ideenlieferant, täte aber gut daran einen Bereich wirtschaftlich abzusichern bevor er was Neues aufzieht.
    5 10 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 13.06.2018 08:30
      Highlight @ Skip Bo:
      Das sind verschiedene Firmen. Space-X und Tesla haben eigentlich nichts gemeinsam, ausser dass beide Elon Musk gehören.
      6 1 Melden
  • DerHans 13.06.2018 06:53
    Highlight Kann mir jemand erklären woher dieser Reflex gegen Tesla herkommt? Sobald Tesla erwähnt wird, wird nur so mit Halbwissen um sich geschlagen und jeder mutiert zum Wirtschafts- und Autoexperten. VW wird in den nächsten Jahren einige 10‘000 Mitarbeiter entlassen...
    61 29 Melden
  • pascalsee 13.06.2018 06:43
    Highlight Nicht zu vergessen ein grosteil der mitarbeiter sind unnötige führungspersonen, die sie hatten und die man anscheinend nicht brauchte. Ich finde gut, dass man diese kaffeetrinker und chaoten entlässt, die nur viel kosten und nichts bringen.
    41 20 Melden
  • frankyfourfingers 13.06.2018 06:12
    Highlight tesla ist wohl leider dem untergang geweiht. schade um dieses unternehmen, dass so wichtige vorarbeit geleistet hat. ganz allgemein werden wohl bald kaum mehr amerikanische oder europäische e-autos mit konkurrenzfähigen preisen auf dem markt sein, da china den markt des dafür absolut essentiellen kobalt beherrscht..
    14 46 Melden
    • Domino 13.06.2018 07:29
      Highlight Innovativ wäre der Wasserstoffantrieb mit Brennstoffzelle, aber nicht mit 700kg Standardbatterien rumgondeln.
      12 20 Melden
    • Pointer 13.06.2018 15:36
      Highlight Der Wasserstoffantrieb ist nicht innovativ und schon gar nicht effizient:
      3 1 Melden
    • Domino 13.06.2018 17:00
      Highlight Pointer: sehr geschönigt zugunsten des Akkuautos.
      - Wasserstoff kann mit heutigen Verfahren praktisch verlustfrei hergestellt weden (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung)
      - beim Transport über das Erdgasnetz gibts Verluste von 1% bei 10‘000km
      - heutige Brennstoffzellen haben einen Wirkungsgrad von 60%

      Und auch beim Verbrennungsmotor:
      - Brennstoffe werden aus Erdöl hergestellt und nicht Elektrizität.
      - Neue Hybridmotoren haben einen WG von gegen 50%

      Und Allgemein:
      Wasserstoff und Erdöl kann man leicht und billig speichern, Elektrizität nicht.
      3 0 Melden
    • Stirling 13.06.2018 17:03
      Highlight Lieber eine 700kg Batterie, als ein 700Bar Wasserstofftank unter dem Sitz. Denn um mit einem Wasserstofftank eine akzeptable Reichweite zu erhalten, muss man Wasserstoff komprimieren.
      Um aus Strom Wasserstoff herzustellen, um dann wieder als Strom in kinetische Energie zu verwandeln, kostet etwa 55% der Energie.
      1 1 Melden
    • Domino 14.06.2018 06:49
      Highlight Du hast die Flüssiggasspeicherung, Metallhybridspeicher, Chemische Speicher, Graphitnanofaserspeicher und Adsorptionsspeicher vergessen.

      In den letzten Jahren wurden im gegensatz zum Akku riesige Fortschritte bei der Wasserstoffspeicherung gemacht.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung

      Okay, 55% ist schon ein viel besserer Wert als bei deiner Tabelle (22%) 😉

      Die Gefahr mit Wasserstoff rumzufahren wird von Experten ähnlich oder wenig niedriger eingestuft wie mit einem Benzintank.
      3 0 Melden
  • Stirling 13.06.2018 03:14
    Highlight Wieviele Unternehmen haben schon mehr Leute entlassen und kein Hahn hat danach gekräht.
    Bei Tesla ist das natürlich eine riesen Sache.
    Wenigstens gibts hier keine Chronik in einer Bildstrecke mit allen Unfällen, in die ein Tesla verwickelt wurde.
    83 50 Melden
    • Ökonometriker 13.06.2018 16:36
      Highlight Also wenn 4000 Leute entlassen werden ist das eigentlich immer in den Nachrichten. Oft schon bei wenigen hundert...
      1 1 Melden
  • dan (1) 12.06.2018 22:59
    Highlight Endlich! Das Jaguar EPace 👍
    29 45 Melden
    • Kemni 13.06.2018 00:39
      Highlight Schaut ja wirklich nicht schlecht aus. Da siehst du‘s; der Plan von Tesla scheint aufzugehen. [...„den Übergang zur Elektromobilität und nachhaltiger Energie zu beschleunigen“...]
      31 8 Melden
    • glüngi 13.06.2018 00:48
      Highlight er heisst i-pacer und er ist weiterhin unklar ob jaguar liefern kann.
      9 15 Melden
    • rolf.iller 13.06.2018 00:52
      Highlight Der E-PACE ist ein Verbrenner, der I-PACE ist ein Stromer. Den konnte man sich bei der Formula-E ankucken.

      Ich war nicht beeindruckt. Verglichen mit einem Model X, ist alles mini an dem Auto. Beide Kofferräume sind klein und gehen nicht tief runter und der Innenraum ist klein.

      Wer sich dennoch für einen I-PACE begeistern will, das Ding tönt innen wie ein Raumschiff, zieht geil ab und kann schön offroaden:
      17 4 Melden
    • Stirling 13.06.2018 03:18
      Highlight Geht so...
      Bei E-Pace denkt man gleich an Elektro, aber doch nur eine Benzinfreiluftheizung.
      Und übrigens; Man sagt: Der Jaguar E-Pace
      10 3 Melden
    • Siebenstein 13.06.2018 06:03
      Highlight Das Jaguar? 😂
      24 2 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 13.06.2018 06:29
      Highlight Did you just assume jaguar's gender?
      22 1 Melden
    • Urs457 13.06.2018 12:57
      Highlight Toller Konkurrent von Tesla? Lässt sich zuhause nur einphasig mit 3.7 kW laden. Bei leerem Akku dauert das Laden gegen zwei Tage! Absolut dilettantisch für ein 100K Auto! Und auf langen Strecken bremsen einen die fehlenden Schnellladesäulen aus. Aktuell kann vorläufig an den meisten Säulen nur mit 50 kWh geladen werden, ausser bei Tesla mit 120 kWh!
      2 0 Melden
  • w'ever 12.06.2018 21:42
    Highlight ich werde es zwar sehr schade finden, aber die ganze verbrennungsmotorenindustrie wird wohl froh sein wenn tesla weg ist.
    17 30 Melden
  • sanmiguel 12.06.2018 21:37
    Highlight Teslanaut in 3...2...
    15 19 Melden

E-Auto-Pionier Tesla bettelt um Geld

Um endlich profitabel werden, bittet Tesla seine Lieferanten um Rabatte – auch für bereits abgeschlossene Verträge. Manche Zulieferer wurden gar gebeten, Geld für bereits erbrachte Leistungen zurückzuzahlen. Wie ernst ist die Lage beim E-Auto-Pionier also wirklich?

Der Elektroauto-Bauer Tesla hat seine Zulieferbetriebe darum gebeten, einen bedeutsamen Teil seit 2016 geleisteter Zahlungen zurückzuerstatten, berichtet das «Wall Street Journal» unter Berufung auf ein entsprechendes Schreiben. Tesla möchte Geld, das den Lieferanten bereits überwiesen worden ist, wieder zurück, um die eigene Bilanz zu verbessern. Zudem wurden die Lieferanten laut WSJ aufgefordert, ihre Preise zu senken, auch für bereits abgeschlossene Verträge. 

In dem Brief an die …

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