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NEWARK, NJ - AUGUST 24:  A traveler arriving from overseas is fingerprinted  while his paperwork is checked by a border patrol official at the passport control line in Newark International Airport August 24, 2009 in Newark, New Jersey.  Officials with U.S. Customs and Border Protection are introducing are introducing the Global Entry program, which allows pre-screening and approval of travelers and faster trips through customs and passport lines upon arriving into the United States.  (Photo by Chris Hondros/Getty Images)

Die digitale Durchsuchung von Handys an der Grenze sorgt erneut für Ärger. archivBild: Getty Images

Frau wird bei US-Einreise das iPhone weggenommen und geknackt – jetzt wehrt sie sich

Eine Amerikanerin zieht die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde vor Gericht. Sie will wissen, was mit ihren privaten Fotos und Daten passiert ist.

24.08.18, 19:34 24.08.18, 20:34


«Als Frau L. in Newark landete, war sie erschöpft von dem neunstündigen Transatlantikflug. Anstatt sie in den Vereinigten Staaten, ihrem Heimatland, willkommen zu heissen, wurde sie von Agenten befragt, man durchsuchte sie, brachte sie in ein kleines, fensterloses Zimmer und nahm ihr das Handy weg.»

Auszug aus der aktuellen Klage gegen die amerikanische Zoll- und Grenzschutzbehörde, kurz CBP.

Das Wichtigste in Kürze

Die ganze Geschichte

Reisende werden an den Flughäfen unregelmässig und nach dem Zufallsprinzip «herausgefischt». Es kann wirklich jeden und jede treffen.

So berichtete watson im April 2017 über die willkürlich scheinenden Durchsuchungen von Geräten, die Beamte der U.S. Customs and Border Protection (CBP) durchführten.

Ein aktueller Fall zeigt, dass sich die Situation nicht verbessert hat. Betroffen ist eine Frau, die im Februar dieses Jahres mit ihrer sechsjährigen Tochter von Zürich nach Newark flog.

Die US-Amerikanerin – nennen wir sie Selma L. – war müde vom langen Flug und wollte möglichst rasch nach Hause. Doch sie blieb bei der Grenzkontrolle hängen.

Irgend etwas muss die Beamten misstrauisch gemacht haben. Vielleicht das Kopftuch. Oder  ihre Kontakte zu der umstrittenen islamisch-amerikanischen Bürgerrechtsorganisation CAIR? Dieser wurde schon wiederholt die Nähe zu militanten und terroristischen Organisationen wie der Hamas vorgeworfen.

Die CBP-Beamten verlangten jedenfalls von Selma, dass sie ihr iPhone entsperre. Doch sie weigerte sich.

epa05760533 A Customs and Border Protection (CBP) federal officer watches from inside the terminal during a protest at Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport after new immigration policies enacted by US President Donald Trump in Atlanta, Georgia, USA, 29 January 2017. A Federal judge in New York issued an emergency stay for parts of Trump's executive order affecting US-bound travelers from seven predominantly Muslim countries.  EPA/ERIK S. LESSER

2017 führten Trumps verschärfte Einreisebestimmungen gegen Muslime für Proteste an Flughäfen.  archivBild: EPA

Die Hijab-Trägerin sagte, sie wolle nicht, dass sie der männliche Kontrolleur auf ihren eigenen Handyfotos ohne Kopfbedeckung sehe – aus religiösen Gründen. Und die juristische Korrespondenz mit der Bürgerrechtsorganisation sei vertraulich.

Trotz mehrmaliger Aufforderung blieb Selma standhaft und entsperrte ihr Handy nicht, worauf es beschlagnahmt wurde. Immerhin durfte sie mit ihrer Tochter daraufhin einreisen.

Wie ihr Anwalt später erfuhr, wurde das iPhone 6S Plus mit einer forensischen Spezialsoftware geknackt, um alle darauf gespeicherten Daten zu entschlüsseln und zu kopieren.

Zehntausende betroffen

Was mit Selmas Daten weiter passierte, ist nicht bekannt. Und wir  wissen auch nicht, wie sich die Grenzkontrolle aus Sicht der beiden CBS-Beamten – ein Mann und eine Frau – zutrug. Wir kennen nur die eidesstaatliche Erklärung von Selma.

Mit ihren Anwälten erhofft sie sich, auf dem Rechtsweg eine Änderung der umstrittenen Durchsuchungspraxis an den US-amerikanischen Landesgrenzen zu erreichen. Das Handy sei für viele Leute ein unverzichtbarer Begleiter, auf dem höchst private und schützenswerte Informationen gespeichert seien.

Am 17. September soll es vor Gericht eine Anhörung geben.

Weitere Gerichtsverhandlungen werden diesen Herbst folgen. Ars Technica zitiert einen Anwalt der Electronic Frontier Foundation (EFF): «Wir haben viele Fragen, wie die Trump-Administration an den Landesgrenzen Geräte durchsuchen lässt.»

Gemäss den neusten Zahlen führte die Zoll- und Grenzschutzbehörde im Geschäftsjahr 2017 insgesamt 30'200 digitale Durchsuchungen durch: Bei 397 Millionen internationalen Reisenden entsprach dies einem Anteil von nur 0,007 Prozent.

Im Vorjahr waren es laut Statistik 19'051 Durchsuchungen. Die Zahl der Fälle hat sich also deutlich erhöht.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 25.08.2018 10:15
    Highlight Gleiches Recht für alle: Zunächst einmal würde ich auch von Kandadiern und US-Amerikanern eine Einreisegebühr nach Europa verlangen. Dann würde ich Amerikaner so behandeln, wie man bei ihnen behandelt wird - herablassend und als potenzielle Kriminelle. Diese Schikane durch übergewichtige Wichtigtuer ist unwürdig, die Fragen, die man gestellt bekommt, unterstellen kriminelle Absichten. Ein Grund mehr, die USA zu meiden.
    25 4 Melden
  • Moudi 25.08.2018 09:09
    Highlight Seit 2002 meide ich dieses Land wie der T......das
    Nicht mal nur Transit! Da bezahle ich liber einen teureren Flug nur um nicht da landen zu müssen!
    Jeder selberschuld der da hingeht!
    14 7 Melden
  • paper 25.08.2018 07:46
    Highlight Wird die Kontrolle nach gewissen Kriterien durchgeführt, ist das racial profiling.
    Wird die Kontrolle unregelmässig und zufällig durchgeführt, ist das Willkür.
    ¯\_(ツ)_/¯
    6 7 Melden
  • Therealmonti 25.08.2018 02:59
    Highlight Jede und jeder muss selber wissen, ob sie oder er noch freiwillig ins Trump-Land einreisen will. Ich jedenfalls nicht.
    50 12 Melden
  • Asmodeus 25.08.2018 02:25
    Highlight Falls ich jemals in die USA fliege, lösche ich vorher meine Handydaten und mache ca. 50 dickpics.
    72 7 Melden
  • Tim Tanner 24.08.2018 23:45
    Highlight Witzige Geschichte mit dem Zufallsprinzip... Seit ich den Bart dichter wachsen liess, wurde ich 4x hintereinander (!) an jeweils unterschiedlichen Flugdaten für einen „zufälligen“ Sprengstofftest an den Händen herausgezogen. Das vierte Mal war kürzlich auf dem weg nach AMS. Ich habe meinen Kollegen die vor mir „abgefertigt“ wurden gesagt, sie sollen drauf schauen, ob der Beamte das Prüfgerät bereits vor dem Zufallspiepser vorbereitet und prompt hatte der das Ding schon mit einer neuen Prüffaser bestückt bevor der „Zufallstreffer“ kam... Diese Ausrede von Zufall kann ich nicht nachvollziehen..
    76 10 Melden
    • Wurstbrot 25.08.2018 01:03
      Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • sambeat 25.08.2018 02:59
      Highlight Lass doch einfach den Bart nicht wachsen 😁
      19 38 Melden
  • Posersalami 24.08.2018 22:31
    Highlight Tja, das Gebahren der Usa schlägt langsam durch.

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/den-usa-bleiben-die-touristen-weg-ld.1352731

    Die Touristen bleiben weg. Ich werde auch erstmal nicht mehr in die USA reisen. Keim Bock mehr auf den ganzen Mist bei der Einreise.
    111 10 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 25.08.2018 01:39
      Highlight Das sehe ich auch so. Die USA würde ich gerne wieder bereisen, Freunde besuchen - aber nicht unter solchen Bedingungen.

      Selbst die autokratischsten Staaten treten einem bei der Einreise anständiger gegenüber.
      28 6 Melden
    • Waedliman 25.08.2018 15:46
      Highlight Ich glaube allerdings, dass der hohe Dollarkurs und die mitunter horrend teuren Hotels in den USA Schuld daran haben, dass die Touristenzahlen zurückgehen. An Trump liegt es sicherlich nicht.
      5 9 Melden
  • Hexentanz 24.08.2018 22:07
    Highlight "Oder ihre Kontakte zu der umstrittenen islamisch-amerikanischen Bürgerrechtsorganisation CAIR? Dieser wurde schon wiederholt die Nähe zu militanten und terroristischen Organisationen wie der Hamas vorgeworfen." Was soll bitte falsch daran sein, solche Leute zu durchsuchen?

    Aber ja..
    77 74 Melden
    • Ueli der Knecht 24.08.2018 23:11
      Highlight Hexentanz: Es gibt die Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Wenn man schikaniert wird, wegen seiner Meinung oder wegen Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die sich für Bürgerrechte und interkulturellen Austausch einsetzt, dann geht zuerst die Meinungs- und Versammlungsfreiheit flöten, und über kurz oder lang auch die Demokratie verloren.

      Das ist falsch daran. Weil übrig bleibt eine totalitäre Diktatur.
      69 18 Melden
    • ConcernedCitizen 25.08.2018 05:04
      Highlight „Interkultureller Austausch“, ja genau. CAIR ist in den Emiraten als terroristische Organisation eingestuft.
      15 16 Melden
    • Hexentanz 25.08.2018 11:03
      Highlight Wow danke für das rege Feedback guys/galls.. Ich bin keineswegs nen Fan von dem was sie machen. Reise selbst nichtmal in die USA wegen dem ganzen kontrollwahn.

      Was ich sagen wollte... Sollte man wirklich auch religiösen Fundamentalismus, egal ob islamisch oder sonst wie, als Meinungsfreiheit abtun? Ich finde nicht. Ansonsten verstehe ich den Widerstand dagegen und finde es selbst auch nicht gut... Aber bitte hört doch auf religiösen Extremismus zu verharmlosen.. Diese Einstellung hat in Europa schon einige Leben gekostet.. Siehe Paris, Belgien etc.
      11 2 Melden
    • Ueli der Knecht 25.08.2018 12:57
      Highlight ConcernedCitizen: Die Emirate sind keine Referenz für einen Rechtsstaat.

      Zur Erinnerung: Organisationen wie die UÇK, die Tamil Tigers (LTTE), FARC-EP, PKK gelten in vielen Ländern als terroristische Organisationen, sind aber in der Schweiz völlig legal und tun auch nichts Verbotenes. Sie suchen hier nur offene Türen zu den UN-Organisationen in Genf. Da geht es um Diplomatie und politischen Austausch.

      Die CAIR ist eine in den USA (und der Schweiz) ganz legale Organisation, die sich für Bürgerrechte und interkulturellen Austausch einsetzt. Die NRA und ihre Gesinnung ist vielfach gefährlicher.
      9 7 Melden
  • midgo 24.08.2018 21:35
    Highlight Da hab ich ja Glück. Die Amis haben mir die Einreise schlicht verweigert
    57 6 Melden
    • midgo 25.08.2018 09:33
      Highlight Bei einem Anruf ans Amikonsulat hiess es, es gebe keine Rechtsauskünfte über die Verweigerung mir ein Visum zu erteilen. Aber es scheint so, dass ich auf irgendwelchen Listen stehe um eine nicht genehme Person zu sein. Mehr Details aus meinem Leben möchte ich hier nicht Präsentieren.
      5 8 Melden
  • Miikee 24.08.2018 21:33
    Highlight "Dieser wurde schon wiederholt die Nähe zu militanten und terroristischen Organisationen wie der Hamas vorgeworfen."

    Also ist es nicht einfach wegen dem Kopftuch, sie hat auffällige Verbindungen. Dann finde ich das völlig OK.
    60 37 Melden
  • mrlila 24.08.2018 21:10
    Highlight Also ich war im 2015 in den Staaten, wurde natürlich mit islamischem Namen und Bart (verdeckt mein hässliches Gesicht 😂) auch extrem kontrolliert. Ich denke mir manchmal einfach, das sie absolut keinen Plan haben was sie tun. Sie machen Ihren Job, oftmals falsch und harsch und somit fühlen sich die Leute unwohl.

    Habe schon als Vormund einige Betreibungsämter gesehen, die ihre 'Kunden' ziemlich übel behandeln.
    64 7 Melden
  • xHascox 24.08.2018 21:04
    Highlight Gibt es einen Workaround? (ähnlich wie @stereo)

    Das Handy im Gepäck, und nicht im Handgepäck mitführen?
    Das Handy per Post schicken?
    Das Handy auseinanderbauen und sagen es sei nur ein defektes?
    ...
    26 3 Melden
    • Ueli der Knecht 24.08.2018 23:24
      Highlight Am besten ist, gar keine elektronische Geräte mitnehmen und vor der Hinreise auch sämtliche Social-Media-Accounts zu löschen.

      Bankers und sensible Berufsleute können auch entsprechende Firmen-Policies vorweisen, wonach die IT-Abteilung bei Auslandreisen informiert werden müsse, und diese sämtliche Zugriffsrechte während des Auslandaufenthalts sperren würden (soll sie auch tun).

      Ein Leitfaden gäbe es auch hier:
      https://www.eff.org/files/2017/03/10/digital-privacy-border-2017-guide3.10.17.pdf

      Auf keinen Fall Geräte ins Gepäck packen, per Post schicken oder lügen!
      18 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.08.2018 23:25
      Highlight Du bist wohl kaum gereist. Die Einreise findet immer mit dem gesamten Gepäck statt. Ist doch logisch, oder?
      24 7 Melden
    • Pointer 25.08.2018 00:13
      Highlight Keine sensiblen Inhalte auf dem Gerät haben.
      5 15 Melden
    • Ovolover 25.08.2018 09:38
      Highlight vor der Reise alles auf einen Cloud-Dienst verschieben, idealerweise nicht auf einen in USA, besser Owncloud, Mega o.ä. Client löschen, nach der Einreise Client wieder installieren und alles wieder runterladen.
      3 3 Melden
  • Blitzableiter 24.08.2018 20:52
    Highlight Das geht also echt zu weit. Crazy Amis! Ich bin froh in Europa leben zu dürfen.
    55 11 Melden
  • Hierundjetzt 24.08.2018 20:29
    Highlight Mitlerweile dürfte sich aber bis in den letzten Winkel dieser Welt rumgesprochen haben, dass mit der US-Grenzschutzbehörde nicht zu spassen ist. Huiii man sieht mich ohne Kopftuch, ist denen aber sowas von egal. Come on. Die Amis trennen Kinder von Ihren Eltern und stecken beide in getrennte Lager und da schwaffelt Frau X wegen einem Kleidungsstück? No way. Zeig Deine Bilder. Mach. Tu was Dir gesagt wird. Das ist USA nicht die Schweiz. Da wird man für weniger von der Polizei erschossen
    66 160 Melden
    • trömp 24.08.2018 22:09
      Highlight genau wegen solcher ignoranten wie ihnen, die leider gottes in der mehrzahl sind, ist es tyrannen und diktatoren erst möglich, dass zu tun was sie tun. danke ihnen für nichts! ps: nehmen sie es bitte nicht allzu persönlich. denken sie einfach mal darüber nach was sie da eigentlich sagen
      78 20 Melden
    • Saraina 24.08.2018 22:23
      Highlight Mit solch willfährigen Bürgern ist gut Staat machen...
      60 9 Melden
    • Midnight 24.08.2018 22:23
      Highlight Also ganz ehrlich: Lieber würde ich auf direktem Weg wieder zurückfliegen, als irgendeiner US-Behörde ein persönliches Gerät auszuliefern, ohne dass ich selber sehen kann, was damit passiert.
      Sorry, aber alles gefallen lassen muss man sich nicht!

      Schliesslich ist niemand von uns Schuld daran, dass die USA so viel Dreck am Stecken hat und sich vor Paranoia nicht mehr retten kann.

      Finde es eh recht krass, dass so etwas überhaupt erlaubt ist. Die haben da drüben ja nicht mehr alle Latten am Zaun!
      83 9 Melden
  • dash72 24.08.2018 20:27
    Highlight Vor 20 Jahren war San Francisco mein absolut oberstes Touristenziel. Dann kam die Schikane mit Schuhen ausziehen im Flieger und jetzt dies. Ich will nicht mehr dahin als Tourist. Wieso sollte ich Geld ausgeben um sich dann schikanieren zu lassen. Schade um dieses Land. Soviel schöne Natur, unglaublich grosse Vielfalt von interessanten Menschen. Es hat so viel zu bieten. Die Angstmacherei vertreibt aber auch viele. Es wird immer hysterischer.
    300 39 Melden
    • Armend Shala 24.08.2018 20:55
      Highlight San Francisco ist das Zürich der 90er offene Drogenszene. Ganze Quartiere bepflasteret mit Nadeln.
      20 17 Melden
    • DomKi 24.08.2018 23:06
      Highlight Dann entdecken Sie doch einfach Europa welches so super schön ist
      20 3 Melden
    • p4trick 24.08.2018 23:33
      Highlight Ich war schon sicher 5mal da in dem letzten 10 Jahren berufsbedingt. Meiner Meinung eine der coolsten Städte in US.. gutes Bier, aber wenn ihr euch wie Touristen verhaltet dann werdet ihr diese Stadt nie sehen...
      7 26 Melden
  • f303 24.08.2018 20:25
    Highlight Reisende werden zufällig nach dem Kopftuchprinzip herausgefischt.
    297 21 Melden
    • Demo78 24.08.2018 23:58
      Highlight Made my Day 😂😂👍👍
      14 4 Melden
  • mhegglin 24.08.2018 20:21
    Highlight Fake News by Watson: von 19‘051 auf 30‘200 Handydurchsuchungen ist eine Verdoppelung. Für mich ist das nur Faktor 1,5. Aber die US Regierung nimmt es mit den Facts ja auch nicht so genau ;-)
    87 28 Melden
  • stereo 24.08.2018 20:19
    Highlight war 2017 im iran und pakistan auf montage. dieses jahr im mai und juli wieder usa. habe meinen pass vernichtet und einen neuen geholt, iphone zurückgesetzt, neu eingerichtet und nach der einreise vom backup wieder hergestellt. man muss halt wissen, wie mit diesen panischen idioten umzugehen ist....
    284 25 Melden
    • Hackphresse 24.08.2018 20:52
      Highlight Hoffendlich had die NSA jetzt diesen kommentar nicht 'gespeichert' 🙈🙈🙈
      43 4 Melden
    • Pinhead 24.08.2018 22:24
      Highlight Wieso den Pass vernichtet? Für solche Fälle könntest du einen Zweitpass beantragen.
      30 4 Melden
    • Astrogator 24.08.2018 23:42
      Highlight @stereo: Du kannst dir auf Antrag einen Zweitpass ausstellen lassen um am Zoll keine Schwierigkeiten mit "problematischen" Einreisestempeln zu bekommen.
      22 0 Melden
    • stereo 25.08.2018 20:20
      Highlight einen neuen pass zu ordern ist schneller als einen zweitpass zu beantragen. die zeit war knapp und die usa trips spontan, da jemand ausgefallen war.
      3 1 Melden

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